Doppelspitze bei den Klever Grünen

Die Fraktion der Grünen mit Bruno Janßen (M.) und Ulrike Wäckers (2. v. r.)

„Neue Doppelspitze und klare Schwerpunkte: Grüne Fraktion im Klever Stadtrat konstituiert sich für die kommende Legislaturperiode

In ihrer konstituierenden Sitzung hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Kleve einstimmig Ulrike Wäckers und Bruno Janßen zu ihrer neuen Doppelspitze gewählt. Beide betonen die Bedeutung von Kontinuität und Innovation: „Wir treten in große Fußstapfen und übernehmen diese Verantwortung mit Demut, aber auch mit der festen Überzeugung, dass Kleve eine ökologische und soziale Wende braucht – und dass wir diese gemeinsam mit allen Akteur:innen gestalten können.“ Die Fraktion dankt zugleich der langjährigen Fraktionsvorsitzenden Dr. Hedwig Meyer-Wilmes für 16 Jahre unermüdliches und prägendes Engagement, das Maßstäbe gesetzt hat, sowie Benedikt Verheyen für seine fünfjährige  Arbeit als stellvertretender Vorsitzender.

Mit einer klaren inhaltlichen Ausrichtung auf die „grüne DNA“ – Klimaschutz, Umwelt- und Naturschutz sowie nachhaltige Mobilität – besetzt die Fraktion nun Schlüsselpositionen in den Fachausschüssen: Patrick Püttmann übernimmt den Vorsitz im Ausschuss für Klima, Umwelt und Naturschutz (AKUN), während Gabor Klung als langjähriger Nachhaltigkeitsaktivist den Ausschuss für Verkehr, Infrastruktur und Mobilität (AVIM) leitet. „Diese Besetzungen unterstreichen unseren Anspruch, Kleve als Vorreiterin für klimagerechte Kommunalpolitik zu positionieren“, so Wäckers und Janßen.

Die Fraktion verfügt über eine breite fachliche Expertise, die von ökologischen Themen über soziales Wohnen, Inklusion, Stadtplanung bis hin zu Kulturpolitik reicht. „Unser Ziel ist es, ökologische Notwendigkeiten mit sozialer Gerechtigkeit und lebenswerter Stadtentwicklung zu verbinden“, heißt es seitens der Fraktion. Im Dialog mit Ratskolleg:innen und Bürger:innen will man tragfähige Lösungen für die Herausforderungen der kommenden Jahre erarbeiten – von bezahlbarem Wohnraum über klimaneutrale Mobilität bis zu einem vielfältigen Kulturleben.“

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35 Kommentare

  1. 35

    @32.
    Ja, Herr T. Brauer war bis zur Nachfolgewahl von Frau S. Northing (zu früh in 2024 verstorben), bis Sept. 2015, Bürgermeister.
    Frau Northing war dann bis Oktober 2020, Bürgermeisterin von Kleve.

    Um keine Irrtümlichkeiten hervor zu rufen, gibt es meines Wissens, ein beschlossenes Gewaltschuztkonzept.
    Bezüglich dieser unnötigen, öffentlichen Plakatgeschichte, sollte für dauerhafte Gestaltungsrichtlinien, von den Fraktionen interner Beratungsbedarf angemeldet werden.
    Falls von mir etwas nicht richtig dargestellt wurde, bitte ich sehr um Korrektur.

  2. 34

    „Nun müssten Sie mir einmal helfen:
    gab es nicht dazu einen einstimmigen Beschluss im Stadtrat, diese „Art von Werbeplakaten“ nicht zu tolerieren?“ (Benno)

    So ist es.

  3. 33

    Die Grünen finden ein Werbeplakat mit klischeehafter und provikativer Darstellung fragwürdig.

    Die CDU verschwendet gerne Geld, was dringend anderweitig gebraucht und genützt werden könnte, belügt die Bevölkerung, billigt Mobbing an Personen, die nicht nach der CDU Pfeife tanzen….

    Aber ja, diese Grünen auch immer mit ihren Verboten und Vorschriften! 🤬

  4. 32

    @ 31:
    wenn ich es richtig behalten haben, war es schwarz/grün. Wenn Sie mit Vorsitz den BM meinten, war es TB, CDU.
    Ich finde es ein wenig merkwürdig, dass die „Plakatgeschichte“, die definitiv eleganter hätte gelöst werden können, so aufgebauscht wird, dass gleich Kleve kurz vor dem Untergang steht.

    Nun müssten Sie mir einmal helfen:
    gab es nicht dazu einen einstimmigen Beschluss im Stadtrat, diese „Art von Werbeplaketen“ nicht zu tolerieren?

    Benno

  5. 31

    @ 30.
    Sie haben vollkommen Recht.
    Nun gibt es seit einiger Zeit einen, zum Rathaus gehörenden, unterirdischen „Freizeitraum“.
    Welche Stadt kann sich solch ein „Alleinstellungsmerkmal“ leisten? 😉

    Bitte seien Sie zu mir hilfreich, und unterstützen Sie mein Gedächtnis, wer zu diesem Zeitpunkt der Erneuerung des Rathauses, zum gemeinschaftlichen „Parteienbündnis“ gehörte und wer den Vorsitz der hiesigen Verwaltung inne hatte?

    Aber was hat das nun mit einem „typisierten Rollenbild“, hervor gerufen durch die „Grünen“ in Kleve, in Verbindung mit einer Aufsehen erregenden Comicfigur auf einem Plakat, zu tun?

  6. 30

    @ 29:
    Naja, die Tiefgarage war ja auch schon mal im Fernsehen. Welches Bild ist da auf Kleve geworfen worden? Bauen eine Tiefgarage ohne Zufahrt? Wer hat dieses Baudebakel zu verantworten?

    Benno

  7. 29

    @27.
    Darf es als öffentlicher, kleveschädigender, „Werbegag“ für die „Grünen“, wieder mit Interview bei RTL, sein?

  8. 28

    @26.
    „Betty“ aus RLP, geht’s noch?
    Haben Sie überhaupt Ahnung, was Sie da „zum Besten“ geben?
    Stellen Sie auch „typisierte Rollenbilder“ auf?

  9. 27

    @24 Ok, Boomer! Kommt jetzt endlich mal was mit Substanz „gegen grün“ oder wird weiter nur auf dem Niveau von „Bild“ und „Welt“ versucht, Leute die vernünftige Politik machen wollen, zu diskreditieren?

  10. 26

    Hui, liebe Kollegen. Da habt ihr aber ganz schön viel braunes Zeug angezogen. Daher einen grünen Unterstützungskommentar aus RLP 🌻💚

  11. 25

    @24:
    da kenne ich noch ganz andere Parteien in Kleve, die durch Ihre „angebliche wichtige“ Politik dem Klever Bürger mehr Geld gekostet haben. Hingegen haben die Grünen mit der Plakataktion Kleve in die überregionale Presse gebracht. Ist doch sinnvoller als das verbrannte Geld für das Sontowski-Debakel und die geplante 17 Mille-Unterführung, oder?

    Was wäre Ihrer Meinung nach denn die „wirklich wichtigen Dinge“?

    Benno

  12. 24

    @22 Jemand
    Richtig! Genau meine Meinung. Die Grünen sollten sich mal wirklich mit wichtigen Dingen beschäftigen und z. B. nicht mit ihrer Meinung nach unangemessenen Plakaten für eine Dorfveranstaltung usw.

  13. 21

    Mmuuuh, Doppelspitze!? Wenn die Grünen nicht wegen Veggie, Methanrülpsern und Ammoniakemissionen Rindviechern recht reserviert gegenüberstehen würden, könnten sie sich vermmuuuhtlich auch eine Kuh (wegen ihrer markanten zwei Hörner als natürliche Doppelspitze) voranstellen, mmuuuh, quasi als Doppelspitze in einer Person, also in una persona! Mmuuuhtmaßlich wird es dann keine Streitereien geben, mmuuuh, stets immer einmmüüühtige Entscheidungen.

  14. 20

    @18 Wenn das wirklich Ihr Klarname und Ihre Kontonummer sind, sollten Sie den Kommentar wieder löschen lassen. So viele Kreditinstitute gibt es hier ja nicht.

  15. 19

    @16 Die Politik funktioniert nicht wie sonst in der Arbeitswelt übliche Bewerbungsverfahren bzw. Stellenbesetzungen.

    In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, gilt dort auch nur, dass bei gleicher Eignung Frauen bevorzugt werden.

  16. 18

    Hallodrie GutverdienerBlog, ich such Sponsoren für einen Heizungstausch. Hier meine Kontonummer: 6661888

  17. 17

    Bernd das Brot
    9. November 2025 um 16:30 Uhr
    Ist das eine Tanzgruppe oder Kiga, das man sich mit Kuscheltier fotografieren lässt ?

    Schildkröten haben keine Zähne, sondern kräftige Kauleisten. Bei manchen Schildkrötenarten ist Vorsicht geboten: Die Schnappschildkröte kann durchaus einen Finger abbeißen.😂
    Der Mensch ist durch seine aktive Bejagung der größte Feind der Schildkröten. Daneben besteht in Form von Plastikmüll in den Ozeanen aber eine weitere Gefahrenquelle. Plastiktüten werden von Schildkröten irrtümlich für Quallen gehalten und gefressen. Zu viel gefressenes Plastik kann zum Tod führen, entweder durch Ersticken oder einen Darmverschluss.

  18. 16

    @14: generell ist Geschlechterparität eher eine schlechte Idee. Es sollte unabhängig vom Geschlecht immer nach Eignung und Befähigung gehen. Aber da die vorgenannten Eigenschaften bei Grünen eher selten auffindbar sind muss man halt das Hilfs-Auswahlkriterium „Geschlecht“ hinzuziehen.

  19. 15

    Anmerkung ! ( ☝🏼etwas unglücklich formuliert 😢 ) Mit stalinistisch SED verseucht sind für mich die LINKEN gemeint , die eine Beleidigung +Schande nicht nur für die Klever Demokratie sind + wie damals die NPD ,für mich ins 🚽 ⤵ gehören . 😠

  20. 13

    @11 „Stalinistische SED Gen Träger / Innen““

    Diese Aussage zeigt grobe Unkenntnis. Der ostdeutsche Anteil von Bündnis 90/Die Grünen ergab sich damals aus Gruppierungen, die sich gegen das SED-Regime gerichtet hatten. Sie haben sich auch immer aktiv für die Aufarbeitung von DDR-Unrecht eingesetzt.

  21. 12

    Klimaschutz..
    Welches Klima ?
    Das Klima, das man mit Modellen berechnet hat, die keiner versteht. Und , wo am Ende herauskommt , dass man dieses Klima unbedingt schützen muss.

  22. 11

    Also 🟢 als „Architekten“ 😂 🤣 ist unter Anderen eigentlich nicht DAS 😱 was ich meinen Kindern + Enkeln für eine friedliche ,lebenswerte Zukunft zumuten will. 😢 ( Stalinistische SED Gen Träger / Innen“ ) 😠

  23. 8

    Wie Sie da so schön aufgereiht im Bilde lächeln; Doch eins sollte man stets bedenken; lass‘ uns niemals von dem Moment lenken, die uns so ein Bild lässt denken; Meine Meinung:)

    In diesem Sinne: Ob Rot oder Grün; ihr habt viel zutun; Nichtsdestotrotz; ich liebe die Grünen; wer aber nicht brav ist, muss am Ende sühnen;

  24. 6

    @2

    Immer dran denken: Wenn die Ampeln ausfallen gilt Rechts vor Links ……..und das wollen wir doch nicht, oder ?

  25. 5

    Empfehle da mal „TEFLON POLITIK“ 🤔 ,großartig funktionierte Politik einer FDJ Funktionärin 👍🏼 die aus der sozialistischen Kälte kam .😳 😂 Es löst Probleme + Problemchen in ( Entenhausen 🤫 ) Kleve ,einfach warten bis sich alles biologisch o.ä. 🚀selbst regelt. 👏🏼👏🏼 🥳

  26. 4

    @3 besser so, als immer nur „Weitermachen wie bisher“ zu sagen und Probleme weg zu ignorieren oder auf die lange, lange, lange Bank zu schieben.

  27. 3

    Typisch links, typisch Grün – alle Möglichen „Forderungen“ und „Ziele“ – wie man die angesichts überall leerer Kassen finanzieren will : Kein einziges Wort dazu.

    Erinnert so ein bisschen an die vergangene Bundesregierung…

    Aber zumindest fleißig Gendern im Text.

  28. 2

    Bei Rot bleibt man steh’n; bei grün darfst du geh’n. Ich kenn‘ das nur von der Ampel Ordnung im Straßenverkehr. Meine Meinung. Ob das in der Politik so gilt, weiß ich nicht.

  29. 1

    Zitat aus dem Artikel:
    “ Dr. Hedwig Meyer-Wilmes für 16 Jahre unermüdliches und prägendes Engagement, das Maßstäbe gesetzt hat…“

    Ja – selbst Lehrerin und unermüdlich und prägendes Engagement: Gegen eine seinerzeitige Gründung einer Gesamtschule in Kleve mit allen möglichen Winkeladvokaten-Aktionen, Ausbootung der Befürworter ( bei den Grünen z.B. der OV’s Bedburg-Hau und Kranenburg, Ausladungen an LandespolitikerInnen der Grünen zum Thema bei Klever Veranstaltungen…
    Supi!

    Und – Fast ewiges Fortsetzen der Schwarz-Grünen Koalition im Klever Stadtrat…
    Und – „Abschütteln“ aller innerparteilichen, anderen, Ansichten statt offene Meinungsbildung
    ( Man darf mal Friedrich Foerster fragen…)
    Und – „Umfallen“ nach 2 Jahren in der Causa Bomblat…