Und der Gewinner ist… Frank R.

rd | 30. Januar 2010, 12:49 | 55 Kommentare
Monetäre Transparenz

Monetäre Transparenz

Er darf bauen! Frank Ruffing, Chef der Volksbank Kleverland, konnte sich am späten Donnerstag Abend als Sieger fühlen, denn in einer schier endlosen Sitzung fällte der Rat Bedburg-Hau zu nächtlicher Stunde die Entscheidung, der Bank ein Grundstück in bester Lage am neuen Gemeindezentrum zur Verfügung zu stellen, sodass diese dort einen transparenten Geldtempel errichten (siehe Entwurf) und auf diese Weise die Konkurrenz einmal mehr abhängen kann. Gefasst wurde der Beschluss wie immer im nichtöffentlichen Teil, was bedeutet, dass der geneigte Leser hier mal wieder alles nachlesen muss (kleiner Scherz, ich weiß wirklich nichts. Nein, es gab auch keinen Streit. Und Silke Gorißen…).

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55 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 55. obi

    Ich kenne keine Internas der VoBa Kleverland. Aber es macht mich schon nachdenklich, dass vor wenigen Jahren bei der VoBa viele Leute entlassen worden sind und heute Glaspaläste gebaut werden. Nur weiter so, dem Betriebsklima scheint es nicht zuträglich zu sein, was man so hört.

     
  2. 54. Beobachter

    “Der Frank” hat gestern den Spaten geschwungen und den ersten Stich für das Aquarium gemacht. Es gibt halt Kommunen, die lassen sich alles aufzwingen. Jetzt steht da demnächst dem Blick auf den Sonnenkönigspalast ein Gebäude im Weg …

     
  3. 53. Der Laie

    @ Schneppenbäumeler
    wer mit den grünen gemeinsam Fußball spielen kann, der kann / darf auch im Zelt
    auf dem Dorfplatz in Hasselt nach dem Umzug feiern.

     
  4. 52. Schneppenbäumeler

    Wer weiß, was mit Team-Sport Hasselt los ist? Die tradionelle Tulpen-Sonntagsfeier ist von jetzt auf gleich gekänzelt und auf der Web-Adresse wird informiert, daß die Seite überarbeitet wird.

     
  5. 51. Messerjocke

    @Bernd Derksen: Das gehört hier zwar nicht ganz so hin aber als Fan des NKF ist es zum Thema Einsparungen m.e. nicht mehr die Aufgabe der Kommunalpolitik, sich überall detailliert einzumischen, wie es bisher mit bedenklichen Folgen üblich war. Das kann nun viel eleganter gehandhabt werden.

    Vielmehr gibt man der Verwaltung Ziele vor um dem Fachmann oder der Fachfrau in den Verwaltungen (die können das sowieso viel besser, wenn man sie lässt) die Chance zu geben, die eigene Kreativität und das Fachwissen zu nutzen, um ein vorgegebenes Ziel zu treffen. Das kann nebenbei zu erstaunlichen, positiven Entwicklungen der einzelnen Verwaltungsmitgliedern führen.

    Dieses neue und hervorragende Instrument ist aber meistens noch nicht in den Köpfen angekommen. Vielmehr geht’s lustig weiter mit der Verteilung von Bonbons (oder Kröten in Bonbonpapier) nach wahltaktischen Gesichtspunkten, in schlimmen Fällen in Abhängigkeit des individuellen Hormonhaushalts oder in ganz extrem besonders schlimmen Fällen mit Aussitzen (es tut sich also nichts).

    In Anlehnung an Obama fällt mir dazu nebenbei ein: In der Stellenbeschreibung eines Kommunalpolitikers wird die Wiederwahl nicht erwähnt.

     
  6. 50. Der Laie

    @ Bernd Derksen
    hatte die Kernaussage denn auch ein aufgedrucktes Verfall- Datum,z.Zt.streiken mal wieder Busfahrer und Müll -Männer für alle “Anderen” mit, um mehr Lohn.

    Wurden dafür im Haushaltsplan schon vorsorglich Rückstellungen gebildet,oder kommt das so überraschend wie Winterwetter im Januar.?

     
  7. 49. Killerplautze

    Was mich immer befremdet, ist das Verhalten eines Teils der Presseleute im Printbereich oder den anderen Medien – den Leuten die uns informieren sollen. Wenn die auf eine der sorgfältig inszenierten Ankündigungen der politischen Gemeindemehrheit mit innerlichen Applaus oder sogar Jubelschreibe reagieren, als ob gerade ein Impfstoff gegen Krebs erfunden worden wäre und nicht die längst überfällige Korrektur an einem negativen Kurs, welchen die Politik selbst eingeschlagen hat wird, dann läuft es mir jedesmal kalt den Rücken runter:

    Das sind Leute, die (größtenteils) dafür bezahlt werden, kritisch zu denken.

    Dinge zu hinterfragen. Die Neutralität im Kopf zu haben und die Relationen zu wahren. Die dürfen sich durchaus mal mitreißen lassen oder sich für etwas begeistern. Aber an einer Monster-Parteiveranstaltung oder einer Presse-Präsentation einer Stadtverwaltung geht es eigentlich darum, möglichst schnell hinter die Kulissen zu blicken und kritisch zu hinterfragen.

    Das geht schlecht, wenn man mit offenem Mund jubelt und hemmunglos Beifall zollt.

    Es hemmt den Blick für die Details und das Ohr für das, was nicht gesagt wird.

    Und das ist bekanntlich bei eine Politik-Veranstaltung immer das wichtigste.

    “Politiker belügen Journalisten, und glauben es, wenn sie es am nächsten Tag in der Zeitung lesen”

     
  8. 48. Bernd Derksen

    @Ralf Daute, u.a.
    Hier noch ein Auszug aus dem erwähnten Ratsprotokoll vom 19.11.09:
    Zu TOP 28 (Einbringung Haushaltsentwurf) kann man nachlesen:

    “Bürgermeister Driessen erläutert den Entwurf wie folgt:
    „Meine sehr geehrten Damen und Herren,
    ich mache es ganz kurz und fange mit den Kernaussagen an: keine Kreditaufnahme, keine Steuer- oder Gebührenerhöhungen – obwohl dies bereits im kleveblog angekündigt wurde, […]”

    😉

     
  9. 47. Bernd Derksen

    @Moyland

    zur Südtangente:

    Im Rahmen ihrer Rede zum Haushalt sagte die CDU-Fraktionsvorsitzende: “Wir verabschieden uns von der Südtangente.” Dafür gab es spontan Zwischenapplaus der anderen Fraktionen.

    In der vorherigen Ratssitzung hatte die CDU einem Antrag der Grünen dazu die Zustimmung verweigert, da der Bau real (v.a. aufgrund der Finanzlage der Gemeinde) sowieso nicht in Frage käme. Der Bürgermeister beteiligte sich nicht an der Abstimmung und sprach diese “Enthaltung” als Versammlungsleiter nicht an. Immerhin ist (anders als bei der vorherigen Ratssitzung) dies im Protokoll erwähnt.
    (siehe: TOP 27 http://www.bedburg-hau.de/C12575A6004C01E6/files/rat_19.11.2009.pdf/$file/rat_19.11.2009.pdf?OpenElement )

    Das damalige Abstimmungsverhalten lässt die verbale CDU-Abkehr von der Südtangente etwas kritisch betrachten. (Ich glaube, dass der Hauptgrund für das Abstimmungsverhalten war, dass man seinen langjährigen Bürgermeister halt nicht so klar und deutlich kritisieren konnte oder wollte.)

    Haushalt:
    (Dazu habe ich ja schon was geschrieben.)

    Aus meiner Sicht hat bisher keine Partei ein ernsthaftes Konzept zur Konsolidierung.

    Defizit 2010 etwa 0,8 Mio., FDP zählt die ca. 0,5 Mio. für den Forensikvertrag dazu und kommt so auf etwa 1,3 Mio. (was ich für ehrlicher und sinnvoller halte). (Ohnehin kann man ja über Zahlenwerke und deren Zustandekommen stets streiten. Z.B. ob die Gemeinde ihre Immobilien nicht besser mit niedrigeren Werten bilanziert hätte, dadurch die Abschreibungen darauf reduziert und das jährliche Defizit verringert hätte.)

    Ja, es wurde im Grunde Prüfen statt Sparen beschlossen; (abgesehen von FDP-Anträgen) einvernehmlich. Einfache unumstrittene Wege wird es nicht geben. Es ist nur eine Frage der Zeit bis harte inhaltliche Auseinandersetzungen, welche Leistungen entbehrlich oder rückführbar sind, geführt werden. Zumindest verbal ist allen Fraktionen klar, dass ansonsten die Haushaltssicherung sämtliche Entscheidungsspielräume wegnehmen wird.

    Dann erwarte ich auch eine deutliche Verschlechterung des Klimas zwischen Verwaltung und Rat, da der Rat dann seine Rolle als (vom Wähler legitimierter) vorgabenbestimmender Entscheider wird wahrnehmen müssen (weit stärker als bisher). Ich denke, dass auch das Zünglein an der Waage sich dann nicht weiter vor dieser Verantwortung drücken kann. 😉

    Insofern scheint mir die Auseinandersetzung zwischen dem harmonie-verfolgendem Verwaltungsleiter und der fordernden FDP-Fraktion ein Vorgeschmack auf Kommendes zu sein.

    Ich teile die Ansicht des Bürgermeisters, dass die FDP-Anträge ohne Konkretisierungen, wie die Kostenreduktionen zu erreichen sind, nicht übermäßig glaubwürdig sind. Und natürlich ist es auch eine wichtige Aufgabe des Verwaltungsleiters zu seinen Mitarbeitern in der Öffentlichkeit zu stehen.

    Wer gut oder schlecht aussieht, ist stets Geschmacksache.
    Ein Beispiel: Ich habe mal ein Fußballspiel mit einem Fan der gegnerischen Mannschaft verfolgt. Wir saßen zwar vor dem selben Fernseher, haben aber komplett andere Spiele gesehen.
    Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Wahrnehmungen.

    Aus meiner Sicht wurde die CDU im RP-Bericht besser dargestellt als sie war, aber das ist ja Normalität und nichts Neues. So bemerkenswert schlecht haben sie aber nach meinen Eindrücken auch nicht ausgesehen.

    > RP ein doch sehr stark eingefärbtes Blatt lesen oder wissen zumindest nicht, in welcher Qualität diese Färbung stattfindet. Das ist m.e. sehr bedenklich.

    Wissen die NRZ-Leser, dass sie ein SPD-nahes Blatt lesen, dessen Berichterstattung in dieser Hinsicht oftmals verzerrt ist?
    Wissen die Radiohörer, dass der WDR nicht ganz ohne Grund “Rotfunk” genannt wird…? 😉
    Wissen die Menschen vom kritiklosen Übernehmen teilweise mit bestimmten Zielen verfassten dpa-Meldungen durch fast sämtliche deutschen Medien? usw. usf.

    Natürlich haben Sie Recht: Das Unwissen der meisten Menschen über die Manipulation ihrer Meinungen ist bedenklich.

    Aber Wirklichkeit und Menschen sind halt so wie sie sind… 😉

     
  10. 46. Moyland

    @Bernd Derksen: Verschiedenes. Da ging es um die Absperrung oder Unterbrechung einer Straße und die Konzeptlosigkeit mancher Parteien zum Haushalt.

    Interessant auch die Mitteilung der CDU, dass man sich von der Südtangente verabschieden wolle. Dazu gab es doch erst noch zur letzten Ratssitzung einen Antrag der Grünen, der mit Stimmen von CDU und dem Bürgermeister abgeschmettert wurde. Nun ist das ganze so gedreht worden, als wenn die CDU der Heilsbringer für die Südtangenten-Gegner ist. Es wurde in der Presse verschwiegen, dass dies wohl nur durch den erheblichen Druck der Opposition und Öffentlichkeit geschah.

    Haushalt: Trotz eines Defizits von über 1 Mio. (höher als erwartet, weil falsch gerechnet wurde ?) ist nichts entschieden worden. Man fährt weiter das alte Programm und möchte wohl prüfen und dann doch auch prüfen und zuletzt noch mal prüfen ? Der Vorschlag der FDP, sich ein Ziel zu setzen (Kürzung verschiedener Positionen um x%) und zu versuchen darauf hin zu arbeiten ist abgelehnt worden und dann gab es noch peinliche Diskussionen um nicht vorhandene Informationen zum Personal der Verwaltung.

    Jedenfalls soll die CDU bei der Ratssitzung nicht gut ausgesehen haben und die Presseberichte haben gegenteiliges widergespiegelt. Natürlich kann man von der RP nichts anderes erwarten, wenn man das System kennt. Alle RP-Leser die ich kenne, sind sich dessen aber nicht bewusst, dass sie mit der RP ein doch sehr stark eingefärbtes Blatt lesen oder wissen zumindest nicht, in welcher Qualität diese Färbung stattfindet. Das ist m.e. sehr bedenklich.

     
  11. 45. Bernd Derksen

    @Moyland

    Ja, ich war vor Ort. Allerdings bin ich später gekommen und dafür wieder eher gegangen (weil mir dann ein Vortrag in der Kalkarer Kaserne reizvoller schien).

    >driftet das was dort geschah und das was dann in der Presse zu lesen war auch erheblich voneinander ab.

    Das soll ja des öfteren vorkommen. 😉 Aber jeder hat ja auch andere Wahrnehmungen, bzw. “muss” diese teilweise haben… Dass Herr Grass berufsbedingt (und/oder überzeugungsgemäß) die CDU und deren Ratsarbeit positiv darstellt, ist sicher keine weitere Erwähnung wert, oder? Das Neue Deutschland schreibt ja auch anders für die Linke als die FAZ.

    Ich fand die Kontroverse zwischen FDP und Bürgermeister (Zitat: “absolute Frechheit”) bei der Besprechung des Haushalts und Sparzielen in punkto Unterhaltsamkeit bemerkenswert. Im Grunde hat man zur Abschaffung des strukturellen Haushaltsdefizits (ca. 1 mio. jährlich) nur Prüfaufträge beschlossen, schmerzhafte Entscheidungen aber (vielleicht sinnvollerweise) nur verschoben.

    Also: Welche Thematik (und welche Presseberichte dazu) meinen Sie konkret? Dann könnte ich ja mal in meinen Notizen nachschauen.

     
  12. 44. Wim Heuvens

    Einen Spargel III. Wahl kann man höchstens für die Suppe verwenden ….

     
  13. 43. Moyland

    @Bernd Derksen: Besser kann man es nicht ausdrücken.

    Waren Sie bei der letzten Ratssitzung ? Wie zu hören ist -wir sprechen jetzt vom öffentlichen Teil 🙂 und einer Quelle, die mir evtl. nicht ganz objektiv den Abend erläuterte… – driftet das was dort geschah und das was dann in der Presse zu lesen war auch erheblich voneinander ab.

    Das wäre ein weiteres Beispiel für dieses unglückliche Zusammenspiel von Politik und Presse in unserer Region.

    Waren Sie vor Ort ?

     
  14. 42. Wim Heuvens

    @ Bernd Derksen

    Deshalb sollte es auch nicht Volksbank-Arena heißen sondern Steuerzahler-Arena – dies ist ehrlich gemeint und kein Witz.

     
  15. 41. Bernd Derksen

    ralf.daute schrieb:
    >aber warum sollte […] durchgehen?

    Ich kenne auch keinen bedeutsamen Grund hierfür.

    Demokratie ohne ein Mindestmaß an Einseh- und Hinterfragbarkeit ist eine Worthülse ohne Substanz. Demokratie erfordert Transparenz. Zumindest wenn man darunter mehr als die alle paar Jahre stattfindende, oftmals von den Gewählten im wörtlichen Sinne verstandene, Stimmabgabe versteht.

    Die Thematisierung von politischen Entscheidungsprozessen, gerade auch von wahrheitswidrigen öffentlichen Aussagen hierzu, ist eine grundlegende Aufgabe der “vierten Gewalt”, den Medien.

    Die örtliche gedruckte Presse (und deren Ableger, das Werberadio) kann oder will dies zumeist nicht leisten. Den hier dominierenden und sich mit dem Abdrucken von Pressemitteilungen begnügenden Verlautbarungsjournalismus finde ich journalistisch und politisch ungenügend.

    Ich als politisch Interessierter bin froh, dass es den Journalisten Ralf Daute und seinen Blog gibt. Danke!
    ___
    noch zum eigentlichen Thema:
    Hat nicht der Volksbanken-Verband Ruffing quasi hierher “geschickt”, nachdem man die hiesige Voba mittels Haftungsfonds-Geldern “retten” musste? (Oder irre ich mich?) Ich denke, dass man sich dabei was gedacht hat…

     
  16. 40. Filzlaus

    @Ralf.Daute
    Das sehe ich ja gar nicht anders, sollte das anders verstanden worden sein.
    Diese Aussage vom BM war unnötig. Ich mache Ihnen da bezüglich der Veröffentlichung in keiner Weise einen Vorwurf, da Sie bei der Abstimmung wohl nicht dabei waren. Maulwürfe leben unterirdisch und der Macher von Kleveblog ist überirdisch präsent. Und das ist gut so.

     
  17. 39. Wim Heuvens

    @ Filzlaus

    Ich danke für das Kompliment, habe allerdings auch sehr viel dafür getan, um oben zu stehen mit Fachwissen und Kompetenz. Mir ist nichts in den Schoß gefallen.
    Warum hätte man es in und mit der FWG besser machen können? Bin der festen Überzeugung, dass der Bürger im großen und ganzen diese kommunalen (hausgemachten) Probleme akzeptiert und auch die Politikamateure der unteren Kreisklasse, es lohnt einfach nicht, sich für politikmüde Mitbürger einzusetzen.

     
  18. 38. ralf.daute

    @Filzlaus Da steckt natürlich eine Güterabwägung hinter. Ich habe auch nicht unbedingt immer die Lust, alle möglichen Interna siedendheiß weiterzutratschen (und einige meiner Informanten werden wissen, dass ich auch verschwiegen wie ein Grab sein kann) –– aber warum sollte eine derart schönfärberische Aussage wie die von der “großen Mehrheit”, bei der die Öffentlichkeit mutwillig in die Irre geführt wird (und schönfärberisch ist noch das mildeste Adjektiv), unkommentiert durchgehen?

     
  19. 37. Filzlaus

    @Wim Heuvens
    Als führendes Bankgenie (seh ich persönlich übrigens anders) oder doch eher Pseudomanager der Sparkasse Kleve hätten Sie es in der FWG besser machen können. Sind Sie gar selbst befangen und sollten sich hier nicht weiter gegen die VOBA äußern ?? (Fordern Sie ja oft von anderen) . Ihre alten Feinde, wie Herr Geurts oder auch der angeblich desolate Rat der Gemeinde sorgen bei Ihnen offensichtlich für ein Postraumata. Lassen Sie sich helfen !
    Aber mal was ernsthaftes : es war ein demokratisches Abstimmungsergebnis. Das sollten wir akzeptieren. Der Kommentar vom Bürgermeister war zweifelsohne übertrieben, wo er doch ahnen konnte, dass das Ergebnis mal wieder in die Öffentlichkeit gelangen könnte; was ich übrigens wieder für bedenklich halte, weil es nicht öffentlich war. Aber das Thema hatten wir ja schon.

     
  20. 36. Wim Heuvens

    Man könnte auch den Leitsatz dieser Diskussion etwas abändern … and the winner is Hans Geurts ….

     
  21. 35. Günter

    @ Der Laie!! Nicht die Sparkasse vergessen! Was haben die vor Jahren Geschäftsstellen geschlossen!! Reichswalde steht noch immer leer! Warum eigentlich?? Man könnte doch dort für die vielen Neubürger einen kleinen Supermarkt eröffnen.

     
  22. 34. Rüttgers

    @Josef A “Das riecht (wieder) danach, dass man Entscheidungen auf der Basis von persönlich verletzten Eitelkeiten und/oder mangelndem Wissen fällt. Entschuldigung aber das muss man einfach mal so sagen, so traurig es ist, weil es so ist.”

    Sie sprechen von mangelndem Wissen und stellen hier wilde Behauptungen auf obwohl Sie gar nicht wissen sondern nur vermuten. Entschuldigung aber das ist traurig.

    Nach meinem Wissen war die CDU nie gegen den Erhalt der Voba in Bedburg-Hau. Man wollte sie in Bedburg-Hau halten. Die Frage ist nur wollte sie den jetzt gewählten Standort oder gab es nicht Alternativen? Das kann ich auch nicht beantworten, aber das kann RD doch bestimmt in Erfahrung bringen.
    Vielleicht habend die Chrsiten ja sogar diesen Vorschlag gemacht und Teile der anderen Parteien waren dagegen? Ich kann natürlich wie andere auch vermuten, es mit Sicherheit sagen, kann ich aber nicht.

    Die Wahl war wie Meiner Einer schon sagte nichtöffentlich und wohl auch geheim. Also kann niemand sagen wer für und wer gegen diesen Platz vor dem Rathaus gestimmt hat.
    Fest steht die Mehrheit war dafür, also bleibt die Voba in Bedburg-Hau.

     
  23. 33. Der Laie

    @ Meiner Einer
    die VoBa hat nichts weiter als super gepokert, das beste Beispiel ist doch vor einigen Jahren in Materborn gelaufen, nach dem die Kunden mit den Füßen abgestimmt haben und zum Wettbewerber wechselten , gab es auf einmal 1000 gute Gründe an der alten Stelle eine neue Zweigstelle zu eröffnen.

    Wie die VoBa mit den Überschüssen umgeht, ist mir persönlich egal, als Genossenschaftsmitglied der Bank,würde ich dem Vorstand aber einige Fragen stellen warum die Zweigstelle alle paar Jahre innerhalb einer Ortschaft umziehen muß.

    Oder ist ein Kredit von der EZB mit z.Zt. 1 % so günstig wie nie?

     
  24. 32. Meiner Einer

    Der Rat beugt sich…. naja. Sicherlich hätte die VoBa Bedburg-Hau nicht aufgegeben, das ist klar. Und wenn ich den Eintrag Bedburg-Hauer Zahlenspiel richtig verstanden habe, ist das Ergebnis zwar 14:12, was sicherlich keine tolle Mehrheit ist sondern eher recht knapp, aber zu Gunsten der VoBa entschieden worden. Es handelt sich aber um eine reine VERMUTUNG, dass die CDU komplett dagegen gestimmt hat. Oder kann das jemand mit Sicherheit bestätigen?

    Was passiert, wenn der Rat unbedingt sein Ding durchzieht kann man derzeit sehr schön in Emmerich betrachten. Jahrelang wurde nur Geld in die Rheinpromenade gepumpt, sieht auch toll aus, aber dahinter… wie
    Dresden ´45. Zehn Jahre hat das alte Rewe-Center leergestanden, jetzt, wo ein Investor einige Mio. Euro an anderer Stelle verbauen will, soll erst der alte Schrott vermarktet werden. Super Idee. Es gibt derzeit eine Initiative in Emmerich, die durch mehrere Beispiele zeigt, wie verfehlte Kommunalpolitik und Filz (der Vermarkter des alten Rewe-Centers ist der ehem. Sparkassen-Direktor von Emmerich) eine Stadt vor die Hunde gehen lassen. Derzeit stehen über 60 Ladenlokale leer, wenn man einen günstigen m²-Preis ansetzt, sagen wir mal 5 Euro (dafür kriegt man in Kleve noch nicht mal was im Spoycenter), so vernichtet die tolle Politik rund 1,1 Mio Euro Mieteinahmen pro Jahr. Zzgl. Bewirtschaftungskosten in gleicher Höhe. Kosten die von den Immobilieneigentümern zu tragen sind. Hinzu kommen noch die bescheidenen Umsätze der Ladeninhaber, die bei einer attraktiveren Innenstadt mehr Kunden und somit mehr Umsatz verbuchen könnten. Und solche Beispiele verfehlter kommunaler Wirtschaftsförderung gibt es überall. Neue Mitte Kleve: gebaut für rund 17 Mio, verkauft angeblich für 5 Mio. Und der Rest: vernichtet.

    Es ist gut, dass Herr R. die Politik mit sanftem Druck zur richtigen Entscheidung geführt hat. 🙂

     
  25. 31. katersblauemaus

    Mich persönlich irritiert, dass die Voba ihr finanzielle Situation als so stark einschätzt um sich einen Grundstückskauf und einen Neubau leisten zu können. Bei den Kunden und Anteilshaltern sinken die Dividende seit Jahren und jetzt wird hier Geld mit vollen Händen ausgegeben.

     
  26. 30. Wim Heuvens

    Man muß natürlich sehen, daß diese Grundstückskäufer erheblich mehr wirtschafts- und finanzpolitisch auf der Pfanne haben als die Mandatsträger und dieses auch gut verkaufen können.
    Viele Politiker stehen dann da (wie man in Goch sagt) wie Pietje Potloot.

     
  27. 29. Beobachter

    Nein , der Rat BEUGT sich den Wünschen der freien Wirtschaft! Die VoBa wäre nicht gegangen. Außerdem wäre genug Platz an anderer Stelle gewesen. Der Glaspalast muss bestimmt dort weder Parkraum wegnehmen, noch so exponiert vor das Rathaus platziert werden. Auch ich stimme Wim´s Kommentar hier vorbehaltlos zu.

     
  28. 28. Josef A.

    @GWD: Nein, eben nicht. Die Volksbank ist dabei, sich zu regenerieren und fragt an, ob sie neu bauen kann, um in exponierter Lage wieder gut ins Geschäft zu kommen.

    Für mich ist das eine feine Sache, die man unterstützen sollte. Beim Entwurf (siehe Skizze oben) ist die Voba den Wünschen einiger Bedenkenträger schon erheblich entgegen gekommen. Was spricht dagegen ?

    Schlimmer wäre, wenn es die CDU geschafft hätte, das Projekt schon im Vorfeld zu torpedieren. Weitere Möglichkeiten unbequem zu sein bestehen leider immer noch. Nach Abwägung der sachlichen Argumente spricht nichts dagegen . Deswegen ist es um so mehr interessant festzustellen, dass sich die CDU geschlossen dagegen ausgesprochen hat.

    Das riecht (wieder) danach, dass man Entscheidungen auf der Basis von persönlich verletzten Eitelkeiten und/oder mangelndem Wissen fällt. Entschuldigung aber das muss man einfach mal so sagen, so traurig es ist, weil es so ist.

     
  29. 27. Wim Heuvens

    @ Josef A.

    Ich bin fest überzeugt, die Bank hätte den Standort nicht verlassen, Strategie und Taktik beherrschen die, es ist leicht, die dortigen Kommunalpolitiker damit zu überflügeln.

     
  30. 26. GWD

    @Müller
    Ich stimme nicht in allem mit dem überein, was Wim Heuvens so schreibt. Aber ich denke schon, dass er mit seinem letzten Komentar alles andere als Müll geschrieben hat, sondern schlicht die Wahrheit. Leider.

     
  31. 25. Josef A.

    @Wim: Es geht auch darum, die Bankenlandschaft im Raum Kleve zu stärken. Konkurrenz stärkt bekanntlich das Geschäft und es ist nicht nur für den Mittelständischen Unternehmer wichtig, mehrere starke, lokale Banken zu haben.

    Außerdem kann es der Sparkasse Kleve nicht schaden, wenn da wie Phönix aus der Asche ein kleiner Konkurrent etwas Dampf macht.

    Insofern ist die Entscheidung für die VOBA und für diesen guten Standort mehr als zu begrüßen. Ein möglicher Abzug der VOBA oder das Verbannen auf einen unattraktiven Platz könnte langfristig eine mögliche positive Entwicklung für den Raum Kleve hemmen.

     
  32. 24. Müller

    Herr Heuvens,

    was schreiben Sie doch für einen Müll!

     
  33. 23. Wim Heuvens

    @ Beobachter

    Herr Ruffing ist einfach jemand, der die Menschen kennt und weiß, dass die Ratsvertreter in ihrer Mehrheit schwache Menschen sind. Es ist ein Pokern, bei dem der Mächtigere gewinnt, und dies ist nun mal der Grundstückserwerber.

     
  34. 22. GWD

    Die Volksbank handelt so, wie eine Bank im Wettbewerb um Kunden handeln sollte. Wer also will ihr das übel nehmen, außer der Konkurrenz natürlich. Ein Standortvorteil ist auch heute immer noch wichtig und alles andere als schädlich für die Bilanz (zumindest auf lange Sicht). Die unmittelbare Konkurrenz vor Ort, die Sparkasse also, hat sich nun einmal zu einem schafenden Riesen entwickelt, wie man auch an diesem Fall erkennt.

    Die Politik wiederum handelt schön brav so, wie der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Volksbank und ehemalige Bürgermeister der Gemeinde, Hans Geurts, es sich wünscht: zum Wohle der Gemeinde.

    Also: Volksbank und Rat herzlichen Glückwunsch; Sparkasse sitzengeblieben weil ungenügend.

     
  35. 21. Beobachter

    Herrn Ruffing mache ich keinen Vorwurf, aber das Ultimatum und dann diese Entscheidung der Gemeinde ko…. mich an. Die VoBa wäre nie gegangen – und wenn … Ich verliere auch immer mehr den Glauben an das, was da im Rathaus passiert und auch an Peter 🙁

     
  36. 20. Günter

    Warum soll die Volksbank nicht eine neue Geschäftsstelle errichten und sie in ihrem Eigentum behalten? Jetzt ist die Volksbank doch lediglich Mieter des Insolvenzverwalters von REPP/Sparkasse Kleve und befindet sich in einer schlechten Lage. Ich sage nur: Hut ab vor Herrn Ruffing. Ich hätte auch so gehandelt!

     
  37. 19. Paolo Pinkas

    …und das alte Gemeindezetrum blutet aus; es wird schlichtweg unattraktiv.
    Wohl nur eine Frage der Zeit, bis solche Nachrichten wie diese:

    http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/kleve/article/meldung-100130-131835-15-547.html

    …mit der Tatzeit “…am hellichten Tag…” auftauchen 😉

    Scherz beiseite: Ich fand das alte Gemeindezentrum eigentlich immer recht schnuckelig und gelungen. Den Neubau des Rathauses daneben passend. Ein echtes Gemeindezentrum einer kleinen Gemeinde eben…
    Die neue Überbauung des Föhrenbachstadions ist grausam.
    In der Ecke eines sehr großen Parkplatzes spielt dort (ein wenig) die Handlung.
    Mich errinnert das an die tiefer- härter-breiter-Fraktion, welche sich mit ihren aufgemotzten Autos in den 90er-Jahren am Parkplatz an der Linde in Kleve getroffen hat. Verloren, einsam, deplaziert…lächerlich!

    Wie wird der Rat der Gemeinde erst aufschreien, wenn KIK -so wie Aldi auch – näher ins `Zentrum` möchte?!? Ex-Drunkemühle würde sich doch für einen XXL-Laden eignen. Dann noch die Videotheken und 1-Euro Läden die zwangsläufig folgen.
    Emmerich ist da ein prima Beispiel, wie man mit klasse `Ausgangsmaterial` eine Innenstadt veröden lassen kann. Nur die haben Jahrzehnte gebraucht.
    Die Gemeinde Bedburg-Hau (…bedeutend anders…) scheint da zügiger zu sein 😉

    Ein bischen erleichtert bin ich allerdings, dass die große Mehrheit, die diesen `Bau` genehmigt hat, vielleicht ja doch keine ist. Nee,nee… eigentlich kann ich nicht erleichtert sein, da der doch sehr sympathische Bürgermeister “reinen Wein” wohl mit “Rheinwasser” verwechselt hat. Schade.

    @Ralf Daute
    Einfach nur genial ihre Schreibe! Kleveblog gehört für mich mittlerweile zu den absoluten Highlights im Netz. Nachrichten aus der Heimat, die soooo nicht in der Zeitung stehen 😉 Diese Nachrichten hinter den Nachrichten (die ich seit Jahrzehnten gutgläubig konsumiere/abonniere) haben es `in sich` und verdienen es auch einen breiten Publikum bekannt gemacht zu werden.
    Möge uns Lesern Ihre Form de kritischen und humorvollen(!) Journalismus noch eine lange, lange Zeit erhalten bleiben. Inhalte/ Themen scheint es ja genug zu geben…

    mfg,

    Paolo Pinkas
    (Essen, Kalkar, Paderborn, Kleve, Dortmund, Köln, Kalkar und bald für immer: Bedburg-Hau (außerhalb des Klinikgeländes…))

     
  38. 18. naseweiss

    Solange die Edeka ihre Miete im alten Gemeindezentrum noch bezahlt, wird sich am Zustand nicht viel ändern. Ich glaube zu wissen das die optisch freien Flächen im alten Gemeindezentrum noch bis Ende 2010 an Edeka vermietet sind. Insofern hält sich der Druck für den Eigentümer in Grenzen nach was neuem zu schauen.

     
  39. 17. Wim Heuvens

    Es ist schade, daß nicht mehr ältere Bürger Kleveblog kennen, ich werde immer wieder daraufhin angesprochen, vielleicht sollte Herr Daute seinen Blog bekannter machen. Ich gebe die Seite gern hier in Bedburg-Hau weiter.

     
  40. 16. Wim Heuvens

    Der Walking-Bus ist ein vituriller Bus, Details können der Website der CDU Bedburg-Hau entnommen werden, http://www.cdu-bedburg-hau.de

     
  41. 15. Meiner Einer

    @ Norbert

    “Außerdem haben wir dort schon die Sparkassen. Was will man mit der neuen bank ???”

    Es ist schon klar, dass Sparkasse und Volksbank im Wettbewerb stehen, oder? Frag doch mal Kunden der Sparkasse, wie zufrieden diese derzeit mit ihrer Bank sind.

    Ich glaube auch nicht, dass die VoBa den Standort Bedburg-Hau verlassen hätte. Insbesondere bei dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates (oder ist das nicht mehr HG?).

    @katersblauemaus:

    Wieso ist das verwunderlich. Herr D. hat mit dem Weggang seines Lebensmittelmarktes gedroht und die Gemeinde hat sich diesem Druck gebeugt und das schlecht kopierte EOC zugelassen. Obwohl viele Stimmen gesagt haben, dass man anschließend einen Leerstand bekommen würde, der nur schlecht zu vermarkten sei. Aber einige Herren der CDU wußten es ja besser.

    Ich hätte es in beiden Fällen ´drauf ankommen lassen. Hunde die bellen, beißen nicht. Ich glaube kaum, dass die VoBa ein solches Kundenpotential fallen gelassen hätte. Und Herr D. auch nicht.

    @ afrika

    Wie wär´s mit abreißen und Seniorenwohnungen bauen. Kenne da eine Firma mit roten Baggern, die auch schon das Rathaus zum Festpreis (ist der eigentlich eingehalten worden?) gebaut hat.

     
  42. 14. HVA / AII

    @katersblauemaus

    “…………..wie schnell sich die Gemeindeführung von Bedburg-Hau dem “Ultimatum” der Voba gebeugt hat.”

    Denken Sie mal schräg.

    Nichts ist so, wie es scheint.

     
  43. 13. afrika

    Is schon komisch… Da lässt die Gemeinde also freiwillig das alte Gemeindezentrum ausbluten. Erst die Drunkemühle und jetzt die VoBa….

    Tja ich weiß es ja nicht, aber da darf man doch gespannt sein was aus dem alten Gebäudekomplex wird.

     
  44. 12. katersblauemaus

    @ Wim Heuvens

    Was ist denn bitte ein Walking-Bus? Wo soll der den hin fahren?

    Es ist eigentlich nur verwunderlich, wie schnell sich die Gemeindeführung von Bedburg-Hau dem “Ultimatum” der Voba gebeugt hat. Ich glaube auch nicht, dass Voba ihre Filiale im “alten” Gemeindezentrum geschlossen hätte.

     
  45. 11. Norbert

    @Alfred Tetzlaf: Wie man hört ist die abstimmung nämlich sehr knapp(!!!!!) ausgefallen auch wenn in der Zeitung etwas anderes steht.Genug Beweise das es nicht optimal ist.

    Die Volkbank hätte nicht dieses Grundstück bekommen dürfen. Hinter dem Rathaus direkt am Aldi zum beispiel ist Platz genug !!!! Außerdem haben wir dort schon die Sparkassen. Was will man mit der neuen bank ???

     
  46. 10. Alfred Tetzlaf

    Schöne Sicht auf das Rathaus? Na ja, eine architektonische Meisterleistung ist das Rathaus ja nun nicht gerade, und das Werbeschild von Edeka ist doch um einiges größer als der geplante Voba Bau.
    @ Nobert, mach dir noch schnell ein paar Fotos und retuschiere das Werbeschild von Edeka mit Photoshop weg.

     
  47. 9. Der Laie

    da hat die Volksbank,ja richtg gut gepokert, wer daran glaubt das die Volksbank
    in B-H ,freiwillig Kunden wegen fehlender Präsenz an die Sparkasse abtritt, der glaubt auch daran das Zitronenfalter Zitronen falten.

     
  48. 8. Wim Heuvens

    Mein Gott, nehmt es doch nicht so ernst!
    Dafür bekommen wir jetzt einen Walking-Bus!
    (siehe Anträge der CDU zur Ratssitzung am 28.01.2010)
    is dat denn nix???

     
  49. 7. Norbert

    Eine schlimme Entscheidung. Es gab genügend andere Grundstücke zur Auswahl.

    Jetzt wird die schöne Sicht auf das Rathaus verbaut.

     
  50. 6. Blöder Petzer!

    @Thomas Murner

    Hmmh, wie soll ich Ihnen antworten, ohne zuviel zu verraten.

    Ich versuche es mal mit dem Beispiel iPad und der Jubel-Hype-Berichterstattung zu erklären:

    “Was mich immer befremdet hat, war das Verhalten der Presseleute – meiner Kollegen und Kolleginnen. Wenn die auf eine der sorgfältig inszenierten Ankündigungen von Steve Jobs mit Applaus oder sogar Jubel reagierten (“Boom! Copy, und Paste! Auf dem iPhone!”), als ob gerade ein Impfstoff gegen Krebs und nicht die längst überfällige Korrektur an einem Produkt präsentiert worden wäre, dann lief es mir jedesmal kalt den Rücken runter:

    Das sind Leute, die (größtenteils) dafür bezahlt werden, kritisch zu denken. Dinge zu hinterfragen. Die Vergangenheit im Kopf zu haben und die Relationen zu wahren. Die dürfen sich durchaus mal mitreißen lassen oder sich für etwas begeistern. Aber an einer Monster-Produktvorstellung geht es eigentlich darum, möglichst schnell hinter die Kulissen zu blicken. Das geht schlecht, wenn man mit offenem Mund jubelt und klatscht. Es hemmt den Blick für die Details und das Ohr für das, was nicht gesagt wird. Und das ist bekanntlich bei PR-Veranstaltungen immer das wichtigste.”*

    Manchmal ist die Wirklichkeit anders, wie sie sich in der Palast-Presse und anderswo darstellt.

    *Zitat aus

    http://netzwertig.com/2010/01/27/das-tablet-kommt-steve-jobs-als-messias-einer-branche/

     
  51. 5. glasfeind

    nich schön…immer das viele glas…kanns nich mehr sehen…

     
  52. 4. rainer

    hallo, ich bin etwas älter und seit dekaden zeichner. ich seh hügel im hintergrund. Einen Kreis oder ein Oval mit bläulicher verlaufsschraffur. Transparenz möchte wohl damit verortet werden. Auf den Hügeln seh ich hochskallierte (m.E.) Jungbirken aus frei runterladbaren Symbolbibliotheken der letzten 20 Jahre. Die Umrandungslinien des hügeligen Hintergrundes durchschneiden die Menschen. Was dieser orange umrandete Eingang soll ist mir ein Rätsel

     
  53. 3. Thomas Murner

    In der RP steht schon alles drin ! Da ich den Artikeln der lokalen RP-Redaktion nicht sehr weit über den Weg traue, stimmt mich die Berichterstattung nachdenklich.

    Solche Informationen müssen doch öffentlich gemacht werden. Was wird hier versteckt ? Ich möchte wissen, wie meine Partei hier abgestimmt hat !

    http://www.rp-online.de/niederrheinnord/kleve/nachrichten/bedburg-hau/Alles-auf-den-Pruefstand_aid_813231.html

     
  54. 2. Wim Heuvens

    Hätte man nicht das Hallenbad an die Volksbank verkaufen können?
    Mal ehrlich: Man kann Herrn Ruffing keinen Vorwurf machen, er nutzt nur die Lücke in der Ehrlichkeit kommunaler Politik.

     
  55. 1. Blöder Petzer!

    Ich schlage einen Live-Ticker aus dem nichtöffentlichen Teil vor. 🙂