Wenn’s nicht für die Villa Nova reicht…

rd | 03. Juni 2013, 15:31 | 63 Kommentare
Studentenkuben (Foto © Kleinendonk)

Studentenkuben

Wer die Villa Nova nicht kaufen möchte, aber gerade 1,59 Millionen Euro zur Hand hat, kann auch direkt neben der Hochschule Rhein-Waal zuschlagen – dort entstehen komfortable Studentenwohnungen, die schon 79.000 Euro zu haben sind. Für das Villa-Nova-Geld dürfte es also den ganzen Block geben…

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63 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 63. Martin Fingerhut

    @ 61. KH :
    Ja, das interessiert mich.
    Danke für die Info.
    Dann hoffe ich, die Käufer haben – getreu Ihrer Empfehlung in #15. – genug gespart gehabt und nicht auf Pump gekauft.

     
  2. 62. Fisch

    @61.

    Das ist doch eine gute Nachricht!

     
  3. 61. KH

    Ach ja, bevor ich es vergesse,und falls es überhaupt noch einen der Experten interessieren sollte, es sind alle Apartments an Investoren verkauft worden und anschliessend an Studenten vermietet worden, auch da war die Nachfrage riesig.

     
  4. 60. Martin Fingerhut

    @ 59. Beobachter :
    Mag jeder für sich selber abschätzen,
    s. #58.
    Nur wichtig, daß jedem bewußt ist,
    daß solche Überlegungen mit dem Wert des Objektes ALS IMMOBILIE nichts zu tun hat.

     
  5. 59. Beobachter

    (Beobachter 5000? – rd) 58. Herr Fingerhut
    Schauen Sie sich doch bitte die Situation in Griechenland an.
    Es wurde derjenige zur Schuldenbegleichung des Landes / Banken herangezogen,
    der Bargeld auf dem Konto hatte.
    Die Geschichte der Wirtin, die 100.000,- Euro gespart hatte, sich nie was gegönnt hatte, das Geld für die Kinder zurück gelegt hat und nun von den Poltikern einfach mal so um 25.000,- Euro ( oder waren es mehr ) erleichtert wurde. Einfach das Konto gesperrt und abgeräumt.
    Und das bei Allen die Geld auf dem Konto hatten.
    Bei denen, wo kein Geld sichtbar ist, gehen die auch nicht dran.
    Und was sagten einige unserer Politiker zu der Maßnahme ?
    “ Keine schlechte Maßnahme – Überlegenswert – könnte man auch bei uns anwenden im Krisenfall“.
    Dann doch lieber das Geld in eine Immobilie investieren und vor den modernen Raubrittern schützen.
    Nur ob es unbedingt eine überteuerte Studentenbude sein muss !!

     
  6. 58. Martin Fingerhut

    @ 57. Yang :
    ### Herr Fingerhut, Sie müssen etwas lockerer werden ###
    Schon ullkig : General Yang befieht Yin.
    Keine Sorge, locker genug bin ich, was mich persönlich angeht.
    Aber wenn manche posts hier den Eindruck erwecken
    “ Leute, stürzt Euch in Schulden und kauft die Appartements „,
    dann hielte ich es für unterlassene HilfeLeistung,
    dem Eindruck nicht entgegenZuTreten.

    @ 56. pd :
    Daß die Appartements nichts für RenditeJänger sind,
    hatte ich bei IHNEN durchAus verstanden.
    Ich erwarte auch nicht, daß eine Immobilie sich selber UND zusätzlich meinen LebensUnterhalt erwirtschaften könnte.
    Falls dafür ein Kredit aufgenommen werden müßte,
    sollte aus der Miete wenigstens der Kredit bedient werden können :
    Zins PLUS Tilgung.
    Wir beide sind uns inzwischen wohl einig,
    daß das bei diesem Objekt nicht gelingen kann.
    Also nur etwas für Leute, die eigenes – vorhandenes ! – Kapital anlegen.
    Wie auch KH in 15. sagt.
    Allerdings erwarte ich im NormalFall, daß die Immobilie das eingesetzte Kapital wieder reinbringt,
    plus eine gewisse Verzinsung.
    Warum sollte ich sonst das Kapital in einen BetonBlock stecken ?
    ( Dann vielleicht doch lieber auf den FußBaller hören ?! )
    Allein die momentane Sorge vieler Leute, die Währung könne kaputtGehen,
    mag für manche die Kalkulation ändern.
    Doch dessen sollten sich diese Leute bewußt sein.
    Wenn sie sich DANN für den Kauf entscheiden, ist das OK.

     
  7. 57. Yang

    Herr Fingerhut, Sie müssen etwas lockerer werden, wobei ich zum Erreichen dieses Zustandes nicht den Konsum von Alkohol oder Kranabis empfehlen möchte. Man kauft die Bude, und egal ob warm oder kalt, oben oder unten, 400 oder 700 pro m² oder pro m³, wenn man sich dabei gut fühlt (Sie kennen das vielleicht, wenn man mit dem Fahrrad im Reichswald an einer Kreuzung angelangt, kein Ziel hat und einfach dem Weg mit dem ansprechenderen Lichteinfall wählt), dann stolpert man auf dem Weg zurück von der Schlüsselübergabe an den ersten Studenten über einen Hund, verletzt sich böse, aber die Besitzerin ist und wird die Traumfrau für’s Leben. Was spielen dann schon Zinsen und Quadratmeterpreise für ein Rolle? Ja, sie erscheinen sogar in jedem Fall als extrem günstig und lohnenswert.

     
  8. 56. pd

    Martin Fingerhut

    Natürlihc KÖNNEN immobilien massiv an wert velieren, KÖNNEN aber auch an Wert gewinnen.

    Das sich das Angebot wohl nicht an Renditejäger richtet hatte ich auch in meinem 1. Post schon geschrieben, das war von anfang an klar.

    Das sich Immobilien nur lohnen wenn man Eigenkapital einsetzt ist in der Regel so, ist auch logisch. daher auch mein hinweis, man könne den mieter ja nicht unbedingt für die rückzahlung des darlehens beanspruchen, sondern die trägt man entweder anfangs indem man eigenkapital einsetzt und die zinslast drückt oder man tilgt halt über die jahre selber, im besten Fall bekommt man natürlich entsprechende Mieten die alle kosten tragen, tilgen und dann noch was über halten…

    aber wo gibts das, dass man geld leiht und dieses geliehene geld verdient dann die zinsen, zahlt sich selbst zurück und erwirtschaftet mir ncoh meinen lebensunterhalt? son perpetuum mobile quasi, das nich nur in gang bleibt sondern auch noch produziert?… sowas funktioniert nur kurzfristig in einer von bankern gestalteten virtuellen welt aber auch da nicht großflächig und langfristig.

    also ja, wir sind uns einig, spielt einzig und allein der geldgewinn eine rolle ist das hier behandelte angebot nichts für schnäppchenjäger.
    und ja, sich verschulden und darauf hoffen dass immobilienwerte steigen und es schon irgendwie gut gehn wird ist ottonormalverbraucher erst recht nicht zu empfehlen, es sei denn, man hat hoffnung entsprechende mieten zu erzielen.

    das geld aufs sparbuch ist allerdings auch überhaupt nichts, läßt man die angesprochene moral (spekualtion auf Leben(smittel), Waffen etc.) mal außen vor und betrachtet auch hier nur den geldgewinn dann ist bei derzeit 2 % inflation und 0,25% zinsen der wert der da nach 50 jahren noch steht in etwa noch ein fünftel !

    dann lieber alles in schnaps und nutten und den rest sinnlos verprassen (frei nach irgend nem fußballer) 🙂

    @ Beobachter .. ich glaube nicht dass für ein 24qm zimmer in kleve 400€ zu erzielen sind. vielleicht wenn kleve mal elitehochschule wird aber derzeit? bei 50% studis aus dem ärmeren ausland, 25% aus der direkten umgebung und noch vielleicht 25% bzw 600 personen bei denen vielleicht der ein oder andere superreiche papi dabei ist…

    also was die sparkasse schreibt und was da später tatsächlich für mieten gezahlt werden wird man sehen. aber auch hier, die bank hat da gut reden, das risiko trägt einzig der investor.

     
  9. 55. Martin Fingerhut

    52. Meiner Einer :
    Das mit dem WucherMieten beim StudentenWerk war ironisch gemeint.
    Um zu verdeutlichen, wie absurd MietVorstellungen von 270€ für das 24m²-Appartement an der WiesenStraße sind.

    @ 53. pd :
    Der thread hier behandelt die ( angeblichen ) STUDENTENwohnungen an der WiesenStraßte
    und auch Sie hatten sich in Ihrem ersten post ( #29 ) ausdrücklich auf diese bezogen.

    Generell kann es sinnvoll sein, VORHANDENES Kapital in Immobilien anzulegen.
    Darin sind wir uns einig.

    DIESES Angebot der SparKasse allerdings erscheint mir
    ( und inzwischen glaube ich : auch Ihnen )
    nicht empfehlensWert.

    In #6 hatte ich als erste Einschätzung vermutet,
    es würde mindestens 500€ Miete verlangt werden müssen.
    In #17. hatte ich das konkretisiert auf mindestens 417€ kalt.
    Das sind mehr als 17€/m².
    In #43 alternative Berechnung nach FaustFormel : 470€ ( kalt ).
    Inzwischen hat Beobachter in #54 berichtet :
    ### es sind 400,- Euro Miete und 70,- Euro Nebenkosten. . . . Aussage der Vermittler. ###

    SIe und andere kalkulieren mit rund 270€ Miete,
    nur in #29 mit bis zu 15€/m² = 360€.

    Beim Zitat in #51 stammte die Frage, ob die gesamte InnenStadt abgerissen werden müsse,
    nicht von mir sondern gehörte zum Zitat.

    Es ging mir nur darum, aufZuZeigen, daß auch Immobilien massiv an Wert VERLIEREN können.
    KÖNNEN.
    Mein Haus hier in der Kavariner Straße hat in den vorigen 10 Jahren einen großen Teil seines Wertes VERLOREN.
    Selbst an der Großen Straße stehen viele Wohnungen leer.

    Auch „BetonGold“ ist nicht absolut sicher.

    In fast allen Kalkulationen hatten wir beide die Inflation nicht berücksichtigt.
    In #50 war ich in einem Punkt davon abgewichen,
    weil ich dachte, auch Sie hätten das zuvor getan.
    Anders konnte ich mir Ihre Einschätzung von 6.500/Jahr ( Einheit = was auch immer ) nicht erklären.

    Aber im Grunde scheinen wir uns – zumindest inzwischen einig zu sein :

    Wer Kapital HAT, kann es eventuell besser in Immobilien anlegen.

    Muß die Immobilie hingegen mit Kredit finanziert werden,
    sieht es schlecht aus.

    Insgesamt bestätigt sich meine anfängliche ( #6 ) Vermutung über das Objekt an der WiesenStraße :
    ###
    Also wohl nix zum Mieten
    sondern was für Eltern,
    die Ihren Päns eine StudenBude kaufen
    und nach dem Studium wieder verkaufen.
    ###

     
  10. 54. Beobachter

    @pd und Meiner Einer:

    es sind 400,- Euro Miete und 70,- Euro Nebenkosten.
    2 Monatsmieten Kaution bei Mietbeginn.
    Aussage der Vermittler.
    24 Quadratmeter Wohnfläche x 2.300,- Euro je Quadratmeter Wohnfläche inklusive Balkonfläche, gleich 55.200,- Euro Herstellungskosten und Verkaufspreis bezogen auf vergleichbare Neubauwohnungen.
    Bleiben noch etwa 24.700,- Euro für Möbel und Küche um auf die günstigste Wohnung – Bauschild zu kommen.
    Und das ganze mal 46 Wohnungen !
    Kein schlechtes Geschäft würde ich sagen.
    Es freut sich der Küchenlieferant……!

     
  11. 53. pd

    ich hatte mehrfach geschrieben dass ich mich eigentlich gar nicht auf diese speziellen Studentenbuden beziehen möchte sondern eher auf Immobilien allgemein, daher kamen die 7 Euro von mir, die bezogen sich auf ne 100m² Wohnung. Man kriegt die vielleicht auch für 7,50 – 8 vermietet aber mit Sicherheit nicht mit Kusshand und das trotz hochschulboom.

    Studentenwohnungen sind was ganz anderes, da dürfte es schwierig werden was unter 11 euro zu finden. die 11€ sind auch gerechtfertigt, vergleiche Post 52 oder man guckt in den Mietspiegel, da stehen die Aufschläge für möbliert, für kurzzeitige Vermietung, für Kleinwohnungen etc.

    @ Martin Fingerhut

    In kleve stehen zig Gebäude aus den 60ern die vermietet sind und nicht wesentlich saniert. die sollen keinen wert haben?

    Schwachsinn!

    ufta.. sehe jetzt erst den ellenlangen text davor:

    also zunächst mal müßte man sich einigen ob man Inflation jetzt akzeptiert (dann erklären sich die niedrig angesetzten 6.500/a auch sehr schnell) oder ob man wie sie nur davon spricht wenn mans gerade braucht?

    also nochmal das orangen Beispiel

    Sparbuch 80.000 + 60.000 Zinsen über 50 Jahre entspricht 140.000

    Immobilie 180.000 Miete (300€ durschnitt sind sehr sehr tief gegriffen ! ) – 40.000 Instandhaltung sind ebenfalls 140.000 auf dem Konto, kann man sich drauf einigen?

    Sie vergessen aber den Restwert der schuldenfreien Immobilie. leistet man die 40k Instandhaltung dürfte der wert in 50 Jahren bei ca. 80.000 Euro liegen, richtig? ich stelle mich also 80k besser.

    Das diese 80.000 Euro in 50 jahren natürlich nicht mehr den heutigen wert haben und das die infaltionsraten der Zukunft ein bisschen kaffeesatzleserei sind können wir vernachlässigen, denn das gilt für ihr Sparbuch doch genauso.

    und bitte kein hätte wenn und aber mehr, das gibt’s natürlich immer, auch bei Sparguthaben. Fragen sie mal in Zypern. fürs hätte wenn und aber ist die durchschnittsmiete von 300 sehr niedrig angesetzt, alles andere verkompliziert den kern des Beispiels unnötig, also bitte lassen, danke.

    @Beobachter 3000

    siehe Post von Meiner Einer, ich kann mir auch nicht vorstellen dass da 470!!! euro für 24m² aufgerufen werden. es werden gerade noch so viele Studentenbuden bezugsfertig, da dürfte die o. g. miete nicht zu erzielen sein…

    falls doch muß ich mein Fingerhut Beispiel noch mal durchrechnen und mal zur bank ob die mir vielleicht so ne Butze finanzieren 😉

     
  12. 52. Meiner Einer

    @ Beobachter 3000

    Die Miete von 470,00 Euro bei den Sparkassenwohnungen stammt hier aus dem Blog und ist somit nicht fundiert. Ich gehe hier von einer Miete zwischen 275-325 Euro monatlich aus, ansonsten ist man zu weit vom Markt entfernt.

    @ Martin Fingerhut

    Das Studentenwerk nimmt sicherlich keine Wuchermieten. Wie Sie schon richtig beobachten, handelt es sich um eine Inklusivmiete. Ob 2,50 Euro je m² ausreichend sind, ist je nach Ausstattung des Gebäudes (Aufzug verursacht relativ gesehen z. B. immense Kosten). Nun kommen Sie auf 11,18 Euro je m². Das mag auf den ersten Blick viel erscheinen, relativiert sich aber wieder. Die Wohnungen sind möbliert, sagen wir mal für 2500 Euro. Nach spätestens drei Jahren sind die Möbel fertig (Erfahrungswert aus meinen eigenen Wohnungen). Also Neuanschaffung = einpreisen in die Miete. 2500 Euro/36 Monate = 69,44 Euro, umgelegt auf 19m² = 3,65 Euro
    Ihre Miete beträgt somit nur noch 7,53 Euro. Die Aussage, in Kleve sind kaum 7,00 Euro zu erzielen ist nicht ganz richtig. Für kleine Wohnungen weist der Mietspiegel 2012 (mit Zahlen aus 2011) im Neubau einen Betrag zwischen 7,50 und 8,00 Euro je m² aus. Diese Werte sind aus 2011, also vom Anfang des Studentenbooms (Ironie), allerdings sind mangels Alternativen die Preise gestiegen.

    Mietverträge mit Studenten sind meistens auch im rechtsfreien Raum angesiedelt. Wie ich muss die Wohnung kündigen. Reicht es nicht wenn ich einfach ausziehe? Die Schlüssel wollen Sie auch wieder haben? Ich bin mit meiner Freundin durchs Bett gefallen. Tut mir Leid das das Bett kaputt ist. Können Sie bitte ein neues kaufen, damit ich nicht auf dem Boden schlafen muss (alles so dagewesen). Im Gespräch mit Bekannten, die auch Wohnungen an Studenten vermieten, ist mir u. a. auch schon das Kochen mit offener Flamme in der Wohnung berichtet worden.

    An Studenten vermieten heißt Leiden können. Eine gewisse Portion Masochismus gehört dazu. Allerdings wird es auch nicht langweilig.

     
  13. 51. Martin Fingerhut

    @ 47. pd :
    ein interessanter Fund
    ( Schlag nach bei KleveBlog, denn da steht viel drin ) :

    http://www.kleveblog.de/2010/10/ein-wort-zur-drittellosung-gilt-fur-alle-auser-mom/#comment-16740

    ###
    24. Het Hartje van Duitsland
    Am 9. Oktober 2010 um 11:46 Uhr
    [ , , , ]
    “Um die Klimaziele der Bundesregierung zu erfüllen, könnten nach Regierungsplänen Wohngebäude aus den fünfziger und sechziger Jahren abgerissen werden. …….. “In manchen Fällen kann es sinnvoller sein, ein altes Gebäude abzureißen und durch einen energieeffizienten Neubau zu ersetzten, als es aufwendig zu sanieren”, sagte Ramsauer dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL. ……….Experten schätzen, dass für das Programm rund 900.000 Wohngebäude in Frage kommen.
    – Also wird die gesamte Klever Innenstadt abgerissen?!?
    ###
    Der „Wert“ von Gebäuden nach 50 Jahren kann also sein :
    Wert des GrundStücks MINUS Kosten für Abriß und Entsorgung.

     
  14. 50. Martin Fingerhut

    @ 47. pd
    vorAb :
    Was Banken, deren Seriösität und deren BeratungsQualität angeht,
    sind wir uns offenbar einig.
    s.
    http://www.kurier-am-sonntag.de/cms/notizblog/6043-rudi-van-zoggels-feine-spitzen-richtung-volksbank.html#comment-3216

    allerdings :
    Wer bietet denn die Appartements in der WiesenStraße an ?
    Doch genau jene – so „seriöse“ – Nr. 1 !

    ### Erstens: man geht heute von etwa 100 Jahren Lebensdauer einer Immobilie aus. ###
    ### in 50 Jahren bekommen ihre söhne und töchter einen top gepflegten altbau, ###
    Ja, gewiß kann ein Haus auch nach 100 Jahren noch stehen.
    Obwohl ich mir gerade bei heutigen NeuBauten nicht so sicher bin.

    Auch kann es nach 50 Jahren noch top gepflegt sein.
    allerdings : OHNE weitere Investionen ?
    Nur wenn 50 oder 100 Jahre lang nichts neu investiert wird,
    was ist dann nach am Ende von dem Haus noch über ?
    Wie Häuser nach 40 Jahren ohne Investionen
    – “ Ruinen schaffen ohne Waffen “ –
    aussahen und z.T. noch aussehen,
    habe ich in Neu5Land erlebt.

    In der Bonner SüdStadt sind 100 Jahre alte StadtHäuser heute sehr begehrt.
    Extrem teuer zu kaufen und extrem teuer zu renovieren.
    Das liegt auch an ihrer besonderen, vielfältigen, menschlichen Architektur.
    Ob die heutige 08/15 KlotzArchitektur in 100 Jahren noch oder wieder in Mode sein wird ?
    Oder in 50 ?
    VOR 50 Jahren waren die Bonner SüdStadtHäuser überhaupt nicht beliebt.
    Sie sollten allesamt abgerissen werden
    und wurden “ bis dahin “ mit Studenten vollGestopft.
    Wie ein Haus voller Studenten nach 25 Jahren aussieht,
    habe ich dort erlebt und mich mit Grausen abgewandt.

    Wenn tatsächlich realistisch wäre,
    eine Investion von heute könne ohne weiteres 100 Jahre vorhalten,
    dann würde das FinanzAmt garantiert nicht akzeptieren,
    Gebäude über nur 50 Jahre abzuschreiben.

    Daß es so ist, bestätigt meinen Eindruck, daß ein NeuBau nach 50 Jahren nur noch mit – fast – Null angesetzt werden kann.

    Ich lebe in einem 60 Jahre alten Haus,
    das damals sehr solide gebaut worden ist.
    Es ist nur deshalb noch bewohnbar, weil in diesen 60 Jahren immer wieder renoviert, saniert und modernisiert wurde.
    Eigentlich müßte – um heutigen Vorschriften zu genügen – wieder gewaltig investiert werden,
    doch diese Kosten werden nie und nimmer wieder an Miete bzw. eigener Nutzen reinkommen.
    In den Laden ist gerade noch enorm investiert worden,
    damit sind die Möglichkeiten erschöpft.

    Selbst falls ein Haus technisch nicht modernisiert zu werden bräuchte,
    häufig muß allein wegen neuer Vorschriften massiv investiert werden.
    Allein in puncto WärmeDämmung haben sich die Vorschriften auch für AltBauten in den vorigen 20 Jahren schrecklich verschäft.
    Wenn eines Tages die DachPfannen hinüber sein werden,
    dürfen nicht alleine sie erneuert werden,
    nein, es muß die gesamte DachKonstruktion verändert werden.
    Egal, ob dadurch HeizKosten gespart werden könnten oder nicht,
    es ist eine jener laufenden Investitionen, welche bei jedem Haus in den JahrZehnten nach dem Bau mehr oder weniger kontinuierlich nötig sind.

    Deshalb ist es realistisch, davon auszugehen, daß der KaufPreis über nur 50 Jahre verteilt werden darf und nicht über 100.
    Grob geschätzt dürfte damit zu rechnen sein, daß im Laufe von 100 Jahren nochmals so viel investiert werden muß, wie der Bau gekostet hat.
    Dann sind die ersten 50 Jahren dazu da, den KaufPreis zu amortisieren,
    die zweiten 50 Jahre dazu, die gesamten Investitionen zu ersetzen.

    ### Zweitens: grundstückswerte verfallen in der Regel überhaupt nicht, im Gegenteil. ###
    Sicher haben Sie Recht, daß die GrundStücksPreise sich anders entwickeln als ein BankGutHaben.
    Wenn jedoch ein GrundStücksPreis steigt, dann liegt das AUCH an der Inflation,
    also daran, daß die Einheit der Währung, in welcher der PREIS ausgewiesen wird, an Wert verliert.
    Per Saldo bedeutet das nicht unbedingt eine Steigerung des WERTES.
    Weil keiner von uns vorherSehen kann, wie sich die – momentan recht niedrige – Inflation in den nächsten JahrZehnten entwickeln wird,
    ersparen wir beide – Sie und ich – uns Kalkulationen darüber zu Recht. ( Ausnahme s. u. )
    ( Zu der groben Einschätzung über die Entwicklung komme ich später. )
    Wenn wir über den „Wert“ in 50 oder 100 Jahren sprechen,
    dann meinen wir nicht die Zahl, mit der er DANN gemessen wird,
    sondern messen ihn in EURo von heute.

    Abgesehen von der Inflation, durch welche der EURo immer weniger wert wird
    und folglich der PREIS eines Objektes, z.B. des GrundStücks, nominell steigt,
    ohne daß dadurch der WERT verändert wird.
    kann sich tatsächlich auch der WERT des GrundStücks verändern.

    Im großen und ganzen – so ist offenbar Ihre Erfahrung – ist nicht nur der Preis sondern auch der Wert der meisten GrundStücke in den vorigen JahrZehnten gestiegen.
    SelbstVerständlich ist es berechtigt, die Hoffnung, es werde auch an der WiesenStraße so weiterGehen, für die KaufEntscheidung in die WaagSchale zu werfen.
    Das ist allerdings eine Hoffnung und folglich ohne Gewähr.
    Diesen Aspekt berücksichtige ich deshalb in meinen Berechnungen nicht.
    Daß jemand anders wegen dieser Hoffnung sich mit weniger Miete zufrieden gibt
    bzw. teurer kauft als zu der FaustFormel passen würde,
    steht jedem frei,
    nur muß er sich dieses Ungewißheit und des Risikos bewußt sein.

    Schätze das GrundStück WiesenStraße auf 20m x 70m = 1.400m².
    Sie meinen, die Lage sei sehr gut, deshalb setze ich – um Ihnen entgegenZuKommen – einen für mein Gefühl extrem hohem GrundStücksWert an :
    1.400m² x 500€/m² = 700.000€

    Laut 3. Michi kommen für das Objekt insgesamt MINDESTENS 4.719.000€ zusammen,
    also 4.000.000€ für den Bau und 700.000€ – das sind 15% – für das GrundStück.

    In dem AppartementPreis steckt somit ein anteiliger GrundStücksWert von 79.000€ x 15% = 11.850€.

    Der LöwenAnteil, immerhin mehr als 67.000€ – steckt also im Gebäude
    – und kann mit diesem vergammeln.

    Um einen TotalVerlust am Gebäude zu kompensieren,
    müßte sich der Wert des GrundStücks fast ver7fachen !

    Die GrundStücke hier an der Kavariner Straße zum Beispiel haben in den vorigen Jahren einen großen Teil ihres Wertes VERLOREN
    – was vor 10 oder 15 Jahren überhaupt nicht abzusehen gewesen ist !

    ### Schön ists natürlich wenn die Miete reicht um die Bude auch noch zu tilgen. ###
    In diesem Punkt sind wir sehr unterschiedlicher Meinung.
    Sie glauben, es könne vernünftig sein, so ein Appartement auf Pump zu kaufen.
    Das macht noch nicht einmal der Entwickler selber weiß !

    In #15. mahnt KH den „Schüler“ eindringlich :
    ### Wenn man mit voll finanzierten Immobilien dauerhaft Überschüsse aus der Vermietung erzielen könnte, wäre die Nachfrage vermutlich gigantisch. Das Angebot richtet sich eher an Anleger, die Eigenkapital einsetzten wollen und eine Alternative zu den niedrigen Bankzinsen suchen. Also halt Dich mit Deinem Halbwissen zurück und fang an zu sparen. ###

    Und wenn es so funktionieren könnte, warum sollte KH dann es nicht selber nutzen ?
    Warum werden die Appartements überhaupt verkauft ?

    OK, Sie können darauf setzen, daß ein Kredit 79.000€ heute
    in 5, 10, 20 oder 50 Jahren praktisch wertlos sein könnte.
    DANN könnte Ihr Modell klappen.
    FALLS der EURo kaputt geht UND FALLS die Schulden nicht adäquat umgerechnet werden sollten.

    Damit spielen Sie aber Roulette !

    DAVOR warne ich eindringlich,
    dann wer SO agiert, wird sich sehr wahrscheinlich eines Tages bei der SchuldnerBeratung wiederFinden.

    DAS meinte ich mit sauren faulen Äppeln.
    faul, weil die Bude verkommt,
    sauer, weil die Schulden dran hängen.

    WIE sauer, hängt von der Entwicklung des EURo’s ab.

    Die andere Version, die „Orange“, halte ich für nicht ganz so gefährlich :

    Wer das Kapital rumLiegen hat
    und damit rechnet, daß es entwertet wird,
    der sollte tatsächlich zumindest erwägen,
    es in Beton umZuMünzen.

    Dabei hat er am Ende vermutlich keinen SchuldenBerg am Hals.
    FALLS er nicht nur genug Kapital hat, jetzt zu kaufen,
    sondern auch die laufende InstandHaltung etc. relativ sicher finanzieren kann.

    Allerdings kann auch ihm ein großer Teil des Wertes verloren gehen.
    Wenn z.B. die Bude im Laufe von wenigen Jahren
    wegen der ständigen MieterWeksel verkommt.
    Oder wenn ringsUm so viele StudenWohnungen entstehen,
    daß er die Miete weiter senken muß.
    Oder, oder, oder.

    Solange solch ein Krösus, der auf dem Geld sitzt,
    sich all das vorher gut überlegt
    und es gegen das WährungsRisiko kühl abwägt,
    habe auch ich nichts dagegen einZuWenden.

    allerdings :
    Zur Zeit setzen so viele Krösusse auf diese Karte,
    daß die Angebote von vorneHerein deutlich teurer geworden sind.
    Sobald die WährungsKrise – so oder so – überStanden sein wird,
    werden sich auch die ImmobilienPreise wieder normalisieren.
    Dann ist das jetzt teuer gekaufte Appartement
    auf jeden Fall weniger wert.

    Die Orange wird Saft verlieren.
    Verschimmeln wird sie – ohne laufende Investionen – auch.
    Ob sie völlig drög wird,
    hängt von der Entwicklung des ImmobilienMarktes ab.

    Angenommen, es gäbe jenen Crash, auf den Sie im Roulette setzen,
    wie werden sich dann ImmobilienWERTE entwickeln ?
    Beim Crash werden viele pleite gehen.
    Beim Crash werden viele ihren Job verlieren.
    Beim Crash werden viele Betriebe kaputtGehen.
    Wer wird danach noch Immobilien kaufen ?
    kaufen können ?

    Doch noch eine Kalkulation in die Zukunft – sprich ins blaue :

    ### 1. In 50 Jahren existiert mindestens ein Grundstückswert. ###
    OK, nach heutigen MaßStäben – sprich GeldWert – maximal knapp 12.000€ – s.o.

    ### 2. 50 Jahre Alter bedeuten noch ca. 50 Jahre wohnen (100Jahre Lebensdauer). stark vereinfacht nach dem Ertragswert verfahren, das sie kennen, errechnet sich der Wert der Wohnung indem man die Jahresmiete (in 2063 ca. 6500,–/a) mal 12 nimmt: 78.000,– ###
    1.) Woher nehmen Sie die Weisheit, daß in 50 Jahren 6.500/Jahr bzw. 541/Monat ( Einheit = was auch immer ) zu erzielen sein wird ?
    2.) angenommen, es sind dann tatsächlich 6.500WasAuchImmer, dann wäre der ErtragsWert tatsächlich 78.000WasAuchImmer,
    nur wie wollen Sie diese WasAuchImmer umrechnen in EuroVonHeute ?
    Wenn es um die so beliebte und ach so stabile DM gehen würde :
    In den 50 Jahren von 1949 bis 1999 hat sie – gemessen am PreisIndex von destatis – fast 3/4 ihres Wertes verloren.
    Würde sich der unbeliebte und angeblich so schwache EURo sich die nächsten 50 Jahre genau so entwickeln,
    wie die stabile DM,
    dann wären 78.000EURo2063 so viel Wert wie 19.500EURo2013 !
    Damit hätte das Appartement – in 50 Jahren aber gemessen in EURo von heute – den Wert von 19.500€ !
    Darin stecken 12.000€ für das GrundStück.
    Also bleiben noch 7.500€ für die Räumlichkeiten.
    Von heute 79.000€ – 12.000€ = 67.000€ !
    Das sind nur noch 11,2%
    88,8 sind selbst nach Ihrer Rechnung verloren !

    ### 3. ZUSÄTZLICH hat ihre Wohnung in 50 Jahren 300€ (Durchschnittsmiete) x 12 x 50 = 180.000,–€ Miete erwirtschaftet. Das Sparbuch dagegen nur 60.000,–€ Zinsen. ###
    OK, gehen wir von konstant 300€ Miete ( nach heutigem Wert, d.h. über die Jahre der Inflation angepaßt ) ohne UnterBrechung aus.
    Dann sind über die Jahre insgesamt 180.000€ reingekommen.
    Davon muß ich jene 79.000€ abziehen, die ich für die Bude geblecht habe.
    Bleiben 101.000€.
    Wenn der Überschlag stimmt, daß in 100 Jahren insgesamt nochMals der KaufPreis für Modernisierungen etc. reinGesteckt werden muß,
    sind es – ebenso grob geschätzt – in den ersten 50 Jahren rund die Hälfte : 39.000€.
    Auch diese müssen aus den 101.000€ genommen werden.
    Bleiben 101.000€ – 39.000€ = 62.000€.
    Das sind ziemlich genau jene 60.000€, die Sie an Zinsen für das GutHaben zugestehen.

    Aber OK, in diesem Fall kann es SO ( = aus eigenem Kapital ) funktionieren.
    Und kann sogar günstig sein – je nachDem, wie die WährungsRisiken eingeschätzt werden.

    Doch wehe, jemand fällt auf manche verlockende posts hier im Blog rein
    und nimmt dafür einen Kredit auf.
    Im ersten Moment mag es so aussehen, als könne es funktionieren,
    doch über 50 Jahre hinweg wird es nicht bei FastNullZinsen bleiben.

    ### . . . das allgemeine Investitionsverhalten. Warum immobilien auch rein kaufmännisch lohnen können . . . ###
    Für mich wird aus solchen Berechnungen klar, warum so wenige sich trauen oder es sich leisten können, in Wohnungen zu investieren.

    ### Geld bei Banken von diesen zur Spekulation mißbraucht wird. ###
    DARIN sind wir uns einig. siehe Anfang.

     
  15. 49. Beobachter 3000 (bitte etwas mehr Fantasie bei den Nicknames)

    Heute in der Rheinischen Post:

    „Y“ Häuser für Klever Studenten.
    250,- bis 270,- Euro mtl. kostet ein Schlafplatz. Eine Flat Miete inklusive Strom, Wasser und Heizung !
    Da freut sich dann wohl jeder Student wenn er dort einen Zuschlag für die Anmietung bekommen hat.
    Gegenüber dem Angebot der Sparkasse / H&G ( 470,- Euro mtl.) schein dieses Angebot doch recht günstig
    für einen Studi.
    Wo kommen denn nun die Angebotsunterschiede her?
    Oder ist das Studentenwohnheim an der Wiesenstraße nur für gut betugte Studenten bzw. deren Eltern gedacht ?
    33 Quadratmeter messen die Einzelapartements an der Flutstraße, 24 qm an der Wiesenstraße.
    Dafür dass die an der Wiesenstraße kleiner sind, kosten sie um circa 200,- Euro im Monnat mehr !!!!

    @ pd, du scheinst was von der Materie zu verstehen, hast du auch hier eine Antwort parat!

     
  16. 48. Martin Fingerhut

    @ 45. pd :
    ### In Kleve sind aber 7,–€ kaum zu erzielen ###
    Ja, so steht es im MietSpiegel.

    Was verlangt denn dann das StudentenWerk ?

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/y-haeuser-fuer-die-klever-studenten-1.3461238

    ### Die Nutzfläche der beiden Häuser beträgt 2.500 Quadratmeter, die Wohnfläche 1.850 Quadratmeter ###
    ### 70 Wohnungen bieten 134 Plätze ###
    2.500m² / 134 = 19m²/Platz

    ### „Zwischen 250 und 270 Euro kosten die Wohnungen pro Schlafplatz. ###
    260€ / 19m² = 13,68€/m² !!!

    ### Das ist eine Flat-Miete“, sagt Michael Wilmsen. Strom, Wasser, Heizung – alles ist im Preis inbegriffen. … ###
    Laut dem aktuellen Klever MietSpiegel ( von 2012 ) sind dafür ca. 2,50€/m² zu veranschlagen.
    13,68€/m² – 2,50€/m² = 11,18€/m“ !

    ( OK, das ist incl. Möblierung, aber das gilt genauso auch für den Block an der WiesenStraße. )

    Das ist der Tarif des StudentenWerks !
    Bisher hatte ich mir immer eingebildet, das StudentenWerk verlange nur soziale, subventioniert niedrige Mieten.
    Aber Sie sagen ### In Kleve sind aber 7,–€ kaum zu erzielen ###.
    Dann ist das StudentenWerk neuerdings zur Clique der Wucherer überGegangen.

     
  17. 47. pd

    Erstens: man geht heute von etwa 100 Jahren Lebensdauer einer Immobilie aus.

    Zweitens: grundstückswerte verfallen in der Regel überhaupt nicht, im Gegenteil.

    Schön ists natürlich wenn die Miete reicht um die Bude auch noch zu tilgen. in 50 Jahren bekommen ihre söhne und töchter einen top gepflegten altbau, nicht nur dass die 79.000,–Euro zurück gezahlt wurden, nein, der grundstückswert in zentraler lage hat sich sogar vervielfacht. die Bekämpfung der Kriesenjahr 2008-2018 hat soviel Geld in die Märkte gespült dass die Inflationsrate in die höhe schnellte, sparguthaben wurden zusammen gedampft und der sichere hafen (gold, immobilien) dagegen vervielfachten sich im Wert…

    so kanns natürlich auch laufen. so unwahrscheinlich? was den geldmarkt angeht sicher nicht, was den braven mieter angeht schon 😉

    Also, natürlich sollte man tilgen, schließlich sinkt dadurch auch die Zinslast und logischerweise ists besser nen 4% darlehen zu tilgen als kohle auf ein 0,25% sparbuch zu überweisen.

    zu ihrem 2. obstbeispiel:

    79.000 vom Sparbuch ins Objekt..

    Dafür steht da ein BetonObjekt,
    das jedoch von Jahr zu Jahr immer weniger wert ist.
    In 50 Jahren ist es Schrott.
    Sprich in 50 Jahren ist das Kapital endgültig futsch !

    Totaler Schwachsinn.

    1. In 50 Jahren existiert mindestens ein Grundstückswert.
    2. 50 Jahre Alter bedeuten noch ca. 50 Jahre wohnen (100Jahre Lebensdauer). stark vereinfacht nach dem Ertragswert verfahren, das sie kennen, errechnet sich der Wert der Wohnung indem man die Jahresmiete (in 2063 ca. 6500,–/a) mal 12 nimmt: 78.000,–
    3. ZUSÄTZLICH hat ihre Wohnung in 50 Jahren 300€ (Durchschnittsmiete) x 12 x 50 = 180.000,–€ Miete erwirtschaftet. Das Sparbuch dagegen nur 60.000,–€ Zinsen.

    Also: Sparbuch 78.000 + 60.000 = 138.000 dagegen Beton 78.000 + 180.000 = 258.000

    Wer hat da wohl eher nen Schuldnerberater nötig?

    Renovierungen, evtl. Stress wie Mietausfall und ne aufs objekt abstürzende sputnik (nicht versichert glaub ich) lassen wir jetzt aus vereinfachungsgründen einfach mal genauso weg wie steuervorteile, Zinseszins Effekt bei den 180.000,–, die hohe wahrscheinlichkeit steigender Grundstücks und Immobilienwerte (s. erläuterungen oben sowie im anderem post meine erklärungen zum faktor 12-15), Infaltionssicherheit etc.

    Und, es geht mir weniger um das spezielle Studentenwohnungen Beispiel als mehr um das allgemeine Investitionsverhalten. Warum immobilien auch rein kaufmännisch lohnen können hab ich oben beschrieben, wer noch weitere argumente braucht könnte drüber nachdenken, das Geld bei Banken von diesen zur Spekulation mißbraucht wird. Wer weiß schon ob die 80mille aufm sparbuch nicht dafür genutzt wurden mit Lebensmitteln zu spekulieren? bei kraus maffei untergekommen sind? rohöl verteuert haben? …

    Banken haben sich zu Parasiten entwickelt. Diese als Mittel zum Zweck begreifen und auch beim Thema Geld mal um die ecke denken, das wärs 🙂 !

     
  18. 46. Martin Fingerhut

    @ 45. pd :
    sorry, habe wohl nicht deutlich genug getrennt.
    Hier kullern Äppel und Orangen bunt gemischt in EINER Kiste durchEinander.
    Wollen wir sie mal ausEinAnderSortieren :

    ### Es hat niemand davon gesprochen “einen Kredit nicht tilgen zu brauchen” ###
    Ihre Bemerkung
    ### 29. pd : . . . Tilgung ist zu vernachlässigen da keine Kosten ###
    hatte ich zumindest so verstanden.
    Jetzt erkenne ich :
    Sie meinen, die Tilgung – bzw. das eingesetzte Kapital – brauche nicht durch die Miete wieder reinZuKommen ?

    Die Miete ( incl. BetriebsKostenAnteil ) soll ausschließlich die Zinsen und die NebenKosten tragen ?
    Wenn ich also jetzt ein DarLehen über 79.000€ aufnehme
    und die Bude vermiete ( hoffentlich ständig vermietet bekomme ),
    dann wird der Kredit nicht getilgt ?
    In 50 Jahren stehen meine Erben also mit einer BruchBude da
    und haben weiterhin 79.000€ Schulden ???
    Warum sollte ich denen und mir das antun ?

    Ja, Sie haben nicht ausgeschlossen, daß auch getilgt werde.
    Nur nicht – oder nur zum geringen Teil – aus der Miete.
    Woher soll das Geld für die Tilgung denn sonst kommen ?

    Warum soll ich im Laufe der nächsten z.B. 50 Jahre jährlich 79.000€ / 50 = 1.580€ aufbringen,
    nur damit ein Student billig – aber luxuriös – wohnen kann ?

    DIESE Kalkulation halte ich für faule Äppel.

    nun zu den Orangen :

    Falls ich momentan 79.000€ auf nem SparBuch rumLiegen hätte
    könnte ich das Kapital in die Bude stecken,
    wieder so billig vermieten,
    daß die Miete nur die laufenden Kosten deckt und einen gewissen Zins bringt.

    Damit habe ich lade ich mir zwar keine Schulden an den Hals,
    bin aber sofort das BarVermögen quitt.
    Dafür steht da ein BetonObjekt,
    das jedoch von Jahr zu Jahr immer weniger wert ist.
    In 50 Jahren ist es Schrott.
    Sprich in 50 Jahren ist das Kapital endgültig futsch !
    sprich : Die Orange ist bis dahin längst verschimmelt !

    In beiden Fällen stehe ich – bzw. stehen meine Erben –
    in 50 Jahren um 79.000€ schlechter da
    als wenn ich nichts unternommen hätte.

    Einzige Ungewißheit dabei :
    WieViel diese 79.000€ in 50 Jahren wert sein werden.
    Wie groß mein Verlust insgesamt also effektiv sein wird.
    Wie sauer der faule Appel,
    wie drög die verschimmelte Orange sein wird.

     
  19. 45. pd

    @ Martin Fingerhut

    Es hat niemand davon gesprochen „einen Kredit nicht tilgen zu brauchen“ weil da ewig ein Gegenwert in Beton steht. Wenn die Miete auch die Tilgung trägt umso besser aber man kann ja nicht unbedingt velangen, dass der Mieter das eigene (Beton)vermögen aufbaut und die (Geld)schulden abbaut. also keine sorge, so schnell muß der immobilienempfehler nicht zur schuldnerberatung, ob das bei allen leuten die sich in den letzten jahren zu zertifikaten oder was weiß ich hin haben beraten lassen auch so ist, erfragen sie bitte selber.

    „JahrZehnteLange Erfahrung lehrt die FaustRegel :
    der Wert einer Immobilie errechnet sich aus der Miete :
    JahresNettoMiete x J
    wobei J ein Faktor zwischen 12 und 15 ist.“

    Das bekommt man zwar bis heute nicht aus den Köpfen von Steuerberatern, Bänkern und anderen Theoretikern heraus und das mag vor JahrZehnten auch mal eine halbwegs richtige Größenordnung gewesen sein, das paßt heute aber überhaupt nicht mehr.

    Grundstückspreise, Baulöhne, Grderwerbsteuer, MwSt, Materialkosten etc. pp kannten die letzten JahrZehnte nur eine RIchtung.
    Dazu kommmen die Anforderungen an die Haus- sowie Dämmtechnik die sich gegenüber 1990 geschätzt mal verdoppelt haben. Dieser Faktor 12-15 ist aber unter Erfahrenen seit JahrZehnten Gesetz? Wie paßt das zusammen?

    Lange Rede kurzer Sinn, gehen wir mal von 2.000,–€ Kosten aus die der m² Standardwohnraum im mittel hier so kostet, dann wären wir bei ner 100m² wohnung und dem schon guten wertfaktor 15 bei ner Kaltmiete von gut 11,–€ pro m²! In Kleve sind aber 7,–€ kaum zu erzielen. also mit anderen worten, man baut und wenn man dann endlich der mieter dann den fuß über die schwelle setzt ist die wohnung schon nur noch 60% wert? schwachsinn!

    Hat man nur Rendite im Kopf darf man aber natürlich eigentlich nicht bauen, dann muß man, wie vor 5 Jahren noch überall propagiert, in Staatsanleihen anlegen. Staaten können nicht Pleite gehen, da gibts überhaupt kein Risiko… kauft doch weiter direkt Spanische, Italienische, Griechische…. Niederländische, Deutsche Anleihen oder indirekt über eure lebensversicherungen/sparverträge etc…. wir unterhalten uns in 20 jahren dann nochmal und gucken wer recht hatte.

    achja, jetzt bitte nicht eine 24m² möblierte studentenwohnung kfw 55 mit küche in sehr guter wohnlage und meine 2000,–/m² kosten für standardwohnraum vergleichen, danke.

    weils so schön ist nochmal: höherwertige bebauung, geringeres inflaltionsrisiko, tendenziell sinkendes zinsniveau und, für unsere spekulatnen 🙂 die möglichkeit von steigenden immobilienpreisen, kleve wächst und das vertrauen in die geldmärkte bleibt langfristig erschüttert, das treibt die leute ins betongold.. was wiederum die preise treiben könnte… DAS alles ist NICHT für den Faktor 12-15 zu haben. merken! 😉

     
  20. 44. Reinhardt

    Das wir in Bildung investieren das istrichtig, aber ob sich das Studentenleben in Zukunft in Luxusunterkünften abspielen muss, das möchte ich anzweifeln. Das mit den Bausubventionierungen nicht in unserem Staate große Ausmaße an. Jedenfalls kann es so nicht weitergehen. Da schaue sich doch einer mal diese Luxusobjekte in Berlin an, die Reichen wohnen dort nur noch untern Dach und die Sanierung bei Altbauten wird teilweise (Wärmedämmung) noch gefördert.

     
  21. 43. Martin Fingerhut

    @ 16. Yang,
    @ 29. pd,
    @ 34. Meiner Einer :

    „Man kann als Investor nicht nur für Studenten bauen!“
    wird ein Investor, Herr Ruffen, zitiert
    und für seine Ehrlichkeit gelobt.

    ( http://www.kurier-am-sonntag.de/cms/notizblog/6127-das-one-man-show-desaster-von-bedburg-hau.html )

    Herr Ruffen steckt – eigenes oder/und geliehenes – Kapital rein
    – auf EIGENES Risiko !!! –
    und will das nicht nur sicher anlegen,
    sondern damit auch noch etwas verdienen.

    Das Projekt an der WiesenStraße
    soll häppchenWeise an andere verscherbelt werden.
    Dann liegt das Risiko bei diesen fremden !
    Die SparKasse etc. sind dann bald fein raus.
    ( Das ist auch das „GeschäftsModell“ von Sontowski ! )

    Würde Herr Ruffen solche Appartements von der SparKasse kaufen ?

    Wer sich einbildet, einen Kredit nicht tilgen zu brauchen,
    weil da ja ein „GegenWert“ in Beton stehe – auf ewig -,
    der dürfte sich eines Tages bei der SchuldnerBeratung wiederFinden.
    Vermutlich als hoffnungsLoser Fall.

    Die Kalkulationen mit den zur Zeit extrem niedrigen Zinsen sind kurzSichtig.

    JahrZehnteLange Erfahrung lehrt die FaustRegel :
    der Wert einer Immobilie errechnet sich aus der Miete :
    JahresNettoMiete x J
    wobei J ein Faktor zwischen 12 und 15 ist.
    http://www.kleveblog.de/2013/03/stadtspitze-pilgert-zu-sontowski-wissenswertes-in-erlangen-erlangen/#comment-40557

    Folglich ergibt
    KaufPreis / J
    die JahresNettoMiete, welche erzielt werden muß.
    79.000€ / 14 = 5.643€
    also pro Monat 5.643€ / 12 = 470€.

    Ich weiß nicht, welche Studenten sich das leisten können.

    Also. liebe Leute, glaubt lieber #15. KH,
    der auch recht ehrlich eingesteht :

    ### Das Angebot richtet sich eher an Anleger, die Eigenkapital einsetzten wollen und eine Alternative zu den niedrigen Bankzinsen suchen. ###

    sprich : Wir reiten auf der Welle all jener mit,
    die ihr Geld in BetonGold anlegen möchten.

    Sollen die doch das Risiko auf sich nehmen.

    Doch all jene, die meinen, nur Beton sei sicher genug :
    Zu einem Kauf gehören immer 2 :
    Warum ist anderen die klingende Münze resp. der raschelnde EuroSchein lieber als Beton“Gold“ ?
    Warum bauen die nicht und behalten es einfach für sich selber ???
    Wenn der Bau doch so eine tolle Sache sein soll …

     
  22. 42. pd

    @ 38

    „…Warum hat der Staat die Eigenheimzulage abgeschafft wenn doch so viel an Steuern wieder
    beim Häuslebauer hintenherum wieder rein kommen…“

    ein problem ist, der staat bzw. die entscheider/politiker setzen sich im wesentlichen aus beamten, juristen und verwaltern zusammen. was willst du von denen erwarten? da werden zuerst die eigenen taschen vollgemacht, dann die des eigenen klientels, dann die stärkste/spendierfreudigste lobby bedient UND DANN… ist alles schon weg.

    diese leute können es einfach nicht, sind teilweise für einfachste wahrheiten und logik nicht zugänglich. diese leute können sich über die 425. verordnung zur kleingartenwasweißich stunden und tagelang auslassen aber zielorientiert und nicht weltfremde lösungen anbieten?!! guck dir allein die sprache dieser leute an .. juristen- und oder amtsdeutsch… da fängts an mit dem problem, wer dieses nämlich nicht klar und deutlich benennen kann wie soll der eins lösen?

    bei diesen leuten läuft die lösung irgendwann immer darauf hinaus: MEHR. mehr steuern, mehr abgaben, mehr bürokratie… mehr staat eben.

    kleiner kostenloser hinweis noch @zweiter beobachter:

    „Baue ich das Haus aber mit einem femden dritten Bauunternehmer, fällt die Steuer nur auf das erworbene Grundstück an. Alles Klar ?“

    dazu bitte mal grundsatzurteile lesen oder beim steuerberater nachfragen. wenn bau und grundstückskauf in engem zeitlichen zusammenhang stehen kanns eine böse überraschung geben, dann ist das NICHT zwangsläufig so as keine grderwrbst anfällt!

    außerdem wird beim 3. bauunternehmer mwst berechnet, die beim bauträger (wenn er mit eigenen leuten arbeitet) nicht, bzw. nur auf das material kalkuliert würde …

    was jetzt aber sehr ins detail geht und daher langweilig wird für nen kleveblog.

     
  23. 41. Mietnomade

    @pd:
    In #36 schreiben Sie, wie ich meine vollkommen richtig, dass es auch ohne Banken geht.
    Die Banken und die Jäger 😉
    Beide haben sich selbst notwendig gemacht – meine ich.
    Zu Beginn des Bankenwesens gab es noch Zinsen, echtes Geld für eingelagertes Geld.
    Heute bekommen wir tolle Abschlüsse … die Banken kassieren einen Teil unseres Geldes, weil wir ihnen gestatten mit unserem Geld zu arbeiten. Das ist oberdreist. Eine Bareinzahlung auf ein fremdes Konto kostet leicht mal 15,-€.
    Aber okay, der Staat macht es den Banken auch wirklich leicht, viele Zahlungen erfolgen nur noch bargeldlos oder per Scheck.
    Per Scheck kostet, richtig, viel!
    Die eingangs erwähnten Jäger … nur am Rande:
    Die Jäger haben über einen sehr langen Zeitraum als elitäre Gruppe geschossen was sie wollten, vollkommen unreglementiert und frei nach eigenem gusto.
    Jetzt sind die Jäger ja sowas von notwendig, weil viele Wildtiere keine natürlichen Feinde mehr haben …
    Zurück zu den Banken:
    „Nö, ich habe kein Konto, ich zahle immer bar!“ … Versucht das mal beim Straßenverkehrsamt Kleve 😉
    Oder Dienstleister, nehmen wir die drei mit der Mütze: Lastschriftverfahren … von welchem Konto, hab ich nicht! Kein Dienstleistungsvertrag …
    Unser Bankenwesen hat schon was von Zwangsherrschaft, keine Frage. Es vereinfacht Vieles, aber es ist dreist und frech.

     
  24. 40. B.R.

    Zumindestens bei dem grundlegenden Wohnungsföderungsprogramm von maximal 50.000 euro, subventioniert die KfW gar nichts.

    Es handelt sich nämlich nicht, wie von der KfW beworben, um einen KfW Kredit, sondern nur um eine Refinanzierungsmöglichkeit der Banken über die KfW.

    Verglichen mit der Refinanzierung z.b. über elektronische Handelsplattformen, sind die KfW Konditionen als marktüblich einzustufen.

    Das Märchen vom Staat, der seinen Bürgern Gutes tut

     
  25. 39. Heinz Goertz

    Ich verstehe überhaupt nichts mehr?
    Wo wird denn in der Unterstadt noch echtes/reales Geld verdient? Ich meine so richtiges Geld aus einer Wertschöpfungskette!
    Oder ist dort alles subventioniert?
    Ich bin doch nicht blöööd?

     
  26. 38. Zweiter Beobachter

    @pd
    Du hast sicherlich Recht mit der Kalkulation.
    Warum hat der Staat die Eigenheimzulage abgeschafft wenn doch so viel an Steuern wieder
    beim Häuslebauer hintenherum wieder rein kommen.
    Und warum nennt man die Grunderwerbsteuer nicht Haus- oder Objektkaufsteuer.
    Kaufe ich nur ein Grundstück fällt diese Steuer mit 5% auf den Kaufpreis des Grundstückes an.
    Kaufe ich ein Grundstück mit Haus drauf, fällt die Steuer mit 5% auf ALLES ( Gesamtkaufpreis)an.
    Kaufe ich ein Grundstück von einem Bauträger und schließe einen Werksvertrag mit dem selbigen über ein zu errichtendes Haus, kassiert der Staat die 5% auf Grundstück und Neubau.
    Baue ich das Haus aber mit einem femden dritten Bauunternehmer, fällt die Steuer nur auf das erworbene Grundstück an. Alles Klar ?
    Noch eins zu den Banken:
    Die Bank muss die kfw Darlehen beantragen und auch entsprechende Sicherheit ( vom Käufer ) für die kfw Bank stellen.
    Wenn dann der Kunde noch, wie KH schreibt mit Eigenkapital droht, was hat die Bank von so einer Finanzierung ? Vielleicht noch 10.000,- Euro zu finanzieren ( lohnt nicht ) die Vermittlungsprovision der kfw Bank! Lohnt wohl auch nicht wenn man die Arbeit bedenkt.
    Bleibt wohl zuletzt die Maklerprovison, die ja nicht für den Erwerber anfällt !!
    Es bleibt spannend.

     
  27. 37. pd

    ach und nochwas, ich finds gerade nicht bei googel deshalb aus der erinnerung:

    im zuge der diskussion um mögliche weitere subventionen für die gebäudesanierung und den neubau haben die handwerksverbände mal durchgerechnet wieviel steuern, abgaben und gebühren eingentlich in 100k bausumme stecken.

    das war ein wert größer 50.000 also mehr als 50%! Kann man zuerst gar nicht glauben aber wenn man mal so anfängt aufzuzählen: grunderwerbsteuer 5%, 19% MwSt auf alles eingekaufte wie lohn-, material- und ingenieurleistungen, diese leistungen beinhalten dann nochmal lohnsteuer und sozialabgaben, dazu nen paar k Genehmigungsgebühren hier, nen paar k da, nen evtler gewinn wird natürlich auch nochmal besteuert …

    also ganz vereinfacht: für 500 euro subvention bekommt väterchen staat 50.000,– zurück.

    (ja ja, bisschen sehr vereinfacht aber die grobe richtung ist so.. )

    wieviel bekommen wir nochmal jährlich für unsere 35.000.000 Mio in Weeze zurück?

    was brachten uns nochmal die 10.000.000.000 für die commerzbank?

     
  28. 36. pd

    @ Meiner Einer

    „..Fakt ist jedoch , dass diese Rechnung und der Gewinn des Bauträgers nur deshalb zustande kommt, weil die staatliche KfW hier mit subventionierten Zinsen nachhilft…“

    naja, ich laß jetzt mal außen vor dass die hausbank nicht gerne 100% finanziert, der einfachheit halber also das beispiel von hier in zahlen ausgedrückt: 400,– IM JAHR Subvention (die zinsdifferenz zum bankdarlehen). das sind noch nichtmal peanuts.

    mal ganz von den dagegen stehenden millionen die ne klever genossenschaftsbank verzockt, den volksmrd für ne commerzbank und den 100.000.000.000,–(!!!) für ner hypo real estate, abgesehen hat die o. g. minisubvention den vorteil, dass die REALwirtschaft angekurbelt wird, das wir unabhängiger von energie werden, weniger co2 in die umwelt pusten etc. pp.

    wenn der hauer bauträger und handwerker da seinen schnitt macht umso besser! millionenmal besser als einen flughafen wegen nen paar hundert billiglöhnern am kacken zu halten oder weiter irgendwelche möchtegern-systemrelevanten zu bedienen. Banken vergessen allzuleicht dass sie zu dienen haben. es GEHT ohne banken, es geht aber nicht ohne bäcker, bauern, krankenschwestern und handwerker. das mag naiv klingen, das warum kann dir aber jedes 6-jährige kind schon einleuchtend erklären.

    noch sind 99% aber im „renditedenkmuster“ gefangen. es zählt vornehmlich geld, zahlen und nullen auf nem kontoauszug, im aktiendepot oder unterm kopfkissen, sonst lange lange nichts. das dieses system aber endlich ist, das hat man die letzten jahre zwar deutlich gespürt (in Deutschland weniger als anderswo) das will man aber einfach nicht wahrhaben… man wirds aber erleben, ich denke innerhalb von 20 jahren (ok, schaue ich mir den modern concerts thread an ist mir schon klar warum euch das nicht interessiert, in 20 jahren seid ihr ja schon wurmfutter… :-)= )

    umdenken lemminge 😉 !

     
  29. 35. Beobachter

    Liebe Leute hier,
    die ganze Rechnung geht doch nur auf, wenn die jeweilige gekaufte Wohnung
    auch immer / voll vermietet ist.
    Wie sieht es bei den unattraktiven Wohnungen im Untergeschoss auf der rechten Seite im Schatten aus.
    Gibt es eine Mietgarantie ? Wohl nicht.
    Geht man von einer 100% tigen Auslastung aus bei dem Mietpreis?
    Was wenn die Studenten wieder ausziehen, reicht die Kaution um zu renovieren oder sogar zu sanieren ?
    Fragen über Fragen !

     
  30. 34. Meiner Einer

    Bei Baukosten von ca. 1.800,00 Euro je m² zzgl. Kosten für die Möblierung , sagen wir mal 7.500,00 Euro, kein schlechter Schnitt für den Bauträger. Bei 24m² also Bau- & Möbelkosten von ca. 50 – 51T€.

    @ pd

    Die Rechnung ist sogar noch besser, den derzeit beträgt der Zins für KfW 70 bei 1,41% eff. Bei KfW 55 gibt es den gleichen Zins zzgl. Tilgungszuschuss.
    also:

    50T€ x 1,41% Zinsen eff. +2,8% Tilgung (ist nach Laufzeit vorgegeben) = 2.100,00 Euro
    25T€ x 2,25% Zinsen eff. + 2% Tilgung (üblich für Anleger) = 1.062,50 Euro
    Gesamtkosten 3.162,50 Euro jhrl. = 263,55 Euro mtl. = 10,98Euro je m² Kostenansatz, Erwerbskosten mal als EK unterstellt. Das ist nicht uninteressant, zumal die 11 Euro möbliert realistisch sind und steuertechnisch die Abschreibung noch hinzukommt.

    Trotzdem würde ich mir keine Studentenbude antun.

    Fakt ist jedoch , dass diese Rechnung und der Gewinn des Bauträgers nur deshalb zustande kommt, weil die staatliche KfW hier mit subventionierten Zinsen nachhilft.

     
  31. 33. otto

    @32,

    …………………….stimmt.

     
  32. 32. Tauberschrauber

    Otto,
    nein, ich hatte solche unausgelasteten Forentrolls wie Dich vor meinem inneren Auge, die sich offensichtlich auch sofort angesprochen fühlten, wie sich an Deiner Reaktion sehen lässt.

     
  33. 31. Der Laie

    @pd
    Das Finanzamt freut sich bei der eingepreisten Courtage ebenfalls, kann man doch vom höheren Kaufpreis die 5%
    Grunderwerbssteuer berechnen.
    Bei den veranschlagten verdeckten 5000 € pro Deal immerhin 5% von 24 x 5000€,ein Mehrerlös von 6000 €,für den Staat zur Gesichtswahrung der Sparkasse.
    Da sich die Honorare und Gebühren des Notars und des Grundbuchamtes ebenfalls am Kaufpreis orientieren, würde ich als möglicher Investor auf einer getrennten Rechnungslegung bestehen.

    In den Verkehrswertgutachten setzen die Sachverständigen eine Rendite von 4,5 % zur Sachwertermittlung an.
    Ob sich dies im Wettbewerb mit dem Düsseldorfer Studentenwerk und einer Klotzbebauung an der Bahnstrecke in Bedburg- Hau, realisieren lässt, wage ich zu bezweifeln.
    Aber da mögen die Interessen der einzelnen Anleger, wo auf der Tiergartenstrasse 65 qm, auch schon mal 150.000€
    kosten sollen, auseinander gehen.

     
  34. 30. rd

    @pd Gefällt mir…

     
  35. 29. pd

    ich nehm jetzt mal die kfw berechchnung hier aus dem thread, keine Ahnung ob kfw 55 erreicht wird und keine ahung ob es die 50.000 auch bei studentenwohnungen gibt aber in etwa sähe das folgendermaßen aus:

    50.000 x 2,0% Zns = 1.000,–
    25.000 x 2,5% Zns = 625,–

    Macht ne Zinsbelastung von 135,–€ im Monat bzw. von 5,60€/m²

    Kaltmiete für neue, höherwertige Studentenbude, KfW 55 und möbliert, locker 10,–€, eher 12-15.

    Tilgung ist zu vernachlässigen da keine Kosten.

    Den Tilgungszuschuss laß ich auch mal außen vor, ist in etwa in der höhe wie die nk des kaufs.

    Jetzt fallen da wegen dem Aufzug und der Hausverwaltung (die man nicht auf den Mieter umlegen kann) relativ hohe Nebenkosten an, ein Schnäppchen für Renditehaie, die aus ner 100% Finanzierung am Monatsende noch was über haben wollen, ist das Objekt also nur bedingt.

    Wie ist denn der aktuelle Kurs auf griechische Staatsanleihen? vielleicht sollte man wenn man ausschließlich auf Rendite aus ist besser in die investieren? ich meine nen kleines mittelständisches handwerksunternehmen das da Geld in die Hand nimmt und in kleve investiert, das Risiko das es schief geht tragen zu 100% die Inhaber und nicht die allgemeinheit, der wert der da geschaffen wird ist mit Händen zu greifen (sind das Zertifikate, Anleihen, oder was weiß ich eigentlich auch?) und muß nicht erst 2.000mal um den Globus gehandelt werden um irgendwas vermeintliches darzustellen… ob das wirklich das richtige ist? also auf auf ihr Lemminge, weiter alles Geld zur kasse und bloß nicht investieren, sollen die Banken doch nochn bisschen mehr haben zum (ver)zocken…

    @10 Janosch

    „Ich denke die VOBA wird sich gut überlegt haben diese Wohnungen anzubieten.
    Wenn die den Bau nicht finanziert haben, müssen sie den auch nicht in den Vertrieb nehmen.“

    Das hört sich so an als ob die Voba die Wohnungen gar nicht anbieten wollte? das wird nicht so sein sondern eher so, dass die Sparkasse gesagt hat, wenn wir finanzieren dann wollen wir auch die vermarktung. ist zwar ein nicht erlaubtes koppelgeschäft (Finanzierung nur wenn auch der Vertrieb über uns läuft, sprich doppelt-dreifach-vierfach abkassieren: Zwischenfinanzierung, Courtage, Endfinanzierung und die Versicherung wird natürlich auch von der banknahen provinzial angeboten 😉 ) aber in der Branche so üblich.

    der hinweis „keine käufercourtage“ ist quatsch. die courtageforderung die die bank an den Verkäufer stellt ist natürlich vorher eingepreist. der hinweis hat kosmetische gründe, oder der bank ists einfach peinlich, dass für 2 std Gespräch und 3 heruntergeladene exposes dann 5.000,– (x24) in Rechnung gestellt werden…

     
  36. 28. SoSo

    @Yang oder so

    „Wer möchte sich als selbständiger Mensch mit Angestellten, Mietern oder sonstigen undankbaren Nervensägen herumschlagen?“

    Sind Sie jetzt der neue neoliberale Forentroll, Sie und Ihr imaginärer Freund Ying? Ist es nur Satire, dann nichts für ungut, oder denken Sie tatsächlich so abfällig über die Menschen, die Ihr Einkommen als „Selbstständiger“ erwirtschaften. Pfui Teufel… Solche Leute braucht unsere Gesellschaft ganz sicher nicht.

     
  37. 27. Martin Fingerhut

    @ 25. KlePeter :
    Die Antwort hat schon Herr Junker in der StadtHalle gegeben :
    “ Ohne Wohnungen ist es leichter zu verkaufen ! “
    Sontowski ist schließlich KEIN INVESTOR
    sondern ENTWICKLER,
    auch NICHT BETREIBER.
    Die interessiert es nicht, ob es sich für den Investor lohnt,
    der ihnen das Geld zur Verfügung stellt.
    Schon gar nicht, ob es sich auf Dauer lohnt.
    Die ziehen ihren Plan durch,
    lassen sich für die Beratung, Planung, BauAufsicht und weiß der Henker was noch
    üppich entlohnen
    und verkloppen die Kiste so schnell wie möglich.
    Nach Sontowski die SündFlut.
    Vor Sontowski die Flut von Sünden gegen Kleve und seine Bürger.

     
  38. 26. otto

    @22,

    schön, dass du vor dem Spiegel gestanden hast, um dich selbst zu beschreiben.

     
  39. 25. KlePeter

    Also ich bin in solchen Dingen auch Laie, aber ein Widerspruch fällt mir auf: wenn ein solches Model sich für den Investor rechnet, warum sträubt sich Sontowski gegen Wohnbebauung über der Müller-Filiale? Und jetzt kommt mir nicht mit der Aussage, dass die Standorte nicht vergleichbar seien.

     
  40. 24. Der Laie

    Süß ist auch der Hinweis, keine Käufercourtage, da sollte die Sparkasse doch wohl nicht anstelle der üblichen 7,14 %
    zu kassieren,Mengenrabatt geben?

     
  41. 23. rd

    @HansA Die Studenten von heute sind irgendwie anders, ruhiger. Sie werfen auch nicht mehr mit Pflastersteinen…

     
  42. 22. Tauberschrauber

    Hallo Herr Helmus,

    Willkommen im Forum der kleinen Lichter, die gerne viel wüssten und doch immer nur im Trüben fischen. Die sogenannten „Experten“ eben!

     
  43. 21. obi

    wie man (zum wiederholten mal) sieht, es gibt genügend investoren, die bereit sind in der unterstadt zu investieren!! wenn sontowski sich zurückzieht, ist das überhaupt kein problem. auch das schauermärchen, dass dann in den nächsten hundert jahren nichts auf dem minoritenplatz passieren würde, ist blanker unsinn.

    einfach den minoritenplatz in vier parzellen aufteilen, einen bebauungsplan für 4 stadthäuser mit gewerblicher nutzung im erdgeschoss aufstellen oder 3 stadthäuser und einen kleinen park(platz) und dann die grundstücke vermarkten. wetten, dass die sofort verkauft sind.

     
  44. 20. Kleinendonk

    auf jeden Fall eine superschöne Architektur neben dem hammergailen Audimax O:)

     
  45. 19. HansA

    399.000 € für ein Loft im 24 Parteienhaus mit Partys satt und ständig wechselnden Mitbewohnern im Haus.

    Vielen Dank, nichst für mich….

     
  46. 18. rd

    @KH Immer gerne. Und bei echtem Interesse an Werbung, die garantiert zu einer superfreundlichen Berichterstattung führt oder auch nicht, bitte eine kurze Mail an unsere 20-köpfige Werbeabteilung senden…

     
  47. 17. Martin Fingerhut

    @ 14. vom Schüler
    ### Bankdarlehen (€ 24.990,–): Jahresbelastung (4% Zins+Tilgung) € 1.000,– ###
    Ich komme mit Ihrer Rechnung nicht klar.
    Bei 4% von 24.990€ geht doch praktisch die ganze JahresRate von 1.000€ für die Zinsen drauf.
    Tilgung in Groschen ?
    Darlehen bis in alle Ewigkeit ?

    Wenn ich in sagen wir 20 Jahren von den Schulden ab sein will,
    muß ich um die 3.000€ + 2.000€ = 5.000€ jährlich aufbringen.
    Dann hat mich die Kiste rund 20 * 5.000€ = 100.000€ gekostet.

    5.000€ / Jahr = 417€ / Monat
    417€ / 24m² = 17,36€ / m²

    Und das alles nur so lange die Zinsen so niedrig bleiben !

     
  48. 16. Yang

    Vom Schüler, wer zahlt denn noch 4% Zinsen? Gehen wir mal eher von marktgerechten 2% aus, dann sind das Eu 1.500 / Jahr, Tilgung zählt nicht, weil die ja einen Gegenwert schafft. Umgekehrt bekomme ich für mein Tagesgeld ja auch nichts mehr und würde mich über eine Kapitalverzinsung von 2% auch schon freuen…

    Das sind dann pro Monat jedenfalls nur 125 Euro. Da schlage ich dann noch einen satten Gewinn drauf und fertig ist die Studentenbude für 245 Euro / Monat, ein Schnäppchen auf dem Markt und für mich ein lukratives Geschäft.

    Trotzdem werde ich natürlich nicht zuschlagen. Wer möchte sich als selbständiger Mensch mit Angestellten, Mietern oder sonstigen undankbaren Nervensägen herumschlagen?

     
  49. 15. KH

    Ralf:Danke erst mal für die kostenlose Werbung, erstaunlich wieviele „Experten“ sich im Blog Gedanken machen.
    Schüler:Wenn man mit voll finanzierten Immobilien dauerhaft Überschüsse aus der Vermietung erzielen könnte, wäre die Nachfrage vermutlich gigantisch.Das Angebot richtet sich eher an Anleger die Eigenkapital einsetzten wollen und eine Alternative zu den niedrigen Bankzinsen suchen.Also halt Dich mit Deinem Halbwissen zurück und fang an zu sparen.

     
  50. 14. vom Schüler

    Hab’s mal gerechnet… App. mit 24qm
    KfW-55-Darlehen (€ 50.000,–): Jahresbelastung (Zins+Tilgung) € 3.000,–
    (Tilgungszuschuss € 5.000,–)
    Bankdarlehen (€ 24.990,–): Jahresbelastung (4% Zins+Tilgung) € 1.000,–
    Gesamt €4.000,–/Jahr
    umgerechnet auf Miete/qm = € 13,88 kalt!!!! + Nk (Hausverwaltung und und und…)
    Ein echtes Schnäppchen… sowohl für Mieter als auch Investoren….

     
  51. 13. Yang

    Man kauft ja schließlich ein Auto auch nicht per Quadratzentimeter, Ying!

    Entweder brauche ich ein Auto oder ich brauche keins. Wenn ich eins dringlichst brauche, dann steht ein maximales Budget im Vordergrund, das Aussehen vielleicht noch aber nicht die Anzahl der Quadratzentimeter des Innenraums. Wer kauft bzw. mietet Wohnungen schon nach Quadratmetern?

     
  52. 12. Ying

    Yang,
    na klar, wie Du siehst, mit kleinen Wohnungen lassen sich vergleichsweise die relativ höchsten Mieten erzielen. Allerdings ist fraglich, ob sich das bei den hohen Kaufpreisen noch rechnet. Aber: schlag zu! Das Geld muss unter die Leute!

     
  53. 11. Mietnomade

    Die sind doch alle MÖBLIERT.
    Plug&Play.
    Vom Rolf Benz Sofa über den Samsung 98″-Smart-TV und die Villeroy&Boch Nasszelle bis zur mit WMF-Töpfen ausgestatteten Bulthaup -Küchenzeile.
    Auf dem Boden Marmor etc.pp.
    Klar, das treibt den Preis hoch 😉

     
  54. 10. Janosch

    Beobachter:
    Ich denke die VOBA wird sich gut überlegt haben diese Wohnungen anzubieten.
    Wenn die den Bau nicht finanziert haben, müssen sie den auch nicht in den Vertrieb nehmen.
    Ein Blick auf die Homepage des Volksbank Immobiliencenters und man findet genügend Alternativen
    zu dem Angebot ( Studentenwohnheim) der Sparkasse.

     
  55. 9. B.R.

    Ich hatte mich schon gewundert, dass keine qm Zahl dabei steht.

    Sollten das jetzt wirklich 24 qm für 79.000 sein, wäre ja wohl ein schlechter Scherz.

    Alleine,
    wenn ich schon sehe „günstiger KfW Kredit“ macht mich das schon immer stutzig.

     
  56. 8. Beobachter

    Eines ist mir bei dem Angebot auch aufgefallen.
    Hatte nicht die Volkbank dieses Projekt vor Monaten mit Penthousewohnungen
    im Angebot gehabt ?
    Nun ist es die Sparkasse !!
    Kann mal jemand hier für Aufklärung sorgen.

     
  57. 7. Bänker

    Rudi van Z. wird wohl den Block als Anleger kaufen.

     
  58. 6. Martin Fingerhut

    bei 79.000€ KaufPreis wird’s wohl nicht unter 500€/Monat zu mieten sein.
    20€/m² könnten doch wohl als Wucher gelten, oder ?

    Also wohl nix zum Mieten
    sondern was für Eltern,
    die Ihren Päns eine StudenBude kaufen
    und nach dem Studium wieder verkaufen.

    Ob’s von der Sorte Eltern genügend viele gibt ?

     
  59. 5. Kleinendonk

    https://www.sparkasse-kleve.de/frame.php?url=extern//6148523063484d364c793933643363756379317062573176596d6c73615756754c6d526c4c326c7758334276636e5268624338784d7a5176&IFLBSERVERID=IF@@042@@IF

     
  60. 4. Volker Racho

    Hier könnte auch Ihre Werbung stehen…

    tut sie aber nicht, hier ist ja schon die für Spaßkasse und HG.

     
  61. 3. Michi

    Ralf: falsch gerechnet! für 79.900,- € gibt es ganze 24 VIERUNDZWANZIG m² QUADRATMETER Studentenbude !!! Das ist dann wohl scheinbar das kleinste – die größeren mit 44 m² (Luxus auf Fläche pur) kosten entsprechend mehr

    bei 48 Appartements * ABGERUNDET 90.000,- € /pro Stück (stark abgerundeter angenommener Durchschnittspreis aufgrund der verschiedenen Größen) = 4.320.000,- € + Penthousewohnung = 4.719.000, -€ !!!!!!

    mal gedachter m²-Preis;
    48 * 30 m² = 1.440 m² + Penthouse 162 m² = 1.602 m²
    entspricht bei 4.719.000, m² – 2.945,69 €/m² !!!!

    Iss klar – ein Schnäppchen, Ralf. Kauf am Besten drei Appartements oder noch besser 10!! und dann bitte auch zum humanen Preis von 250 €/Monat warm vermieten an die Studenten!!!

    Dagegen ist die Villa Nova dann doch ein absolutes Schnäppchen

     
  62. 2. Yang

    Das ist wiederum fast ein Schnäppchen, Ying. Da wäre ja eine Kaltmiete von fast €200 möglich und dann die fantastische Lage, direkt an der Uni. Wenn der Hotelklotz und die drohende Minoritenplatzbebauung nicht wären, oder der Steingarten, dann locker das Doppelte!

     
  63. 1. rollmops

    Ich denke der Anteil von Studenten, die sich mal eben ne Eigentumswohnung kaufen wird recht überschaubar sein ;):=)