Fledermäuse gehen gar nicht, Hähnchen nur gegrillt. Versuchen wir es zu diesem goldigen Oktoberbeginnn doch einfach mal mit Schmetterlingen (Location: Gaststätte Schmitthausen, Keeken). Dieses Foto sei auch ein kleines Dankeschön an die treuen Leser (10.600 unterschiedliche Leser im September, neuer Rekord!) und die treuen Anzeigenkunden, die sich immer mehr auf diese Seite wagen.
Kategorie: Alles
Die K-Frage zum (verkaufsoffenen) Sonntag: Stadt, Land oder Fluss?
Kaufen, Kastanien oder Keeken? Mal sehen, wohin der Sonntag uns treibt…
Englisch sprechen, im Wohnzimmer kochen, zu Hause trinken – Studenten der Hochschule Rhein-Waal berichten
Das Bild von Kleve als Studentenstadt ist ein durchaus Widersprüchliches – mit einigen überraschenden und wohltuenden Erkenntnissen, wenn man nachts an diversen Tresen mit Neubürgern und Alteingesessenen ins Gespräch kommt. Hier der Überblick: Zwei Studenten aus dem asiatischen Raum im Früh. Warum Sie in Kleve studieren? Hier hätten sie ein Stipendium erhalten, würden sie statt…… Englisch sprechen, im Wohnzimmer kochen, zu Hause trinken – Studenten der Hochschule Rhein-Waal berichten weiterlesen
Wir werfen die Zeitmaschine an: der Minoritenplatz, 1921
Heute ist es eine fast schon verwegen anmutende Vision, 1921 war es einfach so: Der Minoritenplatz als begrünte Fläche inmitten der Stadt (mit Dank an den Einsender des Fotos):
Stadthalle live
(2. Aktualisierung – jetzt auch mit einer Einzelkritik, mit besseren Fotos (thx, Udo!)) TeilnehmerWertungBemerkung Udo Janssen–Seine Bemerkung, er habe das Gefühl, einige der Teilnehmer hätten Angst vor der Zukunft oder um den eigenen Laden, war nach dem Abend im Früh das Diskussionsthema. Es fielen Worte wie »selbstherrlich« und »arrogant« Alexander Frantz-Was genau wollte er uns…… Stadthalle live weiterlesen
Stadthalle: Kein Signal
kleveblog hat allerdings die Hoffnung, dass von der Veranstaltung in der Stadthalle ein klares Signal ausgeht… Auf den Rasierplätzen: die Stadtspitze…
Es ist angerichtet! Noch 6 Stunden… (Stand 13.30 Uhr)
Die aktuelle Stadtplanungsanekdote (von und mit Dr. de Werd)
Als am Sonntag Vormittag die Skulptur der Pallas Athene (aka Minerva) auf dem Koekkoekhaus enthüllt würde, war die Freude bei Bürgermeister Theo Brauer mit am größten: »Von meinem Bürofenster aus kann ich sie sehen«, berichtete er. Man sollte hinzufügen: Noch. Denn es ist gut möglich, dass schon bald ein 70.000-Kubikmeter-Klotz Erlanger Provenienz ihm die Sicht…… Die aktuelle Stadtplanungsanekdote (von und mit Dr. de Werd) weiterlesen
