Welche Geschäfte macht die Stadt Kleve mit dem Alpha-Mann Heuvelmann?

Alpha-Baustelle an der Hoffmannallee

Gestern, am 5. Februar meldete der Emmericher Investor Florian Heuvelmann in den Mittagsstunden für zwei seiner Gesellschaften, die nach dem ersten Buchstaben des griechischen Alphabets benannt sind, Insolvenz an. War es eine Fügung des Schicksals, das dieser und ein weiterer Buchstabe auch tags zuvor im Klever Ratssaal eine Rolle spielten, als ohne Diskussion eine scheinbar unbedeutende Änderung in einem Grundstücksvertrag zum Rat (tagt am 18. Februar) durchgewunken wurde?

Am 4. Februar tagte der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Kleve, und im nichtöffentlichen Teil der Sitzung kam nach kleveblog-Informationen ein Grundstücksgeschäft zur Sprache – der Verkauf eines Geländes an der Pannofenstraße. Der Käufer plant, dort Wohnungen und eine Kindertagesstätte zu errichten. Bereits im Mai vergangenen Jahres hatte der Rat der Stadt Kleve die Entscheidung gefällt, das Areal für einen mittleren sechsstelligen Betrag an ein Unternehmen namens „Epsilon Grundbesitz GmbH“ zu kaufen. Zudem sollten mit der „Alpha Grundbesitz GmbH“ Flächen getauscht werden.

Griechische Buchstaben, da weiß der aufmerksame kleveblog-Leser sofort, dass der Investor Florian Heuvelmann dahintersteckt. Der aus Elten stammende Geschäftsmann hat die Angewohnheit, die Vielzahl von Firmen in seinem Portfolio mit griechischen Buchstaben zu bezeichnen. Auf dem Baustellenplakat an der Hoffmannallee, wo Heuvelmann bis zur gestern angemeldeten Insolvenz für 23 Millionen Euro Wohnungen bauen wollte, stehen die „Beta Grundbesitz GmbH“ als Bauherr und die „Omega Wohnbau GmbH“ als Generalunternehmer für das Vorhaben.

An der Pannofenstraße sollten nun also die „Epsilon Grundbesitz GmbH“ und die „Alpha Grundbesitz GmbH“ aktiv werden – jedenfalls ging man in der Klever Stadtverwaltung bis zum 12. Januar davon aus. Dann verzeichnete Kämmerer Klaus Keysers in seinem Posteingang eine Mail von Heuvelmann, in der dieser darum bat, die im Entwurf des Kaufvertrags genannte Firma auszutauschen. Warum nur? Statt mit der „Epsilon Grundbesitz GmbH“ solle das Grundstücksgeschäft mit einer Gesellschaft namens „FPH Family Office“ abgewickelt werden. FPH, das sind die Initialen von Florian (Philipp) Heuvelmann. Außerdem bat Heuvelmann in der Mail darum, dass Zahlungsziel zu verschieben.

Die beiden Anliegen wurden von der Verwaltung offenbar mit Priorität behandelt. Schon 14 Tage nach Eingang der Mail befasste sich der Haupt- und Liegenschaftsausschuss mit der Angelegenheit, eine Woche darauf der Haupt- und Finanzausschuss. Der Wechsel des Käufers erschien der Verwaltung unproblematisch, die Verlängerung des Zahlungsziels ebenfalls, da es offenbar Planungsunsicherheiten im Baugrund gibt, für die der Investor nicht verantwortlich gemacht werden kann.

Seit gestern ist nun eine neue Planungsunsicherheit hinzugekommen – die Insolvenz der Alpha-Firmen. Damit muss sich nun der Rat am 18. Februar befassen.

Deine Meinung zählt:

15 Kommentare

  1. 15

    Ich bin mal gespannt, ob einer der Verantwortlichen ( Ratspolitiker, Herr Heuvelmann o.ä.), die auch beim Spatenstich zugegen waren, Frau Ina Scharrenbach über den derzeitigen Stand der Dinge bezüglich des Baufortschrittes informiert hat. Mit Ausnahme von Herrn van Bebber natürlich.
    Ein vollmundiges Foto zum Spatenstich ist durchaus ein positives Zeichen, das es in unserer Stadt vorangeht. Keine Frage.
    Aber auch wenn es mal nicht so läuft wie geplant, sollte doch speziell in diesem Fall Frau Scharrenbach informiert werden.
    Ich bezweifle aber , das jemand aus der Ratspolitik, den wohl berühmten „Arsch bin der Hose“ dazu hat. Sie wird es wohl leider nur aus den Medien erfahren.

  2. 14

    @12.Jemand
    Hat jetzt nicht viel mit dem eigentlichen Hauptthema zu tun, aber „veräppelt“ wie Sie meinen, wurde das Wahlvolk von SPD/Volt Kleve, OK/ Die Linke, Sozialliberales Forum Kleve, um mehr Stimmrechte und bessere finanzielle „Unterstützung“ im Klever Rat zu bekommen.
    Das sollte man nicht einfach unter den Tisch kehren …..

  3. 13

    Der halbherzige Umgang mit Wohnraum ist kein ausschließlich kommunales Thema. Der Bundeskanzler-Bungalow in Bonn stand zwischen 2009 und 2014 ungenutzt herum. Erst dann hat die Stiftung Haus der Geschichte die Wüstenrot Stiftung damit betraut, die Immobilie wieder aufzufrischen. Seit 1. Dezember 2025 ist sie nun (weiterhin für Wohnzwecken) unbenutzt für geführte Besichtigungen offen.

    Zugleich plant man in Berlin die bauliche Erweiterung des Bundeskanzleramts mit unfassbar grossen Brutto-Rauminhalten, die nur für repräsentative Verkehrsflächen (Flure, Wintergärten etc.) verschwendet werden, anstatt das Verhältnis zwischen Verkehrsflächen und Nutzflächen (z.B. Büros etc.) in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen.

    Offenbar ist das Wohnungsthema in vielen Köpfen der Regierenden seit Jahren noch nicht in der gebotenen Tiefe angekommen.

    Warum also soll auf kommunalen Ebenen mit der erforderlichen Sorgsamkeit verfahren werden?

  4. 12

    Vielleicht werden die Leute langsam mal wach und merken, wie sie eigentlich veräppelt werden. Die selbst auf die Fahne geschriebenen Kompetenzen dieser Partei sind offensichtlicher denn je nicht vorhanden. Wohnraum ist dringend nötig. Wieso man meint sich dann einen Klotz wie die LaGa ans Bein binden zu müssen verstehe ich bis heute nicht. Die ganze Thematik mit Schulte Spechtel war auch einfach … peinlich?

  5. 11

    Hallo zusammen, es ist noch gar nicht lange her da brüstet die CDU sich noch mit der von ihr voran getriebenen Schaffung von Wohnraum im Stadtgebiet. Wir sorgen für mehr Wohnraum und gingen freudestrahlend in den Wahlkampf. Die Wahlen sind vorbei und was bleibt nun? Als erstes erklärte der Kämmerer ein über 20 Millionen Euro großes Loch, von dem Wohnraum bleibt ein großes Versprechen und die Laga mit all ihren tollen Vorhaben wird wohl auch wie alles wo Stadt drauf steht nicht viel anders werden. Ich bin kein Insider aber schon sehr lange Bürger dieser Stadt und interssiere mich für die großartigen Projekte.
    Es wird beschlossen was das Zeug hält ohne Sinn und Verstand, es wird mit Geld um sich geworfen teure Unterführungen geplant und so weiter!
    Die jenigen die zur Umsicht und Mäßigung mahnen werden als Bremser angetan und Mundtot gemacht! Der Rat besteht in weiten Teilen aus Leihen und Ideologen die „gute Ideen“ ohne wenn und aber zustimmen. Eine kosten nutzen Abwägung ist nicht so wichtig. Wenn die Parteifreunde dafür sind dann wird das wohl in Ordnung sein. Das selbe trifft für die Verwaltung zu, nur nicht auffallen es ist vielleicht falsch, aber ich sage mal nichts, die nächste Beförderung steht an und die möchte ich mir nicht versauen. Demokratie ist nicht einfach und funktioniert nur mit Verstand und einem geraden Rücken. Ich habe keine Hoffnung daß sich das irgendwann ändert, also weiter so Augen zu und durch, der Bürger wird wohl nichts merken!

  6. 10

    Ich würde mal eine andere Note hier hinein bringen wollen.

    Ich vermute, hier wurde das Stadtsäckel auf Kosten des Investors gefüllt. Früher gab es noch die Drittellösung, später 50% Lösung. Die besagte so in etwa, vereinfacht ausgedrückt, dass wenn die Stadt, die die Planungshoheit hat, aus einem Stück Acker Bauland macht, sie (die Stadt) 1/3 später 1/2 mitzubekommen hätte und zwar zum Preis von Ackerland. Sprich der Investor musst teuer Bauland entwickeln (Planung, Erschließung etc.) und dann zu Dumpingpreisen an die Stadt verkaufen.
    Glaubt man nicht, war aber so. Gibt es nicht mehr, vermutlich weil Raubrittertum und Juristerei sich nicht vertragen oder @Stadt Kleve ?

    Jetzt vermute ich, hier wurde es andersherum versucht. Das FPH über irgendeinen seiner Buchstaben ehemals Bettray gekauft hat, ist kein Geheimnis.
    Die Überplanung des Geländes ist ebenfalls öffentlich. Ich meine, der Bebauungsplan ist rechtskräftig und man kann sehen, es ist ein Kindergarten geplant und außerdem Tiefgaragen und Geschosswohnungsbau also Mehrfamilienhäuser.

    Was die Stadt gemacht haben wird, sie wird Ihre eigenen Flächen vom Investor mit überplanen lassen haben oder vorher ein Stück vom Bettray Kuchen abbekommen haben was aber rechtlich zumindest eine Grauzone wäre, siehe mein Raubritter Beispiel oben, ist meine ich juristisch gekippt worden dieses Vorgehen aber habe ich nie so 100%ig rausbekommen.

    Also gehe ich von ersterem aus. Ich vereinfache meine Vermutung.. die Stadt wird gesagt haben, lieber Florian, es könnte möglich sein, dass wenn Du unsere Wiese (7€qm) noch mit überplanst, dass die Verwaltung dann möglicherweise deinem Bauvorhaben noch wohlgesonnener sein wird und der Politik empfehlen wird, dem zuzustimmen. Wenn unsere 7€ Wiese dann gemäß deiner Planung in den Bebauungsplan aufgenommen wurde, darfst Du diese gerne für nur 200€/qm kaufen.

    Ja, habe ich irgendwie verwirrend geschrieben und wenn mans doch versteht kann man es eigentlich gar nicht glauben weil es ist doch eine Behörde, die wird doch nicht mit solchen Tricks arbeiten… DOCH!

    Also ist eigentlich die gute Nachricht, es wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so sein, dass die Stadt zugunsten des Investors vorher gemauschelt hat sondern Liegenschaften und Kämmerei wollten ganz einfach ihr Stück vom Kuchen.

    Das Stück Kuchen ist auch nicht weg, kann nur nicht mehr sofort verspeist werden. Aber Dank FPH ist der Grundstückswert da denn aus Wiese wurde Bauland und wenn man so will, ist erstmal niemand ein Schaden entstanden sondern im Gegenteil, die Stadt ist um ein paar 100.000 reicher. Halt nur keine Bankguthaben in € sondern Bauland.

  7. 9

    An wirtschaftlich trägen Standorten ohne erkennbare Zukunftsdynamik wird unternehmerisches Scheitern häufig moralisch bewertet. Die vermeintlich Verantwortlichen für eine Insolvenz sind in solchen Umfeldern – besonders in Regionen mit vergleichsweise niedrigen Einkommen – schnell ausgemacht. Dieses vorschnelle Urteilen aus einer Position der Unkenntnis heraus lässt sich aber verstehen, wenn man die strukturellen Bedingungen eines solchen Ortes genauer betrachtet.

    Kleve halte ich für einen nur starken Verwaltungs- und Gesundheitsstandort. Aus dieser Position heraus entwickelt sich kaum Dynamik. Stattdessen – und für solche Strukturen üblich – kommt es zur bereits erwähnten Trägheit, weil nennenswerte Produktivitätszuwächse in der Verwaltung oder im Gesundheitswesen gering sind. Ich will nicht von der „Lifestyle-Verwaltung“ sprechen, aber zumindest ist das Risiko des Scheiterns vielen in solchen Strukturen eher fremd – Unternehmensinsolvenzen werden schnell mit Spott oder Schuldzuweisungen verbunden, jedoch nur selten als normaler Teil wirtschaftlicher Entwicklung verstanden.

    Unbeteiligte – einige Kommentare belegen das – sehen sich gar als mitzahlendes Opfer einer Unternehmensinsolvenz. Der Steuerzahler ist aber gegebenenfalls auch dann der Zahlmeister, wenn im ganzen Land die hohe Zahl der Privatinsolvenzen zu weniger Ausgaben und zu Forderungsausfällen führt. Dann ducken sich die vermeintlichen Opfer, während Unternehmen auf Forderungen sitzen bleiben. Häme und Spott gibt es bekanntlich häufig, wenn die Privatinsolvenz des Nachbarn sichtbar wird.

    Nichts deutet aus meiner Sicht darauf hin, dass in Kleve endlich die Saat für den Start einer echten Innovationsdynamik in die Erde gebracht wird. Stattdessen wird das Thema (Scham) nur verdrängt.

    In Kleve fehlt es trotz Ansiedlung einer „Hochschule“ (ist im Grunde fast wie Verwaltung) bis heute (und vermutlich noch lange Zeit) an geeignetem Boden und an der Saat. Mein Eindruck: Kleve ist – die Trägheit – heute bereits viel zu rückständig – und das aufgrund vieler Üblicher und einiger sog. Institutionen, denen aber meist ihr „Hobby“, nämlich sich selbst und anderen im Weg zu stehen um den Status quo zu bewahren, sicherlich noch viele Jahre bleibt.

  8. 8

    Es gibt in Kleve und Umgebung diverse seriöse Akteure in der Immobielienlandschaft. Warum dann mit jemanden zusammenarbeiten bei dem viele Spatzen eines von den Dächern pfeifen?
    Gut,als Aussenstehender kann man nicht mit Sicherheit sagen, was an Gerüchten dran ist. Es ist allerdings, wenn man den ein oder anderen „gehörnten“ Geschäftspartner von Florian kennt durchaus ein Muster zu erkennen. Voneinander unabhängige Personen,auf unterschiedlichen Baustellen eingesetzt, stimmen dennoch das gleiche Klagelied an. Unterhält man sich mit Florian, dazu hatte ich bis vor einiger Zeit die Möglichkeit, hört man zu jeder der Baustellen die unterschiedlichsten Erklärungen die man, selbst als Nichthandwerker, bei einem Besuch der Baustelle ganz schnell als eher fadenscheinig beurteilen muss.

    Ich glaube das hier die Entscheidungsträger der Stadt mal wieder ein bißchen zu wenig Kompetenz zeigen. Aber ist ja nicht schlimm, der Bürger haftet ja für schlechte Entscheidungen von Rat und / oder Verwaltung. Beispiele die Zweifel an der Kompetenz aufkommen lassen gibt es bei laufenden, geplanten und abgeschlossenen Projekten ja mehr als genug. Oder kann mir hier irgendjemand ein Großprojekt der öffentlichen Hand, sprich Stadt, nennen bei dem der Kosten- und Zeitplan eingehalten wird / wurde? Dem Stadtsäckel würde es vermutlich sehr viel besser gehen wenn man mal irgendwann anfängt,aus seinen Fehlern zu lernen, Verantwortung dafür übernimmt und Konsequenzen daraus zieht. Wäre ehrlicher als immer das gleiche Geschwafel von unvorhersehbaren aber notwendigen Änderungen, teureren Material, globale Lieferketten oder fehlende Fachkräfte. Nach 5 Jahren immer noch das Coronavirus vor seinem Wagen zu spannen ist übrigens auch mehr als lächerlich. Liebe Verwaltungsfachprofis, liebe Hobbypolitiker, liebe kundigen in den Fachausschüssen, die private Wirtschaft kämpft mit den gleichen Problemen und hat zusätzlich noch mit der üblichen Bürokratie den absoluten Endgegner. Nur in der Privatwirtschaft, wenn man mal von den wenigen wortgewandten Kennern des griechischen Alphabet absieht, funktioniert das.

  9. 7

    „Schöne Karnevals Tage zusammen.“ entlehnt aus Kommentar #2, A. Ritter.

    Genau – Es können die größten „Sauereien“ in Kleve passieren….und stets und ewig liest man, beschäftigt sich man mit – Karnevalssitzungen, Prinzenauftritten, angebliche „Feuerwerke“ usw.
    Über Infrastruktur, z.B. RE 10, ÖPNV, Steuerverschwendung- und – Geschenken ( gleichwohl, egal welche BM, nicht unter A6 nebst 3 Chauffeuren am Tag, fährt…) ist das eher weniger zu lesen.
    Karneval bügelt Alles nieder – mal wieder, seit gefühlten 70 Jahren…

  10. 5

    Bei einem 20 Millionen Schuldenloch im Klever Stadtsäckel fallen die paar Euro zum Zahlungsaufschub auch nicht mehr auf.
    Hat denn seinerzeit die Ratspolitik oder der Kämmerer die genaue Finanzierung des Herrn Heuvelmann hinterfragt, oder ebenfalls bei der Vorstellung der Baupläne einfach alles so durchgewunken? Buchprüfung erlaubt? Gute Rhetorik ersetzt keine Finanzierung. .

  11. 4

    Man kann ja schon Raten wie das ausgeht

    Man hats nicht kommen sehen, niemand ist es gewesen und der Steuerzahler darf blechen, während die Verantwortlichen weiter ihre Bürostühle Warmpupsen..

  12. 3

    Wenn ich das richtig nachvollzogen habe, dann ist der Inhalt dieses Artikels nicht zu fassen. Eine Baustelle steht acht Wochen still, Gerüchte über finanzielle Probleme gehen durch die Stadt; in der RP betont der Investor, es gebe keine Probleme finanzieller Natur, es müssten nur noch ein paar marginale Prüfungen auf der Baustelle durchgeführt werden. Und kurze Zeit später sehen der finanzverantwortliche Kämmerer und verschiedene Ausschüsse kein Problem in der Änderung des Firmennamens und dem Zahlungsaufschub? Obwohl die Insolvenz danach bekannt wurde?

  13. 2

    Nun gut.. Das griechische Alphabet besteht bekanntlich aus 24 Buchstaben. Nach Beta kommt vermutlich die Gamma Gesellschaft hinzu, nachdem die Beta Gesellschaft das gleiche Schicksal erlangt. Wir beten mal, das es nicht dazu kommt, bevor das schicke Baugebiet mit dem hochnäsigen Namen „Hoffmann Carree“zur Bauruine verkommt.. Wir brauchen die Wohnungen!!
    Natürlich gehen Bau Gesellschaften immer ein finanzielles Risiko ein, es gibt immer Faktoren, wie gestiegene Baukosten aufgrund gestiegener Materialpreise etc.. Aber viele Unternehmen übernehmen sich finanziell auch.
    Wir hoffen das Beste. 🍀
    Ansonsten abreißen und Regenrückhaltebecken auf dem Baugrundstück errichten, um dem Klimawandel gerecht zu werden. Bei Starkregen verbleibt dann das Regenwasser, wie gewollt, an Ort und Stelle…
    Wer weiß was in unserer Heimatstadt zukünftig noch so alles absäuft….
    In diesem Sinne,
    Schöne Karnevals Tage zusammen.
    Ich glaub ich geh diese Jahr als Niederrhein Stier muhhhh