Wie denkt der Klever eigentlich so?

rd | 06. Mai 2013, 08:26 | 21 Kommentare

So z. B.:

Hat die Politik den Kontakt zur Basis verloren?

Hat die Politik den Kontakt zur Basis verloren?

Dazu die NRZ im Bericht über das Treffen zum integrierten Handlungskonzept: »Beigeordneter Rauer gestand, der Neubau Volksbank sei „nicht die gewünschte erste Priorität“ am Ende der Fußgängerzone gewesen und man könne vielleicht die Deutsche Bank bitten, statt der verhängten Fenster Einzelhandel im Gebäude zuzulassen.«

Was mit anderen Worten heißt: zweite Wahl! ZWEITE WAHL! So viel scheint sicher: Als Graf Adolf oder wer auch immer vor ein paar hundert Jahren die Schwanenburg errichten ließ, war dies keine zweite Wahl.



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21 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 21. erna b.

    Was ist eigentlich mit Angela, der Sperrung der Stadt, der Verschwendung von 400000€ und der Ruhe auf der B9? Keine Artikel bisher gesehen? Kommt noch was?

     
  2. 20. Heinz Goertz

    @ ???

    Lieber/Liebe ???,

    nein Sie haben nichts verpasst.
    Ich möchte ja nur andeuten, welcher Besatz denkbar und auch reale Wirklichkeit solcher Shoping-Center
    werden kann.
    Denken Sie an den Besatz im Spoycenter, ich erwähnte es bereits:
    exotische Reptilien!
    Exotische Reptilien in duftiger Reizwäsche!!! Ohhhhhhhhhhhh Ahhhhhhhhhh
    Möglich ist alles in solchen Shoping-Centern.

    Seltsam finde ich schon, dass Herr Rauer jetzt den Saubermann spielt.

    Die Firma Mom und die Volksbank bauen in 20 Meter Entferung solcher Unternehmen.

    Eine Bemerkung am Rande:
    Die Unternehmung Beate Uhse ist eine Aktiengesellschaft. Die Jahreshauptversammlungen werden gut besucht.

     
  3. 19. ???

    @18. Heinz Goertz

    Nun versteh‘ ich gar Nichts mehr…..ich dachte Sie sind gegen den Sontowski-Bau….., aber dann einen nicht jugendfreien Sex-Laden genau in diesen, für Familien gedachten „Klotz“ auf „Kleve’s Filetstück“ oder
    „Klever Herz“….???

    Habe ich was verpasst?

     
  4. 18. Heinz Goertz

    Mir bleibt die Spucke weg!

    „Kein Gewinn für die Innenstadt“
    „Spielkasinos und Wettbüros verschandeln oftmals die Optik.“
    „Kleve möchte sie mit einem restriktiven Spiestättenkonzept aus der Innenstadt fernhalten“
    Ich möchte wissen, was hier in Kleve wirklich die Optik verschandelt? NRZ Lokalteil, 13.Mai

    Der Gedanke hat seinen Reiz, die Dinger breiten sich aus wie eine Seuche.
    Besonder die vielen leerstehenden Verkaufsflächen sind betroffen.
    Dass auch der armselige Erotikshop mit Kabinenkino im Visier ist, war klar (denken Sie an meine Beiträge).
    Die Volksbank möchte ja gegenüber 16 Eigentumswohnungen verkaufen.
    Mein Vorschlag war, den Sex-Laden in das Sontowski-Shopping-Center zu evakuieren.
    In den Niederlanden macht man das schon lange, diese Läden werden aus den Schmuddelecken in 1A Lagen gebracht.
    Das bringt Leben in die Stadt und!!! Herr Haas, ne Menge Sreuern!
    Das ist doch auch der Gedanke beim Fitness-Center(Umsatz/Steuern?).

     
  5. 17. MalwasSag

    @Killerplautze
    Irgendwie wird hier immer gerne auf Außnahmen rumgeritten.
    So ein langes Niedriegwasser hat es bisher seit Ewigkeiten nicht gegeben.
    Wenn du am alten Rhein wohnen würdest darfst du dich gerne weiter dazu äußern.

     
  6. 16. Killerplautze

    @MalwasSag

    „Maximal bei extremen Niedrigwasser kommen größere Schiffe nicht mehr durch.“

    So wie die AUBI, deren Eigentümer inzwischen Begegnungen der ganz anderen Art haben.
    (Wir quatschen über Premium Besatz auf dem Minoritenplatz)

    http://katamaranaubi.com/html/mai2.html

     
  7. 15. MalwasSag

    @Heinz Goertz
    Seit wann hat der Altrhein einen sehr geringen Tiefgang und Untiefen?
    Noch wird die Fahrrinne vom WSA in Ordnung gehalten. Oder haben Sie grade einige LKW´s voll Kies im Rhein gekippt?
    Maximal bei extremen Niedrigwasser kommen größere Schiffe nicht mehr durch.

     
  8. 14. Heinz Goertz

    Lieber Buurman,
    das mit dem Hafen wurde den Klever Bürgern in Projektskizzen vor gegaukelt, um ihnen das Projekt schmackhaft zu machen. Der Gedanke hat ja auch seinen Reiz. Aber, leider.
    Ein solcher Hafen wäre m. E. unsinnig:

    a) wegen der Brücken
    b) die Schleuse in Brienen steht zur Disposition
    c) der Altrhein hat einen sehr geringen Tiefgang und Untiefen
    d) die Fahrzeit vom Vossegat(gegenüber Tolkamer) bis Kleve beträgt ca. 2-3 Stunden, mit Schleusen mehr

    Mit diesem „Hafen“ sollte der Bank/Sontowski-Klotz aufgewertet werden.
    Die Gastronomie soll ihn auch aufwerten.

     
  9. 13. buurman

    Waar, beste Klevenaren, kwam een bankengebouw in jullie „Bürgerbeteiligung“ voor?
    Waar staat in de europese aanbesteding het woord „bank“.
    Kan dit anders zijn ontstaan dan door geklungel tussen burgermeester en bank?
    Waarom geen haventje, cafes, restaurantjes?
    Waarom niet eindelijk een leuke sfeer aan het water?

    Jullie burgers worden letterlijk voor het blok gezet!

     
  10. 12. Hanz Mijer

    Ach Ja.
    Jeder, fast jeder, regt sich über den Bau des Hotels auf.
    Ich bin mal gespant was Jeder über den Rest sagt!
    Aber die Abstimmung geht schon in die richtige Richtung.
    Die Verantwortlichen sollten vielleicht mal auf den kleinen unmündigen Bürger hören.
    Sie sollten diese konzeptlose, zusammengewürfelte, (………) Stoppen.
    Ich freue mich schon auf die Wahl.

     
  11. 11. Hanz Mijer

    Was Herrn Rauer an geht:
    Ups, da ist ihm was raus gerutscht!

    Leider wird die Spitze der VOBA sich diese Lage für einen Neubau nicht nehmen lassen.
    Ob es Sinn macht dort einen Verwaltungsbau hoch zu ziehen spielt bei der VOBA keine Rolle.
    Auch das dort die Innenstadt entlebt wird ist klar. Nach 17:00 Uhr ist dort tot Hose.
    Es zählt nur die Selbstdarstellung der VOBA. Das sieht man doch schon, wenn sich der Chef der VOBA mit einer Hubbühne auf die Position und Höhe seines geplanten Büros heben lässt, um den Ausblick auf die Stadt zu erleben.
    Dekadent !!!
    Ich hoffe nur, das der Klotz seinen Traum nicht versperrt.

    Kein KLOTZ, keine VOBA Prachtbau, der nicht mehr zeitgemäß ist und das MOM Hotel solle man auch gleich ins All beamen.

     
  12. 10. Benno

    Zitat @ 8 Williams Heuvens … Es gibt ein paar, die Courage und besonders Zivilcourage haben. Die haben es allerdings meistens nicht weit gebracht, ich meine in Bezug auf Führung und Karriere …..

    Tja, aber deren Stimmen werden nicht gehört. Wurden vermutlich auf das politische Abstellgleis gestellt oder anderweitig „entsorgt“.

    Bis zur nächsten Wahl,

    Benno

     
  13. 9. Thomas Velten

    In der Tat ist der geplante Volksbank-Bau die zentrale Figur in der Unterstadt-Planung. Dieser Bau ist dort völlig unnötig, ja heradezu kontraproduktiv für die Stadtentwicklung. Die VoBa verhindert eine vernünftige Anbindung zwischen Kavariner Straße und Herzogstraße. Es dient nicht der Belebung der Innenstadt.

    Eine Bankgebäude hat hier nichts zu suchen.

     
  14. 8. William Heuvens

    @ Benno

    Im groben richtig! Es gibt ein paar, die Courage und besonders Zivilcourage haben. Die haben es allerdings meistens nicht weit gebracht, ich meine in Bezug auf Führung und Karriere …..

     
  15. 7. Benno

    @ 2 Max Knippert: „Und dazu gehört ‘Courage’ die von jedem zu erwarten ist der ein Mandat der Bürgerschaft innehat“

    Könnten Sie mir bitte die Personen nennen, die Courage in der Stadtverwaltung haben. Ich vermute mal, es reicht eine Hand vom Schreiner. Keiner wird aus der Reihe tanzen, da er sich dann unbequemen Fragen stellen muss.

    Bis zur nächsten Wahl,

    Benno

     
  16. 6. Spoyer

    @OBI
    „wenn hr. rauer das tatsächlich so gesagt hat, warum spricht dann keiner mit der voba, ob sie ihr gebäude nicht einfach auf den minoritenplatz verschiebt und an die tiefgarage vom rathaus anbindet.“
    Warum spricht keiner mit der VoBa ob es überhaupt sinnvoll ist da unten zu bauen. Die Verwaltung muss doch nicht in der Innestadt liegen oder? Muss dier VoBa überhaupt neu bauen?? Wofür? Für Wen?

     
  17. 5. Heinz Goertz

    Bin ahnungslos wie ein frisch geborenes Lamm.
    Was qualifiziert denn Herrn Rauer für so einen wichtigen,verantwortungvollen Posten?
    Er steht ja immerhin in der Nachfolge eines Prinzen Johann Moritz!
    Kennt Herr Rauer Johann Moritz?
    Kennt Herr Rauer Graf Adolf?
    Kennt er die städtebaulichen und landschaftsbezogenen Konzeptionen die Kleve so berühmt gemacht haben.

     
  18. 4. Martin Fingerhut

    @ 3. obi :
    ### wenn hr. rauer das tatsächlich so gesagt hat ###

    er hat !

     
  19. 3. obi

    wenn hr. rauer das tatsächlich so gesagt hat, warum spricht dann keiner mit der voba, ob sie ihr gebäude nicht einfach auf den minoritenplatz verschiebt und an die tiefgarage vom rathaus anbindet. dann kann man in ruhe weiterüberlegen. diese kleine umplatzierung wird den geschäftserfolg der voba sicher nicht negativ beeinflussen.

     
  20. 2. Max Knippert

    Als städtischer Baubeigeordneter mit den untergeordnete Organisationseinheiten;
    – Fachbereich 61 – Planen und Bauen
    – Fachbereich 66 – Tiefbau
    – Gebäudemanagement der Stadt Kleve

    ist Herr Rauer die wichtigste Person für die Stadtentwicklung.

    „Aber kann es sein, dass alle Stadtverordneten mit der Stadtentwicklung, für die Rauer die Verantwortung trägt voll einverstanden sind?…
    Dafür trägt dann Rauer nicht mehr die Verantwortung, sondern jedes einzelne Ratsmitglied – egal welcher politischen Colör.“ http://www.politikblog-kleve.de/?p=164

    Der Minoritenplatz ist der Dreh- und Angelpunkt Kleves!
    Jedes Ratsmitglied muss deshalb, fern ab von Fraktionszwang und eigenen Verflechtungen, seine Meinung finden und verantworten.

    Und dazu gehört ‚Courage‘ die von jedem zu erwarten ist der ein Mandat der Bürgerschaft innehat.

     
  21. 1. Messerjocke

    Was war das letzte gelungene, volks- und betriebswirtschaftlich gelungene Großprojekt in Ägypten? Richtig, der Bau der Pyramiden. China? Mauer, klar, und die „neuen“ Städte. Was da in Xiamen oder Shanghai architektonisch riskiert wird… Dubai– klar! Paris: Hier sind es direkt viele Faktoren, vom Eifelturm bis hin zum Friedhof Père-Lachaise, wo neben eher unbedeutenden Musikern wie Frédéric Chopin (wurde geboren in welchem Land? Na?) z.B. Jim Morisson nach einem zu langen Bad untergebracht werden musste. London? Klar, Tower Bridge, Westminster oder auch ein ehemaliges Kraftwerk, wie das Battersea Power Station mit fantastischer Architektur! Kleve? Burg und Gärten natürlich– und das war es dann auch schon, nachdem Vieles den Bomben zum Opfer viel. Das mit der Burg ist schon lange her, sehr lange, zu lange.

    Wenn wir hier im Zeitalter des galoppierend wachsenden Internethandels nicht etwas schaffen, dass zu dieser >>Big questionmark over the head with the issue: „WHAT IS THIS?“<< (Aussage eines bemerkenswerten Gitarristen über Jimmi Hendrixs Spieltechnik) Begeisterung führt, dann sollten wir es besser sein lassen und weiterhin darauf warten, bis jemand kommt, der die Ideen hätte bzw. – die gibt es ja längst – jemand der das versteht und auch umsetzen kann.

    DENKPAUSE – STOP!