kleveblog-Fotokurs: Objekte der Begierde nie in die tiefstehende Sonne sehen lassen!

q.e.d.
q.e.d. (Foto: Hochschule Rhein-Waal)
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12 Kommentare

  1. Objekte der Begierde
    oder
    Objekte voller Begierde ?
    Objekte der Begehrlichkeiten ?

    auf jeden Fall :
    Objekte nicht meiner Begierde.
    Wessen sonst ?
    ( außer W.H. und Klever )

     
  2. Entschuldigung lieber Herr Daute mit Fotokurs, tiefstehender Sonne hat das nichts zu tun. Hinter dem Fotografen steht ein Metzger, ein Bänker, ein Bauträger aus dem Süden, Denkpause und ein ehemaliger Landtagsabgeordneter. Diese sollen mit scharfen Blick beeindruckt werden. 🙂

     
  3. Als Blindenleitsystem (manchmal auch Leitliniensystem genannt) bezeichnet man allgemein Systeme, die es blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen ermöglichen, sich selbständig im öffentlichen Raum zu bewegen.

     
  4. Ich weiß gar nicht, was Ihr alle zu mäkeln habt, die Kravattenknoten sind doch nicht schlecht gebunden……..und zwei haben eben einfach eine “Schlinge” (Schal) um den Hals……. 😉

     
  5. Bei seiner Einführung in Kleve hatte der Herr ganz links festgestellt, dass Kleve eigentlich gar keinen Wirtschaftsförderer braucht, weil der zweite von rechts diese Aufgabe schon voll ausfüllt.
    Nun hat, wie man gestern in der RP lesen konnte, der wahre Wirtschaftsförderer für seinen Nepp-Wirtschaftsförderer eine neue Aufgabe gefunden. 38 von der Pleite betroffene Max Bahr-Mitarbeiter sollen ihre Profile direkt bei Herrn Dr. Rasch einreichen!
    Die Zweigstelle der Bundesanstalt für Arbeit in Kleve muß wohl völlig überlastet sein.
    Deswegen hilft der Bürgermeister gerne mit einem seiner best-bezahlten Mitarbeiter aus.
    So erfährt man aus der Presse, was der Bürgermeister von dessen Amt und der Person hält.
    Und die RP zitiert dies alles höflich, ohne eine solche Aussage und Arbeitszuteilung zu hinterfragen.

    Herr Dr. Rasch, sie sind ein Freund der angenehm leisen Töne und arbeiten lieber still im Hintergrund als polternd laut. Sie werden in Kleve aber für etwas ganz anderes bezahlt als Arbeitsplätze für Pleiteopfer zu suchen.
    Das sollten sie auch mal deutlich klarstellen.

     
  6. wenn wir die Herren in Kleve nicht hätten – hätten wir nichts zu lachen – wobei ich mich immer frage ob die Lichtgestalten Kleve überhaupt kennen – vielleicht sollte man die in der Stadthalle mal einen Test machen lassen

     

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