Staunen in der Unterstadt: Noch kein Bauantrag der Volksbank

rd | 27. Februar 2013, 08:34 | 33 Kommentare

Während die Rheinische Post heute den Hoteldirektor Sven Brunssen zu Wort kommen lässt, der berichtet, die Eröffnung des neuen Rilano-Hotels sei für den Sommer geplant (wem auch immer die Immobilie dann gehört…), herrscht am gegenüberliegenden Ufer des Spoykanals eine merkwürdige Ruhe – was überraschenderweise daran liegt, dass die Volksbank Kleverland für ihr ambitioniertes Bauvorhaben, das zeitgleich mit dem Hotelprojekt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, nach zwei Jahren immer noch keinen Bauantrag gestellt hat. “Derzeit finden noch Detailabstimmungen statt”, so Kleves Technischer Beigeordneter Jürgen Rauer. Ein Teil der Verzögerungen ist allerdings der Entdeckung von Überresten der alten Klever Stadtmauer geschuldet.

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  1. 33. Mari-Anne Hölscher

    Ich möchte gerne auch an Wochenenden und an lauen Sommertagen die restaurierten beeindruckenden Mauern eines historischen Kleve besuchen. Wie soll das bitte gehen, wenn das nur IN einer VOLKSbank auf irgendwelchen Streifen oder durch ein Glas-Guckloch im “Foyer” möglich ist? Soviel unverschämte Hirnrissigkeit kann ich mir selbst in meinen übelsten Träumen nicht vorstellen.
    Deshalb fordere ich als Noch-Kundin der VB: Warum nicht drumherum in “schönem Halbkreis” bauen mit gut von außen begehbarer restaurierter historischer Anlage, wo schon genug genug!
    kaputtgebaut ist???

     
  2. 32. Zukunftswerkstatt

    @Cäsar, Dankewunderschön.
    Als erster Ansatz schon nicht schlecht.
    Ich dachte aber mehr an eine Figur in Größe des Spuckmänneken, welche uns eine lange Nase zeigt.

     
  3. 31. Cäsar

    @Zukunftswerkstatt

    Biddeschöööön!

    http://www.bilderhoster.net/nk88z8t1.jpg.html

    Die Idee hierzu stammt ursprünglich von Ralf, welcher das Bild aber verschusselt hat.

     
  4. 30. Zukunftswerkstatt

    Klever, es ist Zeit für ein Denkmal.

    Theo steuert für Kleve wirklich Großes an:
    Klotzen statt Kleckern!
    Theos Lieblingsunternehmer baut das Klever Fast-5-Sterne Hotel. Den fehlenden Stern gleicht man aus mit 130 zusätzlichen cm.
    Theos Lieblingsbanker schafft ein wenig Frankfurt am Spoykanal und baut den das Hotel überragenden Zastertempel, welcher schon am Spätnachmittag Ruhe zwischen Hochschule und Rathaus garantiert.
    Theo gibt selbst den Auftrag für den Neubau der Kopie des alten Rathauses in Krankenhausform. Dieses Gebäude läßt sich, wenn er in Rente geht, alternativ sogar als Altenheim nutzen. Theo braucht nicht mal umzuziehen.
    Für die Einfahrt der Tiefgarage hat er garantiert längst eine Lösung im Ärmel.
    Kleiner Schmutzfleck ist lediglich, dass bei Theos Lieblingsbauunternehmer die Uhren falsch tickten und er den Auftrag an den aus seiner Sicht völlig ungeeigneten Parteikollegen geben mußte.
    Dafür wird Theos Lieblingsinvestor die ewige Baulücke Minoritenplatz mit dem Einkaufszentrum zubetonieren mit der längsten vorgeklatschten Fassade Kleves.

    Klever, für all diese Großtaten hat Theo ein Denkmal verdient!
    Damit werden wir den Opschlag beleben.
    Die Theo-Statue steht prächtig neben dem Spuckmänneken.
    Seht nur, wie gut sein Charakter dargestellt wird:
    Theo zeigt allen Beteiligten und Wählern des Werkstattverfahrens, welche kleinteilige Nutzungen wählten, eine lange Nase!

     
  5. 29. obi

    @25. Max Knippert

    Weiterer Vorschlag zur Güte:

    Die Voba verzichtet auf den gesamten Bau. Er ist pompös und dekadent. Er spiegelt eine großstädtische Großmannsucht wieder die viele Banken und Bänker ins Straucheln gebracht hat. Die Gelder sollten besser zur besseren Kreditversorgung von Unternehmen verwendet werden und den genossenschaftlichen Mitglieder günstige Kontogebühren eingeräumt werden.

    Dieses Gebäude ist ein lebloser Klotz. Den Bereich zum Kermisdahl als “Flaniermeile” zu bezeichnen ist ein echter Aprilscherz. Ein Bürogebäude hat an dieser Stelle nichts zu suchen. Hat die Politik sich hier zu Gunsten eines Bänkerfreundes über den Tisch ziehen lassen und auf eine Wohnbebauung verzichtet?

     
  6. 28. RumsdieKuh4Ever

    Auf jeden Fall ist der Standort verkehrsgünstig gelegen.

    http://m.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/chaos-droht-bruecke-am-ring-vor-abriss-1.3234389

    “Bis die Reaktivierung der Bahnlinie kommt, wird noch viel Wasser den Rhein runter fliessen.” so Haas.

    Vor allem, wenn man es bei unverbindlichen Absichtserklärungen lässt.

    übrigens steht das Golden Gate vom Niederrhein und die Reeser Brücke ebenfalls auf der to do Liste.

     
  7. 27. rollmops

    Ich erinnere mich noch an einige Bauten aus den 1700er Jahren oben an der heutigen VHS, die gegen Ende der 1980er jahre abgerissen wurden um,wie sollte es in Klve anders sein, dort einen Parkplatz mit gewaltigen 10 Stellplätzen anzulegen. Wenn die Schwanenburg nicht zufällig dem Land gehören würde,wäre dort wahrscheinlich heute auch schon ein Parkhaus ;)Mit dem Marstall sollte seinerzeit ja ähnlich verfahren werden.

     
  8. 26. Fisch

    zu 24. u. 25.

    Ganz nüchtern betrachtet, ist den Großbauten-Herren, Kleve’s wertvolle Stadtgeschichte völlig gleichgültig.

    Es geht nur um größenwahnsinnige Selbstdarstellung und Selbstbeweihräucherung auf Kosten der Bevölerung und natürlich des gesamten Stadtbildes.

    Die gesamte Belegschaft sollte eigentlich nicht einmal mit dem Fahrrad dorthin fahren, sondern zu Fuß gehen.

    Man spart dadurch auch noch einen Fahrradkeller und man könnte bei jedem Schritt diesen Bau-Unfug betrachten und “geniessen”.

    Aber die zukünftigen Bewohner des “Hotels 130” und die Belegschaft der VoBa können sich ja dann demnächst von Fenster zu Fenster über den “Kanale Grande” unterhalten und beobachten.
    Man baut sich gegenseitig die Sicht oder sogar den Weitblick zu.

    Die ankommenden Segelboote hatte ich vergessen.

     
  9. 25. Max Knippert

    Frank Ruffing am 21.05.2012. NRZ
    “Teile der historischen Funde befänden sich aber wohl außerhalb des Gebäudes. Da könne man ja mal sehen, was möglich ist. So ganz wertvoll könne das alles nicht sein, so Ruffing. „Sonst hätte die Stadt das schon längst ausbuddeln lassen und darüber ein Museum gebaut“.

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/bleibt-befestigungs-anlage-sichtbar-id6681661.html

    Frank Ruffing am 4.3.2013 RP
    “Wir wollen diese erhaltenswerten Denkmäler schützen”, sagt auch Frank Ruffing. Der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Kleverland präsentierte ein Modell des neuen Volksbank-Gebäudes, das das zeigen soll. “Der Wehrturm kostet uns in der Tiefgarage zwar zwei bis drei Stellplätze, aber das ist es wert.”

    > Die Rheinische Post hat vergessen diese 180 Grad Wende darzustellen <

    – Dies ist der erste Punkt der mich sehr stört. Die RP druckt sogar den Satz
    von Frank Ruffing 'fett' ab. Das habt ihr ganz toll gemacht.
    – Der zweite ist, mit welcher Selbstverständlichkeit, sich alles nach dem
    selbst gebastelten Gusto in die Zeitung hämmern lässt
    – Der dritte Punkt entlarvt jedoch diese Selbstinzenierung; "… kostet uns…
    zwei bis drei Stellplätze". Ich bin gerührt mich welcher Selbstlosigkeit und
    Respekt mit 700 Jahre alter Geschichte umgegangen wird.

    Ich hätte einen Vorschlag zur Güte.
    Die gesamte Belegschaft der Volksbank fährt ab heute Fahrrad und zwar bis an
    ihr Lebensende.

     
  10. 24. Benno

    Könnte das die Antwort auf die Frage sein, warum noch kein Bauantrag vorliegt?

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/volksbank-laesst-platz-fuer-netelenhorst-1.3231786

    Bis zur nächsten Wahl,

    Benno

     
  11. 23. Benno

    @ 22 Günter:

    es mag sein, es es für Deinem Geschmack toll aussehen wird. Dann beantworte Dir ehrlich diese Fragen:

    Wird das Hotel auch gut ausgelastet sein oder nach ein paar Jahren als “zweites Altenheim” gehandelt oder sogar ein Leerstand wie bei den Häusern auf dem Parkhaus?

    Warum wird das Hotel an der Tichelstrasse als Altenheim gehandelt? Wenn dieses Hotel laufen und Gewinn abwerfen würde, wäre die Idee vom Altenheim überhaupt nicht aufkommen, oder?

    Hast Du Dir schon mal von Kellen kommend vorgestellt, welches Bild Du auf das Wahrzeichen von Kleve haben wirst? Lauter “Klötze” drumherum. Ist das sinnvoll geplant?

    Hast Du Dir auch die zukünftige Hotelzufahrt zwischen den “Häuserschluchten” angesehen?

    Wieso ist nachträglich etwas an der Bauvergabe vom Hotel geändert worden (siehe Palmenbrief)?

    Nur weil wir auch das “Drumherum” sehen und vieles kritisch hinterfragen, sind wir deswegen Nörgler?

    Ich würde mich freuen, von Dir zu hören, welche begründete sinnvolle Antworten Du auf diese Fragen hast.

    Bis zur nächsten Wahl,

    Benno

     
  12. 22. Günter

    Den Hotelneubau habe ich mir heute lange angesehen. Also ihr Blogger und Nörgeler! Wartet mal ab, das wird noch ein Leckerbissen und architektonisches Meisterwerk. Besonders gut finde ich links und rechts die beiden hervorstehenden Außenbereiche. Man hat sich etwas dabei gedacht und eine der beiden Penthouswohnungen hätte ich wohl gerne.

     
  13. 21. Benno

    „ Zuerst einmal spreche ich nicht von Klötzen. In der Architektur hat jede Zeit seine eigene Sprache, die auch über Jahrhunderte davon abhängig war, welche Baumaterialien zur Verfügung standen und welche technologische Verarbeitungsmöglichkeiten bestanden.” Zitat Jürgen Rauer

    Aber sollten die Neubauten sich nicht in die vorhandene Architektur und Umgebung HARMONISCH eingliedern?

    Und ich zitiere nochmals, wie auch schon RumsdieKuh4Ever:”Insofern zeigt der Hotelneubau, aber auch die Hochschule – und demnächst der Neubau der VoBa- ein neues modernes Kleve, das meiner Meinung nach die Berechtigung hat, sich von der Architektur des vorigen Jahrhunderts abzusetzen.”

    Und was zählt bei Ihm die Meinung der Bürger?

    “Stadträumlich bilden diese Objekte einen angemessenen Rahmen für den Opschlag, der sich – so meine feste Überzeugung- in den kommenden Jahren zu einem belebten Treffpunkt entwickeln wird.“”

    Genau, es entwickelt sich so, wie die schon vorher angepriesene Steinwüste. Da steppt Sommertags der Bär 🙁

    Kleve ist nicht Berlin, Düsseldorf oder sonst eine Metropole.
    Im Verhältnis zu den genannten Städten sind wir von der Größe her ein kleiner Vorort. Da passen nicht solche Klötze hin mit “Marina von Kleve” am Hotel 130. Jeder, der schon mal ein Segelboot gesehen hat, weiß, das der Mast mindestens 650m hoch ist, aber die Brücken sind es nicht in Kleve.
    Was passiert, wenn die Schleuse nun endgültig dicht macht?

    Hauptsache, es sieht toll. Sinn und Zweck steht an unterster Stelle, wie schon bei der ganzen Planung Opschlag/ Minoritenparkplatz, Neue Mitte, Soycenter. Und der Bürgerwille zählt bei den “Klötzemacher” sowieso nicht. Hauptsache die eigene Eitelkeit befriedigt und den “hochgelobten” Investoren deren Kassen mit unseren Steuergeldern füllen.

    Bis zur nächsten Wahl,

    Benno

     
  14. 20. RumsdieKuh4Ever

    Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.

    “Insofern zeigt der Hotelneubau, aber auch die Hochschule – und demnächst der Neubau der VoBa- ein neues modernes Kleve, das meiner Meinung nach die Berechtigung hat, sich von der Architektur des vorigen Jahrhunderts abzusetzen. Stadträumlich bilden diese Objekte einen angemessenen Rahmen für den Opschlag, der sich – so meine feste Überzeugung- in den kommenden Jahren zu einem belebten Treffpunkt entwickeln wird.“

    Zitat Jürgen Rauer im Klever Wochenblatt.

    http://www.lokalkompass.de/kleve/politik/juergen-rauer-ich-spreche-nicht-von-kloetzen-d269310.html

     
  15. 19. Kollege

    Der Kreis sollte also gerechterweise der Voba 10 Mio Kapital zuschiessen… damit man dann auf Steuerzahlerkosten bauen kann.
    Bisher wird ihr ja schon auf Steuerzahlerkosten das Grundstück hergerichtet.

     
  16. 18. Messerjocke

    So ist’s, >Freundin< und das könnte auch ein Weg zu dem merkwürdigen Einstieg des Kreises Kleve (Spreen) bei der Sparkasse Emmerich-Rees sein…

    Damit haben wir dann übrigens schon zwei Quasi-Kreissparkassen.

     
  17. 17. Freundin

    @saunaboy und graf zahl:

    Zu den Gerüchten könnte man die Sache auch anders sehen:
    Gemäß den Mindesteigenkapitalanforderungen für Kreditrisiken haben die Banken eine bestimmte Eigenkapitalquote im Verhältnis zu eben diesen Kreditrisiken vorzuhalten. Sichere Kredite sind mit wenig oder gar keinem Eigenkapital zu unterlegen, hohe Kreditrisiken mit entsprechend viel Eigenkapital. Wenn die Volksbank plötzlich kein eigenes Kreditgeschäft mehr macht (wie eigentlich alle anderen Banken), könnte der Grund in hohen Risikopositionen liegen. Möglicherweise hat die 2. Säule von Basel II, der bankenaufsichtliche Überprüfungsprozess zu einem anderen Ergebnis geführt, als die handelnden Personen dies eingeschätzt haben. Dabei ist bei so mancher Bank schon die Weiterführung der Geschäfte untersagt worden. Hinweise finden sich, wie bereits erwähnt, in den Bilanzen. Man möge die sich genau anschauen…

     
  18. 16. Benno

    #14 graf zahl:

    Ja,das stimmt. Aber dieses “Geschäftsmodell” machen auch die Finanzvermittler und mittlerweile auch andere Banken. Vermittlerprovision einstreichen und fast kein Risiko selbst haben.

     
  19. 15. B.R.

    @ 14) graf zahl

    Auch die Banken vor Ort gehen immer mehr dazu über, ihre Kredite auf elekronischen Marktplätzen zu handeln,
    um im Wettbewerb bestehen zu können.

     
  20. 14. graf zahl

    @saunaboy Man erzählt sich, daß die vb kaum noch Kredite aus dem eigenen Bestand bedient, sondern nur noch an andere Banken weiterleitet!! Da scheint die gewinnmarge wohl besser zu sein! Oder kann die Bank das nicht mehr anders?

     
  21. 13. obi

    @12. Saunaboy

    Und genau daliegt das Problem.

    Zum einen werden die Märkte mit Geld überschüttet, damit die Banken durch etwas bessere Margen wieder auf die Beine kommen können. Nebenbei gönnen sich die Bankmanager wieder ungeheuerliche Boni im Millionenbereich.

    Auf der anderen Seite werden Kunden durch vergleichsweise billiges Geld dazu verleitet in überflüssige Produktionskapazitäten und Wohnimmobilien zu investieren. Nebenbei gönnen sich die Industriemanager wieder gewaltige Gehälter/Boni.

    Die Preise steigen zunehmend stärker. Die Staatsverschuldung steigt und steigt und steigt. Wenn die Arbeitslosigkeit wieder zunimmt und die Steuereinnahmen sinken dann bricht das Kartenhaus wieder zusammen. Wir fahren wieder 250 und haben nichts aus der letzten Krise gelernt. Der nächste Crash ist vorprogrammiert.

     
  22. 12. Saunaboy

    @ 9. Freundin + 11. graf zahl

    Die Banken erleben derzeit die günstigsten Refinanzierungsmöglichkeiten seit Jahrzehnten. Da dieser Vorteil jedoch nicht 1:1 an die Kunden weitergereicht wird, kann es einer solide geführten Bank heute nicht schlecht gehen.

     
  23. 11. graf zahl

    @ ralf.daute glauben tun wir in der kirche…. Let’s wait

     
  24. 10. ralf.daute

    @Freundin Glaub’ ich nicht.

     
  25. 9. Freundin

    Könnte es nicht auch sein, dass der Bank ganz einfach das Geld fehlt? Schaut man genau in die Bilanzen, deutet man das aktuelle Geschäftsgebahren in diese Richtung, so ist diese Möglichkeit ebenfalls nicht von der Hand zu weisen.
    Bestätigen würden dies auch die Gerüchte vom Flurfunk…

     
  26. 8. Cedric Collingford

    “Ein kleiner Fürst wohnte einst in einem kleinen beschaulichen Schloss. Allerdings gehörte es nicht ihm, sondern er wohnte nur zur Miete. Er träumte immer von einem großen Schloss und so ging er zu seinem Zahlmeister und ließ sich eine solide Finanzierung austüfteln. Dann leitete er alle Maßnahmen ein und erzählte dem ganzen Volk von seinem Vorhaben. Da sein neues Traumschloss termingerecht fertig sein solle, kündigte er seinen bisherigen Mietvertrag bereits frühzeitig. Andere kleine Fürsten zeigten bereits Interesse an dem kleinen Schloss. da kam der Zahlmeister des Fürsten und sagte: “Denkst Du Fürst bitte auch daran, dass zu der ausgetüftelten Finanzierung auch jede Menge Taler an eigenem Kapital gehören !?” Ups, daran hatte der Fürst gar nicht mehr gedacht und so scheiterte sein Vorhaben. Dummerweise hatte er den Mietvertrag seines kleinen Schlosses bereits gekündigt. Und die Moral von der Geschicht ?

     
  27. 7. Fisch

    @. Kollege

    Sehe ich genauso.

    Wenn Sontowski nicht zusagt….es (hoffentlich) keinen
    VoBa-Bau-Unfug gibt, dann viel Spaß beim
    “idiotischen Suchen zur Einfahrt in die Rathaus-Tiefgarage”.

     
  28. 6. Kollege

    Die Volksbank wird erst abwarten, was mit dem Wegerecht des Metzgers wird.
    Und dann ist die Frage, was die Leute für Denkmäler zu den Turmresten sagen und fordern.
    Bisher finden dort noch sämtliche Arbeiten auf Kosten von uns Steuerzahlern statt.
    Ralf, kannst du evtl folgende Fragen mal bei der Stadt oder VoBa klären:
    Ist der notarielle Kaufvertrag schon unterschrieben?
    Hat die Stadt Kleve alle Bedingungen für den Kauf schon erfüllt?
    Gibt es noch ein Hintertürchen für die Volksbank?
    Welche auf Kosten für den Steuerzahler wurden dort bisher verbraten für den Kauf der alten Immobilien, den Abriss, das Einrichten am Kanal und die Grabungen etc.?
    Wieviel zahlt die Volksbank für dieses Grundstück?
    Als Letztes: Hat die Stadt Kleve schon Geld von der Volksbank erhalten?
    Ich vermute mal, dass FR sich bisher noch die Hintertür ganz deutlich offen hält.
    Zu dieser Strategie gehört, dass man bisher noch keinen Bauantrag eingereicht hat. Wie auch.
    Da gibts doch auch noch die Verbindung mit Sontowski.

    Wir Bürger vertreten durch den gesamten Stadtrat unter Leitung des Bürgermeisters haben beim Rathaus den idiotischen Auftrag für eine Tiefgarage ohne Zufahrt gegeben!

    So dämlich ist Herr Ruffing nicht. Der stellt doch nicht heute einen Bauantrag für eine Tiefgarage ohne Zufahrt.
    Der wartet erst ab, ob der Stadtrat sich für Sontowski entscheidet.
    Erst danach kann die VoBa sinnvoll ihren Keller planen.

    Ich könnte wetten, dass die VoBa ihren Kauf ganz klar abhängig macht von den Entwicklungen bei Sontowski.

     
  29. 5. Saunaboy

    @ 3. Günter

    Wieso van Zoggel? Müsste man zum ausstehenden Bauantrag der Volksbank nicht bei Frank Ruffing anfragen?

     
  30. 4. Kle-Master

    Sag ich doch.
    Um so unverständlicher, dass die Stadt Kleve(!) ohne diese Grundlage schon in Vorleistung geht und die Uferkante des Spoykanals so verunstaltet, was zudem hart am Rande der Legalität (Eingriff in ein Gewässer) geschieht.
    Von da her ist alles offen und der Stadtrat kann noch ablehnen.

     
  31. 3. Günter

    Von Rudi van Zoggel hört man ja gar nichts mehr! Er trifft sich doch des öfteren mit Udo Jansen und den anderen Polikern in den Vier Winden. Eigentlich müßte er etwas wissen. Fragt ihn doch mal!

     
  32. 2. obi

    Hat der Hoteldirektor auch das Jahr genannt in dem eröffnet wird? Nach Sommer 2013 sieht das derzeit nicht aus, eher nach Sommer 2014.

     
  33. 1. Messerjocke

    Mom hat Ruffing den Laden abgekauft, weil er die VoBa und das Hotel gleichzeitig(!) retten will?