Gemeinschaftsgarten „Essbares Kleverland“: 2027 geht’s weiter 

Die Mitglieder des Vereins Essbares Kleverland (beim Weihnachtsessen)

Ein Jahr Pause, und dann geht’s weiter! Im Gemeinschaftsgarten des Vereins „Essbares Klever Land“ ist die Arbeit getan, die Natur zieht sich in die Winterpause zurück, und gleiches gilt für die aktiven Mitglieder des Vereins selbst, denn das Gelände am Opschlag wird in die Neugestaltung des Areals um die Herzogbrücke einbezogen und ist somit erst einmal nicht mehr verfügbar. „Das aktive Gartenjahr ist vorüber und wir, der Verein, schauen zurück und nach vorn“, so Gärtnerin Barbara Pauls. „Veränderung steht an, Veränderung belebt und sollte auf jeden Fall positiv gesehen werden.“
Für den Verein heißt das, dass die aktive Arbeit im Gemeinschaftsgarten an der Spoy im kommenden Jahr ruhen wird. Pauls: „Wir werden diese Zeit nutzen, uns weiterbilden, unseren gärtnerischen Horizont erweitern um dann in 2027 an gleicher Stelle weiter gärtnern. Somit freuen wir uns auf alles Neue, hoffen weiterhin auf städtische und eure Unterstützung.“


Zur Jahreswende (und zum Abschied) haben die Mitglieder des Vereins den Garten geschmückt – und laden dazu ein, den vorläufigen Abschied und den Auftakt zur einjährigen Pause zu feiern. Pauls: „Wir möchten mit euch am Montag, 29. Dezember, ab 17 Uhr bei Kerzenschein und Glühwein das Jahr und ,diesen‘ Garten verabschieden. Kommt sehr gerne dazu, bringt ein eigenes Trinkgefäß mit und lasst uns anstoßen… wir freuen uns auf euch.“

Der Verein „Essbares Kleverland“ besteht seit nunmehr elf Jahren. Ursprünglich starteten die Gärtner auf einem kleinen Gelände direkt am Spoykanal, das jedoch der „Sommerwirtschaft“ weichen musste, die dort Außengastronomie anbietet. Seit einigen Jahren ist der Verein nun an der Fläche direkt an der Herzogbrücke (neben Kodi und dem Waschsalon) ansässig. Dieses Gelände wird in die Umgestaltung des Areals um die Herzogbrücke mit einbezogen, doch der Verein hat bereits die Zusicherung der Stadt, dort ebenfalls wieder ein Gartengrundstück zur Verfügung gestellt zu bekommen.

Festlich geschmückt

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Natur, Stadtleben

Deine Meinung zählt:

8 Kommentare

  1. 8

    @5

    Nun ja, dafür ist ein Internetblog in der Inline-Welt ja da, dass auch Menschen sich informieren und kommentieren können die nicht die Möglichkeit haben der Einladung nach Kleve zu folgen. 🙂

    Selbst wenn man nur in Kevelaer wohnt und kein Auto hat, könnte eine RE10-Reise nach Kleve schon im schwarzen Loch enden…..

  2. 7

    Mir ging’s auch gar nicht um die Frage, ob eine Berufsbezeichnung richtig verwendet wird… Aber ist jetzt auch egal. Wenn die Gemeinte damit fein ist, ist alles ok.

  3. 6

    „…nehmt doch einfach die nette Einladung an, kommt morgen dazu und wir können sicherlich auf alle Fragen Antworten geben, gärtnerisches Wissen austauschen und ja, sogar Spaß haben.“
    👍👍👍

  4. 5

    Liebe Kommentatoren und Blog-Leser…nehmt doch einfach die nette Einladung an, kommt morgen dazu und wir können sicherlich auf alle Fragen Antworten geben, gärtnerisches Wissen austauschen und ja, sogar Spaß haben. Spaß am Gärtnern, an ehrenamtlichem Engagement und natürlich an unserem Miteinander. Elf Jahre sind eine lange Zeit, in denen wir alle viel über Garten und Natur gelernt haben. In den Garten gehen um zu „Gärtnern“ ist eben nicht nur eine Redensart, somit wir uns alle gerne als Gärtner bezeichnen (auch ohne staatliches Diplom;-)).
    Zu Max: Der Förderverein mußte nicht auf uns zugehen, da sind wir schon selbst initiativ geworden. Wir hoffen einfach, dass Kleve sich grundsätzlich und natürlich erst recht im Hinblick auf die Laga positiv weiterentwickelt und noch viel mehr Grün Einzug hält. Der Verein „Gemeinschaftsgärten Essbares Klever Land“ freut sich weiterhin seinen Beitrag für Natur und Kleve zu leisten. Bis morgen… 🙂

  5. 4

    Ja, im Winter wird es eng…

    „Gärtnerin Barbara Pauls“ … hhm, ob die Unternehmerin und Vorstandsmitglied des Vereins, die wahrscheinlich keine Ausbildung als Gärtnerin hat, sich selber so bezeichnen würde…

  6. 3

    Komisches Weihnachtsessen! Da steht doch gar nichts zu Essen auf dem Tisch! Noch nicht einmal eine saftige Möhre zum Abknabbern oder so!

  7. 2

    Eine kurze Frage an den Verein ‚Essbares Kleverland‘.
    Ist der Förderverein der Landesgartenschau bereits auf euch zugekommen?

  8. 1

    Essbares Klever Land ? 🍴 😳 Sorry, habe ich doch tatsächlich gerade den von ☝🏼 großzügiger deutscher „Entwicklungshilfe“ 😂 oft verwöhnten UGANDA Diktator1971 -79 ,Massenmörder + ☝🏼Kannibalen 🍽 👍🏼 ( leider nicht mit 🟢Zeug zu locken 😢 ) „IDI AMIN DADA“ vor meinen geistigen 👀 🙄 Ein Gourmet dem so eine KLEVER „Breaking News“ evtl. auch interessiert hätte ? 🤔 😁