Aus der Sicht des Kreises Kleve läuft die Großbaustelle an der Keekener Straße optimal. Im zweiten Bauabschnitt sei der Asphalt „termingerecht“ aufgetragen worden, das ausführende Bauunternehmen sei teilweise mit „bis zu 20 Mitarbeitern (Kanalbau, Pflasterarbeiten, Straßenbau)“ tätig, und auch die Grundwasserabsenkung für die noch anstehenden Kanalarbeiten im September 2026 sei bereits in Betrieb. Alles im Plan!
Doch inmitten dieser Baustelle steht Devran Eroglu und versteht die Welt nicht mehr.
Eroglu ist der Inhaber des „Frisch-Markts“ an der Keekener Straße, und er lebt, seit die Baustelle Ende September des vergangenen Jahres eröffnet wurde, geschäftlich im Ausnahmezustand. Zunächst hatte sein Geschäft den zweifelhaften Rekord, „Deutschlands abgeschnittenster Supermarkt“ zu sein – die ordnungsgemäße Umleitung für den ersten Bauabschnitt ergab einen Umweg von mehr als 20 Kilometern. Das tat sich natürlich nicht jeder an. Schnell wurde zudem ein Schleichweg entdeckt – und schnell war der Verdruss groß bei den Anwohnern an dieser Strecke.
Mit dem zweiten Bauabschnitt ab Anfang Februar sollte alles besser werden. Doch Eroglu beklagt, dass die Baustelle falsch beschildert wurde, was seine Lieferanten und Kunden irritierte – für einen Supermarkt, der auf einen steten Warenstrom angewiesen ist, fast schon ein Todesurteil. „Die offizielle Umleitung von Düffelward aus endete in einer Sackgasse“, so Eroglu. Außerdem sind schwere Baufahrzeuge über den Parkplatz des Supermarkts gefahren und haben tiefe Furchen in der Pflasterung hinterlassen. Diese Schäden möchte er nicht klaglos hinnehmen.

Doch am schwerwiegendsten ist für den Unternehmer das Gefühl, mit all den Unannehmlichkeiten allein gelassen worden zu sein. Federführend bei der Baumaßnahme ist die Kreis Klever Baugesellschaft (KKB), und an deren Verantwortliche hat sich Eroglu mehrfach gewendet. „Eine klare Antwort habe ich nie bekommen“, sagt er. „Als ich auf die falsche Beschilderung und die Schäden hingewiesen habe, kam nichts zurück.” Eroglu wandte sich auch an die Ortsvorsteher und an Frederik Reymer vom CDU-Stadtverband, doch auch deren Anfragen führten zu keinem Ergebnis.
Das alles kann der Kreis Kleve nicht nachvollziehen. Dass eine so umfangreiche Baustelle zahlreiche Unannehmlichkeiten verursacht, räumt Benedikt Giesbers, Sprecher des Kreises Kleve, ein. „Dafür haben der Kreis Kleve und die KKB GmbH Verständnis.“

Bei der Einrichtung der Umleitungen sei darauf geachtet worden, dass der Supermarkt ständig erreichbar bleibe. „Sowohl die direkten Anwohner als auch die Menschen im Umfeld wurden über Infozettel über die Baumaßnahme informiert“, so Giesbers. Auch jetzt seien KKB und die Stadt Kleve jederzeit ansprechbar, falls es Nachfragen gibt. Bei allem Verständnis für die „Herausforderungen“ sei deshalb der Vorwurf, die Behörde hätte den Unternehmer allein gelassen, „unserer Meinung nach nicht haltbar“.

Doch genau das beklagt Eroglu, der nach wie vor auf eine Reaktion auf seine Hinweise wartet. „Es gab konkrete Fragen, und die wurden nicht beantwortet. Das, was die KKB von sich gibt, entspricht nicht der Wahrheit.“ Mehrere Klever aus der Politik, die in das Geschehen involviert sind, könnten dies bestätigen. Auch dass angeblich zwanzig Bauarbeiter eingesetzt worden seien, habe er nicht beobachten können.
Eroglu hat auch seine Zweifel, ob die Baustelle tatsächlich termingerecht abgeschlossen werden kann – aber sei jetzt für ihn noch kein Thema. In den Infozetteln war etwas vage von „bis Sommer 2026“ die Rede. Der astronomische Sommer endet am 23. September.
Bei Eroglu ist der Geduldsfaden auf jeden Fall gerissen. Eroglu: „Ich bin einfach sauer!“ Die KKB habe ihm bisher nur Desinteresse vermittelt. Die Umsatzverluste infolge der Baustelle bewegen sich im zweistelligen Prozentbereich. Der Unternehmer, dessen Beitrag zur Nahversorgung in der Düffel allseits Anerkennung findet, erhielt Unterstützung durch seinen Lieferanten, um durch die schwierige Zeit zu kommen. Ein klares Bekenntnis zu seiner Bedeutung für die Düffel wünscht er sich auch von der Stadt Kleve.
Nun erwägt er sogar den Gang zum Rechtsanwalt, um juristische Schritte zu prüfen. „Ich habe alles dokumentiert. Ich bin ein Bürger wie jeder andere auch, mit allen Pflichten und Rechten. Ich möchte alles Mögliche unternehmen, damit der Standort in Rindern erhalten bleibt.“


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Doch, er hat es verstanden. Aber bin nicht gleicher Meinung.
@13
Nein, er hat es anscheinend nicht verstanden 😉😂
@16
Natürlich bedeutet eine Baustelle immer gewisse Einschränkungen und Belastungen für die Anwohner. Und trotzdem ist es richtig und wichtig in die Infrastruktur und deren Erhalt zu investieren. Aber es sollte doch bei Planung und Ausführung von Bauarbeiten auch Ziel sein, die Belastungen der Anlieger so gering wie möglich zu halten. Und Tatsache ist auch, das
nicht jeder Mensch gleich bequem ist, jeder Mensch seine persönliche Toleranzschwelle hat. Hält man durch gute Planung, ordentliche Beschilderung, offene Ohren für die Anlieger und gute Bauaufsicht die Unannehmlichkeiten, die in Kauf zu nehmen sind, so gering wie möglich, gibt es keinen Grund für Ärger. Es gibt dann im Fall vom Frischemarkt und auch anderer Gewerbetreibenden mehr Leute, die bereit sind die Einschränkungen durch die Baustelle in Kauf zu nehmen. Eben weil deren Toleranzschwelle etwas höher liegt. Es geht hier darum,dass vermeidbare Fehler nicht vermieden wurden! Was im übrigen anscheinend nahezu Standard ist, wenn der Auftrag aus der öffentlichen Hand kommt.
Ich zitiere aus Nr. 11: „Wenn es damit getan ist, die Bequemlichkeit zu überwinden und dort einzukaufen wie empfohlen wird, dann gibts keinen Grund für Ärger.“ Ich muss hier klar festellen, doch, es gibt einen Grund sich zu ärgern!
(Ich habe übrigens extra langsam geschrieben damit man es besser versteht. Ich hoffe es hilft)
Kann es sein, dass die Firma Loock auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzt?
Großbaustelle vor dem zukünftigen KAG, Großbaustelle am Eingang zur Klever Fussgängerzone (mit den Wackelanliegern Volksbank, Kodi und Deutsche Bank – die HSRW-Außenstelle zieht da eh bald weg), Großbaustelle am Stadthallen-Parkplatz, Großbaustelle an der Keekener Straße in Kleve-Rindern und ggf. noch weitere(?). Vielleicht wäre es besser die Kapazitäten auf ein oder zwei Baustellen zu konzentrieren und die übrigen Baustellen erst danach anzufangen.
Ich vermute mal, dass es Hernn Eroglu in ester Linie nicht um Geld geht – sondern eher um diese gewisse Ohmacht geht: Viele Fragen, keine – oder unqualifizierte – Antworten von Stellen, die an für sich für Bürger da sein sollten….
Ständiges Nachfragen ohne jede wirksame Reaktion, sich „verraten“ gefühlt….
In Summe – soweit mein Eindruck – stehen die BürgerInnen solidarisch zuu „ihrem“ Frischmarkt in Rindern, kaufen dort extra ein, stärken „ihren“ Markt, wissen um dessen Existenz und Wichtigkeit in der Infrastuktur.
Dass Hr. Eroglu nun, angesichts der Situation, gegen de Pleite geht – ist ihm nicht an zu lasten, sondern eher dieser“komischen“ Verwaltung.
Zu einem zufriedenem Leben gehört auch ein entsprechendes Einkommen- Wenn man ihm, und auch dass seiner Angestellten, nimmt – darf man ruhig unzufrieden werden, oder?
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Ich stellte die Frage, wie man Herr Eroglu helfen kann. Zwei Kommentare sagten aus, indem wir alle bei ihm einkaufen gehen sollen.
Das bedeutet, die Bequemlichkeit abzulegen, die Widrigkeit der Baustellenplanung und durchführung zu ignorieren und bei ihm einzukaufen ist die Lösung.
Das Problem ist doch nicht die Baustelle, sondern die Bequemlichkeit der Kunden. 7 und 8 haben es beide gesagt, Herrn Eroglu wird durch die Kunden geholfen. Nicht von dem Baustellenmanagement.
Deshalb die Frage, warum schlechte Baustellenabwicklung Kritik rechtfertigt und geschäftsschädigende Bequemlichkeit der Kunden als ganz normal abgetan wird? Hier wird emotionalisiert gegeneinander aufgerechnet.
Ich wohne mittlerweile nicht mehr in Rindern und gehe trotzdem noch dorthin. Man muss eben einfach nur wollen 😉
Während meiner Mittagspausen im Home-Office bin ich auch immer dort gewesen um mir wasnzum Mittag zu besorgen.
@Pragmatiker ja, es liegt an der Bequemlichkeit die bei jeden Menschen mehr oder weniger ausgeprägt ist. Daraus abzuleiten,dass es eigentlich für Devran Eroglu keinen Grund gibt auch mit Stadt und Kreis zu streiten ist allerdings für einen Pragmatiker sehr fern ab von der dort vorhandenen Realität. Durch schlechte Planung, schlechte Beschilderung und nicht nachvollziehbaren Verzögerungen wurden die Unbequemlichkeiten, und damit der existenzbedrohende wirtschaftliche Schaden für den Frischemarkt, unnötig maximiert. Und wenn man dann noch mitbekommt, wie sich Stadt und Kreis für den Baufortschritt auch noch gegenseitig feiern, kann einem die Hutschnur platzen.
Und zum Thema sich für dieses Projekt zu feiern direkt mal ein paar Anmerkungen. Wenn man über die neu erstellte Straße fährt stellt man fest, dass jedes vorher vorhande Schlagloch und jede vorher vorhandene Bodenwelle anscheinend detailgetreu in der neuen Fahrbahndecke rekonstruiert wurde. Eine neu erstellte Straße sollte man meiner Meinung nach nicht so im Fahrwerk spüren. Und ich möchte hier mal wagen nicht der Firma Look die Schuld zu geben. Ich weiß das die auch gut und pünktlich können. Ich glaube viel mehr, das man bekommt was man bereit ist zu bezahlen. Die Lebenserfahrung zeigt doch eigentlich, dass man auf der Suche nach dem billigsten Angebot in der Regel Abstriche bei der Qualität und der Zuverlässigkeit in Kauf nehmen muss.
@12
Danke für die ausführlichere Antwort.
Ich hoffe, der Pragmatiker verstehts nun (besser)!
Ich muss und kann da @7 und @8 nur zustimmen. Natürlich ist es für den Inhaber moralisch toll und auch wichtig wenn möglichst viele Leute ihm beipflichten, wie blöd seine Situation ist, ihm viel Kraft wünschen,wie wichtig der Laden für die Nahversorgung ist usw.
Wirtschaftlich hilft das aber leider exakt null. Der Frischemarkt war und ist jederzeit während der Bauarbeiten erreichbar. Inzwischen wird auch jeder Stamm- und Gelegenheitskunde das,unabhängig von einer miserablen Beschilderung, wissen. Die nötigen Umwege sind auch durchaus verkraftbar. Zumindest wenn man die Ausweichstrecken nimmt, die sich inzwischen etabliert haben.
Sind wir mal ehrlich. Eine wirtschaftliche Unterstützung durch Stadt oder Kreis wird es weder aus Solidarität noch auf dem Rechtsweg geben. Wenn überhaupt wird es einen Schadensersatz für Sachschäden (Schäden am Parkplatz etc) irgendwann, nach längerem Streit und einigen Gutachten, in nicht angemessener Höhe geben.
Devran Eroglu und seinem Frischemarkt kann am einfachsten und am schnellsten durch reges Einkaufen geholfen werden. Der Laden ist toll, der Einkauf dort sehr entspannt und Chef und sein Team extrem freundlich. In welchen Supermarkt hat man das, gerade zu Spitzenzeiten sonst noch? Der kleine Umweg lohnt sich absolut.
7+8
Demnach würde ich sagen liegt das Problem nicht an der Baustelle, sondern an der Bequemlichkeit der Kunden, die wegen der Baustelle nicht dahin kommen. Wenn es damit getan ist, die Bequemlichkeit zu überwinden und dort einzukaufen wie empfohlen wird, dann gibts keinen Grund für Ärger. Huhn oder Ei?
@ 8 )
OK.
Ich fahre jetzt jeden zweiten Tag mit dem Fahrrad von Kleve nach Rindern, um dem Mann zu helfen.
…“ und auch die Grundwasserabsenkung für die noch anstehenden Kanalarbeiten im September 2026 sei bereits in Betrieb. Alles im Plan! „
@6 indem man mal bei ihm einkaufen geht, würde mir spontan einfallen…
@6
Zunächst einmal ALLE Einkäufe dort tätigen 😉
Die Frage, die sich mir stellt, lautet: wie kann man Herrn Eroglu helfen?
Hallo, ich selber bin Kunde vom Frischmarkt, ich kann das definitiv bestätigen was der Marktinhsber berichtet, dass die Schilder in eine Sackgasse führen. Vor allem bin ich enttäuscht vom Kreis, man hätte das definitiv alles mit dem Frischmarkt absprechen und das man da jetzt entgegenkommen muss, sollte eigentlich selbstverständlich sein, denn der Markt ein wichtiger Bestandteil für die Menschen die da einkaufen gehen. Ich hoffe der Kreis kommt dem Marktinhaber entgegen beide Parteien werden glücklich.
Ich kann das alles nur so unterschreiben. Herr Eroglu, Familie und Angestellte geben jeden Tag alles um die Nahversorgung aufrecht zu halten. Es gehen Millionen in die weite Welt vielleicht sollten wir uns auch mal endlich um unsere eigenen Leute kümmern. Damit im eigenen Umfeld nicht alles zusammenbricht.
Die Verärgerung des Herrn Erglu, wie auch der Anwohner in Rindern und der Düffelt muss man verstehen!
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Kommunikations- und Auskunftsbereitschaft der KKB GmbH mindestens unterirdisch ist, mittlerweile mündet das in eine Klage meinerseits gegenüber der KKB GmbH auf, bisher verweigerte, Auskunft beim Verwaltungsgericht Düsseldorf.
Zuviel Intransparenz, zuviel “ Geheimnisse“, zu „mauernd“, zu sehr als „Untertan“ behandelt und veralbert – Das muss, selbst im Kreis Kleve, mal ein Ende haben!
Oft genug war/ mußte an der Baustelle sein – 20 Leute in Arbeit dort? Vielleicht mal auf 1 Woche zusammengerechnet…?
„Alles im Plan!“ – Hm, Bauabschnitt 2 sollte Ende April 2026 fertig gestellt sein – Am 02.07.2026 war davon nichts zu sehen! „Alles im Plan“ – sieht objektiv anders aus, oder?!
In meinen Augen ist die Baustellenplanung mindestens fragwürdig bis unprofessionell. Dass die KKB GmbH hierzu jegliche Informations-Anfragen umgeht bzw. abschmettert mit inhaltsleeren Reaktionen, spricht für sich.
Eine Aufklärung sollten entweder dem Kreistag oder dem Stadtrat Kleve obliegen – Nun muss es eine
Privatperson, die dafür nicht geldlich honoriert wird, erledigen. “ Klever Landrecht“ halt….
Ob nun Brauer, Gebing, Daahmen, Spreen, Gorrissen oder Gerwers – Außer Erhöhungen von Bezügen ändert sich nichts; Es gibt erkennbar keine Bemühungen, mal den Sinn eines Grundgesetzes im Kreis Kleve ein zu führen.
Zeit – dass mal wieder die Franzosen einmarschieren…?
Der Vorarbeiter des dortigen Straßenbauers sollte früh morgens zuerst allen Arbeitern das Handy abnehmen. Wir können die Arbeitsmoral mit TikTok und co. Täglich beobachten. 20 Mann der Firma haben vielleicht am Parkplatz der Stadthalle gearbeitet aber definitiv nicht an der Keekener Straße in Rindern.
Wäre der Auftrag an einen niederländischen Straßenbauer gegangen, wäre alles längst fertig und erledigt. Vermutlich hätten die in zwei Schichten gearbeitet von 6 Uhr morgens bis 9 Uhr abends und am Samstag.
Wegen Arbeitsschutz oder sonst was geht das bei hiesigen Firmen wohl nicht.
Durch die ewige Baustelle haben nicht nur die anliegenden unternehmen und Anwohner zu kämpfen sondern auch die umliegenden Straßen. Riesige Landmaschinen und zuliefernde LKW zerstören aktuell die Straßen durch die Düffel, den Weg über den Damm und in Düffelward.
Hätte die Straße an der Stadthalle neben dem Parkplatz erneuert werden müssen, wäre sie vermutlich im Eilverfahren fertiggestellt gewesen.
Ich hoffe es schließen sich noch weitere geschädigte Herrn Eroglu an.
Ich wünsche viel Erfolg
Volle Unterstützung für Herrn Eroglu! Die Behörden haben Null Verständnis für die Sorgen und Nöte eines Unternehmers. Ich würde fast schon behaupten manche Beamte gehen davon aus das auch der Unternehmer in so einer Situation vom Staat bezahlt wird. Die Leute in den Behörden leben in einer Art Paralleluniversum. Herr Eroglu muss aber sehen das er pünktlich seine Gewerbesteuervorausszahlung leistet. Sonst wird es ganz schnell unangenehm. Von den ganzen anderen Kosten ganz zu schweigen. Dazu noch die Sorgen und Zukunftsängste 24/7. Das alles kennt der Beamte beim Kreis nicht. Hat wahrscheinlich nur ein „Tja, unternehmerisches Risiko!“ dafür übrig. Und kommt sich wieder super toll vor.