Zu schön, um wahr zu sein

rd | 11. August 2013, 16:40 | 15 Kommentare
Was könnte diese Idylle noch steigern? (Foto © Carsten van Nistelrooy)

Was könnte diese Idylle noch steigern? (Foto © Carsten van Nistelrooy)

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15 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 15. G.M.

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  2. 14. otto

    @12.Klever,

    durch dein Lesen meiner Bemerkung bist du bereits Teilhaber geworden.

    Si tacuisses philosophus mansisses.

     
  3. 13. HeinzS

    Klever schrieb:
    Da ist noch sehr viel Platz für Städtische Infrastruktur. Man könnte ein weiteres Einkaufscenter bauen.
    ————-
    Die beschriebene Phantasielosigkeit.

    Oder man baue soviel Einkaufscenter bis die Leute sich nicht mehr
    für 40min. ins Auto setzen und ins Centro nach Oberhausen fahren

     
  4. 12. Klever

    @ otto

    Kommen sie auf den Punkt und lassen sie mich an ihrer offensichtlichen Nicht-Logik teilhaben.

     
  5. 11. otto

    @10.Klever,
    das könnte stimmen, denn Nachts ist es kälter als draussen,
    weil die Häuser im Freien stehen.

     
  6. 10. Klever

    @ Otto

    Häuser wären auf dieser zu entwickelnden Fläche fehl am Platze…. Hier muss ein Projektentwickler involviert werden der nachhaltig die Fläche vor den Galleien in einen Gewerbekomplex entwickeln möchte..

     
  7. 9. otto

    @8,

    und für dich ein kleines Häuschen.

     
  8. 8. Klever

    Da ist noch sehr viel Platz für Städtische Infrastruktur. Man könnte ein weiteres Einkaufscenter bauen.

     
  9. 7. Ge.Org

    Bei den vielen Rezepten für Selbstgebranntes auch kein Wunder…

     
  10. 6. Wolfgang Look

    In der russischen Sprache dagegen gibt es zwei einzele, zum Grundwortschatz gehörende Wörter für blau
    („синий“ und „голубой“). Ob dies bedeutet, das man in Russland eine differenziertere Wahrnehmung dieser Farbe hat als im Westen, weiß ich nicht.

     
  11. 5. Ge.Org

    In der Antike hat es noch nicht einmal ein Wort für eine so elementare Farbe wie Blau gegeben! Deshalb bezog sich Homer wohl auf das „weindunkle Meer“. (William Glastone)

    Interessant ist, dass die damalige Kultur trotzdem nachweislich fähig war, Farbunterschiede zu identifizieren.

     
  12. 4. rd

    @knecht Schon klar. Manchmal muss man bis an die Grenze gehen.

     
  13. 3. knecht

    …bisschen viel an den Farbreglern herumgespielt.

    Kitschig bis grauenhaft für meinen Geschmack.

     
  14. 2. Wolfgang Look

    insbesondere die starken Farben, das kräftige Blau und Gelb und Grün geben fast das Gefühl irgendwo in Südfrankreich zu sein.

     
  15. 1. Ge.Org

    Warum nehmen Menschen es in kauf, in einer Stadt zu leben, in der man sich noch heute nicht schneller als vor 200 Jahren fortbewegen kann, nämlich beispielsweise in London, meinetwegen auch in Paris? Was sind die schönsten Stellen in New York und warum käme niemand auf die Idee, sich einen Zweitwohnsitz in Brasilia einzurichten?

    Um es vorweg zu nehmen, weil London oder auch weite Teile in Paris (bis auf die Blöcke, in denen die Migranten hausen müssen -> man sagt sogar, dass die Aufstände aus der kubischen Architektur her rühren) aus gewachsenen Strukturen bestehen, keine Top-Down-Architektur vom Reißbrett besitzen.

    Das ist es, was alte Städte (sofern von den Architekten der Nachkriegszeit nicht vollends zerstört) ausmacht, oder auch dieses Bild weiter oben.

    Mandelbrot!

    Ich könnte jetzt mit Leichtigkeit einen Bogen zu aktuellen Themen schlagen, aber das erledigt sich hoffentlich selbständig!?