… and the winner is: Martin Fingerhut

rd | 10. Januar 2019, 12:23 | 13 Kommentare
Beckloppt!

Die Rätsel auf dieser Seite enden immer anders als gedacht, wahrscheinlich weil die Leser dieses kleinen Angebots noch mehr um die Ecke denken als der Herausgeber selbst.

Der jedenfalls war angesichts des Fotos oben auf die Idee gekommen, dass die Fotografin nicht mitten im Becken, sondern an dessen Ende stand. Die Position wäre mithin als Beckenendlage zu beschreiben, was laut dem medizinischen Wörterbuch Pschyrembel die intrauterine Lage des Kindes bezeichnet, bei welcher das Becken des Kindes führt. Zwischen drei und vier Prozent aller Geburten am Termin weisen eine solche Lage auf, teilweise gelingt eine Wendung des Kindes durch äußere Manipulation, häufig wird aber auch per Kaiserschnitt entbunden.

Dieser deutsche medizinische Fachbegriff (ICD 10: O 64.1) schwebte dem Verfasser als Lösung vor, doch die geneigte Leserschaft wartete mit zwei weiteren Antwortvarianten auf, die mindestens genauso passend sind, nämlich die synonym verwendeten Begriffe Beckentiefstand bzw. Beckenschiefstand, da die Fotografin sich  im 3,50 Meter tiefen Teil des abfallenden Beckens befand.

Alle Lösungen, auch die nicht weniger beeindruckenden falschen, sind in den Kommentaren nunmehr freigeschaltet. Die Anhänger der Becken-Fraktion (seien es nun Martin Fingerhut, der als einziger zu meiner Lösung fand, oder die tiefen und schiefen Antwortgeber) gelten als Gewinner. Die Magazine werden gerne überreicht, was bei den Pseudonymen nur möglich ist, sofern Namen und/oder Adressen nachgeliefert werden (werden nicht veröffentlicht). Wichtig ist der Redaktion außerdem noch der Hinweis, dass Messerjocke entgegen seiner Selbsteinschätzung nicht zu den Gewinnern zählt.

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13 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 1. Chewgum

    Beckentiefstand erscheint mir die plausibelste Lösung

     
  2. 2. Messerjocke

    Meine Lösung war brillant, nur die Fragestellung ist divergent!

     
  3. 3. rd

    @Messerjocke Du hast versagt!

     
  4. 4. rd

    @Messerjocke Du hast versagt!

     
  5. 5. Niederrheinstier

    Mmuuuuh, nur gut, dass die Position da tief unten im Becken nicht auf das Down-Syndrom zurückgeht, mmuuuuuh …

     
  6. 6. rd

    @Stier Auch noch eine interessante Lösung. Aber zu spät!

     
  7. 7. Martin Fingerhut

    Es geschehen noch Weichen und Zunder :

    Erst wird eines meiner MachWerke
    – bei dem ich mich wie immer auf wenige 100 Seiten beschränkt hatte –
    als  ” kurz und knackig ”  gelobt
    und fast gleichZeitig gelingt es mir,
    den GedankenWinkelZügen des großen RätselDonators ( rd )
    = des großen RätselAufgebers
    hinab bis auf den Boden des Beckens zu folgen.

    Danke für die “KLEVER” Blumen.

    Mir persönlich gefällt die wortWörtlich trockene Lösung “dehydriert” am besten.

    Gruß deshalb an Klaus und stefan_schuster.

     
  8. 8. Lohengräm

    Die Fotografin steht genau da wo (vor der Sanierung Ende der 80er) diese riesigen furchteinflössenden schwarzen Gitter waren… *uaaahhh*

    Das Hallenbad von unten tät mich mal interessieren.

     
  9. 9. Lohengräm

    Bin im übrigen nicht sicher, ob das -jetzt- die tiefste Stelle ist wo die Fotografin steht. Normalerweise ist bei Hallenbädern dieser Art die tiefste Stelle doch am unteren Knick von der Rampe. Dort ist in der Regel auch eine abgedeckte Ablaufrinne eingelassen. Auch der “tiefe” Teil des Beckens ist vom Rand zum Knick leicht abfallend gebaut.

     
  10. 10. otto

    @2.Messerjocke,

    weise Antwort, erinnert mich jedoch an das Paradoxon des Epimenides!

     
  11. 11. Max Knippert

    @Lohengräm

    Ich versuche es, kann aber nichts versprechen.
    Ralf kann/könnte dann vorher & nachher gegenüberstellen?

     
  12. 12. rd

    @all Martin Fingerhut, unser Gewinner, fand wiederum, dass die beiden Dehydriert-Lösungen ebenfalls einen Preis, verdient haben und stiftete den beiden einen KLEVER zur freien Auswahl! Danke! Und die beiden mögen sich bei mir melden.

     
  13. 13. @ Klaus, @ stefan_schuster

    Waren Sie schon so clever, sich nen Klever abzuholen ?
    ( s. #12. )