Wir erteilen das Wort Herrn Haas

rd | 10. Dezember 2008, 18:07 | 18 Kommentare

Tagesordnungspunkt 17, Mitteilungen… Hier die Dokumentation der sechs Minuten und 35 Sekunden langen Stellungnahme des Klever Kämmerers Willibrord Haas in der Ratssitzung zur Frage, ob der 1. FC Kleve einen Vorschuss auf einen Zuschuss bekommt:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren Stadtverordneten,

ich möchte aus Sicht der Verwaltung über den Stand Zuschussgewährung FC Kleve Stellung nehmen:
1. Nach dem Zuschussantrag vom 6. 6. 2008 wurde neben dem vorzeitigen, förderunschädlichen Baubeginn für baugenehmigungsfreie Bestandteile eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit der Erstellung eines Gutachtens zur Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des 1. FC Kleve beauftragt. Die Baugenehmigungen wurden sukzessive erteilt.
2. Das Ergebnis der Prüfung der Prüfungsgesellschaft war: Insgesamt ist unter Zugrundelegung der Planungsrechnung für die Saison 2008/9 trotz aller Unwägbarkeiten die Situation auskömmlich. Allerdings stellen ungeplante höhere Aufwendungen oder niedrigere Erträge ebenso wie sportlicher Misserfolg erhebliche finanzielle Risiken für den Verein dar, da er aufgrund der schlechten Eigenkapitalsituation nicht über wesentliche finanzielle Reserven verfügt.
3. Die Fraktionsvorsitzendenkonferenz war nach Bewertung des Gutachtens einvernehmlich mit der Verwaltung der Auffassung, dass ein Zuschuss nur unter bestimmten Auflagen erteilt werden kann. Diese Auflagen orientieren sich an den Sportförderrichtlinien der Stadt Kleve, Ziffer 3: “Voraussetzung für eine Unterstützung ist insbesondere, dass ein Vorhaben nach Umfang und Aufwand der Bedeutung, Größe und Leistungsfähigkeit des antragstellenden Vereins entspricht und die Finanzierung des Vorhabens gesichert ist”, sowie den DFB-Auflagen.
Deshalb haben wir einvernehmlich folgende Regelung gefunden: keine weitere Reduktion des Eigenkapitals des 1. FC Kleve, regelmäßiger Liquiditätsnachweis an die Stadt Kleve durch den 1. FC Kleve; Mitteilungspflicht bei Abweichung in der Gewinn- und Verlustrechnung von der Saisonplanung; drei Teilraten, wobei der 1. FC Kleve entweder in der Regionalliga oder NRW-Liga spielen muss; bei Nichterfüllung Rückzahlungsverpflichtung.
Diese Rahmenbedingungen sind Vertretern des 1. FC Kleve vorgestellt worden und wurden akzeptiert. Zusätzlich wurde vereinbart, dass der 1. FC Kleve kurzfristig alle Veränderungen nach dem 23. 7. 2008 (das ist das Datum der Abgabe des erstellten Gutachtens) der Verwaltung vorlegen muss. Auch sollte der Rechtsanwalt des 1. FC Kleve nur dem Kämmerer Auskünfte zu dem Steuerermittlungsverfahren geben. Mögliche Steuernachzahlungen sollten beziffert werden, damit die Frage der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des 1. FC Kleve beurteilt werden konnte.
Diese Rahmenbedingungen waren im Konsens zwischen Verwaltung, Politik sowie dem 1. FC Kleve abgestimmt. Der 1. FC Kleve hat jedoch diese Zusagen, der er am 19. 9. in dem Gespräch beim Bürgermeister gemacht hat, bis heute nicht erfüllt. Die genannten Regelungen sollen sicherstellen, dass der städtische Zuschuss in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro auch nachhaltig Spitzensport in Kleve garantiert.
In der städtischen Eröffnungsbilanz zum 1. 1. 2009 wird eine Rückstellung für die Gewährung eines Zuschusses gebildet. Für die Verwaltung sind die abgesteckten Rahmenbedingungen zwischen Verwaltung, Politik und dem 1. FC Kleve weiterhin Grundlage, damit sichergestellt ist, dass Steuergelder der Bürgerinnen und Bürger auch angemessen eingesetzt werden und nachhaltig wirken (Applaus von allen Fraktionen).
Die Stadt Kleve hat alle Voraussetzungen geschaffen, damit ein Zuschuss gewährt werden kann. Die notwendigen Hausaufgaben zur Auszahlung eines Zuschusses sind vom 1. FC Kleve bisher nicht erledigt worden. Den möglicherweise lancierten Hauch einer Vermutung, dass die Stadt Kleve für eine bestimmte finanzielle Situation des FC Kleve verantwortlich ist, weise ich und weist die Verwaltungsspitze mit aller Entschiedenheit zurück (Applaus von allen Fraktionen). Der FC Kleve hatte fast drei Monate Zeit, bestimmte Unterlagen ergänzend vorzulegen bzw. Klarstellungen und Informationen weiterzugeben. Völlig unverständlich ist, dass er diesen Absprachen bis heute nicht nachgekommen ist.
In aller Schärfe weise ich zurück, dass der Politik oder der Verwaltungsspitze direkt oder indirekt durch den FC Kleve oder durch Institute Vorgaben gemacht werden, wie ein möglicher Zuwendungsbescheid inhaltlich als auch zeitlich zu gestalten sei (Applaus von allen Fraktionen). Das ist aus meiner Sicht eine Unverfrorenheit.
Als letztes folgender Hinweis: Bis zum heutigen Tage hat der FC Kleve die notwendigen Unterlagen für Auszahlung einer Teilrate von rund 70.000 Euro für die Kunstrasenplätze nicht vorgelegt. (Zwischenruf Michael Bay, Bündnis 90/Grüne: “Das ist ja lächerlich!”)
Der Bürgermeister und die Verwaltungsspitze bedauern im höchsten Maße, dass es bisher nicht möglich war, für die Fans des 1. FC Kleve und die Freundinnen und Freunde des Fußballs angemessene Voraussetzungen zu schaffen. Der Ball liegt immer noch beim 1. FC Kleve. Danke (Applaus von allen Fraktionen).

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  1. 18. Messerjocke

    @Killerplautze: Video kann ich leider aus technischen Gründen erst Dienstag ansehen.

     
  2. 17. Messerjocke

    @Killerplautze: Nach kurzer Durchsicht des Etats und dem Vergleich mit 2009 konnte ich interessante Erkenntnisse gewinnen. Korrigiere mich bitte, falls ich was falsch interpretiert habe.

    Zuerst eine guten Nachrichten:

    Die Anzahl der Hunde bleibt bis 2012 konstant. (Hundeleben in Kleve ist gesund)

    13% mehr Ausgaben für Tiefbau (mehr Bagger kommen zum Einsatz, die Wirtschaft wird brummen)
    Gebührenbescheide für Straßenaufbrüche steigen (…)

    Gewerbesteuereinnahmen steigen dramatisch (die Wirtschaft in Kleve brummt noch mehr)

    100 Bäume werden gefällt, aber die Pflege von Parkbäumen nimmt um 614% zu. (Auch wenn wir nicht auf einer grünen Insel leben wird es eine werden)

    Mehr Eheschließungen, davon weniger im Trauzimmer aber inflationärer Zuwachs von Eheschließungen im Haus Koekoek. Verbannung der Eheschließenden aus dem Kurhaus. (Da haben wir den ersten Hinweis für die Diskussion !!!)

    Museum: Die Personalaufwendungen für das Museum steigen sprunghaft an. Die Einnahmen sind um 304% geringer als die Ausgaben. Insgesamt werden knapp 740000 EU im Jahr ausgegeben.

    Und jetzt die einzige schlechte Nachricht:

    Bauunterhaltung sinkt um 25000 EU. Dadurch bedingt wird eine Turnhalle einstürzen. Der Bestand der Turnhallen wird in 2009 um eins reduziert angegeben !

    @Ralf: Ich würde die Halle nicht mehr betreten.

     
  3. 16. killerplautze

    @KlePeter

    (nur ein bisschen OT)
    “Leider hat schon wieder ein Betrieb Kleve verlassen und sich in Bedburg-Hau angesiedelt.”

    Tja, die Implosion der FWG rund um Theos grössten Verehrer und Fan, ein “eifriger Leserbriefschreiber”, so die Rheinische Pest, hat halt ungeahnte Auswirkungen. 😉

    Solltest Du es nicht gelesen haben, hürr ist der Artikel:

    > http://www.rp-online.de/public/article/kleve/647420/Bedburg-Hau-FWG-loeste-sich-auf.html

    *Da haben die Eingeborenen aber noch mal Glück gehabt*

    zurück zum Thema:

    Mir drängt sich bei dem Vorgehen der üblichen Verdächtigen ein übler Verdacht auf, der hier bereits artikuliert wurde:

    > https://www.kleveblog.de/?p=530#comment-2897

    System eierlegende Wollmilchsau?

    ——-

    @Messerjocke

    > http://www.youtube.com/watch?v=zEujgwY9M6I

    gruss

     
  4. 15. Messerjocke

    @Killerplautze: Hartelijk dank voor u reactie.

     
  5. 14. KlePeter

    Ich versteh hier einige Postings nicht mehr. Wir reden hier über Steuergelder. Und wer Steuergelder in Anspruch nimmt, hat gefälligst den Nachweis zu erbringen, dass er damit sorgsam und zweckbestimmt umgeht. Das gilt auch für die Gutsherren des Vorstandes des Effzehkleeewee.
    Originäre Aufgabe einer Kommune ist sicher nicht die Finanzierung einzelner Fußballvereine. Dieses Geld gehört in die Wirtschaftsförderung um Rahmenbedingungen zu schaffen, die es ermöglichen Betriebe anzusiedeln und so potente Sponsoren für Kultur und Sport zu gewinnen.
    Leider hat schon wieder ein Betrieb Kleve verlassen und sich in Bedburg-Hau angesiedelt. Übrigens auch ein Sponsor des FC-Kleve und anderer Vereine.

     
  6. 13. willi 2.0

    @ willy verfürth und andere

    als FC- Fan und als FC- Mitglied sollten Sie auf der nächsten Mitgliederversammlung des 1.FC Kleve vielleicht mal folgende Fragen an den Vorstand richten, und ,abhängig von den erteilten Antworten, einen neuen Vorstand wählen:

    1. Welches persönliches/ wirtschaftliches Interesse verfolgen Sie als Vorstandsmitglied des FC Kleve ? – Hinweis: die größten Gläubiger gegenüber dem FC Kleve sind die Vorstandsmitglieder selbst – als Eigentümer/ Geschäftsführer von Firmen, die im Auftrage des Vereins ( also im eigenen Auftrag) Leistungen erbracht haben.

    2. Ist es nicht sinnvoll als eherenamtlich tätige Vereinsvorstände sehr genau zwischen Vereinswohl und Eigenwohl zu unterscheiden ?- Wie wollen Sie diese dringend notwendige Trennung zukünftig gestalten und realisieren ?

    3. Wollen Sie auch weiterhin Geld ausgeben, was Sie gar nicht haben, aber unter Umständen erwarten könnten ?

    4. Wie wichtig ist Ihnen der Sport , die Fanzufriedenheit und wie wichtig ist Ihnen Ihre persönliche Eitelkeit?

    5. Warum schafft der FC- Kleve es nicht halbwegs professionelle Verwaltungs- und Organisationsstrukturen zu schaffen, die in der Lage sind, eine ordentliche, transparente Buchführung zu organisieren, und zeitnah ordentliche Verwendungsnachweise für öffentliche Gelder erstellen kann.

    6. Warum werden beim FC- Kleve immer wieder Geschäftsvorfälle an Theken und in Hinterzimmern unter Alkoholeinfluss getätigt und später nicht in ordentliche Verträge und schriftliche Vereinbarungen verfasst ?

    7. Warum reden beim FC- Kleve die Menschen immer übereinander und nicht miteinander ?

    Ich hoffe Sie erhalten ehrliche Antworten- achten Sie bitte bei den Antworten auf die Zwischentöne!

     
  7. 12. killerplautze

    @ Messerjocke

    Hallo,

    guck mal hier:

    > http://www.kleve.de/kommunen/kleve/www.nsf/0/ed995baa416b1a6fc12574f9004a2a1e/$FILE/Etat%202009.pdf

    Seite 87 ff.

    gruss

     
  8. 11. Messerjocke

    STOP ! Über welche Größenordnungen reden wir hier eigentlich ?

    Hat mal jemand Zahlen, wie Gesamtbudget f. Kultur & Gedöns, Anzahl der Mitglieder, Zuschauer bzw. Besucher usw., damit erst einmal eine sachliche Basis zur Diskussion geschaffen werden kann.

    Hier sind zu viele Emotionen im Spiel von denen ich mich auch immer gerne leiten lasse aber damit kommen wir hier nicht weiter.

     
  9. 10. abudabi

    wenn das museum eine so tolle wirtschaftsförderung wäre, dann hätte seit der eröffnung des kurhauses vor 10 jahren wirtschaftsmäßig ja richtig die post abgehen müssen…..
    bin ein paar auch schon dort gewesen, aber menschenmassen habe ich dort noch nie angetroffen und die, die man dort trifft sind fast immer die gleichen leute.
    und wenn schon herr koekkoek herhalten muss: der kam nicht nach kleve, weil die stadt ihm steuergelder in den allerwertesten blies, sondern weil er dank des blühenden tourismus damals, seine kundschaft fand die ihm seine bilder abkaufte. die kultur folgt also der wirtschaft und nicht andersherum……
    die verluste die das museum kurhaus den klever steuerzahlern JEDES jahr, damit liesse sich alle 5 jahre ein neues stadion herrichten…

     
  10. 9. Schnurz

    Es wird mal wieder völlig vernachlässigt, dass das Geld für Guido de Werds “Museumskack” eine Superinvestition ist. Das Museum zieht seit vielen Jahren kulturinteressierte Menschen nach Kleve. Die gehen hier auch essen, shoppen, übernachten und und und. Kleves Ruf ist dadurch positiv und zieht weitere Interessenten her. Denkt doch mal an Herrn Koekkoek, der hat sich nicht zuletzt in Kleve niedergelassen, weil es hier Kurgäste und reiche Pensionäre gab. Wenn ich die Vereinszahlen vergleiche, so ist der Museumsverein garantiert größer als der FC-Verein. Gott sei Dank! Dennoch weiß die Politik, dass der Mensch nicht von Brot allein lebt, er braucht Kultur und manche brauchen eben auch Fußballspiele. In den FC Geld zu investieren, bringt die Stadt sicher nicht weiter. Kultur kann Wirtschaftsförderung bedeuten, auch wenn die Hanseln von der FDP das nie begreifen werden, die Wirtschaftsförderung für den FC erschließt sich mir persönlich nicht. Ich lasse mich da gern mal aufklären.

     
  11. 8. KHU

    @ralf.daute

    Die Behauptung, die Bedingungen der Stadt wären nicht unerfüllbar, wären noch zu beweisen.

     
  12. 7. willy verführt

    rainer hat absolut recht! Wenn Guido de Wert mit seinem seit Jahren immer mehr übertrieben ausufernden “Museumskack” ankommt, wird ihm der rote Teppich ausgerollt und die Kohle für diese “kulturellen” Zwecke natürlich bewilligt. Haas sollte sich schämen, ich fordere schnellstmöglich eine Montags-Demo aller FC- Fans vor dem Rathaus. Laßt uns die Bude stürmen! Wir sind die Fans!

     
  13. 6. ralf.daute

    @rainer: Die Wertung kann ich nicht ansatzweise nachvollziehen. Der Verein will Geld von der Stadt (eine nicht unbeträchtliche Summe), da darf die Stadt m. E. ein paar Bedingungen (die nicht unerfüllbar waren) stellen und auf deren Einhaltung pochen. Mehr war’s nicht – peinlich, dass es überhaupt so weit gekommen ist.

     
  14. 5. rainer

    hallo. ich hab selten so eine großkotzigkeit gelesen, wie in diesem haas-ding. “der 1.FC müsste”, “Der 1. FC hat nicht erfüllt”, “der 1. FC ist nicht nachgekommen”, der 1. FC hat die Hausaufgaben nicht gemacht” usw usw usw. Wie heißt der blöde Witz: fragt ein has den andern: sagt man “lass mir arbeiten oder mich arbeiten? sagt der andere has “lass andre arbeiten”

     
  15. 4. Rainer Hoymann

    Wir kommen auch beim Fußball zurück zu den Wurzeln.
    Spannend zu beobachten, was bei der geplanten Fusion zwischen dem SV Griethausen, BVDJK Kellen und dem VfR Warbeyen passiert.
    Zitat Udo Neuenfeldt (Vorsitzender beim BVDJK Kellen): Am 13. 11. 2008 fand auf Wunsch des BV/DJK Kellen ein Gespräch zwischen den Vorsitzenden der Vereine, Roland Baumann, Christian Nitsch und Gerd-Udo Neuenfeldt statt. Hierbei ging es darum, Klarheit bezüglich des zuletzt in der Sitzung vom 03.11.08 auch wieder sehr kontrovers diskutierten Punktes der Spielerbezahlung zu schaffen. Das über evtl. bezahlten Sport innerhalb des neuen Vereins der neue Vorstand entscheiden soll, war für uns mit der entsprechend negativen Vergangenheitserfahrung und nach den kontroversen Diskussionen der letzten Zusammenkünfte nicht befriedigend. Der BV/DJK Kellen betreibt und unterstützt den Amateursport und unser Antrieb ist die Förderung des Jugend- und Breitensports, nicht des bezahlten Spitzensports für ein paar Akteure. Dieser Punkt hat leider erstmals während der Gespräche zu ernsthaften Meinungsverschiedenheiten geführt. Griethausen und Kellen vertreten diesbezüglich die gleiche Meinung. Der VfR Warbeyen ist anderer Meinung und hat im Anschluss an diese Sitzung mit einem direkten Brief an unsere Vorstandsmitglieder, was man, um es vorsichtig auszudrücken, einfach nicht macht, um Verständnis geworben – erreicht hat man genau das Gegenteil. Ob sich Warbeyen besinnt und an den weiteren, gemeinsamen, Überlegungen und Planungen teilnimmt, wird sich zeigen. Sollte dies nicht der Fall sein, wäre das außerordentlich bedauerlich und wir würden eine große Gelegenheit verstreichen lassen, würde jedoch den ins rollen gebrachten Stein sicherlich nicht aufhalten.
    (Quelle: http://www.bv-djk.krebber-russ.de/news.php?readmore=281)

     
  16. 3. jürgen

    mein gott, was sind denn in diesem verein nur für stümper am werk?! dann gehen wir nun demnächst wieder zu siegfried materborn. denn dort ist nach abzug eines vermeintlichen “gönners” wieder ruhe eingekehrt und die finanziellen dinge sind nach abzug des “gönners” auch wieder in ordnung!!

     
  17. 2. Messerjocke

    Eine epochale Zeitenwende ?

    Ich freue mich, ich freue mich, ich freue mich !

     
  18. 1. spawn

    vielen dank für die berichterstattung hier auf kleveblog.de

    für die klaren worte auch dank an herrn haas.

    aus sicht eines fc fans ist es einfach nur noch bitter.