Bewirtschaftung des Parkbereichs Spoykanal

rd | 22. Juli 2013, 17:26 | 34 Kommentare
Der helle Punkt rechts unten sind wir. Nicht im Bild: der Parkautomat am Spoykanal (Foto © NASA/JPL-Caltech/Space Science Institute)

Der helle Punkt rechts unten sind wir. Nicht im Bild: der Parkautomat am Spoykanal (Foto © NASA/JPL-Caltech/Space Science Institute)

Die Stadtverwaltung teilt mit: »Ab dem 01.08.2013 wird der hintere Bereich des Parkplatzes Spoykanal ebenfalls durch Parkscheinautomat werktags von 09.00 bis 18.00 Uhr bewirtschaftet. Die höchstzulässige Parkzeit beträgt 9 Stunden. Die Gebühr für ein Tagesticket beträgt 5 €. Für Dauerparker/Beschäftigte der Innenstadt besteht die Möglichkeit, auf dem nahegelegenen, neu ausgebauten Parkbereich an der Wiesenstraße/van-den-Bergh-Straße mit insgesamt 185 Stellplätzen gebührenfrei zu parken.

(Wer mehr zu dem Foto wissen möchte: Jet Propulsion Labroratory/California Institute for Technology/Photjournal)

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34 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 34. G.M.

    Heute auf dem Parkplatz Wiesenstrasse 17 Uhr (Kirmesplatz) Grosser Platz vorne Belegung ca,20 %
    Kleiner Platz hinten Belegung ca. 35% (davon schon etliche Fahrzeuge mit Knöllchen. Da wird sich aber gefreut. Die Hinweisschilder zur Bewirtschaftung sind ziemlich mickrig ausgefallen. Der neue Tiketautomat Richtung Spoy ist an Unauffälligkeit nicht mehr zu überbieten–hmmm- vielleicht mit Nato Tarnanstrich noch.
    Ich hoffe für Herrn Hopmanns die Kunden haben sich aus Dankbarkeit bei ihm gedrängt.

     
  2. 33. persona non grata

    Also Leute, Kleve bekommt bald auf dem Minoritenplatz, genau da wo die jetzt so heiß begehrten geschäftsnahen Parkplätze liegen, ein Einkauszentrum und daneben ne Bank.
    Unser Meisterbürger träumt von großen zusätzlichen Kundenströmen, es entsteht viel Verkaufsfläche, welche Umsatz vor den alten Geschäften abgreift.
    Dafür braucht man dann zu den wegfallenden Parkplätzen auch zusätzliche. M.E. ist die Zahl der geplanten Tiefgaragenplätze bei weitem nicht ausreichend, denn man braucht P-Fläche passend zu der neuen Verkaufsfläche plus diejenigen, welche oberirdisch wegfallen.
    Das geht dann wie beim Hotel, welches ja auch zu wenig Parkplätze aufweist.
    Auch zwischen Sontowski und der Deutschen Bank entfällt bald das Parken.
    Unterm Rathaus entstehen nur lächerliche 10 Parkpkätze. Da baut man auf Kosten von uns Steuerzahlern eine superteure Einfahrt, damit dort nur ein paar Stadtobere parken können…
    Ihr werdet also sehen, wie wichtig es bald wird, alle Unnützparker wie Studenten von den letzten freien Parkplätzen fern zu halten.
    Und am Ende rettet der große Mom mit seiner Riesen-Klever-Stolz-Fläche die Klever Parkplatzstatistik.
    Oder das Problem löst sich von selbst.
    Denn aus dem alten Zentrum, in dem die Geschäfte wegen ausbleibender Kundenströme und Umsätze schliessen, wird ganz allmählich eine Wohnstadt.
    Dann kaufen wir alle in Moms Einkaufparadiesen im EOC und dem neuen Klever-Stolz-Einkaufszentrum. Noch ein bisschen Netto, Aldi und Kaufland…
    Mehr braucht der Klever, wie man allenthalben liest, nicht zum Leben.

     
  3. 32. Martin Fingerhut

    Die „schrankenlose“ Lösung ( s. 28 ) hatte der Hersteller bereits vor ca. 10 Jahren der Stadt Kleve angeboten,
    habe ich von ihm erfahren.

    Antwort : kein Interesse !

     
  4. 31. Kellner

    warum nicht die stadt zum einkaufen attraktiver machen, indem man parkzeiten gebührenbefreit, happy hours einführt oder gar samstage oder besondere tage gänzlich kostenlos zum parken anbietet. beste werbung, beste investition!!!

     
  5. 30. Pfalzdorferin

    Die Parksituation in Kleve ist doch furchtbar. Selbst wenn man nur eben eine Kleinigkeit besorgen will, muss man schon zahlen (oder sonstwo parken). Und nur weil andere Städte mehr Geld verlangen als Kleve sollte das doch kein Argument sein. Vor allem, da Kleve keine Großstadt wie Essen oder Nimwegen ist, wo doch zeimlich viele Kunden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln statt mit dem Auto kommen.
    In Goch gehts doch auch ohne Parkgebühren. Überall kostenlos parken mit Parkscheibe (und einem sofortigen Knöllchen, wenn man nur ne Minute drüber ist). Kostenlose, innenstadtnahe Dauerparkplätz gibts übrigens auch.

     
  6. 29. Otto

    Warum kann die Hagsche Straße nicht gänzlich als Einbahnstraße, Höchstgeschwindigkeit 5 kmh, befahren
    werden? Die Geschäftsinhaber, die diese Sperrung befürworteten, haben schließlich ihre Läden aufgegeben.
    Für Kurzparker doch ideal!!!!

    Warum werden die Parkhäuser nicht ausreichend genutzt?

    Warum gibt es im Klever Handel keine Erstattung o. Teilerstattung der Parkhausgebühren?

    Bleibt der Parkplatz hinter der Stadthalle?

    Warum ist der kleine Markt vollständig gesperrt?

     
  7. 28. Martin Fingerhut

    @ 26. Yang :
    Danke für Ihr Lob.

    Vielleicht interessiert Sie auch
    http://www.kurier-am-sonntag.de/cms/notizblog/6282-der-ratsbuergerentscheid-ist-tot-es-lebe-der-ratsbuergerentscheid.html#comment-3597 ,
    denn eine Frage ist, ob und wie die ParkPlätze „bewirtschaftet“ werden,
    eine grundlegendere aber ist, ob und wo es genügend gibt.

    Ähnlich wie Sie in Europa beobachte ich seit Jahren die Situation in vielen Städten der BundesRepublik.

    Dabei finde ich sowohl ParkGebühren, gegen welche die Klever Tarife gemäßigt erscheinen,
    wie auch solche, die erheblich günstiger sind als hier in Kleve.

    Mich persönlich können zu hohe ParkGebühren abschrecken,
    in wie weit das für viele meiner MitMenschen gilt,
    weiß ich nicht.

    Weit schlimmer als die regulären Gebühren finde ich die Strafen,
    falls die – vorab abzuschätzende – Zeit überschritten wird.

    Deshalb bevorzuge ich Konstruktionen,
    bei den ich erst im NachHinein nach der tatsächlich gebrauchten Zeit bezahlen kann.

    Schranken können dabei durchAus schon mal einen EngPaß bilden,
    jedoch liegt das nicht am Prinzip,
    sondern an der jeweiligen Geometrie :
    Wenn – wie z.B. in Kevelaer hinter der Luxemburger Galerie –
    die Schranke in viel zu engem Bogen angefahren werden muß,
    um aus dem Auto heraus noch ein Ticket ziehen zu können.
    Doch genau das ließe sich auf dem KirmesPlatz bequem vermeiden.

    Es gibt sogar Lösungen, die das gleiche erreichen und OHNE Schranke auskommen.

    In z.B. Wunstorf habe ich soEtwas gefunden :
    Ohne Schranke auf den Platz fahren,
    parken,
    zum Automaten gehen,
    dort ENTWEDER einen normalen ParkSchein für eine vorbestimmte Zeit bezahlen
    ODER sich mit einer elektronisch lesbaren Karte ( z.B. GeldKarte, ChipKnip, ec-Karte, im Prinzip auch FührerScheinKarte o.ä. )
    nur registrieren aber noch nicht bezahlen.
    StadtBummel.
    Bei der RückKehr sich mit der gleichen Karte identifizieren,
    dann errechnet der Automat die Gebühren.
    bezahlen.
    wegFahren – auch ohne Schranke.

    Und wenn jemand „vergißt“, sich auszuchecken ?

    Ab dem EinChecken ist jene Karte, mit welcher der ParkBeginn registriert wurde,
    1 Monat lang für diese Art des Parkens in der ganzen Stadt gesperrt,
    solange nicht ordentlich ausgecheckt wird.
    FreiSchalten nur im RatHaus gegen saftige AufwandsEntschädigung möglich.

    Wer also in der Nähe wohnt,
    folglich häufiger in der Stadt parken will,
    blockiert sich selber,
    wenn er versucht, die Stadt um die ParkGebühren zu prellen.

    Allein Gäste, die nur sporadisch zu Besuch kommen, könnten das systematisch ausnutzen.

    Wäre das schlimm ?

    Herr Franz Sanders berichtete von seiner Erfahrung vor etlichen Jahren
    ( ich glaube, es war ihm in FrankFurt passiert ) :

    Er mußte zu einem Kunden,
    kannte sich in dem StadtTeil nicht aus,
    fand keinen „erlaubten“ ParkPlatz,
    parkte schließlich im ParkVerbot,
    erreichte den Kunden noch pünktlich.
    Bei seiner RückKehr fand er dann auch wie erwartet eine Karte unter dem ScheibenWischer . . .

    “ Sie haben gegen § xyz verstoßen. Gemäß § zyx beträgt die Strafe 30€. Überweisen Sie gefälligst schleunigst auf Konto . . . “
    ???

    Nein, die Nachricht lautete ganz anders :
    “ Sehr geehrter Gast unserer schönen Stadt.
    Wir freuen uns, sie bei uns begrüßen zu dürfen.
    Leider haben Sie an einer Stelle geparkt, wo es nicht erlaubt ist.
    Offenbar kennen Sie unsere günstigen ParkMöglichkeiten hier in der Nähe noch nicht :
    + ParkPlatz PiPaPo
    + ParkHaus SoUndSo
    + TiefGarage Tüdelü
    Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt
    und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch.
    Ihre besucherFreundliche Stadt ABC. “

    @ 27. Der Laie :
    Wie üblich : Danke für Ihre ErfahrungsBerichte.
    wie immer interessant
    und bestätigt – leider – meine Einschätzung.

     
  8. 27. Der Laie

    @26 Yang
    Genau so ist es, spontan wegeoptimiert in Kleve etwas einkaufen, da man ja zur Rezeptabholung beim Facharzt, eh
    einen Parkzettel ziehen musste, geht gar nicht.
    Da ist also die Stadtkasse auf die Bewirtschaftung der Parkplätze angewiesen, im gleichen Atemzug denkt der Kämmerer über Ausgaben für Energieverschwenderische Maßnahmen wie die Kostenbeteiligung zur Beleuchtung der Emmericher Rheinbrücke nach.
    Schön das wir freie Bürger sind und man sich noch aussuchen darf, wohin man sein Geld trägt, am liebsten dahin wo man als Gast willkommen ist.
    @25 Martin Fingerhut
    Die Damen und Herren, im ehemaligen Reisebüro, werden erst dann wach, wenn in der Kavarinerstrasse der letzte das Licht ausgemacht hat. Diese Strasse bzw. Läden leben von Laufkundschaft, Artikel des täglichen Bedarfs werden dort bevorzugt eingekauft, wo der Einkaufswagen bis an den Kofferraum des kostenlos parkenden Wagen gerollt werden kann.
    War gestern unerwartet wegen eines ausgefallenen Termins bereits um 9.30 Uhr spontan im Centro, obwohl offiziell erst um 10.00 Uhr geöffnet wird hat mir der Pott Kaffee geschmeckt.
    Natürlich ist beim schlendern durch die Gänge auch etwas unvorhergesehenes hängen geblieben.
    Diesen Artikel werde ich mir natürlich in Kleve nicht noch einmal kaufen.

     
  9. 26. Yang

    Fingerhut und GM, auch wenn es mir schwer fällt, ihre Ideen sind brillant! Ich bin in vielen Städten Europas unterwegs, und gerade eine Schrankenlösung funktioniert i.d.R. hervorragend! Das mit dem Aufstauen ist natürlich dummes Geschwätz. Zudem bieten solche Parkplätze das Gefühl einer gesteigerten Sicherheit.

    Im Zuge der Unterstadtdiskussion ist mir erst bewusst geworden, dass ich seit Jahren so gut wie nicht mehr in der Stadt war. Warum eigentlich nicht? Dazu gibt es ganz einfache, schon mehrfach genannte Gründe und ich bin damit kein Einzelfall:

    1) Die Aufenthaltsqualität ist derart dürftig, dass mir spontan nichts einfällt, warum ich überhaupt -wenn es nicht eine Not gäbe, Artikel xyz kaufen zu müssen- dort hin gehen sollte.

    2) Die Verkehrssituation ist in jeglichen Belangen derart unpraktisch, unbequem bzw. unangenehm, dass man es besser sein lässt. Dazu gehört eben:

    – Für jemanden, der in der Lage ist, 20-25 km/h mit dem Fahrrad zu fahren, gibt es nur die Möglichkeit in die Stadt zu kommen, nämlich unberechtigt über die PKW-Fahrbahn fahrend. Wenn ich schon mit dem Fahrrad fahre, lasse ich mich doch nicht von irgend welchen Schikanen bzw. Fehlplanungen (siehe Hoffmannalle, Radweg Kreuzung Krankenhaus bis Markt/Linde, Wiesenstraße zum Klever Ring usw…) ständig aus bremsen. Das ist einfach unangenehm und tut man schon mal spontan nicht gerne.

    – Für den ortskundigen PKW-Fahrer gibt es inzwischen keine Möglichkeiten mehr, wo man schnell ohne Gebühren für 20 Minuten parken kann, direkt um die Ecke des Geschäftes, außer am EOC (…) bis…

    Wer will schon vom XOX-Gelände im November bei Nieselregen 15 Minuten mit strammen Schritt Richtung Stadt laufen, in Winterklamotten, um dort in völlig überheizten Verkaufsräumen eine 32 GB SD-Karte zu kaufen, um anschließend verschwitzt erneut 15 Minuten bei inzwischen eingesetzten Starkregen zurück zu gehen?

     
  10. 25. Martin Fingerhut

    @ 20. Peter Wanders :
    Ja, an den TopTagen gibt es viel zu wenige ParkPlätze.
    Das war schon früher so,
    aber in den vorigen Jahren sind immer weitere ParkPlätze vernichtet worden.

    Allein vor Rexing und Haus Koekkoek, vor Bacco, zwischen Hafen- und MinoritenStraße
    und vor allem auf dem MinoritenPlatz wurden 2005 mehr als 200 Plätze vernichtet.
    Grund : Diese Plätze seien “ im Mittel “ nur zu 2/3 ausgelastet gewesen.

    Unsere Bitte, die RasenFläche an der HafenStraße wenigstens so auszulegen,
    daß sie wenigstens bei besonderem Bedarf ausnahmsweise auch zum Parken genutzt werden könnte
    ( etwa wenn der KirmesPlatz durch KarnevalsZelt, Kirmes, Rijn-Maas-Ausstellung, Zirkus, OktoberFest, KasperleTeater blockiert ist ),
    wurde in Bausch und Bogen abgewiesen.

     
  11. 24. G.M.

    Bekannte und unbekannte Parkplätze.
    Ein wohl zur zeit noch unbekannter Parkplatz liegt gleich ums Eck am Anfang der Brienerstrasse hinter dem Honda-Autohaus links . Dieser Parkplatz gehört wohl zum Hochschulgelände,ist jedoch frei zugänglich und grosszügig angelegt.
    Der Platz ist zumeist(noch ) frei.
    Hier könnte wieder das schon so oft geforderte „Parkleitsystem“helfen um eine gleichmäßigere Platzausnutzung zu erzielen.

    Von diesem Parkplatz aus sind es 50m bis zum Audimax und dann auf dem schönsten Spazierweg der Stadt am Spoykanal entlang 2oom bis in die Stadt hinein.

    Aber Vorsicht,vielleicht wird der auch bald Bewirtschaftet (von der Hochschule?)

     
  12. 23. Martin Fingerhut

    Eigentlich sollte mehreres auseinanderGehalten werden :

    Für die InnenStadt ist es wichtig,
    daß die ParkPlätze von möglichst vielen genutzt werden.
    Das also nicht wenige den ganzen Tag über die Plätze blockieren,
    sondern viele jeweils nur relativ kurz dort stehen,
    dann wegfahren
    und den nächsten den Platz freiMachen.
    Dazu würde eine ParkScheibe plus regelmäßige Kontrollen völlig reichen.

    Daß die ParkPlätze trotzDem „bewirtschaftet“ werden
    – sprich : daß für sie grundsätzlich abkassiert wird -,
    hat die Stadt damals damit begründet,
    bestimmte FörderMittel des Landes nur dann erhalten zu können,
    wenn zuvor sämtliche GeldSchröpf-Möglichkeiten ausgereizt seien.

    ( Städte wie z.B. Goch haben offenbar lieber auf die LandesMittel verzichtet,
    als Kunden zu vergraulen, denn sie haben sich weitgehend mit ParkScheiben begnügt. )

    Solange jeder im voraus abschätzen muß,
    wie lange sein Besuch / sein Einkauf in Kleve dauern wird,
    setzen wir unsere Gäste und Kunden ständig unter ZeitDruck,
    “ mit StopUhr “ durch Kleve hasten zu müssen.
    ( s. z.B. http://www.kleveblog.de/2013/06/ein-wirtschaftsweiser-burgermeister-brauer-nimmt-abschied-vom-klever-einzelhandel/#comment-50021 )

    Statt der primitiven ParkScheinAutomaten flexiblere Lösungen mit einer Schranke
    ( vgl. 18. G.M. )
    würden helfen, die Situation zu verbessern.
    Bereits seit vielen Jahren hat z.B. die StraßenGemeinschaft Kavariner Straße
    immer wieder gebeten, wenigstens EINEN ParkPlatz im Bereich der UnterStadt
    mit einer Schranke auszurüsten,
    damit unsere Kunden sich in Ruhe Zeit lassen können.
    Dies ist von der StadtFührungsSpitze stets abgelehnt worden,
    weil sich an den Schranken für Ein- und AusFahrt zu leicht Staus bilden würden,
    die auch den DurchGangsVerkehr blockierten.

    Für den hinteren Teil des KirmesPlatzes,
    der jetzt „bewirtschaftet“ werden soll,
    wäre es doch möglich,
    die ZuFahrt so zu legen,
    daß eine solche Schlange – falls sie sich überhaupt bildet –
    auf dem vorderen Teil des ParkPlatzes bliebe
    und folglich den durchGehenden Verkehr nicht behindern würde.

    Ob das jemals aufgegriffen werden wird ?

     
  13. 22. Yang

    Alles kappes! Zur Regulierung des Parkverhaltens lasse ich das alles noch angehen, wobei es da sicherlich andere Möglichkeiten gibt. Grundsätzlich, so unwichtig dieser neuerliche Automat im Universum auch sein mag (denn steter Tropfen…), ist mir diese weitere Form einer öffentlichen Abzocke mit Parkgebühren oder sonstigen Gebühren zuwider. Das ist eine Frage des Prinzips!

    Wenn die in Nijmegen drei- oder zehnmal so viel nehmen, dann nehmen die das eben, aber dies ist noch lange keine Entscheidungsgrundlage dafür, dass wir auch Parkgebühren nehmen, dafür aber etwas weniger. Ich schlage mir doch auch nicht freiwillig das Schienenbein an einen Aluminiumpfosten an, weil das etwas weniger weh tut als an einem Stahl(voll)pfosten!?

    Ist ja auch egal, jeder wie er mag. Zahlt ihr alle schön eure so günstigen Parkgebühren, damit der Druck im Kessel der Verschwendung, Schulden, Großmannssucht und Pöstchenschiebereien möglichst gering bleibt und sich nichts ändern muss. Ich tue es nicht mehr.

     
  14. 21. G.M.

    @20 Peter Wanders
    Danke für die versuchte Erklärung. Die ist meines Erachtens nicht stichhaltig. Für die einigen wenigen Feiertage der Niederländer soll dann das ganze Jahr über Parkgebühr bezahlt werden von allen anderen ,nur damit einige Klever Einzelhändler ihren Profit maximieren können. Denn ums Überleben des Einzelhandels geht es hier ja wohl nicht.

    Ist doch gut das Parkplätze proppenvoll sind. Wo liegt das Problem ? Das an den paar besagten „Holländertagen“ diese dann eine halbe Minute weiter laufen müssen
    Sie Wiedersprechen sich doch mit ihren eigenen Argumenten.
    Wenn dann die Holländer merken das hinter dem Bahnhof „umsonst“ parken können dann nehmen sie uns Klevern die freien Parkplätze weg(Humor Ende)
    Am im Ernst ,was geht denn eigentlich dem KCN die Parkplatzsituation in Kleve an? Dafür ist die Politik zuständig. Ist der KCN jetzt der politische Arm der CDU.
    Sonst macht unsere Klever Politikerkaste auch nicht das was der KCN vorschlägt. Nur in diesem Fall kam das gelegen.

    Jetzt konnte ohne Wiederspruch die Parkraumbewirtschaftszone erweitert werden.
    Sie werden es noch erleben, der Schuss geht nach hinten los.
    Im Umkehrschluss müssten die Niederländer doch an den deutschen Verkaufs/Brückentagen etwas für die deutsche Kundschaft tun.In dem Sinne weit gefehlt, im Übertragenen Sinne wohl ,denn zu diesen Tagen wird das Knöllchenpersonal verstärkt. Und wer in Holland schon mal ein knöllchen bekommen hat ,der weis auch ,das wird Vollstreckt-und das kostet. Nix gegen unsere Niederländischen Nachbarn (bin selbst geb. NL Bürger gewesen),durchweg netteLeute mit Ausnahmen wie bei uns auch.
    Aber ich glaube nicht das wir unser ganzes Stadtleben ,unsere Kaufhäuser , Parkplätze usw. an den Niederländischen Kunden anpassen müssen.(Ich habe lange Jahre mit Niederländern zusammen gearbeitet und kenne deren Gepflogenheiten und Eigenarten und Befindlichkeiten sehr gut)
    Wenn alles so ist wie in Holland, dann brauchen sie ja garnicht mehr nach Kleve zu fahren.

    Im Grunde genommen finde ich ihre Beiträge zum Hochwasserschutz ,zum Deichbau und den Artverwandten Themen wesentlich besser und fundierter als ihr Beitrag zur Parkplatzsituation .

    Was macht denn wohl unsere Obrigkeit wenn sie feststellen muss dieNL Kunden parken alle hinter dem Bahnhof und die Kostenpflichtigen Plätze bleiben leer? Wer nimmt da wem den Parkplatz weg ? Und ach ja, Studenten sind ja generell keine Kunden,auch keine zukünftigen.
    Und die echten Klever zählen ja wohl auch nicht.
    Was in Kleve eigentlich noch fehlt ist das die Stadt eine private Parkplatzbewirtschaftungsfirma beauftragt ,so wie das jetzt schon auf dem Woolworth Parkplatz der Fall ist

     
  15. 20. Peter Wanders

    @19 G.M.
    Es stimmt nicht, was Sie schreiben. Der vordere grosse Parkplatz ist nicht immer frei.
    An vielen Tagen ist dies so, aber es gibt wichtige Hauptgeschäftstage wie die Samstage, die Brückentage der Feiertage, die Vorweihnachtszeit, die typisch niederländischen Feiertage wie Koninginnedag etc.. An diesen Tagen sind oft alle Parkplätze proppevoll.
    Diese Tage sind extrem wichtig für das Jahresergebnis der Innenstadtgeschäfte.
    Dann kollidieren die Interessen der Geschäfte mit denen der Studenten.
    Der KCN sieht dies offensichtlich auch so und hat darum die Verwaltung um diese Korrektur gebeten.
    Wie Sie RD’s Artikel entnehmen können, gibt es auch weiterhin kostenfreie Parkplätze an der Wiesen- und van-den-Bergh-Str.. An der Briener Str. gibt es ebenfalls große kostenfreie Parkplätze. Wenn Ihnen unsere Klever Parkgebühren zu hoch sind, laufen Sie doch einfach die halbe Minute weiter. Gleiches gilt auch für die Studenten.
    Eine Fahrt nach Goch oder Emmerich kostet jedenfalls mehr als ein Tagesticket für unsere Klever Parkplätze.

     
  16. 19. G.M.

    @ 15 Peter Wanders
    warum muss man die Studenten von den Zentrumsnahen Parkplätzen Fernhalten?
    Der vordere Kostenpflichtige GROSSE Parkplatz ist doch immer frei. Also platz genug für unsere Kundschaft.
    Was ändert sich denn wenn jetzt ALLE Plätze bewirtschaftet werden ?
    Doch nur das dann eventuell noch freie Kostenlose Plätze für unsere Kundschaft überhaupt nicht mehr zur Verfügung stehen.
    Ich persönlich habe bisher IMMER noch einen Kostenfreien Platz hier gefunden.
    Es ist meiner Meinung nach nur ein Neiddenken das der Besucher kommt und sieht –aha -da parken schon wieder ein ige Studenten umsonst.Wirklich nur einige,denn der Rest sind Klever die mal kurz in die Stadt müssen oder auch Besucher von Auswärts. Die müssen nun alle Zahlen oder weiter laufen.
    Was ist denn dann besser als vorher.
    Das könnten sie vielleicht mal genauer erklären.

     
  17. 18. G.M.

    Sicherlich gäbe es auch eine gerechtere Art der Parkgebühren Abrechnung
    .
    Ich denke da an ein System mit Ein/Ausfahrtschranke.
    1te Stunde gratis für Kurzparker.
    Danach Abrechnung nach Zeit wie im Parkhaus. Das spart das Knöllchenschreiben (incl.Personal zum schreiben,abrechnen,und Geldeingangskontrolle.
    Dauerparker konnten gegen entsprechende Gebühr mit Magnetkarte oder ähnlichem Einfahren.
    Oder auch Abrechnung mit Girokarte. Alles ist möglich. Wenn man denn nur wollte.

    Ein grosses Plus wäre aber insgesamt ein besseres Gefühl der Bürger gerechter behandelt zu werden und es brauchte sich keiner mehr zu sputen um rechtzeitig zum Fahrzeug zurückzukommen.(Mehr Zeit mehr Umsatz)

    Alle sind zufrieden!!!

    Jetzt käme es nur noch auf die Höhe der Parkgebühren an: das wäre doch mal eine kleine Rechenaufgabe für den Kämmerer.
    Kosten Schrankenanlage.
    abzügl. Kosten Knöllchenpersonal.
    wie hoch müssen dann die Parkgebühren sein damit Kostendeckend +X erreicht wird. Kostenjustierungen sind ja leicht am Kassenautomaten durchzuführen.
    Es könnten sogar Dauerparkkarten für Bedienstete und/oder Studenten(wenn bezahlbar ) ausgegeben werden.
    Ansonsten sind unsere Stadtverwalter in dieser Beziehung doch auch ganz kreativ.

     
  18. 17. Otto

    Wenn ihr nach Nijmegen möchtet, parkt den Wagen in Beek, oder Millingen und nehmt den Bus. Sonst eben das Fahrrad, am preiswertesten.

    Die Parkgebühren in Kleve, sehr vernünftig und m.E. nicht zu hoch. Dass das neue Hochschulparkhaus nicht richtig angenommen wird, liegt ausschließlich an der Bequemlichkeit der Nichtnutzer.

     
  19. 16. Nobody

    Passt vielleicht irgendwie zum Thema
    „Vor 100 Jahren Straßenbahn Kleve-Beek eröffnet“ (RP Online)

    Da war noch überall „Zulauf“.

    Vielleicht könnte man einen Teil des Problems überhaupt lösen, indem der „Öffentliche Nahverkehr“ zukunfstnah grundsätzlich verbessert und attraktiver gestaltet wird?

    @Lubra
    Es ist nun leider die Realität, dass es notgedrungender Weise viele „erbsenzählende Pfennigfuchser“ gibt.

    Aber auch wenn man glücklicherweise nicht in dieser Situation sein sollte, schadet es nicht, mit jedem Cent zu rechnen.

    Das hält mich z.B. von Nijmegen, auch nur zum Verweilen, weg: die fürchterlichen Automaten mit Eingabe des Kennzeichens (Kontrolle über alles und bloss nicht an Weitergabe denken, wenn Zeit übrig ist) , und dazu die hohen Parkgebühren.

    Wenn z.B. die derzeitige Busverbindungen besser und auch preislich attraktiver wären, kann ich mir vorstellen, einfach in den Bus zu steigen und weg…….

    Aber ich habe auch schon oft bemerkt, dass Busveranstalter aus unserem europäischen Nachbarland, während der Woche, z.B. Einkaufsfahrten usw. nach Kleve organisieren. Das ist doch für Kleve ganz wunderbar!

    @Lubra

     
  20. 15. Peter Wanders

    1) Das EOC hat seine Qualitäten als Einkaufszentrum für bestimmte Produkte aber keine Aufenthaltsqualität wie die Innenstadt. Wer diese nicht wahrnimmt, sollte mal mit den Niederländern sprechen, wie diese Kleve sehen und warum sie aus bis zu 150 km Entfernung mehrfach im Jahr anreisen.

    2) Wer meint, dass hier große Verkaufsflächen fehlen, kennt bis heute nicht den Grund der Attraktivität Kleves für die Niederländer.

    3) Parkgebühren im Vergleich:
    Kleve: 0,75 Euro /Stunde, 5 Euro pro Tag
    Nimwegen: in den Strassen 2,45 für die erste Stunde, für die zweite und folgenden 3,45
    in den Parkhäusern 2,45 pro Stunde, 12,00 pro Tag

    Das Klever Zentrum ist mit seinen niedrigen Parkgebühren für jeden Niederländer hochattraktiv.
    Dass man strategisch Studenten von den zentrumnahen Parkplätzen weghalten muss, ist eine schlüssige und logische Sache.

     
  21. 14. G.M.

    @Lubra, geht’s noch? Es hat vielleicht noch ein wenig mit Aufenthaltsqualität zu tun. Weiß jeder im voraus, wie lange er in der Stadt bleiben will? Mass man den Aufenthalt immer auf die Minute durchplanen? Kann man nicht auch mal so abhängen und ne Tasse Kaffee trinken ohne nur auf die Uhr schauen zu müssen Oder immer gleich 4-5 Euro einschmeißen. Es gibt sicher auch Leute, die müssen mit jedem Cent rechnen. Aber das sind unerwünschte Geizhälse! (…)

     
  22. 13. Meiner Einer

    @ Materborner

    Stimmt. Gerade das Parkhaus an der Stechbahn ist eine Wohltat gegenüber Parhäusern in Krefeld, Essen oder Düsseldorf. Von den Preisen ganz zu schweigen.

    Ich bin mir sicher, dass die Parkraumbewirtschaftung kaum Kunden wegbleiben lässt. Aber was hält den Kleveren Kaufmann davon ab, dies zu seinem Vorteil zu nutzen (z. B. wer bei mir kauft, eine Stunde Parken gratis). Ich habe in einer Klever Nachbarstadt mal vorgeschlagen, Kunden ab einem bestimmten Umsatz zum Kaffee an die Rheinpromenade einzuladen (nach dem Motto den Kaffee ich, Kuchen dürft ihr selbst). Und warum scheitert so eine Idee? weil manche Kaufleute Angst haben, der Cafebetreiber könnte noch mehr verdienen als man selbst.

     
  23. 12. G.M.

    @5 isjadoll
    „“wenn man sich die Nummernschilder ansieht–Ihre Angabe :gelbe Nummernschilder“ Ja und , ist doch richtig,sind doch unsere Gäste! in der Regel zahlende Gäste welche hier einkaufen und die hiesige Gastronomie (sofern man sie so bezeichnen mag)nutzen.
    Die Parkplätze werden doch nicht nur für Klever gebaut.
    Zum anderen ist die Lage des Hochschulparkhauses suboptimal.Auch hier wird der Kundenstrom (Studenten,Lehrkräfte,Personal etc. )gezwungen die Wege zum Parkhaus zurückzulegen. Klappt aber nicht. Weil: falsche Lage geplant. Die menschlichen Eigenheiten wurden nicht berücksichtigt. Durch die nun weiteren Parkraumumplanungen will man das ganze dann besser „steuern“. Planerischer Murks von vorne bis hinten-

     
  24. 11. Lubra

    @ Materborner, isjadoll und Rübo: uneingeschränkte Zustimmung!

    Die Parkgebühren in Kleve sind hammerniedrig!

    Und: Kaufkraft generieren von Leuten die zu geizig sind 1 oder 2 Euro fürs parken auszugeben??? Geht’s noch? Diese Leute (bzw. erbsenzählende Pfennigfuchser) sollen dann im Klever Einzelhandel Waren kaufen?

    Wenn die Stadt attraktiv ist, dann zählen die Leute auch 5 oder mehr Euros, siehe Nijmegen!

     
  25. 10. Materborner

    @ Isjadoll und Jochen Rübo
    Vielen Dank für die einzigen, sinnvollen Kommentare.

    Wenn man mal über den Tellerand schaut, würde man erkennen, dass man als Klever Bürger mit den Parkgebühren in der Innenstadt und in den Parkhäusern richtig verwöhnt wird.

     
  26. 9. G.M.

    Der Mensch ist von Natur aus bequem .Auch die Studenten. Warum auch nicht . Ist doch jedem sein persönliches Recht!
    Also , warum sollten die Studenten nicht auch auf dem hinteren noch „freien “ Parkplatz parken dürfen.
    Der Hintergrund ist doch der das die Klever Geschäftsleute sich gedacht hatten „wenn dort die Studenten parken ,dann haben „unsere Kunden “ keinen Parkplatz mehr. Also die Schlussfolgerung: Freie Parkplätze weg, Studenten dann auch weg= verfügbarer Parkplatz für unsere Kunden wieder da (nur dann Kostenpflichtig) .
    Übersehen haben die Händler wohl das der vordere bereits seit langem Kostenpflichtige Parkplatz fast immer leer steht-ergo wegen der Kosten auch nicht angenommen wird. Ausser an den Samstagen– da stehen dann dort niederländische Fahrzeuge-auch vielfach ohne Parkbon,Knöllchen werden ja eh nicht beigetrieben!
    Somit werden wir nun einen noch grösseren freibleibenden Parkplatz bekommen. Die kunden welche sich hierhin stellen sollen werden wohl dem KCN eine Nase zeigen und woanders einkaufen Gehen.
    Die ganze Sache mit der Parkraumbewirtschaftung ist äußerst Kontraproduktiv.
    Die neuen freien Parkplätze werden sehrwahrscheinlich auch wieder von Studenten in Benutzung genommen. Und dann???.
    Neue Schilder: Parken für Studenten verboten! ?
    Parken nur für Kunden des KCN erlaubt.

    Meines erachten sollte mehr NICHT Kostenpflichtiger Parkraum geschaffen werden ,in dem man den gesamten „Kirmesplatz nicht bewirtschaftet. Dann wäre ausreichend Platz für alle da . Für Studente, Langzeitparker, Kurzzeitparker, Kauflustige,Berufstätige, Stadtschlenderer, Ortsunkundige usw.
    Das wäre GRÖSSE und würde mehr Kaufkraft generieren.
    Aber das was jetzt von der Stadt gemacht wird ist einfach nur schlecht durchdacht. Für den KCN geht dieser Schuss wohl nach hinten los.
    Die vielen ahnungslosen Falschparker werden sich in nächster Zeit über die Knöllchen freuen dürfen.
    Vielleicht hat unsere Stadtverwaltung ja auch schon im vorauseilenden Gehorsam für das neue „Hotel 130″ die dort noch fehlendenden 21 Parkplätze errichtet. Für das neue“Unterstadt Center“ kommen diese Parkplätze in dieser Lage hinter dem Bahnhof gerade recht recht. Dann kann man ja auch gleich hier beim „Mom“ einkaufen und braucht garnicht mehr in die Stadt zu laufen
    Liebe Klever Einzelhändler , merkt ihr eigentlich nicht das ihr euch selber anschmiert? Strategischen Denken? Hier wohl eine Fehleinschätzung.
    Kunden kann man nicht zwingen wie sie laufen sollen-und vor allen Dingen wie Weit. Das machen die Kundenströme unter sich aus. Nur wenn ihr das dann merkt ist es längst zu Spät. Dann ist der Zug bereits abgefahren.
    Das seht ihr doch allemal an den Umsätzen im EOC. Die werden nie wieder zurück in de Innenstadt kommen!
    So wird es auch mit dem UNION Gelände passieren.Das wird auch eure Innenstadtumsätze weiter nach unten drücken und weitere Leerstände in der Innenstadt erzeugen. Von der Investitionsbrache „Sontowski“ mal ganz abgesehen.
    Das wird in Zukunft genau so ein Schandfleck wie das jetzige „Spoycenter“.
    Aber ,Politik,Einzelhandel und Geldhäuser und Möchtegerninvestoren sind in Kleve so stark verwoben und in vielerlei hinsicht kurz-und uneinsichtig ,da ist der berüchtigte „Kölsche Klüngel“ nix gegen.

    Aber nochmal zurück zu den Klever Parkgebühren, meine Einkäufe werde ich nicht mehr in Kleve tätigen. Da fahre ich lieber aus Frust nach Emmerich oder Goch!
    Die parkplatzbewirtschaftung wie sie nun kommt entspringt dem Textileinzelhandel aus der Klever Unterstadt. Weitergeleitet durch das KCN an die Stadtverwaltung wo dieses Ansinnen dankbar aufgenommen wurde . Ist dieses doch wieder ein Euro für s Klever Stadtsäckel. Aber vieleicht habt ihr wie sooft mal wieder feie Rechnung ohne den Wirt gemacht.
    … in diesem Sinne,bis zur nächsten Wahl.

     
  27. 8. Jochen Rübo

    @yang
    Was ist das denn für ein Geheule. Welche Städte gibt es denn, die ohne Parkgebühren auskommen. Natürlich nur maximal unattraktive. Alle anderen müssen dafür sorgen, dass auf ihren Parkplätzen nicht stundenlang alle Plätze belgt sind. Und nein.! Natürlich kann man in Kleve zu Fuß und mit dem Fahrrad die meisten Erledigungen machen. Wer das nicht will, zahlt eben Parkgebühren, die im übrigen in Kleve alles andere als überteuert sind.

     
  28. 7. Yang

    Da mehr oder weniger alle Radwege in die Stadt ein Zumutung sind (Sprungschanzen, Slalomläufe über Bürgersteige, Einfahrten, Verkehrsinseln etc.), lebensgefährlich hinzu, und zu Fuß das nicht machbar ist, bleibt oft nur das Auto für eine schnelle Besorgung. An dieser Stelle muss ich einfach an den neuerlichen Schildbürgerstreich mit dem funkelnagelneuen, technisch einwandfreien „Alleen“-Radweg erinnern, der allerdings im Gegensatz zu den existierenden Zufahrten aus dem Nirgendwo kommt, bzw. dort hin führt! WTF?

    @Meier, stichhaltige Argumente. Vielleicht wäre es an der Zeit, ein System zu schaffen, dass beim Kauf im EH freies Parken bis zu X Stunden ermöglicht? Ich habe mich bisher immer mit Tricksereien und guten Ortskenntnissen irgend welcher Parkgebühren entzogen. Das Netz ist inzwischen allerdings derart eng, dass man dem nicht mehr entgehen kann, und da ich nicht bereit bin, für den Besuch meiner(!) Stadt, mit meinem Auto (aus dem sowieso schon Unmengen Steuergelder gemolken werden) auch noch Parkgebühren zahlen zu müssen, mache ich da einfach nicht mehr mit.

     
  29. 6. Meier

    Die Initiative geht vom KCN aus:

    http://www.kurier-am-sonntag.de/cms/lokales/kleve-kalkar-kranenburg-bedburg-hau/5758-parksituation-wird-jetzt-thema-im-rat.html

     
  30. 5. Isjadoll

    Die Bewirtschaftung der Parkplätze ist ein notwendiger Schritt. Wer sich die Kennzeichen dort anschaut sieht regelmäßig nur gelbe Nummernschilder. Des weiteren haben dort jede Menge Studenten geparkt, die eigentlich ein Parkhaus zur Verfügung gestellt bekommen haben, aber aus Bequemlichkeit lieber vor der FH parken.

     
  31. 4. wolkenkuckucksheim

    Jetzt wo die städtischen Bediensteten diesen Parkplatz nicht mehr nötig haben kann man ja getrost die Gebühr einführen. Alles Zufall?? Wer das glaubt, der glaubt auch das die Erde eine Scheibe ist. Die Interessen der Einzelhändler werden wieder einmal mit Füßen getreten.
    Wie schreibt Benno so schön: Bis zur nächsten Wahl.

     
  32. 3. Eat the Rich

    so wärs gerecht:

    1 Std. kostenlos…
    ab 1 Std.-2 Std. zahlt man 1 Euro
    ab 2 Std. 3 Euro

    Holländer 10 Euro-wie am Eiermarkt Nimwegen!
    Mitarbeiter der Stadt Pauschal 10 Euro im Monat, da sie da auch immer parken!

     
  33. 2. knecht

    Kein Problem, im Onlinehandel braucht man keinen Parkplatz.

     
  34. 1. Yang

    Jetzt können die mich mal kreuzweise!

    Ich kämpfe schon lange mit patriotischen Gefühlen für meine Heimatstadt und der Erkenntnis, dass man einen Sumpf optimal nur durch Austrocknung beseitigt. Manchmal ist es einfach besser, die Löschbemühungen abzubrechen und einen Bau bis auf die Grundmauern abfackeln zu lassen. All diese Netzwerkler, in der City und im Rathaus, mit ihren Pöstchen bei Banken und Gesellschaften, ohne jegliche Qualifikation und nun das!

    Ich kaufe ab jetzt nur noch in Goch, Bedburg-Hau oder bei http://www.einkaufen23.de

    Um bei den aktuellen Themen zu bleiben: Was sagt das Stadtmarketing eigentlich dazu? Jede(r), der auch nur einen Hauch von Ahnung davon hat, müsste spätestens jetzt auf den Barrikaden sein!?