Der irre Einbrecher läuft und läuft und läuft nachts durch die Stadt und zertrümmert weiter munter Fensterscheiben von Geschäften, um sich dann mit ein paar lausigen Euro aus dem Staub zu machen…
Der neueste Fall: der Jalloh Afro Shop an der Hagschen Straße. Vor ein paar Wochen war schon der arabische Supermarkt etwas weiter stadteinwärts dran gewesen, nun also ein weiteres Ladenlokal in der Oberstadt. Das Interessante an diesem Delikt, das nunmehr 17. in einer Serie von Einbrüchen, die sich seit drei Wochen in Kleve ereignen: Es gibt eine genaue Videoaufzeichnung des Überfall, die der Ladeninhaber Salieu Jalloh auf Facebook online gestellt hat. (Anmerkung: Private Fahndungsaufrufe auf Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken sind zwar verboten, aber da der Täter ohnehin nicht zu erkennen ist, handelt es sich bei dem Posting eher um die Dokumentation eines weiteren Einbruchs.)

18 Sekunden!
Zu sehen ist also, wie ein mit einem dunklen Hoodie, einer Baseball-Cap mit hellem Schirm, roten Handschuhen und weißen Sneakern bekleideter, eher kleiner Mann eine der Schaufensterscheiben des Geschäfts einwirft (mit einem Stein), durch die Lücke ins das Innere des Ladens klettert, dort die Kasse aufreißt, Bargeld entnimmt, noch in einen Schrank schaut und wieder aus dem Geschäft herausklettert. Die Dauer der gesamten Aktion, die in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 2:11 Uhr stattfand: 18 Sekunden! Diese Zeitspanne ist natürlich, selbst wenn eine Streife sofort alarmiert wird und schon in der Nähe des Tatorts sein sollte, nicht ansatzweise zu schaffen – der Anruf zur Polizei selbst ist ja schon in 18 Sekunden nicht zu erledigen.
Interessanterweise begnügte der Täter sich diesmal nur mit einigen Zwei-Euro-Münzen (von denen er die meisten bei der Flucht aus dem Fenster offenbar auch noch verlor). Einige in der Kasse liegende Scheine sah er nicht, weil sie durch einen weißen Kassenzettel abgedeckt waren. Und er schaute noch in den Schrank links von der Kasse, offenbar, weil er wusste, dass dort mitunter auch etwas Geld aufbewahrt wird. Diesmal aber nicht. Das Geschäft selbst ist alarmgesichert. Nach zwei Minuten wäre automatisch die Polizei verständigt worden – doch da war Täter schon eine Minute und 42 Sekunden über alle Berge.
Hinweise an die Polizei wie gehabt unter Tel. 02821 – 5040.


@22 Ich hatte es tatsächlich so verstanden, dass Sie sich bei Polizei beworben haben, es aber nicht geklappt hat.
Dabei hatte ich die Möglichkeit nicht bedacht, dass Sie die Bewerbung zurückgezogen haben.
Zum Thema Mieter: Ich wünsche Ihnen, dass sich doch noch eine Lösung ergibt, auch wenn die Sache ziemlich verfahren ist.
Aber es gibt in Deutschland Lösungen für solche Fälle.
Finanz- und Räumungsfrage sind ja getrennt zu betrachten.
Ich würde an Ihrer Stelle mit der Räumungsklage beginnen. Wie gesagt, nichts zu machen könnte teurer werden.
Mehr werde ich nicht mehr dazu sagen.
Wo sind denn nun die „Ermittlungen“ im Stand bei der Polizei…?
Gelegentliche Wahrnehmunge konnen a) Verkehrskontrollen und b) Einstätzen, stets nachgeschaltet, bei Verkehrsunfällen erkennen. Viel Blaulicht,, viel Wichtigkeit…
Präventiv – außer mal 2 Pressemitteilungen im Jahr über Haustür- oder Fenster-Sicherung, vermag ich da Nichts zu erkennen.
Schön – Dass ich kein Geschäft in der Innenstadt habe…
@ 19, Anmerkung:
Schon verwunderlich, dass Sie hier – entgegen jeder Tatsachen – behaupten dürfen, ich wäre bei der Polizei abgelehnt worden. Hr: Daute hat Kommentare von mir schon aus weniger unterstellten Gründen gecancelt! Je nach Persönlchkeit scheinen aber Falschbehauptungen durchaus willkommen zu sein..?
Fakt ist, angeregt durch ein gewisses Schimanski-Syndrom an einem Glauben an Verbesserung/ Optimierung der Polizei bewarb ich mich mal. Eine Ablehnung erfolgte nicht – Ich habe die Bewerbung zurück gezogen.
Zurück gezogen – weil mir das frauenfeindliche, Verhalten, die Gier nach „Macht und Waffen“ eine gewisse, stets demonstrierte, Überlegenheit gegen „Normalbürger“ schlichtweg zu wider waren und ich vor dem Wahl stand „Mitschwimmen oder Untergehen“
Dieses, so von Ihnen benannte, „Mieter-Problem“ weitet sich zu einem Existenz-Problem aus…
Ca. über 6. 000 Euro Mietschulden bestehen; Entsprechend habe ich Hypotheken und Nebenkosten, für den Mieter zu leisten. Dieser meldet sich nicht, rührt sich nicht, verhindert zumindest eine Neuvermietung, weil er a) in der Wohnung offenbar nicht mehr wohnt und b) den Zugang nicht ermöglicht….Keine Ahnung über wieviel Jahre das noch gehen soll!
Entsprechend habe ich diese Verluste vom Geschäftskonto aus zu gleichen – Was aber wiederum meine Liquidität bezüglich notwendiger Vorauszahlungen für Material, Transportkosten, Kosten für Subunternehmer, Unterkunft bei Service etc. einschränkt; Die Zahlungskonditionen in dieser Branche liegen in der Regel bei 3 Monaten oder mehr; Wir reden von 5-stelligen Beträgen..
Nach nun unendlichen Bemühungen mit dem Mieter eine Lösung zu finden, welche dieser stets
unbeantwortet liess – Ging ich mal zur Polizei bezüglich Mietbetrug und Hausfriedensbruch ( weil der Mieter Mitte August 26 fristlos gekündigt wurde…)
Was geschah – “ Sind wir nicht für zuständig; Gehen Sie mal zum Anwalt oder Gericht…“ und wurde abgefertigt, noch mal mit dem Hinweis, dass ich die Wohnung nicht betreten würde – Dann würde ich Hausfriedensbruch ( obwohl der Typ da schon seit Monaten nicht mehr wohnt…) begehen!
Im nächsten Schritt wandte ich mich an das Amtsgericht Kleve mit einer Zahlungsklage –
Gestern, nach ca. 2 Wochen, teilte mir das Gericht mit, dass meine Klage nicht zulässig sei.
Es fehlen u.A. .Ermittlungen der Executive, also Polizei….
Man könne nur auf vorhergehende, dokumentierte, Ermittlungen und festgestellte Straftatbestände agieren….
Die Polizei hat ja die Aufnahme einer Anzeige verweigert – Somit geht NICHTS in Gang!
Und nun- Herr wahrscheinlicher Oberlehrer, der stets Paragraphen/ Vorschriften zitiert – und anscheindend keine Ahnung vom realen Leben hat.
@ 20, HPL:
Keine Sorge – Diese Überwachungmentalität, staatliches Eingreifen in die Privatsphären ist mir seit Jahrzehnten bekannt, ein Dorn im Auge und stehe dem stoisch entgegen. BND und BKA habe ich schon überstanden.
Aufgeben – Gilt Nicht!
@ 18, Was soll das:
Sicherlich – Jede Menge Fragen zu einer möglichen Umsetzung, stets auch berechtigt.
Zu Ihren Aussagen, in direkter Antwort:
– Die Judikative kann eben wegen der Executive ihre Aufgaben nicht wahrnehmen – weil die Executive keinen Bock hat…?
– Ermittlungsverfahren einleiten – Dazu muss man aber doch bitte eine Anzeige aufnehmen???!
– Gewaltmonopol hat der Staat; Wer ist nun “ der Staat“? In der Regel der/ die einzelne, oder Gruppenverbände, die nahezu hemmungslos prügeln, schiessen, bedrohen dürfen – weil sie das “ Monopol“ haben?
– Anstieg einer Kriminalität – Hm, das müßte man erst mal belastbare Zahlen, Daten, Fakten haben.
Gefühlt gibt es diese, gestiegene Kriminalität, ja – trotz Polizei…
– Machtvakuum – Ein soches stellt sich aus meiner Sicht aktuell nicht.
Eine Behörde/ Institution aus Steuergeldern finanziert, bei Effizienz in Frage gestellt.
Wenn man berücksichtigt, wieviel Aufgaben dieser Behörde eben nicht wahrgenommen werden, und
bisher „tolle“ Leistungen wie Anhaltung von Mofa-Fahrern, Geflügel-Erscheinungen in 30er Zonen ewtc. bewerten mag –
Sollte man sich fragen, was diese Behörde/ Institution a) kostet und b) eben nicht leistet. Könnte man ja, zuminderest näherungweise, mal ermitteln..?
Mal noch eine persönliche Erfahrung:
Im Herbst 2025 rasten, bedingt duch die Baustelle in Rindern, tausende PKW-Fahrer mit 60 km/h oder mehr durch Düffelward – Eine 30-er Zone, weil es hier keine Bürgersteige gibt, Fußgänger, Tierhalter, Kinder, Radfahrer, Autos auf der selben Fläche sich bewegen. Großtmögliche Unfallgefahr!
Als ich zweimal ( Juli und September 2025) versuchte die Raser, leider größtenteils mit NL-Kennzeichen, per Handzeichen und Betreten desKfZ-Weges zu veranlassen seine Geschwindigkeit zu reduzieren – wurde ich brutal überfahren: 2 mal 2 Rippenbrüchen neben etlichen Kopfverletzungen….
Habe ich der Polizei Kleve, nebst Fotos und Bestätigungen der Verletzungen, gemeldet.
Leider hatte ich nicht mal ein jeweiliges Kennzeichen, es ging zu schnell.
Jedoch bestand ich auf bitte mal Kontrollen, ggfs. Radar- nachdem in diesen Wochen immer wieder
„Erfolgsmeldungen“ über Verkehrskontrollen B9, Grunewaldallee etc. über höchst erfolgreiche Maßnahmen der Kreispolizeibehörde höchst plakativ vermeldet wurden.
Für mich – Gab es dann einen Antrag von der Polizei gegen mich auf Überprüfung meiner Rechtsfähigkeit – weil meine Versuche, die Raser aufzuhalten/ zu bremsen, mein Urteilsvermögen beeinträchtigten. Ein solcher wurde durchgewunken bei der Staatsanwaltschaft und dann per Beschluss vom Vormundschaftsgericht Kleve zur Überprüfung an das Kreisgesundheitsamt Kleve / zur EInbestellung) überwiesen….
3 Monate Stress, das man nicht “ GaGa“ sei – weil man offenbare Defizite in Wahrnehmung der Aufgaben und eher plakative „Erfolge“ einer Polizei kritisiert!
Nochmal bitte 19, Anmerkung:
Das Verfahren – gemäß Erläuterung von 18, Was soll das, verstanden?
Die Polizei macht Etwas – oder Etwas auch nicht….
Davon abhängig sind dann die weiteren Schritte, Ergebnisse und Fortschritte – oer auch eben nicht!
Somit – Ist doch die Schaltstelle die Polizei; Je nach Ihrer Entscheidung/ Lust/ Kuchensortiment wird mal offensichtlich entschieden um Verfahren/ Prozesse ein zu leiten oder zu verhindernß
Konkret stelle ich mir 2 Fragen:
1) Warum behindert mich die Polzei in Aufgabe einer Anzeige?
2) Warum führt die Polizei ein höchst unwürdiges Verfahren, kraft Amt (!) gegen mich ein, weil ich angesichts von schwersten Verkehrsvergehen Situationen reklamiere?
Welche Paragraphen, Vorschriften etc. kommen denn dann nun…?
Und ich hatte immer gedacht, die Deutschen hätten keine eigenständigen Geheimdienste.
Während wir hier seit Tagen über die Einsatzfähigkeit unserer Polizei vor Ort diskutieren, arbeitet man in Berlin an dem Gesetz zur Reform des Nachrichtendienstrechts, das im August 2026 vom Bundeskabinett als Regierungsentwurf beschlossen wurde und sich derzeit im parlamentarischen Verfahren befindet.
Es gilt als eine der weitreichendsten Reformen für den Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) seit Jahrzehnten.
Das Kernziel ist der Wechsel von der reinen Informationsbeschaffung hin zu einer proaktiven Gefahrenabwehr und der Stärkung operativer Fähigkeiten.
Wesentliche geplante Änderungen im Überblick:
• Aktive Maßnahmen („Zurückschlagen“): Die Dienste dürfen bei hybriden Bedrohungen und Cyberangriffen aktiv intervenieren. Dazu gehören das Umlenken von Cyberangriffen, das Lahmlegen von Serverstrukturen der Angreifer (Hackbacks) sowie digitale Gegenmaßnahmen.
• Wohnungsbetretungen & Physische Eingriffe: Der Verfassungsschutz soll künftig für operative Maßnahmen heimlich Wohnungen betreten dürfen (z. B. um Staatsschutz- oder Sabotage-Technik zu installieren oder Lieferketten zu überprüfen).
• Erweiterte digitale Überwachung: Erlaubt wird der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Datenanalyse sowie der biometrische Bilddatenabgleich.
• Feste Speicherfristen: Für den BND gelten künftig klare Mindestspeicherfristen – 6 Monate für Inhaltsdaten und 12 Monate für Metadaten ohne vorherige Aussichtung.
• V-Leute: Der Einsatz von jugendlichen V-Leuten soll bereits ab einem Alter von 16 Jahren rechtlich ermöglicht werden.
• Einschränkung von Bürgerrechten: Das datenschutzrechtliche Auskunftsrecht für Bürger gegenüber dem BND soll über neue pauschale Ausschlussgründe stark eingeschränkt werden, um laufende Operationen zu schützen.
• Im Kontext des neuen Gesetzes zur Reform des Nachrichtendienstrechts stehen Arztpraxen und Psychotherapie-Räume im Zentrum einer intensiven Debatte, da der Regierungsentwurf vom August 2026 ihren Schutzstatus bei Geheimdienst-Überwachungen absenkt. Im Gegensatz zu Anwälten oder Geistlichen sollen Mediziner keinen absoluten, sondern nur noch einen relativen Schutz vor Überwachung erhalten.
Das bedeutet die Reform konkret für Arztpraxen:
Abstufung des Schutzstatus: Der Entwurf teilt Berufsgeheimnisträger in zwei Klassen. Während für Rechtsanwälte, Abgeordnete und Geistliche ein absolutes Datenerhebungsverbot gilt, greift bei Ärzten und Psychotherapeuten nur ein relativer Schutz.
Mögliche Überwachung vor Ort: Unter bestimmten Bedingungen – etwa bei schwerwiegenden, qualifizierten Bedrohungen für die nationale Sicherheit – dürften Geheimdienste wie das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) auch in Arztpraxen oder Therapieräumen Informationen erheben, Gespräche abhören oder Räumlichkeiten heimlich betreten.
Gefährdung des Patientengeheimnisses: Große Ärzteverbände wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Bundesärztekammer (BÄK) und der Hartmannbund kritisieren dies scharf. Sie warnen, dass dadurch das verfassungsrechtlich geschützte Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient systematisch untergraben wird, da sensible Krankheits- und Intimdaten nicht mehr absolut geschützt sind.
Hoffentlich fällt JUH jetzt nicht in eine Depression 😉
@18 Es ist löblich, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, Herrn Habedank zu erklären, was wohl jedem hier außer ihm klar ist.
Ich glaube nur, dass der nächste Kommentar zeigen wird, dass Ihre Erklärungen umsonst waren.
Widersprüchlich, dass er nach eigenen Angaben wegen seines Mieter-Problems bei der Polizei vorstellig wurde.
Und erstaunlich, dass er sich offenbar mal bei der Polizei beworben hat. Manchmal ist es einfach gut, wenn Bewerbungen abgelehnt werden. Körperliche Fitness ist eben nicht alles.
@13. Jens-Uwe Habedank
„Für meinen Vorschlag, die Polizei aufzulösen, habe ich Gründe und Argumente genannt, die Idee ist mit Sicherheit unpopulär – war ja auch zu erwarten…- Bislang habe ich aber nichts gelesen, was sachlich darauf eingeht oder mich widerlegen möge/ könnte. Reine, unargumentative, Ablehnung meines Vorschlages und Festhalten an institutiierten Behörden – nach meiner Meinnug zu kostspielieg und ineffizient hier, eher deamanströs – sind keine Argumente oder sachlichen Gründe…?”
„Die Polizei hat sowohl die Aufgabe, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, als auch als Strafverfolgungsbehörde bei ihr bekannt werdendem Verdacht einer Straftat ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und alle unaufschiebbaren Ermittlungshandlungen vorzunehmen. Dabei arbeitet sie der Staatsanwaltschaft zu, die als die Herrin des Ermittlungsverfahrens bezeichnet wird. Wegen ihrer personellen und technischen Ausstattung und besonderen kriminalistischen Ausbildung ist die Mitarbeit der Polizei bei der Aufklärung von Straftaten unverzichtbar.”
https://www.justiz.nrw.de/BS/recht_a_z/P/Polizei
Die Judikative kann ohne die Polizei ihre Arbeit nicht machen. Polizei und Staatsanwaltschaften gehören zur Exekutive.
Das Gewaltmonopol hat der Staat. Selbstjustiz ist verboten und zwar aus gutem Grund. Wenn die Judikative nicht mehr Recht sprechen kann, weil die Polizei, die ein sehr wichtiger Teil der Exekutive ist, aufgelöst worden ist, würden die Gesetze nicht mehr durchgesetzt werden können und der Staat würde das Gewaltmonopol de facto verlieren. Die Folgen wären dann ein Anstieg der Kriminalität, der kaum absehbar aber in jedem Fall erheblich wäre, und über kurz oder lang würden die Leute das Recht selbst in die Hand nehmen. Was das bedeuten würde, muss wohl nicht erwähnt werden, oder?
Aufgaben der Polizei an private Security-Firmen outzusourcen verbietet sich. Das Gewaltmonopol muss in einem demokratischen Rechtsstaat nicht nur per Definition sondern auch de facto der Staat haben. Bei Events wie großen Konzerten oder Festivals ist private Security okay. Aber auch da gibt es Grenzen. Die dürfen aus gutem Grund nicht alles.
Sie sprechen vom Abschaffen der Polizei. Wenn Sie das nicht präzise eingrenzen, ist damit die gesamte Polizei gemeint: Die Polizeibehörden des Bundes und der Länder. Die Folgen wären aus oben genannten Gründen katastrophal.
Falls Sie „nur” die Kreispolizeibehörde Kleve abschaffen möchten, bedenken Sie bitte folgendes:
Das LKA müsste dann Aufgaben der dann nicht mehr existierenden Kreispolizeibehörde Kleve übernehmen, die die Ordnungsämter und private Security-Firmen nicht ausführen dürfen. Und dabei geht es nicht nur um Tötungsdelikte wie Sie erwähnt haben. Die Angehörigen von Menschen, die durch Gewalttaten oder Unfälle ums Leben gekommen sind benachrichtigen, Verkehrsunfälle aufnehmen, für Sicherheit (und nicht nur im Verkehr) sorgen, Strafverfolgung, der Staatsanwaltschaft zuarbeiten usw.
Glauben Sie wirklich, dass das LKA sich ca. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Rippen schneiden kann damit im Kreis Kleve Gesetze durchgesetzt und die öffentliche Ordnung aufrecht erhalten werden kann? Falls das überhaupt möglich wäre, denn die Polizeibehörden haben eine spezielle Struktur. Es kann nicht einfach eine Polizeibehörde Aufgaben erledigen für die eine andere Polizeibehörde zuständig ist.
Es tut mir aufrichtig leid (ich arbeite nicht bei der Polizei), wenn Ihnen von Seiten der Polizei Unrecht getan worden ist. Aber bitte bedenken Sie, was Ihre Forderung ganz konkret für Folgen hätte. Wenn das Machtvakuum, das durch die Auflösung der Polizei (sei es nun der gesamten Polizei oder nur der Kreispolizeibehörde Kleve) entstehen würde, nicht durch eine andere Behörde* ausgefüllt werden würde, die die gleichen Befugnisse und Aufgaben wie die Polizei hätte, dann wären die Gesetze über kurz oder lang nicht mehr durchsetzbar und dann würde sehr bald das Gesetz des Stärkeren gelten. Und ich glaube nicht, dass es das ist, was Sie möchten.
*diese Behörde müsste erst noch geschaffen werden
@13 JUH
Sie haben keine Argumente, sondern Feindbilder.
Außerdem bleiben Sie eine Erklärung schuldig, wie der Staat ohne Polizei als Teil der Exekutive funktionieren soll.
@13
Es ging nicht um die Frage, was zumutbar ist, sondern was realistisch ist in diesem Fall.
Ja, es heißt Dienstsport und gibt es regelmäßig u. a. bei Polizei, Bundespolizei und Zoll.
Mmuuuh, ich hätte da eine Vermmuuuhtung! Vermmuuuhtlich handelt es sich bei dem 18-Sekunden-Einbrecher um den kleinen Maulwurf (siehe https://i.pinimg.com/236x/b3/94/6e/b3946ebbbc6dd3d92f1e42bd8401dd13.jpg), mmuuuh, sieht mit seiner Kutte doch genau diesem Maulwurf mmuuuhtmaßlich sehr ähnlich.
So allmählich wird die Einbruchsserie ein Fall fürs TV: Der leitende Ermittler oder die leitende Ermittlerin der Sonderkommissoon RUMMS sucht bei Aktenzeichen XY Ungelöst im ZDF nach Zeugen und lobt eine Belohnung für Hinweise aus, die zur Ergreifung des oder der Täter führen. Die Belohnung umgasst eimem Einkaufsgutschein in Höhe von 500 Euro inkl. eimer Freifahrt für zwei Personen mit der Grenzlanddtaisine.
Das ZDF unter Aufsicht und Kontrolle der CDU bzw. CSU ist ein Garant für Erfolge. Mit der Dekadenz-Leistungsschau des Phillip Amthor und sein Strandkorb zeigt das ZDF, wo die Priotitäten zu liegen haben. Na immerhin dürfte die stark überdimensionierte Dachterrasse vor dem Büro dieses Juristen im Kanzleramt eine der best bewachten und abgesicherten unseres Landes sein.
Auch der viel belesene und erfahrene TVJournalismus-Talker Lanz wird mit dem Zeigefinger am Nasenflügel ordentliche Lösungen zur Diskussion stellen und die Serie RUMMS für einen Abend dem Mainstream auf den Sattel helfen. Als Gäste im Studio nehmen teil Kleves Bürgermeister Markus Dahmen, die Vorsitzende des Fördervereins der LAGA 2029 und ehemalige Stadtmarketingschefin Ute Marks und der Journalist, Blogbetreiber, Gerichtsreporter und Magazinherausgeber Ralf Daute.
@ Anmerkung:
Ja klar gibt es einen Gesundheitscheckk bei der Polizei – an einem Solchen,, nebst Leistungstests wie Laufen,Ausdaduer uw., habe ich sogar mal in Münster teilgenommen…Seinerzeit relativ anspruchsvoll aber für durschnittlich Trainierte auch wieder relativ erreichbar.
Ob und wie nun „Dienstsport“ und/ oder „privater Sport“ stattfindet enzieht sich meiner Kenntnis – Es ging doch darum, dass man ( in einem Vorkommentar, # 3. Chewgum) es den Polizisten nich zu muten könnte mal zuu sprinten…
@ rd:
“ Du verrennst dich“ – Soll das nun ein Argument, mit einer bloßen Aussage/ Behauptung, sein?
Meine Äußerungen, Ansichten und Meinungen basieren auf Erfahrungen, Fakten und Argumenten. Ich verfolge keine ( politische) Ideologie oder hege Groll.
Meine Kommentare kann man für richtig oder falsch halten – Sind aber mehr als z.B. als eine, emotionale, Äußerung wie “ Du bist doof“…
Oder – Es gäbe Fakten, Gründe und Wissen über die hier konkrete Polizeiarbeit, die die Öffentlichkeit nicht erfahren darf?
So oder so – Die Bilanz der hiesigen Polizei spricht ja nicht gerade für diese!?
@ Was soll das?!
Wäre einfach, wenn man zwischen schwarz und weiss unterscheiden/ wählen könnte…
Im realen Leben ist es aber nicht so; Es gibt jede Menge Grau und kaum Jemand dürfte das nicht kennen, erfahren haben?!
@ All:
Scheinbar „radikale“ Vorschläge/ Forderungen rufen zunächst einmal Empörung, Widerstand und Feindbilder hervor – Das war so mit Forderungen nach Aufgabe des 3-Klassen Wahlrechts in wilhelmischen Zeiten, dem Frauen-Wahlrecht bis hin zum Verzicht auf Atomkraftwerke und Einrichtung eine Umweltministerums…
Jeweils hatten die Fordernden Gründe und Argumente, die zuerst einmal verhöhnt, als „spinnern“ und als zersetzend dargestellt wurden…<
Für meinen Vorschlag, die Polizei aufzulösen, habe ich Gründe und Argumente genannt, die Idee ist mit Sicherheit unpopulär – war ja auch zu erwarten…- Bislang habe ich aber nichts gelesen, was sachlich darauf eingeht oder mich widerlegen möge/ könnte. Reine, unargumentative, Ablehnung meines Vorschlages und Festhalten an institutiierten Behörden – nach meiner Meinnug zu kostspielieg und ineffizient hier, eher deamanströs – sind keine Argumente oder sachlichen Gründe…?
Mal eine andere Frage. Was unternimmt eigentlich Jabba the Reul, damit die Kreispolizei effektiv die Kriminalität im Kreis Kleve bekämpfen kann, ausser dass er die AfD verhindern möchte:
Jabba the Reul vor drei Monaten:
“ Ich glaube, es ist der Vertauensverlust. Die Menschen sind mit dem, was wir da machen und gemacht haben, nicht mehr einverstanden. Die haben die Faxen dicke.
Migration, Ausländerkriminalität, Messertaten, Clankriminalität. Ich habe eine ganze Latte von solchen Sachen. Ich habe immer überlegt, wenn du das ansprichst, hoffentlich kommt das Wasser nicht auf falsche Mühlen.
…………. “
https://www.youtube.com/watch?v=GiNnLJgSn1w
@1, 6 JUH
„Polizei „im Sprint üben“ – Ich dachte, dass man zur Einstellung bei der Polizei eine gewisse körperliche Fitness haben sollte – Ist das nun komplett aufgehoben oder gibt es hierzu eine Quote, dass man 50% oder so, Tätern regelrecht hinterher hinken muss..?“
Vor der Einstellung gibt es immer einen Gesundheitscheck. Polizisten machen auch regelmäßig Dienstsport, und sicher treibt auch ein Teil privat Sport. Aber auch bei der Polizei werden die Leute älter.
Zum Vorschlag, die Polizei abzuschaffen, ist schon alles gesagt.
Au Mann, Jens Uwe, denk doch mal ein bisschen nach!
@Jens-Uwe Habedank
Sie haben eine klare Einteilung davon was schwarz und was weiß ist. Das macht das Leben leichter. Zumindest für Sie.
Einmal mehr verrennst du dich.
Also sorry JUH, das ist mit Abstand der schlechteste und falscheste Beitrag von dir!
18 Sekunden ist schon sehr sehr schnell. Er muss Bescheid wissen, „spioniert“ vorher aus.
Vielleicht schaut Herr Jalloh mal in seinen Aufzeichnungen, ob nicht zufällig ein ähnlich großer Mann mit ähnlichen Bewegungen zu sehen ist. Vielleicht ist das „scouting“ ja noch nicht so lange her
Ja – ich weiss, was die Polizei macht – Laufenten bzw. deren Halter „jagen“….
Und – ich weiss auch genau, was die Polizei eben nicht macht! Hier geht es nicht um einen einzigen Einbruch von 18 sekunden – eher um eine Serie von 18 Einbrüchen innerhalb von drei Wochen, ohne jegliches Ergebnis, allein mit „Hinweise werden erbeten“….
Chaos ohne Politzei – oder gerade trotz Polizei?
Ein “ Gesetz des Stärkren“ – hat Niemand gefordert oder deklariert!
Eher – geht es um Ohnmacht; Eben wegen der Polizei…!
Täter lachen sich doch doof, wenn sie wochenlang quasi Alles tun können ohne jede Wahrscheinlichkeit auf ernsthafte Gefährdung
Polizei „im Sprint üben“ – Ich dachte, dass man zur Einstellung bei der Polizei eine gewisse körperliche Fitness haben sollte – Ist das nun komplett aufgehoben oder gibt es hierzu eine Quote, dass man 50% oder so, Tätern regelrecht hinterher hinken muss..?
Ständige Sahnetorten und Kaffee mit Keksen allround – könnten ja vielleicht „Sprints“ entgegen stehen. Hauptsache Waffen und Knüppel tragen – um diese hemmungslos einsestzen zu können gegen, friedliche, Demonstranten, Laufenten-Halter, MoFa-Fahrern die 5km/h zu schnell fahren…
„Mord und Totschlag“ – Gäbe es weniger, wenn die Polizei nicht so oft und dauerhaft Straftaten subventionieren würde.
“ Kompetente, zuverlässige und stressrsistente Beamte“ – Ja, das glaue ich, jedenfalls „stressresistent“!
Im Laufe von nun mittlerweile 50 Jahren dürften wir da wohl deutlich unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. Für mich kann ich von keiner Situation berichten, wo ich nicht „verarscht“ und ausgelacht wurde – Dafür aber um 3-stellige Situationen, wo ich verprügelt, gefesselt, an Grundrechten behindert und als „Feind oder Terrorist“ behandelt wurde – Stets ohne Gewalt meiner Seite, vermutlich auf Grund meiner Didaktik…
„Nicht jede Aktivität ( der Polizei) öffentlich bekannt zu geben“ -Mag sein….
Setzt aber voraus, dass es a) erst mal überhaupt Aktivitäten gibt und b) eine „Öffentlichkeit“ es nur gibt mit “ Die Polizei bittet…“, c) absolute Ergebnislosigkeit in Fällen jenseits von Laufenten…
Unter’m Strich – bleibe ich bei meiner Auffassung der Abschaffung der Polizei – Ich vermag den gesellschaftlichen Nutzen nicht zu erkennen. Verkehrsüberwachung, Ordnungwidrgkeiten etc. werden mittlerweile von Kommunen übernommen, für Kneipen-Schlägereien bieten sich private Security-Team ohne Ende an.
Bei „Mord“ etc. – übernehmen in der Regel LKA und andere Behörden ( Warum wohl?)
Wo bleibt dann noch der Sinn einer Polizei in Kleve?
Im Gegensatz: Einsparung von Millionen an Euro, Sahnetorten und Kaffe mit Keksen…
Polizei abschaffen ? Wie krank, dekadent ,kaputt muss eine Geografie sein in der so eine völlig ⏬ 🤪, Diskussion überhaupt geführt wird ? 😠 Aber besser 🤫 ,ist heute wohl gesünder. 👍🏼 😁 🙄
Wenn es von einem Tag auf den anderen keine Polizei mehr gäbe, hätten wir innerhalb kürzester Zeit das totale Chaos inklusive Mord und Totschlag am laufendem Band. Wer das fordert, will nichts anderes als das Gesetz des Stärkeren oder kann nicht mehr klar denken.
Umherstreifende Polizisten in Zivil helfen wohl auch nicht. Wahrscheinlich müssten sie sich vorher im Sprint üben. Und selbst dann… der große Vorteil des Täters ist seine unvorhersehbare agile Mobilität. Drogenabhängig ist er wohl doch eher nicht. Eher positiv verstärkt durch die Ergebnisse. Und er hofft anscheinend auf einen größeren Ertrag.
Den Fluchtweg durch verschiedene Videokameras im öffentlichen Raum dokumentieren, um dem Täter auf die Spur zu kommen?
Und temporär kein Bargeld mehr nachts in den
Läden?
Polizei abschaffen??? Geht’s noch?? Ich bin oft genug im Gericht und bekomme in den Prozessen mit, was die Polizei leistet. Als Gastwirt musste ich auch das eine oder andere Mal die Polizei rufen – jedesmal kamen kompetente, zuverlässige und deutlich stressresistente Beamten und halfen. Und wie nun genau soll die Polizei einen 18-Sekunden-Einbruch aufklären? Selbst mit einer Streife, die alle fünf Minuten alle infrage kommenden Straßen abklappern, hätte der Täter viereinhalb nicht überwachte Minuten. Warum der Verweis auf angebliche Inkompetenz? Weißt du genau, was die Polizei macht? Unter Umständen ist es ja auch schlau, nicht jede Aktivität öffentlich bekannt zu geben.
„Hinweise an die Polzei….“
Über was denn nun – Backrezepte, Kaffee-Ideen oder Was?
Mal ehrlich – WAS leistet denn die Polizei jenseits von „Hinweisen“?
17 Taten in 3 Wochen – und außer Hilferufen einer angeblichen Ordnungsbehörde ist Nichts zu bemerken!
„Polizei“ abschaffen; wirkungslos, überfinanziert und total überflüssig!
Alleiniges Betteln um Hinweise, Zeugen und scheinbarer Untätigkeit bis Inkompetenz – kann auch günstiger in Medien wie RP, NRZ oder Kleveblog dargestellt werden.
Statt dessen das gesparte Geld für eine „Polizei“ dann lieber für soziale Zwecke wie Suppenküche, günstigen Wohnraum, Bildung etc. ausgeben!