Ein Billigklamottladenladen weg, dafür eröffnet neu in unserer Stadt –Â (Achtung, jetzt kommt’s) –Â ein Geschäft zum Ankauf von Gold! Ich bin sicher, wenn die Stadt 700 Quadratmeter hätte anbieten können, wäre es allerdings ein Peek & Cloppenburg geworden. Man muss nur ganz feste dran glauben! +++ Neu in der Gasthausstraße: Loris, ein Haus, das sich mit…… Aus der Geschäftswelt: Gold & Wellness weiterlesen
Kategorie: Alles
Informationspolitik des Kreises: Wenigstens eine Klage wurde mal zugelassen…
Die Klage der Grünen Kreistagsfraktion auf ausreichende Information zur Entscheidungsfindung »Stundung der Zinsen für gewährte Kredite und Anteilskauf des Kreises Kleve« war vom Verwaltungsgericht Düsseldorf im Juni 2012 aus formalen Gründen abgewiesen worden. In der Klage ging es darum, wie viel Information der Landrat den Fraktionen für die sachgerechte Entscheidung zur Verfügung stellen muss. Die…… Informationspolitik des Kreises: Wenigstens eine Klage wurde mal zugelassen… weiterlesen
Hochschule Rhein-Waal: Baut keiner fertig?
Wir erinnern uns: Vor 54 Tagen wurde mit großem Pomp die Fertigstellung der Hochschule Rhein-Waal gefeiert. Ja, lieber Leser, du hast richtig gelesen: Fertigstellung. Häufig hört man allerdings von Studenten in diesen Tagen, dass innen vieles noch nicht fertig sei, was bei einem Projekt in dieser Größenordnung aber vielleicht auch normal ist. Verwunderlich erscheint allerdings,…… Hochschule Rhein-Waal: Baut keiner fertig? weiterlesen
Ein romantischer Blick auf Kleve (Unterstadt)
Die Geschichte zum Erwerb des Koekkoek-Bildes, die am Wochenende in der Rheinischen Post stand (Ein romantischer Blick auf Kleve), verstehe ich – ehrlich gesagt – nicht. Das Bild soll gewissermaßen ein Geschenk des Freundeskreises Museum Kurhaus/Haus Koekkeok an den scheidenden Museumsdirektor Guido de Werd sein, und am Ende des Artikels heißt es: »Jetzt tauchte das…… Ein romantischer Blick auf Kleve (Unterstadt) weiterlesen
Haus Freudenberg: Das verräterische Schweigen
Der Kreis Kleve, sonst nicht verlegen darum, seine Leistungen herauszustellen (»Ich. Ich. Ich.«), scheint fest entschlossen, den Skandal um die Besetzung der Geschäftsführer-Position von Haus Freudenberg einfach auszusitzen. Jedenfalls ist es nicht so, dass er nicht Gelegenheit hätte, sich zu den Vorwürfen zu äußern oder zur Aufklärung des Sachverhalts einen Beitrag zu leisten. Deshalb hier…… Haus Freudenberg: Das verräterische Schweigen weiterlesen
Die Akte Sontowski
Wer immer auf dem Minoritenplatz bauen wird, er möge Qualität bauen. Das ist der fromme Wunsch der meisten Klever. Gefordert, diese Qualität zu liefern, ist zurzeit der offizielle Verlobungspartner der Stadt Kleve, die Projektentwicklungsgesellschaft Sontowski & Partner aus Erlangen. Doch kann Sontowski überhaupt Qualität? Um diese Frage zu beantworten, ist es hilfreich, sich an mal…… Die Akte Sontowski weiterlesen
Minoritenplatz: Grummeln als Zustimmung, Teekesselchen Klotz
(…) Wäre es da Nicht doch einfacher, die Regierung Löste das Volk auf und Wählte ein anderes? (B. Brecht, Die Lösung, 1953) Der Minoritenplatz. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2012. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Theo, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung für fünf Jahre gewählt wurde, um neue Rathäuser zu bauen,…… Minoritenplatz: Grummeln als Zustimmung, Teekesselchen Klotz weiterlesen
Minoritenplatz: Wie »vertikal« ist der »Marketingbeirat«?
Die Rheinische Post verblüfft heute mit der neuesten, durchaus verwirrenden Wendung im – nennen wir es ruhig mal beim Namen – Kampf um die Bebauung des Minoritenplatzes. Ein vermutlich sämtlichen Lesern unbekanntes Gremium, welches als »Marketingbeirat« vorgestellt wird, vermeldet gewissermaßen eine »Einigung« zu den Plänen. Kurz gesagt: Es sei auch eine große Bebauung vorstellbar, nur…… Minoritenplatz: Wie »vertikal« ist der »Marketingbeirat«? weiterlesen
