Stand nicht auf der Tagesordnung: Der Klever Schrottadler

rd | 08. September 2017, 16:20 | 71 Kommentare
Zweifelsfrei kein Symbol mehr, das irgendeinen Machtanspruch untermauern könnte: Kopetzky-Adler, für kleveblog freundlicherweise aus der Folienverpackung geholt

Zweifelsfrei kein Symbol mehr, das irgendeinen Machtanspruch untermauern könnte: Kopetzky-Adler, für kleveblog freundlicherweise aus der Folienverpackung geholt

Am Donnerstag tagte der Klever Ausschuss für Kultur und Statdplanung, die Mitglieder diskutierten über wichtige Dinge wie das so genannte „Parkpflegewerk“, das vorschlägt, wie die Klever Gartenanlagen erhalten und erweitert werden können, sie sprachen über überraschend niedrige Besucherzahlen des Museums Kurhaus, und sie erörterten, ob in der Nachbarschaft eines wie auch immer zu bebauenden Minoritenplatz die Wallgrabenzone zu einem Grüngürtel ausgebaut werden kann. Ein Thema, das sich der Künstler Max Knipppert, in dem Gremium als sachkundiger Bürger der Offenen Klever aktiv, auf die Tagesordnung gewünscht hatte, fehlte allerdings – die Zukunft des Adlers, der bis vor zwei Jahren die Spitze des kupfernen Knopf zierte. Sicher ist: Der hölzerne, mit Blech verkleidete Greifvogel ist morsch, eine Restaurierung scheint nicht mehr möglich. Das Kunstwerk des Kellner Bildhauers Josef Kopetzky lagert seit Monaten bei der Firma Bau-Art in Bedburg-Hau, sicher verpackt in vielen Lagen Kunststofffolie. Doch wie geht es weiter? Max Knippert, streitbar, wie er ist, hat sich ausführliche Gedanken dazu gemacht, die die Redaktion – obwohl grundsätzlich anderer Meinung – hier dennoch gerne veröffentlicht, um eine Diskussion des Themas anzustoßen.

Spitz auf Knopf

Eine Abstimmung kann immer unterschiedliche Ergebnisse zur Folge haben, muss aber logischerweise erst einmal getroffen werden. Im vorletzten Kulturausschuss wurde die Sitzung zu diesem Thema aber abrupt abgebrochen, weil Jörg Cosar als Vorsitzender offenbar keine Diskussion aufkommen lassen wollte oder sollte(?).

In der Niederschrift zur 12.X. Sitzung heisst es nun: „Aus der Diskussion ergibt sich ein mehrheitliches Stimmungsbild, den Adler, so wie er war, in Auftrag zu geben.“

Ich widerspreche an dieser Stelle bereits zum wiederholten Male und energisch.

Denn dies entspricht einfach nicht der Wahrheit, sondern der Mutlosigkeit eine Diskussion zum Thema einzugehen. Meinem Widerspruch ist Herr Cosar am 17.5. im Ausschuss damit begegnet, das er die Sitzung beendet bzw. abgebrochen hat!

Inzwischen haben wir uns in aller Offenheit ausgetauscht, aber es scheint einen kleinen, energischen Kreis Adlerfetischisten zu geben, die sich gegen meinen Antrag auf ergebnisoffene Diskussion gestellt hat. Darum möchte ich das Thema im kleveblog ansprechen und öffentlich machen.

Was, wie in diesem Fall, aus dem sogenannten Kupfernen Knopf in Kleve wird, wollen einige offensichtlich ohne jegliche Diskussion diktieren. Darum möchte ich hiermit dazu beitragen, dass darüber endlich offen gesprochen und diskutiert wird, so als lebten wir im Jahre 2017 in Deutschland und in einer Demokratie und nicht wie zur Entstehungszeit der Preußen vor 300 Jahren im Absolutismus.

Von den Gesetzen losgelöst, regierte König Friedrich Wilhelms I. seinerzeit wie ein Diktator. Er verlangte beim seinem Regierungsantritt 1713 „weder Rat noch Räsonnement, sondern Gehorsam“.

Sehr geehrter Herr Cosar, ich aber bin ungehorsam.

Der Begriff Kadavergehorsam, nichts anderes wird hier in Kleve z.Zt. bei diesem Thema vom Ausschuss für Kultur und Stadtgestaltung gerade vorausgesetzt, ist zu dieser Zeit entstanden. Bürger wurden (werden) zu willenlosem Stimm- bzw. Gefolgsvieh reduziert. Der Kadavergehorsam entstand nicht zufällig im Kulturkampf, zwischen dem Königreich Preußen bzw. später dem Deutschen Kaiserreich und der katholischen Kirche. Das ist die zeitliche Geburtsstunde des Kriegerdenkmals in Kleve, zu dem der Kupferne Knopf 1874 mutierte.

Nach knapp 70 Jahren ist der Adler des Bildhauers Josef Kopetzky durch einen natürlichem Verwiterungsprozess der Zeit zum Opfer gefallen und schlichtweg nicht mehr zu restaurieren. Der Adler davor fiel, wie ganz Europa, nach knapp 90 Jahren auf der Spitze des Obelisken, dem Zweiten Weltkrieg zu Opfer.

Johann Moritz hatte jedoch schon zuvor, unterhalb des Obelisken, einen „Stuhl“ aufstellen lassen. Ein Pendant, von Franz Joseph van der Grinten gezeichnet, steht heute in Hochelten. Diesen „Stuhl der Fürstäbtissinnen“ hat Christoph Wilmsen-Wiegmann in Stein (Labrador Blue Pearl) gehauen. Der selbe Stein soll/wird in zehn Säulen in der Wallgrabenzone mit Edelstahlkuben von Günther Zins vors Rathaus kommen.

Auf der Anhöhe des Springbergs stand bis mindestens 1751 einfach gar nichts oder ein Reh wie auf der Zeichnung von Jan van Call (1680) oder Lambert Doomer (1660) zu erkennen ist. Beim Blick vom Springberg auf Elten bei Jan de Beijer aus 1751 ist auch lediglich ein bewaldeter Hügel mit Lichtung zu erkennen.

Darauf wurde erst im siebenjährigen Krieg (1756-1763) ein hölzerner Obelisk mit einer vergoldeten Kugel errichtet. Zuvor gab es hinter dem Amphitheater am Springenberg lediglich eine grüne Natur-Kulisse. Der kupferne Knopf heißt eigentlich auch goldener Knopf.

Undifferenziert und unreflektierte eine Kopie von Kopetzky auf den Kupfernen Knopf zu klatschen ist ignorant und bringt diese Landmarke nicht auf Vordermann. Da müssen sich die Langen Kerls ein bisschen am Riemen reißen.

Der Adler hat mit dem Ursprung dieses Ortes überhaupt rein gar nichts zu tun, sondern diente lediglich als Zeichen der Herrschaft der Preußen und generell wie seit über 2000 Jahren, manifestierte dieser aufs Schild gehobene Vogel einen absolutistischen Machtanspruch. Dass dabei über Leichen gegangen wurde, war Sinn und Zweck derartiger Veranstaltungen.

Die Parkanlagen jedoch wurden als Gesamtkunstwerk konzipiert und stellen „ein Symbolsystem dar, in dem der Mensch sich selbst in qualitativ gesättigte Sinnbezüge gestellt sieht… Das Gartenparadies wird zum Raum unangefochtener Fülle in einer als leer und nichtig empfundenen Welt.“ (Jens Voss – An den Wassern zu Cleve). Hier, im Gartenkunstwerk sollen Sorgen getötet werden und nicht einem Adlerkult gehuldigt werden, der für nichts anderes steht als für das Töten selbst. Krieg ist nun mal nichts anderes und als Deutsche sollten wir mit dem Begriff Selbstverteidigung, was Gewalt rechtfertigen mag, verdammt vorsichtig sein.

Der Sinnbezug, den Johann Moritz durch seine anfängliche Trophäenanlage (1653) mit Mörsern, Kanonen und Kugeln oder einem Ehrenbogen aus Waffenteilen verlieh, war Frieden und somit das exakte Gegenteil von einem alles überragenden Adler! Diese Antikriegsmahnmahle aus dem Dreißigjährigen Krieg wurden durch den Kopetzky-Adler ad absurdum geführt. Dieser Krieg stellte alles bis zu diesem Zeitpunkt Dagewesene in den Schatten und entvölkerte manche Landstriche zu über 66 %. Die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts machten aus Europa ein dunkles Reich des Schattens, obwohl der Bevölkerungsrückgang zwischen 1618 und 1648 von 18.000.000 auf 12.000.000 Menschen mit 33 % der Einwohnerzahl jeden anderen Krieg, inklusive Zweitem Weltkrieg, übertrifft.

Der Adler als stellvertretendes Symbol ist vom Gebiet des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation nicht zu trennen und dennoch ist er auch Bundeswappen und Staatswappen unserer Republik…

Was ist das für ein Geschichts- und Demokratieverständnis, darüber nicht mal im Kulturausschuss zu debattieren? Ein fragwürdiges Ergebnis ohne jegliche sowie offene Diskussion zu erfinden und einfach eine Kopie des Adlers von Josef Kopetzky zu diktieren und dies wiederum auf einer Fraktionsvorsitzenden Konferenz ohne jegliche Sachkenntnis und Demokratieverständnis durchzudrücken und so angeblich zu legitimieren ist antidemokratisch und unerträglich. Eine inhaltliche Aus-ein-ander-setzung ist eine Grundvoraussetzung in einer Demokratie. Warum werden nicht Harald Kunde oder Guido de Werd für dreierlei Fragestellungen als ausgewiesene Fachleute hinzugezogen? Den historischen Rahmen sollte Bert Thissen zu Grunde legen. Die Meinung von Herrn Diedenhofen und dem gesamten Klevischen Verein (der auch keinen Adler will) begegnen einige wenige mit aus- bzw. unausgesprochener Ignoranz.

Andererseits sollten die Adlerfreunde oder Befürworter ihre Argumente endlich offen vorbringen und auf den Tisch legen und aus dem Schützengraben hervortreten. Nur Mut meine Herren, den Damen werden sich sicher unter Ihnen nicht finden lassen! Dass ich einige militärische Begriffe nutze, ist natürlich kein Zufall, soll aber keinesfalls den Beruf des Soldaten herabwürdigen. Ich habe großen Respekt vor diesen Beruf. Und das Jörg Cosar als Leiter des Kulturausschusses selber Soldat war, ist mir bekannt.

Aber was ein Bundes- oder Nationalssymbol auf dem Kupfernen oder goldenen Knopf zu suchen hätte, sollten die Befürworter einfach Mal öffentlich beantworten? Will mann ein paar Alternativen für Deutschland einen Spielplatz mit Hüpfburg anbieten oder unsere Nachbarn mit einem Kunstwerk begrüßen, das eine Formensprache aufweist, die untrennbar mit dem Nazionalsozialismus in Zusammenhang steht? Das soll in keinster Weise Kopetzky irgendetwas unterstellen, sondern lediglich den zeitlichen Rahmen deutlich machen. Wir sind alle Kinder unserer Zeit. Aber es ist Kopetzky nicht, im Gegensatz zu Mataré zum Beispiel, gelungen, sich eine neue und andere und somit deutlich abgrenzbare Formensprache anzueignen.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) ist zweifellos DER Experte für Kunstdenkmalpflege im Rheinland und hat bereits vor vielen Wochen einen konkreten Vorschlag zum Kupfernen Knopf in Kleve gemacht. Es könnten zum Beispiel Künstler zu einem Wettbewerb beauftragt werden? Auch Fördermittel sind möglich.

Herr Cosar, es kann doch wirklich nicht sein, das einige Dunkelmänner entscheiden was und wie in Kleve mit Kunst, und Denkmal, im öffentlichen Raum umgegangen wird? Was hielten Sie davon, wenn ich als Bildhauer die neuen Luftoperationen am Standort Kalkar organisieren und leiten wollte?

Ich habe mir natürlich Gedanken gemacht und einen ausgearbeiteten Alternativvorschlag vor mir liegen, den ich dem Kulturausschuss auch gerne vorgestellt hätte. Dies sage ich in aller Offenheit, weil ich Hintertürchen und militärische Taktik innerhalb einer Demokratie für verwerflich erachte. Aber es geht hier nicht um mich! Ich springe lediglich für die Kunst in die Bresche. Der Vorschlag vom Klevischen und Herrn Diedehofen nichts auf den Kupfernen Knopf zu setzten ist inhaltlich und symbolisch (auch) überzeugend.

Die ersten Obelisken standen in Zusammenhang mit dem ägyptischen Sonnenkult. Als aufgerichteter Steinkegel war er ein Kultsymbol des Sonnengottes Re und eine Verbindung zwischen Menschen- und Götterwelt. Er STEHT auch für männliche Zeugungskraft, Fruchtbarkeit und Erneuerung, für Potenz und Macht, sowie für die Aufwärts- und Höherentwicklung des Menschen zum Licht. Er kann auch als Weltachse (Achse) oder als Lebensbaum (Baum) gesehen werden. Runder Körper, wie die kupferne oder goldene Kugel, bei dem alle Punkte der Oberfläche gleich weit vom Mittelpunkt entfernt sind. Ein Symbol für Vollständigkeit und Ganzheit, für die Seele und die Gesamtheit aller einander aufhebenden Gegensätze. Das Symbol der Kugel bedeutet die Gesamtheit aller Möglichkeiten in der endlichen Welt.

Hier schließt sich im buchstäblichen Sinne der Kreis. Was soll der Adler bei diesem allumfassenden symbolischen Anspruch noch ergänzen oder hinzufügen?

Im Kulturausschuss, der Vollständigkeit halber, ist lediglich, und das einstimmig, abgestimmt worden, dass der originale Adler restauriert und zurück kommt. Das ist aber Vergangenheit und nicht möglich! Wir haben somit eine gänzlich neue Situation.

Warum, Herr Cosar, verweigern Sie sich der Diskussion, bzw. geben einigen Dunkelmännern nach? Bitte unternehmen sie alles, das, egal zu welchem Thema, offen und kontrovers Diskutiert werden kann! Letztlich entscheidet der Rat.

Es gibt sicher weltbewegendere Themen als dieses Federvieh, aber hier macht sich leides vieles sehr Fragwürdige. Auch das Ehrenmal in Kleve z. B. ist immer noch ein Hundeklo, obwohl der Klever an sich, sich endlich zu diesem Naziaufmarschplatz bekennen und ihn endlich kenntlich machen sollte.

In Charlottesville haben sich Nazis unter dem Motto „Vereint die Rechte“ zusammengerottet und sind zum Teil in paramilitärischen Uniformen rumstolziert und nutzten ein Auto als tödliche Waffe. Reiterstandbilder von Robert Edward Lee in Charlottesville oder das von Pieter Stuyvesant in Hoorn, übrigens beides Sklavenhändler, zeigen, das über Symbole im Öffentlichen Raum nachdenklich, behutsam und vor allem egebnisoffen diskutiert werden muss. Über Stuyvesant und sein Andenken wird bei unsern Nachbarn zur Zeit heftig diskutiert und gestritten – und ein Name fällt dabei auch imme: Johann Moritz (1604-1679).

Stuyvesant (1612-1672) war nur acht Jahre jünger als unser Johann und war ebenso Gouverneur (Curaçao) und ab 1647 auch Generaldirektor der Niederländischen Westindien-Kompanie (WIC) verwalteten Kolonie Nieuw Nederland. Der Brasilianer wurde 1636, elf Jahre vor Stuyvesant zum General-Gouverneur der Besitzungen der Niederländischen Westindien-Kompanie in Brasilien ernannt. Die beiden haben sich sicher gekannt oder zumindest voneinander gewusst. Die Welt redet über ihre Bilder – und Kleve?

Wenn einigen hier in Kleve die Argumente ausgehen, wird offensichtlich indoktriniert und schamlos manipuliert. Ich möchte wissen, welcher Gesinnung diese Herren sind. Auch wenn das Ergebnis vermutlich unter aller Kanone ist.



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71 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 71. Niederrheinstier

    @67 (Jean Baptiste)
    Mmuuuhhh, mmuuuuhh, mmuuhhhh, ich auch, mmuuuhh, ich auch, mmuuuh! Ich verwende hier auch keinen Alias-Namen und möchte mir hier auch ein Profil aufbauen, auf das ich an anderer Stelle zurückgreifen kann, mmuuhhhh, mmuuuhh! Denn ich bin 100% Niederrheinstier und immer 100% für die Region, mmuuhhhh, … und für zünftige Käbbeleien (am liebsten mit Ihnen), mmuuhhh, … und viel Schabernack. mmuuuuhh!

     
  2. 70. Idiot

    an die Richtigen…. von Wilhem Busch…

    #

    Die Selbstkritik hat viel für sich.
    Gesetzt den Fall, ich tadle mich,
    So hab‘ ich erstens den Gewinn,
    Daß ich so hübsch bescheiden bin;

    Zum zweiten denken sich die Leut,
    Der Mann ist lauter Redlichkeit;
    Auch schnapp‘ ich drittens diesen Bissen
    Vorweg den andern Kritiküssen;

    Und viertens hoff‘ ich außerdem
    Auf Widerspruch, der mir genehm.
    So kommt es denn zuletzt heraus,
    Daß ich ein ganz famoses Haus.

    #

     
  3. 69. Max Knippert

    @67. jean baptiste
    Erst schreiben Sie, das ich es lassen soll und dann argumentieren Sie mit mir? Sie müssen sich schon entscheiden!

    Ihre Vergleiche hinken gewaltig. Ein Rathaus wieder aufzubauen, auch wenn man sich dabei etwas mehr Mühe und Fantasie hätte geben können, ist die eine Sache. Etwas anderes ist es einen Adler, den ich nicht als Kunst begreife, sondern lediglich als kunsthandwerliche Auftragsarbeit, ist buchstäblich aus der Zeit gefallen. Seine Formensprache ist die der 30iger Jahre des letzten Jahrhunderts und repräsentiert letztlich alles was in dieser Zeit in Deutschland passiert ist. Kopetzky ist es nun Mal nicht gelungen eine neue oder andere Formensprache zu finden. Der Arsch ist bei diesem Federvieh ab Señor Unbekannt.

    Noch etwas Herr Unbekannt, ich meinte die Adlerfetischisten die Herrn Cosar bedrängen. Wenn Sie dazu gehören, dürfen Sie sich selbstverständlich angesprochen fühlen.

    Meine Person ist mir übrigens in keinster Weise wichtig, was uns grundlegend voneinander unterscheidet. Warum vertrauen Sie, und letztlich auch der Kulturausschuss sowie Rat, nicht auf Menschen mit Sach- und Fachverstand? Personen liegen auf der Hand; Herr Diedenhofen, Guido de Werd oder Harald Kunde und vor allem dem LVR-Amt für Denkmalpflege, der bereits, wie Herr Diedenhofen, eine dezidierte Stellungnahme abgegeben hat? In Kleve verweigert man sich leider immer wieder gegen Sachverstand von außen zum Schaden dieser Stadt.

    Vermutlich ist ein Grund dafür, das dann Bauchargumente nicht mehr ausreichen und man sich inhaltlich mit Dingen beschäftigen muss. Und zu guter Letzt ist mir mein Profil Schnuppe, sondern ich liebe die Auseinandersetzung. In diesem Sinne freue ich mich schon auf Ihre Antwort oder Sie lassen es?

     
  4. 68. J.a'A.

    @65.jb

    Sprechen Sie mich an, wie Sie möchten. Ihre peinlichen Vermutungen interessieren weder mich noch jemand anderen.
    Danke…….

     
  5. 67. jean baptiste

    @50. Max Knippert
    lassen Sie´s doch einfach !
    Warum hat man eigentlich ein neues Rathaus gebaut, kaputt ist doch kaputt !
    So “im Arsch” (mit Verlaub, so artikuliert sich kein zivilisierter Mensch öffentlich und dann noch in Schriftform) ist der Geier gar nicht. Wäre der von Rodin geschaffen worden, würden Sie den selben Adler im selben Zustand in den Müll geben? Sie sind ein wahrer Künstler !
    Wer aber , meinen Sie eigentlich zu sein ? ” ich lasse mir mir nicht von anonymen Adlerfetischisten, deren Gesinnung ich in Frage stelle, etwas diktieren.” , wer ist dieser ICH eigentlich?
    Ihre Wichtigkeit versuchen Sie mit einem Phrasenkonglomerat von “Kulturausschuss … Protokoll … Beschlussvorschlag …die Grünen … Ihrem Teildissens zur Meinung von Herrn Diedenhofen … klevischer Verein … und “was Sie alles gut finden … selbst zusammenzubasteln , allein, was Ihnen nicht auffällt, die unterstützen Sie, solange Sie ihnen nützen und lassen Sie fallen, sobald Sie lästig werden.

    Weiterhin, Ihre Äusserung “Und wie Sie auf Frau Rohra reagieren – würden Sie sich unter Echtnammen sicher nicht trauen, Sie Feigling ” kann man auch anders interpretieren.
    Ich will und kann aus meiner relativen Bekanntheit als “jean baptiste” keinen Vorteil ziehen , da niemand (wenn es gut ist, nicht einmal rd. ) den Link zwischen Pseudonym und meiner Person ziehen kann, während “Max Knippert ” und “Elvira Rohra” potentiell versuchen, hier ein Profil aufzubauen, auf das sie an anderer Stelle zurückgreifen können.
    Ich hätte kein Problem , der Dame meine Meinung direkt zu sagen, aber sie hat sich ja selbst, wie nur wenige andere in diesem Forum, dafür entschieden, keinen Aliasnamen zu verwenden . Not my problem “

     
  6. 66. jean baptiste

    @57. Beobachter
    pssssst !!! Der Theo arbeitet an seiner Wiederwahl und hat deshalb die Vinothek ltd. so verrückt bekommen, mir einen kleinen Neben-Job zu finanzieren.
    Ziel ist, Kleve so richtig aufzumischen. Klappt doch prima .
    Zu gg.Zeit steht dann T. als der grosse Salvator auf , das ist der zugrundeliegende Plan.

     
  7. 65. jean baptiste

    @71 et 58. J.a’A.
    ja, J.a’A. , oder soll ich Sie mit ihrem alter ego Frau Rohra ansprechen , Semantik und Diktion teilen Sie jedenfalls auffallend.
    Wie wagen Sie es eigentlich , mir arroganz vorzuwerfen und im gleichen Atemzug Friedrich Stolze vorzuhalten, daß es ” noch immer……..die Charaktereigenschaften……….Respekt, Höflichkeit, Sitte und Anstand! gibt ”
    Sie befinden sich in einem B L O G , da fällt es niemandem ein, Aussprüche , wie die von Joschka Fischer, “mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch” derart höflich zu verpacken.
    Auch Ihre weiteren Nettiquette- Forderungen können Sie sich in die Haare schmieren, diese Art verlogener Umgang stammt aus der Zeit, als es sich nicht ziemte, die Dinge beim Namen zu nennen.
    Doch, es ist nicht mehr die “deutsche Sprache” an die Sie referieren, heute ist “höfliche Kritik” mehr ein unterwürfiges Zeichen von Unzufriedenheit, das ein substantielles Diskutieren auf gleicher Höhe verhindert.

    Ihr Schlusssatz in 58 “jb……Sie haben vollkommen Recht…… ” zeigt, wie verbohrt Sie in ihrem Gedankengang sind, weil Sie versuchen weiterhin mir die Worte im Mund umzudrehen.
    Sogar explizit habe ich ja geschrieben, setzen Sie ihr Denkmal wo immer Sie wollen, aber lasssen Sie den kupfernen Knopf in Ruhe.

     
  8. 64. otto

    @58 J.a‘.A.,

    mir gefällt, dass du dich mit deinem Klarnamen vorstellst, den aber niemand interessiert. Mitschreibern in
    diesem Blog arrogant zu nennen, verstehe ich nicht so recht. Viele scheinen alle Spiegel mit dunkler Farbe
    gestrichen zu haben, sodass sie sich selbst nicht sehen können🙈!

     
  9. 63. rd

    @all Sorry, es waren ein paar Kommentare liegen geblieben, weil die App nach dem Update nicht mehr automatisch alle „unerledigten“ anzeigt.

     
  10. 62. Elvira Rohra

    @50. Max Knippert

    Sie haben es sehr gut beschrieben…. Zuversicht, Frieden, Solidarität, Menschlichkeit, Naturverbundenheit….

    Genau an dieser öffentlichen Stelle der Gedanken, des stillen Gedenkens an die Opfer und ihre Familien, und mit dem Wunsch nach immerwährendem Frieden, mit buchstäblich weitem Blick nach Vorne, sollte für ALLE ein positives Zukunfts-Zeichen gesetzt werden……..auch nur eine „Goldene Weltkugel“, wie Sie vorschlagen, wäre sehr schön.

    Eventuell als SOLARKUGEL, damit sie auch nachts über Kleve wacht und strahlt!

    Es wäre sehr schlimm und bedauernswert, wenn man die vergangenen Zeiten und Bedeutungen vergessen würde, nur weil dieser „Adler“ verottet ist………..die Geschichte muss in den menschlichen Köpfen und Herzen sein.

    Vielleicht können manche Menschen besser damit umgehen, wenn man es auch einfach als „Zeitzeichen“ sieht, dass der „Adler“ weg ist?
    Es sollte trotzdem immer ein Ort sein, der an Wachsamkeit und Menschlichkeit erinnert.

     
  11. 61. J.a'A.

    @58. Friedrich Stoltze

    Es gibt sie noch immer……..die Charaktereigenschaften……….Respekt, Höflichkeit, Sitte und Anstand!

    Und es gibt auch “Konstruktive, höfliche Kritik” mit den Hilfen: “Was meinen Sie dazu?…….oder “Könnte man auch in diese Richtung überlegen?”………oder “Wenn man nochmals die Geschichte durchleuchtet, käme man zu dem Ergebnis….” usw. ………

    Es ist doch keine fremde Sprache, das ist die Deutsche Sprache………man kann sie auch aktuell noch aktivieren.

     
  12. 60. Friederich Stoltze

    @J.a’A.

    Oh my name it is nothin’
    My age it means less
    The country I come from
    Is called the Midwest

    Kennen Sie den Unterschied zwischen Kritik und Diskriminierung? Blog wird gottseidank von RD supervidiert.

     
  13. 59. Zecke

    @all

    Was ist eigentlich mit der “laloba” los?

    Sind Sie umgezogen?

    Bei den letzten Kommentaren geht noch was! – mir gefällt das….

     
  14. 58. J.a'A.

    @. jean baptiste

    Sie sind einfach nur arrogant.

    Das Thema war und ist sehr aufschluss- und einsichtsreich.

    jb……Sie haben vollkommen Recht………..man sollte auf keinen Fall auf die Idee kommen, in Kleve ein öffentliches Friedenszeichen zu setzen……….schon alleine wegen Ihnen, wäre es…………..

     
  15. 57. Beobachter

    Ist der jb hier eigentlich angestellt oder hat er nur zu viel Zeit übrig …

     
  16. 56. jean baptiste

    @54. J.a’A.
    na ja Confrère, Wiedeholungen im Phrasendreschen bringen da wenig, obwohlm nun lasse ich mich dann doch noch zu einer Triplik hinreissen.
    Ich fühle mich nicht berufen, auch nicht auserkoren, Massregelungen sind mir auch fremd, und was Diskriminieren ist scheinen Sie ebensowenig zu wissen wie daß Ihre „Echtnamen“ eine Eigenkreation Ihrer Selbst ist, aber ich hab´s im Übersetzungsduden J.a´A. nach Hochdeutsch für Sie nachgeschlagen, dort steht dann Echtnamen = Klarnamen.

    Interessant, daß gerade Blog-Neuling J.a´A. das dann anmahnt, alle anderen haben diese Diskussion bereits vor Jahren in diesem Forum geführt.

    In der Sache weiss ich immer noch nicht, wer sich wo weshalb von mir diskriminiert und gemassregelt fühlt, aber darf ich darauf hinweisen, daß der in den USA allgeläufig akzeptierte „Shrink“ hierzulande Kassenleistung ist, nur munkelt man, daß der ähnliche Wartezeiten wie der Kardiologe haben soll.

     
  17. 55. J.a'A.

    @ jean baptiste

    Wenn Sie sich schon berufen und auserkoren fühlen, andere Menschen zu diskriminieren und zu maßregeln, dann sollten Sie auch wenigsten den Mut haben und zeigen, dies mit Ihrem Echtnahmen zu tun……..alles andere ist einfach schwach und blamabel!

     
  18. 54. jean baptiste

    @49. J.a’A.
    Confrère, ich begrüsse Sie recht herzlich in dieser Runde. Vertretungsvollmacht werden Sie ja wohl wie üblich nachreichen ?
    Zu Ihrem Plädoyer muss ich gestehen, daß dessen Brillianz meine Auffassungsgabe weit übersteigt, sodaß ich mich leider nicht imstande sehe, darauf replizieren.
    Weder wüsste ich, was ich „öffentlich“ , noch per N.N. (was bitte soll das sein?), welche anderen unbescholtenen , inwiefern harmlosen, was sind Menschen mit Echtnamen, denunziert hätte, noch herabgewürdigt hätte.
    Wenn Sie hier schon in die Fusstapfen eines Advocatus Diaboli schlüpfen möchten, rate ich Ihnen dringend, ihre Vorträge so zu gestalten, daß sie einer Replik würdig sind.
    Tun Sie mir jetzt aber einen Gefallen, ersparen Sie mir Duplik, Triplik oder Quadruplik ihrer inhärenten accusationen.

     
  19. 53. jean baptiste

    @42. rd
    tja, meine ich nicht, irgenwer musste ja mal aufzeigen, wo die Grenzen im Umgang mit klever Kulturgut sind, denn der Kupferne Knopf , das wird vermutlich keiner ernsthaft in Frage stellen wollen, i s t klever Kulturgut.
    Ich hab´ ja schon extra nicht den Vergleich Putin/Krim herangezogen, der erschien mir dann doch auch etwas over the top.

     
  20. 52. Crying Eagle

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil…die Frage des Kulturausschusses, hat sich erübrigt (steht im Artikel)! Tschuldigung.

     
  21. 51. Crying Eagle

    Eine echt “eigenwillige/seltsame” Diskussion hier !?
    Warum macht man nicht gleich den ganzen Obelisken weg, dann ist das Thema durch.Ohne Obelisk- kein Adler,kein Kupferner Knopf,kein Gedenken…und dann?
    Ach ja, was ist eigentlich mit dem Schwan auf der Burg? Der ist doch vor kurzem (plus/minus Jahre) auch erst saniert worden!
    Immer “dieses modernisieren”…
    Den Adler wieder “druff”und fertig.Wäre er nicht abgenommen worden,stünde er doch gar nicht erst zur Diskussion,oder?
    Und wäre er in einer nicht so armseligen Pose fotografiert worden (als defektes Denkmal), hätte evtl. gar keiner mehr an ihn gedacht-oder ihn vermisst (wie man`s nimmt).
    Wie steht denn der Klever Kulturausschuss zu dieser Frage ?

     
  22. 50. Max Knippert

    @25. jean baptiste

    Es ist wirklich schwer bzw. unmöglich mit Ihnen eine Basis zu finden, auf der diskutiert werden könnte.
    Wenn Sie schreiben, „Argumente pro oder gegen den Adler sind obsolet. Wäre er nicht verwittert, stände er noch heute.“ ist völlig wiedersinnig.

    Der Adler ist im Arsch und deswegen kann es nicht obsolet sein, über eine Lösung nachzudenken. Die nicht mehr bestehende Möglichkeit den Kopetzky Adler aufzustellen ist ja der einzige Grund der jetzt endlich begonnen Diskussion. Der Ausschuss hat einstimmig, mit meiner Stimme, für eine Restaurierung gestimmt. Aber nur das ist jetzt obsolet bzw. eine veraltete Entscheidungsgrundlage.

    Das es wichtigere Dinge in der Welt oder in Kleve gibt als diesen dämmlichen Adler ist klar, aber ich habe bereits versucht deutlich zu machen, das es hier um etwas Grundsätzliches geht. Der öffentlichen Raum gehört ALLEN und hier zeigt sich im Besonderen, ob die gewählte Volksvertretung die politische Macht ausübt oder ein paar Hintermänner, die wie Sie aus der Anonymität heraus, agieren.

    Und wie Sie auf Frau Rohra reagieren – würden Sie sich unter Echtnammen sicher nicht trauen, Sie Feigling.

    Eine Weltkugel, das ist ja der Witz, verkörpert die goldene Kugel und darüber hinaus die Unendlichkeit und genau diese Diskussion ist wichtig.
    @41. Chewgum bringt es mit einem Satz auf den Punkt. „Muss diese (Macht) Symbolik eigentlich erhalten werden?“ Und @31. Jürgen Böll hat einen Teil der Kriegsverherrlichenden Adlergeschichte aufgezeigt.

    An diesem Ort gehört etwas, das Zuversicht, Frieden, Solidarität und/oder Menschlichkeit oder auch Naturverbundenheit oder poetisches usw ausstahlt. Aber der Vorschlag vom Gartenhistoriker Wilhelm Diedenhofen, wie auch dem klevischen Verein, nur die goldene Kugel wieder anzubringen finde ich auch gut. Und dann hätten wir eine goldene Weltkugel und was sollte ein Cloots Freund wie Sie dagegen haben?

    Herr Diedenhoven mahnt schon lange ein Nachdenken über die Bedeutung der Klever Parks und ihre Nutzung an.
    Auch wenn ich nicht mit ihm einer Meinung bin, das in den Parks keinen lauten Events stattfinden sollen, sollte man diesem Mann zuhören.
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/vergisst-kleve-bedeutung-seiner-parks-aid-1.6028955

    46. willi winzig

    Sie haben ganz recht, und der Antrag für den nächsten Kulturausschuss ist schon länger fertig, aber ich wollte beim letzten Kulturausschuss erst einmal das letzte Protokoll geändert wissen, was auch die Grünen gefordert haben. Jetzt ist dem Ausschuss klar, das es keinen Beschlussvorschlag, für was auch immer, gibt. Was die Adlerfetischisten angeht sind dies mir Unbekannte Wesen, die Jörg Cosar jammernd in den Ohren liegen und einen NEUEN Adler fordern. Aber für Dinge im öffentlichen Raum braucht es nun Mal eine (öffentliche) Debatte und ich lasse mir mir nicht von anonymen Adlerfetischisten, deren Gesinnung ich in Frage stelle, etwas diktieren.

     
  23. 49. J.a'A.

    @. jean baptiste

    Was geht in Ihnen vor? Wie fühlen Sie sich, wenn Sie öffentlich per N.N. andere unbescholtene, harmlose Menschen mit Echtnamen, herabwürdigen und denunzieren?

     
  24. 48. Elvira Rohra

    Guten Abend Herr Fingerhut,

    ich danke Ihnen sehr, dass Sie einen Teil Ihrer Zeit gegeben haben, um dieses schöne, sinnbildliche Beispiel und Zeichengebung für eine Richtung der Menschlichkeit, zu finden.

    Vielleicht ist es am Einfachsten, wenn man bei “Menschlichkeit” weder an Nationalitäten, Religionen, Hautfarben usw., denkt……..einfach nur Mensch……

    Nochmals vielen, vielen Dank!!!

     
  25. 47. Martin Fingerhut

    @ 44. rd :
    Das bilden sich wohl nur jene Männer ein,
    die alles, was sie an Gehirn zusammenKratzen können,
    hinter einem ReißVerschluß einsperren müssen.

     
  26. 46. willi winzig

    “Adlerfetischisten” “Dunkelmänner” “Kadavergehorsam” “..Formensprache…. die untrennbar mit dem Nazionalsozialismus in Zusammenhang steht”
    Herr Knippert desavouiert sich und seine Sache absolut.
    Weshalb ist er nicht in der Lage sein Ansinnen ordentlich und regulär mittels eines Antrages auf die Tagesordnung setzen zu lassen? Stattdessen diese kryptisch-beleidigende Verschwörungsabhandlung gegen den Ausschussvorsitzenden und irgendwelche Dunkelmänner.

    Im übrigen bin ich natürlich auch der dunkelmännerischen Meinung, dass der Kupferne Knopf in aller Preußenpracht wieder druff jehört!

     
  27. 45. Joseph Johann

    Erstaunliche Kommentare. Früher hat das Ding keinen gestört. Bin gespannt was wird.

     
  28. 44. rd

    Leuchtturm der Menschlichkeit? Haben den nicht nur Männer?

     
  29. 43. Martin Fingerhut

    @ Elvira Rohra :
    Ist Ihre Intention eine ähnliche wie beim
    ” LeuchtTurm der Menschlichkeit ” ?
    ( http://www.gibacht.com/index.php/glasschmiede/leuchtturm-der-menschlichkeit )

     
  30. 42. rd

    @jb Das ist jetzt aber sehr streng.

     
  31. 41. Chewgum

    Die Idee des Obelisken stammt von den Österreichern aus dem Siebenjährigen Krieg, die damit (zusammen mit den Franzosen) sagten: wir haben jetzt hier das Sagen. Ein Machtsymbol, das für spätere Herrscher schwer verdaulich war. Wilhelm IV. ließ den einstigen Holzoblisken neu bauen, aus Sandstein, und setzte noch eins oben drauf: auf die (neue) Kugel noch einen Adler. Der Adler wurde von den Alliierten im 2. Weltkrieg dann runtergeschossen (dabei hätte man es belassen sollen). Eine neue Kugel mit Adler wurde kreiert.

    Muss diese Symbolik eigentlich erhalten werden?

     
  32. 40. jean baptiste

    @32. Elvira Rohra
    Sie wollen es nicht hören, aber es steht gar keine Veränderung zu Diskussion.
    Was Sie hier versuchen ist ein primitives Spiel der Brunnenvergiftung, stellen Sie sich doch ihre Friedenstaube mit einer Weltkugel hin, wo immer man Ihnen dafür eine Erlaubnis erteilt, aber der k u p f e r n e K n o p f ist ein historisches Faktum und es gibt keinen Grund, das zu ändern.
    39 otto bringt es prägnant auf den Punkt, die Diskussion wird dem Sinn des kupfernen Knopfes nicht gerecht.
    Stellen Sie sich vor, ich schlage vorm eine Katzenskulptur auf den Obelisken zu stellen , Sie sind vermutlich gegen dieses Ansinnen,
    Jetzt rufe ich ganz laut, Achtung !! Elvira Rohra ist eine Katzenhasserin, sie wehrt sich gegen eine Skulptur für Katzen.
    Das ist die Art psychologischer Brunnenvergiftung wie Sie sie betreiben, um ihre ominöse Weltkugel durchzuboxen.

    So, für mich ist das Thema durch, ich selbst und auch die Stadt Kleve hat wichtigeres zu tun.

     
  33. 39. otto

    @1-@38,

    zusammengefasst ein Konglomerat aus Meinungen bzw. Ansichten, welche dem Sinn des Kupfernen-Knopfes nicht
    gerecht werden.

     
  34. 38. Bürger

    @Elvira
    Ist so ein Täubchen auf dem dicken Obelisken nicht ein wenig mickrig??
    Und auf der Kugel sieht man sie von unten erst gar nicht
    Eine Taube im Adlerformat geht auch nicht, denn die sieht schnell wieder aus wie ein Adler.
    So ein Modelltäubchen könnte man ja aufs Geländer setzen, aber doch nicht oben auf einen Obelisken.

     
  35. 37. Niederrheinstier

    @31
    Mmuuuhh, und was war zwischen 100 v. Chr. und 1815 n. Chr., mmuuuuhh? Einfach nur nix, mmuuuhhh?

     
  36. 36. Snoopy

    Baut mir eine kleine Plattform da oben und ich mach dort zukünftig meine Meditationsübungen für den Weltfrieden. Einfach auf den Rücken legen und tief durchatmen. Ganz einfach.

     
  37. 35. rd

    @JUH Ich gehe davon aus, dass es kein AfD-Statement war.

     
  38. 34. Jens-Uwe Habedank

    Mit Sicherheit bin ich kein AfD-Freund oder sonst wie dieser Partei/ Bewegung zu getan – deren Statements hier aber zu unterdrücken: Ist/ wäre nicht gerade demokratisch – immerhin hat in unserer Demokratie jedermann/-frau das Recht sich zu entblöden; also sollte man es schon zu lassen…

    Was mir aber an dieser Diskussion/ diesem Thema auffällt:
    „Krude“, vermeintlich rechtsgerichtete, Ansichten werden hier freigeschaltet ( was erst mal demokratisch und m.E. richtig ist ) – ging es aber in der Vergangenheit mal, durchaus argumentativ, gegen „Allianzen“ des hiesigen Chefredakteurs; kam die Zensur…ein gleiche Zensur wie man sie von RP und Klever Stadtverwaltung gewohnt sein darf: Was nicht zu- sondern widerspricht wird gestrichen…

    Mir ist noch nicht ganz klar, wo der Unterschied zwischen diesem Blog, der RP, dem von Max erwähnten „Kadavergehorsam“, Verhalten der Klever Stadtverwaltung und freier Presse ist – verfolge das aber noch gerne eine Weile…
    Irgendwie kommt man immer auf „klevisch“ aus; ganz anders als im Rest der Republik…

     
  39. 33. Rainer

    Hallodrie liebe Greifvogelfreunde, ich möchte mich auch noch einbringen. Wäre nicht eine Möglichkeit ein Schützenfest! Ein jährlich neu installierter Greifvogel an der Spitze des Obelisk, freigegeben zum Abschuss für die hiesige Schützenjugend. Mehrer Fliegen mit einer Klappe: Vereinsjugendarbeit in Schützenvereinen, jährlich kann ein hiesiger Herrgottschnitzer einen neuen Vogel schnitzen und ein Riesenspass für die Leute

     
  40. 32. Elvira Rohra

    @25. jean baptiste

    ……….Frau Rohra hat sich lt. Komm. 2., schon sehr lange gewünscht………in und für Kleve, ein deutlich sichtbares Friedenszeichen für alle Menschen, die in Kleve leben und Kleve besuchen.

    Was ist an einer Weltkugel mit einer Friedenstaube so schlimm?

    Mittlerweile sind viele Menschen, die in Kleve leben, wenn auch manchmal nur für eine gewisse Zeit, aus allen Teilen dieser, einen Erdkugel………und man darf sich doch wünschen und auch hoffen, dass in Kleve Frieden herrscht und auch Frieden und Freundlichkeit von Kleve ausgeht……..oder nicht?

    Man kann natürlich auch eine symbolisierte „zum Frieden reichende Hand“ usw. …….nehmen……..

     
  41. 31. Jürgen Böll

    Jetzt bewege ich mich auf dünnem Eis.
    Einerseits ja es stimmt, der Adler auf dem Bundeswappen gehört auch zu unserer deutschen Geschichte, aber er ist keine alleinige deutsche Erfindung.
    Denn es wurden schon immer, sowohl herorische Taten wie auch kriegerische Verbrechen, schon zu Zeiten der Römer unter den Augen des Adlers begangen.

    @15 wiederum, nutzt dieses Symbol für seinen Threatbeitrag mit einer kräftigen Portion Pathos.

    Hier mal ein kurzer grober Abriss um die „Symbolik des Adlers“
    Das deutsche Wappen mit Adler, in Gold, darauf ein stilisierter rot bewehrter schwarzer, nach rechts blickender Adler, ist eines der „ältesten“ Staatssymbole der Welt und – neben dem österreichischen Bundesadler (Bundeswappen Österreichs), der dieselben Ursprünge hat – das älteste heute noch bestehende europäische Hoheitszeichen. Seine eigentlichen Ursprünge reichen aber weit vor das Zeitalter der „Nationalstaaten“ zurück.

    Die Antike
    In der Antike galt der Adler als Bote der Götter. In der griechischen Mythologie versinnbildlicht er Zeus, bei den Römern Jupiter und bei den Germanen den Hauptgott Odin. Neben der göttlichen Ewigkeit symbolisiert er auch Mut und Stärke, weshalb der Vogel zunächst auf militärischen Bannern oft abgebildet wurde. Seit etwa 100 v. Chr. war der Adler das höchstrangige Feldzeichen der römischen Legionen des römischen Reiches.

    Deutscher Bund (1815–1866)
    Der 1815 errichtete Deutsche Bund war im Wesentlichen ein Verteidigungsbündnis mit begrenztem Bundeszweck, insbesondere ein Staatenbund. Man vermied es, ein eigentliches Bundessymbol anzunehmen, behalf sich aber provisorisch mit dem österreichischen Doppeladler, da Österreich den Vorsitz im Deutschen Bundestag hatte. Um der deutschen Einigungsbewegung entgegen zu kommen, erklärte der Bundestag am 9. März 1848 den Doppeladler schließlich zum Bundeswappen.

    Norddeutscher Bund und Deutsches Kaiserreich (1867–1918)
    Bei der Gründung des Norddeutschen Bundes 1866/67 kam der Doppeladler, weil Österreich-Ungarn ihn führte, nicht mehr in Frage, doch war der Adler als deutsches Nationalsymbol unumstritten. Er kehrte dann 1871 im Kaiserreich in seiner ursprünglichen, einköpfigen Form als Reichsadler zurück, traditionell schwarz gefiedert und rot bewehrt; auch der goldene Hintergrund wurde beim großen und mittleren Wappen wieder verwendet (das kleine Wappen hatte keinen Hintergrund). Die gesetzliche Festlegung des Reichsadlers als Reichssymbol erfolgte durch einen Erlass von Kaiser Wilhelm I. am 3. August 1871

    Weimarer Republik (1919–1933)
    Die Ausrufung der Republik in Deutschland ging auch an den Staatssymbolen nicht spurlos vorbei. In der Novemberrevolution 1918/19 gab es Tendenzen, die traditionellen Symbole, ähnlich wie in der französischen Republik geschehen, radikal zugunsten neuer Symbole zu ersetzen. Die große Mehrheit der Entwürfe hielten jedoch am Reichsadler fest, vereinzelt gab es Tendenzen zur Wiedereinführung des Doppeladlers oder zur Änderung der Tingierung. Das ehemalige Reichsamt und nunmehrige Reichsministerium des Innern bat in der Folge die Heraldiker Stephan Kekule von Stradonitz und Emil Doepler um Vorschläge und Entwürfe. Einer von Doeplers Entwürfen sah die Beibehaltung des schwarzen einköpfigen und rotbewehrten, rotgezungten Adlers im goldenen Schilde unter Auslassung aller mit der Monarchie assoziierten Symbole vor (Entfernung des Oberwappens mit der fiktiven Reichskrone, der Wilden Männer als Schildhalter, der Collane, des Preußen-Mittelschilds und des Hohenzollern-Herzschilds). Dieser Entwurf wurde nach einigem Zögern am 1. September 1919 durch das Kabinett angenommen.

    Zeit des Nationalsozialismus 1933 bis 1945
    Der Adler war im Deutschen Reich 1933 bis 1945 anders gestaltet. Das von Hitler entworfene, einem römischen Legionsadler nachempfundene Emblem der NSDAP mit einem Hakenkreuz in den Adlerfängen und nach rechts gewandtem Kopf wurde durch die anlässlich des „Reichsparteitags der Freiheit“ 1935 im Reichstag beschlossenen Nürnberger Gesetze zum neuen Hoheitszeichen ernannt und galt bis zum Kriegsende Mai 1945.

    Bundesrepublik Deutschland seit 1949
    Mit dem Wiedererstehen deutscher Staatlichkeit in freiheitlich demokratischer Grundordnung in Westdeutschland wollte das Kabinett Adenauer I auf Vorschlag des Bundesinnenministers Gustav Heinemann mit dem Adler der Weimarer Republik das alte Reichssiegel als Bundessiegel wieder einführen. Dadurch sollte symbolisch die Kontinuität der Bundesrepublik Deutschland zur Weimarer Republik hergestellt und die Deutsche Demokratische Republik von der Verwendung abgehalten werden.

    Kraft seiner Ehrenhoheit über Staatssymbole ordnete Bundespräsident Theodor Heuss am 20. Januar 1950 das deutsche Wappen auf Grund eines Beschlusses der Bundesregierung unverändert so an, wie es schon in der Weimarer Zeit des Deutschen Reiches geführt worden war. Seit der deutschen Einheit 1990 ist es wieder das gesamtdeutsche Wappen der Bundesrepublik.

     
  42. 30. ???

    Warten wir also, nach dieser hitzigen Diskussion, mit verschiedenen “Maultaschen” garniert, gespannt ab, wann……
    welcher Vogel, oder Friedenszeichen…….und….ob überhaupt?, in Kleve auf dem Obelisk “landet”……….

     
  43. 29. otto

    @27.Jürgen Böll,

    volle Übereinstimmung mit deinen Zeilen.

     
  44. 28. Jürgen Böll

    Sicherlich kann man für freie Meinungen sein, auch hier im Blog.

    Aber bei rechte Gesinnung und den Ansichten der AFD hört es dann bei mir dann aber auf.
    Für “rd” sicherlich ein schmaler Grad der freien Meinungsäußerung.

    Es mag sein das ursprünglich der Gedanke bei Gründung ein ehrvoller war und viele Intellektuelle sich in dieser Gruppierung, zum Wohle von Deutschland zunächst zusammenfanden.
    Trotzdem, die Partei steht rechts oder ist rechts unterwandert, wie Gauland und Konsorten in zahllosen Statements ja tagtäglich kundtun.
    Man sollte denen aber nicht auch noch in diesem Blog eine Plattform geben! Das andere Meinungen für diese Partei und ihre Anhänger nicht gelten, habe diese am Wochenende im Osten der Republik lautstark störend bewiesen, als sie Kandiaten der anderen Parteien bei ihren Wahlkampfauftritten gnadenlos mit Trillerpfeifen und “Hau Ab” Rufen, übertönten und massiv störten.

     
  45. 27. jean baptiste

    @23. Elvira Rohra
    Ihre gute Absicht bezweifle ich ja gar nicht, aber sagen Sie mir doch nur mal, wieviel schlechter hätte es um Staatenfreundschaft D zu RU estanden, denn es keine „Strasse der DSF“ in der ehemaligen DDR gegeben hätte ?
    Die schämen sich ja sogar, das Kind beim vollen Namen „Strasse der Deutsch Sowejetischen Freundschaft “ zu nennen.
    Und so ist das mit so vielen „Friedenszeichen“
    Die ganze Welt hat sich gefreut , als Aung San Suu Kyi den Friedens-Nobelpreis bekommen hat. Auch ich hatte mich gefreut.
    Was ist heute, Frau Kyi ist Teil der Regierung, und Millionen Birmaner müssen fliehen, nur weil sie der falschen Ethnizität und Glaube entspringen.
    Für mich bitte absolut keine Friedenszeichen, oder wie der Holländer sagt „geen woorden maar daden“ .

     
  46. 26. jean baptiste

    20. rd
    das “sonst” wäre wohl sinnvoller gewesen

     
  47. 25. jean baptiste

    @8 max knippert

    zu Ihrem ersten Absatz @ mich.

    Sie , lieber Herr Knippert, trennen ja nur 2 klitzekleine Eigenschaften vom Philosophen.

    Das sind die Eigenschaften σοφός und φίλος . Beides erreicht man normalerweise im späteren Alter nicht mehr, der Holländer hält`s da auf den Fuchs, een vos kan wel zijn haren verliezen maar nooit zijn streken.

    Übrigens, um in Ihrem Bild mit dem Spiegel zu bleiben, der nutzt auch nichts, weil Sie damit niemals „die andere Seite“ vor Augen führen können, aber das Verständnis davon hatten wir ja bereits im Kapitel mit der Eigenschaft σοφός besprochen.

    Experimente mit Affen haben gezeigt, dass es dafür schon wenigstens 2 Spiegel und halt σοφία braucht.

    Σοφία vermittelt denen dann was sie sehen, das ist dann die Selbstreflektion.
    Aber lassen wir das, das genre humain lässt sich nicht in wenigen Worten abhandeln.

    Sie meinen, für Sie gäbe es keine CDU oder Parteien, nur Menschen. Denken Sie mal über den Umkehrschluss nach, dann wissen Sie wie das genre humain de cleves über Sie denkt.

    Dass Ihnen das Zeug zum Politiker fehlt (mir übrigens genauso) zeigt, daß Sie auf Diskurs hoffen.

    Wie wagen Sie darauf zu hoffen, wenn Sie wissen, welchen Stellenwert Parteiräson bzw. Fraktionszwang in den hier beherrschenden Parteien hat ?

    Schauen Sie sich doch die Verlautbarungen der Fraktionen im klever Stadtrat an, gestandene Juristen, und dann solch ein Output ?

    Argumente pro oder gegen den Adler sind obsolet. Wäre er nicht verwittert, stände er noch heute. Ein bekanntes Bugbild des historischen Parks ohne Not zu entfernen und durch eine historisch nichtssagende Weltkugel zu ersetzen, nur weil Frau Rohra „sich das schon immer gewünscht hat“ ?

    Was die aus heutiger Betrachtung fragwürdigen Punkte des Brasilianers mit der historischen Gestaltung unserer Parkanlagen zu tun hat, da verliere selbst ich den Überblick, wenn dann je einer bestanden hätte.

    Zu ihren letzten Absatz @ mich :

    diese ceterum censeo Sätze finde ich immer zum k….en . Da wird eine These als unverhandelbar aufgestellt und dann um diese herum argumentiert. Ähnelt stark dem Jehova… Prinzip.

    Wieso soll, nur weil ich die Aufstellung eines Friedenszeichens ohne direkten Sachbezug ablehne, etwas anderes gebaut werden.

    Mir reicht es vollends, wenn in Kleve das Rathaus (auch der Teil Ruine in Kirchenbesitz), die diversen Schulen, die ungeahnte Verzögerungen erfahren, Projekte wie freies WLAN für alle Citybesucher, und was da noch so alles kaltlächelnd einfach auf die lange Bank oder in die Schublade geschoben wird, fertiggestellt wird.

    Da braucht es für mich keine ominösen Weltkugeln zur Geschichtsschändung des kupfernen Knopfes, keine millionenschwere Verschlimmschönerung der Bleichen und irgendwelcher anderen Projekte die offen aufzeigen, dass zumindest das Bauressort statt des BauGB eher die „Geschichten des Lügenbarons“ zu ihrer Nachtlektüre machen.

     
  48. 24. Niederrheinstier

    Mmuuuhh, ich bin natürlich für einen Stier auf dem Obelisken – was sonst, mmuuhhh!
    Wie kommen hier nur so viele auf solch andere, abwegige Ideen, mmuuuhh!

    … nur wenn ein befähigter Statiker mir glaubhaft versichert, daß der Obelisk keinen Stier (mehr?) tragen kann,
    dann vielleicht doch besser wieder einen Adler, mmuuhhh?! Denn Tauben (auch Friedenstauben) kacken doch immer alles voll, buuuhh! Dann erstrahlt der Obelisk nachher noch in kackweiß, mmuuuhh. Ein Adler ist hingegen groß genug, mmuuuuhh, damit alles gerade an der Säule entlang genau auf diejenigen fällt, die sonst auch immer von oben mit Arbeit (und sonstigem Unbill) zugeschissen werden und, wenn sie nach oben (also zur Spitze des Obelisken) schauen, nur ein Ar…loh sehen, mmuuuhhh.

     
  49. 23. Elvira Rohra

    @18. jean baptiste

    Bitte entschuldigen Sie, aber es ist für mich das absolut Unwichtigste auf der Welt, ob ich gekannt wurde, werde oder nicht……..das ist total nebensächlich!!!

    Es geht einfach um Denk- und Sichtweisen, Erfahrungswerte und die Möglichkeiten, aus einer oder mehreren Situationen, die positivsten Seiten hervorzuheben und darzustellen.

     
  50. 22. rd

    @Verwundert Glaube halt eher an eine bewusste Provokation.

     
  51. 21. Verwundert

    @15 afd spacko

    Leute mit deinen Gedankengängen sollte man blockieren. @ rd :was ist da los. Den rechten Idioten von der Alternative FÜr Dumme darf keine Plattform gegeben werden. rechtes Pack!!!

     
  52. 20. rd

    @jb Sorry, der war durchgeutscht. Der andere Kommentar („AFD-Adler“) soll, so glaube, bewusst provozieren. Sonst wäre er nicht veröffentlicht worden.

     
  53. 19. jean baptiste

    @15
    hoffentlich steht die Abkürzung für „Abfall für Daute“ .
    Denn die Abkürzung hier zu verwenden und zu veröffentlichen finde ich ein gravierendes NO GO.
    Und das dann auch noch zu Wahlkampfzeiten.

    Über den unseligen Kommentartext will ich gar nicht erst sprechen, der schrammt kurz an strafrechtliche zu ahnender Verherrlichung vorbei.

     
  54. 18. jean baptiste

    @8. Elvira Rohra

    ach Frau Rohra, Sie sind mir ja überhaupt erst seit Ihrer sympathischen Aktion pro Erhalt des Eckhauses Wasserstrasse bekannt, aber in Ihrer jetztigen Mission kann ich Ihnen ja in keiner Weise folgen.

    Wenn es nach Ihnen ging hätten wir vielleicht auch die Grabestombe von Fürst Maurits van Nassau abgerissen, da diese ja sowieso leer ist, und sie zur Beisetzung des Altkanzlers neu in Gebrauch genommen ?

    Übrigens, Ihre Sicht auf die Maultaschen lässt sich auch durch keine einzige Quelle belegen, bemühen wir einmal das italienische Wikipedia sehen wir, dass ihre “ frühe italienische Art Teigwaren “ einfach mit “ raviolo è un prodotto tipico della cucina italiana. Si può descrivere come un quadrato o tondo di pasta all’uovo ripiegato a contenere un ripieno a b a s e di c a r n e .
    natürlich gibt es auch variationen mit Fisch, Käse und anderen Füllungen, auch veganen, aber ursprünglich waren es halt Herrgottsb´scheisserele .

     
  55. 17. jean baptiste

    jetzt noch mal ein Kommentar zum Adler und kupfernen Knopf.
    Das Foto zeigt, dass das sichergestellte Objekt in schlechtem Zustand ist.
    Was ich aber überhaupt nicht sehe, ist seine künstelerische Einzigartigkeit, die ein Objekt erst zum Kunstobjekt macht.
    Für mich ist das ein in guter Handwerkskunst (das Wort entstammt für mich nicht der als “Ars” zu übersetzenden Kunst, sondern Kunst von “Können” abgeleitet) gefertigtes Objekt in gut ausgeführtem Schreinerhandwerk.
    Leider wurden , vermutlich auch wegen der damaligen schlechten Wirtschaftslage die falschen Materialien verwendet.
    Auf der anderen Seite, jede gut ausgestattete Lehrlingswerkstatt, ob TBH , JVA, Messebau Tönnissen sollte in der Lage sein, ein solches Objekt vernünftig nachzubauen, oder selbst mit heute modernen Reparaturmaterialien für fast kein Geld zu restaurieren.
    Nur, der Wille muss vorhanden sein, das ist der wahre casus cnactus.

     
  56. 16. jean baptiste

    @ rd
    Herr Daute, was hat denn an meinem Kommentar @3 peter scholten nicht gepasst daß ich den nicht zurückfinde ?
    Fehlende Jugendfreiheit kann´s ja wohl nicht gewesen sein ? Off topic sind andere bestimmt auch mehr als dieser “gewraakte” Artikel, so I wonder what it is .

     
  57. 15. Afd-Adler

    Der Adler als sinnbildliches Symbol der Deutschen sollte umgehend wieder dort platziert werden. Er erinnert an die Heldentaten und die gefallenen Patrioten underer geliebten Heimat.

     
  58. 14. Elvira Rohra

    @12. Bürger

    Ich verstehe Ihre Gedanken vollkommen.

    Leider waren nicht nur Eltern mit ihren Kindern, bei diesem Obelisk, der als Symbol und Erinnerung für er- und abschreckende und sehr leidensreiche Zeiten, dort steht.

    Gerade weil so viele Menschen ihr Leben für das zerstörerische Machtgehabe bestimmter Personengruppen, verloren haben, sollte man tatsächlich eine FRIEDENSTAUBE als bewusstes MAHNMAL nehmen.

    Ein Mahnmal soll dazu dienen, dass NIE WIEDER so etwas geschehen darf,……….. dass hier alle Menschen aufgerufen sind und werden, alles zu ermöglichen, um den Frieden, auch den sozialen Frieden, zu wahren und zu fördern!

    Eine FRIEDENSTAUBE steht für ein MITEINANDER……….

    …….und nur gemeinsam sind wir stark……… IM GUTEN

    KLEVE soll ein ORT DES FRIEDENS sein…………

    Wenn man an Kleve denkt, und von Kleve hört und liest, soll man unweigerlich an Positivität und Frieden, Freundlichkeit und Herzenswärme erinnert werden.

    Man wird gerne in Kleve leben und Kleve wird gerne besucht werden!!!

     
  59. 13. Bürger

    Dieser Obelisk ist zusammen mit seinem Fuß ein Symbol seiner Zeit. Am Sockel findet man die Namen von gefallenen Klever Soldaten. Die sieht heute keiner mehr als heroische Helden sondern als Opfer ihrer Zeit.
    Zu dieser Zeit gehörte ein Adler zu den Symbolen der Machthabenden.
    Für mich stellt der Obelisk mit seinem Fuß und seiner Spitze eine Erinnerung dar an eine dunkle Zeit der deutschen Geschichte, die auch unter den Klevern viele Opfer forderte.
    Der Adler steht als Symbol für eines misslungenen Machtanspruches. Unter ihm kann man die Folgen dieses Machtanspruches nachlesen.
    Deshalb gehört für mich der Adler wieder auf die Spitze dieses Obelisken.
    So habe ich dies immer wahrgenommen und werde es auch in Zukunft tun.
    Max, Elvira, Lohengräm, sollen wir wirklich alle Denkmäler einer aus unserer Sicht schlechten Zeit mit positiven Symbolen der heutigen Zeit korrigieren? Die meisten Menschen sind heute in der Lage dies Denk-mal richtig einzuordnen.
    Wenn wir dort spazieren gingen, trafen wir dort niemals Rechte.
    Wir trafen Eltern, die ihren Kindern die Namen am Fuß erläuternden.
    Beim letzten Besuch trafen wir Bruno Schmitz.
    Vielleicht fragt man diesen Klever Kulturschaffenden auch mal nach seiner Meinung.

     
  60. 12. Crying Eagle

    Also für mich, verliert der Obelisk ohne dem “Geier” und dem “kupfernen/goldenen Knopf” regelrecht seinen Namen-Kupferne Knopf! So kenne ich ihn von “Kindesbeinen” an. Ist er weg, gibt es auch keinen “kupfernen Knopf” mehr, sondern nen “dicken Stein/Obelisk”…von daher…Adler wieder druff.
    Ansonsten könnte man das Teil, für einen guten Zweck versteigern oder ins Museum Kurhaus stellen.

     
  61. 11. Lohengräm

    Ehrlich gesagt, ich find den Adler sowieso nicht schön, und den Adler als Symbol dort auch etwas überholt.
    Kann man nicht einfach ne Europafahne auf den Obelisk stellen? Wär gerade für Kleve ein schönes Symbol, wo man vor 200 Jahren hier noch komplett niederländisch gesprochen hat.

     
  62. 10. Elvira Rohra

    @4. jean baptiste

    Ich möchte noch gerne auf Ihren Vergleich mit Ihren Maultaschen, zurück kommen.

    Persönlich kenne ich die essbaren Maultaschen, als eine frühe italienische Art Teigwaren, mit einer Füllung aus Spinat und Kräutern, eventuell noch mit, vorher eingeweichtem Brot oder Brötchen vermengt.

    Es wurde und wird also in dieser Art der Maultaschen, Nichts versteckt, was “illegal” war……….. 🙂

     
  63. 9. Elvira Rohra

    @4. jean baptiste

    Ich möchte noch gerne auf Ihren Vergleich mit Ihren Maultaschen, zurück kommen.

    Persönlich kenne ich die essbaren Maultaschen, als eine frühe italiensiche Art Teigwaren

     
  64. 8. Max Knippert

    Ach @1. jean baptiste
    Sie glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben… Aber Ihren Buchstaben ist immer nur eines zu entnehmen, Ihre Selbstliebe. Aber um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen, wäre ein Spiegel durchaus ein sinnige Metapher am goldenen Knopf. Reflexionsverhältnisse zwischen Natur und Kultur. Und Sie, liebes Cloots-Abbild, könnten sich Ihre andere Seite vor Augen halten. Selbstreflexion im Bild der Betrachtung.

    Es gibt für mich übrigens keine CDU oder Parteien, sondern sind dies alles Menschen. Den Einen findet man persönlich sympathisch einen Anderen wiederum weniger. Im Diskurs ist das aber ganz egal, weil es um Argumente und Fakten geht. Bezeichnungen wie „kalt lächelnd“ gehören ins Theater und Überheblichkeiten auf den Müll.

    Und ich würde mich freuen, wenn es Ihnen endlich gelingen würde, Argumente für ein Thema und jetzt für oder gegen den Adler in die Diskussion ein zu bringen. Der Rest ist fürs Schützenfest. Und das Thema war bereits lange vor der Wahlkampfzeit im Raum und die Zeit an sich, ist naturgemäß sehr relativ. Was Bauvorhaben angeht – in Kleve leider äußerst dehnbar.

    Im Kulturauschuss wurde über den Vortrag zum Parkpflegeplan überdeutlich, welchen großen Schatz und Erbe wir unser Eigen nennen können. Abgesehen von der Schattenseite von Johann Moritz, hat er uns eine fantastische Parklandschaft hinterlassen. Und der goldene Knopf, bzw. diese Landmarke, ist ein zentraler Ort in dieser Anlage. Da bedarf es nun mal einer inhaltlichen Auseinander- und ggf. Setzung.

    @2. Elvira Rohra
    Ich bin völlig Ihrer Meinung. Frieden, (Meinungs)Freiheit und/oder Solidarität brauchen sichtbare Zeichen. Ein Adler ist oder wäre dabei rückwärts gewannt und alles Andere als zielführend. Und der Zeitpunkt, ist immer jetzt. Unsere Zeit auf dieser schönen Erde ist nun mal sehr überschaubar…

    @3. peter scholten

    Vielen Dank für Ihre Infos.
    Ich denke auch, das ein Abriss von Denkmälern nicht (immer) die richtige Lösung ist, um fragwürdige Standbilder aus dem Blick zu nehmen. Eine erklärende Schrifttafel wäre da besser und dadurch eine kritische Betrachtung überhaupt erst möglich. Aber dem muss eine politische Diskussion vorausgehen, die in Kleve leider keine Tradition hat. Der Krieger von Matare ist dabei das allerbeste Beispiel. Ihre Anregung diesen als “anti-oorlogsmonument” dort zu platzieren ist einfach klasse, weil Matare die Fragwürdigkeit von Heldentum und letztlich auch Deutschtümelei thematisiert. Auch wenn es unrealistisch erscheinen mag – bring es das Thema auf den Punkt.

    Der Ursprungsort vom Matare-Krieger, Am Ehrenmal, ist seit Jahrzehnten ein Hundeklo und hoffentlich wird dort bald eine, zumindst, erklärende Tafel angebracht. Die Tochter Sonja Matare (91) hat mir gesagt, das dies ein großer Wunsch von ihr sei. Ich hoffe Sie erlebt dies noch.

    @ 4. jean baptiste

    Das ist jetzt mal ein wirklich interessanter Gedanke.

    Sie bezeichnen ein „Friedenszeichen… als einen grossen Beschiss“.
    Also müsste ja im Umkehrschluss ein Zeichen oder Bild von etwas aufgestellt werden, was den Unzulänglichkeiten der Menschheit gerecht würde? Erlauben Sie mir, das ich von Ihrem Abbild absehe, aber Menschen haben nur die eine Möglichkeit – Zukunft zu gestalten. Und diese ist nur dann Beschiss, wenn wir uns beschissen anstellen. Ich habe da große Hoffnung, das es insbesondere auch Lokal Menschen gibt, die einen Arsch in der Hose haben, sich den Problemen zu stellen.

     
  65. 7. Zecke

    Liebe Frau Rohra,

    Ich bin absolut Ihrer Meinung.

    ….bei Ihren Worten geht einem das Herz auf….

     
  66. 6. Elvira Rohra

    @4.jean baptiste

    Man soll und muss immer Zeichen zum Frieden geben und setzen……….ich finde, Kleve hätte jetzt mit einer “Friedenstaube auf einer Weltkugel”, die Möglichkeit dazu.

    Man darf nie aufgeben, positive Gedanken und Worte, in positive Dinge und Taten umzusetzen und zu verbreiten.

    Natürlich weiß auch ich, dass es auf der Welt viel Unehrlichkeit und Neid gibt, aber davon sollte man sich, wenn möglich, nicht beirren und irritieren lassen.

    In Kleve gibt es sehr, sehr viele gutmütige und herzenswarme Menschen!!!
    Sie hätten eine “Friedenstaube” verdient!

     
  67. 5. jean baptiste

    @3. peter scholten, Rotary club Nijmegen-Zuid
    Ja, das stimmt, da ist bestimmt etwas durcheinandergeraten, Peter Stuyvesant hatte einen unehelichen Sohn, Johannes van Hoorn, das wird´s gewesen sein.
    Was die neue „Historische Korrektheit“ betrifft, die vor Allem in Ihrem Land jetzt bis zum Absurdum grassiert, stimme ich Ihnen nicht zu.
    Natürlich passt es nicht, wenn man Verbrecher aus der jüngeren Geschichte ehrt und verherrlicht, aber alles das länger als ca. 2 Generationen alt ist sollte man auf sich beruhen lassen und im historischen Kontext betrachten.
    Wenn wir nämlich einmal anfangen, alles zu entraffeln stehen nicht nur der Nikolaus aus Spanien mit seinen „Schwarzen Petern“ zur Debatte, sondern ehrlicherweise auch Jesus und Mohamet wegen behaupteter Pädophilie zu Debatte, und halt nicht nur der Witte de With und all die Anderen.

    Übrigens, wenn Sie den Krieger von Mataré als Antikriegszeichen sehen möchten, hat es barr wenig bewirkt, er hat es 1934 für die Gefallenen (Soldaten) des WW I erschaffen, als gerade Nazi-Deutschland die Welt erneut in Brand setzte.
    Der Entwurf des Denkmals gefiel dem damaligen Bürgermeiste nicht, wie aber einer ordentlichen Bürokratie eigen, konnte er die Ausführung in Stein nicht mehr aufhalten, weil das Geld über zweckebundenen Spenden schon vorhanden war.
    So wurde das Denkmal dann ausgeführt und an der Herrmann Göring Strasse aufgestellt.
    Kurz danach wurde es von den Nazis aber als entartete Kunst demoliert und hastig vergraben.

     
  68. 4. jean baptiste

    @2. Elvira Rohra
    liebe Frau Rohra, qie kommen Sie denn auf so eine Idee.
    Ein wenig herumschauen lehrt Sie doch, daß es diese friedliche Welt nicht gibt und auch in der Vergangenheit nicht gegeben hat.
    Auf örtlicher Ebene beginnend, schauen Sie sich die örtliche Politik an, da lauern Parteien nur auf einen “günstigen” Moment, der Bürgermeisterin ein Bein zu setzen. Ob es nun die ursprünglichen Beschlüsse um die Gesamtschule warm oder jetzt das Hereingrätschen in eine schulische Veranstaltung der Kisters-Schule, nur um den politischen Gegner schlecht darstehen zu lassen.
    Oder die schlimmen Umstände um den von Ursprung her Rindener Weihbischof Janssen.
    Das kompromisslose Streiten um Schulnamen , und nicht zuletzt, Ihr Vorschlag, den “freien” Platz des Adlers mit einer Weltkugel zu besetzen, womit Sie einen weiteren Dissenz zum offenen Streit anfachen.
    Unsere Welt ist nicht friedlich, schauen Sie sich Zustände in der Türkei oder in Myanmar, um nur einige Beispiele zu benennen, an.
    Ihr Friedenszeichen wäre nichts Anderes als ein grosser Beschiss, und die Menschheit wird lokal wie national und international zur Genüge zum Narren gehalten.
    Ihr Begehren erinnert mich stark an die Entstehung von Maultaschen. Von Aussen vegan waren sie ursprünglich gefüllt mit einer Art Brät aus Fleisch.
    Von Mönchen kreirt waren sie als Speise für den fleischlosen Freitag geschaffen worden.
    Deshalb erhielten sie auch schnell den Namen Herrgotts b´scheisserle.
    So wäre das auch mit Ihrem Friedenszeichen.

     
  69. 3. peter scholten, Rotary club Nijmegen-Zuid

    Herrn Knippert, herzlichen dank für ihre Analyse. Kleine Korrektur ; Stuyvesant steht nicht in Hoorn aber in Amsterdam. In Hoorn steht Coen auch sehr umstritten genauso wie Peter Stuyvesant. War das noch einigermassen zu rechtfertigen durch die Zeitgeist – das ist nicht mein Standpunkt – sicher nicht war das der Fall mit van Heutsz der rund 1900 viele Opfer in Atjeh/Sumatra verursacht hat. Der hat auch ein Monument. Die Diskussion ist in Holland aktuell und das ist richtig. Ist die lösung vielleicht um bei diese Monumente ein Schild an zu bringen mit text über die richtige Geschichtlige Vorgang. Wir sehen unsere Geschichte in den Augen und werden gut informiert.
    Schönes Beispiel in Kleve van “anti-oorlogsmonument”: der tote Krieger von Matare.

     
  70. 2. Elvira Rohra

    Ich wünsche mir schon sehr lange, in und für Kleve, ein deutlich sichtbares Friedenszeichen für alle Menschen, die in Kleve leben und Kleve besuchen.

    Lange hatte und ich habe noch immer diese positive und bewusste Vorstellung, dass genau an dieser Stelle, anstatt eines Adlers, eine große WELTKUGEL mit einer sehr gut sichtbaren, auf den “Ersten Blick” erkennbaren und gut montierten “FRIEDENSTAUBE”, den Platz einnimmt!!!

    Es wäre jetzt genau der richtige Zeitpunkt und sinnbildlich auch für diese Zeit, in der wir leben, ein absolutes Zeichen, dass wir in Frieden leben und zueinander halten müssen. Wir leben alle gemeinsam auf, nur dieser einen Erdkugel………..

     
  71. 1. jean baptiste

    @ Spitz auf Knopf
    Ach Herr Knippert, wundern Sie sich nun wirklich selbst, daß man Sie in der CDU kalt lächelnd auflaufen und in Ihrer schier unendlichen Eloquenz auch totlaufen lässt ?
    Eines haben wir beide gemeinsam, auch ich trete dafür ein, wieder einen Adler auf den kupfernen Knopf zu bekommen.
    Allerdings, Sie zum operierenden Luftwaffenführer auf den Monreberg zu ernennen wäre eine Art der Friedenssicherung, bevor Sie ausgesprochen haben sind Kim´s Lenkwaffen längst in ihrem Ziel angekommen.
    Denken Sie doch mal im Kontext.
    Wir stehen vor der Bundestagswahl, die CDU fühlt, daß Rouenhoff einen schweren Stand hat, und Sie kommen mit belanglosen Fragen zur lokalen Kunst ?
    Dann verknüpfen Sie das in ihrem ellenlangen Plädoyer auch noch mit Rechtsradikalen in den USA , die Sie nicht nachfühlbar als Nazi`s bezeichnen und würzen das Ganze mit einer Prise Peter Stuyvesant , Johann Moritz und Robert Edward Lee.
    Wundert es Sie nun wirklich, daß Sie auch den letzten Folger damit verloren haben, und man unausgesprochen an ihrer Zurechnungsfähigkeit zweifelt ?

    Man kann, sollte, und muss über das Thema weiter diskutieren, aber das hat ohne weiteres Zeit, bis die wirklich wichtigen Fragen wie z.B. wo stellen wir weitere schöne Schilder zum Thema Fahhradfreundliche Stadt Kleve hin, geklärt sind.