Wer die Villa Nova nicht kaufen möchte, aber gerade 1,59 Millionen Euro zur Hand hat, kann auch direkt neben der Hochschule Rhein-Waal zuschlagen – dort entstehen komfortable Studentenwohnungen, die schon 79.000 Euro zu haben sind. Für das Villa-Nova-Geld dürfte es also den ganzen Block geben…
Hafenfest, eine kleine Bilderschau
Es war wohl ein Spektakel, das zu gefallen wusste – das Klever Hafenfest. Hier eine kleine Bilderschau (alle Fotos © Udo Kleinendonk): [nggallery id=70]
Was wäre ein sonniger kleveblog-Sonntag ohne…
… eine Handvoll bezaubernder Blumenfotos aus den Beständen treuer Leser (Dank an -jübu-!) – violà ein bunter Strauß floraler Filigranfragilität, oder doch eher fragiler Filigranfloralität? Folienkartoffeln sind’s jedenfalls nicht: [nggallery id=69]
Schwanenritter, neu interpretiert…
Ein Leser mit dem hübschen Namen Niederrheinstier hat sich zu Wort gemeldet und eine völlig neue Lesart der Schwanenrittersage abgeliefert. kleveblog, für überraschende Erkenntnisse immer zu haben, veröffentlicht diesen Beitrag liebend gerne, nicht ohne den Hinweis des Autors mit anzuführen, dass diese neue Lesart auch auf aktuell handelndes Personal (in) der Stadt Kleve übertragen werden…… Schwanenritter, neu interpretiert… weiterlesen
Sie haben nicht zufällig 1,59 Mio. € übrig? Villa Nova steht zum Verkauf
Sie wollten, auch mit Hilfe der Volksbank Kleverland, die Gastronomie in Kleve revolutionieren – und nun das! Ingrid und Michael Stevensen, aus den Niederlanden stammende Investoren, bieten die Villa Nova zum Verkauf an! Falls Sie gerade 1,59 Millionen Euro übrig haben, können Sie also eine repräsentative und aufwändig restaurierte Immobilie eingangs der Stadt in ihr…… Sie haben nicht zufällig 1,59 Mio. € übrig? Villa Nova steht zum Verkauf weiterlesen
Banden-Werbung
Da will unsereins sich mal bei ein wenig Basketball von den trüben Weltläuften ablenken, und dann – zack! – hat einen der Minoritenklotz doch wieder:
Keine Volksbank
Minoritenplatz: »Genau das, was der Bürger nicht möchte«
(Ein Gastbeitrag von Dipl.-Ing. Julia Blanck, Bleichenberg 6, Kleve) Seit Wochen erhitzen sich die Gemüter der Klever Bürgerinnen und Bürger zum Thema Minoritenplatz. Zu Recht, wie ich finde, denn hier geschieht gerade Erstaunliches! Nach dem phantastischen Werkstattverfahren im Jahr 2009 war es still geworden um die Unterstadtplanung und mit dem Verweis auf „laufende Verfahren“ wurde…… Minoritenplatz: »Genau das, was der Bürger nicht möchte« weiterlesen
