12 Zeilen Haas

Das große Jahreseabschlussinterview mit Kleves Kämmerer Willibrord Haas in der NRZ. Hier das wichtigste in Kürze: Zur Unterstadt: »Möglich, dass nicht alle Lose besetzt werden.« (Vorher: »Die Investoren stehen Schlange.«) Zur Rathaussanierung: Entweder zieht die Verwaltung für zwei Jahre in ein Containerdorf am Bahnhof – oder in ein leerstehendes Verwaltungsgebäude in der Unterstadt (d.h., ins…… 12 Zeilen Haas weiterlesen

Eine unspektakuläre und unsexy Geschichte

Um es vorweg gleich zu sagen: Diese Geschichte ist unspektakulär und unsexy, und sie kommt nicht ohne sperrige Wortungetüme wie „Richtwerte für angemessene Unterkunftskosten“ aus. Wer sie aber liest, wird belohnt mit bedenkenswerten Innenansichten aus der Kreisverwaltung, deren Chef Landrat Spreen sich gerne sonnt im Glanze von Projekten wie dem Flughafen Weeze, bei dem einem…… Eine unspektakuläre und unsexy Geschichte weiterlesen

Ein Haasardeur?

Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt, heißt es bei Shakespeare. Das trifft auch auf eine Geschichte des Bocholt-Borkener Volksblatts zu, die sich mit dem Wirken von Willibrord Haas beschäftigt, der vor seiner Zeit in Kleve als Kämmerer in Bocholt tätig war. Wir kennen und viele schätzen ihn…… Ein Haasardeur? weiterlesen

Unterstadt: Weitere No-Names

(Korrigiert, aktualisiert – jetzt auch mit XOX-Statement und geändertem Investornamen) Während die Verwaltung aus den Investoren die ganz große Top-Secret-Superduper-Geheimnummer macht, ist kleveblog ja dafür bekannt, aus dem Sammelsurium an Informationen, die so durch den niederrheinischen Kaffeehauskosmos schwirren, eine verlässliche Gesamtdarstellung zu schmieden und seinen treuen Lesern wikileakisch frei Haus zu liefern. Also: Für die…… Unterstadt: Weitere No-Names weiterlesen

Museum Kurhaus: Die Keller-Family

Ja, am Bau ist immer was los, vor allem, wenn der Bauherr nachträglich einen Keller ins wasserspeiende Erdreich setzen will! Die Frage aber ist: Warum? Die Antwort lautet: Weil die Keller-Family – bestehend aus Museumsleitung und Stadtspitze - es so haben wollte.