Einen Tag Pause gönnten sich die CDU auf der einen Seite, SPD, Grüne, Offene Klever (und FDP?) auf der anderen, dann schalteten sie wieder um auf den Wahlkampfmodus, denn am 28. September sollen die Wähler noch einmal zur Urne schreiten, und am Ende dieser Abstimmung kann es nur einen Sieger geben – entweder wird Wolfgang Gebing, der amtierende Bürgermeister, 61, CDU, wiedergewählt oder aber er muss nach fünf Jahren das Zimmer im Rathaus räumen, weil sein Herausforderer Markus Dahmen, 58, parteilos, von fünf Parteien unterstützt, den Schlussspurt für sich entscheiden kann.
Der Auftakt der Kampagne der CDU für ihren Frontmann macht zugleich deutlich, wo sie Nachholbedarf bei ihrem Kandidaten sieht. In den sozialen Netzwerken postete die CDU heute eine Dia-Show unter der Überschrift „Der Mensch – Der Bürgermeister – Der Klever“, die Fotos dazu zeigten Wolfgang Gebing mit Blick auf die Stadt am Burgberg, in lässiger Pose am Amphitheater und beim Füttern eines roten Pandas im Klever Tiergarten. Soll sagen: ein Mensch zum Anfassen (der er aber ohnehin ist, nur ist das bisher vielleicht an Teilen des Wahlvolks vorbeigegangen).
Schon in den ersten Videos für Instagram und Facebook hatten die CDU-Strategen den Schnauzbart des Bürgermeisters zum Thema gemacht, später folgte eine Vielzahl von Kurzinterviews zu verschiedenen Themen, in denen Wolfgang Gebing seine Sicht der Dinge darlegte. Die Filme waren gut gemacht, aber es erscheint nicht gänzlich abwegig, dass die Inhalte nicht wirklich die Runde machten und Wähler davon überzeugten, dass Wolfgang Gebing der Mann für die Herausforderungen der Zukunft Kleves ist. Jedenfalls fiel das Ergebnis bekanntlich zur Überraschung vieler Beteiligter so knapp aus, dass die Wiederwahl auf keinen Fall zum Selbstläufer gerät.
Interessanterweise kann man über den Kandidaten allerdings auch nicht so ganz genau sagen, wofür er steht, geschweige denn wofür er „brennt“, wie man heute gerne sagt. Zumindest inhaltlich nicht, im Stil möchte Markus Dahmen sich von Amtsinhaber abgrenzen, wenngleich auch da die Plakate, die mit Wörtern wie „Tempo“, „zuhören“ oder „natürlich“ zu punkten versuchen, streng genommen etwas vage bleiben. Mit „Jetzt gilt’s! Markus wählen!“ soll es ab morgen weitergehen. Dahmen hat allerdings den Rückenwind eines – sogar für ihn selbst – überraschend positiven Wahlergebnisses mit einigen Dutzend Stimmen Unterschied, und er hat jetzt fünf Parteien hinter sich, die ihre Anhänger mobilisieren können.
Die Rechnung dazu sieht so aus: Die Wahlbeteiligung bei Bürgermeister- und Stadtratswahlen war etwa gleich hoch (rund 43 Prozent). Wolfgang Gebing bekam am Sonntag 8051 Stimmen. Die Summe aller CDU-Wähler im Klever Stadtgebiet am vergangenen Sonntag betrug hingegen nur 6863. Daraus ließe sich schließen, dass der Bürgermeister auch über die Grenzen der eigenen Partei gezogen hat, oder aber dass sich eine gewisse Unzufriedenheit in der Partei breit gemacht hat, die aber nicht auf den Bürgermeister durchgeschlagen ist. Wie dem auch sei, Gebing hat offenbar den Bonus des Amtsinhabers.
Markus Dahmen bekam 7895 Stimmen. Die Summe aller Wählerstimmen von SPD, Grünen, Offenen Klevern, FDP und Volt (die am Donnerstag vor der Wahl Dahmen ebenfalls ihre Unterstützung aussprachen) beträgt 8055 Stimmen. So gesehen, hat Dahmen das Potenzial in den Reihen seiner Anhänger ziemlich genau ausgeschöpft.
Beide müssen aber sehen, noch irgendwo Stimmen herzubekommen. Aber woher? Die AfD dürfte nicht viel hergeben, den Anhängern der Partei dürfte egal sein, unter welchem Bürgermeister sie zukünftig mit acht Abgeordneten Antipolitik betreiben. Wahrscheinlich reicht den Wählern ihr Protestsignal vom vergangenen Sonntag, den Rest sollen die „Altparteien“ (AfD-Jargon) unter sich ausmachen. (Interessanterweise hat sich die AfD gestern laut Rheinischer Post pro Gebing positioniert, der daraufhin aber erklärte, diese Stimmen nicht zu wollen. Die Empfehlung wird wenig Einfluss haben, aber auch geringe Zuflüsse könnten Wirkung zeigen.)
Eigentlich müssten beide Lager versuchen, ihre „Schläfer“ zu wecken – Anhänger, die irgendwo in der Stadt herumlaufen, aber bisher um Wahlurnen einen großen Bogen gemacht haben. Doch wie sollen die gefunden werden? Oder, anders gefragt, welches neue Thema soll sie hinterm Ofen hervorlocken? Der Wahlkampf war halt bisher erschreckend themenarm, beziehungsweise, um es genauer auszudrücken, es gab zwar einige Themen, aber kaum Kontroversen.
So bleibt am Ende als wahrscheinlichste erfolgversprechende Spur nur der Versuch, die Anhänger, die ohnehin schon gewählt haben, dazu zu bringen, noch einmal zu wählen. Derjenige, der da die wenigsten Deserteure hat, dürfte am Ende der neue Bürgermeister der Stadt sein.


@44 Gebing hat meine Begleitung erkannt und es war ja auch nicht so, dass er nichts gesagt hat.
Aber er will ja wieder zum Bürgermeister gewählt werden, nicht mein Bekannter. Da sollte man jede Gelegenheit nutzen, vor allem am Wahlstand, der nur einen Zweck hat: für sich zu werben.
Die Stimmendifferenz könnte noch knapper ausfallen als beim letzten Mal…
@40: geschenkt. Er kann sich auch nicht jedes Gesicht merken. Meine Tochter hat er im Amelandferienlager noch als mitgereisten „Lagerkind“ gesehen und nicht als neue Betreuerin. Passiert halt, mein Gott. Wenigstens hat er mit ihr ein paar Worte gewechselt. Das zählt.
@40. Niederrheinerin
„Taten sagen mehr als Worte.“
@41 Woraus schließen Sie, dass das nicht so war?
@40.
Warum hat Ihre Begleitung oder Sie, Herrn Gebing nicht direkt angesprochen?
Gebing tut nicht genug, um sich den Leuten näher zu bringen. Am Samstag hat er meiner Begleitung, die ihn von früher gut kennt, am Wahlstand bei Sinn verdruckst einen Wahlwerbezettel in die Hand gedrückt statt mal ein paar Sätze hintereinander zu sagen.
auch wenn man kein Freund der CDU ist, muss man schon anerkennen, das Herr Gebing weiß, wo in Kleve der Schuh drückt. Ein wenig mehr Authentizität schadet ihm nicht. Was die Klever von ihrem Bürgermeister erwarten sind: Offenheit, Ehrlichkeit, Transparenz und Bürgernähe. Zielführend wäre z. B eine Bürger Sprechstunde im Rathaus direkt mit dem ersten Mann im Amt. Augenscheinlich gibt es diese bei der Stadt Kleve nicht. Wenn Maßnahmen in der Stadt oder in den umliegenden Dörfern- Stichwort Dorferneuerungskonzept- aus finanziellen Gründen nicht umgesetzt werden können, erwarten die Menschen, das man dies auch so kommuniziert. So ernüchternd es für manch einen auch sein mag. Direkt und ehrlich. Das ist es was zählt, anstatt sich in Ausreden zu flüchten, zu lamentieren und die Bürger mit dem Gefühl zurück zulassen, dass sich niemand kümmert. Das muss sich ändern!
Eine Chance haben jedenfalls beide Kandidaten verdient.
Egal wer Bürgermeister wird – die Behebung des RE 10-Chaos, ja die gesamte SPNV-Anbindung der sonst noch schneller dahinsiechenden Stadt Kleve gehören ganz oben auf seine ToDo-Liste (bis 2029)!!!
@36
Wieso aus Mittelhessen die nicht funktionierenden iLint-Züge von Alstom (wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenzüge) hierhinbeordern???
Heute standen doch zwei Stadler-Flirt 2-Zuggarnituren von VIAS/RE 19 irgendwo am Niederrhein nutzlos herum, weil wegen des Güterzugunfalls rechtsrheinisch nur bis Emmerich statt bis Arnhem gefahren werden konnte. Einfach die beiden Vias/RE 19 Züge anheuern und zwischen Düsseldorf und Krefeld pendeln lassen. Dann stehen für den RE 10 für einen Pendelverkehr Krefeld-Kleve gleich zwei Zuggarnituren (üblicherweise = 2 * 2 = 4 Einzeltriebwagen) mehr zur Verfügung. D.h., der Halbstundentakt kann mit ausreichend Sitzplatzkapazität aufrecht erhalten werden und nur die Fahrgäste, die nach Düsseldorf möchten, müssen dann in Krefeld mal umsteigen. Die übrigen Fahrgäste nach Duisburg, Köln, Mönchengladbach und Aachen müssen das in Krefeld sowieso.
Oder gar die drei batterie-elektrischen Züge (BEMUs) zwischen Geldern und Düsseldorf einsetzen, die der VRR spätestens ab Dezember 2025 von Siemens mieten wird und für den RE 47 über die Müngstener Brücke nutzen möchte.
Dann kann pro Stunde ein durchgehender RE 10-Dieselzug von Kleve nach Düsseldorf fahren und eine weiterer RE 10-Dieselzug zwischen Kleve und Geldern pendeln (dann in Geldern mit Umstieg in einen Siemens-BEMU bis Düsseldorf). Aufgeladen werden die BEMUs dabei aus der vorhandenen Oberleitung, wenn sie zwischen Krefeld und Düseldorf und zurück unterwegs sind. Von Krefeld nach Geldern und zurück fahren die BEMUs dann batterie-elektrisch (= 2 * 30 km = 60 km – die Batteriekapazität der Siemens-BEMUs reicht auf jeden Fall für 80 km, ggf. sogar für 100 km).
Ergo: Vielleicht sollte auch der VRR mehr in die Pflicht genommen werden, weil es mit der RRB nicht klappt. Schließlich hat der VRR VIAS ja auch schon ganz schön gepäppelt und der NWL kurzerhand die Eurobahn übernommen.
Wenn man will, dann kann der Wille sogar (Klever) Berge versetzen!
Jetzt ist es leider zu spät. Benno hätte als Bürgermeister kandidieren sollen. Hat jede Menge RE10-Erfahrung und nach einem Wahlsieg bräuchte er ihn, bis vielleicht auf gelegentliche Dienstreisen (bei Ausfall mit DEV – DienstwagenErsatzVerkehr), nicht mehr regelmäßig zu benutzen. WinWin 😉
Bürgermeisterstichwahl, der,
der am längsten ununterbrochen RE10 fahren kann, wird Bürgermeister!
(Anmerkung: Ausfall und Stehenbleiben zählen selbstredend als Unterbrechung 😂)
Jo, hat schon RP süffisant berichtet:
https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/niersexpress-fast-jeder-zweite-zug-faellt-am-montag-aus_aid-135409221
Merke heute lieber kein Zug fahren, es könnte regnen 😸und man könne sich bei den Fahrgästen nur entschuldigen.
Ja, ne ist klar. Geld zurück überweisen, da keine Leistung erbracht, wär ja blanker Sozialismus.
Es stehen unten bei Frankfurt Zug Batterietriebswägelchem von Alstom im Werte von 100 Mio am Rosten. Hinkarren und fahren lassen.
Langsam weiß man nicht mehr, was man dazu noch sagen soll.
Aber warum um die Uhrzeit zwei Stunden auf einen Bus warten? Ab 23 Uhr kann man ein Taxi nehmen.
Ab drei Personen sollte man für max. 80 Euro bis Kleve kommen. Die Bahn erstattet 80 Euro pro Person.
Niers Express mit Übernachtung in Krefeld.
Genau dasselbe Dilemma wie anno 2018 👏😁
Damals in Goch aufgrund von Bauarbeiten letzter Halt und letzten Zug genommen.
Blöder Weise hatte die NWB vergessen, dass in dem letzten Zug auch noch Fahrgäste sitzen und keinen SEV bestellt:/. Es kam ein NotnotBus nach 2 🥳
https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/niersexpress-fahrgaeste-stranden-in-krefeld_aid-135189227#comments-section
@31 Es steht noch ein Gerichtsurteil zur Einstufung der AfD aus.
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-verfassungsschutz-rechtsextrem-100.html
Ein Antrag für ein Parteiverbot wäre jetzt ein Fehler, der der AfD aktuell noch mehr Zulauf bringen würde.
Es ist übrigens eine grobe Fehleinschätzung, dass die Union „sich gerne die Stimmen der AgD holt“ auf Bundesebene. Schon deshalb, weil es gar nicht notwendig ist. Die schwarz-rote Koalition hat die Mehrheit im Bundestag. Das Go für die höhere Staatsverschuldung kam übrigens von links.
Man kann nur davor warnen, die CDU kaputt zu reden, denn wenn die Partei auch erstmal auf SPD- und Grünen-Niveau ist, was glauben Sie, kommt dann?
Prognose: So lange die Linken und Grünen und der linke Flügel der SPD an einer Migrationspolitik der offenen Türen festhält, werden sie kein Bein mehr auf den Boden bekommen.
Das Bild vom Springberg spricht ja Bände.
Fontänen aus, Wasser dreckig, Rasen hastig gemäht .. und davon ein CDU Bürgeremeister, die Partei des Stillstandes und damit Rückschritt.
Gratulation an den Fotografen, grandios eingefangen
Ich finde die Kommentare und das Verhältnis von likes und dislikes zeigt gerade ganz gut auf, wie gefährlich es gerade eigentlich ist!
Es gibt die, die warnen, vor der AgD, ihrem Kalkül, ihrer Rhetorik, ihrer „Politik“, ihrem Hass….
Und es gibt die, die das runterspielen, nicht so ernst nehmen, „man muss die inhaltlich stellen“…. Und genau diese Menschen machen sich, bewusst oder unbewusst, gewollt oder nicht gewollt, zu Steigbügelhaltern für diese rückwärtsgewandte, überholte, beinahe schon faschistische Politik.
Was es braucht ist ein Parteiverbot. Und auf Bundesebene ist es die Union, die da immer wieder auf die Bremse tritt und sich gerne die Stimmen der AgD holt, für ihren Kurs, der keine Politik für die große, breite Masse der deutschen Bevölkerung macht. Spalten, hetzen, lügen… Das ist wohl jetzt wieder in… Dabei waren wir doch eigentlich auf einem guten Weg.
Vielleicht sehe ich es aber auch zu eng verbunden, Lokal- und Bundespolitik.
@29 Udo Weinrich
Solche gedanklichen Kapriolen bringen doch nichts.
Die Stichwahl ist eine freie, geheime Wahl von Bürgern, nicht Volksvertretern (auch, aber als normale Bürger). Am Ende weiß keiner, wer wen gewählt hat. Das Ergebnis eignet sich deshalb nicht als potenzielle Vorhaltung einer Partei gegen den Gewinner.
Und vielleicht gehen sogar Leute zur Wahl, die vorher nicht gewählt hatten.
Es ist keine Wahl von Volksvertretern in einem Parlament, die in der Regel fest in den Parteien verortet sind (bis auf einzelne Parteilose).
Das sind unterschiedliche Wahlszenarien. Ihre Analogien passen einfach nicht.
@16 Ich glaube, liebe anonyme Bürgerin (wieso fehlt Ihnen der Mut, sich hier mit Ihrem Namen zu äußern?), ich habe mit meiner Formulierung („Judaskuss“) und mit meiner Aussage, dass ich mir sicher bin, dass Herr Gebing KEIN Freund der AfD ist, hinreichend klar gemacht, dass ich ihm NICHT unterstelle, mit Hilfe der AfD zum Bürgermeister werden zu wollen. Wie Sie daraus „Hetzerei“ ableiten wollen, ist mir ein Rätsel.
Diese Art der Ablenkung vom Inhalt einer Diskussion kannte ich bis jetzt nur aus dem Rat der Stadt, als Markenzeichen einer Gilde älterer Männer, gipfelnd in der Weigerung, einen Antrag wenigstens zu lesen, bevor man ihn ablehnt. Schwamm drüber!
Zum Kern der Debatte:
Die AfD will Wolfgang Gebing zum Bürgermeister machen. Warum?
Etwa weil Herr Gebing AfD-Positionen vertreten hat oder vertritt? – Das behauptet ja nicht einmal, vor der nächsten internen Säuberungswelle, der derzeitige Sprecher der AfD!
Das einzige „Argument“ der AfD FÜR die Wahl Wolfgang Gebings ist ja auch kein inhaltliches. Auch dass die AfD den amtierenden Bürgermeister per Anwalt dazu zwingen musste, im Rat über einen AfD-Antrag abstimmen zu lassen, ist längst vergessen… (Da der noch amtierende Sprecher der AfD die 50% der AfD-Fraktion repräsentiert, die viele Rats- und Ausschussitzungen geschwänzt hat, fehlt ihm der Überblick.)
Es geht der AfD erkennbar nicht um Fakten und belegbare Inhalte, sondern darum, sich im erdfarbenen Biotop zu wärmen und zu suhlen und daraus dem einen anderen anderen etwas davon an die Jacke zu werfen, um dann zu sagen: „Da ist ja einer von uns(eren) Gnaden!“
Dass die AfD zur Wahl von Wolfgang Gebing aufruft, entspricht der Strategie auf Bundesebene, sich der CDU als die geläuterte, verlässliche, konservative Mehrheitsbeschafferin anzudienen – ob es der CDU passt oder nicht.
Immer öfter passt es der CDU. Schon vergessen, wie Herr Merz im Januar 2025 im Bundestag, gemeinsam mit FDP und AfD eine Mehrheit suchte und fand? Dass die CDU für das Durchsetzen ihres Antrags die Zustimmung der AfD (nett formuliert) in Kauf nahm?
Dabei ging es nicht um um eine Entscheidung zum Bau einer Autobahn oder um die Zusammenstellung einer Delegation des Bundestags für eine Reise nach Nordkharun. Die CDU suchte und fand die Mehrheit mit der AfD für die Schleifung der Grundsätze des deutschen und europäischen Asylrechts.
Und in der bald ablaufenden Wahlperiode hat es im Rat bereits mehrere „Einzefälle“ einer Ablehnungsfront, bestehend aus CDU, FDP und AfD gegeben – übrigens nicht nur beim Nein zur Verlängerung der Stadtbuslinie.,
@21: Die anonym an mich gerichtete Frage, ob ich eine Wahlempfehlung der AfD für Markus Dahmen ebenso kritisch sehen oder aber (realpolitisch) schönreden würde, ist einfach zu beantworten:
Ich würde Markus Dahmen raten, klare Kante gegen rechts zu zeigen und das auch deutlich zum Ausdruck zu bringen. Ich würde Markus Dahmen dringend bitten, durch klar formulierte Aussagen alles dafür zu tun, um die AfD-Wahlempfehlung als verlogen und als vergiftet zu entlarven.
Aber, wie bereits dargelegt, der „Judaskuss“ der AfD für Markus Dahmen ist ausgeblieben, weil hinter ihm ein demokratisches Parteienbündnis steht, das alles repräsentiert, was die AfD ablehnt.
Und das ist auch gut so.
Ein demokratischer Politiker, der sich von der AfD tolerieren oder wählen lässt, beschert ihr die Rolle einer „Königsmacherin“ und wertet sie dadurch auf.
Beide Bürgermeisterkandidaten sollten sich einig sein:
Es geht darum, sich in Kreisen der AfD UNWÄHLBAR zu machen. Manchmal reicht es schon, sich zu einem Zebrastreifen in Regenbogenfarben zu bekennen…
@25: Lieber Herr Förster, Meinungsvielfalt ist ein hohes Gut, das auch ich schätze. Sie haben aber bis jetzt noch kein Argument zur Stützung ihrer Meinung, Herr Gebing, sei der bessere
zukünftige Bürgermeister, vorgetragen.
Übernorgen ist Tag d. Schöne 😁👏
Nachschlag für alle Jecken
Zeitraum:
Do. 18. September 2025 00:30 bis Do. 18. September 2025 10:30
Die Linie RE 10 ist zwischen Kevelaer und Kleve beeinträchtigt.
Das Ende können wir leider noch nicht abschätzen. Grund: Technische Störung am Zugfunk. Zur Zeit sind keine Zugfahrten im betroffenen Streckenabschnitt möglich.
Ein Ersatzverkehr (SEV) mit Bussen der Firmen OMNImobil, Milo Reisen und Verkehrsservice Dominguez ist zwischen Kleve und Krefeld Hbf eingerichtet. Die Busse aus Kleve starten zur Minute XX:54. Die Busse aus Krefeld Hbf starten zur Minute XX:06.
Dann sollten Sie sich zusammen tun.
@ 16 Udo Weinrich:
@ 20 „Irritiert“:
Ja, richtig, ich bin seit 1980 Grüner und bis zum 31. Oktober 23.59 Uhr
Mitglied im Klever Stadtrat.
Meine Partei war noch nie und ist auch jetzt nicht eine Kader-Partei,
in der es nur eine richtige Meinung gibt.
Namen will ich bewusst nicht nennen, aber ich weiß,
dass ich nicht der Einzige in meiner Partei bin, der so denkt wie ich.
Meinungs-Vielfalt ist doch etwas Schönes,
denn die Menschen sind ja auch verschieden,
auch in derselben Partei.
Es gibt bestimmt auch im CDU-Anhang einzelne Menschen,
die ein Problem mit Wolfgang Gebing haben, warum auch immer,
und deshalb Markus Dahmen oder gar nicht wählen.
Für mich selber kann ich nur wiederholen,
dass ich keinerlei Zweifel an den menschlichen Qualitäten
von Markus Dahmen habe, wohl aber daran,
dass er ein guter Politiker / Bürgermeister sein würde,
und im Vergleich mit Wolfgang Gebing komme ich zu dem Ergebnis,
dass ich unseren amtierenden Bürgermeister für den besseren
zukünftigen Bürgermeister halte.
Selbstverständlich kann man das auch anders sehen,
aber ich sehe es eben so!
Nachdem ich nun mit allen Parteien – zugegeben ohne AfD – Kontakt auf auf Wahlständen hatte, hier mal meine persönlichen Erfahrungen:
Spezialdemokraen, FDP,OK – gute, offene und ehrliche Gespräche; nicht einvernehmlich aber konstruktiv.
Grüne – Na ja, die ware sehr, sehr zurückhaltend als ich mein Statement für Friedrich Förster ansprach und dann eher abneigend…War ich wohl der „Schmuddel“ o.Ä. …?
CDU – Ziemlich ablehend, wenn man kritsiche Frage stellt; hatte eher so den EIndruck “ Du bist nur wahrer Klever, wenn du CDU wähslt; Sachliche Fragen eher vermeidend…
2, kostenlose, Brötchen sollten mich dann wohl davon überzeugen CDU zu wählen…?
Mit Markus Dahmen habe ich mich unterhalten, mit Wolfgang Gebing ging das leider nicht ( zu sehr
frequentiert oder abgeschottet).
Ob nun Markus Dahmen mit “ Bürgerbeteiligung“, “ „Bürgerrechte“ und Ähnlichem punkten vermag, bezweifel‘ ich – Hat man doch schon oft genug in den letzten 45 Jahren gehört/ gelesen….
OHNE – Dass sich wirklcih etwas davon realisiert hat!
LINKE und VOLT – Hm, die hatten ja gar keine Stände/ Aktionen oder Ähnliches; rein internet-technisches; und da konnte ich keinen Bezug zum Kreis Kleve etc. erkennen, eher allgemein!
Unter’m Strich: Hat mich noch der Auftritt der OK am Ehesten überzeugt. Schade, dass die relativ wenig Stimmen bekommen haben, bei all ihrem engagierten Aufwand!
Warum die LINKE auf einmal so viel Stimmen/ Prozente bekommen hat – ist mir unerklärlich; WO waren die denn kommunal unterwegs, hatten welche kommunalen Themen, in welcher Form….
Mir schwant „Böses“ Parteien, wie LINKE oder AfD „motzen“ herum – und bekommen damit Stimmen; ohne jegliche Angebote an Lösungen….
Mal ehrlich:
Was Kleve fehlt: Die Auseinandersetzung, der Kampf um Positionen, Mal ein “ Entweder-Oder“ zu formulieren und sich dazu bekennen!
Was, aber, findet in Kleve statt?: Wir bewerfen uns mit Wattebäuschen…
Die „Regierung“ läßt die Opposition an den Freßnapf, dei Opposition macht einen Kotau für den Paltz am Freßnapf…
Pardon – Es ist wie in 1806!
Und – Dazu gehörend auch „Social-Media“ – die in erster Linie erste mal Ihre Ausschankgenehmigung denn wahrhafter Berichterstattung im Blick haben müssen…
SO – läuft Kleve!
Friedrich Förster mag sein, wie er will – auf jeden Fall ist er authentisch, verbiegt sich nicht für flsche Kompromisse und ist in meinen Augen ein beständiger Ur-Grüner.
Er ist mal für seine Übezeugungen angetreten, hat diese nie „verwässert“ und mußte Jahrelang Spießrutenlaufen, dass er noch auf Linie war – während sich Baay, Leenders, Heiligkeit Wilmes etc. sich an die CDU verkauften um einen Stück am Kuchen zu kriegen…
Mit Friederich Förster kam ich, am Ende, an für sich nie so richtig klar – Aber bei seinen Aussagen/ Haltungen gab es eine innerste Überzeugung und Mut zum Widerspruch innerhalb seiner eigenen Partei bezüglich Anspruch und Realität der Fraktionen ( egal ob nun unter wem…)
Dass die Grünen Friederich noch immer „abschiessen“ – spricht für sich selbst…!
Ein „Ur-Grüner“, der in der eigenen Partei nur noch „gedisht“ wird….ist dann was? Ein Dino…?
Oder eine unerwünschte Person in Machtspielchen…?
Derjenige, der den leidigen RE10 abstellt, solle Bürgermeister werden.
Ohne Leistung, kein Amt🥸
https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/niersexpress-zugverkehr-eingestellt-wegen-problemen-mit-dem-funk_aid-135117507
@16. UW
Würden Sie das gleiche über Herrn Dahmen schreiben, wenn sich die AfD jetzt für Herrn Dahmen ausgesprochen hätte?
Was sagen Sie in Zukunft wenn ein Antrag der OK-Fraktion nur mit den Stimmen der AfD-Fraktion eine Mehrheit findet?
Bei der aktuellen Blockbildung gibt es keine Mehrheiten ohne die AfD. Die Blockbildung muss aufgelöst werden sonst gibt es keine vernünftige Ratsarbeit in den kommenden, sowieso schon schwierigen Jahren. Ich bin mir nicht sicher wer dafür der geeignetere Kandidat ist. Rein finanziell haben beide Kandidaten eine Wiederwahl in 5 Jahren nicht nötig. Beide sind insoweit unabhängig. Gebing hat die deutlich stärkste Fraktion hinter sich. Dahmen hat eine Vierergruppierung hinter sich, fragt sich nur wie lange noch.
@10, 13 Sind Sie nicht für die Grünen im Rat?
Die Bürgermeisterwahl ist doch letztendlich eine Personenwahl, da kann es doch eigentlich egal sein, welche Parteien einen Kandidaten empfehlen.
@16.
Was soll diese Hetzerei und negative Stimmungsmache?
Haben Sie schon mal nachgedacht, ob von der AfD-Wählergemeinde überhaupt jemand wählt?
Ihr Beitrag ist eher peinlich und abschreckend!
Ich ver suche sachlich zu bleiben und nur die Personen zu kommentieren, ohne die Unterstützer in politische Lager einzusortieren. Ich kenne keinen der Kandidaten persönlich und kann mich (bei Fotos) nur an die offizielle Wahlwerbung halten.
Im Fall von Herrn Dahmen ist mein Material zu spärlich, um fundierte Aussagen machen zu können. Auch hatte er noch nie die Möglichkeit, verantwortlich für Kleve zu führen. Jeder Rotstift-Disliker möge diese Informationslücke füllen.
Es gibt einen Fachbegriff unter allen guten Portraitfotografen: Die Herrschaftspose. Fotografie von unten herauf, die Kamerlinse ungefähr auf Brustwarzenhöhe der abgelichteten Person, und damit es nicht ganz so unnatürlich aussieht, das Objekt leicht herangezoomt (ca. 80er Brennweite). Dem Betrachter bleibt nichts anderes übrig als zur Obrigkeit hinaufzublicken. Willkommen Herr Gebing in der Herrschaftspose. Dazu noch das Teamfoto (Collage) mit den Fotos aller CDU-Kandidaten, das 2025 in allen(?) Klever Hausbriefkästen zu finden war: Herr Gebing in der Mitte, sein Kopf jedoch als einziger ca. 15-20% vergrößert.
Das läßt Schlußfolgerungen zu: Entweder ist dieser Mensch eitel, oder ihm fehlte das Selbstvertrauen, sich gegen einen simplen Fotografen durchzusetzen. Vielleicht beides.
Dann sein Handeln als Verantwortlicher für die Verwaltung. Damit meine ich ausdrücklich nicht seine Neigung, bei Außenterminen irgenwelche Gegenstände den Kameras anwesender Pressefotografen zu präsentieren statt zu regieren – das wäre nur Eitelkeit. Mein Vorwurf an Herrn Gebing lautet BEHINDERTENFEINDLICHKEIT.
Am Lindenmarkt und am EOC wurden unter seiner Amtszeit alle vorher vorhandenen Sitzmöglichkeiten abgegebaut, übrig ist nur eine einzige Metallbank ohne Rückenlehne an der Haltestelle des Citybusses. Ich habe es angeprangert und es hat sich nichts getan. Niemand hat mit mir geredet. Wenn ich als Gehbehinderter mich mit schmerzenden Beinen nicht mehr ausruhen kann, dann ist der oberste Verantwortliche für mich nicht wählbar – wegen Instinktlosigkeit und allgemeiner Wurschtigkeit. Ist ER der oberste Dienstherr der Verwaltung, oder nur ein ….. Bürgermeister?
Diese persönliche Meinung kann auch nicht ausgeglichen werden durch die Aufstellung billigster Holzbänke an entfernten Stellen der Stadt. Auf den nicht überdachten und ungepflegten neuen Holzbänken vor der alten Post habe ich mir schon nasse und vogelkotverschmierte Hosenböden geholt. Mein ausdrücklicher Dank gilt der NIAG mit den manchmal/selten aufgestellten Wartehäuschen.
Herr Dahmen ist für mich eine Alternative, weil er bis dato noch nicht die Gelegenheit zu ähnlichen Instinktlosigkeiten hatte. Und vielleicht ist er ja auch nicht ganz so eitel?
Seit heute ist es amtlich: Für Wolfgang Gebing sprechen sich CDU, AfD (mit Judaskuss) und das grüne Parteimitglied Förster aus, für Markus Dahmen alle demokratischen Parteien diesseits der CDU. Ich bin mir sicher, dass Herr Gebing KEIN Freund der AfD ist. Aber: Wer keinen Bürgermeister von AfD-Gnaden will, muss zur Stichwahl gehen und Markus Dahmen wählen.
Wie sehr die Klever Herrn Gebing lieben ?
Einer zumindest „ergänzte“ das CDU-Plakat um ein „STOP“ !
Ausgerechnet vor Gebing’s Stirn prangt
“ Falsche Befüllung “
“ Bitte die FehlBefüllung entfernen “
Ob
“ und die Tonne zum nächsten AbfuhrTermin
wieder bereitStellen. “
sich tatsächlich auf eine mögliche Abfuhr am 28.
beziehen soll ?
@11.
Für einen individuellen Gesprächstermin mit dem Bürgermeister, gibt es doch die Möglichkeit, sich telefonisch oder per E-Mail an die Verwaltung zu wenden.
Der amtierende Bürgermeister W. Gebing, ist immer respektvoll, menschlich, freundlich, höflich und nimmt alles genau, intensiv und interessiert wahr.
Herr W. Gebing hat Kleve bisher, mit unermüdlichem Einsatz, positiv weiter gebracht.
@ 11 Thomas Beler:
Auch ein amtierender Bürgermeister kann es mal eilig haben.
Immerhin war er zu Fuß unterwegs und ließ sich nicht
im Dienstwagen chauffieren.
Danke für den Hinweis – ist korrigiert.
Muss es nicht Atmsinhaber heißen, liest sich etwas komisch, den Herr Dahmen ist der Herausforderer.
Zitat: ….. Interessanterweise kann man über den Kandidaten allerdings auch nicht so ganz genau sagen, wofür er steht, geschweige denn wofür er „brennt“, wie man heute gerne sagt. Zumindest inhaltlich nicht, im Stil möchte „Markus Dahmen“ sich „von“ (vom) Herausforderer (Amtsinhaber) abgrenzen ……
Zum Thema, ja der Herausforderer Dahmen hat zwar 5 Parteien in der Stadt KLeve hinter sich, hier geht es aber um eine reine Personenwahl und da entscheiden die Bürger nach Bauchgefühl und Symphatiepunkte, nicht nach dem was Klever Parteien ihrer Wählerschaft vorgegeben.
Von daher ist der Drops noch nicht gelutscht, auch wenn man sich einen Wechsel an der Rathausspitze wünschen würde, denn der farblose Gebing geht nun mal gar nicht.
Da ist mir einen Geschichte in der Klever Fußgängerzone vor 2 Jahren noch im Gedächnis bei dem unserer Bürgermeister Gebing in der Fußgängerzone unterweges war und einen freundlich Ihn ansprechenden Bürger stehen lies, zwar mit dem freundlichen Hinweis er hätte keine Zeit und ohne anzuhalten durch die Fußgängerzone weiter eilte. Der, den Bürgermeister angesprochene, Bürger füllte sich sichtlich düpiert.
Diese Wahl-Analyse finde ich ausgesprochen gut und zutreffend!
Es wird wohl darauf ankommen, wer seinen politischen Anhang besser
motivieren kann, am 28. noch einmal wählen zu gehen.
Einen Bürgermeister von AfD-Gnaden wird es deshalb nicht geben,
wer auch immer gewinnen wird.
Markus Dahmen ist ganz bestimmt ein anständiger und ehrlicher Mensch.
Aber man darf wohl schon fragen, ob er auch ein guter Politiker ist.
Er hat sich ja nicht gerade aufgedrängt, sondern ist angesprochen worden,
von wem auch immer zuerst.
Zum Thema „Christian Bomblat“ habe ich keine einzige Äußerung von ihm
wahrgenommen.
Wolfgang Gebing ist kein Schaumschläger, der sich selbst gerne in den
Mittelpunkt stellt – das schadet ihm jetzt vielleicht.
Beim Thema „kommunales Medizinisches Versorgungs-Zentrum“ habe ich
erlebt, dass er sich mit viel Zeitaufwand sachkundig gemacht hat und
an diesem Thema ernsthaft interessiert ist – nur weiß das kaum jemand,
vielleicht nicht einmal alle Ratsmitglieder.
Wolfgang Gebing hat mehrfach erklärt, dass ihm der „rhythmisierte Ganztag“
die liebste Grundschulform ist, was mir sehr gut gefällt – nur weiß das kaum
jemand … s.o.
Seine Rolle in der Angelegenheit „Christian Bomblat“ ist allerdings wohl
kritikwürdig.
Alles in allem werde ich am 28. wohl wieder wählen gehen und wieder
zu denen gehören, die zu den CDU-Wählenden dazukommen.
@5.
Wenn Sie so ein guter Bürger sind, warum stellen Sie sich dann nicht selber zur Wahl?
Tragen Sie selber etwas Positives für die Allgemeinheit bei?
Rein örtlich, weil 117 vermutlich niemandem was sagt.
Was bedeuten in dem Zusammenhang Wagnerstraße und Umgebung? Hohe Arbeitslosigkeit?
Die Wahlbeteiligung betrug 31 Prozent, die AfD kam auf 23 Prozent und ist zweitstärkste Partei. Wagnerstraße und Umgebung.
Hallo zusammen, viel wichtiger ist doch die Frage warum ein amtierender Bürgermeister nicht so beliebt ist das er die 50 PROZENT+ X nicht im ersten Wahlgang locker bekommt?
Was hat der Herr Gebing für die Bürger und die Stadt geleistet, ist er immer ansprechbar und geht auf das Wahlvolk ein ? Also ich würde mich immer für einen freundlichen und offenen Bürgermeister entscheiden der sich für die Bürger und die Stadt einsetzt. Vielleicht ist das genau der Grund für diesen Wahlausgang und die Stichwahl. Ich glaube es gibt genügend Punkte ( hier wird laufend berichtet ) die daran zweifeln lassen. Ein Unabhängiger Bürgermeister mit breiter Unterstützung des Rats hatte auch seinen Charme.
Aber wie wir schon bei dem Herrn Bomblat sehen durften, ist was nicht sein darf, nicht so einfach umzusetzen. Wie auch immer möge der hoffentlich Bessere gewinnen!!
117, Wahlbeteiligung 20 Prozent, ob da ein grüner, roter, schwarzer oder blauer rumsizt interessiert hier niemanden
@1
Ist bei der Oberbürgermeisterin in Aachen genauso. Nix ungewöhnliches. Und beliebt.
Parteilose BM’s gibts viele.
Jede dieser 5 Parteien möchte ein Stück vom übrig gebliebenen Kuchen?
Könnte man das Berechnung nennen?
Ich frage mich, warum ist ein Bürgermeisterkandidat parteilos
Welche Meinung vertritt er? Wofür steht er?
Das ist für mich sehr nebulös.
Und hat 5 Parteien im Rücken.
Ist das die neue Demokratie?
Ist mir sehr schleierhaft.