Kleve 1967, ich drehe langsam durch

Die unermüdliche Wiltrud Schnütgen hat nun zwei weitere Fotos aufgetrieben (Danke!), die uns der Lösung des Rätsels wieder einmal keinen Schritt näher bringen. Oder doch? Beide Fotos sind auf der Rückseite handschriftlich mit 1963 datiert. Dies kann für das zweite Foto allerdings nicht stimmen, es sei denn, die Bevölkerung wurde bereits vier Jahre vorher auf…… Kleve 1967, ich drehe langsam durch weiterlesen

Ausg’zapft is? Gordion Management stellt Insolvenzantrag, Oktoberfest in Gefahr

Als Kleve vor einigen Tagen den Zuschlag für das Festival „WDR 2 für eine Stadt“ erhielt, tanzte Georg van den Höövel vom Gocher Eventveranstalter Gordion Management auf der Herzogbrücke noch ausgelassen neben und mit Stadtmarketing-Chefin Ute Schulze-Heiming. Nur wenige wussten damals, dass es ein Tanz auf dem finanziellen Vulkan war. Gestern Mittag wurde aus den…… Ausg’zapft is? Gordion Management stellt Insolvenzantrag, Oktoberfest in Gefahr weiterlesen

Tiergartenstraße, Einmündung Gruftstraße (1967)

Erklärung des Bürgermeisters Richard van de Loo zur beabsichtigten 725-Jahr-Feier der Stadt Kleve und der 550-Jahr-Feier der Erhebung zum Herzogtum: „Es besteht Einigkeit darüber, dass dieser Ereignisse in würdigem und zeitgemäßem Rahmen gedacht werden soll. Zunächst war ein umfangreiches Programm vorgesehen, deren Träger im wesentlichen die Stadt Kleve sein sollte. Die beschränkte Finanzlage der Stadt…… Tiergartenstraße, Einmündung Gruftstraße (1967) weiterlesen

kleveblog History: Harros Keller

Fundstück von Peter Nengel, das ich hier gerne teile (ein Werk des nicht mehr existierenden Klever Schmalfilmclubs) – ein seltener Einblick in die Klever Gastronomie der 70-er (?) Jahr. Das Lokal ist der Bierkeller (ehemals Harros Keller, später auch Miro und Trallafitti), ein Lokal, das heute noch zu privaten Feiern genutzt werden kann:

Kleve ohne Ständer, und das im Bahnhofsviertel!

Lippenbekenntnisse für Radfahrer stehen in Kleve hoch im Kurs, und man sollte an dieser Stelle nicht verschweigen, dass hier und da etwas für Radfahrer getan wird. Doch das meiste sind hehre Konzepte für die ferne Zukunft („kreuzungsfreie Radwege“), und in der Gegenwart wird dann gefeiert, wenn für kleines Geld irgendwelche Gitter demontiert werden, so dass…… Kleve ohne Ständer, und das im Bahnhofsviertel! weiterlesen