Warum Nebel manchmal doch die Lösung ist

rd | 01. September 2014, 10:04 | 24 Kommentare
Ist dahinter noch was? Und wenn ja, warum eigentlich? (Foto: Claudia Philipp)

Ist dahinter noch was? Und wenn ja, warum eigentlich? (Foto: Claudia Philipp)

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  1. 24. otto

    @ 23 Fisch,

    >kein Problem<

     
  2. 23. Fisch

    @22. otto

    Aber es fahren da auch andere Boote herum, wo ist genau das Problem…..?

    Der Kanal ist ein offizieller Schifffahrtsweg, sodass man Kleve auch per „Schiff“ erreichen und verlassen kann

     
  3. 22. otto

    @ 21 Fisch,

    die Grillboote fuhren in Richtung Schleuse, vollbesetzt mit fröhlichen Passagieren und natürlich Würstchen.
    Alle schienen trotz Regens gut gelaunt und sangen aus voller Kehle.

     
  4. 21. Fisch

    @19.otto

    ……..dann warst Du sehr wahrscheinlich schon länger nicht mehr an dieser schönen „Ecke“………..?

    Die Grillboote sind schon seit einiger Zeit an anderer Stelle festgemacht………….. 🙂

     
  5. 20. G.M.

    @19 OttO, ja. Waalkade 5-7 bei Carlo ein paar lekere Fritjes und au der Schaukel sitzen -Schiffe kucken. Herrlich!

     
  6. 19. otto

    @ 16 Fisch,

    sicherlich ist diese „Ecke“ schön. Stelle dir nur vor, hier würden alle „Die“ vom Opschlag oder der Rheinpromenade
    herum spazieren. Dann wären das schwarze Karnickel und die Schwäne heimatlos.

    Sogar die Grillboote verströmten kürzlich bei Regen auf dem Kanal in Höhe des alten Kahn’s einen gewissen
    Scharm.

    Die Geschmäcker sind nun mal verschieden, für > mich< ist Toolkamer anziehender als Emmerich und Millingen,
    da liegen Ralf Bilder vor und du glaubst, du befändest dich in unmittelbarer Nähe eines Seehafens.

    Emmerich, Rees, Xanten, Kalkar, Goch und Kleve, sowie unsere Nachbarstädte jenseits der Grenze, sie alle haben
    ihre eigenen Schönheiten (auch bei den Damen).

     
  7. 18. Konfuzius a. D.

    Die Rheinbrücke wird in 2015 wohl 50 Jahre! Ich meine das ist Grund genug, endlich mal gemeinsam auf der Brücke, an der Rheinpromenade und auf den Rheinwiesen, zu feiern. Es bietet sich, weil Sep. 2015, ein Erntedankfest an. Soll nur wieder eine Anregung sein. Vielleicht sollte man die Nachbarschaft ganz einfach mal sehr kräftig neu begiessen!

     
  8. 17. Jens-Uwe Habedank

    Mal zur anklingenden Diskussion „Wirtschaftsstandort Kleve – Emmerich“.
    Klar, zunächst einmal holt einen die Globalisierung ein; d.h. dass in beiden Städten (und nicht nur in diesen!) Zweigwerke u.Ä. großer Konzerne hausen. Sicherlich nicht prickelnd, aber besser als nichts, oder? Man denke mal an die Arbeitsplätze etc.
    Allerdings – wenn in Emmerich irgend eine Fa. sich unter einem Dach von irgendeinem Konzern begibt; bleiben die Arbeitsplätze bestehen.
    In Kleve dahin gegen läuft es doch seltsamerweise stets, mehr oder weniger, auf Schliessung, mindestens aber radikalem Abbau, hinaus.
    Nun will ich nicht die jeweiligen Stadtverwaltungen dafür verantwortlich machen – aber hinterfragen darf man ja wohl mal, oder?

    Wie kann es sein, dass in Emmerich, Goch, selbst Bedburg-Hau, die wirtschaftlichen Ansiedlungen (und ggf. damit Weggang aus Kleve) in Zahl höher sind als in Kleve selbst, und das seit nahezu 30 Jahren?

    DAS mag wohl kaum an Rheinufer-Promenaden, Spoykanäle etc. liegen.

     
  9. 16. Fisch

    Manche Kommentare finde ich persönlich jetzt ungerecht…………..ich geniesse es z.B. am Spoyufer entlang zu gehen, das „Klimahaus“ zu besuchen, oder einfach nur mal die beiden weißen Schwäne oder die anderen schwimmenden Tierfamilien zu beobachten……… es gibt dort auf einer Hochschulwiese zwar kein
    „schwarzes Schaf“, aber ein „schwarzes Karnickel“……….ja, der Spoykanal ist auch pflanzlich wirklich ein Biotop geworden…… man muß einfach nur die Augen aufmachen und den Mund geschlossen halten………. 🙂

     
  10. 15. G.M.

    @12 Klever , da haben sie völlig recht!Da können die Emmericher nicht gegenanstinken , gegen den „Opschlag“.
    Was sind schon so ein paar Rheindampfer gegen unsere einmaligen Paddel und Tretboote.?
    Was sind den die ganzen Reihen von Restaurants und Café s gegen die übermächtige Mexikobewirtung.?
    Was sind den kurzen Spazierwege am Rheinchen gegen die Promenade am Opschlag?
    Was ist den schon die langweilige Fernsicht über die Rheinauen gegen die wunderbaren Blicke auf die Spoycentergalerien?

    Ich freue mich schon verrückt auf die nächste Liegestuhl Aktion . Hoffentlich sind die wieder „gelb“.

    In diesem Sinne, träum ruhig weiter lieber „Klever“

     
  11. 14. otto

    @12 Klever,

    nimm doch einmal deine Taucherbrille ab, wenn du versuchst, Licht in die Dunkelheit deiner Ansichten
    zu bringen.

     
  12. 13. otto

    Warum immer so furchtbar ernst. Mir gefallen die Kommentare von Udo, obwohl er seinen Bello, ich nenne ihn so da
    er mich so angebellt hat, auch nicht mit ins Früh nimmt.

     
  13. 12. Klever

    @ K.. a.D.

    Der Opschlag hat beileibe mehr zu bieten als die Emmericher Promenade… Und die gelben Liegestühle waren sehr bequem…

     
  14. 11. G.M.

    @8 über Emmerich würde ich mich nie lustig machen! !Die Promenade ist einfach zu schön. Über den Rest kann diskutiert werden.
    „Steuerzahlende Konzerntöchter“ sind nun mal in E. mehr als K. ansässig.

    @10 .. geschenkt.Was soll ihre Aussage denn nun?
    Die kommen auch nicht in „FRÜH“ , reiche Leute.. alles [unverständlich].

    Machen sie weiter Ihre wirklich guten Fotos. Das Texten überlassen sie besser anderen.

     
  15. 10. kleinendonk

    @ GM ich hab in Emmerich 6 Jahre gelebt und Bilder gemacht als Presse und Werbefuzzie – aber Emmerich – Elten leben einige reiche Leute – die kommen aber nicht ins Früh – in Emmerich braucht man auch kein Taxi – man kann besoffen fahren

     
  16. 9. otto

    Ein wenig schwarze Beeinflussung ist bei dieser Aufnahme durch den dazugehörigen Text schon zu erkennen.

     
  17. 8. Konfusius a. D.

    @ G.M @ rd

    Bevor Sie sich über meinen Lieblingsort am Niederrhein lustig machen, hier mal noch ein Hinweis: Vielleicht waren das nur die dunklen Wolken, die in Richtung Hoffmannallee in Kleve zogen, wie offenbar der mombastische Bauherr der angeblich schönen Stadt, vorsichtig formuliert, mindestens eine Beteiligung und vielleicht 2 Mieter verliert? (…. Recherchiere ich — rd.)

    @ Klever

    Aber natürlich. Deshalb bleiben Sie auch bitte im gelben Stuhl am Opschlag liegen. Die Rheinpromenade in der alten Hansestadt ist vielleicht nichts für Sie. Zu laut, zu viele Leute und überhaupt – einfach kein Klever Niveau!

     
  18. 7. G.M.

    @6 MvA… sind in der Regel Tochterfirmen von Int. Großkonzernen welche in Emmerich womöglich „keine“ Gewinne machen-
    Aber davon versteht ein Kleinendonk wohl eher weniger.

     
  19. 6. Markus van Appeldorn

    Ja, Kleinendonk. Aber der Rest der – fast hätte ich geschrieben „Stadt“ – Siedlung sieht aus, als würden die Betriebe des Industriegebiets seit Jahren keine Gewerbesteuern abführen.

     
  20. 5. kleinendonk

    na dann fahrt doch mal in das Industriegebiet – da ist ein bischen mehr los als in Kleve – so tot ist die Stadt nicht wie die Klever das so sehen

    Kleve rauscht wie das Bild – Immobilienblase – wer günstigen Wohnraum sucht – Weeze – Uedem – Kalkar – usw.

     
  21. 4. HerRmann

    Zuviel Nebel schadet aber auch die Brücke …
    http://www.lokalkompass.de/kleve/ratgeber/emmericher-rheinbruecke-wird-ab-dienstag-2-september-auf-schaeden-untersucht-d466458.html

     
  22. 3. Markus van Appeldorn

    Das Warum ist schnell erklärt. Es musste einen Grund geben, sie „Emmericher Rheinbrücke“ zu nennen.

     
  23. 2. Klever

    Die Brücke ins Niemandsland… Anders kann man Emmerich nicht bezeichnen!!!

     
  24. 1. Wolfgang Look

    Im Niederländischen heißt Nebel „Mist“. Wenn sich also dahinter also auch nur noch ….befindet, ist es um Kleves Zukunft nicht gut bestellt.