Zum Vergleich: Wofür die Bürger (wir!) 2009 stimmten…

rd | 21. Juni 2012, 12:08 | 3 Kommentare

Nachhaltige Entwicklung, heißt die Überschrift unter diesen Plan für ein Rathausviertel, der beim Bürgerentscheid 2009 die Mehrheit fand

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  1. 3. giftzahn

    Bürgerbeteiligung und deren Beachtung, oder was in Kleve geplant wird und was umgesetzt wird.
    Das Ganze verhält sich genauso, wie magnetische Pole: es stößt einander ab.
    Haupsache jeder darf sich ein Denkmal setzen.

     
  2. 2. Nis Puk

    Man beachte den zierlichen Rathausbau und die große Schalterhalle der Deutschen Bank. Dieses zum Glück bisher nur geplante Klotzmonster hat null Ausstrahlung, bildet dafür aber einen großzügig überproportionierten Abschluss-(oder Sperr-?)Riegel für die Einkaufszone. Wer das alternativlos will ist selbst schuld. Die Dimensionierung passt weder zum Wasserlauf noch zur Tatü-Tata ausbremsenden Ben-Hur-Piste (früher Hafenstraße).
    Im Grundbuch die Nutzungsart eintragen passt schon gut ins Gesamtkonzept. Welche rechtlichen Konsequenzen soll das für den jeweiligen Eigentümer haben können bzw. verspricht man sich mehr davon als “Wir haben Alles versucht”?
    “Entscheidend ist, was hinten raus kommt”-vorne war mal Bürgerbeteiligung als Input…

     
  3. 1. Dringo

    Und wer ist damals dafür verprügelt worden, weil er offen aussprach das das Ganze nur Lug und Schein ist? Ich erinnere mich gut an einen Artikel der RP wo man der FDP vorwarf den Bürgerwillen nicht ernst nehmen zu wollen. Wie es nun am Ende ausschaut, sind es wohl ganz andere die den Bürgerwillen nicht ernstnehmen.