Corona aktuell: Stärkster Anstieg: 211 Fälle (+32); Abi später; Osterfeuer gar nicht; neues Testregiment im Fieberzelt; 2. Northing-Video; cooler Spaß für zu Hause

rd | 27. März 2020, 16:04 | 22 Kommentare
Entwicklung alles andere als erfreulich: 32 bestätigte Corona-Infektionen mehr als gestern

(Heute ist Freitag.) Dem Kreisgesundheitsamt liegen, Stand: Freitag, 13 Uhr, insgesamt 211 laborchemisch bestätigte Corona-Infektionen vor (plus 32 gegenüber dem Vortag, stärkster Anstieg überhaupt bisher!). Davon sind 18 in Bedburg-Hau, 8 in Emmerich am Rhein, 22 in Geldern, 7 in Goch, 20 in Issum, 14 in Kalkar, 19 in Kerken, 18 in der Wallfahrtsstadt Kevelaer, 15 in Kleve, 2 in Kranenburg, 17 in Rees, 4 in Rheurdt, 19 in Straelen, 3 in Uedem, 4 in Wachtendonk und 5 in Weeze. In Klärung befinden sich 16 Meldungen. Von den insgesamt 211 bestätigten Corona-Fällen ist 1 Person verstorben, 11 Personen befinden sich im Krankenhaus.  +++ Abiturprüfungen für rund 88.000 angehende Abiturienten in Nordrhein-Westfalen werden um drei Wochen verschoben, so Schulministerin Yvonne Gebauer. +++ Neue Kriterien für Tests im Fieberzelt: Getestet wird in Absprache mit dem Gesundheitsamt des Kreises Kleve, wenn alle folgenden Kriterien erfüllt sind: Grippesymptome UND Kontakt zu bestätigten Corona-Infizierten in den letzten 14 Tagen UND Vorerkrankungen mit besonderem Komplikationsrisiko oder Mitarbeiter*in im Gesundheitswesen (Risikogebiete sind also als Kriterium raus) +++ Alle Osterfeuer sind abzusagen, so die Stadt Kleve heute Abend +++ Zweite Videobotschaft der Klever Bürgermeisterin Sonja Northing: Über 800 Kontrollen, bisher kein Bußgeld verhängt, großes Lob für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Trauungen sind weiter möglich (aber keine Ehen zu dritt) +++ Cooler Zeitvertreib (I): Welche Sorten schwarzer Vögel gibt es eigentlich? Es sind mehr, als du denkst, nämlich 1) ……, 2) ……, 3)……, 4) ……, 5) …… (Auflösung unten) +++ Cooler Zeitvertreib (II): Die Tastatur reinigen! Du brauchst Glasreiniger, Küchenrolle & ein bisschen Geduld. Profi-Tipp: Die Tasten können auch von der Seite gereinigt werden. Dann brauchst du noch ein Wattestäbchen (dm, 200 St./ 0,95 €) +++ Klever CDU fordert Beitragsverzicht für Kitas und offenen Ganztag, Stadtrat soll Dringlichkeitsbeschluss herbeiführen +++ Die Saison beginnt schon Christi Himmelfahrt (21. Mai), doch Kirmesverschiebungen sind für Schausteller noch kein Thema. „Zwei Wochen Vorlaufzeit reichen“, so Dirk Janßen, Chef der Schaustellervereinigung im Interview mit der Rheinischen Post: „Bitte keine frühzeitigen Absagen!“

Gesundheitsamt sucht ärztliches Personal zur Unterstützung im Rahmen der Coronapandemie

Kreis Kleve – Die Ärztinnen und Ärzte im Kreisgesundheitsamt brauchen dringend Unterstützung. Inzwischen sind im Kreis Kleve (Stand 27. März 2020, 13.00 Uhr) 211 bestätigte Corona-Virusinfektionen gemeldet. 837 häusliche Quarantänen hat das Gesundheitsamt bislang insgesamt angeordnet. Und natürlich müssen wir auch im Kreis Kleve mit einer weiteren Zunahme der Fallzahlen rechnen. Deshalb sucht der Kreis Kleve für das Gesundheitsamt kurzfristig Ärztinnen und Ärzte zur Unterstützung. Besonders geht es hier um die Beratung von meldepflichtig Erkrankten und deren Kontaktpersonen und um die Beratung von niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern sowie anderer öffentlicher Institutionen. Die Ärzte im Gesundheitsamt arbeiten im Schichtdienst einschließlich Wochenendeinsatz und Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst. Das Gesundheitsamt sucht Personen, die eine Approbation haben, Kenntnisse hinsichtlich viraler Infektionserkrankungen, insbesondere zu COVID-19. Außerdem sollten Kenntnisse zur Hygieneprophylaxe bei Infektionserkrankungen in häuslicher und medizinischer Umgebung und Grundkenntnisse zum Meldeverfahren nach dem Infektionsschutzgesetz vorliegen. Sind die Voraussetzungen nicht vorhanden, wäre es notwendig, dass sie kurzfristig erlangt werden können. Ein Einsatz ist in Voll- oder Teilzeit möglich. Für eine Tätigkeit in diesem Bereich sind außerdem grundlegende EDV-Kenntnisse, Einsatzfreudigkeit, Bürgerfreundlichkeit, Kommunikations- und Teamfähigkeit und, besonders im Moment, Belastbarkeit gefragt. Die Beschäftigung wird im Rahmen eines Honorarvertrags vereinbart. Interessenten können sich schriftlich an den Landrat wenden (Anschrift Kreis Kleve, Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve) oder sich per E-Mail an bewerbungen@kreis-kleve.de mit Stichwort „Corona-Unterstützung“ melden.

Die Auflösung:

Amsel, Star, Rabe, Krähe, Dohle

Ganz schön schwierig, oder?

Leicht veränderter Kamerawinkel, die beiden Notdiamanten sind aber immer noch im Bild

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22 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 22. Niederrheinstier

    Mmuuuuh, hier noch der offizielle Warnhinweis des Kreises Kleve zu den Zahlen auf RD seine Tafel, mmuuuh:
    “Es muss davon ausgegangen werden, dass diese Zahlen nicht den tatsächlichen Sachstand widerspiegeln, da zum einen laufend neue Fälle gemeldet werden und zum anderen mit hoher Wahrscheinlichkeit zahlreiche unentdeckte Infizierte und eine entsprechende Zahl von Verdachtsfällen eine schwer zu schätzende Dunkelziffer bilden.”
    Im Dunkeln ist (nicht?) gut mmuuuuuhnkeln, mmuuuh.

     
  2. 21. Mensch

    Es verunsichert mich sehr, dass man keine offiziellen Zahlen der geheilten Corona-Erkrankten im Kreis Kleve, einsehen kann.

     
  3. 20. Chewgum

    @Niederrheinstier Im Sommer in Holland an der Nordsee? Wird nix.

     
  4. 19. Mensch

    @17. Insider

    Wieso hört man etwas hinter vorgehaltener Hand? Warum spricht man nicht offen darüber?

    Wenn etwas hinter vorgehaltener Hand erzählt wird, sollte man dann erstmal nicht vertrauen……

    Warum soll sich kleveblog darum bemühen? Warum machen das die Betroffenen nicht selber oder die offizielle Vertretung?

     
  5. 18. Seebär

    @Niederrheinstier
    Sorry, hatte ein lineares Brett vorm Kopf. Ist keine gute Idee was zu schreiben, wenn man nicht schlafen kann.

     
  6. 17. Insider

    Da den Krankenhäusern im Land durch abgesagte Operationen nun massive finanzielle Einbußen zu verzeichnen haben, versuchen wohl einige dieser Häuser nun sehr kreativ zu werden und das ihnen nun fehlende Geld sich auf andere Weise wiederum zu beschaffen, nämlich wohl bei den unermüdlich arbeitenden Mitarbeitern.
    Obwohl bundesweit jeden Abend von der Bevölkerung solidarisch unterstützend beklatscht, versuchen findige Geschäftsführer sich in diesen Tagen wohl das Geld durch Kürzungen bei den zukünftigen Gehältern nun zu besorgen bzw. einzusparen. So soll den Mitarbeitern, wie man in den letzten Tagen hinter vorgehaltener Hand aus dem Haus der Schwanenstadt hört, hier nun das anstehende Urlaubsgeld wohl gekürzt werden.
    Das wäre wenn dem so ist, eine bodenlose Sauerei für eine Berufsgruppe die sowieso schon zu regulären Zeiten unterbezahlt ist und in der Corona-Krise Arbeitsstunden, über die reguläre Arbeitszeit hinaus, täglich ohne zu Murren unermüdlich leistet!

    Vielleicht kann Kleveblog hier mal Licht ins dunkel bringen!

     
  7. 16. Niederrheinstier

    @15
    Mmuuuhnee, Seebär, mmuuuhnee,
    Wenn sich die 211 alle 10 Tage vedoppeln, dann sind das 211 mal 2 hoch 10, mmuuuh!
    Ausgeschrieben also 211 * 2 * 2 * 2 * 2 * 2 * 2 * 2 * 2 * 2 * 2 = 216.024 > 202.133, mmuuuh.
    Hast wohl die Seebärschule geseebärschwänzt, als es um die Berechnung der Größe von Fischschwärmen ging,
    sondern wohl gleich zugebissen, mmuuuh?

     
  8. 15. Seebär

    @12. Niederrheinstier
    211 x 100 = 21.100 Dauert wohl doch noch etwas länger bis das Soll erfüllt ist 🙁

     
  9. 14. Mensch

    @13. Niederrheinstier

    Man könnte annehmen, dass jetzt schon viele Menschen aus Kleve ausgewandert sind.

     
  10. 13. Niederrheinstier

    Mmuuuh, nach der Hochrechung laut @12 ein paar Gründe, warum es wohl nicht ganz so dicke kommen wird, mmuuh:
    1.
    Siehe Kreis Heinsberg, mmuuuh! Aktuell 1153 Fälle, mmuuuh (das heisst, die Verdopplungsrate liegt schon über alle 10 Tage), mmuuuh. Dadurch ist der Kreis Heinsberg jetzt gerade auf Platz hinter Köln mit 1161 Fällen zurückgefallen, mmuuuh. Trotz allem üblen Geschreibsel, mmuuuh: Die haben da im Kreis Heinsberg doch einen guten Corona-Eingrenzungsjob gemacht, mmuuuh (ist da aber auch etwas einfacher als in Köln, mmuuuh). Auf dem platten Land wohnen halt viele quasi schon von Geburt an in sozialer Distanz, mmuuuh! Außerdem hält bekanntlich (fast) jeder in Aachen, Mönchengladbach, Köln, Neuss und Düsseldorf von sich aus schon immer einen Abstand von 2 m zu allem, wo HS (für Heinsberg) draufsteht, mmuuuh.
    2.
    Social distancing und shut down bringen halt doch etwas, vor allem, um so besser sie befolgt werden, mmuuuh!
    3.
    Die 211 Fälle im Kreis Kleve sind nur die bestätigten Fälle, mmuuuh. Niemand kennt die Dunkelziffer genau, mmuuuh. Sicher ist nur, dass sie unter 310.975 – 211 = 310.764 Fällen liegen tut, mmuuuh!
    4.
    Die hochgerechneten Infektionen können offiziell schon deshalb nicht ermittelt werden, weil es dafür (zumindest zur Zeit) gar nicht die erforderlichen Testkapazitäten gibt, mmuuuuh.
    5.
    Und zu Pfingsten wird der Coronavirus dann mal so richtig gelinkt, mmuuujuuh! Da fährt doch mehr als der halbe Kreis Kleve nach Holland an die See, mmuuujuuhhh. Dann sind im Kreis Kleve gar nicht genug Einwohner für 202.133 Infektionsfälle mehr da, mmuuuuh. Nur zu früh zurückkommen darf kein Infizierter, mmuuuh.
    Hoffentlich gibt es im Sommer schönes Wetter an der Nordsee, mmuujuuh!

     
  11. 12. Niederrheinstier

    @3 (das war ich), 4 (= rd) und 8 (= Seebär)
    Wie hoch muss RD denn wohl noch mit seiner Tafel hinaus, mmuuuh?
    Deckenhöhe von RD seinem zweiten Obergeschoss (ca. 6 m???), Kirchturm (Stiftskirche oder was?), Schwanenturm (54 m), Köner Dom (157 m) oder, mmuuuh?
    Mmuuuh, dann mache ich hier einfach einfach mal den Rechenstier und meine Hochrechnung auf, mmuuuh
    (Viel Zoff beim diskutieren, mmuuuh!):
    Einwohner Kreis Kleve aktuell: 310.974, mmuuuh.
    Vorhergesagter Durchseuchungsgrad bis Coronainfektionen (quasi) zum Stillstand kommen: 60-70%, here for the sake of simplicity 65%, mmuuuh.
    Zu erwartende Coronainfektionen, wenn kein Impfstoff vom Himmel fällt: 0,65 * 310.974 = 202.133, mmuuuh.
    Aktuelles Ziel der Bundesregierung, mmuuuh: Zahl der Coronainfizierten soll/darf sich nur alle zehn Tage verdoppeln, mmuuuuh (aktuelle Verdoppelung – noch? – aber ungefähr alle fünf Tage, mmuuubuuuh).
    D.h., wenn sich die aktuellen 211 Fälle im Kreis Kleve sich von nun an alle zehn Tagen verdoppeln, dann sind in keinen 100 Tagen (also Anfang Juli) über 202.133 Personen infiziert, mmuubuuh.
    OK, zwar nimmt die Infektiösität bei zunehmender Durchseuchung immer weiter ab, aber dafür verdoppeln sich die Infektionen ja zur Zeit noch alle fünf Tage, mmuuubuuh (Hallo, Angie M. & Co., das heisst, dass die Verdoppelungsrate noch weit über zehn Tage hinaus verzögert werden muss, mmuuuh!).
    So, jetzt zurück zu RD seine Tafel, mmuuuh. Skala aktuell: 1 m für 200 Infizierte, mmuuuh?
    Falls ja, hat RD schon in zwei Wochen – wenn es so weiter geht wie aktuell – auch seine Decke vom zweiten Obergeschoss zum Dachboden und sogar seine Dachziegeln durchstoßen, mmuuuuh (Lass die Sonne ins Haus, mmuuujuuh. Soll gut gegen Viren sein, mmuujuuhh).
    Es sein denn, er verändert schon wieder seine Skala, mmuubuuh.
    Ohne Änderung der Skala wird RD seine Kurve schon Anfang Mai den Schwanenturm überboten haben, mmuuuuh. Mitte Mai ist dann der Kölner Dom dran, mmuuuh.
    Wenn also die Infektionsrate nicht über eine Verdoppelung alle zehn Tage hinaus gestreckt werden kann, mmuuuuh, dann reicht die Kurve Anfang Juli gar bis auf 1000 m in den Himmel, mmmuubuuuh.
    Impfstoff frühestens Ende des Jahres verfügbar, mmuuuh? Ob er dann noch viel hilft, mmuuuh?
    Logarhythmmuuuh?

     
  12. 11. rd

    @Meister Lampe Ich bin zuversichtlich, dass die Digitalisierung auch im Klever Rathaus so weit voranschreiten wird, dass jemand in der Editierfunktion die Auswahlmöglichkeit für den „Thumbnail“ entdeckt! (Video bearbeiten -> Thumbnail)

     
  13. 10. Meister Lampe

    …schließlich zeigt auch sie sich in der Krise von ihrer besten Seite. Ganz im Gegenteil zum “Trump”el der US-Nation. Wobei dieser es ja mittlerweile, in seiner ihm eigenen ignoranten Art, mal wieder geschafft hat – Amerika first!

     
  14. 9. Meister Lampe

    Sehr geehrte Redaktion, seien sie doch bitte so nett und “spulen die Anfangssequenz (Standbild)” der Videoansprache unserer Bürgermeisterin an eine “ihr gebührende” vorteilhaftere Position! Einfach ein paar Frames nach vorne oder hinten…

     
  15. 8. Seebär

    @3. Niederrheinstier
    Eine logarithmische Darstellung wäre nicht so eindrucksvoll. Nett, dass rd aus didaktischen Gründen bereit ist, die Decke in seinem Haus herausreißen zu lassen. Ich fürchte allerdings das bringt nicht viel. Aber die Kirchen werden z.Zt. nicht genutzt. Bei der Deckenhöhe reicht es dann vielleicht bis Anfang Mai.

     
  16. 7. Mensch

    @6. Klever
    Thema: Katastrophenplan

    Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

    Notfallkochbuch, Checkliste ……… u.vm.

     
  17. 6. Klever

    Es wundert mich schon, dass es so lange gedauert hat die Risikogebiete als Testkriterium herauszunehmen. Allein die Tatsache das seit nunmehr einer Woche ein Kontaktverbot herrscht legt nahe das die Ganze BRD inzwischen als Risikogebieten eingestuft wird. Vielleicht einfach mal größer denken….. und… was ist eigentlich mit einem Katastrophenplan? Sowas gibt es anscheinend seit dem kalten Krieg nicht mehr. Und jedem sollte spätestens nach dem Giftgasanschlag auf die U Bahn in Tokio klar sein das zukünftige Kriege vornehmlich mit B und C Waffen geführt werden. (Schont die Infrastruktur)

     
  18. 5. Martin Fingerhut persönlich

    meinen Dank an alle, die sich allen Risiken zum Trotz weiterhin einsetzen !
    z.B. die Menschen im GesundheitsDienst und jene an den Kassen rücken endlich so sehr ins Bewußtsein aller,
    wie sie es immer schon verdienen.
    Wäre gut, wenn sie künftig auch angemessen verdienen würden.

    Eine Gruppe fiel mir diese Woche besonders auf :
    Die MitArbeiter der USK, welche unser aller MüllTonnen leeren.
    auch die öffentlichen “PapierKörbe”.
    Sie sammeln den Dreck von wirklich JEDEM von uns.
    Also auch von allen, die schon infiziert sind.
    – die meisten werden es gar nicht wissen, welche Viren, Bakterien, Keime sie verteilen.
    Die Menschen der orangen MüllSammelFlotte arbeiten unverdrossen.
    Obwohl ihnen nicht nur Corona-Viren aus den vollGerotzten Tempos entgegenKrabbeln.

    DANKE, daß Sie sich unseres Drecks annehmen, damit wir in einer sauberen Stadt leben können !

     
  19. 4. rd

    Stier Wie die X-Skala zeigt, hatte ich – Optimist – mit einer deutlich längeren Haltbarkeit gerechnet. Die Handwerker sind bestellt.

     
  20. 3. Niederrheinstier

    Mmuuuh, ein so ein Mmuuubuuuh-Tag passt noch auf RD seine Tafel, mmuuuh!
    Dann muss RD schon wieder wischen, mmuuuhnichtzumkichern.
    Oder ist der Durchbruch in die zweite Etage schon fertig, mmuuuh?
    Logarhythmmuuuuh?

     
  21. 2. Martin Fingerhut persönlich

    6. schwant mir, als könnte noch ein 7. Kormoran gegen die 8. Mauer segeln.

     
  22. 1. jean-baptiste

    Na, da gilt´s aber schnell zu sein, Hochzeit zu Dritt, also Ménage à Trois, jetzt erlaubt ?
    Es gibt übrigens noch einen schwarzen Vogel in unserer Region, den Pleitegeier
    https://oiger.de/wp-content/uploads/Pleitegeier.jpg , wird hoffentlich auch in Zukunft nicht vermehrt gesichtet.

    Übrigens, hat die BM ihren Weihnachtsbaum noch immer nicht entsorgt ?