Theo Brauer: Erste Überlegungen zum Besuch des Bundespräsidenten

rd | 24. April 2014, 11:36 | 17 Kommentare

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  1. 17. wolfgang Look

    10 BD Die AfD verglich die EU mit Nordkorea, wobei sie die Frage stellte, was haben Nordkorea und die EU gemeinsam: ihr Demokratieverständnis. Ich hoffe nicht, dass sich Satiriker ähnliche Vergleiche und Zeichnungen über die Gemeinsamkeiten von Kleve und Nordkoreas einfallen lassen. Wir haben es als kleine Stadt ja mit Pofalla und Tebartz geschafft das ganze Land zu höchster Entrüstung zu bringen, und eine echte Opposition gibt es wohl seine Jahrzehnten auch nicht

     
  2. 16. G.M.

    @15 Willi Heuvens, Ich denke du wirst doch sicher auch dabei sein.Sieh nur zu das du nicht zwischen van Zoggel und Ruffing sitzen mußt.😡

     
  3. 15. Willi Heuvens

    Ich hoffe, dass der Bürgermeister auch Kritiker auswählt, ansonsten wäre der Besuch ein reines Schauspiel wie in „Diktaturen“, die Herr Gauck ja angeblich bekämpft hat, was ich allerdings nicht glaube. Wer mich lobt ist mein Feind – wer mich (ehrlich) kritisiert ist mein Freund….. sagt man in Fernost

     
  4. 14. Bernd Derksen

    Am 13.5. wird das Kurhaus ja ganztägig für die Öffentlichkeit gesperrt.

    Nachdem er sich einem Aufsichtsrat des Flughafens Nettes gesagt hat 😉 , dürfen ihn ja ca. 200 ausgesuchte Bürger „treffen“.
    „Theo Brauer wählt diejenigen aus, die dabei sein dürfen. Keine einfache Aufgabe. seufzt er, „aber ich versuche es bestmöglichst umzusetzen“.“
    (http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/staatsoberhaeupter-machen-ihre-aufwartung-id9270128.html#plx929756560)

    Ob der Meisterbürger auch Leute wie Jens-Uwe Habedank oder Ralf Daute „auswählt“? 😉 Denn es geht ja nicht, wie in Nordkorea, um Zuverlässigkeit und Angepasstheit. Oder? 😉

     
  5. 13. Willi Heuvens

    @ 12

    Ich bin überzeugt, dass Brauer als Bürgermeister einer Kreisstadt weit unterfordert ist. Das, was beispielsweise Frau Kraft in Düsseldorf macht, …. würde er besser machen.

     
  6. 12. Manny

    Wer von der hiesigen Tageszeitung schon in den Kreis der berühmten Persönlichkeiten aus Kleve geadelt wird (siehe link, Position 11 von 17) darf wohl ruhig mal einen Höhenflug haben. Ob das jtzt so aussehen muss wie in dem Video da is wohl geschmackssache. Vielleicht alle mit Grinsekatzenmasken ausstatten ?

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/beruehmte-persoenlichkeiten-aus-kleve-soehne-und-toechter-der-stadt-iid-1.4176182

     
  7. 11. wolfgang Look

    in eher konstruktiver Weise könnten wir vielleicht überregionale deutsch-niederländische Umweltprojekte präsentieren, wo ja die Umweltministerin nun auch aus Kleve ist: Photovoltaik, Windräder, Energieeffizienzsteigerung, Tradition als Kurort mit guten ökologischen Standards, Erfahrungsaustausch im Kampf gegen Überflütungen, usw., die Niederländer sind im Umweltbereich sehr engagiert so dass ich viele Berührungspunkte sehe.

     
  8. 10. Bernd Derksen

    😉 Böse.
    Kleve als Nordkorea.
    Schon irgendwie absurd.

     
  9. 9. Fisch

    @6. Lohengräm
    Ich dachte, Herr Gauck landet dort?

    @8. Jeckes Moers
    Ah, Sie meinen, die Bürgersteige müssten dann entfernt (hochgeklappt……) werden…? -:)

     
  10. 8. Jeckes Moers

    @Fisch, ein beherztes Eingreifen der Fa. Loock zwischen Materborner Allee/Kirchweg und Hoffmannallee/Ackerstraße würde dieses nebensächliche Problem allerdings lösen.

     
  11. 7. Willi Heuvens

    @ 4

    Viele Presseorgane sind gleichgeschaltet, diese Erfahrung habe ich oft gemacht ….

     
  12. 6. Lohengräm

    Besucht Gauck auch den Airport Weeze?

    Denn da manifestieren sich doch momentan echt „kommunale Nöte und Sorgen“…

    🙂

     
  13. 5. Fisch

    Vielleicht könnte man zu diesem Video, „Happy“ als Hintergrundmusik tauschen….? 😉

    Und nun zum Glück hat Kleve nicht ganz so breite Straßen……… 🙂

     
  14. 4. wolfgang Look

    Die erste Voraussetzung wäre die Gleichschaltung der Presse, sie darf nur den „großen Führer aller Zeiten und Völker“ (Stalin) bejubeln, ihn darstellen als weise, Diener des Volkes, bescheiden, genial, fehlerlos und von allen geliebt und geachtet. Alle Fehlentwicklung ist das böse Ausland schuld.
    Dann könnte man eine Choreographie schreiben, vom Stadion bis zum Amphitheater über die Tiergartenallee: Alle Schüller MÜSSEN mit Fähnchen winken, Gedichte zu seinen Ehren aufsagen, Lieder singen, die Mädchen ihn umarmen, ihm Liebesbriefe schreiben. Die Bauern könnten die edelsten Speisen aus dem ganzen Land darbringen als Opfer. Künstler malen Porträts extra, Sportler drehen Figuren, Musiker singen Hymnen. Die Kirchen feiern ihn als den langersehnten, vorhergesagten Messias. Der eiserne Mann muss weg und an seine Stelle eine monumentale Figur von ihm: Gaudete (lat.: freuet euch)!!!

     
  15. 3. rd

    @Querulant Schon klar. Es geht aber nur um den „Früher war mehr Lametta“-Aspekt!

     
  16. 2. Querulant

    Nicolae Ceaușescu als Beispiel zu nehmen könnte durchaus missinterpretiert werden. Als Bundespräsident würde mich der Vergleich definitiv nicht begeistern…

     
  17. 1. Jeckes Moers

    Na ja, der Bundespräsident ist zwar recht locker, aber als winkendes Mädchen lässt der sich wohl eher nicht verkleiden.

    Zudem sollte Brauer mit Rücksicht auf die Gesundheit und die vielen Pollen nicht im offenen Cabriolet fahren.