Ja oder nein?

rd | 20. Oktober 2019, 19:41 | 10 Kommentare
Werde ich morgen auch noch Artikel schr

Einen Kommentar schreiben





10 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 10. jean baptiste

    Dass die Frage gar nicht so hypothetisch ist, wie man annehmen könnte zeigt diese Meldung vom 04.11.19 10:41 aus Kaarst:
    Sie sammelten Pilze: Junge Frau stirbt an Pilzvergiftung – Sieben weitere Personen in Klinik
    https://www.echo24.de/welt/kaarst-frau-28-stirbt-an-knollenblaetterpilz-sieben-weitere-personen-in-klinik-zr-13191668.html

     
  2. 9. Niederrheinerin

    Pilze sammeln erdet. Essen nur selbst gesammelte. Als Kind war ich zu Karneval mal Fliegenpilz mit einem schönen Hut.

     
  3. 8. Joseph Johann

    Da ich grundsätzlich keine Pilze esse, kann ich weder über Erfahrung berichten noch Ratschläge erteilen. Sofern Sie gerne Pilze essen, wünsche ich guten Appetit.

     
  4. 7. Guenther Hoffmann

    5. ) JB Danke, aber ich werde doch beim Pilz (s) ner Urquell bleiben . 😂 🤭

     
  5. 6. jean baptiste

    @ 3 Guenther Hoffmann
    ohne mit dem klever Azubi konkurrieren zu wollen, kann ich Ihnen in der Rubrik η ψυχη ερχεται
    sich zersetzende Birken mit dem Birkenporling empfehlen.
    Ist nicht giftig, hat keinen typischen Geschmack , ihm wird aber psychoaktive Wirkung (die er nicht hat) nachgesagt, aber chacun à son goût.
    Übrigens soll er wohl antibiotisch wirken, Ötzi hatte welche im Gepäck.

     
  6. 5. Chewgum

    Hoffen wir mal, dass rd sich bald wieder meldet. Es müsste aber alles in Ordnung sein, wenn die von ihm verspeisten Pilze dieser Art keinen Schimmelbefall hatten, denn dann heißt es immer: auf keinen Fall essen.

     
  7. 4. jean baptiste

    Was die Frage ja oder nein , bzw giftig oder nicht, betrifft, da gibt es ja noch den schmalen langstieligen Löffel aus 800er oder höherwertigem Silber.
    Mitkochen und auf Verfärbung achten hilft übrigens nicht, tief genug in den Rachen Stecken schon eher ……

    Aber mal im Ernst, wenn man sich nicht 100% mit Pilzen auskennt, sollte man keine selbst gesammelten Pilze zu sich nehmen.
    Zur exakten Bestimmung reicht es nicht,nur Teile des Stiels und die Kappe zu begutachten, sondern man muss den gesamten Pilzkörper in Augenschein nehmen können.
    Auch wenn er essbar ist, muss man peinlichst auf Anhaftung von Parasiten und deren Eiern (Fuchsbandwurm ?) achten, sowie, dass sie frisch sind.
    Selbst die Tatsache, dass er von Tieren angefressen ist , gibt keine Sicherheit, manche Tiere oder Schnecken stecken locker weg, was den Mensch umbringt.
    Und dann war am Wochenende noch im Hunsrück der Pilzliebhaber, der es trotz seiner guten Kenntnisse übertrieben hat, er wurde mit 19 kg selbst gesammelten Steinpilzen erwischt.
    Da max. 2 kg zulässig sind, wird das für ihn ein teurer Zeitvertreib, zumal die überschüssigen 17 kg beschlagnahmt wurden, er aber trotzdem eine fette Anzeige bekam.

     
  8. 3. Guenther Hoffmann

    Ist der zufällig Psychoaktiv ? 🤔 🙄

     
  9. 2. Niederrheinerin

    Gemeiner Rotfußröhrling?

     
  10. 1. jean baptiste

    ähnel einem Maronenröhrling.
    Der ist essbar, kann aber leicht mit dem Gallenröhrling und anderen nicht speisefähigen Varianten verwechselt werden, vor Allem von Leuten, die Fragen stellen, ob er essbar ist .
    Was alle Pilze gemein haben ist die Gefahr auf Cäsium 137, aber das merken Sie spätestens nach 15 oder 20 Jahren.
    https://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_65112640/maronenroehrling-verwechslungsgefahr-und-radioaktivitaet.html