Das etwas andere Herbstfoto

rd | 27. Oktober 2013, 18:48 | 13 Kommentare

Die Aufgabe: Bringen Sie einen Einkaufswagen, ein Fahrrad, den Kermisdahl, ein wenig Laub sowie den bewölkten Himmel in einen stimmungsvollen Herbstzusammenhang!

Meisterlösung von Dorothee Terhorst:

Die Nacht war eine Stunde länger…

Die Nacht war eine Stunde länger…

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  1. 13. otto

    …………der Wind und die „Strömung“ haben das Kunstwerk einfach vertrieben.

     
  2. 12. rd

    @Huppsala Ist bereits korrigiert

     
  3. 11. Huppsala

    @6.
    Die „Installation“ liegt nicht im Spoykanal, sondern im Kermisdahl. Etwa mittig zwischen Worcesterbruecke und Luisenbruecke befindet sich eine Aussichtsplattform, an der das corpus delictus liegt.

     
  4. 10. otto

    Der passende Übergang – Spoyufer – Kunst – Spoycenter!!!!!

     
  5. 9. Bewohner des vereinigten Wirtschaftsgebiet

    Es wird Zeit aufzuhören!
    Der menschliche Geist hat sich nicht dafür so vollendet entwickelt, um sich nun von einer kleinen Gruppe super reicher Menschen unterdrücken zu lassen.
    Du hast den Schlüssel in Deiner Hand. Mit Deinem Konsum entscheidest Du wer Dich beherrschen soll. Wenn Millionen den selben Marken-Plunder kaufen, ist es überhaupt kein Wunder, dass diejenigen immer reicher werden und sich ihre Politik kaufen können.
    Hallo Doro!

     
  6. 8. DoroT

    Günther Zins war mein Kunstlehrer

     
  7. 7. Genervter Fisch

    @6.

    Glas ist ja noch o.k……………..China hat nun auch offiziell verkündet, ihre weltweiten Warenlieferungen qualitativ besser herzustellen………..was immer das auch bedeuten wird.

    Nachem aus dem geschundenen Kontinent Afrika, Gold und andere eigentlich „unbezahlbare“ Bodenschätze geholt wurden und immer noch geholt werden, konnte China sich auch wirtschaftlich erholen, und wird die Konsumgesellschaft weiterhin „beglücken“.

    Aber nun zurück zum Spoykanal………..

     
  8. 6. Heinz Goertz

    Wo liegt die Installation genau? ich befürchte, dass die ganze Ecke zum „Sozialen Brennpunkt“ wird. In Düsseldorf Garath begann es ab 1965 auch so. Die in Styropor verpackte Konsumgesellschaft entzieht sich den spirituellen oder metaphysischen Energien, die die Erde, Feuer und Wasser freisetzen. Es geht soweit, dass diese Elemente aus dem Alltag verbannt werden:
    Versiegelung fast aller freiligender Flächen, Entfernung aller mit Feuer arbeitenden Betriebe und die Verdrängung des Wassers durch die Spoyverbauung.
    In dieser Dreiteiligkeit ist auch der anthrophosophische Ansatz in der Kunst Beuys zu erkennen.
    Wobei die Materialien Fett und Filz durch Styropor und Glas ersetzt wurden.
    Liebe Kritiker der Unterstadtbebaung, beachten sie dies bitte bei ihren Kommentaren.

     
  9. 5. dingdung

    …der Hahn war heute kreativ, er krähte heut‘ besonders tief…

     
  10. 4. knecht

    Hätte J.Beuys diesen Blödsinn verzapft, hieße das Installation und alle Kunstverständige würden applaudieren.

     
  11. 3. rd

    @wolfang look Vielleicht ist ein echter Zins, oder ein Zinseszins!

     
  12. 2. Genervter Fisch

    Na, das war dann mal ’ne „feucht-fröhliche“ lange Nacht……….:-)

     
  13. 1. wolfgang Look

    Die Kunst der selektiven Wahrnehmung kann es möglich machen, dem Bild viel abzugewinnen. So etwa die romantischen Momente, wenn man nur die schön gefärbten Blätter im Blick hat ohne das fürchterliche Eisengestell. Oder, man kann in dem hochgegerichteten Eisenteil ein avantgardistisches Beuyssches Ouvre erblicken, in dem durch die vertikale Stellung ein elementarisches Empfangsobjekt metaphysische Energie in die Welt eindringen läst, was die Verfallsprodukte unserer materialistischen Konsumgesellschaft in spirituelle natürliche (Blätter)Kraft umwandelt. Oder eine Ökoprojekt von Greenpeace wie ein mittelalterlicher Schandpfahl zur Abschreckung. Wer sich gegen die Umwelt versündigt, wird vom Klever Schöffengericht höchstpersönlich in den Fluss gekippt.