Wohin am Wochenende? (11) FKK mit SN?

rd | 17. März 2017, 17:45 | 12 Kommentare
Die Kulturschaffenden laden ins Radhaus, mit Bürgermeisterin Sonja Northing am Tresen. Wenn Sie sich bewährt, kann sie demnächst auch in anderen Lokalen aushelfen…

Die Kulturschaffenden laden ins Radhaus, mit Bürgermeisterin Sonja Northing am Tresen. Wenn Sie sich bewährt, kann sie demnächst auch in anderen Lokalen aushelfen…

Samstag, 20 Uhr: FKK-Party (Radhaus)

Die Freie Kultursszene des Kleverlandes (FKK) laden zu einer Benefizparty ins Radhaus (Sommerdeich). Die Zuschauer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Duo Vollrausch, Steph Rausch & Thomas Geisselbrecht, DJ Mike, Sitzbänkelsänger Jan Schumacher, Rezitator Thomas Brokamp (Theater-im-Fluss-Akteur), Der Leere Raum, VHS Blue-Band – alles von 20 Uhr bis 24 Uhr auf zwei offenen Bühnen. Danach kann dann so richtig abgerockt werden, im großen Saal legt DJ Mike auf, im Café wirdverschiedenste Musik von HipHop über Reggae bis hin zu Techno gespielt. Getränke serviert keine Geringere als Kleves Bürgermeisterin Sonja Northing. Der Erlös aus den Getränkeverkäufen und die eingenommen Spenden dienen der Finanzierung der Veranstaltung des Kultur-Raum Kleverland zum Stadtjubiläum. die am Sonntag, 2. Juli, rund um das Spiegelzelt und entlang der cinque-Allee ausgerichtet wird. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.

Samstag, 23 Uhr: Vunzige Deuntjes (Café van Buren, Molenstraat, Nimwegen)

Lange wurde das Event erwartet, und nun endlich kommt es nach Nimwegen, ins Café van Buren: Vunzige Deuntjes. Hier für Fachleute das Line-up: HATO, Raynor Bruges, Danjah, Lee Millah, Kevsko b2b Cartez, Cathy. Ich habe keinen blassen Schimmer, worum es sich handelt (so’n DJ-Krempel, glaube ich), aber laut Facebook nehmen 678 schon teil und weitere 1757 sind interessiert. Es soll bis 5 Uhr morgens gehen. Nur Erwachsene kommen rein (Personalausweis erforderlich).

Sonntag, 18 Uhr: Aller guten Dinge (Aussichtsturm)

Und also haben sich drei gefunden und beschlossen, einfach einmal gemeinsame Sache zu machen. Wilfried Schmickler liest gute Texte (Beltz, Hüsch, Hildebrandt, Pachl, Huber, Neuss, Heissenbüttel, Grosche, Malmsheimer, Heidenreich u.a.); Tom Words und Celine machen gute Musik (Songs in der Tradition der amerikanischen Songwriter von Tom Words, Jonny Cash, Bob Dylan, Neil Young u.a.). Das Programm nennt sich „Aller guten Dinge“, weil es sich um drei Künstler handelt. Eine Veranstaltung des Kulturbüros Niederrhein, zu sehen in der Restauration am Aussichtsturm. Tickets zum Preis von 12 Euro zuzüglich Gebühren sind in der Buchhandlung Hintzen erhältlich.

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12 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 12. Niederrheinstier

    @11
    Au weia, wie soll ich das alle geraderücken? Da reicht kein Muh, das braucht viele, viele Mühe, muuuuhhh!
    Also ich kenne fast keinen Stall mehr, in dem nicht zumindest an der Melke und dem Futterautomaten jeweils ein PC mit Internetzugang steht – von meinen Mobile Devices einmal abgesehen, muuuhhh!
    Als nächstes, JB, tippen Sie bitte unter Google einfach mal die beiden Wörter „Stier muh“ ein. Dann klärt sich das mit dem Muhen quasi schon von selbst, z.B. durch diese Youtubes:

    https://www.youtube.com/watch?v=Z-761oF0m8Y
    Aber auch laut Wikipedia macht das Rindvieh (so wurde ich ja hier bisweilen schon bezeichnet) Muh!
    Wikipedia ist überhaupt ein gutes Stichwort zur Ablenkung, muuuuh: Rd hat sich doch da letztens als Städter drauf bezogen, als ich mich darüber beschwert hatte, daß ein Morgen laut ihm ein halber Hektar wäre.
    Das bringt mich auf die Idee, meine Version des Kampfes von Siggi mit der Kuh noch mit ein bißchen Lokalkolorit nachzubessern:

    Also der Siggi, der hat gar nicht vor der Kuh rumgezündelt, um das ausgehauchte Methangas zu entzünden, der hat was ganz anderes gemacht. Zufällig hatte er eine Folge der damaligen Vorversion von Star-Trek namens Traumschiff Senk den Preis (genau hieß die Folge glaube ich Traumschiff Martin Schenk dem Usedomer Bauern den Preis) gesehen, bei der ein paar Aliens mit Laserschwertern rumgefuchtelt haben. Ja, und was hat der Siggi daraufhin gemacht? Er ging schnurstracks zum Xantener Dorfschmied, einem gewissen Herrn Lemken, der damals noch in Xanten-Birten schmiedete (heute in Alpen). Dieser Dorfschmied sammelte für gewöhnlich die Schwerter der zweiten Sieger der häufigen Duelle auf Leben und Tod ein und machte daraus so gute Pflugschare, daß ein Ochse mit einem damit bestücktem Pflug stets locker mehr als einen Viertel Hektar Land am Tag umpflügen konnte, so daß die Großgrundbesitzer, die Land zusammenkauften, einen immer besseren Schnitt machten (zumindest so lange, bis der Morgen auf einen Viertel Hektar genormt wurde). Ja, und da bat der Siggi den dorfschmied sein Schwert so lange zu erwärmen, bis es weißglühend war und wie ein Laserschwert aussah, bevor er damit Amok lief und auf die arme Kuh einhieb, die vor Schreck gleich eine besonders große Methangasmenge aushauchte – ihre letzte, die dann an dem heißen Schwert sogleich abfackelte, muuuhhh. Und von wegen der Siggi hätte dann in Drachenblut gebadet. Ausgerutscht ist er, in den Kuhfladen, die die gemordete und andere Kühe da zuvor auf der Koppel hinterlassen hatten. Und als die Kuhfladen auf seiner Haut getrocknet waren, da waren sie so zäh, daß sie tatsächlich wie ein angeborener Panzer wirkten. Hat ihm aber trotzdem nicht geholfen, weil ihn dann irgendein Vorfahre von mir, der auch schon immer von hinten kam, beim Waschen mit seinen Hörner aufgespiest und ihm aus Rache gezeigt hat, was Waterboarding ist. Hat der Siggi dann aber irgenwie nicht überlebt, wofür sich dann aber zum Glück für meinen Vorfahren ein gewisser Ritter Hagen verantwortlich erklärt hat. Würde der heute bestimmt auch nicht mehr tun …

    Soweit zum angeblichen Drachenkampf von Siggi. Den Klimakram diskutieren wir ein anderes Mal.
    Auch das mit Ochsen, weil das letztlich besser zu den Klevern und deren 775-Jahr-Feier an sich paßt (Auflösung folgt irgendwann einmal). Aber die Trolleybusse in Arnhem fahren gewöhnlich mit Strom aus der Oberleitung. Zusätzlich haben die meisten Trolleybusse noch ein gut 100 KW-Dieselaggregat mit Kirsch-Pfannekuchen-Generator (kein Scherz, die Dinger heißen wirklich so, schmecken nur ziemlich metallisch), wenn einmal bei einer Umleitung keine Oberleitung verfügbar ist. Kann sein, daß bei den neuesten Modellen dafür jetzt ein Wasserstofftank und eine Brennstoffzelle eingebaut werden, was in kleinem Maßstab durchaus funktioniert. Nur je größer und häufiger die Anwendungen der Wasserstoff-/Brennstoffzellentechnologie werden, um so erschütternder wird die Energiebilanz, muuuhhhh. Das ist nicht von mir selbst, aber das weiß ich von jemanden, dem ich so sehr vertraue, daß ich mit dem sogar manchmal blinder Stier spiele, muuuuhhh!

     
  2. 11. jean baptiste

    @10 …stier

    mein Mädel lacht sich gerade schief , wenigstens Einer , der meine Beiträge lobt, sagt sie.
    Und daß Du überhaupt Internet hast, in deinem Stall? Bei grösseren Betrieben, habe ich mir sagen lassen,
    darfst Du ja nicht mehr ran, da kommt der Onkel Doktor mit seinen Röhrchen im Stickstoff.
    Allerdings, wenn Du wirklich dauernd Muhhhh sagst, bist Du entweder `ne Kuh, und weisst es nicht, oder aber ein Ochse und hast schon im frühesten Kindesalter Dein Geläute verloren.
    Ein echter Stier kann nur brüllen, aber nicht Muh sagen.
    Ja, das Methanproblem …. gestern habe ich einen Beitrag über Beimischung von Holz unter die Kohle bei Kraftwerken gesehen.
    Die haben eine bessere Lobby … d a s CO2 ist angeblich Klimaneutral … weil das Holz ja innerhalb 50 Jahren wieder nachwächst und dabei CO2 bindet.
    So eine Lobby brauchst Du auch für Dein Methan.

    Aber demnächst klinke ich mich da aus , dann fahre ich auf Wasserstoff, wie z.B. die Trolleybusse in Arnheim.
    Uups … den H2 stellen die aus Erdgas her !

    Sollte der ganze Klimaschutz, so wie er jetzt gehandhabt wird, eine einzige Verarschung sein ?

     
  3. 10. Niederrheinstier

    @8
    Muuuhhh, jetzt bin ich aber von Ihnen enttäuscht, Herr der Internetrecherche, buuuhhh. Normalweise haben Sie in Ihren Beiträgen jede Menge interessante Links, gerade auch nach NL, z.B. zur Abschlußschummelei an der Inholland-Fachhochschule oder zur Beschädigung niederländischer Wehre durch deutsche Frachter oder zur Verschleierung von Ausgaben über EUR 1 Mio an der Uni Tilburg oder zu den Welstandscommisies oder den deutschen Übeltaten in Maastricht etc. Und nun das hier, muuuhhhh. JB, googeln Sie doch mal nach „Klimaproblem Kuh“ und der Physiologie des Verdauungstrakts von Stieren, vor allem, was da so im Pansen abgeht („Hast Du ’ne Kuh im Haus, fliegen bei Dir die Stadtwerke raus – als Gasversorger)! Dazu gibt es sogar Veröffentlichungen einer lokalen Forschungseinrichtung, also von Haus Riswick, nicht etwa aus dem alten Hafen. Also, wenn ich vor Schreck einen Graspacken hochrülpse, dann kommt da auch immer ein ordentlicher Schwall Methangas mit, muuuuhhh. Und dann reicht ein Funke und der ganze Graspacken raucht in einmal ab. Das gibt dann nicht nur Mecker von den Polizisten… Hoffentlich heißt dann von denen keiner Siegfried und sieht dann in mir einen Drachen. Wer weiß, vielleicht war ja der von Siggi von Xanten eigentlichnur ein ganz normaler Torrero (als die noch in Deutschland erlaubt waren) und hat bei seinem angeblichen Drachenkampf nur vor einer rülpsenden Kuh ordentlich gezündelt, was dann später im Laufe der Jahre durch die N(ie)belungensage nach und nach vernebelt wurde. Wer weiß das schon, muuuuhhh! Deshalb merke: Bei einem Stier besteht immer die latente Gefahr, daß das Gras aus den vier Mägen unversehens heftig abraucht, muuuuhhh!

     
  4. 9. ???

    @7. jean baptiste

    Ja, Sie haben Recht, als „Riendviech“ wird man wieder zurückgeschickt………problemlos……..weiß ich nicht……..

     
  5. 8. jean baptiste

    @5. Niederrheinstier

    Nö , Gras kannste soviel fressen wie Du willst , nur halt kein Gras rauchen ! 🙂

     
  6. 7. jean baptiste

    @6. ???

    Wieso „Rindvieh“ nicht ins Ausland wagen ?
    Als Rindviech wird man anscheinend problemlos wieder zurückgeschickt ,
    als Person oder gar Journalist kann man eventuell da schon weniger drauf vertrauen.

     
  7. 6. ???

    @5. Niederrheinstier

    Sie haben Recht, einfach unauffällig zu bleiben…..

    Wie man liest und hört, sollte man sich selbst als „Rindvieh“ nicht ins Ausland wagen……es besteht die Gefahr der Ausweisung oder Schlachtung und Verteilung………..

     
  8. 5. Niederrheinstier

    @3
    Muuuuhhu, das mit der Zwischenweide ist keine so gute Idee, muuuh. Nach Holland fahren (oder notgedrungen wie die alten, dem Tode nahen Nimweger dorthin „op blote voeten gaan“) und dort ein paar Tage bleiben und dabei ordentlich Gras konsumieren – kein Problem! Aber als Stier bin ich gut beraten, vor der Rückkehr nach Deutschland mindestens 24 Stunden lang kein Gras mehr zu konsumieren; denn die Bundespolizisten sind zur Zeit recht aktiv und veranstalten hier und da mal eben eine kleine Razzia, vor allem für nächtliche Rückkehrer, muuuhhh. Und wenn bei so einer Razzia mein Pansen vor Schreck einen großen Graspacken aufstößt, dann gibt es bestimmt Trouble. Dann verhaften mich die Bundespolizisten und lassen alle meine vier Mägen auspumpen, wo dann wohlmöglich noch mehr Gras drin ist, muuuh! Ich habe Angst, daß die mich dann erst einmal aus dem Verkehr ziehen und einbuchten. Und vermutlich sind die Mauern vom Knast stabiler als von dem Ka(r)tenhaus im Hauer Hinterland, so daß ich nda nicht so einfach wieder herauskomme. Ein schreckliches Szenario, mmmuhhhh. Dann kann ich wohl fürs erste keine Streiche mehr machen und niemanden mehr auf die Hörner nehmen – und das, wo es nur noch gut zehn Tage bis zum 1. April sind. Erschütternde Gedanken! Nee, da bleibe ich lieber mal ein paar Tage unauffällig und brav, muuuuhhhh!

     
  9. 4. laloba

    @2 lol

    Lieber Stier, ohne Auto, äh Viehtransporter ist man am Niederrhein aufgeschmissen 😉

     
  10. 3. jean baptiste

    2. Niederrheinstier
    ach Stier, da findest Du doch bestimmt eine Zwischenweide, um die Wartezeiten zu überbrücken.

     
  11. 2. Niederrheinstier

    Muuuuhhh! Toll, der letzte Bus ab Nijmegen fährt samstags schon um 22:25 Uhr und Großvieheinheiten nimmt der auch nicht mit. Kennt jemand einen anderen Viehtransport, damit die im Cafe van Buren auch einmal sagen können, hier rockt der Stier – aber nicht die ganze Nacht bis zum frühen Morgen (der erste Bus fährt am Sonntagmorgen dann erst wieder so gegen 10:25 Uhr). Muuuuhhhh! Wann bestellt der Kreis Kleve endlich bei der Niag/beim VRR spätere Busfahrten (oder noch besser Bahnfahrten) am Wochenende??? Muuuuhhh!

     
  12. 1. jean baptiste

    @Samstag, 23 Uhr: Vunzige Deuntjes (Café van Buren, Molenstraat, Nimwegen)
    http://www.cafevanburen.nl/vunzige-deuntjes-nijmegen/
    Sie schrieben : Ich habe keinen blassen Schimmer, worum es sich handelt (so’n DJ-Krempel, glaube ich)

    nö , eher vunzig . Der Perso (wird kontrolliert!) und bestimmt nicht unter 18 sind nicht grundlos.
    es ist zu empfehlen, nicht all zu prüde zu sein, bzw total kein Niederländisch und Englisch zu verstehen.
    vunzig (anrüchig … , aber eigendlich fällt mir keine passende Übersetzung ein,

    Einfach so dort aufzuschlagen ist auch nicht empfehlenswert, da Vorverkauf der Tickets (12€) wahrscheinlich keine Abendkasse mehr übriglässt.
    Die Preise der „consumpties“ sind übrigens auch nicht ganz ohne , ein Glas Wein ca 4,50 – 5,50 ,
    ca 30 Biersorten zu ebenso grosszügigen Preisen .