Tatütata! Noch ein Zitat der Woche

rd | 07. Juni 2013, 15:33 | 22 Kommentare

»Ja, ich brenne für Kleve. Aber einige versuchen immer, meinen Brand zu löschen, damit Kleve sich an einigen Stellen nicht weiterentwickelt.«

Bürgermeister Theo Brauer, bei der Grundsteinlegung des Hagebaumarktes Swertz, zitiert nach Kurier am Sonntag

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  1. 22. Scheinheiliger

    @Nis Puk
    … und das Gute ist, dass es heute mehr Feuerlöscher gibt.

     
  2. 21. Nis Puk

    Das ist der brutale Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur:
    Brauer brennt für Kleve, Rom brannte für Nero.

     
  3. 20. Rainer

    Hallo, Tautologie nennt man sowas glaub ich. Die Sonne scheint oder die Sonne scheint nicht, beides entspricht der Wahrheit ohne es begründen zu müssen

     
  4. 19. otto

    18. scheinheiliger,

    …………………………das soll er besser nicht. Was helfen uns dann Spiegeleier und durch Tummo verbranntes Hirn?

     
  5. 18. scheinheiliger

    @ rd
    „»Theo, der Feurige«, »Starfighter«, »Ich brenne für Kleve« – langsam wird ein System ersichtlich.“
    Als nächstes setzt sich unser Feuerteufelchen münchhausengleich auf eine brennende Kanonenkugel!

     
  6. 17. Guilleaume Heuvens

    @ otto

    Ich denke schon, dass Theo Brauer Dinge aus dem Buddhismus umsetzt, Menschlichkeit, Offenheit, Toleranz und Mitgefühl. Diese Tugenden wird man bei vielen Führungspersönlichkeit (komme später noch darauf zurück), wie auch in den Amtskirchen, NICHT finden. Ich denke, selbst Mobbing ist für ihn ein Fremdwort.

     
  7. 16. otto

    @14,

    Heinz, gut diese Erinnerung, Tummo im Karneval.

    Den Klever Entscheidungsträgern Kenntnisse und Fähigkeiten aus dem tibet. Buddhismus anzudichten, um
    ihre Handlungen zu rechtfertigen , das ist völlig unpassend und an Peinlichkeit nicht mehr zu überbiete.

     
  8. 15. rd

    @Heinz Goertz »Theo, der Feurige«, »Starfighter«, »Ich brenne für Kleve« – langsam wird ein System ersichtlich.

     
  9. 14. Heinz Goertz

    Als Karnevalsprinz hieß Theo Brauer: „Prinz Theo der feurige“

    Es gab damals viel zu lachen! Danke Herr Brauer.

     
  10. 13. otto

    12. liefh. v.d. waarheid,

    eine hervorragende Situations-Beschreibung. Ich befürchte jedoch, daß die bisher schon kritikresistenten Personen nicht die Spur von Einsicht zeigen werden.

    Hinzu kommt, daß der Tummo bei einigen Pseudo-Managern vor dem Verstand nicht „Halt“ gemacht und
    diesem schwere Schäden zugefügt hat.

    tot de volgende keer

     
  11. 12. liefhebber van de waarheid

    Von einem Bürgermeister erwarte ich sachliche und keine emotions-gesteuerte Entscheidungsfindung.
    Ich erwarte sachliche Antworten auf meine Fragen und Anregungen.
    Diese werden in Kleve übergangen bzw ignoriert.

    Dass jemand Feuer und Flamme für eine Sache ist, heißt noch lange nicht, dass er recht hat.
    Ganz im Gegenteil verliert er möglicherweise schnell den Blick für die vielen anderen Dinge, die er als Bürgermeister neutral zu berücksichtigen hat.

    Ein Bürgermeister, der die in der Demokratie vorgesehene feuer-löschende Rolle der Opposition als Hindernis empfindet, ist fehl am Platze.

    Typisch für ein solches Selbstverständnis des Führungsstiles ist es, dass die Verwaltung immer mehr Vorgänge in nicht-öffentlichen Sitzungen versteckt

    Da die Entscheidungsfindung nicht sachlich ausgewogen begründet, sondern emotional gesteuert stattfindet, kommt es immer häufiger zu Gerichtsverfahren, welche die Verwaltung nahezu immer verliert.

    Und so wird die Hektik immer größer.

    Dass große Teile der Klever Bürgerschaft, Unternehmer und Manager sich nach einem Ratsentscheid mit einem Bürgerbegehren gegen die großen Visionen unserer brennenden Lichtgestalt wehren wollen, läßt diesen Lehrer leider mit keinem Fünkchen an seinen eigenen Qualitäten als Manager zweifeln.

    Unser heutiger BM ist gut für die Rolle, die der BM bis zu Thelosens Zeiten auszufüllen hatte.
    Für die Aufgabe eines sachlichen Managers und Direktors einer Verwaltung und für die Zukunft einer Stadt wie Kleve, ist ein solch emotionaler und kritik-unfähiger Charakter ungeeignet.
    Er spaltet die Bürgerschaft, statt sachlich zu vermitteln.
    Der Graben, welcher durch diesen Aktionismus in der Klever Gesellschaft entsteht, wird von Projekt zu Projekt immer tiefer.
    Die Mitarbeiter des Planungsamtes kündigen in Scharen, und der Brandstifter merkt nicht, dass er selbst die Ursache dafür ist.

    Glücklicherweise erstarren die wachen Köpfe in Kleve nicht wie noch unter Palmen in Politikverdrossenheit.
    Heute nehmen sie Feuerlöscher in die Hand.

    In diesem Sinne: Bis zur nächsten Wahl!

     
  12. 11. Elvira Rohra

    Das Thema passt jetzt nicht ganz, aber wer war noch am 05. Juni 2013 in der Stadthalle beim angebotenen „Umwelt- bzw. Klima-Workshop“ für Kleve?

    War sehr interessant……..gemeinsam Ideen zu besprechen und zu entwickeln, die für Kleve und die Bürger wirklich absolut wichtig und förderlich sind und sein werden.

    Ich habe wiederum Leute, die sonst viel reden und schreiben vermisst!

     
  13. 10. Gratulant

    „Ja, ich brenne für Kleve.“ <- Ich habe echt jeden Tag Spießrutenlaufen und das nervt gewaltig, zehrt an der Substanz.
    "Aber einige versuchen immer, meinen Brand zu löschen," <- Kein Alkohol ist auch keine Lösung, also geben mir immer wieder nette Menschen einen aus und ich wehre mich da auch nicht.
    "damit Kleve sich an einigen Stellen nicht weiterentwickelt." <- Wenn mir schon einer einen ausgibt, dann bin ich dem ja auch ´nen meisterbürgerlichen Gefallen schuldig. Ist ja eh´ blöde, wenn hier Ying und Yang machen können was sie wollen, lieber pflege ich meine drei Freunde und fertig.

     
  14. 9. Yang

    Ich deute den Satz eher als eine Entschuldigung, die auch langsam fällig war.

     
  15. 8. KlePeter

    Was sagt der Duden:

    -heftig nach etwas streben, trachten; auf etwas sinnen
    -leidenschaftlich erregt sein; sich kaum bezähmen können

    IMHO wird insbesonere im Übermaß aus dieser Leidenschaft eine negative Besessenheit, die dazu führt, Bedenken und Anregungen gänzlich zu ignorieren, um das angestrebte Ziel unter allen Umständen zu erreichen.
    Ein Kleinkindverhalten, bei dem das kleine Kind aufsäsig mit dem Fuß aufstampft und immer wieder schreit: “ … ich will aber …“

     
  16. 7. Anwohner

    Er war, er ist und er bleibt ein Schwätzer. Auch in diesem Fall haben er bzw. seine Mitarbeiter lediglich ihre Pflicht erfüllt für die sie jeden Monat von unseren Bürgersteuern bezahlt werden. Nicht mehr und nicht weniger.

     
  17. 6. otto

    5. G. Heuvens,

    deine Ansichten Ehren, aber arbeite bitte mit „Mu“ und aktiviere dieses 1. Koan immer wieder aufs Neue.

     
  18. 5. Guilleaume Heuvens

    Das innere Feuer, genannt Tummo (nicht Theo), gehört zur inneren Meditation im Buddhismus. Gemeint sind die inneren Energiezentren, die immer wieder aktiviert werden.
    Man könnte als Tummo allerdings auch die Aktivitäten der Stadtführung sehen, als Strohfeuer die Aktionen der Gegenbewegung zur Minoritenplatz-Bebauung.

     
  19. 4. Martin Fingerhut

    » Aber einige versuchen immer, meinen Brand zu löschen, damit Kleve sich an einigen Stellen nicht weiterentwickelt. «
    Wie sich Kleve Dank eines Brandes „weiterEntwickelt“, ist doch wohl eindeutig.

    Spätestens jetzt darf niemand sich mehr wundern,
    wenn am Ende verbrannte Erde hinterlassen wird.
    bzw. tote, leerStehende Läden.

     
  20. 3. Bataver

    Einige versuchen halt die Brandschäden möglichst gering zu halten. Fürs Löschen hat es bisher nicht gereicht. 🙂

     
  21. 2. otto

    1.Georg Dönisch,

    yeah………………………und sie merken nicht, dass Strohfeuer immer Strohfeuer bleibt.

     
  22. 1. Georg Dönisch

    Sie sind Masochist 🙂 Steilvorlage für WH und seine Fans.