Hochwasserschule Rhein-Waal

rd | 28. Dezember 2012, 11:08 | 9 Kommentare

Ein neuer Lehrstuhl der Hochschule Rhein-Waal trägt bekanntlich den wohlklingenden Titel „Governance von grenzüberschreitenden Allianzen unter besonderer Berücksichtigung des Wassersektors“. Es scheint, als sei auf dem Campus genug Anschauungsmaterial dazu vorhanden – das Regenwasser der vergangenen Tage hat schon einige grenzüberschreitende Allianzen gebildet:

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  1. 9. Kreis-Maulwurf

    Info aus der Verwaltung. Das haben wir nur getan, damit sich das Feuerwerk schöner spiegelt. Danach besucht der große Bauleiter sein Denkmal und zieht den Stöpsel.
    Und für den Fall, dass er ihn nicht findet kommt Frau Antje mit ner Pumpe.
    Die Niederländer lachen sich kaputt. Die brauchen gar nicht die Deiche zu sprengen um die neue Konkurrenz auszuschalten.

     
  2. 8. Peter Wanders

    Der Geschenktipp 2013 für Studenten:
    Niederrheinische Gummistiefel statt Laptops.
    Da hat man da in der Eile einen weiteren Baumangel hergestellt. Viel gepflasterte und verdichtete Fläche ohne Gullis und Regnwasserabfuhr.
    Es hat ja nicht einmal Jahrhundertregen gegeben.
    Wie einfach wäre es gewesen, wie die meisten Gewerbebetriebe entlang des Kanals, das gesamte Gelände mit leichtem Gefälle zum Spoykanal herzustellen.
    Wer hat dies so amateuristisch geplant, wer hat dies so stümperhaft ausgeführt unter wessen Bauleitung?
    Wir kennen die Hochschule jetzt wenige Monate nach ihrer Eröffnung gespiegelt im Kanal und gespiegelt in Riesenpfützen.
    Aller guten Dinge sind drei.Demnächst auch im echten Rhein-Waal-Wasser?
    Ich wünsche euch, dass 2013 in Kleve endlich vieles auf gute Art in trockene Tücher kommt.

     
  3. 7. Andre Gerritzen

    Die Bodenverdichtung ist schon etwas älter.
    An der Stelle standen früher die Lagerhallen am Sommerdeich.

    http://sphotos-h.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash3/736333_529966490355755_494489586_o.jpg

     
  4. 6. Gallus

    Eigentlich muss doch jedem klar sein, dass bei dieser Bodenverdichtung die beim Bau der Hochschule entstanden ist, eine vernünmftige Drainage von Vorteil ist. Bei Frost hätte Kleve eine schöne Eislauffläche – aber was wäre dann mit den verlegten Gehwegplatten?? Wie hoch würden die hoch kommen?

     
  5. 5. Fisch

    Natürlich ist es nicht Kavarinerplatz sondern Minoritenplatz.

    Ich war gedanklich bei den “Umbrucharbeiten” einiger Einzelhändler usw. in der Kavarinerstraße.

     
  6. 4. Fisch

    Vielleicht wären Pfahlbauten besser gewesen?
    (vgl. gefundene “Restmotte, Kavarinerplatz”)

     
  7. 3. RumsdieKuh4Ever

    100% der, im Tümmpel des Kleveblogs erzeugten Kalauerernte werden ohne Drainage erzeugt.

    Mit etwas Glück siedeln sich dort Frösche an.

     
  8. 2. Jens-Uwe Habedank

    Das mit dem Reisanbau – paßt ja nun wieder zu der wahrscheinlichen Herkunft des größten Teils der StudentInnen. Von daher also ein regelrechtes Eingehen auf die Studis…
    Ob das aber wirklich gewollt war oder “Unglück” ist, kann wohl nur “Mr. Jahrhundert-Chance”, W. Spreen, beantworten.

    Was nun noch fehlt: Der Spoy-Kanal läuft über, weil die Toren in Brienen nicht mehr ganz dicht sind…

     
  9. 1. Max Knippert

    80 % der Weltreisernte werden im Nassreisanbau erzeugt!