Wichtige Information für die Stadt Kleve und Plan International

rd | 10. März 2017, 15:08 | 43 Kommentare

Stoppt! Diesen! Wahnsinn! Sofort!

Wer immer genehmigt hat, dass diese in leuchtend blauen Jacken gekleideten Spendenkoberer die Fußgängerzone blockieren und sehr, sehr penetrant jeden anquatschen, der nicht schnell genug vorbeirennt, sollte sie auch persönlich wieder verscheuchen müssen! Und der Organisation, die sich ja wohl dem Kindeswohl verschrieben hat, sei angeraten, dass sie keinen Kindesmissbrauch betreiben und stattdessen dafür sorgen sollte, dass dieses beklagenswerte Fußgängerzonenpersonal einem vernünftigen Beruf (Bäcker, Tischler, Automechaniker, um nur einige Beispiele zu nennen) nachgehen kann. Damit wäre der Menschheit vermutlich ein größerer Gefallen getan. Bis dahin kann die kleveblog-Redaktion von Plan International, Spendensiegel hin oder her, nur abraten – die haben nicht alle Tassen im Schrank!

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43 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 43. Husky

    Gestern, von Richtung Woolworth, zuerst Unicef mit einem Abzockstand von denen mich 2 Versuchten anzusprechen, dank Mp3 Player musste ich das gesülze aber nicht ertragen.

    5 Meter weiter, direkt an der Commerzbank gleich der nächste Abzockstand wieder von World Vision, trotz meines “Ich werde dir mit deinem Gesicht meinen A abwischen!” Blick wurde ich auch von denen angesülzt. Komisch auf meine Nachfrage nach Namen und Auftraggeber um das Entsprechend zur Anzeige zu bringen wurde auf dem Schritt umgekehrt und mich stehen lassen und eine ältere Frau angesülzt…

    Boar ich krieg langsam nen Hass auf diese Typen. Morgen mal Commerzbank und Kaufhof fragen ob die das nicht mal verhindern können. Die Stadt will ja scheinbar nicht

     
  2. 42. laloba

    So lange so was hier geht … http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-11/salafismus-nordrhein-westfalen-verfassungsschutz-pierre-vogel … wird man wohl den Bund Deutscher Tierfreunde ertragen können

     
  3. 41. Husky

    Letzte woche “Bund Deutscher Tierfreunde” als Spendenabzocker, heute wieder World Vision. dagegen machen,… tut keiner was

     
  4. 40. Husky

    Die DÜRFEN aber eben niemanden Ansprechen.
    Man muss sich mal Vorstellen wenn die Zeugen Jehovas die da öfters mal stehen jeden ansprechen würden.
    Auch Spendenabzocker haben sich an Gesetze zu halten, am Donnerstag waren die übrigens weit und breit nicht mehr zu sehen

     
  5. 39. ???

    @38. Husky
    …….aber man kann ja nur Leute ansprechen, die sich ansprechen lassen….. 😉

    Als man mich fragte, ob ich einen Moment Zeit hätte, sagte ich einfach ……. nein, Danke……

     
  6. 38. Husky

    Die Sprechen laufend Leute an, Ordnungsamt hat aber wohl kein interesse daran was machen. Sobald zudem Polizei und Ordnungsamt in der nähe sind sprechen die keinen mehr an. Wenn die wieder weg sind gehts munter weiter.

    Die wissen das natürlich auch.

     
  7. 37. jean baptiste

    @34. Husky
    die dürfen niemanden aktiv ansprechen, aber Genehmigungen sind nicht mehr erforderlich.

    Auf der Homepage von WV sieht man, über welche Summen wir reden. 30Euro monatliche Spende.

    Da riskiert man als Werber schon mal was.

     
  8. 36. Husky

    Jetzt da das Wetter besser wird (und es ein paar Updates gab) sind die Spieler/innen wieder häufiger. Viel häufiger

     
  9. 35. Chewgum

    @34 Husky, einer der letzten Pokémon Goikaner oder fängt das jetzt wieder an? (jetzt nicht gleich Schnappatmung kriegen)

     
  10. 34. Husky

    und die nächsten SPendenabzocker sind da. Diesmal von World Vision.
    Haben mich vorhin angequatscht und auf die Frage hin dass ich gerne die Erlaubnis der Stadt Kleve sehen wollte das die dort stehen dürfen wurde ich stehen gelassen.
    Gibt auch diesmal keinen Pavilion, die stehen einfach am Elsabrunnen und quatschen wahllos Leute an, beim Ordnungsamt ist niemand erreichbar, und beim Rathaus ist niemand dafür zuständig. Toll! Sprich die können machen was sie wollen. Stadt interessiert das wie zu erwarten überhaupt nicht. (Bevorzugt werden alte Damen und jüngere Frauen angelabert) ..
    … und es ist ein NoGo mich anzusprechen wenn ich Kopfhörer drin habe und auch noch Pokémon Go versuchen zu Spielen.. :p

     
  11. 33. jean baptiste

    @ 32 laloba

    theoretisch …. aber da fühlt sich doch erst mal keiner für zuständig.
    Park-Knöllchen schreiben ist da viel lukrativer und macht weniger Arbeit.
    Obwohl, mit den Knöllchenschreibern können wir noch satt zufrieden sein, in anderen Kommunen
    geht es da erheblich heisser zu.

     
  12. 32. laloba

    Und wenn die Auflagen (niemanden ansprechen, geschweige denn bedrängen) nicht eingehalten werden, kann es (theoretisch) ein Bußgeld geben … und bei wiederholten Verstößen einen Platzverweis?

     
  13. 31. jean baptiste

    @30. laloba
    Ja, es scheint, daß wir langsam alt werden und das was gestern noch galt, heute nicht mehr gilt.
    Folgendes war mir aber auch noch nicht bekannt, aber man ist ja lernfähig.

    Genehmigung zum Sammeln ( aber nicht, um einen Stand aufzubauen):

    Zum 1. Januar 1998 wurde im Rahmen des Gesetzes zur Stärkung der Leistungsfähigkeit der Kreise, Städte und Gemeinden in NRW das Sammlungsgesetz von Nordrhein-Westfalen ersatzlos aufgehoben. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten sämtliche Sammlungen beim Ordnungsamt beantragt und genehmigt werden. Ziel der Aufhebung des Sammlungsgesetzes war es, Verwaltungsbürokratie abzubauen. Heute darf jeder ohne Anmeldung und Genehmigung Sammlungen durchführen.

    sonstige Genehmigungen

    Bei einer Inanspruchnahme öffentlichen Straßenraumes (Gehwege, Parkstreifen, aber auch Fahrbahn) ist stets eine Sondernutzungserlaubnis des Amtes für Straßen und Verkehr erforderlich.

    Die Passanten ansprechen ist auch verboten, der Kontakt muss vom „Opfer“ ausgehen.
    Dazu können einem die Zeugen Jehovas ein Lied von singen, deshalb stehen die immer so teilnamslos da `rum.
    Nur wehe, Sie sagen nur einmal „piep“ , dann haben Sie verloren.

     
  14. 30. laloba

    … ups, etwas genauer: Hält sich ein Standbetreiber nicht an die Auflagen des Ordnungsamtes, ist ein Bußgeld fällig und die Aussetzung von Genehmigungen bei wiederholten Verstößen. Zu den Auflagen gehört auch ‚kein aggressives Werben‘.

     
  15. 29. laloba

    Bei Licht betrachtet: Die dürfen da in der Stadt stehen und Spenden eintreiben. Was die nicht dürfen, ist das, was jeder nicht darf.

     
  16. 28. ???

    Diese Methoden sind doch seit vielen Jahren bekannt……….die Realitäten vor Ort in Afrika, Brasilien usw. sind katastrophal bis kriminell………

     
  17. 27. Husky

    Ich hab mich schon vor Jahren mehrfach bei der Stadt beschwert, 2 Monate später waren die wieder da…

    Sich bei den dubiosen Organisationen zu beschweren bringt nichts, die kennen die Methoden doch, die wollen das so, hauptsache Kohle und Managergehalt stimmt

     
  18. 26. laloba

    Hier ein genauer Bericht über die Methoden der emotionalen Manipulation von Fundraisern, die ich persönlich noch viel übler finde … je blöder einem jemand kommt, desto leichter fällt einem doch der Widerstand, oder? Aber das hier ist mMn schwieriger …
    http://www.zeit.de/2012/20/Verkaeufer-Hilfsorganisationen

     
  19. 25. Joseph Johann

    Das sind die neuen Drückerkolonnen. Die Stadt muss da Einhalt gebieten.

     
  20. 24. laloba

    @jb Sehe ich auch so. Wer mit den Leuten sprechen will, soll es tun.

    Ansonsten muss man sich ein paar Sätze zurecht legen (oder es machen wie John Doe).

     
  21. 23. John Doe

    Egal ob Plan International, WWF, die eine Hilfsorganisation für Burkina Faso oder die Minderjährigen, die jedes Wochenende erfolglos versuchen Flyer vom City Döner zu verteilen – ich behandle die alle gleich (=keines Blickes würdigen, „kein Interesse“ sagen und einfach geradeaus weitergehen)

    Erfolgsquote 100%

     
  22. 22. jean baptiste

    @21 laloba
    also, dagegen hat ja niemand etwas … „mit den Personen unterhielten und mit zum Tisch gingen“
    auch das Unterschreiben ist ja nicht verwerflich , allerdings nur, wenn es aus freiem Willen geschieht.

    Schlimm ist, was rd und Michael Bay berichten , Leute ansprechen , Treibjacht auf Leute machen und jede Form von Nötigung.
    Übrigens, Herr Bay, (und alle Anderen) wäre doch hilfreich , wenn Sie Ihre Beobachtungen dem Ordnungsamt melden, kann auch per Email , ich denke mal Herr v.Hoof ist da die richtige Adresse.

    Eventuell auch mal Plan int. ansprechen , die sind der Auftraggeber der Koberer.

     
  23. 21. laloba

    @19 Ergänzende Beobachtung: Ich habe dort letztens beobachtet, dass (ältere und jüngere) Männer (mit und ohne Hund) sich mit den Personen unterhielten und mit zum Tisch gingen. Ob sie unterschrieben haben, konnte ich nicht sehen.

     
  24. 20. Husky

    Diese Stände sind immer nur von Montags bis Samstags da. Danach gehen die in die nächste Stadt um leute zu nötigen.

    Als nächstes dürfte wieder „Bund deutscher Tierfreunde“ dran sein, dass geht immer reihum mit dem Leute belästigen.

     
  25. 19. Michael Bay

    Ich war am Samstagmittag noch in der Stadt; die Beschwerden der Schreiber/innen kann ich bestätigen:
    Die jungen Leute suchen ganz bewusst die Straßenmitte auf, so dass man nicht an ihnen vorbeigehen kann, ohne dass man ausweichen muss. Sie gehen auch nicht, wenn man deutlich seinen Unwillen geäußert hat, sondern folgen einem die Straße hinauf und/oder hinunter. Einige dieser jungen Leute duzen einen sofort; das halte ich für einen Übergriff.
    Ich habe am Samstag beobachtet, wie gerade (junge) Frauen geschickt zum Tisch gelotst wurden, um sich dort irgendwelche Geschichten anzuhören und/oder zu unterschreiben.
    Das alles kann nicht im Sinne der Firma Plan sein. Das geht schon über aggressives Angehen hinaus.

     
  26. 18. Jürgen Böll

    Sind die eigentlich immer noch in der Stadt oder haben die nach einer Woche ihre Zelte nun abgebrochen?
    Weiß da jemand etwas genaueres, rd vielleicht?

     
  27. 17. jean baptiste

    @16 Husky
    „das ist absolut dubios und unseriös“
    Ich würde sagen … verboten.
    Die Genehmigung bezieht sich auf den Stand, Leute ansprechen und gar einkesseln geht gar nicht, das ist schon schnell eine Nötigung .
    Aber : hier zu lamentieren lohnt nicht. Einfach Polizei anrufen, die informieren dann den städtischen Ordnungsdienst, oder falls der nicht verfügber ist, schreiten selbst ein und protokollieren den Einsatz.
    Gerade das Protokollieren ist wichtig, weil , das Ordnungsamt braucht möglichst viele Beschwerden, um in Zukunft eine Genehmigung verweigern zu können.
    Also, selbst jetzt noch : Problem beim Ordnungsamt melden , je mehr Personen das tun, umso besser.

     
  28. 16. Husky

    lol.

    Die Typen werden von „Plan International“ angeheuert. Bzw geben die einer Firma die Studenten und Schüler(!) anheuert den Auftrag dazu. Das verläuft dann einfach, je mehr Leute man zum Unterschreiben bringt, desto mehr Kohle kriegt man selbst.

    Das läuft über Vermittlerfirmen. Die Leute die da Werbung machen, denen ist es egal ob es Plan International ist, der WWF, SOS oder die Piraten von Kalkutta…

    Und toll „Distanzieren“ und dann einfach so weiter machen. Die sind nicht das erste mal in Kleve, und auch in anderen Städten verläuft das genauso, Leuten in den weg stellen, bequatschen, nötigen. Hauptsache Unterschrift.

    Und das ist absolut dubios und unseriös. Lieber kauf ich beim Merchstand der Kassierer ein als so einer dubiosen Organisation auch nur einen cent zu geben.

     
  29. 15. ???

    @13. Katharina

    Wie soll man nach und von den meisten Gebieten in Afrika, reelle Kontakte per Brief halten???

     
  30. 14. Husky

    @10

    Die haben in der Tat wohl vorgefertigte Texte dafür. Word kann aber keine ordentlichen Zeilenumbrüche und sowas kommt dabei raus.

    Natürlich arbeiten die Leute nicht direkt für diese dubiosen Organisationen, die werden von einem genau so dubiosen „Vermittler“ geködert (wurd ja hier schon verlinkt) und dann werden die entsprechend verteilt um für diese unseriösen Organisationen zu werben. Ist genau wie bei Drückerkolonnen die an der Tür versuchen Zeitschriften zu verkaufen. Leider ist das ganze völlig legal.

    @rd

    Furchtbar! Bin ich gerade dran vorbei gelaufen, zum Glück ist mein Mp3 player… Laut

     
  31. 13. Katharina

    @10. Andre Gerritzen

    Ja wodurch ist dieser Zeilenumbruch wohl zustande gekommen. Ich habe einfach zu viel Wörter in eine Zeile gepackt,
    dann passiert sowas.

    Lt. Spiegel online ist Plan 2016 an fünfter Stelle der transparentesten Hilforganisationen.

    Sie haben keine vorgefertigten Mustertexte, deren man sich bei Bedarf bedienen kann.

    Ich habe mich einfach nur über die wohl penetranten Aktivisten geärgert, die dem Ansehen von Plan geschädigt
    haben. Und das tue ich immer noch.

    Über die Arbeit einiger Hilfsorganisationen weiss ich aus persönlichen Begegnungen sehr wohl Bescheid.

    Teilen Sie Ihren Unmut doch direkt Plan International Hamburg mit, die sich von der gestrigen Aktion sofort
    distanzieren werden. Das ist nicht die Art und Weise wie Plan vorgeht. Ich selber bin durch einen Fernsehfilm
    auf Plan aufmerksam geworden. Und bis heute nicht einmal genötigt worden, mehr zu spenden.
    Allerdings werden Paten immer wieder gebeten, mit ihren Patenkindern regelmäßig Kontakt per Brief zu halten.

    Dies nur zur Information und trotz des Ärgers ein sonniges Wochenende.

     
  32. 12. Jürgen Böll

    Heute morgen in der Fußgängerzone, eine Dame so um die 30 ging die Straße rauf!
    Auf Höhe des Standes versperrt ihr ein junger Mann den Weg und sprach so 2 Minuten auf sie ein, eine weitere jungere Frau von der Organisation kam mit hinzu und beide bearbeiteten die Frau zusammen, nach 4 Minuten dann großer Jubel und anerkennendes Schulterklopfen, die Dame würde unterschreiben und wurde zu dem Pavillion geführt.
    Das erinnerte mich an irgendwie an Apple bei den Store-Eröffnung, Spalierstehen und den neu dazu gewonnenen bejubeln, ihn in der Familie willkommen heißen.

     
  33. 11. rd

    … und jetzt auch noch Benzingeneratorenpanflötenspieler!

     
  34. 10. Andre Gerritzen

    Wenn ich mir Katharinas Text anschaue erkenne ich an dem seltsamen Zeilenumbruch, das dieser Text irgendwo aus einer anderen Seite oder Dokument herauskopiert und hier eingefügt wurde.

    Da scheint es in meinen Augen wohl schon etwas vorgefertigtes zu geben um auf solche Berichte hier zu reagieren.

     
  35. 9. ???

    @3. Katharina

    Ihre Gutmütigkeit in Ehren……..haben Sie diese Kinder jemals tatsächlich in Natur gesehen und mit ihnen gesprochen???
    Reisen Sie doch einfach mal, nicht als Urlaub gedacht, zu den ärmsten Kindern der Welt…………es wird Sie erschrecken, was manche Organisationen mit Straßenkindern machen!!!

     
  36. 8. Husky

    @7

    Der Stadt Kleve ist das reletiv Wurst was das für dubiose Organisationen sind. Denkst du die überprüfen da auch nur etwas? (Ist gar nicht so einfach, Websites wie Charitywatch wurden von den Organisationen mit Hass und Klagen überschüttet. Unter anderem die Betrügervereine eines Gewissen Herrn Tenbieg). Eigentlich überprüft nur das Land Rheinland-Pfalz die Speneneintreiber und spricht auch mal (Bundes)Landweite Sammelverbote aus.

    Ich fühle mich von solchen Leuten extrem belästigt und hab mich mehrmals schon bei der Stadt beschwert, (Letztens noch über „Bund deutscher Tierfreunde“ weil die genau die gleichen Methoden Anwenden.) Deren Antwort.. null, nix. .. wochen später sammeln die gleichen Leute wieder.

     
  37. 7. Günter Hoffmann

    Habe diesen Vögeln empfohlen zum Wohle der Menschheit doch arbeiten zu gehen und dann das Geld zu spenden .Sie reagierten panisch,verstört und unwissend auf das Wort ARBEIT. Wer gibt eigentlich solchen seltsamen Figuren die Genehmigung in Kleve so penetrant den Mit Bürgern auf denn ……..zu gehen ?

     
  38. 6. jean baptiste

    rd … „vernünftigen Beruf …. “
    bin ich im Prinzip bei Ihnen, aber trotz NP (non profit) ist das eine wahnsinnige Geldmasche.
    Studenten verdienen als „fundraiser“ http://www.talk2move.de/jobboerse/studentenjob/673/semesterferienjob-4-wochen-einsatz-und-2092e-verdienen/ schnell mal €2.000 in einem Monat, je penetranter und ätzender sie sich aufdrängen auch noch viel mehr, weil sie sind am Erfolg beteiligt.
    Und Erfolg heisst, Patenschaft a 92 ct pro Tag , .. also beinahe 30 Euro pro Monat oder 360 in einem Jahr, unterschreiben bekommen.
    Bei Kündigung scheint ein harter Shitstorm auf den Sponsor losgelassen werden, zahlt man aber immer braf seinen Beitrag, ist bestimmt mehr drin, wird man also weiter angesaugt für zusätzliche Förderung.

    Perfides System, aber durch die Spendensiegel und Herrn Wickert als Zugpferd wagt kein Ordnungamt, eine Genehmigung zu verweigern.
    Dagegen ist die Tierhilfe mit ihrem ebenso perfiden System fast noch harmlos.

    @1 und 2 das ist einfach ein Gelderwerb, wie sagt der Lateiner so schön , pecunia non olet , Geld stinkt nicht.

     
  39. 5. R K H

    Ich kenn die zwar nicht, erinnert mich aber an Situationen in 70-80ern, Tierschutz- Religions- Esoterik- Sammelbüchsen-Heinze allerorten. Das gibt es immer noch? „Kinder Gottes“ gab es mal, Tierschützer in Lederhose die fragen ob man Tiere mag usw usw.

     
  40. 4. Husky

    Ich bin heute auch mit denen Aneinander gerasselt.

    Ich war in eile und der Herr stellte sich in üblicherweise in den Weg das man anhält ich will aussen rumgehen und der hält mich an der Schulter. Ich wäre fast Handgreiflich geworden …

    An solchen Ständen NIEMALS NIE NICHT irgendwas unterschreiben oder gar mit den Leuten sprechen. Die kriege für jeden Angeworbenen einee Provision, entsprechend rabiat gehen die Vor, Bevorzugte Opfer sind alte Frauen, Junge Frauen, Jugendliche die gerade 18 sind und naive Leute die denken sie würden Helfen. Den einzigen denen man hilft sind die Vereinsbosse.

    Das sind einfach widerliche Drückerkolonnen

     
  41. 3. Katharina

    Seit mehr als 12 Jahren bin ich Mitglied der angesehenen Hilfsorganisation Plan International. Ich unterstütze 3 Kinder
    in Afrika in unterschiedlichen Regionen und bin mit der Arbeit von Plan sehr zufrieden und sicher mit mir Tausende Kinder auf dieser Welt. Es wird den Ärmsten der Armen geholfen. Auch ich hatte vor Jahren -mit angesehen Mitbürgerinnen-
    eine regionale Hilfsgruppe gegründet. Wir waren nicht aggressiv, sondern sind mit einer Fotoausstellung einer international bekannten Kriegsberichterstatterin, in einer Klever Arztpraxis angefangen. Fotos von verhungernden und
    traumatisierten Kindern gehen natürlich unter den Haut. Ob die weiblichen Patienten deswegen nicht hingeschaut
    haben, denn in der aufgestellten Sammenbüchse war …NICHTS !
    Wir waren so entmutigt, dass sich unsere Gruppe wieder aufgelöst hat.

    Die Grupppe, die dann wohl heute in der Fußgängerzone war, hat es mit Sicherheit gut gemeint. Schade, dass auch sie
    nicht die richtige Idee hatten. Ich war nicht dabei und kann es daher nicht beurteilen.

    Plan International weiss von solchen Aktionen gar nichts. Solche Aktionen wie von meiner Gruppe vor Jahren und die der Gruppe heute, sind völlig private Initiativen, die Plan gerne mit T-Shirt`s, Flyern etc. unterstützt. Viele haben auch
    schon seit Jahren gute Erfolge und in der Plan-Post wird auch oft über besonders gelungene Aktionen berichtet.
    Mal wieder ein trauriger Moment in Kleve für die ärmsten Kinder der Welt.

     
  42. 2. ???

    Ich ging und gehe normal vorbei, und erzählte auch schon ein paar mal genau meine Meinung………natürlich fragte ich auch danach, ob einer dieser Werbe-Menschen in der Fußgängerzone, schon jemals mit oder bei den ärmsten Kindern der Welt verbracht hat………nein……..natürlich nicht!!!

    Mein Rat war……..vor Ort diesen Kindern zu helfen………und nicht die Organisationshierarchie und -struktur zu unterstützen…….

     
  43. 1. Monika Schäfers

    Die sind auch wirklich ziemlich nervig stehen in einer Reihe und haben jede Ausweichmöglichkeit im Blick urplötzlich stehen die dann vor dir und quatschen dich an. Die lassen einen kaum vorbei