Irgendwie begossen

rd | 23. Mai 2013, 18:06 | 49 Kommentare
Sie ist eigentlich 'ne ganz Nette, hatte aber mit dem Wetter Pech. (Foto © Kleinendonk

Sie ist eigentlich ’ne ganz Nette, hatte aber mit dem Wetter Pech. (Foto © Kleinendonk

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49 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 49. Martin Fingerhut

    Warum schätzen wir dieses Ereignis nicht ?
    Warum bewegt es so viele nur negativ ?

    meine – persönlichen – Antworten :

    – Seit dem Studium in Bonn sind StaatsEmpfänge für mich immer noch quasi „AllTag“.
    Beim Einkaufen auf dem Markt ist Jelzin mir bis auf cm über die Füße gefahren.
    Wozu soll ich Merkel und Rutte auf FeldStecher-Distanz betrachten ?

    – Ehrlich gesagt kenne ich von Herrn Rutte gar nichts,
    und meine Einschätzung von Frau Merkel bzw. deren Politik ist geteilt.
    Also auch kein Grund zum Jubeln.

    – Merkel und Rutte haben sich doch angeblich zu Konsultationen getroffen.
    Dann dürfte kaum Zeit geblieben sein, etwas von Kleve wahrZuNehmen.
    Am VorMittTag hatte Frau Merkel noch in Leipzig der SPD gratuliert,
    nachMittTags in Kleve,
    abends . . . wo ?
    Ob Frau Merkel sich heute noch an Kleve erinnert ?

    Vielleicht doch, denn Herr Plotke schildert 2 möglicherWeise nachHaltige Eindrücke :
    “ Unser Bürgermeister hielt eine lange Rede und ich fand, dass Frau Merkel irgendwie gelangweilt in der Gegend rumguckte. “
    http://www.kurier-am-sonntag.de/cms/notizblog/6079-wie-frau-merkel-mich-zum-erinnerungsfoto-fotografen-machte-oder-wie-der-kanzlerinnen-tag-wirklich-war.html
    und
    “ Klasse fand ich auch, dass er im Rahmen des Empfangs der Kanzlerin sich nicht nur obligatorisch bei seinen Mitarbeiterinnen bedankte, sondern der Kanzlerin alle Damen aus dem Rathaus vorstellte, die den Gipfel in Kleve so gut vorbereitet hatten. “
    http://www.kurier-am-sonntag.de/cms/ansichten/6073-ansichten-vom-26-mai-2013.html
    und resumiert :
    “ Der Kanzlerin gefiel es in der Schwanenstadt und sie ließ durchblicken, dass sie samt Ministern gern nochmal wiederkommt. “
    Merkel’s ehrliche Meinung oder diplomatische Höflichkeit ?
    Falls sie es ehrlich meinte : JA, dann war das ganze gut für Kleve.
    Warum nur kann ich nicht daran glauben ?

    – Doch zu was sonst war’s nütze ?
    Frau Merkel und Herr Rutte sind nicht gekommen, Kleve zu besuchen,
    sondern sie trafen sich zu Besprechungen – und nur „zufällig“ wählten sie dafür Kleve.
    Ich glaube nicht, daß das Treffen in Kleve an der Politik der beiden Regierungen irgendEtwas ändert.
    Ist mir – ehrlich gesagt – auch egal.
    Ich glaube, so schlecht wie rein gar nichts wird die Politik der Kanzerin wirklich verändern,
    selbst die scheinbare KehrWende nach „Fukushima“ war im Grunde konsequent ihre Linie.
    Ich denke, „Berlin“ ist so weit weg und abgehoben
    ( so sehr arg „rechtsRheinisch“, wie ein Bonner es formulierte ).
    daß kaum jemand sich damit idenfiziert.
    Ich jedenfalls nicht.

    – Ein paar Stunden lang wurde In den RadioNachrichten des WDR’s die “ ProvinzStadt Kleve “ erwähnt;
    positiv daran : es hieß nicht „ProvinzStädtchen“.
    Später „verbesserte“ der WDR es zu „GrenzStadt“
    Ich ahnte es : KranenBurg und Goch sind AusLand !

     
  2. 48. Benno

    Hallöchen meine Nöhlerinnen und Nöhler ;-),

    worüber ich mich ein bisschen amüsiere ist, dass über die Kosten dieses Treffen diskutiert wird. Der Besuch ist bestimmt nicht von den mitreisenden Politikern bezahlt worden, sondern von uns Steuerzahlern. Also ob nun aus dem Stadtsäckel oder vom Bund, wir haben die Schnittchen von Curry Q bezahlt. Eine gute Erklärung finden wir hier: @7 Maike A.

    @ 30 nmc: tja, was soll ich dazu sagen, in Kleve ist es zur Zeit eine demokratische Sch….. Sollte Sie nochmals hier sich im Blog einfinden, lesen Sie sich bitte in das Thema Unterstadtbebauung ein. Dann wissen Sie, warum wir hier gegen die Politikverdrossenheit kämpfen.

    @ 25 Bernd Derksen: Den Kommentar mit der FDJ bla bla bla hätten Sie sich klemmen können. Wir hatten auch schon einen Aussenminister, der in Frankfurt mit Steinen auf Polizisten geworfen hat. Im Übrigen wäre bei einer rot grünen Bundesregierung die gemeinschaftliche Haftung der EU-Staatsschulden eingeführt worden. Und wer hatte schlechter da gestanden? Wir, der deutsche Steuerzahler. Also, Mutti Angie hat mich gut vertreten.

    @ 27 Bernd Derksen: „Als Herr Rauer in der Stadtratssitzung nach den Gründen der vielen Kündigungen gefragt wurde, nannte er konkret nur einen: Die fehlende Anerkennung für viele Planungen in Kleve.“ Das könnte natürlich auch an den fähigen Amtsleiter liegen, oder am der Badehose. Denn, kann der Rauer nicht schwimmen, liegt es an der Badehose.

    @ 16 Norbert Lamers: Wenn Sie genügend Zeit haben, geben Sie mir bitte etwas davon ab, ich könnte diese benötigen. Dann komme ich demnächst auch und erweise der Kanzlerin die Ehre.

    Und zum Schluss noch meine kleine Meinung: ich persönlich habe es gut empfunden und es erfüllte mich auch mit Stolz, dass Mutti unsere Heimatstadt für das Treffen ausgesucht hat. Unser Bürgermeister hat hier gezeigt, dass er uns gurchaus gut als Gastgeber vertreten, obwohl, die Catererauswahl hätte doch ein wenig exklusiver oder Jugendförderlicher sein können.

    So, nun genügend genöhlt (früher sagte man dazu freie Meinungsäußerung) und..

    bis zur nächsten Wahl,

    Benno

    PS: die Finger bluten vom Nöhlen 😉

     
  3. 47. Fisch

    Ich persönlich, als Weltbürger, sehe auch das aus ganz anderen Blickwinkeln und kann so manche Zerkleinerung nicht unbedingt nachvollziehen.

    Gut, es gibt Staatsgrenzen mit Staatshoheiten, spezifischen Gesetzen usw……….. aber es ist doch reine „Zufälligkeit“ unserer „Übernatur“, dass wir innerhalb dieser oder jener Grenzen das Licht der Welt erblickt haben.

    Ich habe mich wirklich sehr über und auf das „grenzüberschreitende Aufeinanderzugehen“ und „Miteinander arbeiten und erarbeiten“ gefreut…. und nicht deswegen weil es jetzt, pardon…….die „Niederländer“ und die „Deutschen“ sind!

    Man kann wirklich zum Glück schon lange, auch nur noch nach dem Ausweis oder nach dem Fahrzeugkennzeichen eine bestimmte Staatszugehörigkeit feststellen.
    Es ist schön, dass man auch seit längerer Zeit, verschiedene Kulturen dieses gemeinsamen Erdballs auch hier kennenlernen und mit diesen leben darf, ohne eine große Weltreise zu unternehmen. Es gehört einfach zum normalen Alltag.

    Mein Frage hierzu: Wer sind „die Niederländer“, wer sind „die Deutschen“?

    Es gab auch eigentlich zu den Zeiten, als man noch die normalen „Grenzkontrollen“ hatte, nie irgendwelche Probleme………..auch da war es angesagt und normal, ohne irgendwelchen Aufruf miteinander zu feiern, obwohl man nicht miteinander verwandt war .

    Man muss doch nicht überall irgendwelche „Probleme“ hervorreden, wo gar keine sind!

    Ungezwungene bürgerliche Traditionsbegegnungen und Feierlichkeiten speziell hier im sogenannten „Grenzgebiet“ gibt es auf beiden Seiten bereits mindestens seit den „70iger Jahren“ wieder, und ist also eigentlich Normalität.

    Man sollte auch keine Anweisung für Sprache und deren Gebrauch beachten müssen, der einfache menschliche Respekt ist schon ok.

    Dass diese Staatsbegnung mit allen, dazugehörenden Förmlichkeiten und Formaitäten, hauptsächlich ein Arbeitstreffen war, kann man schon aus der Terminierung heraus finden.

     
  4. 46. henriëtte wiggerts

    @ Max Knippert. Bravo Max! Henriëtte

     
  5. 45. Heinz Goertz

    @ Max Knippert 43

    Lieber Max,

    das ist eine gute Idee. Die meisten Familien am unteren Niederrhein sind eh binational, eine sehr gute Mischung.
    Es könnte oft eine Familienfeier werden.
    Der „Niederrhein“ verstand sich vor dem aufkeimenden Nationalismus sowieso als grenzenloses Territorium.

     
  6. 44. otto

    @43 Max Knippert;

    gerne stimme ich dir zu, mich hat der Staatsbersuch schlicht und einfach gefreut.

    Auch was die Diskussionskultur anbelangt, kann ich die von dir geschilderte Form nur bestätigen. Es dauert immer eine gewisse Zeit, bis der Niederländer Vetrauen faßt, die Oberfläche eines Gespräches zu verlassen um mit dir zu diskutieren, oder sich einfach etwas tiefergehend mit dir zu unterhalten.

    Kritische Intelligenz zu akzeptieren und sich ihr zu stellen, da finden wir auf den ersten Blick in Kleve bei Stadt und Rat kaum Partner.

    Wir könnten vielleicht etwas sammeln um einigen Personen die Bände 1-3 miteinander Reden (F. Schulz von Thun) zur Verfügung zu stellen. Dann ergibt sich leider immer noch die Problematik, dass hier das Lesen nicht immer
    Verstehen wollen (können) nach sich zieht.

     
  7. 43. Max Knippert

    Martin Fingerhut fasst es wieder einmal gut zusammen!

    Warum schätzen wir dieses Ereignis nicht ?
    Warum bewegt es so viele nur negativ ?

    Ein staatstragender Besuch ist für Kleve ausnahmslos gut und das es hier um deutsch-niederländische Beziehungen geht ist bemerkenswert. Peter Altmaier hat bei jeder Gelegenheit seine niederländisch Kenntnisse gezeigt und bemerkt das viel von einander gelernt werden kann. Was können Wir von den Niederländern lernen? Mir gefällt beispielsweise die Diskussionskultur.
    „Die niederländische Diskussionstechnik ist klar: man schont die Gefühle des anderen, gibt ihm in bestimmten Punkten recht und geht auf den Rest etwas tiefer ein. Man beurteilt alles nach seinen Meriten, akzeptiert das Gemeinsame und schließt hinsichtlich der verbleibenden Streitpunkte pragmatische Kompromisse.
    Die Kraft objektiver Argumente wiegt schwer, ist jedoch nicht allesentscheidend. Das erste, was Niederländern auffällt, wenn sie mit deutschen in eine Diskussion eintreten, ist die Tatsache, daß diese einem fast nie Recht geben, nicht einmal in untergeordneten Punkten. Für Deutsche bedeutet rasche Zustimmung einen Mangel an kritischer Intelligenz.“ (Dik Linthout)

    Also warum schätzen wir es nicht wenn ‚hoher Besuch‘ kommt. Weil wir uns nicht zugehörig fühlen und die Gefühlte Ausgeschlossenheit uns ohnmächtig erscheinen lassen. Zu binationalen Staatsgesprächen werden halt keine Bürger eingeladen! Und unser aller innewohnender Gestaltungswille wird sich bei einem solchen Treffen sowieso nicht bahnbrechen. Politik, und dieses Wort stösst viele schon ab, ist für uns Bürger nur vor der Türe möglich. Dies ist nicht ein Eingeständnis an Hilflosigkeit sondern eine lebenslange Baustelle.

    Noch einmal zur Diskussionskultur. Wer in der Stadthalle im Audimax oder im Kolpinghaus war weis was ich meine. Der kritische Bürger ist lästig und alles andere als willkommen. Diese Haltung produziert Politikverdrossenheit und eben diese Haltung sollte schon zum Ausschluss aus jeder Partei und dem Rat sowieso führen. Bernd Derksen@33 hat es bereits gesagt. Die RP betreibt kritiklose Schönfärberei. Und die Klever Verantwortlichen sind betreffend Kritik sehr Dünnhäutig und einen Fehler einzugestehen scheint eine Todsünde zu sein. Diese Art, des über den Köpfen der Bürger hinweg Handelns ist nicht akzeptabel und jeder Bürger ist aufgefordert sich diesen seinen eigenen Platz zu erobern.

    „Der niederländischen ‚Da hast du recht, aber‘ Technik steht die deutsche ’nein, denn‘ Methode gegenüber. Bei inhaltlichen Diskussionen wird kein Argument des Anderen einfach so akzeptiert. Deutsche gehen von einer einzigen, unteilbaren Wahrheit aus, ihrer Wahrheit, und versuchen, recht zu bekommen. In den Diskussionen betonen sie vor allem die Meinungsunterschiede…Die Kehrseite dieses pragmatischen, wenig aggressiven Umgangs miteinander ist der Mangel an Rhetorik und ein verhüllender Sprachgebrauch.“

    Mit Verlaub aber ich scheiß auf Rhetorik wenn sie nur dazu dient dem eigenem Selbst zu huldigen und das worum es geht aus den Augen verloren wird.

    Dies bewegt mich sehr negativ…

    Und um mit etwas positivem zu enden schlage ich ein deutsch-niederländisches Freundschaftsfest, hier in Kleve, vor. Das es dies nicht anlässlich des Besuchs von Merkel und Rutte gegeben hat ist für Kleves Marketing eine (verpasste) Chance !

     
  8. 42. Guilleaume Heuvens

    Auf meinem 60. Geburtstag hatte ich auch über 70 Gäste.

     
  9. 41. Wolfgang Look

    Immerhin hat es Kleve bis auf die Startseite des Auswärtigen Amtes gebracht. Vermutlich das erste Mal in seiner Geschichte: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Aktuelle_Artikel/Niederlande/130523_dt-niederl-konsultationen.html

     
  10. 40. knecht

    Die Ausrichtung der Geburtstagsfeier Josef Ackermann’s wurde auch nicht an die „Große Glocke“ gehängt.

    …hätte bestimmt auch Werbung gemacht.

     
  11. 39. noelpaenz

    Derartige Veranstaltungen gibt zu hauf in der Republik, eben nur nicht in unserer Region, da fragt keiner nach dem Warum oder was das alles kostet. Nur weil unser BM als Vertreter der Stadt Kleve dabei war (sein mußte) wird auf den Mann „rumgehackt“. Eine bessere Werbung für unsere Stadt oder Region hätte es nicht geben können. Der Aufwand bei dfem Besuch ist prorokollarisch festgelegt – Musikkapelle, Reiterstaffel, Fahnen, Sicherheitsabstand ect. – und soillten nicht bemängelt werden.

     
  12. 38. Martin Fingerhut

    @ 30. Nmc :
    Sie haben „uns“ = die bisherigen Kommentare richtig beobachtet :
    Nöhlen.
    Sie wundern/beschweren sich darüber ?
    Warum so viel genöhlt wird ?
    Dann beobachten Sie doch auch Ihren eigenen Kommentar :
    Sie nöhlen ! – über das Nöhlen.
    Wenn Sie etwas ärgert, dann werden Sie aktiv und schreiben einen Kommentar.
    Bei den anderen Kommentatoren dürfte es genauso sein :
    Nur wenn jemanden etwas genügend bewegt, wird derjenige aktiv.

    Sie nöhlen, daß so viel genöhlt wird,
    obwohl wir doch eine – darin gebe ich Ihnen Recht – wunderbare Situation haben :
    Wir haben eine Demokratie, wir dürfen nöhlen.

    Ich stimme Ihnen auch zu, daß es kein gutes Zeichen ist,
    fast NUR Genöhle zu lesen zu bekommen.

    Den allermeisten geht der Besuch unserer Nr. 3 und der Nr. x unserer Nachbarn am A… vorbei,
    weshalb sie gar nichts schreiben.
    Das dürfte ( s. 1909 bei Wim Zwo ) normal sein.
    Aber warum gibt es offenbar fast niemanden,
    der vom Besuch der hohen Herrschaften begeistert ist ?
    Denn solche Kommentare finden sich kaum.
    Nicht nur hier im Blog, auch sonstWo.

    Ja, Sie haben Recht :
    Kleve und die Klever könnten stolz darauf sein, für ein paar Stunden hohen Besuch gehabt zu haben.

    Ich hoffe, wir können hier Antworten dazu sammeln :

    Warum schätzen wir dieses Ereignis nicht ?
    Warum bewegt es so viele nur negativ ?

     
  13. 37. Nmc

    @ Bernd Derksen:

    Sehr gute Analyse, Respekt. Ich hatte mit undifferenzierten Kommentaren zu meinem Post gerechnet.
    Solche Kommentare würde ich mir öfter wünschen, wo die Leute das für und wider mal abwägen.

    Wir sind in manchen Punkten sicherlich anderer Meinung, aber SO ist das doch viel interessanter, als wenn man 20 mal lesen muss welche mundwinkelstellung unser Bürgermeister nun hatte (ok, genug jetzt mit Polemik von meiner Seite).
    Evtl. Könnte sich der Autor dieser Seite auch hieran ein Beispiel nehmen: dies soll konstruktive Kritik sein, Polemik wurde ja ein Satz vorher beendet 😉

     
  14. 36. D. Brohl

    @ nmc
    Das Forum ist mittlerweile so gross, dass sehr unterschiedliche Kommentare abgebildet werden. Mit Verdrossenheit hat das sehr wenig zu tun. Mit der Eigenschaft unterschiedliche Meinungen zu akzeptieren sehr wohl.
    Sehr gefreut habe ich mich, über die aus diesem Forum entstandene Denkpause um nur ein Beispiel zu nennen.
    Wir müssen mit auch mit Kommentaren leben “ Wir sind nicht voll handlungsfähig“ http://www.derwesten.de/nrz/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/wir-sind-nicht-voll-handlungsfaehig-id7982630.html?ciuac=true
    Eine solche Verwaltung braucht dringend Unterstützung aus diesem Blog.

    Der Besuch der Kanzlerin in Kleve war mit Sicherheit für viele Menschen etwas besonders.
    Der Bürgermeister hat dieses Ereignis entsprechend dem vorgegebenen Protokoll sauber abgearbeitet und Kleve als erster Bürger sehr gut vertreten.

     
  15. 35. Nmc

    @rd: korrekt, mein Fehler.

    Evtl. Noch ein, zwei Rechtschreibfehler bemängeln? Eine inhaltliche Antwort würde mich eher interessieren.

     
  16. 34. Kleinendonk

    Ich kann nicht nachvollziehen was die da gemacht haben – es war auf jedenfall sehr lustig die Anfahrt der Panzerlimos anzusehen
    mit dem Geld hätte man einen Kindergarten oder Schule sanieren können – und das alles wofür?
    was kostet die Veranstaltung?

     
  17. 33. Bernd Derksen

    @nmc
    >Diese Politikverdrossenheit, selbst auf Bundesebene ist hier schon krass. >

    Sie können mich gerne mal im realen Gespräch überzeugen, dass meine teilweise „Politikverdrossenheit“ unbegründet ist. Ohnehin sehe ich die eigentliche Verantwortung ja nicht bei „den Politikern“, sondern bei denjenigen, die dieses Agieren einfordern, also „den Bürgern“.

    >Der Blog zeichnet sich meiner Ansicht nach größtenteils nur noch negative Stimmungsmache aus. Irgendwann >wird auch das langweilig und “normal”.

    Manchmal sehe ich dies ähnlich.
    Aber: Wenn ich mir z.B. den Lokalteil der RP anschaue, so besteht dieser vorrangig aus „positiver Stimmungsmache“. Und das finde ich als politisch Interessierter extrem langweilig. Ein, auch nach meiner Wahrnehmung oft überkritisches, „Korrektiv“ hat da sicher seinen Sinn.

    > Seid mal froh, dass wir so eine Politik hier haben. (…) >

    Unabhängig davon, wie man eng oder weit man „Politik“ definieren mag:
    Sie haben im weltweiten Vergleich natürlich völlig recht. Als ich mal mit dem früheren Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ägypten über seine dortigen Erfahrungen sprach, wurde mir bewusst auf welch „hohem“ Niveau wir hier meckern.

    > Da kommt unser Staatsoberhaupt nach kleve >

    Merkel ist die dritthöchste Repräsentantin des Landes.
    Und sie kam nicht, um Bürger zu treffen bzw. mit diesen sich auszutauschen. [ Wenn sie derartiges wollte, wäre ich vermutlich der erste, der da wäre. 😉 ]

    Ist ja okay, wenn jemand das Lob zweier Regierungschefs als „Höhepunkt [seiner] politischen Laufbahn“ ansieht. Ich selbst halte nur halt anderes für politisch wichtiger.

    >Gala- oder Bildzeitungsniveau.

    Teilweise sicher. Aber sämtliche Spitzenpolitiker dieses Landes lesen die Bild bzw. lassen ihre Angestellten diese lesen. 😉 Und so geschieht es nach meinen Eindrucken im Grunde auch lokal mit dem Kleveblog.
    Und es gibt immer wieder viele Bürger bewegende Themen und Nachrichten, die in der gesamten nationalen Tagespresse einzig die „Bild“ recherchiert oder publiziert.

    Ich würde den vermeintlichen Vorwurf an Ralfs Stelle wohl eher als Kompliment verstehen. (Einen lokalen FAZ-Blog würden vermutlich nicht allzuviele lesen… 😉 )

     
  18. 32. Heinz Goertz

    @ Nmc 30.

    Sehr geehrter Nmc,

    in Ihrem Beitrag haben Sie das getan was Sie bemängeln. War das Treffen denn für Kleve sooo wichtig?

    Nicht nur negativ, mitmachen bei „Denkpause“, den Stolz des Bürgers zeigen.

     
  19. 31. rd

    @Nmc Staatsoberhaupt = Bundespräsident.

     
  20. 30. Nmc

    Unfassbar bei 30 Kommentaren gefühlte 28 „alles is so scheisse“hier in kleve und sowieso in Deutschland.

    Diese Politikverdrossenheit, selbst auf Bundesebene ist hier schon krass. Der Blog zeichnet sich meiner Ansicht nach größtenteils nur noch negative Stimmungsmache aus. Irgendwann wird auch das langweilig und „normal“.

    Seid mal froh dass wir so eine Politik hier haben. (…)

    Da kommt unser Staatsoberhaupt nach kleve um sich mit einem anderen regierungschef zu treffen und es wird über die kosten und nutzen gesprochen. Wär sie nicht hier gewesen, wäre sie eben woanders gewesen. Ach, das darf sie dann ja auch nicht, muss in Berlin in ihrer Bude sitzen, klasse Demokratieverständnis. Und wie kann dann noch der Bürgermeister sie empfangen und dann grinsen/ nicht Grinsen. Wie lagen denn seine Haare? Gala- oder Bildzeitungsniveau.

     
  21. 29. issug

    Tolle Wahlkampveranstaltung. Auch im Bekanntenkreis wird dieses D-NL-Treffen in Kleve als an diesem Tag teuerste Kaffeetrinrunde ohne Nachhaltigkeitsinhalt angesehen wird. Eigentlich Schade!

     
  22. 28. otto

    25.B. Derksen,

    in ihrem Abschnitt -nebenbei- haben sie die Politik der Klever Stadtspitze und CDU-Parteispitze genauestens
    beschrieben.

    Ihre Bemerkungen über Frau Merkel halte ich für peinlich.

     
  23. 27. Bernd Derksen

    Als Herr Rauer in der Stadtratssitzung nach den Gründen der vielen Kündigungen gefragt wurde, nannte er konkret nur einen: Die fehlende Anerkennung für viele Planungen in Kleve.

    Mir schien es, dass da versucht wurde, von bestimmten Verantwortungen abzulenken. Ja, den Schwarzen Peter den zu kritischen Klevern zuzuschieben. Vielleicht auch dem Kleveblog.
    Aber so wurde es natürlich nicht gesagt. Und vermutlich interpretiere ich es überkritisch.

     
  24. 26. Bernd Derksen

    Ergänzung: Andreas Gebbink schrieb in der NRZ zum Fotomotiv:
    „Bilder, die für die Klever Ewigkeit sind: Theodor Brauer im siebten Himmel seiner Träume.“
    ( http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/merkel-nahm-kleves-buergermeister-brauer-mit-unter-ihren-schirm-id7986378.html )

     
  25. 25. Bernd Derksen

    Die RP hat da heute mit einem dem Klever Selbstverständnis sicher viel angemessenerem Foto aufgemacht:
    Ein breites Lächeln umrahmt von zwei Regenschirmhaltern. 😉

    @Norbert Lamers
    >welches Interesse diese hochrangige Veranstaltung bei der Klevern erzeugte. Gerade mal vielleicht 300 Leutchen>
    Warum sollte man sich zu einer solchen Inszenierung begeben? Möglicherweise lange Zeit im Regen stehen, um kurze Zeit ein paar Staatsvertreter aus der Ferne sehen zu können? Also ich hatte kein Interesse, gerade weil ich mich für politisch interessiert halte. Und organisiertes Fähnchenschwenken ist ja nicht unbedingt ein Kennzeichen von Demokratien, sondern eher von anderen Staatsformen.
    ____________
    Nebenbei:
    Ich halte die Ex-FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda für eine im Kern recht wertelos-opportunistische Machtpolitikerin. Und nach meiner, natürlich nur subjektiv-augenblicklichen, Bewertung hat keine Person der hiesigen Demokratie in den letzten Jahren letztlich mehr Schaden zugefügt als sie. Z.B. durch die Weigerung ernsthafter inhaltlicher Aussagen, die Aufhebung beinahe sämtlicher Konfliktlinien zu anderen sozialdemokratischen Parteien, die Ignorierung vieler Themen und Probleme, etc..

    Man kann ihr Wirken natürlich für politisch hochprofessionell halten und ihre Umfragewerte als Ausdruck der Richtigkeit dessen. Z.B. soll sie, nachdem was man so liest, zumeist recht sympathisch auf Bürger bei ihren Auftritten wirken.

    Aber: Jeder hat halt andere Kriterien, an denen er „erfolgreiche“ Politik misst.

     
  26. 24. Guilleaume Heuvens

    Warum muß man alles mies machen? Ich bin keineswegs Anhänger von Frau Merkel und von der CDU, aber als Bürgermeister hat Theo Brauer einen ausgezeichneten Gastgeber gezeigt. Und zum Aufeinandertreffen von Regierungschefs gehört laut Protokoll nun mal das Abschreiten der Ehrengarde. … obwohl es sich hier m. E. um eine Kindergartentruppe handelt.
    Brauer hat die Grenzregion bestens vertreten, im übrigen sage ich wiederholt: Theo Brauer ist mit dem Amt des Bürgermeisters einer Kreisstadt unterfordert, der kann mehr, mit Sicherheit nicht weniger als die Mandatsträger im Landes- und Bundesparlament.

     
  27. 23. Gallus

    16 Norbert Lamers
    Das fehlte auch noch – meine kostbare Zeit diesen Filzgesellen opfern – nein danke. Es reicht wenn ich Brauer, Pofallalala und Mutti immer wieder auf Bildern sehen muss.

     
  28. 22. knecht

    Also wenn Kaiser Wilhelm II 2013 gekommen wäre, wäre ich auch gekommen. Aber nicht bei den heutigen Darstellern.

     
  29. 21. Heinz Goertz

    Viele Beiträge sind einfach nur köstlich,

    Danke!

    Der Spruch des Landwirts hätte von meinem Vater sein können, er war Jahrgang 1889.

     
  30. 20. Rainer Hoymann

    @ 16, Norbert Lamers

    1909 (!)

    „Donnernde Salutschüsse und Festgeläute verkündeten die Ankunft. Zuerst stieg Kaiser Wilhelm II. aus dem Salonwagen, um dann seiner Gemahlin Auguste Viktoria beim Aussteigen behilflich zu sein. Er in der Interimsgeneralfeldmarschallsuniform [was für ein Wort], sie in silbergrauer Robe mit weißem Federhut. Prinz Oskar war um 10 Uhr mit einem Extrazug angekommen. Über die Donsbrüggener Chaussee fuhren die hohen Herrschaften unter Vorantritt der Ehreneskorte von 60 Landleuten auf prächtigen Rossen in schmucker Reiteruniform zum Empfangsplatz. Glockenklang und nicht enden wollende Jubelrufe einer begeisterten
    Volksmenge begrüßten an diesem Morgen den Augenblick, als das Königspaar in Begleitung des Sohnes Oskar seinen Einzug in die Stadt hielt. Der Fremdenverkehr gab an, dass etwa 20000 Menschen an diesem Tag in Kleve waren. … Und im Gegensatz zum Zeitungsredakteur, der seinem vorgefertigten Bericht programmierten Jubel hinzugetan hat, war die Majestät von dem schütteren Spalier und der spärlichen Volksmenge am Straßenrand enttäuscht. Dort hätten Kriegervereine stehen sollen. Sie waren aber nicht gekommen, weil sie das schöne Wetter für die liegengebliebenen Erntearbeiten nutzen wollten.“ Quelle: Friedrich Gorissen, Geschichte der Stadt Kleve. Von der Residenz zur Bürgerstadt, von der Aufklärung bis zur Inflation. Boss, Kleve 1977.

    Eine kleine Anekdote am Rande: Ein Landwirt, der aufgefordert wurde an den Feierlichkeiten des Kaiserbesuchs teilzunehmen, erwiderte: Sag`dem Kaiser, ich habe keine Zeit!

     
  31. 19. pd

    @ Norbert Lamers

    was genau sollte man denn bei dieser hochrangigen Veranstaltung? Brav Fähnchen schwenken?

    Ich lob mir da die Niederrheiner .. pragmatisch halt, hatten sicher wichtigeres zu tun als der kanzlerin beim abschreiten der ehrenformation zuzugucken. ich z. b. hatte training 🙂

    deswegen jetzt aber wieder rumnöhlen dass so wenige da waren ist aber typisch kleve, stimmt schon, im nöhlen sind wir unschlagbar 😉

     
  32. 18. otto

    @ 14,

    die Stadt hat lediglich das Museum zur Verfügung gestellt, das Spoycenter konnten sie ja wohl nicht anbieten.

    Die Organisation wurde ihnen bis ins kleinste Detail vorgeschrieben, sie brauchten ihre Köpfchen nicht anzustrengen und nur einige Vorgaben im Rahmen ihrer beschränkten Möglichkeiten ausführen.

     
  33. 17. Georg Mulders

    @14 Volker Racho {mit dem geklautem Namen)

    na dann erzählen sie uns mal was denn in der Aera T.Brauer so Vorwärts gegangen ist.-

    –Klever Ring?
    –Spoycenter ?

    –Unterstadtbebauung?

    –vielleicht noch die Hochschule? (wenn die unter städtischer Leitung gebaut worden wäre ,über die Pfahlgründung wären die noch nicht hinaus)
    –Bauamt? das fliegt denen doch bald um die Ohren!……2Jahre für einen Bauantrag: was sagt Herr Rauer dazu :die Kleve rBürger würdigen die harte Arbeit der bauamtsbeschäftigten nicht so das diese deswegen frustriert kündigen
    Ich glaube Herr Rauer sucht sich vielleicht neue Bürger.
    Unser erster Bürger ist und bleibt ein Lehrer,nicht mehr aber auch nicht weniger.
    Die Zeiten wo über Stimmgewalt und Lautstärker die Bürger zu beeindrucken waren sind doch wohl vorbei.
    –es sollte sicher mal überlegt werden-ob hier in Kleve nicht allzuviel gekungelt wird-und die Herrschaften mal zur Rechenschaft gezogen werden.
    Spätestens bei der nächsten Wahl!!!

     
  34. 16. Norbert Lamers

    Wer hier was organisiert hat, interessiert m.E. überhaupt nicht. Ich bin gestern Mittag dagewesen und war wirklich entsetzt darüber, welches Interesse diese hochrangige Veranstaltung bei der Klevern erzeugte. Gerade mal vielleicht 300 Leutchen hatten sich auf den Weg gemacht, um diesem Staatsempfang beizuwohnen. In der Innenstadt selbst merkte man überhaupt nichts davon, dass sich wenige Meter entfernt die mächtigste Frau der Welt mit ihrem niederländischen Kollegen traf. Aber ich höre sie schon wieder alle nöhlen „In Kleef is sowieso nix loss!“

     
  35. 15. otto

    Staatsbesuche verursachen nun einmal Kosten, immer schon und auch in Zukunft. Über die Kosten der
    „Drohnen“ können wir uns aufregen, aber Aufwendungen für die Gestaltung von Staatsbesuchen sind
    nicht immer kritikwürdig.

    Die Verorgung dieser Begnung wurde durch 2 Caterer durchgeführt, einmal für die Staatsspitzen und zum
    anderen für das Bodenpersonal (keine Abwertung). Die Gefahr, daß Herr Minister Altmeier durch eine
    Currywurst hätte beschädigt werden können, war somit von Beginn an ausgeschlossen.

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Für die Denkpause war es in Kleve eine großartige Werbung!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Können wir uns vorstellen, die Klever Stadtspitze hätte ihre Gäste am Spoyufer, dem gesellschaftlichen
    Mittelpunkt lt. Th. Brauer, empfangen?

    Eine moderne Gestaltung, im Einklang mit den Erfordernissen zur Erhaltung unseres -noch- wertvollen
    Stadtbildes, ist gefordert.

    Wir werden mit dieser Forderung als Spinner bezeichnet, es war erstaunlich, wie unsere Stadt- und Politikspitze sich gestern in das Land der Spinner rettete, um dort zu glänzen.

     
  36. 14. Volker Racho

    Auch wenn dieses Bundeswehrgetue eigentlich kein Mensch braucht muss ich doch auch sagen, dass die Verwaltung die Organisation anscheinend gut auf die Reihe bekommen hat.

    Zumindest gab es nirgendwo Beschwerden soweit ich weiß.

    @ 6 GD

    Wieso muss man denn einen der Schreiberlinge hier so persönlich angehen wenn er seine Meinung hier verschriftlicht?

    Ich denke doch auch, dass Kleve seit der Ära Brauer einen guten Schritt nach vorne gemacht hat. Ob das nun an der Person Brauer liegt oder an einem generellen Umdenken in Kleve sei mal dahingestellt. Fakt ist aber dass sich seitdem einiges (nicht alles) zum positiven wandelt.

     
  37. 13. Wolfgang Look

    Die Niederländer sind nach einer 40-jährigen angelsächsischen Orientierung mit gleichzeitiger „germanphober Tradition“ nun sehr an einer Vertiefung der Beziehungen zu DEU interessiert. Der Außenminister ruft auf, wieder mehr Deutsch zu lernen, Künstler und Touristen strömen in Massen nach Berlin (und nicht nur dorthin!) und die Universitäten rühren die Werbetrommel, um deutsche Studenten zu bekommen. Die Positionen in vielen politischen Fragen (Euro, Afghanistan) sind sehr nahe, Kontakte bestehen zahlreich auf allen Ebenen, vom Königshaus und Präsidenten zum „einfachen Bürger“ und nicht auch nur wirtschaftlich und offiziell, sondern auch zwischen Schulen, Universitäten, Bundeswehr und Vereinen.
    Der Konfliktstoff ist inzwischen also dünn. Dennoch aber bleiben trotz aller Gemeinsamkeiten Gegensätze, die zwar Klischees sind, aber auch (vielleicht?) auch ein bißchen wahr:
    Das Land der Seefahrer und Kaufleute und das Land der Dichter und Denker; das Land der nüchternen Calvinisten und weltlichen Liberalen und das Land der idealistischen Philospohen; das kleine und das große Land, das Land der Lockeren und das Land der Disziplinierten.
    Und Kleve und Umgebung als die „niederländischste Stadt Deutschlands“ kann dabei eine wichtige Rolle spielen.
    Der Bürgermeister sollte die Gelegenheit am Schopf ergreifen und seine Brückenstellung nutzen.

     
  38. 12. Anwohner

    @Poschmann
    Vermutlich dachte Theo Brauer die ganze Zeit: „Mensch, wenn der Ronald Pofalla nicht wäre, dann würde ich im Bundeskanzleramt bei Angela Merkel sitzen. Das ist so gemein“

     
  39. 11. Bewohner des vereinigten Wirtschaftsgebiet

    Wir haben wahrlich keinen Anspruch auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in alle Ewigkeit. Denn dass was vor den Wahlen gesagt wurde, muss nicht nach den Wahlen so gemacht werden. Es wird sich in verschiedenen Weisen wiederholen.
    Das hat „Mutti“ gesagt. Wer es nicht glaubt. Hier

    http://www.youtube.com/watch?v=vJUlAEXm6O8

     
  40. 10. Guilleaume Heuvens

    @ Georg Dönislch

    Es ging mir um die Bewertung der Organisation und um die Darstellung des Treffpunktes. Ich selbst bin auch gegen die Rettungsschirme in dieser Art und Weise. Es sollten schon Schirme sein, die für die Bürger, für die Lohnabhängigen und Rentner in Südeuropa da sind, nicht ausschließlich für die Banken und Versicherungen.
    Im übrigen bin ich bis heute immer NICHTraucher gewesen und bleibe es. Bleibe außerdem ein Anhänger und Befürworter von Oskar Lafontaine.

     
  41. 9. alter fritz

    Endlich, Kleve wieder von Berlin aus regiert. Da darf die rote Hannelore ruhig 150 Jahre SPD feiern.

     
  42. 8. Poschmann

    Theo hatte vermutlich damit gerechnet die Ehrenformation mit abschreiten zu dürfen.Daher wohl das lange Gesicht.

     
  43. 7. Maike A.

    Keine Angst Andreas, die Kosten bleiben nicht bei der Stadt hängen. Internationale Begegnungen sind Aufgabe der Bundesregierung und die hat dafür eine Haushaltsstelle. Unabhängig von der Regierungspartei ist ein solches Treffen eine gute Gelegenheit ins Land zu gehen und nicht einfach alles auf die Bundeshauptstadt Berlin zu fixieren. Gerade für dein D-NL Treffen ist der Kreis Kleve doch optimal! Die Anmerkungen zum International Airport Weeze kommentiere ich hier nur so weit: Halbwissen und Informationen aus Hören und Sagen sowie zugetragene Informationen aus nicht-öffentlichen Sitzungen sollte man nicht überbewerten und für HoS-Slots gelten natürlich gesonderte Bedingungen – aber nur in der Abfertig nicht beim Preis.

     
  44. 6. Georg Dönisch

    Also Herr Heuvens, manche Ihrer Kommentare muss man wirklich einrahmen. Sie müssen mir bei Gelegenheit mal verraten, was für ein Kraut sie rauchen um sowas schreiben zu können.

    Das Bild ist doch sehr symbolträchtig. Mutti gut beschirmt (alternativlose Rettungsschirme quasi) und der Holländer (Europa?) steht im Regen.

     
  45. 5. Ludwig Orlowski

    Das ist keine Nette im Höchstfall eine (…)Das Wetter hätte ruhig noch schlechter sein können. Das ist kein hoher Besuch sondern so überflüssig wie ein Kropf, eben Wahlkampfhilfe für ihre Erfüllungsgehilfen.

     
  46. 4. Marcel

    Theo grinst ja gar nicht..

     
  47. 3. Andreas

    Ich finde das Goldkettchen so süß 😉 Also hinten rechts im Bild, der graumelierte Herr im gesetzten Alter, die Hände wie ein Schuljunge vorm Gemächt… Einfach mal zum militärischen Gruß die Hände locker in Richtung Hüfte?

    Naja, egal, mir tun die beteiligten Hauptdarsteller ein wenig leid, nicht nur wegen des verregneten Niederrheins (…)

    Wer zahlt jetzt eigentlich die entstandenen Kosten? Klar, wir Steuerzahler, immer. Aber ich meine die eingesetzte Personalkraft bspw.?
    Wenn ich was auch immer im Rathaus beantrage, sei es eine ordnungsrechtliche Genehmigung für eine durch einen anerkannten gemeinnützigen Verein beabsichtigte Veranstaltung oder auch nur ein wie auch immer geartetes Auskunftsersuchen (ganz kleine Fische also), dann werde ich zur Kasse gebeten.
    Zahlt den Aufwand nun die Stadt Kleve, weil dieses „Event“ Kleve (zeitlich sehr eng beschränkt) attraktiver macht?
    Übrigens: Müssen die über den Verkehrslandeplatz in der Nähe von Maulwurfshügel #5 angereisten Herrschaften genauso wenig bezahlen wie MOL und seine FR, oder gelten für Flugzeuge der Luftwaffe „normale“ Gebühren?

    Aber noch mal zum Meisterbürger:
    Diese Geste mit den Händen hat die Kanzlerin drauf, ist eines ihrer „Markenzeichen“, sie kann das besser und es sieht weitaus weniger hilflos aus 😉

    Guten Appetit in den Niederlanden, vielleicht gibt´s ja typisch niederländische Küche?

     
  48. 2. Guilleaume Heuvens

    Mit Sicherheit ein großes Ereignis für die Kreis- und Grenzstadt Kleve, ein Kompliment an alle in der Verwaltung, die eine optimale Organisation, Vorbereitung und Logistik praktiziert haben.
    Kleve ist seit der Ära Brauer aus einem Dornröschenschlaf erwacht, leider sonnen sich viele Unqualifizierte in der Persönlichkeit Brauer. Auch als Nicht-CDU ler stelle ich fest: eine mehr als gelungene Veranstaltung mit internationalem Flair.

     
  49. 1. Martin Fingerhut

    Liegt das am Unterschied zwischen „KaiserWetter“ und „KanzlerinnenWetter“ ?