Weihnachtsmarkt: Umzug 👍

rd | 02. Dezember 2019, 10:50 | 17 Kommentare
Wird angenommen: Neuer Weihnachtsmarkt-Standort am Koekkoeksplatz (Foto: Petra Scholz)

Gut möglich, dass dies in der ersten Amtszeit von BĂŒrgermeisterin Sonja Northing die wichtigste VerĂ€nderung fĂŒr die Stadt Kleve war – der Umzug des Weihnachtsmarktes vom Forstgarten zum Koekkoekplatz. GeschĂ€ftsanbindung statt Morasterlebnis. Die ersten drei Tage zeigen: Der Standort wird grundsĂ€tzlich angenommen, lediglich an der AtmosphĂ€re könnte noch etwas nachgebessert werden – dass zum Beispiel vom GlĂŒhweintreff eine Sichtschneise bis direkt in die Damenklos geht, dĂŒrfte mit ein bisschen Geometrie in den Griff zu bekommen sein. Was meint der geneigte Leser?

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17 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 17. ???

    @16. HP.Lecker

    Es ist kein Pseudoargument! Genau dieser Parkplatz wird zur Zeit auch an Werktagen sehr gut angenommen. Der Weihnachtsmarkt an seinem jetzigen Platz ist also sehr gut.
    Auch ist es gut, dass dort die Bushaltestellen sind.

    Es ist sehr schade, dass Sie nun in eine Art Zynismus verfallen. Das hat die friedvolle Vorweihnachtszeit nicht verdient. 😉

     
  2. 16. HP.Lecker

    @15???

    Ich kann dieses Pseudoargumemt der ParkplĂ€tze nicht mehr hören. ParkplĂ€tze sind in ausreichender Anzahl da. Der heutige Standort fordert auch seine PlĂ€tze und die PrivilegiertenPlĂ€tze fĂŒr die Stadtfahrzeuge haben auch öffentlichen Parkraum verschlungen.
    Jetzt, wo auch noch die Heizpilze entfernt werden, sollte der Veranstalter mal darĂŒber nachdenken, in Zukunft einen Drive-In-Weihnachtsmarkt zu imitieren fĂŒr so manchen Autofahrer, der nicht mehr als 800 Meter laufen möchte.

     
  3. 15. ???

    @3. HP.Lecker

    Der Standort fĂŒr einen Weihnachtsmarkt am Spoykanal wĂ€re nicht sehr anziehend. Kalt, sehr windig, neblig, dann zu wenig ParkplĂ€tze.
    Gestern wĂ€re z.B. alles bei Nacht und Nebel sehr, sehr ungastlich gewesen. 😉

     
  4. 14. Benno

    @ 12 MF: ja, das stimmt. Jetzt, wo ich es gelesen habe… richtig. Das geht auf Ihren Bierdeckel 😉

    Benno

     
  5. 13. otto

    @12.M.F.,

    ……………..es bleibt noch anzumerken, dass diese Versicherung sich ihrer Leistungspflicht nicht
    entziehen konnte, da ein klares VERSCHULDEN durch den…………..leiter der Stadtverwaltung
    vorlag.

    Ich höre jenen noch in seiner arroganten Art im Hörsaal der Hochschule fĂŒr Sontowski Partei
    ergreifen, um allen Anwesenden deutlich zu zeigen, der Einzige der Kleve retten kann, das
    bin ICH.

    Vielleicht denkt man in seiner Umgebung, der fehlerhafte Kurhausumbau, sowie das
    -nicht erkannte- fundamentlose TeilstĂŒck des Rathauses wĂ€ren in Vergessenheit geraten, dem ist jedoch
    nicht so. Ein Hoch der Tiefgarage, die kommentarlos alles schlucken kann!

     
  6. 12. Martin Fingerhut

    @ 2. Benno :
    ### Das ist bisher das Einzige, was ich als VerÀnderung mitbekommen habe.
    Sollten es mehr gewesen sein, bitte um kurze Info. ###

    In der Tat dĂŒrften wir es nicht zuletzt Frau Northing zu danken haben,
    daß der WeihNachtsMarkt aus seiner Verbannung in den ForstGarten endlich zurĂŒckKehren durfte in die Stadt.

    Über die Freude darĂŒber sollten jedoch 2 weit wichtigere Verdienste Frau Northing’s nicht vergessen werden :
    2mal hat sie den Klever StattRat zur Vernunft gebracht :
    – MaßGeblich hat sie dafĂŒr gesorgt,
    daß aus der absichtlich kastrierten “SekundĂ€rSchule” doch noch eine richtige GesamtSchule wurde.
    – Ausschließlich ihr alleine ist es gelungen, jenen Schlamassel mit Sontowski zu bereinigen,
      in welchen die Klever Verwaltung – einschließlich ihres VorgĂ€ngers –
      sowie der Klever StattRat unter FĂŒhrung der CDU und BeiHilfe der SPD
      Kleve hineinGeritten hatten …
      … und daß die Kosten dafĂŒr eine Versicherung ĂŒbernommen hat !

     
  7. 11. Christoph

    @jean baptiste:

    barrierefrei zwischen den BĂ€umen des Forstgartens mit Konzertmuschel war mir sehr recht. Ich weiß nicht recht, was Sie mit “Blubber” meinen? Vielleicht den nicht asphaltierten Weg? Mir war der befestigt genug und auch mit Rollstuhl kam man da prima durch.

    Bequemer zu erreichen ist der Weihnachtsmarkt zugegebenermaßen jetzt schon, aber er hat dafĂŒr viel weniger AtmosphĂ€re und der Standort der BĂŒhne ist eine Zumutung fĂŒr alle, die dort nahezu abgekoppelt vom Publikum spielen mĂŒssen.

     
  8. 10. jean baptiste

    @6. Christoph
    wie kann man es Ihnen denn recht machen ?
    Ich denke, die NĂ€he zur Stadtmitte und der feste Untergund sprechen fĂŒr sich, der Blubber am alten Standort
    ging gar nicht.

    @5. KlePeter
    völlig ihrer Meinung, und einfach unerklÀrlich, wie unsensibel EntscheidungstrÀger im Bezug auf die Umwelt sein können.
    Jetzt könnte man auch gleich mal ĂŒber die benzinbetriebenen BlattblĂ€ser der USK nachdenken,
    verpesten die Luft weit mehr als jeder PKW , selbst die ohne Umweltplakette, und zerstören nebenher
    auch noch die LebensrÀume von Insekten und anderer Fauna/Flora

     
  9. 9. Weihnachtsgans

    Wir sollten froh und zufrieden sein, dass wir einen friedvollen, kleinen, gemĂŒtlichen Weihnachtsmarkt haben, den man auch kurzwegig, stadtnah, ohne großen Zeitaufwand und Planung, zu Fuß erreichen kann. 🙂

     
  10. 8. SeebÀr

    @Petra Scholz
    Vielen seebĂ€rlichen Dank fĂŒr das Foto vom Weihnachtsmarkt! Wollte schon nachts ĂŒber den Weihnachtsmarkt robben, um mal zu gucken wie der Weihnachtsmarkt beim Kuckuck aussieht.

     
  11. 7. Chewgum

    @5 KlePeter Habe ich mich auch gefragt, was die da sollen.

    Die Abnahme ist ja sicher durch die Stadt erfolgt oder kann man solche Teile einfach aufstellen?

     
  12. 6. Christoph

    Der Standort des Weihnachtsmarktes ist in meinen Augen lang nicht so gut geeignet, wie es hier einige meinen.

    Aber fangen wir mit dem Positiven an: Es sind vermutlich mehr ParkplÀtze in der NÀhe zu finden als am Forstgarten.

    AtmosphĂ€risch ist es dafĂŒr deutlich schlechter geworden. Ein erschreckend großer Unterschied zum vorherigen Standort.

    Die GeschÀftsanbindung mag den GeschÀftsleuten vielleicht gefallen, mir als Weihnachtsmarktbesucher gefÀllt sie nicht. Auf dem Weihnachtsmarkt will mir keine orthopÀdischen Schuhe, Möbel oder einen neuen Haarschnitt in der NÀhe zulegen können. Im Forstgarten habe ich gerade die Abwesenheit solcher Nachbarschaft als wohltuenden Vorteil erlebt.

    Etliche Buden stehen sehr dicht beieinander und die BĂŒhne ist quasi seitlich und ziemlich verloren angeflanscht. Sie hĂ€tte einen weit besseren Platz und eine passende Weihnachtsdekoration verdient. Die unglĂŒckliche Klosichtachse wurde schon erwĂ€hnt.

    Auch die Treppenstufen mitten im Weihnachtsmarkt sind sehr unglĂŒcklich, wenngleich man zumindest an der Schokoladenmacherei auch ohne Stufen an der BĂŒhne vorbei aufs GelĂ€nde kommen kann. Aber wirklich barrierefrei geht natĂŒrlich anders.

     
  13. 5. KlePeter

    Der Weihnachtsmarkt hat durch den Standortwechsel sehr an AttraktivitĂ€t gewonnen und hier bieten sich vielfĂ€ltige Möglichkeiten fĂŒr ein attraktives Rahmenprogramm.

    Wenn man sich jedoch ĂŒber die Kavarinerstraße dem Weihnachtsmarkt nĂ€hert, sollte man nicht glauben, dass der Stadtrat im August den Klimanotstand fĂŒr Kleve beschlossen hat. Ca. alle 30 Meter verschleudert ein Heißpilz kostbare Energie und fördert die ErderwĂ€rmung. Völlig sinnfrei!
    Vielleicht ist es aber nur ein Test der USK, um die Straßen in Kleve ohne Auftausalz eisfrei zu halten.

     
  14. 4. Dagmar P.

    Als ErgĂ€nzung, wĂ€re es ganz schön, wenn man quasi ĂŒber Lautsprecher die musikalischen Darbietungen nicht nur vor der BĂŒhne hört, sondern auf dem ganzen Weihnachtsmarkt, also auch bis zum GlĂŒhweintreff.

     
  15. 3. HP.Lecker

    Mir gefĂ€llt der Standort gut. Das Angebot ist abwechslungsreich, die Stimmung war gut. Verbesserungen sind immer möglich: So wĂŒrde ich mir im nĂ€chsten Jahr wĂŒnschen, dass die BĂ€ume mit Lichterketten versehen sind, die BĂŒhne weihnachtlich dekoriert ist und die Fassade des Rathausriegels illuminiert sind.

    Einen Tacken schicker fĂ€nde ich (das ist allerdings keine Kritik am jetzigen Standort), wenn der Weihnachtsmarkt dort stattfinden wĂŒrde, wo auch die Kirmes ihren Platz findet (natĂŒrlich nicht so grossflĂ€chig): An beiden Spoyufern mitten in der Stadt. Auf der Spoy könnten alte Plattbodenboote anlegen, deren Masten mit Lichterketten geschmĂŒckt wĂŒrden. Auf den Booten könnte neben den zahlreichen BĂŒdchen Kunsthandwerkliches angeboten werden. Auf der einen Seite der Spoy könnten die Verzehrangebote gebĂŒndelt werden und auf der anderen Seite die BĂŒdchen, in denen die Kauflust gesteigert werden soll. Die beiden FussgĂ€ngerbrĂŒcken verbinden diese beiden Areale miteinander, die ebenfalls an den GelĂ€ndern weihnachtlich illuminiert werden könnten.

    Ich finde es wichtig, dass die Spoy wieder positiv ins Bewusstsein gerĂŒckt wird. Ach ja, der Nikolaus kommt ja auch ĂŒbers Wasser und wo wĂ€re sein Empfang besser, als in einem Weihnachtsmarkt…

    Ach ja, vorsorglich die Antwort auf die Frage, wie die vorgeschlagenen Plattbodenschiffe den Standort erreichen können, bei geschlossener Schleuse in Brienen: Dierbeleuchtete Schwan-Skulptur ist ja auch nicht vom Altrhein ĂŒber die Spoy geschwommen….

     
  16. 2. Benno

    Als ErgĂ€nzung zur “Damenkloschneise” wĂ€re noch eine besser dekorierte weihnachtliche BĂŒhne. Die dominierenden Farben sind meistens Rot und GrĂŒn, Silber und Gold, schwarz eher nicht so…

    “Gut möglich, dass dies in der ersten Amtszeit von BĂŒrgermeisterin Sonja Northing die wichtigste VerĂ€nderung fĂŒr die Stadt Kleve war – der Umzug des Weihnachtsmarktes vom Forstgarten zum Koekkoekplatz.”

    Das ist bisher das Einzige, was ich als VerÀnderung mitbekommen habe. Sollten es mehr gewesen sein, bitte um kurze Info.

    Benno

     
  17. 1. Yvonne

    FĂŒr meinen Geschmack ist der Standort perfekt, wenn auch nicht so stimmungsvoll. Es war richtig viel Betrieb am Samstag und auch am Sonntag – so wie es sich fĂŒr einen Weihnachtsmarkt gehört!….Nachbesserung (insbesondere behindertengerecht) ist natĂŒrlich immer möglich, aber da brauchen die Klever ja grundsĂ€tzlich etwas lĂ€nger. Die Aufteilung der Stehtische am GlĂŒhweintreff hat mir frĂŒher besser gefallen. Ich muss wĂ€hrend des Aufenthaltes dort nicht unbedingt in die WC-Anlage schauen. Lieber wĂŒrde ich zugucken, wer so in der Schlange ansteht….. 🙂 Durch den großen Weihnachtsbaum ist dort eine Art Nadelöhr entstanden was auch den Transport gefĂŒllter Tassen m.E. im fortschreitendem Verlauf des Abends zu einem Balanceakt werden lĂ€sst. – Die BĂŒhne braucht dringend Weihnachtsdeko.