Air-Crash-Opfer hinter Gittern

rd | 22. Juli 2008, 14:45 | 2 Kommentare

Bemerkenswerter Fahndungserfolg: Der 18-jährige Mitarbeiter des Fahrgeschäfts Air Crash, der während der Klever Kirmes von der bis zu 110 km/h schnellen Gondel am Kopf getroffen und schwer verletzt worden war (“fast geköpft”, schrieb der Express), ist auf dem Wege der Besserung – seine weitere Behandlung erfolgt allerdings nicht im Klever St.-Antonius-Hospital, sondern im schönen Sauerland. Bei der Überprüfung der Personalien des Opfers stellte die Polizei nämlich fast, dass die Staatsanwaltschaft Gießen den Mann wegen eines kleineren Vergehens per Haftbefehl suchte. Deshalb wurde das Opfer in das Justizkrankenhaus Fröndenberg verlegt. Ursache des Unglücks war nach Polizeierkenntnissen übrigens eine Bonusrunde, die der Betreiber eingelegt hatte. Die Ansage der Fahrtverlängerung hatte der Mitarbeiter offenbar überhört.



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  1. 2. Duschkopfkiller

    armes air-crash-opfer, aber 2 mal pech ist doch schon fast ein bischen peinlich

     
  2. 1. Rainer

    Hallo, gute Besserung.