Bericht aus Berlin: „Der kann das einfach nicht“

Unser fließiger, wenn auch unterbezahlter Korrespondent in Berlin hat in einem der vom urbanen Pennertum bevölkerten Cafés, wo alle mit Apple-Laptops herumsitzen und so tun, als ob sie an irgendwelchen „Projekten“ arbeiten, einen achtlos herumliegenden Spiegel entdeckt, ihn gelesen (Akku leer) – und nun folgenden Bericht geschickt:

Armer Ronald Pofalla! Im Spiegel von dieser Woche kriegt er unter der Überschrift „Merkels Missmanager“ eine dreiseitige Breitseite ab, die mit folgendem Satz beginnt: „Die schwarz-gelbe Koalition versinkt auch deshalb im Chaos, weil Kanzleramtschef Ronald Pofalla seiner Aufgabe nicht gerecht wird.“

Mittendrin klagt die Kanzlerin: „Am Abend weiß man manchmal bei uns nicht mehr, wer Freund und Feind ist.“ Ein „FDP-Regierungsmitglied“ (Niebel vermutlich) wird anonym zitiert: „Unter Pofalla herrscht Organisationschaos… Bei uns herrscht die Auffassung: Der kann das einfach nicht.“ Ein „wichtiger Strippenzieher“ sekundiert: „Der Autoritäts- und Vertrauensverlust des Kanzleramts ist enorm… Manchmal hat man den Eindruck, das Kanzleramt ist nur in Intrigen unterwegs, nicht in der Sache.“

Dann kommen die sechs Autoren zu folgender Erkenntnis: „Pofallas Entscheidungsschwäche steht in eklatantem Widerspruch zu seinem Machtanspruch.“ Und schließlich zeigen sie auf, was uns die Geschichte gelehrt hat: „Für beide Kanzler (Kohl, Schröder) lief es erst besser, als sie ihre Missgriffe korrigierten und ihre Amtschefs austauschten.“

Wer die Gesetze der politischen Dramaturgie kennt (ich in Berlin kenne sie), dürfte nach der Lektüre zu der Einsicht gelangen, dass mit dem Artikel eine gezielt gesteuerte Demontage fortgesetzt wurde, an deren Ende eine Kabinettsumbildung steht, an deren Ende wiederum Ronald Pofalla seinen Job los sein wird.

Und wer hat davor hat Angst? Genau, das Clübchen der Pofalla-Getreuen in der Kreis-CDU - denn Pofallas Berliner Jahre haben dazu geführt, dass die Machtbasis des Ehrenvorsitzenden vor Ort komplett erodiert ist (siehe die gescheiterte Nominierung von Ulrike „Airport“ Ulrich). Gut möglich also, dass Kleves wichtigster Mann in Berlin bald mit leeren Händen dasteht – ob er dann in seiner ihm fremd gewordenen Heimat noch als Bundestagskandidat durchkommt? Oder geht’s gleich in die Konrad-Adenauer-Stiftung, wenn der Kreisvorsitzende Günther J. Bergmann seine Ansprüche geltend macht?

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20 Kommentare

  1. 20

    @bernd derksen

    entschuldigung. ich wollt mich nich im ton vergreifen.

    aber
    geissler und biedenkopf
    schon mal mit beiden auch ausserhalb von maybrit ilner und frank plasberg
    beschäftigt???

    ich mein also echt nee echt also nee
    und denn arnim en preis verliehen???

    wenn da sich nich mal grade eine persönlichkeit aufspaltet.
    noch einen gedanken möcht ich ihnen ganz gradeheraus so wie er mir durch kopf geht mitteilen

    empathie führt nicht zwangsläufig dazu verstandenes verhalten zu bewerten oder zu moralisiren oder zu entschuldigen sonder nur dazu es zu begründen.

    wenn sich so einer wie ich empatisch in pofalla reinversetzt denn wird mir erst recht schlecht.

    und ich hätte noch eine frage welche partei war das bei der sie im bundesvorstand waren. ÖDP??

    eine sache macht sie aber richtig sympatisch. das sie sich für leute einsetzen für die das sonst keiner macht.

     
  2. 19

    @ralf daute
    immer diese zensur
    is ja schon nah an china.
    so erfährt ja nie einer was für ein weltfremder reaktionerer nazikommunistentalibanumweltterrorist ich bin.
    wen kümmel und was so dazugehört mich hier in aller hilflosigkeit mir was anzuhängen fortgesetzt als drogenabhänigen dauersäufer vom eigenen vater geächtet und im ganzen kreis als aussätziger bekannt proklamiert.
    ja diet darf der (…). da zensiert keiner.

     
  3. 18

    Na klar. Wir sollten Herrn Düllings einmal fragen, was er von Pofis
    Versöhnungsbemühungen hält.

     
  4. 17

    Im Video hier ist laut und deutlich zu vernehmen: „Ronald Pofalla ist nun wirklich, ähm, ähm – würde jetzt sagen – das Versöhnungswerk auf Rädern.“

     
  5. 16

    @RD

    der Mitteldeutsche Rundfunk betreibt damit seit Jahren erfolgreich sein Versöhnungs-Fernsehprogramm

    „So schön wars bei der Stasi.“

     
  6. 15

    @KHU Vielleicht gab’s das ja in der DDR, Versöhnungswerk auf Rädern?? Fuhr dann mit den Versöhnten direkt nach Bautzen, oder so…

     
  7. 14

    @RD

    Die Aussage ist wirklich etwas merkwürdig und die Hauptstadtjournalisten sind sich anscheinend nicht einmal einig, ob „das Versöhnungswerk…” oder „nicht das Versöhnungswerk…” gesagt hat.

    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/07/21/zoff-in-der-koaltion-angela-merkel-pk-vor-der-sommerpause/spricht-die-kanzlerin-heute-ein-machtwort.html

    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:merkel-vor-der-sommerpause-muttis-versoehnungswerk/50146994.html

     
  8. 12

    Wie unterschiedlich die Meinungen doch sein können. Die BK’in bezeichnete RP soeben auf ihrer Pressekonfrenz als „Versöhnungswerk auf Rädern“.

     
  9. 11

    @ureinwohner
    Wenn Sie unter Qualität die mögliche Einordnung in Schubladen verstehen, haben Sie andere Maßstäbe als ich.
    Ohnehin bin ich Fan von inhaltlich begründeter Kritik. Wie sonst kann man so einfach seine Meinung fortentwickeln bzw. festigen?

    >pofalla der erste (…)
    Nicht Pofalla, sondern Hintze.

    Ich habe schon den Eindruck, dass Biedenkopf und Geißler von anderem Kaliber waren als die Nachfolger (incl. Konfliktfähigkeit mit dem Vorsitzenden und selbstständigem Anstoßen von Entwicklungen, Debatten, …). Bei der SPD übrigens sehe ich eine ähnliche negative Entwicklung.

    (Mmh, beim jetzigen CDU-Generalsekretär denke ich immer an einen sonnigen Tag am Starnberger See. Da saß er nämlich im Liegestuhl neben mir. )

    > wen es mal ne partei gab die einen genalsek. mit eiern hatte, dann war das wohl mal die fdp. sie wissen schon, wen ich meine.

    Nee. 😉

    > sie schreiben: „mehr politische fähigkeiten als” – wo sind die,

    Es gibt unterschiedlichste Fähigkeiten, die politische Karrieren ermöglichen. Und nur weil ich jemanden auf vielen Gebieten kritisch bewerte, sollte ich nicht pauschal werden.

    Ich denke, dass Pofalla ein zuverlässiger und fleißiger „Arbeiter“ ist, der immenses Know-How auf vielen politischen Feldern, im Beziehungsgeflecht, den zu beherrschenden Mechanismen, usw. sich erworben hat.

    Und jemandem, der sich mal auf diesen, auch privat, unglaublich fordernden Weg begeben hat, dem unterstelle ich auch, dass er (ursprünglich) mal inhaltlich vieles zum Besseren verändern wollte. Ich glaube nicht, dass er einzig aus Ego-Gründen Karriere machte.

    > schmirieges gelaber, verkauf von lügen und halbwahrheiten, ja da fiehle mir auch einiges ein. oder halten sie das für leistungen?

    Im Grunde: Nein.
    Aber die Mehrzahl der Bürger möchte politische Inhalte „nett“ verkauft bekommen. Ich behaupt sogar: Sie möchte lieber „belogen“ werden als harte Realitäten zu hören. Daher ist die mediale Darstellung der Politiker sehr wichtig.

    Machen das Andere wesentlich anders? Als parteipolitisch Ungebundener sehe ich da keine Unterschiede. Wenn ich z.B. an die realitätsfernen Wunschwelten vieler Linker denke, so ist das natürlich sehr bewusstes Lügen. Denn so naiv-dumm ist man da, zumindest die führenden Leute, auch nicht.

    > man könnte den gedanken bekommen, wo sie doch so von der notwendigkeit der anpassung im politischen system schwärmen.

    Ich „schwärme“ nicht für die Anpassung, ich konstatiere ihre offensichtliche Notwendigkeit für die dort Aktiven. (Aufgrund des vermeintlichen Wählerwunsches.)

    Ich bin ein großer Gegner des Opportunismus, wo inhaltliche Debatten, u.a. nötig wären.

    > zum wonneproppen der niederrheinischen christdemokratie schreiben,

    Glauben Sie, dass dies so ist?
    Ich bin ja kein CDU-Mitglied. Aber ich habe den Eindruck, dass man in der hiesigen CDU zwar seine Stellung schätzt, aber anderes von vielen CDU-Mitgliedern recht kritisch bewertet wird. „Natürlich“ hinter den Kulissen.

    >so als kleiner schubs in die richtige richtung für sie, so zum drüber nachdenken.

    Siehe oben: Sachliche Kritik finde ich immer gut.

    Noch eines: Als ich bei einer Wahlkampfveranstaltung 2009 in Kleve auf die Gelegenheit „gelauert“ hatte, mit Pofalla ein Gespräch zu führen, dachte ich instinktiv im letzten Moment: „Das bringt doch sowieso nix. Lass es.“ Das habe ich noch nie zuvor oder danach erlebt. Ich werte das nicht als Ausdruck meiner Wertschätzung.

    > dit fand der kohl immer gut und hat sich gesagt, wenn ich da einen hab, der mir treu ergeben ist, (…)

    Ja.

    >anders is die geschichte von angela und nordvorpommern auch nicht gelaufen.

    Ja.

    Aber bei Beiden nur die Ja-Sager-Qualität (und stabilen regionalen Mehrheiten) zu sehen, ist nicht ausreichend. Da kommen andere Qualitäten hinzu. Wobei ich zustimme, dass ersteres ausschlaggebend für die Förderung war.

    >sie geben hier ja ab und an buchtipps. ihnen sei der autor hans herbert von arnim empfohlen, der öffnet ihnen die augen. versprochen

    Da empfehlen Sie mir ja den „Richtigen“.
    Als ich, vor mittlerweile wohl zehn Jahren, mal im Bundesvorstand einer kleineren Partei war, übergaben wir ihm auf dem Bundesparteitag einen Preis… Er sagte u.a., dass er soviel Zustimmung in einer Partei nie für möglich gehalten habe.

    Ich teile die meisten seiner Bewertungen der hiesigen politischen Mechanismen. Allerdings sehe ich eine bedeutende Verantwortung der Bürger fürs Mitsichmachenlassen und dadurch verursachte Stabilisieren. Das politische System (und die dort eingebundenen Akteure) werden sich nicht freiwillig zu Veränderungen bewegen. Dafür profitiert man zu sehr.

    Also: Auch wenn ich Pofalla für sein Mitspielen in parteipolitischen Spielchen verteidige, bedeutet dies nicht, dass ich dies gutheiße. Ich finde es aber „nachvollziehbar“.

    Kurz: EMPATHIE ist etwas anderes als SYMPATHIE.
    (Empathisch möchte ich mit jedem Menschen sein können.)

    Vielleicht hat die Hitze tatsächlich mein Mitleid geweckt. Na, ich habe aber auch sowieso die Neigung, Leute zu verteidigen, wenn dies kein anderer macht.

    > p.s. hoffentlich haben ihren kommentar nicht einschlägige kreistagsabgeordnete gelesen und ihn als absolution des politisch gebildeten souverän verstanden.

    Ãœberschätzen Sie da mal nicht meinen Einfluss und die Wirkung eines Kommentars. Einige Kreistagsabgeordnete lesen sicher hier mit.

     
  10. 10

    @ bernd derksen

    ihre kommentare heute sind meiner ansicht nach nicht von der qualität wie sonst. dies sei den augenblicklichen temperaturen geschuldet.

    pofalla der erste vorsitzende butler???? wann hatte die cdu denn mal nich einen vorsitzendenbutler als generalsekr..
    und jetzt kommen sie nicht mit geissler und seiner bremen parteitagsrevulution (…) eigentlich ist ja der posten des generalsek. auch für nix anderes da, also zum butlern halt und das bringt feiner ausgedrückt „einen gewissen oppertunismus“ mit sich…

    wen es mal ne partei gab die einen genalsek. mit eiern hatte, dann war das wohl mal die fdp. sie wissen schon, wen ich meine.

    dann die nummer mit der pofallaanalyse, also, die find ich echt grottenschlecht. sie schreiben: „mehr politische fähigkeiten als“ – wo sind die, bzw. wo liegen die, bzw. wer hat die da vergraben? ich hätte ihn gern mal vorgetragen, den großen pofalla-coup.
    schmirieges gelaber, verkauf von lügen und halbwahrheiten, ja da fiehle mir auch einiges ein. oder halten sie das für leistungen? man könnte den gedanken bekommen, wo sie doch so von der notwendigkeit der anpassung im politischen system schwärmen.

    ich könnt meinen verriss noch satz für satz fortsetzen, statt dessen möcht ich aber lieber meine eigene meinung zum wonneproppen der niederrheinischen christdemokratie schreiben, so als kleiner schubs in die richtige richtung für sie, so zum drüber nachdenken.

    also der ronny ist vom kohl so groß gemacht worden, weil der nämlich aus nem wahlkreis kommt, da würde die christenpartei auch noch so um die 50% kriegen, selbst wenn sie am vortag der wahl ’ne atombombe auf nimwegen geschmissen hätte.
    dit fand der kohl immer gut und hat sich gesagt, wenn ich da einen hab, der mir treu ergeben ist, dann ist das besonders gut und der is dann mein ziehsohn. und den halt ich mir als reservekasper auf der bank. und wenn ich ihn zum verheizen brauche – dann hat das auf die wahlergebnisse nahezu keine auswirkung.

    anders is die geschichte von angela und nordvorpommern auch nicht gelaufen.

    der ronny hat nur glück oder pech gehabt – je nachdem wie man auf die sache guckt -, dass der kohl ihn nie zum verheizen nötig hatte. und alle diese peinlichen alten kohlspielpuppen machen heute die so genannte neue generation in der cdu aus.

    sie geben hier ja ab und an buchtipps. ihnen sei der autor hans herbert von arnim empfohlen, der öffnet ihnen die augen. versprochen

    p.s. hoffentlich haben ihren kommentar nicht einschlägige kreistagsabgeordnete gelesen und ihn als absolution des politisch gebildeten souverän verstanden.

     
  11. 9

    @rainer
    Hintze (Peter), weiterhin im Bundestag. Aus meiner Sicht war er der erste Vorsitzenden-„Butler“ auf dem CDU-Generalsekretärsposten. Unter Merkel hat sich das fortgesetzt, u.a. mit Pofalla.

    zu Pofalla:
    (Auch wenn ich es hier schon mal schrieb:) Er hat sicherlich mehr politische Fähigkeiten als (fast) jeder hier Schreibende. Sonst wäre seine Karriere nicht möglich gewesen.

    Allerdings scheint er sich auch durch ein gehöriges Maß an Opportunismus gegenüber Mächtigen auszuzeichnen. Ich halte gerade dies für letztlich unpolitisch.

    Andererseits glaube ich, dass ohne diese Anpassungsbereit- und -fähigkeit heute keine „politische“ Karriere, zumindest auf Bundesebene, mehr möglich ist. Das kann man bedauerlich finden, muss aber jeder, der ihn kritisiert, bedenken.

    Nebenbei: Ich glaube schon, dass Pofalla aufgrund seiner Stellung oftmals Positives für unsere Region bewirkt haben dürfte.

    Und zu Sündenbockfunktionen und Instrumentalisierung von Journalisten für politische (und personelle) Zwecke, gerade auch im Spiegel, ließe sich auch Vieles schreiben.

    Natürlich hat Pofalla wie jeder Stärken und Schwächen.

    Ich habe schon den Eindruck, dass das Ulrich-Desaster seine persönliche Pleite in der Kreispolitik war und dies ihm von führenden CDUlern als Ausdruck von Abgehobenheit, Selbstüberschätzung und Ferne zu örtlichen Gegebenheiten zugeschrieben wird.

    Bergmann wurde als geeigneter Konsenskandidat für den Kreisvorsitz „aus dem Hut gezaubert“, Ansprüche auf das Bundestagsmandat erwarte ich eher nicht.

    Für die Partei-Stiftung, äh, fürs Bundesverfassungsgericht: die „parteinahe“ Stiftung, ist er eigentlich noch zu jung. Aber bei Bedarf gäbe es noch andere nach Parteibuch und „-verdiensten“ vergebene Posten… Eine Rückkehr in die Kreispolitik und den damit verbundene „Abstieg“ wird er nicht nötig haben.

     
  12. 8

    Hallo, gottseidank, wenn möglich so unnachhaltig verschwinden wie hinzen oder hintzen, oder wie hießen diese kanzlerschmücker

     
  13. 7

    Tach Ralf,

    grüsse einmal schön Deinen Auslandskorrepondenten am Kurfüstendamm.
    Er hätte nur bei Michael Spreng nachschauen müssen, anstatt alle Cafes nach einem „rein zufällig“ herumliegenden Spiegel abzugrasen.

    http://www.sprengsatz.de/?p=3436

    „Merkels Minusmann“

     
  14. 6

    Pofalla hängte sich schon um 2000 an Merkel und diese, erst Generalsekretärin dann Bundesvorsitzende, versuchte schon damals RoPo nach „oben“ zu bringen. Er sollte ihr Nachfolger als Generalsekretär werden – was auf verbissenen Widerstand bei Don Kohleone stiess. Ungefähres Zitat: “ Nicht solange ich lebe…“

    Wer RoPo in den 80-ern erlebt hat kann nur lächeln: Stets das Image eines Rebellen pflegend ( Baskenmütze, lange Haare) und mit Unionsfremden Themen wie Radwege unterwegs, hat er doch schon an seiner Karriere gebastelt. Sein heutiges Netzwerk (zuerst in Kleve dann erweitert) basiert auf der von ihm mitgegründeten Schülerunion. Diese machte nicht halt selbst 5., 6. und 7. Klässler an Schulen „einzunorden“ – „Wählergewinnung für morgen“ hieß das Projekt…

    RoPo zurück in den Kreis Kleve ? Höchstens nach (…)

     
  15. 3

    RoPo kann einem eigentlich leid tun. Er hat eine steile Parteikarriere gemacht aber dadurch leider den Kontakt zur Basis verloren. Er hat nur noch den Kontakt zu seinen „Stimm-Besorgern“ gepflegt.

    Seine Verhaltensweise im Großen (Kanzleramt) wie im Kleinen (Kreis Kleve) bleibt identisch. Er ist ein machtg…. Politiker, der keine Visionen besitzt und nur nach den Mehrheiten sucht.

    Es wirft letztlich auch ein ausgesprochen schlechtes Licht auf die Kanzlerin, dass Sie einen solchen Charakter an eine der entscheidenden Schaltstellen setzt.

    Es wird Zeit, dass er in die 2. oder noch besser 3. Reihe gestellt wird. Im Kanzleramt und am Regierungstisch hat er nichts mehr zu suchen. Im Kreis Kleve übrigens auch nicht mehr. Sein privates Umfeld befindet sich dort sowieso seit längerem nicht mehr.

     
  16. 2

    Es wäre zu begrüßen dass dieser schleimige Typ endlich in der Versenkung verschwindet.

     
  17. 1

    „What me worry?“

    Für viele, die es nicht wissen, möchte ich hiermit klarstellen, dass er nicht mein Zwillingsbruder ist, obwohl viele Ãœbereinstimmungen dem Einen oder Anderen zu dieser Vermutung getrieben haben mögen.

    Mit der Zeit ändert sich alles. Nun muss er bald wieder zurück aus Berlin an den schönen Niederrhein. Welch ein tragisches Unglück- für uns.