Hochschule Rhein-Waal: Büroleiter in Bangladesch erhält elfmal so viel wie der Premierminister!

rd | 13. November 2013, 17:05 | 115 Kommentare
Für die einen üppig, für die anderen normal bezahlt: Gautam Saha l.), Leiter des Büros der Hochschule Rhein-Waal in Bangladesch (Foto © Kleinendonk)

Für die einen üppig, für die anderen normal bezahlt: Gautam Saha l.), Leiter des Büros der Hochschule Rhein-Waal in Bangladesch (Foto © Kleinendonk)

Am 9. März 2010 berichtete die Zeitung India Today, dass die Politiker in Bangladesch in den Genuss saftiger Gehaltserhöhungen kommen (»Bangladesh PM, President get hefty pay hikes«), Im Text ist nachzulesen, dass die Vergütung (»remuneration«) des Premierminister auf 58.600 Taka steigen werde. Der wichtigste Politiker des Landes erhält also umgerechnet ein Gehalt von 562,87 Euro (1 Euro = 104,11 BDT, Stand 13.11.13).

Im Lichte dieser Zahlen muss das Honorar gesehen werden, welches die vom Steuerzahler finanzierte Hochschule Rhein-Waal ihrem Büroleiter in Bangladesch, einem alten Bekannten der Präsidentin, zukommen lässt: 6300 Euro monatlich – mehr als elfmal so viel wie der Premierminister. Das Honorar, das Gautam Saha erhält, würde also ausreichen, in seinem Büro in der 7, R. K. Mission Road, Dhaka-1203, zehn Premierminister zu beschäftigen – und für ihn selbst würde noch etwas mehr als ein Premierministergehalt übrig bleiben. (Mit Dank an den indischen Kollegen.)



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115 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 115. Konfuzius a. D.

    In Ideen der Menschen zu investieren kann sich sehr lohnen. In folgenden Beispielen ist das Ergebnis oft Verbesserung für viele Menschen.

    Welcome in Dhaka!

    http://www.youtube.com/watch?v=ElD2fBc1JAI#t=398

    Und Kleve? Entrepreneurship? Nothing! Arme „Jugend“ in Kleve. Berufsziele? Amt oder Wohnzimmerjurist mit Parteibuch, richtig?

     
  2. 114. laloba

    P.S.: Prof. Klotz nimmt natürlich Rechts- und Verwaltungsaufgaben wahr, aber die Verantwortung für die Bewirtschaftung der Haushaltsmittel liegt beim Vizepräsidenten.

     
  3. 113. laloba

    Im Gesetz über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen steht unter §19, Absatz 1:
    „Die Bewirtschaftung der Haushaltsmittel obliegt der Vizepräsidentin oder dem Vizepräsidenten für den Bereich der Wirtschafts- und Personalverwaltung; sie oder er kann die Bewirtschaftung auf die Fachbereiche, zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen und zentralen Betriebseinheiten unbeschadet ihrer oder seiner Verantwortung nach den einschlägigen landesrechtlichen Bestimmungen übertragen.“ Einschlägig … landesrechtlich …
    Prof. Klotz vertritt die Hochschule übrigens ’nur‘ nach außen … ist in §18, Absatz 1 des Hochschulgesetzes geregelt.
    Wie lange bleibt Dr. Goch eigentlich noch in Kleve?

    Alles nachzulesen hier
    https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&gld_nr=2&ugl_nr=221&bes_id=9796&aufgehoben=N&menu=1&sg=#det283847

     
  4. 112. laloba

    Öffentliche Gelder können nicht nach Gutdünken verteilt werden. Der Zweck heiligt auch hier nicht die Mittel.

     
  5. 111. Konfuzius a. D.

    Es ist nicht wichtig wie Sie über mich denken, User Rainer Severin. Ich bin hier wirklich nicht wichtig und habe neben der Beantwortung der Frage eines Users Hein Goertz meinen Eindruck und meine Erfahrung mitgeteilt. Ob diese richtig oder falsch ist bewerten dann bitte die Leserinnen und Leser mit mehr Stil als dem, den Sie hier erneut im Blog beweisen. Offenbar fehlt Ihnen in diesem Tagen ein User B. R.? Aber bitte diskutieren Sie doch mit genau dem offline. Werfen Sie sich Drohungen an den Kopf etc.

    Zur Sache. Sie können ab hier “abschalten”, User Rainer Severin. Ich komme gerade aus Yangon, Dort errichte ich das dritte “Büro für soziale Investitionen”. Das gleiche Bild im ärmsten Land der Region Südostasien, in dem allerdings die Mietpreise explodieren. Das soll nicht das Problem deutscher Steuerzahler sein. Aber deutsche Steuerzahler sollen wissen, dass nicht wenige dieser armen Menschen den Wunsch nach Bildung unterdrücken um die oftmals hoch verschuldeten Eltern durch Arbeit im Westen während des Studiums schnell zu entlasten. Notfalls hängt man sich bis zur Exmatrikulation durch und ich fürchte, dass so manche Arbeit derer in Ländern wie Deutschland auch noch illegal ist. Diese Form der Entwicklungshilfe kennt überhaupt keine Gewinner. Ich habe kein Problem mit der Summe in Richtung Bangladesh. Das Problem ist lediglich die Verwendung. Mich interessiert auch nicht das viele Pappalapapp von den Üblichen in Kleve. Wichtig wäre das man Gelder sinnvoller einsetzt. Dann jubel ich mit dem dt. Steuerzahler.

     
  6. 110. Rainer Severin

    @Konfusius

    „Natürlich ist die tatsächliche Zahl der Studenten, die auch vor Ort ernsthaft studieren, wesentlich geringer.“

    Soso, und woher wissen Sie das, Sie Schwätzer? Glaskugel? Aber „natürlich“. Anstatt hier irgendeinen Schwachfug zu posten, sollten Sie sich mal informieren. Meckern ohne Ahnung kann der gemeine Klever offenbar am Besten.

     
  7. 109. Konfuzius a. D.

    @ Heinz Goertz

    Für das WS 2013/2014 sind (vorläufig) 3826 Studenten in Kleve und Kamp-Linfort gemeldet.
    http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2013/pdf/283_13.pdf

    Natürlich ist die tatsächliche Zahl der Studenten, die auch vor Ort ernsthaft studieren, wesentlich geringer. Aufgrund der relativ hohen Quote der Studienabbrecher, auf dem Papier sind sie das natürlich noch nicht, rechne ich mit „aktiven“ 3000 Studenten maximal. Ich denke, die Zahl 1800 für Kleve entspricht dann auch eher den Wahrnehmungen der Klever Bürgerinnen und Bürger Letztendlich wird die Zahl der Studenten noch bis 2016 zulegen können. Erst dann ist ein deutlicher Rückgang zu erwarten, der allerdings den Klevern schon heute zu denken geben sollte.

    Am Rande: Duales Studium, wie oft haben wir davon in der Royal Press gelesen, war an der FH Rhein-Waal eher nicht gefragt. Hier zeigt die niederrheinische Wirtschaft ihr tatsächliches Engagement. Nur 26 Studenten gab es im WS 2012/2013 in dieser Form des Studiums an der FH Rhein-Waal zu zählen. An der „kleineren“ FH Hamm-Lippstadt, ebenfalls eine „der Neuen“, waren es immerhin über 70. Ein Totalausfall ist, so hörte ich, wohl das Interesse der heimischen Wirtschaft an den ausl. Studenten, die nur die englische Sprache beherrschen?

     
  8. 108. Rainer Severin

    @Goertz Ich habe bereits in 2012 hier nicht allgemein für gut befundene Meinungen veröffentlicht, die niemand in irgendeiner Form seitens des Arbeitgebers kritisiert hat. Da war ich noch gar nicht im Rat. Wenn Sie offizielle Zahlen wünschen, wenden Sie sich aber vertrauensvoll an die Pressestelle der Hochschule. Da wird Ihnen geholfen. Adressen finden Sie in unserer Webseite http://www.hochschule-rhein-waal.de.

     
  9. 107. Heinz Goertz

    Ich möchte nun endlich wissen, wieviel Studenten in Kleve studieren und in welcher internationalen Zusammensetzung sie sich verteilen. Herr Severin, Sie sind doch Politiker, legen Sie doch mal die Zahlen auf den Tisch!
    Das Sie es vorbildlich finden, dass Sie von Ihrer Arbeitgeberin, in keiner Weise behindert werden, eine eigene Meinung zu haben, zeigt wessen Geistes Kind Sie sind! Sie sind doch Stadtverordneter, welcher öffentliche Arbeitgeber, würde es wagen Sie in Ihrem Mandat zu behindern

     
  10. 106. Hansi Dahinterseher

    @105:
    Sie arbeiten in der IT??? Und schreiben, dass arme Menschen ohne Zugang zum Internet ohne Hilfe des Herrn Saha keine Möglichkeit zur Einschreibung haben? Glauben Sie wirklich, dass es ein Land gibt (von Nordkorea mal abgesehen), wo man es sich nicht leisten kann, in ein Internetcafe zu gehen? Wohl aber dann anschliessend den Flug nach Deutschland, um an der Hochschule das Studium zu beginnen? Und das ist wirklich Ihre persönliche Meinung? Dann habe ich mir gerade auch eine persönliche Meinung über Sie bilden können.

     
  11. 105. Rainer Severin

    @104, Peter Wanders

    Lieber Herr Wanders,

    wie Sie wissen, bin ich Mitarbeiter der Hochschule. Ich bin dort in der IT tätig, also weder in die Leitung der Hochschule eingebunden noch befugt, hier irgendwelche offiziellen Stellungnahmen für die Hochschule
    abzuliefern. Ich bin natürlich auch Politiker im Stadtrat und erlaube mir eigene Meinungen, was von meiner Arbeitgeberin auch in keiner Weise behindert wird, was ich sehr vorbildlich finde.

    Alle meine Aussagen zur Hochschule habe ich, ohne jeden Einfluss von Seite der Hochschule, gepostet. Dazu stehe ich in jeder Hinsicht. Ich kann zur Praxis der Hochschule nichts Negatives sagen, prüfen Sie die Strategien anderer Hochschulen und Sie werden feststellen, dass die HSRW vergleichsweise sehr ökonomisch mit ihren Ressourcen umgeht.

    Dennoch werde ich Ihnen meine persönliche Auffassung zu Ihren Fragen und Einlassungen gerne mitteilen:

    „Wir leben in Zeiten doppelter Abi-Jahrgänge. Viele deutsche Abiturienten finden nun keinen Studienplatz in Deutschland. Kann mir bitte jemand – vielleicht Herr Severin – erklären, wieso unsere Steuergelder nun dafür eingesetzt werden, ausländische Studenten auf deutsche Studienplätze zu locken?“

    Wenig hindert m. E. einen deutschen Studenten daran, an der HSRW zu studieren. Es gibt sehr viele Studenten auch aus der Region und generell aus Deutschland. Studiengänge, die massiv von Zugangsbeschränkungen betroffen sind, finden Sie anderswo deutlich häufiger, zudem diese vielfach bei uns gar nicht angeboten werden (z.B. Medizin etc.)

    „Somit sichern wir Zustände, in denen die deutsche Wirtschaft auch in Zukunft darüber klagt, dass es zu wenig deutsche Ingenieure etc. gibt. […] Aber ich habe etwas dagegen, dass Finanzmittel einer Hochschule dazu eingesetzt werden, dass Abiturienten des Jahrgangs 2013 ein Jahr und länger improvisieren müssen, weil man – warum eigentlich ? – in der ganzen Welt Studenten sucht.“

    Siehe oben! Im Übrigen ist die Hochschule offensichtlich (mehrheitlich englischsprachige Studiengänge) und eindeutig deutlich auch auf internationale Interessenten ausgerichtet, welches in einer, ob man das mag oder nicht, globalisierten Welt nur von Vorteil für alle Beteiligten sein kann. Die wirtschaftliche Entwicklung (z.B. die Rückkehr mittelständischer Unternehmen nach Deutschland, in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern, zeigt das ganz deutlich). Inseldenken ist da nicht von Vorteil.

    Des Weiteren gibt es durchaus Studiengänge, bei denen deutsche Studentinnen und Studenten in der Mehrzahl sind. Wer Interesse und die entsprechenden Voraussetzungen hat, wird seinen Studienplatz problemlos erhalten und muss nicht „improvisieren“, jedenfalls nicht in Kleve.

    „Ist das Niveau der deutschen Abiturienten zu schlecht?“

    Das kann ich nicht beurteilen. Was soll diese Frage bezwecken? Die Vorstellung, welche Sie offenbar haben, ist, dass unsere Hochschule händeringend weltweit „rekrutieren“ muss, um zu überleben. Das ist m. E. falsch. Es besteht allerdings ein Interesse daran, so sehe ich das ganz persönlich, begabten Menschen (aus teils ärmsten Verhältnissen, die z.B. kein Internet haben, um sich selbst zu immatrikulieren) aus aller Welt die Möglichkeit zu eröffnen, einen qualifizierten Abschluss zu erlangen. Diese Menschen stellen auch für die wirtschaftlichen Verbindungen der deutschen und vor allem auch regionalen Unternehmen zum Ausland eine wertvolle Ressource dar. Und der eine oder die andere bleibt auch hier und steigert unser BSP 🙂

    Wenn Sie neben meiner unmaßgeblichen, persönlichen Meinung offizielle Angaben, Daten oder Stellungnahmen der Hochschule benötigen, so wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Hochschule (Frau Christin Hasken, M.A.) oder direkt an das Sekretariat des Präsidiums (finden Sie auf der Webseite http://www.hochschule-rhein-waal.de).

    Beste Grüße,

    Rainer Severin

     
  12. 104. Peter Wanders

    Herr Severin, aller guten Dinge sind 3 und in Kleve von mir aus auch 4.
    Sie haben Ihre Präsidentin, deren Handeln und die Hochschule als Ihren Arbeitgeber verteidigt.
    Nun helfen Sie mir doch bitte und beantworten Sie die Fragen.
    Erklären Sie meinen Nichten und Kindern, warum man in Bangladesch Geld verschleudert, damit Studenten aus Fernost auf deutsche Studienplätze bekommen, was wiederum deutsche Abiturienten zwingt, teils mehrere Jahr(e) überbrücken zu müssen.

     
  13. 103. Peter Wanders

    Hallo Herr Severin, Sie hatten gebeten nochmal auf meine Frage hinzuweisen.
    Vor 2 Tagen hatte ich Ihnen den link vermerkt.
    Zur Vereinfachung hier nochmal der Text, auf den es bisher keine Reaktion der Hochwasserschule-Fans gibt:
    40. Peter Wanders
    Am 2. November 2013 um 20:10 Uhr
    Wir leben in Zeiten doppelter Abi-Jahrgänge. Viele deutsche Abiturienten finden nun keinen Studienplatz in Deutschland. Kann mir bitte jemand – vielleicht Herr Severin – erklären, wieso unsere Steuergelder nun dafür eingesetzt werden, ausländische Studenten auf deutsche Studienplätze zu locken?
    Somit sichern wir Zustände, in denen die deutsche Wirtschaft auch in Zukufnt darüber klagt, dass es zu wenig deutsche Ingenieure etc. gibt.
    Ich habe nichts gegen asiatische Studenten an deutschen Hochschulen. Ich habe selbst mehrere Jahre mit asiatischen Studenten in einer Wohngemeinschaft gewohnt.
    Aber ich habe etwas dagegen, dass Finanzmittel einer Hochschule dazu eingesetzt werden, dass Abiturienten des Jahrgangs 2013 ein Jahr und länger improvisieren müssen, weil man – warum eigentlich ? – in der ganzen Welt Studenten sucht.
    Ist das Niveau der deutschen Abiturienten zu schlecht?
    Dann setze man diese Finanzen bitte für die Einstellung von Pädagogen an Klever Gymnasien ein.
    Die Probleme an dem ein oder anderen Gymnasium sind hinlänglich bekannt.

    Ergänzung am 25.11:
    Wie erkläre ich heute meinen Nichten und demnächst meinen Kindern, dass sie wegen eines NCs und überlaufenen Hochschulen auf einen Studienplatz warten müssen, und, dass es viel zu wenig Wohnungen für Studenten gibt etc.?

    Und was halten Sie von folgender Nachricht:
    http://www.aachener-zeitung.de/mobile/news/hochschule/rwth-soll-fuer-das-pentagon-geforscht-haben-1.704972

     
  14. 102. Genervter Fisch

    Jetzt wird’s spannend……….wer sponsert wen?

    7Mio. Dollar für deutsche Hochschulen vom US Verteidigungsministerium (auch Zivilklausel zur friedlichen Nutzung) ist nicht gerade wenig… wenn es tatsächlich stimmt.

    Wird jetzt ein „Machtkampf“ zwischen Asien und USA in deutschen Hochschulen geführt?

     
  15. 101. Peter Wanders

    Hallo Herr Severin,
    für Sie bleib ich höflichkeitshalber beim Sie.
    Mir wären die Sticheleien gegen Sie gar nicht aufgefallen, wenn Sie nicht selbst so heftig reagieren würden.
    Nehmen Sie Ihre linken Kritiker nicht so ernst und lassen Sie sich nicht provozieren.
    Gehen Sie Ihren Weg und diskutieren Sie gerne mit uns mit Ihren linken Standpunkten.

    Was meine Frage an Sie angeht finden Sie die als 40. Beitrag unter
    http://www.kleveblog.de/2013/11/das-unglaubliche-buro-der-hochschule-rhein-waal-in-bangladesch-wie-prasidentin-klotz-die-welt-sieht/

     
  16. 100. Kleinendonk

    B:R wer bist du – oder soll ich dich finden – meistens finde ich alles – 🙂

     
  17. 99. B.R.

    Ist es die originäre Aufgabe dieses blogs, bestimmte politische Mehrheiten zu beschaffen ?

    Tut mir leid, da wußte ich nichts von.

     
  18. 98. Rainer Severin

    @97, Wanders

    Lieber Herr Wanders, ich weiß nicht, wann ich Ihnen eine Antwort schuldig geblieben bin. Sollte das so sein, tut mir das leid. Fragen Sie erneut und ich werde Ihnen antworten. Das mit dem Zwist schmerzt mich auch. [Aber es werden Angriffe unter der Gürtellinie veröffentlicht.] Da wird man leider dünnhäutig, mehr, als man eigentlich wollte. Ich bitte das zu entschuldigen aber verstehen Sie bitte meine Situation. Vielen Dank. In vielerlei Hinsicht sind wir ja auch einer Meinung. Vielleicht hilft das, mich zu verstehen.

    Beste Grüße,

    Rainer Severin

     
  19. 97. Peter Wanders

    Muss dieser Linken-Zwist hier so breitgetreten werden?
    Merkt ihr nicht, wie sehr ihr mit euerm egozentrisch-beleidigten Gehabe euern eigenen Interessen massiv schadet?
    Droht nicht ständig mit Anzeigen, erstattet diese oder haltet die Klappe.
    Wäre euerm Anliegen nicht viel besser gedient, wenn ihr euch gemeinsam mit dem politischen Gegnern auseinandersetzt?

    Rainer Severin, wenn ich dir Fragen hier im Blog stelle, tauchst du einfach ab.
    Da bist du dem Michael Bay schon recht nahe. Bei dem hatte ich im Blog mehrfach nachgefragt, wie er als Mitglied des Aufsichtsrat der Stadtwerke die Sachlage und seine eigene Funktion und Verantwortung sieht, wenn die Stadtwerke ein Konzert eines Aufsichtsratsmitglieds (TB) sponsorn und die Karten anschliessend fast vollständig verklüngelt sind. MB verabschiedete sich aus dem Blog. Das fand ich sehr schade. Denn mit MB’s Beiträgen wurde das langjährige, aber mittlerweile erodierende Überlegenheits-Selbstverständnis der schwarz-grünen Koalition so schön deutlich.

    Rainer Severin, weitere Frage: Was soll das Gehampel mit dem einfordern des „Sies“?
    Ist es nicht gerade ein linkes Ideal, dass man sich auf Augenhöhe begegnet?
    Echte Klever duzen einander. Das ist Tradition in unserer plattdeutschen Heimatsprache, genauso wie in den Niederlanden. Siezen könnt ihr euern Arzt, Anwalt, Versicherungsvertreter oder Bankberater. Ab Bürgermeister abwärts wird sich hier am Niederrhein geduzt.
    Wer sich so richtig outen will, besteht in der Klever Gesellschaft auf das „Sie“.

     
  20. 96. B.R.

    @ 95 Rainer Severin )

    Entschuldigung,
    ich hatte nur gefragt.
    Weil diese Ballergeschichte mit dem Sondereinsatzkommando beim klevekurier kommt mir ähnlich bekannt vor.

     
  21. 95. Rainer Severin

    Ich bitte Herrn Daute, diesen „B.R.“ zu sperren. Ich drohe ungern mit der Rechtskeule, aber so langsam reicht es. Sollte dieses Subjekt weiterhin Unwahrheiten verbreiten, werde ich Strafanzeige erstatten.

    Übrigens: es gibt 6 (für „B.R.“: SECHS) Mitglieder der Linken in Kleve, Lügen werden nicht besser, wenn man sie wiederholt.

     
  22. 94. Rainer Severin

    @93

    Nein, bin ich nicht. Und bitte Duzen Sie mich nicht. Unverschämtheit.

     
  23. 93. B.R.

    @ 91 clevehattan )

    rainer,
    bist du es ?

     
  24. 92. pd

    @90

    Danke.

    @ 91

    na dann machen sie doch mal den anfang mit verständlichen summen und quellen, kennen sich doch aus, oder?!

    w1 4.200 w2 4800 w3 5800

    sind 4.950 brutto, dazu zulagen von sagen wir 550 (eher tief gegriffen) dann sind wir bei 5500 im mittel und der einfachheit halber gehen wir jetzt davon aus, es arbeiten in jeder gruppe gleich viele menschen.

    5500 brutto rentenversicherung und arbeitslosenversicherung zahlt der beamte ja nicht was geht also runter?

    ich hab jetzt im lohnsteuerrechner mal die durchschnittsfamilie gerechnet, mach nen tausender steuern bleiben 4,5k netto

    Beihilfesystem bei der KV kenn ich mich nicht so mit aus, was ich so auf die schnelle finde stellt sich der beamte aber auch bei der KV besser aber ich nehm jetz mal einfach mal 400 euro an, dafür kriegt man schon ne brauchbare private kv dann wären wir immer noch bei 4.100 netto im durchschnitt W1-W3

    wenn das ein märchen ist dann bitte auch genau sagen wo und zwar mit quelle und beispielrechnung damit ich nicht als unwissender sterbe, danke.

    zum vergleich W1 und W2 mit A13 und A14 hab ich schon was gesagt, aber da lesen sie ja geflissentlich drüber weg daher nochmal:

    bevor man ungerechtigkeiten in der hohen beamtenbesoldung beseitigt gibts einige andere baustellen. bis ein normaler mensch anspruch auf 4.000 euro rente hat muß der gefühlte 1000 jahre arbeiten, vergelichen sie DAS mal.

     
  25. 91. Clevehattan

    @89 pd

    „teilweise würde ich ihnen sogar rechtgeben. das grundgehalt eines professors, im mittel bei grob geschätzten 4.000 netto,…“

    Das ist definitiv falsch. Ein Netto beim GRUNDGEHALT neuer und junger Professoren inW1 und W2 liegt deutlich darunter. Vergleichen Sie bitte A13, A14 und Co. Also bitte keine Märchen verbreiten sondern Quellen zitieren. Danke! Was meinen Sie überhaupt mit „netto“? Das, was auf dem Konto ankommt? Völlig falsch, siehe oben!

     
  26. 90. Kle-Master

    @76.pd

    …eine schön formulierte Zusammenfassung!

     
  27. 89. pd

    @87 Clevehattan

    teilweise würde ich ihnen sogar rechtgeben. das grundgehalt eines professors, im mittel bei grob geschätzten 4.000 netto, halte ich für ETWAS zu niedrig.

    man darf aber nicht vergessen dass es zum grundgehalt zulagen gibt, googel sacht so nen knappen tausender. das zusammen geht schon näher in richtung angemessen und ist immerhin eine basis mit der es sich in kleve durchaus leben läßt. tendenziell meiner meinung nach noch ein bisschen wenig ABER es gibt ja noch die hervorragende altersversorgung denn die spätere pension richtet sich doch nach dem letzten gehalt und da ja leider anstatt nach leistung nach alter bezahlt wird liegt die pension dann wo? auch irgendwo um 4 scheine!

    über das leben gesehen halte ich die zuwendungen für den 08/15 prof für einigermaßen angemessen. im ersten lebensdrittel profitiert man besonders von der top (bildungs)infrastruktur die die gesellschaft zur verfügung stellt, im zweiten lebensdrittel (die krankenschwester hat jetzt schon 10 dienstjahre aufm puckel) verdient man eher unangemessen, im dritten lebensdrittel gehört man dafür wieder zu den bestversorgten 10%. in summe habe ich als teil der gesellschaft da kein schlechtes gewissen gegenüber unseren professoren.

    etwas anderes sieht es bei den leistungsträgen in forschung und lehre aus, wer da hervorragendes leistet bekommt definitiv zu wenig.

    da ich weiß was jetzt kommt: ja, jedem stand die berufswahl offen und nein, neid hält sich bei mir in engen grenzen, ich gönne jedem nur das beste. ABER ich bin der meinung bevor man ungerechtigkeiten in den hohen besoldungsgruppen bereinigt und der prof dann irgendwann bei 8k im monat liegt, sollte man vielleicht mal unten anfangen bspw. würdige (mindest)löhne zahlen, bspw. dem heer der arbeiter und angestellten würdige renten, den müttern eine würdige altersvorsorge etc. pp.

    wenn das getan ist dann beim öffentlichen dienst und vergleichbarem umschichten und zwar folgendnermaßen:

    vollkommen überbezahlte bspw. sparkassendirektoren 300.000/a ?! auf die erde zurück holen und erzieher/krankenschwestern und von mir aus auch Lehrer und Hochschullehrende dafür dann besser stellen.

    Meine unwürdige, ganz persönliche Meinung 🙂

    achso topic.. ähm… ja, der büroleiter in bangladesch bekommt viel zu viel.

     
  28. 88. pd

    @86 nixe von mir aus redensartlich „schwache“ geschlecht. ich kanns aber von mir aus auch anders formulieren und in einem wort gleich doppelt definieren: das wunderbar(e) geschlecht.

    wunderbar für entzückend, interessant, schön, reizend …

    wunderbar aber auch stellvertretend für: unerklärbar

    im vergleich zum weibsvolk sind wir oder von mir aus bin ich dagegen einfach gestrickt, definitiv. in 3+1 worten: wein,weib, gesang + sport … schon sind 99,9% der jahresgedanken erklärt 🙂

    ich kann mich zu dem thema aber nicht weiter aus dem fenster lehnen, schließlich mache ich mich hier an anderer stelle übers off-topic gequatsche lustig und eier jetzt selbst in alter sammlerin manier von gott und der welt rum anstatt, wie es sich für den jäger gehört, zielstrebig beim thema zu bleiben. ts ts ts

     
  29. 87. Clevehattan

    @84 pd

    Sie haben aber sehr wohl auch von „…bestbezahlten Professoren gesprochen“, sorry, wenn ich das nicht extra betont oder möglicherweise eine Verwechslung mit den wiss. Mitarbeitern begangen habe. Zu den Gehältern der meist jungen Professoren sollten Sie meine hierzu geposteten Bemerkungen lesen, bevor Sie hier polemisch werden. W1 oder W2 unterhalb A13 und Folgende sind wohl eher abschreckend… Aber dazu haben Sie sich ja wohlweislich nicht geäußert…

     
  30. 86. Spoynixe

    @84. pd

    Welche Definition haben Sie für das „schwache Geschlecht“ und wen genau meinen Sie damit?

    Ich finde, kein Mensch ist einfach gestrickt………..deswegen ist es auch nicht langweilig.

     
  31. 85. Hansi Dahinterseher

    @82
    Jeder Firmenchef macht alles, um eine positive Bilanz zu erzielen. Mit öffentlichen Geldern oder privaten.
    Wenn die Präsidentin genau das auch macht, soll es schlecht sein?
    Dann bitte konsequenterweise das ganze Konstrukt einer unternehmerischen Hochschule abschaffen!
    Außerdem habe ich nicht behauptet, dass es ein guter Deal ist, weil ich kaum glaube, dass Herr Saha wirklich so viele Studenten zusäzlich einwirbt. Insofern sind die Zahlungen weder sinnvoll noch rechtens noch angemessen. Die Frage ist doch, warum sie dann doch geleistet wurden. Dummheit gehört selten zu den Vorwürfen, die an Prof. Klotz heran getragen werden.

     
  32. 84. pd

    @80 Spoynixe

    „…die Frau, das unbekannte Wesen???“

    Jep, und das ist auch gut so. Wäre das schwache Geschlecht genauso einfach gestrickt wie wir dann wärs Leben doch recht langweilig 🙂

    @77 Clevehattan

    Ich habe nicht von wissenschaftlichen Mitarbeitern gesprochen sondern von einer Hochschulleiterin. Mein Mitleid mit Frau Klotz hält sich was das finanzielle angeht in engsten Grenzen. Das erstere aber mit Arbeit zugesch***** werden und dafür dann kleines Geld und Zeitverträge ernten finde ich durchaus grenzwertig.

     
  33. 83. otto

    @70 r.d.

    am 21. im Morgengrauen war ich mit Notfallkoffer an Ort und Stelle. Leicht dunstig, sehr kalt, viel Enten- und Möwengeschrei, sonst Nichts.

     
  34. 82. laloba

    Die Anzahl der Studentinnen und Studenten, die aufgrund von Herrn Sahas Bemühungen nach Kleve kommen, kann natürlich kein Argument für sein Gehalt sein. Die HSRW ist eine öffentliche Institution und unterliegt den hochschulrechtlichen Rahmenbedingungen des Landes NRW. Und das ist auch gut so.

     
  35. 81. B.R.

    Diese Diskussion über die höhe der gelder ist für mich auch nicht ganz nachvollziehbar. Entscheidend ist für mich, dass das wohl eine verdeckte Kostenstelle war.

    Und möge der Herr dafür sorgen,
    dass die Hochschule Rhein Waal im nächsten Jahr noch mehr Gelder nach Indien schickt, um dieses arme Land von Hunger und Elend zu befreien.

     
  36. 80. Spoynixe

    @74. pd

    „…..bei dem kommentarverhalten sach ich nur typisch Frau 😉 =“

    ………..na dann kennt Ihr aber die Frauen nicht wirklich………………..die Frau, das unbekannte Wesen???

     
  37. 79. Clevehattan

    @ pd

    Noch ein Nachtrag: die Grundgehälter von W 1 und W 2 ab einem bestimmten Alter liegen unter denen ab A 13, obwohl dies lediglich dem Einstiegsgehalt eines Studienrates an einem deutschen Gymnasium entspricht. Noch Fragen? Sie können das gerne überprüfen.

     
  38. 78. Genervter Fisch

    @70. rd

    Ihre Vorhersage war nicht gut………..Tatort Burg, High-Noon.

    Ich wollte gerade in meiner aktiven Pause die Burg besichtigen, da kam mir auch schon Polizeigroßaufgebot entgegen und der „Hubschrauber“ an,………………… nicht wegen mir.

     
  39. 77. Clevehattan

    @76, „pd“

    „Die gutbetuchte Hochschulleiterin…“, „…bestbezahlter Professoren…“. Woher wissen Sie das? Was sollen diese polemischen Behauptungen? Haben Sie eine Ahnung, was zum Beispiel der W-Tarif für wiss. Mitarbeiter an FHs unter dem Strich, sofern keine Drittmittelprojekte oder Aufträge der Wirtschaft vorliegen, übrig lässt? An den FHs gibt es auch keine „B“- oder „C“-Professuren, glauben Sie mir. Sie würden dafür vermutlich nicht mal aus dem Bett kommen, wenn Sie ein qualifiziertes Hochschulstudium (Uni, TH etc.) vorweisen können.

     
  40. 76. pd

    @ Hansi Dahinterseher

    „…Das Land gibt ja für jeden Studenten einen gewissen Geldbetrag…Wenn das so ist, dann sind die Ausgaben für eine unternehmerisch handelnde Hochschule wenigstens sinnvoll. … “

    Das mag für den Mikrokosmos Hochschulfinanzierung ja stimmen, dass das unternehmerisch sinnvoll ist aber nicht für uns alle drumherum. Es gibt nämlich nicht „das Land“ Gelder sondern wir geben die Kohle, das Land verteilt diese nur!

    Aus Steuerzahlersicht siehts aktuell so aus: wir bezahlen gute 75.000,–€ im Jahr dafür, dass uns jemand Leute schickt, die uns dann nochmal Bares kosten. In ferner Zukunft wirds dann richtig teuer denn schließlich freut sich dann die globalisierte Welt über den Wissenstransfer den Deutschland den Eliten der 2. und 3. Welt leistet, damit diese dann unsere letzten Industriearbeitsplätze in Sklavenarbeitsplätze in Billiglohnländern umwandeln können. Halleluja!

    Klar ist das verkürzt dargestellt und klar hat der Klever keine Ahnung davon wie man eine Hochschule führt. Eine Hochschulprofessorin hat dafür keine Ahnung wie man mit anderer Leute Geld umgeht und erst recht nicht wie man den Geldtransfer dann vernünftig kommuniziert, also Ruhe bitte.

    Ich persönlich hätte überhaupt nichts gegen ein Stipendien System für förderungsbedürftige egal ob aus In- oder Ausland. Gerne ausschließlich für sozial schlechter gestellte, von mir aus wird dafür die zehnfache Summe verballert, zahle ich gerne für und sogar gerne mehr.

    Aber bitte nicht dieser Klüngel! Die gutbetuchte Hochschulleiterin vergibt nach Gutsherrenart einen fürstlich bezahlten Job an einen Bekannten, der dann Studenten aus der gehobenen Mittelschicht nach Deutschland schickt wo diese in B-Hau erstmal, natürlich wieder für gutes Geld welches auch in den Taschen bestbezahlter Professoren landet, fit für Deutschland gemacht werden. Schlußendlich konkurieren diese Studetnen dann wieder mit dem braven Klever Steuerzahler um bezahlbaren Wohnraum… wirklcih eine win win Situation.. für Frau Klotz und deren Umfeld.

    Für die Hochschule? Eher nicht, die verliert an Akzeptanz. Für den großen Rest drumherum? Naja, die paar Vermieter darunter freuen sich jedenfalls …

     
  41. 75. Hansi Dahinterseher

    Sehr merkwürdige Betrachtungen hier.
    Normalerweise fragt man sich bei einer Zahlung, ob die erhaltenen Leistungen denn passen zu der Zahlung. Wie viele Studenten sind also durch Vermittlung des Herren aus Bangladesch an die Hochschule gekommen? Was ist ein weiterer Student denn „wert“? Bitte aber nur die zählen, die zu blöd waren, und sich nicht online bei der Hochschule direkt beworben haben. Umgekehrt: Wie viele Studenten kann man denn so am Tag beraten und für die Hochschule gewinnen?
    Wie viele Leute arbeiten denn vergleichsweise an der Hochschule, um wie viele Bewerbungen und Einschreibungen abzuarbeiten? Welches Gehalt bekommen die im Vergleich zum Büro in Bangladesch? Was kümmert mich denn da irgendein Ministergehalt?
    Das Land gibt ja für jeden Studenten einen gewissen Geldbetrag, der an der Hochschule anfängt. Wenn das 500€ wären, sollten durch Vermittlung des Herrn Saha also pro Monat etwa 12 Studierende, pro Jahr 144 an die Hochschule gelockt werden, die ohne Vermittlung vor Ort nicht gekommen wären (also sich selbst nicht online bewerben konnten).
    Sind das wirklich so viele? Wenn das so ist, dann sind die Ausgaben für eine unternehmerisch handelnde Hochschule wenigstens sinnvoll. Ob das dann eine legale Verwendung von Steuergeldern ist, ist aber eine andere Frage.

     
  42. 74. pd

    @72

    „… halte mich bzgl. “dem nichtanonymen” B.R. und “gegen LVR” (lach) zukünftig raus…“

    Ganze 4, in Worten VIER Minuten später dann Kommentar 73

    oh man.. *kopfschüttel*.. von wegen Ehrenmänner… bei dem kommtarverhalten sach ich nur typisch Frau ;-)=

    (so, offtopic verwarnung! einmal ich, je fünfmal Clevehattan und B.R.)

     
  43. 73. Clevehattan

    @71

    Wenn Sie eine gewisse Bildung (haben Sie eigentlich selbst Abitur, welches Sie anderen absprechen?) hätten,
    wüssten Sie, dass in gewissen Zeiten Duelle im Morgengrauen in irgendwelchen Parks stattfanden. Das geschah aber in der Regel zwischen Ehrenmännern des gleichen Standes, sodass diese Option für uns beide jedenfalls nicht in Frage kommt.

    Wer zudem nicht einmal weiß, was und wo der Moritzpark ist, sollte sich aus der Klever Lokalpolitik als offensichtlich Außenstehender bitte heraushalten, vor allem mit gebetsmühlenartig wiederholten Falschbehauptungen.

     
  44. 72. Clevehattan

    @B.R.

    „…die bei klevekurier schon einige Verwarnungen bekommen haben,…“

    Ich habe hier noch keine Verwarnungen bekommen. B.R. at it´s best: Unterstellungen und Lügen wie gehabt. Lassen Sie es doch bitte. Das sollte man schon noch sagen dürfen, halte mich bzgl. „dem nichtanonymen“ B.R. und „gegen LVR“ (lach) zukünftig raus, außer er wird strafrechtlich relevant.

     
  45. 71. B.R.

    @ 70 rd )

    Wo ist denn der Moritzpark,
    und was kann man da alles machen ?

     
  46. 70. rd

    @B.R. & Clevehattan Gut is. Alles weitere gerne im Morgengrauen im Moritzpark

     
  47. 69. B.R.

    @ 68 Clevehattan )

    Ach gottchen,
    hat es die Hochschule jetzt schon nötig, solche vollanonymen Leute wie sie, die bei klevekurier schon einige Verwarnungen bekommen haben,
    ins Rennen zu schicken ?

    Wenn dem so sei,
    armseliger geht es nun wirklicher nicht mehr !

    Wenn das ganze einen sinn geben sollte, mit diesen Studienfach,
    wieso meldet sich denn hier nicht mal jemand von der Hochschule, und erklärt das mal.

    Es soll doch einige Professoren geben an dieser Hochschule.
    Und Frau Klotz soll auch Abitur haben.
    Habe ich gehört.
    Weiss man ja nicht, ob das stimmt.
    Man hört heutzutage ja so viel.

    Und nach diesem „Papperlapp-Interview“ zweifele ich auch da noch dran.

     
  48. 68. Clevehattan

    @B.R.

    Finden Sie nicht, das es langsam mal reicht mit Ihren Lügen und Unterstellungen? Wenn Sie anonymer Pöbler so sicher sind, dass Sie Recht haben, dann ziehen Sie doch vor ein ordentliches Gericht. Anonyme Anwürfe sind nicht die richtige Lösung.

     
  49. 67. B.R.

    @ 21 wieauchimmer )

    Ich warte immer noch auf eine Antwort.

    Wer ist verantwortlich für dieses Desaster im Studiengang „Journalism and bionics“ ?

    Wieder mal niemand ?

    ich fass es wirklich nicht:
    jede Kassiererin, die ein solches Durcheinander veranstalten würde, würde spätestens nach 20 Minuten fristlos entlassen werden.

    Ob du bist Student von nah oder fern –
    die Hochschule Rhein Waal verscheissert dich gern

     
  50. 66. Clevehattan

    @64

    „StudentInnen = Studentinnen und Studenten (hab ich abgekürzt, auch wenn ich das Binnen-I nicht mag)“

    Sag ich doch! Danke für die Klarstellung!

     
  51. 65. laloba

    Ich meinte, bei dem Gehalt muss jetzt auch was kommen. Eigentlich hätte man die Hochschule mit den überwiegend englischsprachigen Studiengängen doch gleich in Bangladesh eröffnen können (das deutsche Max-Planck-Institut für Psycholinguistik steht ja auch im Ausland). Und in Bangladesh kennt Prof. Klotz sich ja aus. Und sie müsste Kleve nicht so peinlich finden. Und die Journalisten da würden vielleicht nicht so genau nachfragen.

     
  52. 64. laloba

    StudentInnen = Studentinnen und Studenten (hab ich abgekürzt, auch wenn ich das Binnen-I nicht mag)

     
  53. 63. Martin Fingerhut

    @ 52. Meinhard Pape :
    ### Nicht uber “380.000 € westliche Kaufkraft” […] polemische Quatsch ###
    Ich habe nie behauptet und auch nicht beabsichtigt,
    die KAUFKRAFT “umzurechnen”.

    SelbstVerständlich entsprechen 6.300€ in Bangladesh
    NICHT einer KaufKraft von 380.000€ hier.

    Auch in Bangladesh wird sich niemand von 6.300€ einen S-Mercedes oder ähnliches kaufen können.

    In #31 ging es mir um den Vergleich der NIVEAUS :

    Zum einen sind in beiden Staaten die RegierungsCheffinnen in etwa gleich gut bezahlt
    – relativ zum wirtschaftlichen Erfolg ihrer jeweiligen Länder, soweit sich dieser im BIP spiegelt.
    Das sehe ich analog zur Wirtschaft :
    Manager sollten proportional zum wirtschaftlichen Erfolg ihrer Firmen bezahlt werden
    – soweit der Erfolg tatsächlich ihr Verdienst ist.

    zum anderen :
    Mit 6.300€ schwebt Herr Saha um so viel über der Masse seiner LandsLeute
    wie hier jemand mit 380.000€.

    Nicht um die KaufKraft zu vergleichen,
    sondern um den krassen Unterschied – um nicht zu sagen : GegenSatz –
    zwischen OttoNormalBangladeshi und Herrn Saha und seinem Büro zu verdeutlichen.

    Dabei ist es auch nebensächlich,
    ob Herr Saha die ganze Arbeit allein und unter freiem Himmel leistet
    oder sich ein 120m²-Büro mietet und ein paar Mitarbeiter anstellt.
    Egal ob einfache SchreibKräfte, studierte BerufsBerater oder akademisierte HostessModels.

    Außerdem ist mir wichtig,
    über die Konsequenzen nachzudenken,
    die sich aus diesem extremen Unterschied ergeben können :

    nochmals :
    Wenn jemand zu uns hier käme,
    der insgesamt 380.000€ monatlich zur Verfügung hat,
    um unsere Jugend zum Studium in seinem, fremden, fernen Land zu werben,
    welche Vorstellung würden wir uns VON DIESEM LAND machen ?

    Wie würden wir reagieren, wenn diese Fantasien ent-Täuscht werden ?

    Wer würde sich nicht betrogen fühlen ?

    Wer würde nicht rebellieren ?

    Dürfen wir uns wundern,
    wenn aus solchem Ent-Täuschungen wegen des unbedachten Gebahrens,
    das dann als großKotzig, überheblich, arrogant empfundenen werden muß,
    Terror entsteht ?

    So etwas wie die Baader-Meinhoff-Bande in den 70ern,
    nur diesmal nicht unter roter Fahne sondern eher unter der grünen des Islams ?

     
  54. 62. Clevehattan

    @56, 57, 58

    Wer des Lesens fähig ist, würde das versale „I“ in StudentInnen bemerkt haben. In Hinsicht auf die Genderdiskussion schreibt man halt „StudentInnen“ und meint damit ALLE! laloba meinte garantiert nicht,
    dass Herr Saha jetzt vornehmlich Frauen „rekrutieren“ soll. Dass rd darauf reinfällt….

     
  55. 61. B.R.

    Habe jetzt in dem vorherigen Bericht zur Hochschule was gelesen.

    Also,
    so ca.4.000 sollen es wohl sein am Standort Kleve;
    für ca. 2.500 geplant.

    Ich hatte da überhaupt keine Vorstellungen, was da abläuft.

     
  56. 60. Amigo

    @laloba
    Völlig richtig und wichtig.
    Aus meinem Abi-Jahrgang sind die meisten Männer wieder zurück in Kleve, aber von den Frauen ist nicht eine zurückgekehrt.

     
  57. 59. B.R.

    Interessante Sache hier.

    Fragt mich gerade ein Bekannter am Telefon:
    „Sag mal, anderes Thema, wieviel Studenten gibt es eigentlich in Kleve an der Hochschule “

    Antwort:
    „Weiss ich nicht. Das weiss keiner so genau “

    Neue Frage:
    „Doch, mußt mal nachschauen im Internet, oder nachfragen bei der Hochschule.
    Die werden ja gezählt. “

    Antwort:
    “ Ich glaube, die werden da nicht gezählt. “

    Neue Frage:
    “ Quatsch, sicher werden die da gezählt. Da wird eine Statistik geführt“
    Ich wollte es ja auch nicht ganz genau wissen.
    Nur so ungefähr: 2.000 ; 3.000; 4.000 ?

    Antwort:
    “ Wie oft soll ich dir das jetzt noch sagen: Das weiss keiner so genau.
    Die führen da auch keine Statistik “

    Neue Frage:
    “ Sicher, überall werden Statistiken geführt.
    Weisst du, was eine Statistik ist ? “

    Ich habe aufgelegt.

    Falls der nochmal anrufen sollte, sage ich dem einfach 3.500.
    Ich habe keine Lust mehr auf die Diskussionen.

    Oder sollte ich da jetzt was nicht bekommen haben,
    dass es da doch irgendwelche Zählungen gibt, die einigermaßen verlässlich sind ?

     
  58. 58. Kle-Master

    @56 und 57

    Jetzt wird’s auch noch rätselhaft.
    Warum bevorzugt weibliche Studenten?

     
  59. 57. rd

    @laloba Ein guter Hinweis!

     
  60. 56. laloba

    Wie auch immer die Recherche zu den Studentenzahlen ausgeht, eins dürfte klar sein: Herr Saha muss StudentInnen liefern. Viele.

     
  61. 55. scheinheiliger

    Wenn die Präsidentin nicht angeben kann, wieviele Studenten aus welchem Land da sind, so kann dies doch sicherlich das zuständige Ministerium.
    Eigentlich sollte man sowas mit einem Knopfdruck abrufen können.
    Die Antwort der Chefin hätte also auch durchaus sein können: „Herr Daute, Tschuldigung, ich hab die Zahlen gerade nicht zur Hand, aber ich maile sie ihnen in einer Stunde.“
    Die Zahl der Studenten aus Südostasien bzw. Bangladesch scheint hier an der öffentlich-rechtlichen Institution HRW ein hochrangig zu schützendes Geheimnis zu sein.
    Wieso?
    Vielleicht würde dann jemand die Frage stellen, wieviel Ministerpräsidentinnen-Gehälter notwendig sind, um einen Studenten von dort nach Kleve zu importieren?

     
  62. 54. Meinhard Pape

    @rd Alle Punkte akzeptiert. Umso weniger verstehe ich die Polemik in Beitragen wie diesem. Ist der Sache nicht zutraglich.
    Die Recherche dauert an? Ich bin gespannt.

     
  63. 53. rd

    @Meinhard Pape Wie Sie richtig anmerken, würde die Diskussion nicht auf Mutmaßungen angewiesen sein, wenn die Zahlen offengelegt werden würden. Die Vermutung liegt nahe, dass es einen wenig erfreulichen Grund dafür gibt. Ebenso ist es ein schlechter Witz, dass trotz angeblich permanenter Kontrolle die Präsidentin nicht in der Lage ist, die Zahl neuer Studenten zu benennen. Das Büro kostet übrigens vermutlich 300€/Monat, aber das ist nur ein vorläufiger Recherchestand. Die Verifizierung steht noch aus. Auch der mit Wechselkursveränderungen begründete Anstieg des Saha-Honorars um 50% (ca.) von 2011 auf 2012 ergibt keinen Sinn.

     
  64. 52. Meinhard Pape

    Wir haben doch ein paar tolle Dinge gelernt!

    1. Der Vergleich mit der Premierministerin hinkt ein wenig (Nein, alles nur keine Gender-Diskussion!)
    2. Das BIP hochrechnen ist in einem Schwellenland nicht allzu aussagekraftig.
    3. Ich bewerbe mich doch nicht als Rezeptionistin, da ich keine Chance habe.

    ABER:
    Vergessen wir nicht die journalistische Vorarbeit von Ralf Daute.
    Er hat in seinem sehr investigativen Interview der Prasidentin der Hochschule entlockt, das die 6300 € nicht etwa fur Herrn Saha personlich sind, sondern:
    „Die Hochschule Rhein-Waal zahlt diese Summe fur die Unterhaltung eines Auslandsburos mit Miete, dem kompletten Equipment sowie mehreren Angestellten, das fur den gesamten sudostasiatischen Raum zustandig ist.“
    (http://www.kleveblog.de/2013/11/das-unglaubliche-buro-der-hochschule-rhein-waal-in-bangladesch-wie-prasidentin-klotz-die-welt-sieht/)
    Wir habe ja nun keinen Grund dies nicht zu glauben.

    Die Frage, die Herr Daute stellt, ist namlich richtig und gut: Wie schlusselt sich die Zahlung auf?

    Da die Frau Professor die Antwort wenig charmant schuldig bleibt, versuchen wir das doch einfach mal, was wurde es denn kosten, wenn wir das Buro der Hochschule anbieten wurden?
    Herr Saha hat also mehrere Mitarbeiter. Wie viele? Wir wissen es nicht. Sagen wir mal 3?

    Die Qualification ist sicherlich nicht die schlechteste, englishe, sowie Sprachkentnisse in andere Sprachen des Großraums sind sicher von Vorteil. Wir wollen Studierende anwerben, zukunftige Akademics, da sollte ein Bachelor schon drin sein. Was wollen wir ansetzen? Wie ware es mit dem Lohn einer hiesigen Rezeptionistin? Da Herr Saha sicherlich nicht auf die herausragende Optik unseres Beispiels von gestern angewiesen ist, setzen wir nicht den Maximallohn an, sondern treffen uns in der Mitte mit 45.000 Taka. Ich kenne die Lohnnebenkosten in Bangladesh nicht, sagen wir mal knapp 11%, dann konnen wir mit 50.000 Taka gut rechnen.

    Wir haben auch ein Office. Eine kurze Google Suche (das echte Office ist in der „Mission Road“, siehe http://www.hochschule-rhein-waal.de/studium/studium-international-de/office.html) ergibt: 70 Taka pro sqft (http://bikroy.com/en/office-space-for-rent-at-rk-mission-road-for-rent-dhaka) , also ca. 700 Taka pro m². Wievel brauchen wir, sagen wir 120m²? Macht 84.000 Taka im Monat. Rechnen wir noch ein paar Nebenkosten mit ein, dann kommen wir sicher auf 100.000 Taka.

    Die Mitarbeiter wollen ausgerustet werden,wir brauchen Computer und Mobel. Eventuell leasen wir das, oder kaufen die Ausrustung und schreiben sie monatlich ab. Ein Notebook kostet auch in Bangladesh 50.000 Taka. Davon 4 Stuck, noch ein paar Mobel und weitere Ausrustung, macht ein Investition von 500.000 Taka, abgeschrieben auf 36 Monate: fahrlasig aufgerundet auf 15.000 Taka im Monat.

    Da das Office fur ganz Sudostasien zustandig ist, sind die Reisekosten sicherlich erheblich. Ein Flug von Jakarta nach Singapur kostet im Schnitt 200$. Geben wir mal 900$ im Monat fur Reisekosten und sonstige Spesen aus: 70.000 Taka.

    Fehlt noch Herr Saha selbst, da ja allgemeiner Konsenz ist, das er zuviel verdient, geben wir ihm das doppelte seiner Mitarbeiter: 100.000 Taka im Monat (Lohnnebenkosten schon drin).

    Wir fassen zusammen:
    Lohnkosten: 250.000 Taka
    Miete/Ausrustung/Reisekosten: 185.000 Taka
    Wir konnten das Office also fur 435.000 Taka betreiben. Das sind umgerechnet durch Google (https://www.google.de/search?q=435000+taka+in+euro) 4.175.53€, also etwa 2/3 der monatlichen Zahlung an Herrn Saha.

    Und hier ist auch die Summe, uber die man sich nun aufzuregen hat:
    Nicht uber „380.000 € westliche Kaufkraft“, nicht uber Premierministergehalter, bitte, was soll denn der polemische Quatsch.

    Sondern daruber, wieso das Ganze denn ganze 2000 € mehr kostet, wie eine (zugegebenermaßen sicher nicht ansatzweise korrekte) Uberschlagsrechnung. Jeder entscheidet selbst.

    Ich fang an: Skandal!

     
  65. 51. B.R.

    @ 49 M.F. )

    Weise Entscheidung.

     
  66. 50. Konfuzius a. D.

    @ Michael Page

    Der Lohn für eine „Dame am Empfang“ liegt in Dhaka bei zwischen 8 und 14 vom Nichts. Das sind keine 0.15 Euro pro Stunde. Wenn Sie . natürlich 2 Damen aus Europa einstellen wollen (schauen Sie sich dazu konkret das von Ihnen gepostete Jobangebot an), dann wird mit weniger als 0.15 Euro die Suche so langwierig sein wie der Sparziergang einmal um den Planeten Mars. Ganz bestimmt! Den Rest will ich mir mal ersparen. Sie sind mir in diesem Thema einfach zu schlau! https://bangladesh.craigslist.org/ofc/4114554168.html

     
  67. 49. Martin Fingerhut

    @ 48. B.R. :
    Ich mache dort nicht mit,
    weil ich die Hintergründe nicht kenne.

    Die Erklärung des LandRats klingt für mich zwar nach VernunftMaßStäben absonderlich,
    doch hat Juristerei mit Vernunft selten etwas gemein.
    Halte es durchAus für möglich,
    daß Spreen juristisch im Recht ist.

     
  68. 48. B.R.

    @ 37 M.F. )

    Könntest du/Sie/Ihnen gut mithelfen.
    Aber ich weiss, du hast genug andere Baustellen.

    Aber ich habe diesmal da nicht mitgemacht mit den Beleidigungen.
    Mit denen, das hat ja überhaupt keinen Sinn;
    einige von denen kennen überhaupt kein Maß.

     
  69. 47. Martin Fingerhut

    @ 44. Meinhard Pape :
    Sie haben Recht, daß das BIP kein perfekter Maßstab ist.
    Aber ich halte es für einen brauchbares Mittel,
    den gewaltigen Unterschied zu verdeutlichen
    zwischen jenem Luxus, den wir hier für selbstVerständliches ExistenzMinimum erachten,
    und jenem Niveau, auf dem die breite Masse der Menschen in Bangladesh lebt.

    Das Gehalt des PM’s ist für das Amt ausgeschrieben und nicht für die Person.
    Deshalb habe ich mich nicht darum gekümmert, welcher Mensch es zur Zeit bekleidet.
    Ob es momentan eine Frau oder ein Mann ist, ändert an dem enormen Gefälle zwischen hier und dort rein gar nichts.
    Aber Danke für die Info.

    Daß selbst Frau Merkel nicht zu den SpitzenVerdienern in der BRD gehört,
    ging schon aus rd’s schöner „WinterKörnchen“-Grafik hervor
    und darauf habe auch ich mit der Anspielung auf die BundesLiga hingewiesen.

    Als RegierungsChefs sind Männer und Frauen gleichBerechtigt.
    Doch wenn Sie sich tatsächlich auf den Job als Rezeptionistin bewerben wollen,
    dann sollten Sie dafür zumindest nicht den Namen Meinhard Pape verwenden :
    ### Only females are allowed to apply. ###

    Der salary range von 30.000 bis 60.000 BDT ist
    ### based on performance ###
    sowie abhängig von ### employer`s requirement ###.
    Zu den Aufgaben gehört,
    ### guests or clients visiting Germania Corporation`s office ###
    zu empfangen.

    wie bitte ?
    Wer ist der employer ?
    richtig : Germania Corporation !

    http://www.germaniacorp.com/ ?

    dort gibt’s leider keine brauchbaren Infos.
    “ under construction “

    Aber der Name klingt sehr nach ausländischem Hintergrund.
    Vermutlich wird nach BD outgesourced, weil das Personal dort billiger ist.

    Aber wie auch immer :
    Selbst 60.000 BDT sind nur 1/11 von Herrn Gautam Saha’s 6.300€ x 104,11BDT/€ = 656.000 BDT.

    Und die Anforderungen an die „Rezeptionistin“ sind nicht ohne :
    – Bachelor of business studies or public relation is preferred.
    – Graduate from reputed private universities or foreign universities are preferred.
    – Age 22 to 35 year(s)
    – Should be very energetic, smart and good looking.
    – Should have a cheery and chatty personality and broad minded.
    – Needs to have an ear to the ground and be aware of everything that is going inside the office.
    – Very good looking, smart, energetic and cheerful and excellent command in both verbal written English like as Mother tong.
    Ob Herr Gautam Saha und Sie da mithalten können ?
    Für Ihre Bewerbung wünsche ich Ihnen viel Erfolg.
    Setzen Sie zum interview auf jeden Fall Ihr strahlendstes Lächeln auf.

    Selbst in der von Ihnen verlinkten Liste der TopSalaries
    liegt die SpitzenPosition
    ### Group Branch Manager (Banking) 150,000 BDT ###
    nur auf weniger als 1/4 des Niveaus,
    mit dem sich Herr Gautam Saha kärglich begnügen muß.

    Die dritte der von Ihnen genannten Quellen vermeldet als Maximum im Bereich Engeneering
    ( das wohl besser zur HRW paßt als Banking )
    nur 100.000 BDT,
    also weniger als 1/6 von Herrn Gautam Saha’s „Diät“.
    Der MiittelWert liegt bei 55.000 BDT,
    also fast auf dem Level einer SpitzenRezeptionistin.

    Andere Länder, andere Sitten, andere Gehälter.

    Das Gefälle zwischen BRD und Bangladesh insgesamt bleibt,
    das Gefälle innerhalb der Bevölkerung ist offenbar noch viel steiler als bei uns.

    Und das Salair für Herrn Gautam Saha ist schon für BRD-Verhältnisse sehr hoch.

     
  70. 46. B.R.

    @ 43 G.H.)

    Das habe ich ja auch nicht ganz so gemeint.

    Olaf Plottke hat manchmal auch ganz gute Themen drauf, wie
    „SPD-die Trinkhalle kommt „; “ Einbruch: 2 Flaschen Bier geklaut“ oder „Gonder und Nellessen“ bzw.
    „Landrat antwortet “

    Deshalb schreibe ich auch schon mal was bei klevekurier, um das ein bisschen aufrechtzuerhalten.
    Manchmal habe ich auch stark den Eindruck, dass facebook ziemlich viele user zu sich zieht.

    Mit „Gonder und Nellessen “ hat Olaf Plottke jetzt anscheinend mal endlich einen Joker gezogen.
    Schon nach ein paar tagen sind dort über 60 Kommentare bzw. Beleidigungen zusammenkommen.

    Aber das interessante ist,
    da hat der Plottke den Landrat mal so richtig auf dem falschen Fuss erwischt.

    Trotzdem,
    dass die hochbezahlten Juristen der Kreisverwaltung ordentlich die Paragraphen verdreht haben,
    konnten die nicht begründen,
    warum Nellissen weiter im Kreistag saß, obwohl er nach Berlin umgezogen war.
    Denn zum Schluss mußte noch zusätzlich das subjektive Empfinden von Herrn Nellissen bemüht werden.

     
  71. 45. rd

    @Meinhard Pape Danke für diese zusätzlichen Informationen. Halten wir also fest – auch mehr als das Zehnfache des durchschnittlichen Verdienstes eines Ingenieurs. (Und eine Gender-Diskussion wollen wir doch wirklich nicht anfangen, oder?)

     
  72. 44. Meinhard Pape

    Gefahrliches Halbwissen, soweit man schaut.

    Leider hat hier keiner auch nur die leiseste Ahnung von den volkswirtschaftlichen Zusammenhangen eines asiatischen Schwellenlandes.
    Das BIP hochrechnen, ja, genau.

    Ich bewerbe mich als Rezeptionistin in Dhaka.
    (http://jobs.bdjobs.com/JobDetails.asp?ID=509030&cid=14)
    Oder als „PHP-Developer“.
    (http://www.salaryexplorer.com/best-paying-jobs.php?loc=18&loctype=1)
    Oder „Electrical Engineer“.
    (http://www.salaryexplorer.com/salary-survey.php?loc=18&loctype=1&job=22&jobtype=1)

    …verdienen alle mehr als der viel zitierte Premierminister.

    („Der“ ist ubrigens eine Frau, Sheikh Hasina Wajed, noch nicht mal das konnte hier irgendwer recherchieren.)

     
  73. 43. Giuseppe Heuvens

    @B.R.

    Kleveblog sollte nicht in Konkurrenz treten mit dem Kurier. Beide haben mittlerweile eine starke Existenzberechtigung. Vielleicht gibt es mal Berichterstattungen, die über 150 Kommentare nach sich ziehen, ich wüßte da was …. vielleicht

     
  74. 42. Giuseppe Heuvens

    Daute ist – glaube ich – ein Journalist mit Courage, der aneckt und sich nicht einschüchtern läßt. Dies sage ich, obwohl wir des öfteren unterschiedlicher Meinung sind, das ist auch gut so. Er bleibt in (Telefon-)Gesprächen immer sachlich und fair. Ich hoffe …. ich auch.
    Sehr gut finde ich auch, mit welchem Engagement und mit welcher Unerschrockenheit er an das Thema Hochschule ….. herangeht.

     
  75. 41. B.R.

    Ich finde gut, dass es Ralf Daute gibt.

    Ich habe deshalb jetzt auch mal was recherchiert zu dem Thema:

    30 Muhurtas = 5. 832.000 mal Augenzwinkern = 1 tag = 1 nacht.

    23 Hattha = 1,30 m
    (zumindestens bei meinem Arm)

    Hotel 23 Hattha,
    hört sich doch gut an, wie Träume aus 1001 Nacht.

    Alles ohne Gewähr.
    Man muss sich hier ja rechtlich absichern gegenüber der Stadtverwaltung;
    die sollen ja angeblich alles mitlesen.

     
  76. 40. Kleinendonk

    man muss nicht alle ernst nehmen
    http://www.bilderhoster.net/ngl7gf1m.jpg.html

     
  77. 39. Deutsche gegen den LVR

    @ 29 Rainer Severin )

    Danke Herr Severin,
    dass sich endlich mal jemand traut, die ganzen Skandale bei kleveblog aufzudecken.

    Ich mein auch festgestellt zu haben, dass das Niveau der Bild Zeitung in den letzten Jahren ein bisschen besser geworden ist.

    Jetzt brauchen wir nur noch jemanden, der sich traut, eventuelle Skandale beim LVR aufzudecken.

     
  78. 38. Martin Fingerhut

    @ 33. B.R.
    ### nach 5 Tagen schon bei 53 Kommentaren ###
    Es freut mich, daß auch dort munteres Leben einkehrt.

    ### Rekord knacken ### ?
    Da sich sogar Herr Severin mit bisher nur 3 Kommentaren zurückhält,
    müssen Sie (7) und Ihre MitStreitHähne Bernd_S (9), Clevehattan (11), Crybaby (6), JUH (8) und W. Heuvens (12) dazu aber noch fleißig in die Tasten hauen.
    Viel Spaß dabei.

    😉

     
  79. 37. Martin Fingerhut

    @ 36. Kle-Master :
    Danke für das Lob.
    Nur liefert die beste Recherche leider nicht auch automatisch eine Lösung.

    Falls der StaatsAnwalt mitliest, wird er vermutlich vor den gleichen Fragen stehen wie ich :

    Gehört Herr Gautam Saha – aus welchen Gründen auch immer – tatsächlich nach TV-L in die höchste Stufe ?

    Falls NEIN, dann gäbe es einen juristischen AnsatzPunkt.

    Falls JA :

    Mangel an Moral, Anstand, MaßStab und Verstand sind juristisch nicht strafbar,
    höchstens das Leben straft GrößenWahnSinn im Laufe von vielen Jahren.

    In diesem Fall gibt es dann offensichtlich ein Dilemma :

    Nach HIESIGEN Recht stehen Herrn Gautam Saha um die 6.000€ monatlich zu,
    doch nach dem in SEINEM Land üblichen würde er schon mit 1/10 davon fürstlich entlohnt.

    Würden „wir“ ( als BundesDeutsche ) ihm nur 600€ pro Monat zahlen,
    könnte er dort, wo er tatsächlich lebt und arbeitet, in relativem Luxus leben,
    doch im Grunde würden „wir“ ihn dann genauSo schofel ausbeuten
    wie die LohnDumpingSklaven, denen wir alle unsere heißGeliebten Schnäppchen bei Kik, H&M etc. verdanken.

    Wie könnte eine gerechte Lösung aussehen ?

    Wenn ich an Herrn Gautam Saha’s Stelle wäre,
    wäre mir am Wohl meines Landes genug gelegen,
    daß ich vorschlagen würde,
    einen Teil des Gehalts direkt für soziale Zwecke meines Landes zu spenden.

    Es ist gut, daß Jugendliche aus Bangladesh hier studieren können,
    doch wir sollten uns keinen Illusionen hingeben :
    DieJenigen, die sich das für ihre Kinder leisten können,
    gehören garantiert zu den ohneHin schon wohlhabendsten ihres Landes.

    Wenn ein Teil des hier üblichen, aber für einen einzelnen in Bangladesh völlig übertrieben hohen Gehaltes
    dazu eingesetzt würde, auch die ärmeren zu fördern, wäre ich froh.

     
  80. 36. Kle-Master

    @Martin Fingerhut 28.

    Brilliant wie immer recherchiert!

    Liest der Staatsanwalt mit – oder müssen wir nachhelfen?

     
  81. 35. Genervter Fisch

    @29. Konfuzius a.D.

    Bitte behalten Sie unbedingt Ihren Namen“ Konfuzius a.D.“…………..ist ein schneller „Eye-catcher“.

    Es ist wie Sie schreiben………. nur die Worte und ihre Bedeutungen zählen.

    Zu H&M:

    Sehr gerne mache ich in meinen aktiven Arbeitspausen auch kleine private „Marktanalysen und Beobachtungen zu Kundenverhalten“.

    Seit längerer Zeit fällt mir auf, dass speziell bei z.B. H&M oder KIK, Schuhladen etc. Menschen einkaufen, die entweder hier leben oder studieren und die Heimat unterstützen möchten, oder auch Menschen, die drei Monate hier sind und die Einkäufe als Privat-Gepäck mit zurück nehmen, oder auch unsere wirklich lieben Nachbarn.

     
  82. 34. B.R.

    an den User Kleinendonk:
    ich habe hier auch schon mal geschrieben unter dem Pseudonym:
    „Deutsche gegen den LVR “

    Den werden Sie im Telefonbuch aber nicht finden;
    brauchen Sie gar nicht erst anfangen zu suchen.

     
  83. 33. B.R.

    Aktueller Zwischenstand von der Konkurrenz:

    Das Thema: “ Der Landart antwortet “ bei klevekurier
    befindet sich nach 5 Tagen schon bei 53 Kommentaren.

    Wenn das so weiter geht, könnte in zwei Wochen der Rekord von Ralf Daute geknackt werden.

    134 Kommentare bei „Kaum zu glauben – Hotel zu verkaufen“,
    habe ich da erst mal gezählt.

    Aber da gibt es bestimmt noch eine andere Höchstmarke.

     
  84. 32. Konfuzius a. D.

    Liebe Leute,

    zunächst für User Kleinendonk. Ich schreibe auch unter dem Klarnamen Max H. Blank. Aber Konfusius a.D. finde ich schöner. Im Internet gibt es nur dann Klarnamen wenn man Ausweise und IPs zur Hand nimmt. Sie können sich also die ständigen Aufrufe für mehr Klarnamen, selbst wenn sie damit etwas ansprechen was nicht falsch ist, also sparen. Sehen Sie daher nut die Bits & Bytes!

    Rainer Karl Herrmanns spricht ein Thema an das richtig ist. DIE ÄNGSTLICHKEIT! Die lähmt nicht nur Kleve. Sie lähmt Germany!

    Immer häufiger fällt den Bürgern auf das die sozialistisch geprägte Politik der Kanzlerin, die Schweizer Neue Züricher beschrieb vor Wochen die Sozialistin schlechthin, das Leben in der Komfortzone alias Hängematte immer schwieriger macht. Eine ähnliche Politik betreibt man in Frankreich. Wo man dort bereits im Volk steht zeigt sich aktuell. Nimmt deshalb das Volk die Arbeit auf??? Stellt man sich dem Wettbewerb oder fordert man nur mehr vom Staat aus den Steuergeldern? Dabei stösst natürlich dreifach auf wenn solches Geld auch noch abwandert. Dann wird verglichen. Die armen Näherinnen in Bangladesh. Wir sehen uns bei H&M?

    Herr Saha, ich weiss nicht was ich von ihm halten soll, wäre nie in der Kritik wenn er schon 10 Jahre in Kleve gelebt hätte und die gleichen Geschäfte machen würde. Dann ist er schliesslich keiin Fremder mehr denn er ist ja nicht nur ein Pizzabote sonder hat ganz offensichtlich Kontakte. Soll heissen das doch kaum jemanden wirklich interessiert was in Bangladesh verdient wird.

    Soziale Unruhen wird es in Spanien nicht mehr geben. In Frankreich? Deutsche, ja von denen kommt nichts mehr. Vielleicht endet es in etwas ähnlichem wie einer DDR. Billig produzieren und mehr kontrollieren,. Auf dem besten Weg ist man schon längst und bei dem Einfluss von Beamten, Lehrern, Juristen und Verwaltern in der Politik erwarte ich nichts Gutes. Dann lieber Kapitalismus der alle 50 oder 100 Jahre wieder den Menschen zeigt wie die Realität aussieht. Dann bewegen sich die Menschen. Ärmel hoch.

    Frau Prof. Dr. Klotz macht nur was die Politik auch macht. Informieren wie sie es für nötig hält und das Problem aussitzen. Klappt!

    Herr Daute fordert zurecht mehr Antworten. Nicht aussitzen!

    Bis dann vor dem H&M oder KIK. Rein gehe ich sicher nicht, ihr überlasteten Moralapostel!

     
  85. 31. Martin Fingerhut

    Der PremierMinister des Staates Bangladesh erhält 562,87€ monatlich = 6.754€ pro Jahr.
    Unsere Kanzlerin ist uns ( laut http://www.kleveblog.de/2013/03/und-er-ist-doch-nur-ein-winterkornchen/ )
    jährlich 200.208€ wert.
    Das ist knapp 30mal so viel wie der PM von Bangladesh bekommt.

    Bangladesh hat laut wikipedia ein BruttoInlandsProdukt von 113Milliarden€,
    die BRD eines von 3.577Milliarden€.
    Dazwischen liegt ein Faktor von nicht nur knapp 30 sondern sogar gut 31,5.

    Unter diesem GesichtsPunkt ist der PM von Bangladesh sogar ein bisken besser bezahlt als unsere Frau Merkel.

    Würde unsere Kanzlerin im exakt gleichen Maße nach dem wirtschaftlichen Erfolg ihres Staates bezahlt,
    müßte sie uns ca. 213.800€ jährlich kosten.

    oder umgekehrt :
    Würde der PM von Bangladesh genauso knapp bezahlt wie unsere Kanzlerin,
    stünden ihm nicht 563€/Monat zu sondern nur 527€.

    Ein Gehalt von 563€/Monat für einen PremierMinister mag uns lächerlich gering erscheinen,
    im Verhältnis zur WirtschaftsKraft seines Landes ist er jedoch tatsächlich sogar noch etwas besser gestellt als unsere Kanzlerin.

    Ferner hat Bangladesh fast exakt doppelt so viele Einwohner wie die BRD.
    Damit ist pro Kopf gerechnet das BIP in Bangladesh nicht nur ein 31,5tel dessen in der BRD, sondern sogar nur ein 63tel.

    Im Vergleich zum Mittel in der Bevölkerung steht sich Bangladesh’s PM also nicht nur knapp besser als Frau Merkel,
    sondern sogar reichlich DOPPELT so gut.
    Und das mit uns fast nach Hartz-IV klingenden 562,87€ monatlich !

    Herr Gautam Saha wäre mit seinen 6.000€/Monat in Bangladesh
    zu vergleichen mit jemandem, der hier, in der BRD, 380.000€ verdient
    – jeden MONAT ! fast doppelt so viel wie unsere Kanzlerin im JAHR -,
    pro JAHR käme derJenige auf 4,55Millionen€,
    das ist mehr als bundesLigaReif !

    Wenn hier in Kleve eine HochSchule eines fremden Landes ein Büro eröffnen würde
    und wir leben müßten, daß jemand hier jeden Monat 380.000€ allein dafür bekommt,
    unsere Jugend für ein Studium in seinem Land zu werben,
    mit welchen Erwartungen würden wir dann in dieses Land reisen,
    wo doch wohl Sekt und Kaviar vom Himmel regnen müssen ?

    Wie sehr würden wir entTäuscht, wenn wir dort ankommen ?

    Wie würden wir auf diese EntTäuschung reagieren ?

    Wer würde akzeptieren, das sei alles nur ein schönes Märchen gewesen,
    und sich in das Schicksal der Welt fügen, daß es Paradiese dieser Art nicht gibt ?

    Wer würde sich nicht – und zu Recht – betrogen fühlen ?

    Wer würde argwöhnen, Sekt und Kaviar gebe es doch,
    sie würden nur ihm vorenthalten ?

    Wer würde rebellieren und seinen Anteil an Sekt und Kaviar verlangen ?

     
  86. 30. B.R.

    Es geschehen schon seltsame dinge an dieser Hochschule.

    Was ist denn jetzt mit dieser 100 Euro Risikokapital Gesellschaft dieser beiden Professoren?
    Da sollte hier doch auch noch mal was erscheinen.

    Haus 51 ist zwischendurch wieder mal renoviert worden.

    So wie ich das gehört habe, soll wohl auf dauer was anderes her.

     
  87. 29. Rainer Severin

    Herr Daute: Er ist ein ehemaliger BILD-Schmierer. Das ist Fakt, ob ihm das gefällt oder nicht. Das Netz vergisst nichts.

     
  88. 28. Rainer Severin

    Was wollen Sie eigentlich? GH, das alter Ego von Wim H. ? Die Hochschule ist, für gutwillige Menschen, völlig transparent. Für Berufsnörgler wohl nicht,

     
  89. 27. Guilleaume Heuvens

    @ 25, 26

    Sehe ich wie Herr Daute, es ist den Verantwortlichen der Hochschule peinlich, dass so etwas an die Öffentlichkeit gerät. Man sollte die Dinge auch überregional veröffentlichen, mal gucken …

     
  90. 26. rd

    @Rainer Karl Hermanns Das hat so gar nichts mit Ängstlichkeit zu tun, sondern in erster Linie mit Notwendigkeit, Angemessenheit und Transparenz. Die HRW hätte ja am liebsten gehabt, dass gar nichts darüber bekannt geworden wäre – warum eigentlich?

     
  91. 25. Rainer Karl Hermanns

    Hallo, eine erschreckende Bandbreite deutscher Ängstlichkeit bricht sich hier die Bahn. „Ein Inder der 6000 im Monat verdient, um Gottes Willen, die haben arm zu sein“. Erinnert mich an „Kinder statt Inder“

     
  92. 24. G.M.

    @22 Kleinendonk— wenn er Namen möchte- soll er doch in s Telefonbuch schauen . Da stehen genug drin.

     
  93. 23. B.R.

    @ 21 Wieauchimmer )

    Wie habe ich das denn jetzt zu verstehen ?

    Solange der Studiengang nicht akkrediert ist,
    ist die Hochschule berechtigt, der Öffentlichkeit Informationen für den Studiengang zur Verfügung zu stellen,
    die nicht ein Mindestmaß an Sinn ergeben (anders ausgedrückt: gesammelter Schwachsinn),
    schon alleine deswegen, weil die Kurse nicht richtig durchnummeriert sind. ?

    Welcher Minister hat das denn genehmigt ?

     
  94. 22. Kleinendonk

    ohne Namen – was sagt mir das Angst – Sehr produktiver Beitrag…

     
  95. 21. Wieauchimmer

    @ B.R.

    Sie beziehen sich auf Informationen, die Studieninteressierten einen groben Überblick liefern sollen. Die „Studienpläne“ (Curricula), finden Sie an anderer Stelle, bei den Prüfungsordnungen. Sicherlich auch bald für Journalism and Bionics, nach Abschluss des Akkreditierungsverfahrens. Sagt Ihnen das was?

    Sehr produktiver Beitrag…

     
  96. 20. Clevehattan

    @Klever

    „Es ist auch schwer Sachzusammenhänge zu erkennen wenn man nur über gefährliches Halbwissen verfügt und lauter (…) Thesen aufstellt…“

    Das stimmt, da sollten gerade Sie mal drüber nachdenken 🙂

     
  97. 19. B.R.

    Hier noch der link;
    ein richtiger Studienplan ist es immer noch nicht;
    Studienstruktur nennt sich das immer noch:

    http://www.hochschule-rhein-waal.de/fileadmin/user_upload/bilder/Fakult%C3%A4ten/Technologie_und_Bionik/Studienverlauf_deutsch/Bionics_and_Journalism_curriculum-aufbau_ALE_33102013.pdf

     
  98. 18. B.R.

    @ 16 Heinz Goertz )

    Ganz einfach,
    weil bisher niemand an der Hochschule in der Lage war, bis drei zu zählen.
    Mittlerweile scheint man aber jemanden gefunden zu haben, der in der Lage ist, bis drei zu zählen:
    denn der Studienplan für das Fach „Journalism and bionics “ ist mittlerweile geändert worden.

    Textwerkstatt 1; Textwerkstatt 2; Textwerkstatt 3
    Supi,
    1, 2,3
    kommt hin

    Projekt 1; Projekt 2
    Supi,
    1,2
    kommt hin.

     
  99. 17. Klever

    @ Clevehattan Es ist auch schwer Sachzusammenhänge zu erkennen wenn man nur über gefährliches Halbwissen verfügt und lauter (…) Thesen aufstellt…

     
  100. 16. Heinz Goertz

    Kann mir bitte einer erklären, warum es hier in Kleve nicht möglich ist, Informationen über die Studentenzahlen und deren internationale Zusammensetzung zu bekommen. Das gilt auch für den Haushalt der Hochschule Rhein Waal.
    Die Hochschule ist doch eine vom Steuerzahler bezahlte Institution. Deshalb haben doch die Bürger das Recht, dies zu erfahren. Der Bürger ist der Souverän, oder ist das hier in Kleve anders.
    Ich war immer so stolz, dass Anacharsis Cloots aus Kleve kommt. Viele politische Spuren hat er in Kleve nicht hinter lassen.

     
  101. 15. Giuseppe Heuvens

    @ Benno

    Das ist ein Skandal, eine Unverschämtheit und dazu noch Klüngel in reinster Form. Und dies in einem armen Land wie Bangladesh, das setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
    In einem funktionierenden Rechts- und Sozialstaat müßten hier einige abgemahnt oder abgesetzt werden. Aber wie schon angeklungen: einen einfachen Arbeitnehmer wie mich auf die Straße setzten, der noch nicht mal eine Briefmarke geklaut hat – das ist die Norm.

     
  102. 14. Benno

    … und schon wieder das Wort Skandal!

    Ich frage mich, was denn nun der eigentliche Skandal ist. Die Vergütung des Premiers mit 562,87 € pro Monat bei der Aufgabe, oder dass ein Büro weiter finanziert wird, welches schon den Zweck der Überfüllung der Hochschule Kleve erfüllt hat (siehe Post #9).

    Die Leute, die hier von“Skandal“ reden, können ja bei der Staatsanwaltschaft Kleve wegen Veruntreuung von Steuergeldern eine Strafanzeige erstatten.

    Bis zur nächsten Wahl,

    Benno

     
  103. 13. Klever_Justiziar

    Liebe User, hier geht es nicht um Herrn Severin. Und das ist auch gut so, für sich als Person genauso wie für seine Partei. Damit muss man sich nicht beschäftigen. Seine Einlassungen zu diesem Thema sind für mich nichts anderes als der Versuch, Aufmerksamkeit zu erhaschen. Dabei vergisst er sogar seine parteiliche „soziale“ Gesinnung – vollends. Das ausgerechnet ein „Linker“ sich für einen Spitzenverdiener stark macht – Junge, junge – das hat schon das Zeug für eine überregionale Zeitung. Zudem ist es traurig.
    In der Sache, stimme ich Herrn Daute vollkommen zu. Frau Prof. Klotz kann sich hier nicht wie die „Baroness“ aufspielen. Und schon gar nicht hat sie zu entscheiden, ob sie der Öffentlichkeit zur Auskunft verpflichtet ist oder nicht! Und auf die „Klever“ zu schimpfen – zeigt ihr eigentliches Interesse und ihre Motivation. Ihr gesamtes Verhalten ggü. Herrn Daute ist ein Indiz dafür, dass etwas – ganz gewaltig – nicht in Ordnung ist. Das hat sie zu verantworten – letztinstanzlich – fertig aus.

     
  104. 12. Clevehattan

    @Klever zu Severin

    „das er komplizierte Sachzusammenhänge meist nicht erkennt “

    Na, dann müsste ein CDU-Jubelperser wie Sie mit seinen einfältigen Lobeshymnen sich doch toll mit ihm verstehen, Sie sind doch nicht besser. Im Übrigen finde ich, dass Herr S. oft gar nicht so Unrecht hat. Sie sind doch hier eigentlich der „Größte“, wenn es um das Nichterkennen „komplizierter“ Sachzusammenhänge geht.

     
  105. 11. Klever

    Das Problem eines Herrn Severin ist, das er komplizierte Sachzusammenhänge meist nicht erkennt und diese dann mit einer Art und Weise kaputtredet die seines gleichen sucht. ( wie der Angriff auf Max Knippert in einem vorangegangenen Artikel) Auch seine Auftritte im Rat der Stadt Kleve oder bei der VoBa Zukunftswerkstatt zeugen nicht von überragenden Kenntnissen über die Lokalpolitik und deren Zusammenhänge. Aber das ist man ja von seiner Partei aus gewohnt.

     
  106. 10. wolfgang Look

    Um das (aus westlicher Sicht niedrige) Gehalt von Präsidenten in vielen Ländern beurteilen können, muss man wissen, dass das Hauptgehalt oft in „indirekten Einnahmequellen“ besteht, durch die man durch die Funktion einen Zugang bekommt, Auf gut Deutsch Bestechungsgelder, gestohlene Staatsfinanzen durch getürkte Buchführung, „Geschenke aller Art“, Gelder für die Vergabe von Vorteilen (Genehmigungen für ausälndische Firmen, Positionen im Staatsdienst), Zugang zu Billigwarengeschäften sowie kostenlose Residenzen mit Hauspersonal usw. Dies versteht man erst, wenn man das Land genauer kennt und keine „deutschen Verhältnisse“ dort vermutet

     
  107. 9. G.M.

    Nun mal nicht so schüchtern Herr Severin , erklären sie uns das doch mal mit den Einkommen- hüben und drüben-

    In Kleve sind ALLE für die Hochschule und für Internationale Studenten. Aber bitte, alles in Maßen.

    Eine Hochschule macht sich ihren Namen selbst-durch eigene Qualität. Dann kommen auch die Studenten aus Fernost von ganz alleine.
    Ohne unsinnige teure „Anwerbung“
    Die Hochschule ist VOLL. Das Büro in Bangladesch könnte geschlossen oder zurückgefahren werden.

     
  108. 8. B.R.

    @ 5. otto )

    Das versteht R.D. garantiert auch nicht.

     
  109. 7. Rainer Karl

    Hallo, es sei ihm gegönnt. Vielleicht erwächst daraus etwas. Am europäischen Wesen wird die Welt nicht genesen. Mutter Theresa war gestern. BRIC

     
  110. 6. Rainer Severin

    @3

    Wir werden nach TV-L bezahlt, ganz normal 🙂

     
  111. 5. otto

    @4.rd,

    das versteht Herr Severin garantiert auch nicht.

     
  112. 4. rd

    @Rainer Severin Gerne erkläre ich es noch einmal: Ich habe nichts gegen die Hochschule, ich halte sie für eine große Chance für Kleve, und ich freue ich mich auch, wenn im Supermarkt neben mir plötzlich mal Englisch gesprochen wird. Mich treibt um, dass ein alter Bekannter der Präsidentin aus Steuermitteln 6300 Euro monatlich erhält für eine Aufgabe, deren Sinn und Zweck sich nicht erschließt, selbst wenn man eine Internationalisierung der Hochschule betreibt. Die Zahlen stammen aus der India Times, aber ich kann verstehen, dass man ungläubig davor steht. Dass es andere Einnahmequellen geben mag, habe ich nicht abgestritten. Aber in dem – zur allseitigen Transparenz verlinkten – Artikel geht es offensichtlich um die Grundvergütung in den jeweiligen Ämtern.

     
  113. 3. Kleinendonk

    und wieviel Takas bekommt ein Klotzangestellter?

     
  114. 2. Rainer Severin

    Wieder so eine Luftnummer des Herrn Daute. Wenn er so „intensiv“ recherchiert hätte, wüsste er, dass diese Milchmädchenrechnung nicht aufgeht. Wer, außer Herrn Daute, glaubt, dass ein Premierminister mit 600 Euro nach Hause geht? Hat er vielleicht das System in Bangladesch nicht begriffen? Ich frage mich auch, was für ein Problem dieser Mensch mit der Hochschule und deren internationaler Ausrichtung, was auf Grund der meist englischsprachigen Curricula nie in Frage stand, hat. Was hat Herr Daute überhaupt gegen die Hochschule? Hätte er lieber einen Freizeitpark an der Spoy gehabt, Centerparcs oder so? Was treibt ihn um? Ich verstehe es nicht.

     
  115. 1. Giuseppe Heuvens

    Wenn das so ist (da geh ich bei den intensiven Recherchen des Herrn Daute von aus), ist es ein Skandal und eine grobe Ungerechtigkeit, es riecht ja förmlich nach „Klüngel auf asiatisch“.
    Na ja, die Verhältnisse stimmen hierzulande ja auch nicht, wenn der Bürgermeister einer Kreisstadt von 50.000 Einwohnern weniger als ein Drittel erhält von dem Einkommen eines Kleinbankdirektors.