Lebenshilfe-Wohnpark: Ein Augenzeugenbericht aus Materborn

Dieser Bericht kam bei den Kommentaren an - und war für kleveblog gewissermaßen der Wink mit dem Zaunpfahl, sich endlich dem Wohnparkprojekt der Lebenshilfe in Materborn zu widmen. Florian Bons schreibt: Das Wohnparkprojekt der Lebenshilfe sorgt nicht nur in Materborn für gespaltene Meinungen. Der Informationsabend in der Materborner Turnhalle sollte für die Ausräumung von Meinungsverschiedenheiten sorgen,…… Lebenshilfe-Wohnpark: Ein Augenzeugenbericht aus Materborn weiterlesen

Nr. 7 ist das, was vom Olympiabecken bleibt

Jetzt sind die Pläne fürs »Kombibad« im Sternbusch öffentlich – es ist die komplette Zerhackung der bisherigen Freibad-Anlage, die allerdings – das muss man wohl konzedieren – so heute auch nicht mehr gebaut werden würde. Becken Nr. 7 ist das heute 50-Meter-Becken. Das bisherige Kinderbecken wird demnach eliminiert, stattdessen wird das nördlich des Olympiabeckens gelegene…… Nr. 7 ist das, was vom Olympiabecken bleibt weiterlesen

»Ey, Schlote, mal ma‘ Hochschule!«

Eines der größeren Rätsel der modernen Kunst ist für mich nicht Joseph Beuys, sondern Wilhelm Schlote. Der Mann, zzt. wohnhaft in Köln-Sülz, macht kunterbuntes Krikelkrakel, schreibt den Namen irgendeiner Stadt darüber – und schon ist es ein »Stadtplakat«, das mit Hilfe öffentlicher Gelder in die Welt gedrückt wird (150 Städte hat er schon durch). Der…… »Ey, Schlote, mal ma‘ Hochschule!« weiterlesen

Zeitmaschine Minoritenloch

Während im Hintergrund das Zevenssche Hotel zusehends an Höhe gewinnt, bekommt Kleve am Minoritenplatz – dort, wo die Stadtverwaltung immer noch ein wenig mit dem Plan liebäugelt, ein mittelschweres Einkaufszentrum zu errichten – echten Tiefgang. Es ist eine wahre Freude, dem im Auftrag der Stadt Kleve dort wühlenden Archäologen in der mittlerweile recht üppig dimensionierten…… Zeitmaschine Minoritenloch weiterlesen

Gestern bei den Juwelen, heute wieder Polyester: kleveblog begrüßt kik in der Hagschen Str.

Dem Rausch folgt der Kater, den entrückten Genüssen der bildenden Kunst die trübselige Last des merkantilen Allags. Am Wochenende noch war die Stadtspitze im Museum Kurhaus und feierte den gelungenen Erweiterungsbau (700 Quadratmeter), zur heutigen Eröffnung von kik (600 Quadratmeter, Baukosten vermutl. geringfügig unter 4,1 Mio.) in der Hagschen Straße kamen weder der Bürgermeister noch…… Gestern bei den Juwelen, heute wieder Polyester: kleveblog begrüßt kik in der Hagschen Str. weiterlesen

Aus der Wirtschaft

NKD (Ex-Schlecker) ist seit vergangener Woche auf Kundenfang, KiK kommt am Dienstag in der Hagschen Straße dazu, zweimal ca. 600 qm Billigbillig, ob’s der Straße gut tut? Wem es dann immer noch teuer ist, kann noch 80 Meter weiterlaufen und bei Zeeman stöbern, oder noch 200 Meter weiter bei Tedi, oder noch 200 Meter weiter,…… Aus der Wirtschaft weiterlesen