Mehr Eros in die Stadtverwaltung, erste Versuche

rd | 21. April 2013, 14:46 | 20 Kommentare

»Mehr Eros in die Stadtverwaltung«, so war ein viel besprochener Beitrag von Margret Ostermann hier und in den lokalen Medien überschrieben. Es gibt nun ein erstes Fotodokument, das bei der Eröffnung der Richard-Long-Ausstellung im Museum Kurhaus entstanden ist und das nahelegt, dass dieser Ansatz auch tatsächlich umgesetzt wird:

(Foto © Kleinendonk)

(Foto © Kleinendonk)

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  1. 20. TheoOel

    Peanuts
    http://www.Bilderhoster.org/view/?id=4bcd1580bcafa1d758e147c2ee1d01c0

     
  2. 19. KlePeter

    Ich bin zwar kein Jurist, aber ich meine, dass die Staatsanwaltschaft bei einer Unterschlagung in dieser Größenordnung ohne Strafanzeige der Stadt ermittelt (Offizialdelikt oder so ähnlich heißt das). Die brutalst mögliche Aufklärung von Seiten der Stadtverwaltung vermag ich nicht zu erkennen.
    Der Stadtspitze wäre es sicher angenehmer gewesen, wenn der Fall nicht an die Öffentlichkeit geraten wäre. Nicht nachvollziehbar, dass ein einzelner Mitarbeiter zu solchen Straftaten in Ausübung seiner Diensttätigkeit fähih ist. Wo war da die Führungskraft? Wer war für diese Schlamperei verantwortlich? Dienstrechtlich wäre hier noch einiges aufzuklären. Der dünne Kommentar von Herrn Haas klingt wenig überzeugend.

     
  3. 18. Heinz Goertz

    Ja Herr Heuvens, und es zeigt, dass die Stadtverwaltung den Versuch, mehr EROS zu zulassen, ernst nimmt.
    In diesem Fall geht es um die Kunst der Mathematik.
    Danke Frau Ostermann, Ihr Artikel: “Mehr Eros in die Stadtverwaltung” zeigt erste Erfolge.

     
  4. 17. William Heuvens

    Auf jeden Fall hat die Stadt gegen einen Angestellten ermitteln lassen, der Gelder unterschlagen hat, Haftstrafe 4 Jahre – das finde ich von der Stadt Kleve einfach konsequent!

     
  5. 16. Heinz Goertz

    @M.Ostermann 14.
    Ich glaube, unser lieber Theo hat sich für das Wogende entschieden.
    Hat auch was! Muss ich zugeben.

     
  6. 15. TheosOel

    @12
    wenn er nicht wär – wär ich ein Willi Bär
    wir hätten nix zu lachen – also lasst Theo weiter Grillen sonst müssen wir Ihn zum Starfighter machen.
    Denn er hat ein Herz für Kleve und wenn ich mal bei Wettendas gewinne spendier ich das an Richard Long für für die Installation seines Portraits in den Klever Rheinwiesen -:)
    Denn Ihr ganzen Berufsnörgler im Kleveblog
    Theo ist unser Öl

     
  7. 14. M. Ostermann

    @ Heinz Goertz

    Hm, das hängt m.E. davon ab, ob er, um auf dem weiten Meer der Schönheit zu wogen, in Sylvias Ausschnitt hinein will, oder ob er bestrebt ist, Erkenntnis außerhalb dieses wogenden Terrains zu gewinnen, nämlich bei den Wissenschaften und Künsten, als da z.B. sind: Mathematik, Astronomie, aber auch Architektur und Städtebau und nicht zu vergessen: Theo-Logie.

    Auch das hier ist ein Weg: http://www.bilderhoster.net/safeforbilder/zj649spd.jpg

     
  8. 13. Heinz Goertz

    @ William Heuvens
    Mit Gehaltstufe B6 hält er die Unterforderung so eben aus! Oder?

     
  9. 12. William Heuvens

    @ Heinz Goertz

    Ich denke, er ist keinesfalls gequält, für den Job des Bürgermeisters eher unterfordert, der kann mehr.
    Einen großen Fehler hat er: er ist oft von Leuten umgeben, die ihm das Wasser nicht reichen können.

     
  10. 11. Heinz Goertz

    @M.Ostermann
    Ob unser Theo, der von Visionen gequälte und Qerspangen zerfurchte, das versteht?

     
  11. 10. Andreas

    Eros ist gut…
    Ich habe da ein Bild das ich nenne:
    “Des Finanzsamurais Gott”

    SCNR

    http://www.bilderhoster.net/safeforbilder/zj649spd.jpg

     
  12. 9. M. Ostermann

    Theo ex Machina?

    Super, dass mein Wunsch nach mehr Eros in der Stadtverwaltung von unserem Bürgermeister ernst genommen wird. Theo macht doch einen schlanken Fuß!
    Als Diotima vor mehr als 2000 Jahren zu Sokrates über den Eros sprach, ging es ihr aber darum, Schönheit nicht nur sinnlich, sondern auch geistig wahrzunehmen, und sie sprach (und das gilt dann auch für Theo):
    „ Man muss ihn zu den Wissenschaften führen, damit er auch darin die Schönheit sehe und – bereits auf vielfältige Weise Schönes erblickend – soll er sich auf das weite Meer des Schönen begeben, … bis ihm die letzte Erkenntnis zuteilwird ….“
    Ob er nun in Sylvias Ausschnitt ‘rein, oder oder aus ihm ‘rausrutscht: er ist doch auf einem guten Weg!

     
  13. 8. rollmops

    Richard Long war vor Jahren schon einmal mit einer Ausstellung im Museum Kurhaus vertreten.Damals habe ich noch Fotos derselben und der Eröffnung fürs Haus gemacht. Ein sehr bodenständiger und angenehmer Mensch,übrigens. Schön,daß er wieder mal hier ausstellt.

     
  14. 7. noelpaenz

    Hierzu:
    http://www.lokalkompass.de/kleve/kultur/rhine-mud-labyrinth-n-neuste-arbeit-von-richard-long-in-kleve-gefertigt-d287663.html

     
  15. 6. Hanz Mijer

    Es ist toll, dass es Kleve schaft, einen solchen Künstler nach Kleve zu holen.
    Das der MB dann gefragt wird diese Ausstellung zu eröffnen ist ganz normal.
    Ich hoffe, dass die oberen auch was lernen und nicht nur hol in die Bilder schauen und nicht nur ihr Selbstbildnis bewunder ( ach sehe ich wieder gut aus).
    Kunst und Gestaltung fängt im kleinen an und kann auf das Große über tragen werden.

     
  16. 5. dingdung

    jaaaa, sexy Wasserglas!

     
  17. 4. Messerjocke

    Als ich die oberen 10% zuerst auf meinem kleine Monitor sah, dachte ich spontan an eine Verhöhnepiepelung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Udo Janssen. Scrollt man dann runter, ist es wie die vorübergehende Berührung einer Feder im Nacken, nur, um dann weiter wiederum festzustellen, daß die Welt nur so schön ist, wegen ihrer Gegensätze.

     
  18. 3. Martin Fingerhut

    Daß jemand in einen AusSchnitt REINguckt, soll es ja geben,
    aber aus einem AusSchntt RAUSgucken ist neu.

     
  19. 2. Gallus

    u n f a i r – da sieht Theo aber verdammt alt aus.
    Es passt aber.

     
  20. 1. Heinz Goertz

    Kann ich mir nicht vorstellen.
    Es gibt nicht das geringste Anzeichen.
    Ähhh, doch: die weiße Bemalung der Betonsäulen Im Spoycenter!