Stadt Kleve sollte sich bedeckt halten: Masken-Hinweise in der Fußgängerzone

rd | 19. November 2020, 16:25 | 55 Kommentare
Dreisprachig, aber warum im Niederländischen mit groß geschriebenem B: Hinweisschild zur Corona-Etikette in der Großen Straße

Nun wird, wie in den größeren Städten des Landes schon länger üblich, auch in der Fußgängerzone Kleve das Tragen von Schutzmasken empfohlen. Die Straße selbst präsentiert sich zwar meistens nur noch sehr übersichtlich gefüllt, aber das Infektionen selbst bleibt trotz eines halben Monats verschärfter Schutzbestimmungen noch immer sehr aktiv. „Aus Fürsorge gegenüber Anderen, aber auch mit Blick auf die eigene Gesundheit, tragen Sie bitte eine Maske“, so Bürgermeister Wolfgang Gebing.

Insgesamt neun Betreuungseinrichtungen und Schulen waren in der ersten Wochenhälfte von Corona-Index fällen betroffen, vier Verdachtsfälle unter Bewohnern gibt es auch in einem Pflegeheim in Kleve. In den Fällen waren Schnelltests angeschlagen, gestern nahm das Gesundheitsamt die regulären Testungen vor. An Veranstaltungen wird so ziemlich alles abgesagt, was einem lieb und teuer war, der neueste Corona-Cancel-Fall betrifft den Klever Lichterlauf, der eigentlich im Frühjahr hätte stattfinden sollen und den die Organisatoren nun auf den Herbst verlegen wollen.

Sie wünschen einen kleinen Hoffnungsschimmer? Zum einen ist die Zahl der Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, seit einiger Zeit rückläufig. Zur Zeit werden nur noch 25 Menschen stationär behandelt, zehn Tage zuvor waren es noch fast doppelt so viele (42). Auch erscheint es so, als hätte sich die Dynamik des Geschehens etwas verlangsamt. Dazu die folgenden Zahlen: Vom ersten Corona-Patienten bis zum 500. – das war die erste Welle – vergingen im Kreis Kleve 43 Tage. Dann flaute es ab: Für die nächsten 500 Fälle mussten 117 Tage ins Land ziehen. Dann, im Spätsommer zog langsam die zweite Welle heran: Die Fälle 1001-1500 waren binnen 66 Tagen zu verzeichnen. Für die Fälle 1501-2000 brauchte es nur noch zwölf Tage, und das nächste 500-er Paket war schließlich in den sieben Tagen vom 4. bis zum 10. November verbucht. Nun aber, und das ist vielleicht die kleine positive Tendenz am Ende des Tages, sind schon neun Tage vergangen, und die nächste Marke – 3000 Fälle – ist noch ein Stück weit entfernt.

Hier das ganze noch mal als Übersicht:

FälleStartEndeTage
1-50010.03.22.04.43
501-100023.04.17.08.117
1001-150018.08.22.10.66
1501-200023.10.03.11.12
2001-250004.11.10.11.7
2501-300011.11.

Hier die aktualisierte Tabelle: Gesamtüberblick Corona Kreis Kleve

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55 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 55. Niederrheinstier

    Mmuuuh, wenn jemand von einer der Seitenstrassen wie der Stickestrasse oder dem (Angst-) Hasenberg auf die Große Straße läuft, wird er/sie/es nicht zum Maskentragen angehalten, mmuuuhdastehenkeineSchilder. Kann ich daran unterscheiden, wer über die Hauptzugänge und wer über die Nebenzugänge auf die Große Straße gelangt ist, mmuuuhLaufwegverfolgung?

     
  2. 54. Martin Fingerhut persönlich

    @ 52. rd :
    ### Die Zugriffszahlen belegen das Gegenteil. ###
    Diese Diskussion führe ich fort auf
    ” in-eigener-Sache-4 ” ,
    wohin das Tema besser paßt :
    https://www.kleveblog.de/in-eigener-sache-4/#comment-407560

     
  3. 53. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @52. rd “Zugriffszahlen”
    not that you get obliged to share with me in the received fees later on ?

     
  4. 52. rd

    Die Zugriffszahlen belegen das Gegenteil.

     
  5. 51. Martin Fingerhut persönlich

    @ 48. Chewgum :
    ### Tipps für eine Entwöhnung? ###
    Sie brauchen nur noch ein Weilchen zu warten.
    rd hat doch bereits angedroht,
    mal wieder an KleveBlog herumZuMurksen.
    Die bisherige Erfahrung lehrt,
    daß jede dieser VerStylishungen etliche Argumente liefert,
    KleveBlog sich deutlich weniger anzutun.
    Bestimmt auch die nächste.

     
  6. 50. Chewgum

    @49 Justin Weißglut ist es nicht, dafür ist mein Blutdruck zu niedrig…

    Ich warte noch auf diesen Punkt, den es zu überwinden gilt, um im ewigen Licht anzukommen 😉 … war schon mal näher dran als zur Zeit.

     
  7. 49. Justin

    @48., Chewgum

    Vergessen Sie es. Ich habe es gerade mal eine Woche geschafft. Es wird sich wieder einrenken. Ich bin über den Punkt hinweg dass mich bestimmte Kommentare zur Weißglut bringen und ehrlich gesagt sehe ich es nicht ein warum ich mich hier aus dem Blog verkrümeln soll. Es gibt haufenweise andere Kommentatoren, die Interessantes, Lustiges etc. schreiben.

     
  8. 48. Chewgum

    Die gute Nachricht: Auf die anderen kleveblog-Kommentatoren ist Verlass.

    Ich weiß aber auch nicht, wie lange ich mir das noch antue. Hat jemand Tipps für eine Entwöhnung? Kalter Entzug? Gibt es einen anonymen Stuhlkreis, dem ich beitreten kann?

     
  9. 47. Heinz Dieter

    @45 und 44
    Uneingeschränktes Jepp.
    Aber : Jeder ist zu etwas zu gebrauchen und selbst wenn es als schlechtes Beispiel ist.

     
  10. 46. Guenther Hoffmann

    ☝🏽..By the way, früher als die Erde noch eine Scheibe war 🙄 konnte man Idioten u.ä. schön am Rand runter
    schubsen. 😳 😎

     
  11. 45. Chewgum

    @rd Eben. Und hier das Irrenarztpronomen.

    Irre ist aber nur, dass J-B auf kleveblog eine öffentliche Plattform für diese Aussage erhält.

     
  12. 44. Meiner Einer

    @ pd

    sehe ich genauso.

    Vielleicht sollte rd auf eine Namensänderung bei jb hinwirken. Vielleicht in Jean-Baptiste le Camembert et Bordeaux. Dann wüsste man vielleicht, dass der Käse, der nach dem Namen in den teilweise langen und selbstherrlichen Kommentaren kommt, nur mit viel Alkohol zu ertragen ist.

    Es ist schade, dass so ein Blog, der in den letzten Jahren schon viele Themen angestoßen hat, durch solche Narzissten und Besserwisser torpediert wird. Etliche Kommentatoren aus vergangenen Zeiten mit durchaus brauchbaren Inhalten sind so vergrault worden. Schade.

     
  13. 43. Tullius Destructivus

    Wie ich sehe, läuft es hier hervorragend! Stetige Zufuhr von Öl nährt die Flamme 🔥
    Einfach fantastisch!

     
  14. 42. Benno

    Off topic:

    @ jb: was ist das für eine Entschuldigung in 22 auf Ihr Ka..verhalten in 13? Wollten Sie sich noch damit rechtfertigen, warum Sie sich so verhalten haben? Hatten Sie vergessen vor Ihrem Kommentar 13 Tante Google nach RF und dem “Volksgerichtshof” sowie nach StGB 185 ff. zu befragen? Raten tue ich Ihnen nichts, da Sie sowieso nichts annehmen wollen und Sie merken anscheinend auch nicht, wenn der Bogen überspannt ist.

    @auditor: genau, es ist ein weiterer Sargnagel für unseren Einzelhandel in Kleve. Hier eine Erfahrung aus dem Einzelhandel: ein Ehepaar kommt in ein Geschäft und möchte dort OHNE Maske einkaufen. Das Personal verwährt den Kunden zu Recht den Eintritt, da in Geschäften Masken getragen werden müssen (ist eine Vorschrift). Die Kunden gehen wieder, also kein Umsatz.
    An der Reaktion der Kunden merke ich, dass anscheinend manche das Maskentragen leid sind. Und nun noch in der Fußgängerzone unter freiem Himmel eine Maske tragen schreckt wohl weitere Menschen ab. Es ist nur eine Empfehlung, die aber, hätte rd es hier nicht geschrieben, nicht gleich so ersichtlich ist.

    Warum hat die Stadt sich nicht erstmal ein Bild von der Situation in der Fußgängerzone gemacht? Wurde da vielleicht etwas mit “heißer Nadel gestrickt”?

    Benno

     
  15. 41. rd

    @Chewgum Das Arztpronomen: „Wie geht es uns denn heute?“

     
  16. 40. pd

    wieder da. hat sich was geändert? scheinbar nicht. nicht mehr kleveblog sondern jb gegen den rest der welt.

    schade, ich mochte die kommentarspalte sehr.

    aber gut, rds blog, rds prioritäten.

    ich bin dann wieder weg, allen eine gute zeit.

     
  17. 39. Chewgum

    “Drehen wir jetzt komplett durch?” (rd in 15)

    Wer ist “wir”?

     
  18. 38. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @36. Jens “eine solche fortführen wollen …oder können …Leider bei ihnen nicht…”
    Genau das. Und jetzt raten Sie einfach, wie sich das erklären lässt.
    Ab und an habe ich es ja geschafft, einen Hint hinauszuschmuggeln ….
    Ich gebe Ihnen völlig Recht. Auf der Basis ist kene Diskussion zu führen, und das leider schon seit längerem.
    Suchen Sie den Grund aber nicht bei sich, auch nicht bei mir. So, ra ra ra wer ist der Dritte im Bunde ?

     
  19. 37. Rüdiger Weizenkeim

    … nicht die Trolle füttern.

    Sie leben vom Widerspruch. Kein Widerspruch, keine Nahrung.

    Das ist meine Meinung.

     
  20. 36. Jens

    @22:
    Die fehlende Diskussionsfähigkeit können wir getrost auf ihrer Seite verorten.
    Da sie nämlich diese regelmäßig den anderen absprechen (z.T. direkt, aber auch gerne indirekt) und auch viel zu oft keine vernünftige Diskussion zulassen bzw. eine solche fortführen wollen (oder können?).

    Von daher ist ja eine Diskussion mit ihnen kaum geeignet, Argumente sachlich auszutauschen. Sie dann zu bitten, sich woanders zu tummeln, kann ich von daher auch absolut nicht als Vermeidungsstrategie sehen.

    Ich tausche mit beruflich (wöchentlich) und ehrenamtlich (einmal alle 1 – 2 Monate) regelmäßig über unterschiedlichste Aspekte des Berufs und des Ehrenamtes aus. In diesen Runden ist dabei auch gerne eine kontroverse Diskussion notwendig, um letztendlich zu guten und fundierten Entscheidungen zu kommen. Und das seit Beginn meines Berufslebens (sowohl im ersten als auch im zweiten). Grundsätzlich kommt man damit weiter.
    Leider bei ihnen nicht…

     
  21. 35. Seebär

    @33. Friedrich Foerster
    In meinem Leben hatte ich schon mehrfach das „Vergnügen“ mit unangenehmen Zeitgenossen unterschiedlichster Art auskommen zu müssen. Wenn es keine Möglichkeit gibt der unangenehmen Person auszuweichen, hilft nur Nichtbeachtung von Provokationen und vorsichtige Beachtung bei akzeptablem Verhalten. Das ist zumindest meine Erfahrung. Rd hat die Wahl. Er kann natürlich jemanden, der sich mit Respekt anderen gegenüber schwer tut, aus dem Blog ausschließen. Es zeichnet meiner Meinung nach rd aus, dass er es bisher nicht getan hat. Es wäre aber vollkommen verständlich, wenn auch rd mal der Geduldsfaden reißt und er Konsequenzen zieht. Ich glaube, es ist aber schon wieder viel zu viel Beachtung einer bewussten Provokation geschenkt worden. Es gibt wichtigeres und vor allem interessanteres.

     
  22. 34. Chewgum

    @Seebär Langmut und Gelassenheit ist in vielen Situationen das Mittel der Wahl. Und ich glaube auch, dass Sie das besonders gut können.

    Aber manchmal ist es nicht genug und wird auch eher als Wohlwollen aufgefasst.

     
  23. 33. Friedrich Foerster

    @ 29 “Seebär”:

    Vielleicht haben Sie ja Recht.

    Für sehr wahrscheinlich
    halte ich das aber leider nicht.

    Mein Eindruck ist eher,
    dass in diesem Fall
    “Langmut und Gelassenheit”
    nur zu ständig neuen Varianten
    des im Grunde immer gleichen,
    wenn nicht sogar sich steigernden
    übergriffigen Verhaltens / Schreibens
    führen.

    Deshalb unterstütze ich eher
    den Vorschlag von “Chewgum”
    in seinem Beitrag 27.

     
  24. 32. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @29. Seebär
    Sie haben es erkannt … ommmm … ommmm … ommmm … ommmm … ommmm … ommmm … ommmm … ommmm … ommmm … ommmm … ommmm … ommmm … ommmm … ommmm

     
  25. 31. Guenther Hoffmann

    18. Jens) Mann sollte auch ohne ” M.Godwin ” zu kennen es grundsätzlich vermeiden Diskussionspartner mit
    Nazivergleichen zu diskreditieren ( z.Z. dafür immer öfter gebräuchlich bei Gehirn – Polit Personal u.ä ) es ist für mich die Verharmlosung einer grausamen ,erbärmlichen Zeit und Beleidigung und ihrer Opfer.

     
  26. 30. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @24. Friedrich Foerster “was kann man sich hier eigentlich leisten”
    Vieles, sehr Vieles.
    Die Lebenserfahrung zeigt, dass sogar ein “onvris optreden” , sowohl im wörtlichen Sinne, als auch im übertragenen Sinne nicht zwingend zum Ausschluss führen muss.

    Disclaimer vom Philosophen:
    Alle beschriebenen Szenarien sind rein hypothetischer Art, Ähnlichkeit mit realen Personen wäre beabsichtigt, aber nicht rein zufällig.

     
  27. 29. Seebär

    @24. Friedrich Foerster
    Das wäre genau die Reaktion durch die sich jemand, der die Grenzen eines respektvollen Miteinanders öfter überschreitet, „geadelt“ fühlen würde (siehe auch Vergleich rd mit Roland Freisler, Volksgerichtshof, Vorwurf zu Zensieren). Da hilft auf Dauer wahrscheinlich nur Langmut und Gelassenheit.

     
  28. 28. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @25. Seebär
    Wenn ich mal ´nen Anwalt bräuchte, Sie hätten vielleicht die formale Befähigung dazu, aber mandatieren würde ich Sie trotzdem nicht, und wäre es nur, weil ich Ihre Vorgehensweise für zu formalbezogen halten würde.

     
  29. 27. Chewgum

    Die “Entschuldigung” trifft es nicht. Weil abhängig gemacht von Sachlage zu Post-Veröffentlichung.

    Die Reaktion von Ralf Daute und der Hinweis in 21 sind unangemessen. Warum dann überhaupt veröffentlicht?

    Das (alles) wird erst aufhören, wenn diesem Herrn konsequent Grenzen gesetzt werden und zwar von kleveblog. Er nimmt nur den ernst, der seine Kommentare sperren kann oder Teile nicht veröffentlichen. Dies muss kommentarlos geschehen, egal wie viele wütende Posts danach noch kommen. Er wird es nur so kapieren. Warnschüsse gab es genug.

    Oder muss man sich fragen, was als nächstes kommt und ob man dann vielleicht selber betroffen ist?

    Hier wurde eine Grenze überschritten, die alles vorhergehende toppt. Und rd fand leider keine angemessene Reaktion darauf.

     
  30. 26. Stefan

    Hallo was ist ein Internet Troll ?

    Sogenannte Trollbeiträge sind auf die Kommunikation im Internet beschränkt und finden sich vor allem in Diskussionsforen und Newsgroups, aber auch in Wikis und Chatrooms, auf Mailinglisten und in Blogs. Als Troll wird bezeichnet, wer absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community stört.[3][4] Die Provokationen sind in der Regel unterschwellig und ohne echte Beleidigungen. Auf diese Weise vermeiden oder verzögern Trolle ihren Ausschluss aus administrierten Foren

    Passt ja @j.b

     
  31. 25. Seebär

    Begriffserklärung Zensur, Zitat aus einem „FOCUS“-Artikel https://www.google.de/amp/s/amp.focus.de/politik/praxistipps/presse-und-meinungsfreiheit-zensur-was-bedeutet-das_id_8056534.html

    „Bei einer Zensur werden unerwünschte Inhalte oder Meldungen durch eine Instanz – häufig die Regierung eines Landes – zurückgehalten. Das hat zur Folge, dass in die Presse- und Meinungsfreiheit eingegriffen wird.“

    Rd ist keine Instanz (z.B. eine Behörde), die den Auftrag hat die Veröffentlichung bestimmter der Regierung nicht genehmen Inhalte oder Meldungen zu verhindern.

    Begriffserklärung Pressefreiheit, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pressefreiheit

    „Pressefreiheit, genauer die äußere Pressefreiheit,[1] bezeichnet das Recht von Einrichtungen des Rundfunks, der Presse und anderer Medien auf ungehinderte Ausübung ihrer Tätigkeit, vor allem auf die staatlich unzensierte Veröffentlichung von Nachrichten und Meinungen.
    […]
    Die Pressefreiheit bedeutet deshalb auch, dass Ausrichtung, Inhalt und Form des Presseerzeugnisses frei bestimmt werden können;

    Alle Medien machen von ihrem Recht Gebrauch die (politische) Ausrichtung und den Inhalt, den sie veröffentlichen, frei zu bestimmen. Dieses Recht schließt auch ein Leserbriefe in Zeitungen oder Kommentare bei Online-Medienangeboten zu veröffentlichen oder auch nicht zu veröffentlichen. Renommierte Vertreter der Medien nehmen genau dieses Recht war und veröffentlichen vor allem bei den Printmedien i.R. nur eine Auswahl der Lesermeinungen. Bei Onlineangeboten werden meiner Beobachtung teilweise auch viele Kommtare veröffentlicht also mehr Lesermeinungen als bei Printmedien (aus nachvollziehbaren wirtschaftlichen Gründen).

    Die Pressefreiheit schützt die Medien vor staatlichen Eingriffen wie z.B. Zensur. Die Meinungsfreiheit des einzelnen zwingt nach meiner laienhaften Auffassung Medien nicht jede Meinung, auch wenn sie nicht justiziabel ist, zu veröffentlichen. Gerade bei einem Blog wo die Kommentare im Vergleich zu Leserbriefen in Zeitungen einen höheren Einfluss auf das Medium haben, wird der Blogbetreiber aufpassen müssen, dass sein Blog nicht in eine Richtung gedrückt wird, die seiner Ausrichtung entgegensteht. Die Pressefreiheit räumt ausdrücklich die freie Ausrichtung und Wahl der Inhalte ein. Es liegt im Interesse des Blogbetreibers seinen Blog mit Bedacht zu gestalten und ein möglichst vielfältiges Meinungsbild zuzulassen und auf der anderen Seite einzugreifen, wenn der Meingsaustausch von wem auch immer und wie auch immer gestört wird.

    Bei der Meinungsfreiheit geht es darum, dass jeder seine Meinung frei äußern kann. Jeder darf einen eigenen Blog, Flugblätter, Zeitungen, Bücher etc. veröffentlichen in denen die eigene Meinung unzensiert verbreitet wird. Meinungsfreiheit bedeutet nicht das jeder das Recht hat, dass Medien die eigene Meinung veröffentlichen.

    Grundgesetz:

    „Artikel 5
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“

    https://www.bundestag.de/

     
  32. 24. Friedrich Foerster

    @ 13 und 22, beide “Jean-Baptiste le Rond d’Alembert”

    Anfrage an Ralf Daute:

    Was kann man sich hier eigentlich alles leisten,
    ohne gesperrt zu werden – wenigstens vorübergehend?

    Eine “Fastenzeit” mit mindestens 40-tägiger Abstinenz hier
    wäre wohl für die meisten anderen Leserinnen und Leser
    eine echte Wohltat –
    und für “J-B” ein – vielleicht – heilsames Therapeutikum.

     
  33. 23. Holga Teerwurst

    ….corona scheint tatsächlich das Gehirn anzugreifen wenn ich einzelne Kommentare hier lese.

     
  34. 22. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @15. rd ” Der Kommentar wurde mir noch nicht angezeigt”
    Ok, dann entschuldige ich mich natürlich, dann muss da was mit ihrer Timestamp falsch laufen.
    Wenn ich sehe, wie auch in diesem Fall, dass ein Post von mir mit einem fast 2 Stunden älteren Timestamp hier nicht erscheint, und ein anderer, halt 2 Stunden jüngerer, hier schon durchgewunken, lesbar ist, was kombinieren Sie denn dann in Erster Linie, wenn Sie an meiner Stelle stünden ?
    Warum ich jetzt Ihnen mein aufrechtes Bedauern, und Entschuldigungen anbiete, hat damit zu tun, dass ich mich auf einmal erinnere, dass sowas schon vor geschätzt 2 Jahren oder länger, ein Thema zwischen Ihnen und MFp,( damals war er noch kein Privatpatient, sondern einfach MF, ) war, und sich zum Schluss herausstellte dass irgendetwas in der Software schuld daran war.
    OK, die paar Monate bis zur ersten Version der neuen Soft werde ich dann versuchen, etwas Geduld aufzubringen, versprochen.

    @19. Eichhörnchen
    Was mischt sich denn da für ein kleiner Nager ein, wenn zwei alte Karnivoren sich kibbeln ?
    Sie können doch mangels Informationen gar nicht mitreden.
    Erstens, so unsympathisch ist mir rd. gar nicht, wie ein unbedarfter Beobachter das vielleicht meinen sollte, und das gilt vermutlich sogar vice-versa.
    Allerdings hat rd. eine Neigung, wenn er in einer entsprechenden mood ist, still und heimlich Selectionado zu spielen.
    So musste ich z.B. bei “In Amt und Würden meinen Post Nr. 15 zweimal senden.
    Beim Ersten mal endete der im Orcus, oder vielleicht in ´ner leeren Crémand-Flasche.
    Erst als ich den gleichen Post ein zweites Mal, mit 2 veränderten Formulierungen, gesendet habe, war er nicht mehr so un-genehm. Ihn genehm zu nennen wäre vielleicht übertrieben.
    Warum die 2 geänderten Formulierungen, ist schnell erklärt.
    Unverändert fängt sein Cerberus an zu bellen “2-mal den gleichen Text gesendet”
    2 Worte aber zugefügt, gestrichen oder geändert, und Cerberus hält seine Klappe.
    Dieses Procedere verwende ich inzwischen auch umgekehrt, nur, ohne ein einziges Wort zu ändern.
    Einfach nur um mir sicher zu sein, dass mein Text durch rd.´s System gespeichert wurde, nachdem die ACK Funktion ja irgend einem Update zum Opfer gefallen war, und man somit rätseln darf, ob angekommen, oder nicht.
    Mir eine Nähe zu Nazi-Vokabular anzudeuten, ist ja wohl Ignoranz hoch drei.
    Wer mich kennt (auch nur hier vom Blog her) oder hier erlebt hat, weiß, dass dem nicht so ist.
    Dass ein gewisser gedachter Schlag auf rd.´s Hinterkopf geplant war, ist ja unser beider gemeinsamer Penne zu danken.
    Schon Przybilla lehrte ja, dass kleine Schläge auf den Hinterkopf das Denkvermögen erhöhen, oder kam die Erkenntnis von Herrn Rust? Manche Sachen hat meine Erinnerung einfach entschärft.
    Später wurde das System übrrigens von Welbers fortgesetzt, da war es aber nur noch brutal, wie der ganze Lehrer selbst.

    Und wer jetzt behaupten will, dass ich nur Behauptungen über rd´s Orcus anstelle, die nicht belegt sind, suche bitte selbst nach.
    Vor etwa 7 bis 10 Tagen kam ja die Einlassung, etwas sei nicht von irgendwelchem Interesse sei, und er deshalb dieses nicht durchgewunken habe .
    Gleiches anscheinend hier unten im Anfang, etwa zwischen den Ordnungsplätzen 1. und 4.
    Mein Beitrag über a., u., und B., in verschiedenen Anwendungen.
    Einfach gestrichen.
    Das nenne ich schlichtweg Zensur, und da verteile ich dann schon mal weckup-calls.

    # 18. Jens Sie bringen komische “Diskussionsarten” ins Spiel.
    Diskussion bringt nämlich immer einen Diskurs mit sich, dafür ersatzweise Vermeidungsstrategien vorzuschlagen, lässt an Ihrer Diskussionsfähigkeit zweifeln.
    @16. Guenther Hoffmann
    Wem Aussagen anderer, egal weshalb, nicht passen, sie deshalb unterbuttert, und wer damit den Lauf der Welt beeinflusst, begeht Zensur, und die ist, außer natürlich, wenn es sich um strafrechtlich relevanten Stoff handelt, nicht hinnehmbar.
    Meine Meinung zumindest.
    Übrigens, @ all, Blog hängt mit Logbuch zusammen, und dorthinein gehören Alle Ereignisse eingetragen.
    Beim Schiff wäre da ein Weglassen einer Eintrag sogar eine strafbare Urkunden-Unterdrückung.
    So weit will ich hier ja gar nicht gehen, aber das Unterdrücken von Eintragungen hat grundsätzlich schon Merkmal und Gschmäckle der Zensur, und sollte deshalb nicht leichtfertig erfolgen.

     
  35. 21. rd

    @all Die Botschaft ist – glaube ich – angekommen. Ist dann aber auch erledigt.

     
  36. 20. Eichhörnchen

    @19. Eichhörnchen Dem stimme ich vollkommen zu.

    PS: Der Nickname „Eichhörnchen“ ist anscheinend nicht eindeutig. Bisher firmierte ich unter diesem Nickname. Nun bin ich anscheinend geklont. Naja, macht nix 😉

     
  37. 19. Eichhörnchen

    J.B. @13
    Mit NAZI – Vokabular kennen Sie sich bestens aus, verwundert aber auch nicht, da Sie mit Vorliebe andersdenkende herabwürdigen und ihnen Intelligenz absprechen. Freie Journalisten mit Freisler zu vergleichen und den kleveblog mit dem Volksgerichtshof, dafür gibt es keine Worte. […]

     
  38. 18. Jens

    Wenn man die Auseinandersetzungen mit jb über die Jahre hinweg und als Gesamtheit betrachtet, ist wohl jetzt der Punkt für Godwin’s law gekommen…es hat lange gedauert.
    Wer allerdings immer noch einen Beweis dafür braucht, dass dieser Mensch den Diskussionen hier nicht gut tut, sollte vielleicht mit ihm einen eigenen Blog aufmachen. Dort können diese Gestalten (nein, Personen ist ein zu hoch gegriffener Begriff) um sich selbst kreisen.

     
  39. 17. Müller

    Der “Beitrag” Nr. 13 ist doch wohl das allerletzte. Ein ungehöriger Vergleich. Sie sollten sich schämer, Sie Fiesling!

     
  40. 16. Guenther Hoffmann

    15.rd ) Deinen Blog mit dem Volksgerichtshof, dich wie auch immer mit Roland Freisler, einer Top Nazi Verbrecher und Massenmörder im Talar, auch nur in Verbindung zu bringen sprengt für mich hier den den Rahmen ist schlicht erbärmlich,widerlich ,unerträglich .🤮

     
  41. 15. rd

    @j-b Drehen wir jetzt komplett durch? Der Kommentar wurde mir noch nicht angezeigt, als ich heute das erste Mal nachgeschaut habe, und beim zweiten Mal war er dabei und wurde genehmigt.

     
  42. 14. Marc Tenhaef

    Wenn ich die Maske schon während der Arbeit die ganze Zeit tragen muss, was sehr anstrengend ist, will ich die Freizeit soweit es geht ohne verbringen. Selbstverständlich wird sie in den Läden getragen, aber in der Fussgängerzone 🥴.
    Schwierig….. Denke es wird für die Geschäftsleute tatsächlich noch schwieriger, viele werden nicht mehr in die Stadt gehen denke ich.

     
  43. 13. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @rd
    Vielen Dank dass Sie meinen ´latest post´ mal wieder nicht durchlassen.
    Muss doch ein erhebendes Gefüht sein, Volksgerichtshof zu spielen, und auf dem Stuhl von Roland Freisler platzzunehmen.

     
  44. 12. Chewgum

    In der Stadt sind immer noch viele unterwegs, die es besser finden, den heimischen Einzelhandel zu unterstützen, die Leute, die den ganzen Tag weiter für uns da sind und damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Und sich ebenso wenig infizieren wollen wie andere.

     
  45. 11. Styler2000

    @7 JB
    Ich auch. Das mit der Maske beim einkaufen nervt einfach anders. Gerade, wenn man gemütlich shoppen gehen will, hat man einfach irgendwann keine Lust mehr in dieses Ding zu schnaufen. Bis jetzt konnte man ja wenigstens noch in Holland mal nen kleinen Einkaufsbummel genießen aber ab jetzt alles übers Netz. Kein Bock mehr auf Stadt.

     
  46. 10. Auditor

    @7 JB

    Doch. Ich zum Beispiel. Seit Beginn des Maskenkarnevals war ich 0 mal in der Stadt. Es wird nur noch bestellt, was ich bis März dieses Jahres möglichst vermieden habe, und notgedrungen wöchentlich beim Discounter eingekauft. Und ich bin sicher nicht alleine, die Umsatzentwicklung im Einzelhandel wird es zeigen. Prognose: Ein Lockdown folgt dem nächsten, Maskenpflicht für ewig und in der Innenstadt werden kurz bis mittelfristig viele Verkaufsräume zu vermieten sein.

     
  47. 9. Stefan Schuster

    Na, wenn die neuen Schilder denn geeignet sind, die relative Anzahl der Kinnschutzträger zu reduzieren, dann soll es mir recht sein.

    Allerdings ein Wermutstropfen: Wenn an anderen Stellen der Stadt ein Fehlverhalten nicht verboten wird, auch nicht streng verboten wird, sondern gleich “strengstens” verboten wird – also gleich der superlativistische Imperativ bemüht wird – dann sollte dieses grammatikalische Konstrukt doch im Hinblick auf sprachliche Vereinheitlichung auf den Text von Hinweisschildern ausgedehnt werden!

    Der Text sollte dann also lauten: “Strengste Bitte: Maske tragen”.

    Sorry, das mußte einfach raus. Euer Sprachpurist 😀

     
  48. 8. Guenther Hoffmann

    ☝🏽…gilt diese Empfehlung nur für Frauen und Kinder ? Ich fühle ich mich als Mann von der Klever Corona Regel Truppe diskriminiert 😢 weil nicht angesprochen. 😳 Selbst nur als Piktogram würde mir als Mann etwas gezeigte Fürsorge meinem 🧡 gut tun. 🙄 😂

     
  49. 7. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @6. Auditor
    Es ist immer nur der Kunde, der bestimmt.
    Aber dass jemand sich nun wegen der Maske abhalten lässt, kann ich mir nicht vorstellen.
    Das sind meisst die Menschen, die nur einen guten Grund suchen um online zu kaufen.
    Damit haben sie den allerdings gefunden.

     
  50. 6. Auditor

    Ein weiterer Nagel im Sarg für den Einzelhandel. Amazon wird’s freuen.

     
  51. 5. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    4. rd ” ist eine Empfehlung”
    ist aber viel zwingender gemeint, weshalb sonst Unterschrift Der Bürgermeister.

    Übrigens, die Erinnerungsschilder für´s Ticket beim Parken, auch nur Empfehlung ?
    Manchmal haben Sie eine mehr als redliche Auffassungsgabe, manchmal hapert´s echt.
    Vielleicht man einfach mit Ausschlafen versuchen, und sonst mal Prosac verschreiben lassen.
    In den USA hat das zu einer ganzen Statt von relaxeden Menschen geführt.

     
  52. 4. rd

    Das Schild ist eine Empfehlung, mehr nicht.

     
  53. 3. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    der letzte Post ist wohl meiner altersbedingten Presbyopie zu danken.
    Der Mayer soll wohl The Mayor heissen, question of age, da switcht one always from one readingglasses (contradictio in eo ipso) to another midreaching glasses. 🙂
    Aber wem soll auch einfallen, dass “der Bürgermeister” auf Englisch “The Mayor” heissen soll.

     
  54. 2. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    Übrigens wusste ich noch gar nicht, dass Wolfgang Gebing gar nicht unser gewählter Bürgermeister ist.
    Der aktuelle Bürgermeister heisst Meyer.
    Glauben Sie nicht?
    Informieren Sie sich doch bitte einmal auf die damit rechtlich nicht verbindlichen Schilder, die die Stadt Kleve aufgestellt hat.
    doet eens normaal a.u.B. !!!

     
  55. 1. Chewgum

    Ha, dieses Schild hat heute dazu geführt, dass ich meine Klamotten von oben bis unten mit Kaffee versaut habe samt … Ich hatte in meiner Stammbäckerei eingekauft incl. des üblichen Cappuccino. Die Bäckereiverkäuferin sagte, man müsse jetzt auch in der Fußgängerzone Maske tragen, es gäbe neue Schilder. Ich war zwei Tage weg gewesen, konnte mir das aber nicht vorstellen. Eine Frau kam rein, die dasselbe berichtete. Dann ist es wohl so, dachte ich und stellte mich mit dem Kaffee bei Knops vors Schaufenster, behielt meine Maske in der Hand, ebenso einen kleinen Schirm sowie eine Einkaufstüte. Da sah ich sie die Stadt hochkommen… die Frau vom Ordnungsamt lief geradewegs in meine Richtung. Das könnte teuer werden … hektisch versuchte ich, die Maske aufzusetzen. Dabei muss ich wohl den Kaffee vergessen haben. Jacke, Hose, Schuhe, Maske, Tüte, alles voll. Die fleckige Maske kriegte ich dann auch nicht mehr aufgesetzt. Der Ordnungsdienst aber lief einfach vorbei… was mir jetzt auch aus anderen Gründen recht war. Jemand reichte mir ein Tempo und in der Bäckerei gab es einen neuen Kaffee gratis.

    Das Schild ist nicht ganz eindeutig, oder?