Stichwahl um Klever Bürgermeisteramt, Dahmen und Gebing gleichauf, starke Gewinne für die AfD

Wie immer top ausgestattet…

21:21 Uhr: „Wir sind wieder Zweiter“, sagt SPD-Chef Stephan Welberts. „Das war mein großes Ziel, das musste auf Biegen und Brechen klappen, deshalb ist eine große Last von mir abgefallen.“ Die vergleichsweise geringen Verluste (knapp ein Prozentpunkt) seien zu verschmerzen.

Gut gelaunt: Markus Dahmen

21:10 Uhr: Der Kandidat kommt in die Zentrale, Grüne, Offene Klever und SPD applaudieren. „Ein tolles Ergebnis“, sagt Markus Dahmen. „Die 42 Prozent sind ein guter Start, um auch über die 50 zu kommen. Die nächsten zwei Wochen müssen es bringen“, sagte der Kandidat, bevor er sich einen Schluck Pils gönnte.

20:53 Uhr: Kreistagswahl, Endergebnis: CDU 43,5 Prozent, SPD 18,1, AfD 13,1, Grüne 12,4, FDP 4,7, Linke 4,6, VWD 3,7. Die AfD ist drittstärkste Kraft im Kreistag.

20:35 Uhr, Stadtratswahl in Kleve, Endergebnis (66/66): CDU in Kleve liegt bei soliden 37,3 Prozent (bis auf zwei Prozentpunkte das Ergebnis von 2020), für eine Mehrheit mit den Grünen reicht es nicht mehr (aber die Verbindung hatte die CDU ja ohnehin aufgekündigt, auf Platz 2 liegt die SPD mit 17,3 Prozent (2020: 19 Prozent), Platz 3 ist für die AfD mit 13,7 Prozent (fast plus zehn Prozentpunkte), die Grünen haben 13,1 Prozent (Ergebnis fast halbiert, die Grünen sind der große Verlierer). Zugewinne für Linke (5,3 Prozent), Offene Klever 5,6 (2020 waren es 6,9 Prozent), FDP 4,0 (Absturz von 6,5 Prozent), Volt 3,7. Der Rat wird auf 60 Mitglieder anwachsen, da die CDU alle Direktmandate erringen konnte und durch die Aufstockung die Verhältnismäßigkeit hergestellt werden muss. Wahlbeteiligung bisher 43,6 Prozent.

Sitzverteilung: CDU 23, SPD 11, AfD 8, Grüne 8, OK 3, Linke 3, FDP 2, Volt 2 (60 Sitze)

20:11 Uhr: Bürgermeisterwahl, Endergebnis, 66 von 66 ausgezählt, Gebing 43,89 (8051 Stimmen), Dahmen 43,04 (7895), Kaiser 13,07 (2397 Stimmen). Das gibt eine Stichwahl.

20 Uhr: Rat der Stadt Kleve, 62 von 66 Stimmbezirken sind ausgezählt, und die CDU in Kleve liegt bei soliden 36,4 Prozent, auf Platz 2 liegt die SPD mit 17,7 Prozent, Platz 3 ist für die AfD mit 14,3 Prozent…

Aktueller Stand

19:40 Uhr: Wie sieht es im Kreis Kleve aus? Rund die Hälfte der Bezirke sind ausgezählt – die CDU liegt bei soliden 42,6 Prozent, SPD 18,2, Grüne 12,8, FDP 4,4 (die Ampelzeiten im Kreis sind also vorbei), und natürlich 13,9 Prozent für die AfD. Das ist sehr viel. NRW-Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen (CDU) äußerte sich besorgt: „Die Entwicklung ist alarmierend.“

Spannung im Ratssaal

19:30 Uhr: Bürgermeisterwahl Kleve – es bleibt ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Gebing und Dahmen trennen nach Auszählung von 55 der 66 Bezirke gerade einmal elf Stimmen, 6314 zu 6303 für Dahmen. Die Stimmung im Rathaus ist total angespannt.

19:22 Uhr: Bürgermeisterwahl Kleve – es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen, Dahmen und Gebing Kandidaten liegen gleichauf bei 42 Prozent, 40 von 66 Wahlbezirken sind ausgezählt. Eine absolute Mehrheit wird wohl keiner bekommen, dazu hat der AfD-Kandidat zu viele Stimmen. Also aller Wahrscheinlichkeit nach Stichwahl in 14 Tagen!

18:55 Uhr: Bürgermeisterwahl Kleve – nach 22 von 66 Wahlbezirken liegt der Bürgermeisterkandidat Markus Dahmen mit 42 Prozent knapp vor Amtsinhaber Wolfgang Gebing (40 Prozent). Eine Stichwahl zeichnet sich also ab. Dirk Kaiser (AfD) liegt bei 17 Prozent. Die Website des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein ist überlastet, die Ladezeiten sind ewig.

Erster Blick ins Kreishaus

18:41: 31 von 332 Stimmbezirken im Kreis sind ausgezählt. CDU 37,9; SPD, 20,0; Grüne 12,0; FDP 4,2; AFD 17,1; VWG 3,0, Linke 6,0 Prozent. Im Kreishaus sind die zahlreich vertretenen AfDler guter Dinge.

18:35 Uhr: Erste Auszählungen. Eine von drei in Donsbrüggen für die Bürgermeisterwahl. Gebing 46 Prozent, Dahmen 40 Prozent, 13 Prozent Kaiser. Und in der Oberstadt hat die AfD bei einer Auszählung 26 Prozent. Alles natürlich nur Momentaufnahmen! (Und natürlich ohne Briefwahlstimmen.)

18:11 Uhr: Die Landesprognose: CDU 34 Prozent, SPD 22,5 Prozent, AfD 16,5 Prozent und damit auf Platz drei. Die Grünen erringen 11,5 Prozent. So weit der landesweite Trend, der natürlich für die einzelnen Kommunen keine Aussagekraft hat.

18 Uhr: Es wird sehr, sehr spannend!

Ein Großbildschirm zeigt in echter Zeit Ergebnisse an

Soeben haben die Wahllokale geschlossen, nun liegt es in den Händen der Wahlhelfer, alle Stimmen zu zählen. kleveblog sammelt alle Ergebnisse und berichtet live aus dem wie immer technisch perfekt ausgestatteten kleveblog-Wahlstudio, diesmal in der Zentrale, Gasthausstraße 16. Dort laufen alle Fäden der Berichterstattung zusammen, und die Zahlen werden graphisch mit modernsten Mitteln so visualisiert, dass Tiktok ein Daumenkino dagegen ist. Die Seite wird im Laufe des Abends von oben weg aktualisiert, so in der Art eines Live-Tickers.

Muss noch befüllt werden: kleveblog-Infografik
Am Donnerstag trafen sich zwei der drei Klever Bürgermeisterkandidaten auf Einladung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu einer letzten Diskussion in der Zentrale. Beide Kandidaten machten deutlich, dass sie das Beste für die Stadt wollen.
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21 Kommentare

  1. 21

    Was ich vergaß – Zu den Wahlständen der einzelnen Parteien informierte ich mich über’s Internet…
    Wann, Wer, Wo…um halt zu planen, welche Wege man geht,/ fährt.
    In der Regel war das kein Problem – Alle Infos lagen vor, man konnte planen wo man welche Partei
    ( außer VOLT und LINKE) antreffen könnte.

    In der Regel? Na ja- über Veranstaltungen der CDU gab es, auf der Seite des Stadtverbandes Kleve, hierzu nie eine Ankündigung/ Erwähnung. Maximal konnte man erkennen ( am 13. September 25) dass es am 30. August 25 einen Wahlstand irgendwo gegeben hatte – Was soll ich mit einer fast 14-tägigen Alt-Info anfangen!

    Okay -habe ich den Stadtverband Kleve der CU per Email angeschrieben und um Bekanntgabe – zukünftiger – Veranstaltungstermine gebeten; Nicht ohne Hinweis, dass die meisten der anderen Parteien ihr Wahlkamp-Termine jeweils auf Ihrer Homepage haben…

    Nach 7 Tagen – Nicht mal eine Antwort, schon mal gar nicht eine Aktualisierung der Homepage bzgl. Infos über Wahlstände!

    Mag ja sein, dass die CDU Kleve mich nicht mag – Aber: Einfach weg-ignorieren für eine einfachste Frage…?
    WOW – SO geht Kleve bzw. hiesige CDU, die anscheinend irgendwie einen Alleinvertretungs-Anspruch für “ Kleve“ in der DNA zu haben scheint/ haben möchte…?

  2. 20

    @15, Chewgum:
    Dazu – zum Thema „Bürger“ versus „Untertan“ – habe ich mich persönlich geäußert; Nicht in Funktion einer Partei ( Wo dich LINKE 2012 bereitsveralsesn habe).

    Meine Einschätzung von „Untertanen“ – beruht auf persönlichen Erfahrungen aus „Pott“, “ Bayern, Nordhessen, Sachsen und Thüringen – Bei allem Verständnis, jenseits oder ohne LINKE –
    Nirgendwo gibt es derart parteiabhängige Beschäftigungen wie in Kleve!
    Ich nene das “ Klever Landrecht“ – jenseits des GG.

    Mal bitte,z.B.: In Bayern – sind ca. 50% der Bürgermeister nicht von der CSU, sondern von Wählergemeinschaften….

    Ein BM jenseits der CDU im Kreis Kleve – Oje; da wird dann „vernichtet“, siehe Northing oder Andere…
    selbst mit „Grünen“ …

  3. 19

    Das Foto mit dem Zitat: „Muss noch befüllt werden: kleveblog-Infografik“, ist genial.
    Auch wenn man es, zusammen gesehen, liest:
    Aktueller Stand
    Frisch vom Land. 🤣
    Obwohl sich letzteres auf die Bier Werbung bezieht.
    Passt aber zur Lokalpolitik perfekt ✌

  4. 17

    @11 Sie verwechseln da etwas.

    Ein Bürger, der sich bei der Stichwahl für einen der beiden Bürgermeisterkandidaten entscheidet, ist nur ein Wähler. Egal, was er oder sie vorher gewählt hat, es steht dann alles wieder auf Null. Jede/r hat wieder die freie Wahl.

    Die Parteien werden deshalb kluger- und üblicherweise an Wähler appellieren und nicht an vormals-AfD-Wähler etc.

    Vor allem müssen sie auch die Leute motivieren, sich wieder auf den Weg zur Urne zu machen. Hoffen wir mal, dass es an dem Tag nicht dauerregnet.

  5. 16

    Die Bundespolitik hatte wohl einen großen Einfluss. Ich wage mal die These, dass die CDU verhindert, dass noch mehr Leute AfD wählen.
    Die klare Positionierung in Sachen Migration auf Bundesebene hat der CDU auf kommunaler Ebene geholfen.

    Auch wenn ich nur einmal CDU gewählt habe, bei einer Europawahl vor ein paar Jahren wegen der Migrationspolitik, finde ich die innenpolitische Ausrichtung der Bundesregierung richtig, auch die von Innenminister Reul (CDU) in NRW – aber für Sozial-, Familienpolitik etc. gerne die SPD. Und Pistorius ist sowieso eine Klasse für sich, wahrscheinlich der nächste SPD-Kandidat für die BTW, wenn er dann noch will.

    Für manche Fragen auch die Grünen, aber es reicht nicht für ein Kreuz. Bei der Linken noch weniger – da muss man nur Jan van Aken zehn Minuten zuhôren, der Minderheiten-Meinungen so vertritt, als wären sie schon Staatsräson.

    Und die AfD ist außerhalb jeder Diskussion.

  6. 15

    „Langsam – frage ich ich, ob es hier um eine Wahl von „BürgerInnen“ oder aber von „UntertanenInnen“ ging?“ (10, Habedank)

    Ist es die Art der Linken, Wähler als „Untertanen“ zu bezeichnen, wenn das Ergebnis nicht passt?

    Ich bin auch nicht erfreut über das Ergebnis, aber wir leben nun mal in einer Demokratie.

  7. 14

    Wer Bürgermeister werden will, muss sich wohl um die möglichen Wechselwähler, d.h. die AFD Wähler bemühen. Bin mal gespannt wer als Erster erklärt, dass er von diesen „Nxzis“ keine einzige Stimme haben will. Egal wer es dann wird, er ist ein Bürgermeister von AFD‘s Gnaden.

  8. 13

    Interessant,
    es war ja klar das im Schwarzen Kleverland, die CDU, wieder mal vorne lag!

    Positiv, dass die SPD aufholen konnte und zweitstärkste Fraktion im Rat wird, mal schauen was jetzt in der Ratsarbeit für Kleve abgeliefert wird.

    Die Grünen sind einfach das Opfer der Bundesebene, aber sicherlich auch der Pose um das Werbeplakat des Oktoberfestes in Donsbrüggen hier in Kleve geworden, zumindestens bei den Wahlurnenwählern, hier hätte es Wichtigeres gegeben als so damit ins Frühstücksfernsehen bei ARD und N-TV damit zu gelangen und Kleve ehr lächerlich zu machen.

    Die OK haben Zuspruch in Kleve bei der Bevölkerung verloren, sind aber auch wenn man mal nachfragt, zahlreichen Klevern nicht so bekannt.

    Die AfD, tja so war es schon in der Vergangenheit vor 1939 nur hieß da so eine Partei seinerzeit anders. In der heutigen Zeit ist die Bürgerschaft wieder unzufrieden mit der Politik und ihrer Durchsetzung auf Bundesebene in Berlin. Da wird im Bundestag viel lamentiert und gefordert vorher von der CDU in der Opposition, nun in der Regierung! Nur beschlossen und umgesetzt wird es nicht konsequent und genau das nervt den Michel im Lande, zumal manche Politiker glauben der Bürger hätte ein schlechtes Gedächnis. Also können Fischer-Parteien, wie eine AfD, auch Stimmen abfischen! So konnte also in Kleve und in vielen anderen Städten in NRW auch bisherige zweistellige Zuspruchszahlen noch verbessert werden! Nur jetzt muss sich diese Partei jetzt auch daran messen lassen was diese in den kommenden 5 Jahren auch konstruktiv in den Stadträten im Land NRW dann auch konstruktiv zur Stadtpolitik beiträgt und abliefert. Da darf man sehr gespannt sein, den jetzt muss Butter bei de Fische, wie man so schön sagt! Aber man weiß ja jetzt schon, sollte es nicht klappen heißt es später mit Fingerzeig auf die Anderen, die haben uns ja nicht gelassen

    Zum Thema Bürgermeister, der amtierende farblose Amtsinhaber muss um seinen Sitz fürchten, der Herausforderer hat sehr gute Chancen in 2 Wochen den Sitz des Bürgermeisters zu bekommen. Bürgermeister Gebing war in den letzten 5 Jahren in der Öffentlichkeit für den Bürger kaum wahrnehmbar, ja nach seiner Wahl 2020 für den Bürger in der optischen Versenkung verschwunden, aus dieser kam er erst in den letzten Monaten als es um die Bürgermeisterwahl nun ging! Für den Klever Bürger war dieser Bürgermeister in den letzten 5 Jahren nicht wirklich greif oder ansprechbar! Stattdessen wurde versucht CDU Klüngel im Rathaus durchzudrücken, kennt man ja von Seiten der Klever CDU zur Genüge, zuletzt die Geschichte mit dem Dezernenten Boblats den man in der CDU und Büro des Bürgermeisters nun einmal einfach nicht mag und den man unbedingt wieder loswerden möchte.

    Es bleibt für Kleve nur zu hoffen das der fraktionslose Herausforderer Herr Dahmen im zweiten Wahlgang mehr Stimmen letztlich bekommt, um diesen Bürgermeister von seinem Stuhl zu verdrängen. Nur darf sich nicht das im Klever Rat erneut wiederholen, was zu Zeiten der fraktionslosen Bürgermeisterin Gang und Gäbe war, dass die CDU Fraktion (damals noch mit Unterstützung der Grünen) alles damals von Dieser torpedierte und sabotierte, so das Diese damals keinen Fuß auf den Boden im Rathaus mehr bekam.

  9. 12

    Zitat Spoyboy, #8:
    „D.h. dass die CDU mit den Stimmen der AfD jetzt die Abwahl Bomblats durchdrücken kann?“

    Leider ja. Oder gibt es einen Verfahrenstrick, der solche Manöver aushebelt?

    Die AFD würd sich diebisch freuen, der CDU beim Massaker und den anfänglichen Grausamkeiten zu helfen.

  10. 11

    @10

    Meine tiefe Abneigung gegen die CDU wurde in Kleve geprägt….. 🙂

    Wird ja spannend… mal schauen ob die CDU bgzgl. TB mit der AfD paktiert ( und sie dann genauso wegwirft wie die Linken im Bund nach der erforderlichen Zustimmung zum gebrochenen Versprechen Schuldenbremse ).

    Und vor allen Dingen: Wenn Dahmen es möglicherweise schafft, muss er dann auch mit Mobbing durch die Pseudochristen rechnen?

  11. 10

    @8, SpoyBoy:
    Scheint so…
    Besorgt bin ich über die hohe Zustimmung für die CDU – scheinbar können die machen, was sie wollen, egal welchen Unsinn, egal welchen Besenstiel aufstellen….Sie erhalten mit fast 40% stets in Klever Landen eine Art absolute Mehrheit.
    Ich frage mich – „Was muss denn noch passieren?!“ – Dass diese Partei endlich mal ein paar Prozentpunkte bei einer Wahl verlieren könnte…?
    Langsam – frage ich ich, ob es hier um eine Wahl von „BürgerInnen“ oder aber von „UntertanenInnen“ ging?
    Mit Verlaub – Sich in Stadt und Kreis Kleve als „BürgerIn“ zu fühlen; Fällt schon ziemlich schwer!
    Wenn man außerhalb des Kreises Kleve sozialisiert wurde….

  12. 6

    Auf kommunaler Ebene trauen die meisten Wählerinnen und Wähler offensichtlich vor allem CDU und SPD zu, die anstehenden Probleme zu lösen.

    Für Gebing lief es dagegen nicht rund. Dazu hat wohl auch die Causa Bomblat beigetragen.

    Spannend wird es für Dahmen: Er hat durchaus Chancen gegen den Amtsinhaber. Am Ende dürfte die Wahlbeteiligung den Ausschlag geben.

    Das Ergebnis der AfD lohnt einen genaueren Blick – wo und warum Stimmen dazugewonnen werden konnten.

    Schwer tun sich derzeit die Grünen. Ihre bundespolitische Linie in der Migrationsfrage kostet meiner Meinung nach Stimmen – jedes neue Statement dazu aus der Parteiführung im Fernsehen wirkt nach, auch lokal. Und das Heizungsgesetz hängt auch noch nach.

  13. 5

    Bis jetzt zeigt mir die Wahl im Kreis und auch NRW vor allem eins…Unzufriedenheit! Auch wenn die CDU „recht erfolgreich ist“! Das Kernland der SPD einst…futsch…CDU hier zwar vorn aber „Blau“ ist auf dem „Vormarsch“-die Grünen sind den Menschen scheinbar zu „kryptisch-Strange“ geworden…das Ruhrgebiet kippt usw.etc.pp

  14. 4

    Super -KRZN ist total abgekackt; keine Ergebnisse möglich -NICHTS gehrt mehr!!!!

    Wer hat dann morgen die, angebliche Mehrheit, Irgendwo und kann das mit „gefühltem Sieg“ erklären, darstellen…?

    Deutschland, insbesondere Kreis Kleve – ist unfähig, völlig unfähig – und davor noch in der Auftragsvergabe für “ Errechungen/ Auswertungen“ VÖLLIGST inkompetent!!!
    Daten, die man hat – kann, oder will, man nicht selbst verarbeiten; gibt sie „auswärts“( Wie auch die Kontrolle/Interpretaion darüber…)

    Wieviel zahlt der Kreis Kleve an KRZN – bei Zahlen, die man an für sich mit eigener Mannschaft erstellen könnte…?
    Pardon – Eine, für mich unheimliche Verwaltung mit gefühlten – und beanspruchten – obersten Hoheitsrechten zu praktizieren….
    Und dann – stets jede Arbeit, Fleiss und Integrität nach „Außen“ zu vergeben…?

    Hm – Wäre das nicht doppelte Steuerlast? Einmal für die Verwaltung, Zweitens für die dann nicht erfolgte Arbeit, statt dessen die Vergabe nach Außen/ Dritte..?
    Ich frag‘ da mal einfach schlicht:
    – Steuerfinanzierte Verwaltung…
    Oder
    – Steuerfinanzierte Außenberater…

    Beides gleichzeitig? Bitte nicht… Das ist dann ja doppelt so teuer! ( Und ich frage mich dann, warum
    eine Verwaltung “ dick “ finanziert wird – die am Ende doch nur Briefe schreibt um die Aufgaben auswärts ( gegen wiederum „dickes “ Geld) zu vergeben, finanziert – und geduldet! – wird!) )

  15. 2

    …klar, das wollten schon hier die alten Römer, nur „DAS BESTE “ für SIE +die Steuerzahler 😳 auf das sie auch schön funktionieren ,lieb sind, immer schön Danke sagen ,nicht ständig nölen+ Widerworte geben. 🙄😎