Bratäpfel, Sangria & Schach – Erntedank am Opschlag

Das kleine Erntedankfest des Vereins „Essbares Kleverland“ war nicht nur wegen des strahlenden Sonnenscheins eine rundum gelungene Veranstaltung, die viele neugierige Klever zu dem idyllischen Gemeinschaftsgarten Opschlag lockte. Dort gab es Bratäpfel, Sangria und für kluge Köpfe auf die Gelegenheit, eine Partie Schach in der Herbstsonne zu spielen – hier ein paar Impressionen:

Herbstblüten lauschen Gitarrenmusik
Herbstblüten lauschen Gitarrenmusik
Äpfel und Informationen
Äpfel und Informationen
Student aus Chille
Student aus Chille
Außenbord
Außenbord
Sogar Samowar war da
Sogar Samowar war da
Opschlag-Eröffnung
Opschlag-Eröffnung
Style: Urban Green
Style: Urban Green (Alle Fotos: Claudia Philipp)

11 Kommentare

  1. Die Besucher konnten sich auf Bratäpfel, Maronen und Baguette mit Sauerkraut als auch kulinarische Angebote der Gastronomie vor Ort freuen, (…) ein weiteres Gartenfest ist kurz vor Weihnachten geplant, dann sicherlich mit Glühwein. Wenig Besucherresonanz bei relativ großer Werbung im Vorfeld und von einem „Fest“ (gemeinschaftsstiftend und gemeinschaftserhaltend) weit entfernt.

     
  2. Hallo, das hat jemand ernsthaft gegessen? Die ganzen streunenden Katzen und Köter die Notdurft…… Ganz zu schweigen von den Nagern ausm naheliegender brachwasser…üühhäää

     
  3. Verstehe nicht, warum man in Deutschland im Zeitalter der Meinungsfreiheit nicht seine Meinung äussern darf.

    Ich verspeise auch lieber meine “Eigengewächse”……….

    Es gibt dort nicht nur “streunende Katzen und Köter” sondern auch “Zweibeiner”…..und man weiß auch nicht wirklich, was da alles hingegeben und geschüttet wird.

    Man sollte eben auch mal abends in der Finsternis hinschauen……

     
  4. @7
    Meinungsfreiheit kann in der Tat auch beinhalten, unsinniges von sich geben.
    Aber zu welchem Zweck? Scherzhaft, Dada oder Gaga, ganz wunderbar, aber nur um zu motzen und sich über andere lustig machen oder gar erheben?
    Sprache ist etwas wundervolles und wir sollten ihr mit Respekt begegnen.
    Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass die Aktiven am Opschlag über genug Verstand verfügen um sich mit Hunden & Katzen zu beschäftigen. Darüber hinaus wäre mir ein Katzen Carpaccio lieber als so manch andere Nahrungsaufnahme.

     
  5. @8.

    Unserer Meinungsfreiheit ist auf jeden Fall mit Respekt zu begegnen. Was für den einen Menschen Sinn bedeutet, ist für einen anderen Menschen Unsinn. Über Themen und Tatsachen kann man z.B. diskutieren aber nicht die “Themen-Sprache” eines Menschen be- und, oder verurteilen.

    Die Aktiven am Opschlag sind zum Glück “auch nur Menschen” und wahrscheinlich nicht immer dort. Und es geht dort nicht nur um Hunde und Katzen……………!

     
  6. @9
    Wir reden/schreiben aneinander vorbei.
    Ich habe mich auf @5. R K H bezogen.
    Bei dem ganzen Versteckspiel hinter Niknames könnte das auch meine Mutter sein.
    Kurz um, Post – 5 – war scheiße.

     
  7. @10 Max Knippert,

    ich konnte mir leider nur nach den Fotos ein Bild machen, dein Urteil teile ich jedoch vollständig.

    Im übrigen sollen auf allen öffentlichen Plätzen, insbesondere den Marktplätzen in Kleve, Verbotsschilder für Katzen,
    Hunde, Vögel, lichtscheues Ungeziefer etc. aufgestellt werden, um Ordnung und Reinlichkeit auch während der Dunkelheit zu gewährleisten.

     

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