Technologiezentrum immer schöner

rd | 30. September 2007, 14:00 | keine Kommentare

Ganz allgemein gesprochen, hat z. B. eine Frau mit intellektuellen Defiziten zwei Möglichkeiten, diesen Umstand nicht allzu offensichtlich werden zu lassen. Sie kann entweder

  • viele Bücher lesen, VHS-Kurse besuchen, BR alpha gucken, um grundsätzlich Abhilfe zu schaffen
  • oder ganz was Knappes anziehen, um andere Vorzüge in den Vordergrund zu rücken.

So gesehen, steht das Technologiezentrum Kleve (TZK), die idyllische Heimat von innovativen Visitenkartenherstellern und vermutlich bald auch Nanolottoannahmestellen und Softwareimbissbuden ( mehr hier), seit kurzem fast nackt da. Aber die Unsicherheit bleibt, ob dies der richtige Weg ist…

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Sorge um Geranien-Günni

rd | 28. September 2007, 13:12 | keine Kommentare

Wer hätte gedacht, dass es in Kranenburg so spannend zugeht! Die SPD sieht die Demokratie in der 9844-Einwohner-Gemeinde vor dem Untergang ( mehr hier), die CDU errichtet monumentale Geranienpyramiden ( mehr hier), und nun muss der Mastermind hinter all dem Treiben, Bürgermeister Günter Steins, sozusagen durch die Blume (der Lokalpresse) erfahren, dass an seinem Stuhl gesägt wird. 2009 sind Wahlen, und laut NRZ sieht sich Geranien-Günter in der Pflicht, wieder anzutreten: “Ich habe Ziele für Kranenburg, die ich erreichen möchte.”

Gleichzeitig wurde jedoch der Fraktionschef Joachim Janßen, Teil des Politkünstlerduos Janßen/Kreusch, zu seiner Meinung dazu befragt. O-Ton NRZ: “Janßen gibt zu bedenken, dass seine Partei gerade erst angefangen habe, über den Wahlkampf nachzudenken. In der Partei sei noch nicht (über den kommenden Bürgermeister-Kandidaten) gesprochen worden. ‘Aber wir unterstützen natürlich unseren Bürgermeister.'” Fragt sich, wobei: beim Blumengießen? Beim Kisten packen?



1000 Meisterwerke: Die Geranien-Pyramide

rd | 27. September 2007, 17:49 | 2 Kommentare

PyramideUm den tieferen Gehalt der Installation „Die Geranienpyramide“, die das Kranenburger Künstlerduo Johannes Kreusch und Joachim Janßen im öffentlichen Raum ihrer Heimatstadt installierte, zu verstehen, muss man in die jüngere Kunstgeschichte des Niederrheins eintauchen.

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Kleves schönstes Café entdeckt

rd | 27. September 2007, 15:23 | 1 Kommentar

KaffeezauberWenn der Mensch am Niederrhein eines kann, dann verweigern. Wehrdienst, Nachtisch, Freundlichkeit – Hauptsache, verweigern. In der Gastronomie hat es in dieser Hinsicht – trotz des großartigen Erfolgsbeispiels Whisky-Saloon, über das sogar Bücher geschrieben wurden – in jüngster Zeit einige bemerkenswerte Schwächeanfälle gegeben.

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Technologiezentrum immer schöner | kleveblog (30.09. 14:01): [...] Doch der Reihe nach: Der Klever Wirtschaftsförderer Rudolf Röhrl, d...