Sparkasse Rhein-Maas stellt Geschäftsbetrieb ein

rd | 19. Oktober 2017, 14:41 | 42 Kommentare
Dominantes Rot, wie die sprichwörtlichen Zahlen: der Neubau der Sparkassen-Hauptstelle inmitten von Caldenhoven (Autoteile) und S-Drive (Autolizenzen)

Das SB-Center der Sparkasse am EOC bleibt – die Automaten in Bedburg-Hau, Nütterden, Wissel und in Kleve an der Lindenallee verschwinden

Historische Unmutsäußerung

Schon als die Sparkasse vor zwei Jahren in Rundern ihre Filiale schloss, erklärte Chef von Zoggel den aufgebrachten Bürgern, künftig könne man auch im Supermarkt Geld abheben

Landrat Wolfgang Spreen: „Ich glaube, dass es sich um ein Missverständnis handelt.“

Historische Fusion, im Spiegelturm der Schwanenburg verkündet. Im Zuge technischer Zusammenlegungen wird der Geschäftsbetrieb vom 20.-22. Oktober eingestellt

Wenn ich bei Netto an der Linde Pudding einkaufe, habe ich aufgrund der langen Schlangen reichlich Zeit zu mikroökonomischen Kontemplationen. Eine Beobachtung, die ich in letzter Zeit immer häufiger mache, ist die, dass die Kunden sich von ihrer Bankkarte direkt an der Ladenkasse Geld auszahlen lassen.

Wenn aber Netto im Grunde bereits die Bank ist, wozu dann noch eine Sparkasse?

Die gleichen Überlegungen macht man sich offenbar in der Führungsetage der Sparkasse Rhein-Maas, die gestern einen bemerkenswerten Rückzug aus der Fläche verkündete. Sieben Geldautomaten – im Jargon der Banker „SB-Stellen“ – werden mit Jahresbeginn 2018 geschlossen, davon vier im linksrheinischen Bereich: die Standorte Bedburg-Hau (Baumannshof), Kalkar (Wissel), Kleve (Lindenallee) und Kranenburg (Nütterden). Grob zugespitzt könnte man sagen: Was die moldawischen Spezialkommandos in nächtlicher Akkordarbeit nicht hinbekommen haben, erledigt die Bank jetzt selbst.

Rudi van Zoggel, Chef der Sparkasse Rhein-Maas, schlug in einem Gespräch mit der Rheinischen Post die bemerkenswerte Volte, die Schließungen als einen Zugewinn an Kundenfreundlichkeit zu verkaufen: „Aus unserer Sicht wird unser Service besser – nur an weniger Standorten.“

Vermutlich ist der Schritt wirtschaftlich zwingend nötig, was aber unter Anwendung von Volkshochschulwissen aus dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre zu einer betrüblichen Erkenntnis führt: Früher lernte man, dass man die Menschen am besten rausschmeißt, wenn es Maschinen gibt, die die gleiche Arbeit ausführen können. Maschinen werden nie müde, machen keinen Urlaub und gründen keine Gewerkschaften. Bei der Sparkasse ist es nun aber offenbar soweit, dass selbst die Maschinen zu teuer sind. Das sind keine guten Nachrichten. (Von dem ursprünglichen Geschäftsmodell, das Geld etwas teurer zu verleihen als Guthaben zu verzinsen, redet in der Branche offenbar schon lange keiner mehr.)

Insofern ist es vielleicht auch ein Vorbote einer düsteren Zukunft, das die Sparkasse Rhein-Maas im Zuge der so genannten „technischen Fusion“ vom 20. bis zum 22. Oktober den Geschäftsbetrieb nahezu vollständig einstellt. Die Kunden wurden per Flyer informiert, dass es während dieser Zeit „teilweise zu Einschränkungen aller gewohnten technischen Anwendungen (Geldautomat, SB-Terminal, Bezahlterminal im Handel, etc.)“ kommt. Weiter heißt es: „Insbesondere die Einzahlungsfunktion an den Geldautomaten ist nicht gegeben. Sie müssen in dieser Zeit damit rechnen, dass Sie Ihre Sparkassen-Card im In- und Ausland nicht zum Geld abheben oder Einkaufen verwenden können.“ Auch das Online-Banking stehe nicht zur Verfügung.

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42 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 42. ???

    Diese “historische Fusion” treibt nur den Menschen, die auf dem Foto im Spiegelturm abgebildet sind, ein Lächeln ins Gesicht………….man kommt sich als Sparkassenkunde wie ein vorgeführter Narr vor, über den man lacht.

    ———aber wie heißt es doch so schön? Wer zuletzt lacht, lacht am besten……….hoffentlich die Kunden.

     
  2. 41. Dexel Beate

    Ich kann mit meiner Girokarte von der Stadtsparkasse Emmerich- Rees kein Geld abheben an den Geldautomaten von der Stadtsparkasse Emmerich -Rees.Wollte ich am 28 Oktober2017 am 1 November 2017 und am 4 November 2017 habe ich versucht mit meiner Girokarte von der Stadtsparkasse Emmerich-Rees Geld abzuheben am Geldautomaten von der Stadtsparkasse Emmerich- Rees. Stand am Geldautomaten Diese Funktion steht leider nicht zur Verfügung. Und weis keiner von dran das liegt. Ich war mehr mals mit meiner Girokarte bei der Stadtsparkasse in Rees gewesen. Obwohl guthaben auf mein Girokonto vorhanden ist. Und ich habe seit 2014 ein Dispo bei der Stadtsparkasse Emmerich- Rees unterschrieben. Wird der Fall nicht behoben dann gehe ich zur Polizei und erstatte Anzeige am Montag,den 6 November 2017

    Mit freundlichen Gruß
    Beate Dexel aus Rees

     
  3. 40.

    @39
    von 58€ auf 89,25€, entspricht einer Preiserhöhung von rd. 54%

     
  4. 39. Meiner Einer

    Naja, der Kundenservice wird abgebaut, dafür werden die Preise ausgebaut.

    „Im Rahmen der Fusion haben wir die Preise für Kundensafes überarbeitet und nach Größenklassen gestaffelt. Dies führt für manche Größenklassen zu Preissenkungen, bei anderen zu Preiserhöhungen.“

    In meinem Fall für ein Standardfach 10cm von 58€ brutto auf 89,25€ brutto, schlappe 153% des letzten Jahres oder aber 83% Preiserhöhung. Unglaublich.

     
  5. 38. Martin Fingerhut

    @ 36. ???
    ### Warum diese Geschichte erst in 30 Jahren? ###
    Was schätzen Sie denn, wie lange all die SK- und VB-VorStände brauchen,
    sich erst einmal untereInander bundesWeit zu vereinen ?
    „VorStand“ heißt Vor-Stand,
    weil er VOR jedem FortSchritt im Wege herumSteht.
    Darum wird „VorStand“ auch zu Recht nicht mit „e“ geschrieben.

    ### Man sollte ernsthaft umdenken! ###
    Denken fällt vielen sehr schwer.
    UmDenken erst recht.
    Da umGehen sie jegliches Denken weit lieber.
    Deshalb hatten die VorStände gar nicht weiterGedacht.
    ( gar nicht weiter gedacht ? )
    JedenFalls nicht erkannt,
    daß wenn SparKassen und VolksBanken für teure Gebühren gar keinen Service bieten,
    andere das gleiche billiger können.
    Ja, sogar billiger sein können UND trotzDem noch einen Rest Service bieten.
    Wenn ich mit meiner Bank ohneHin nur noch onLine zu tun habe,
    dann kann es mir egal sein, wie lang die Leine ist.

    Warum soll die Bank nicht in Afrika oder Asien zuHause sein,
    wenn nur die DatenVerbindung zu ihr funktioniert ?

    DAS hatten die BankVorstände verpennt.
    Und andere haben anderes verpennt.

    So wurden andere Regionen führend in moderner Technik und innovativem Service
    – und DeutschLand brauchte NachHilfeUntericht.

    EntwicklungsHelfer aus Afrika brachten von dort das bewährte BezahlSystem M-Pesa mit,
    bei dem GutHaben bequem von MobilTelefon zu MobilTelefon übertragen werden.
    Mittels Agenten, die es nach dem Vorbild der PaketShops auch auf jedem Dorf gibt,
    kann genauso gut auch BarGeld eingezahlt und abgehoben werden.

    Für die jüngere Generation,
    die als iDötzkes mit iFonies unter virtuellen appleTrees von lauter Siris aufgezogen worden war,
    wurde M-Pesa zu M-Pisa vereinfacht,
    um die geistige LeistungsFähigkeit der sogenannten iDioten nicht zu überfordern.
    SeitDem verzweifeln täglich Tausende darüber,
    warum sich ihr GutHaben parTout nicht vergrößert
    – egal wie oft sie ihre Finger auf dem DIsplay noch so sehr spreizen.

    ### oder gibt es überhaupt kein Bargeld mehr? ###
    Doch, natürlich, sogar mehrere BarGelde :

    NachDem bei der Wahl 2029 eine ProtestPartei sensationelle 112,6% der Stimmen errungen hatte,
    führte sie eine neue Währung ein,
    die sie zum Dank für großZügige finanzielle sowie IT-Unterstützzung „Rubel“ nannte.
    genauer : “ Demokratischer Deutscher Rubel “ ( DDR ),
    der auch „StaatsSilberling“ ( StaSi ) genannt wird
    – wegen des silbernen Chips in jedem Schein,
    der per GPS-tracking genau verfolgt werden kann.
    rein zum Schutz gegen Diebstahl – versteht sich.
    Mikrofon und Kamera sind nur vorsorglich schon mal eingebaut,
    falls Diebe ein VIdeo drehen möchten.

    Damit Münzen gar nicht erst geprägt zu werden brauchten,
    ist der DDR von Beginn an derMaßen wertlos,
    daß er – nach vietnamesischem Vorbild – nicht gezählt wird
    sondern bündelWeise gewogen.
    Die Waren werden deshalb nicht in DDR ausgezeichnet sondern in Gramm.
    Eine 100g-Tafel ErsatzSchokolade kostet 2047 durchschnittlich 150g.

    EbenFalls wie in Vietnam gibt es neben dieser offiziellen Währung „DDR“
    noch 2 tatsächliche Währungen :
    den „Do“ und den „Eu“.

    Der „Eu“ – also der EURo – ist längst tatsächlich die EinheitsWährung der gesamten EU.
    Allerdings besteht diese – nach den diversen UnabhängigkeitsReferenden – nur noch aus Teilen von NordMittelWestLiechtenStein : den 15 Häusern mit gerader HausNummer.
    In 2en davon wird der EURo von Hand fabriziert
    und durch die Schweiz via Basel in die Welt hinaus geschmuggelt.
    Deshalb wird für ihn überAll dort, wo fremde Devisen verboten sind, die TarnBezeichnung “ Basler Leckerli “ verwendet.

    Wenn hingegen in KleinAnzeigen angeboten wird
    “ Tausche grüne Kacheln gegen einen halben Sack Zement „,
    dann werden natürlich Dollars geboten
    und wegen der unvorstellbaren Menge von einem ganzen halben Sack Zement muß es sich um eine staatliche GroßBauStelle handeln.

    Dollars werden nicht mehr gedruckt
    sondern bergmännisch abgebaut.
    Seit jenem Tweet President Trumple’s
    “ Hi, RocketMan, that flash and that big dark cloud – the so called climate change is made by you Chinese “
    sollten größere Mengen DollarNoten nicht am Körper getragen werden.
    Der Antwort-Tweet
    “ Yes we can – America 1st – a small step for me, but a giant leap for all mankind “
    hatte seinen Empfänger schon nicht mehr erreicht.
    Einige Spezialisten behaupten, ein GeigerZähler genüge ihnen,
    um sicher bestimmen zu können, aus welcher der Gruben in der verschmolzenen Kruste das ehemaligen Kontinents NordAmerika eine DollarNote stamme.

    Die meisten jedoch lassen sich ihr Gehalt gleich auf ihr PayBack-PunkteKonto übertragen,
    wofür sie mit hübsch bunten RabattSchnipseln belohnt werden
    – wer will da noch langWeiliges BarGeld ?

     
  6. 37. otto

    Vielleicht besteht die Möglichkeit, den Sparkassen-Service Bus wieder zu aktivieren? Dann entallen nicht
    nur die kindischen Rechtfertigungen, wer heute alles per Hdy seine Bankgeschäfte erledigt usw. usw…..

     
  7. 36. ???

    @33. Martin Fingerhut

    🙂

    Warum diese Geschichte erst in 30 Jahren?

    Man kann doch nicht 30 Jahre lang Sparstrümpfe stricken………oder gibt es überhaupt kein Bargeld mehr?

    Vielleicht sollte man auch hier wieder ganz zu den Tauschgeschäften umkehren!!!
    So könnte man auch dann wieder mit Naturalien mit anderen Ländern auf anderen Kontinenten, handeln…….eben so wie früher…….Seidenstraße, Gewürzstraße, Perlenstraße………

    Man sollte ernsthaft umdenken!

     
  8. 35. ???

    @34. rd

    Danke!

    Echte „???“ war und ist schon vergeben!

     
  9. 34. rd

    @??? Bitte einen anderen Nickname verwenden!

     
  10. 33. Martin Fingerhut

    2047 :
    Anläßlich der Kon-Fus-ion-San-ierung der SparKursKasse Maas-Memel mit der VolklosBank Etsch-Belt
    zur Kon-Kurs-SparBankLosBa(i)sse Matsch-Melt verkündet Ruffi van Zett als Sprecher des 150köpfigen Vorstands stolz :
    “ Endlich haben wir die absolute Gerechtigkeit zwischen Land und Stadt erreicht !
    ÜberAll bieten wir haarGenau den gleichen Service ! “
    in der Tat :
    bundesWeit überAll der selbe „Service“ : nämlich NULL !
    Auch die beiden letzten „GeschäftsStellen „( jene Automaten, die im Berliner und im Münchner HauptBahnHofsKlo an der Wand hängen ) werden von nun an wieder ausschließlich mit Kondomen bestückt.
    Der PachtVertrag mit SaniFair ist nach 5 Jahren ausgelaufen.
    Der „KundenService“ 20EURo-Scheine zum günstigen StückPreis von 25EURo bequem aus dem Automaten ziehen zu können, ist überraschender Weise von den Kunden kaum angenommen worden.

    Die letzten beiden MitArbeiter, 2 Rentner, die anfangs auf 4,50EURo-Basis die Automaten hatten bestücken sollen,
    waren bereits lange zuvor „freiGesetzt“ worden – lediglich 3 Jahre nachDem sich herausgestellt hatte, daß es für sie rein gar nichts zu tun gab.

    In der BankenKrise 2028 waren SparKassen und VolksBanken für systemRelevant erklärt worden.
    Deshalb garantiert seitDem der Bund die VorstandsGehälter
    während die Löhne und Pensionen der übrigen MitArbeiter von den Kommunen übernommen werden mußten.
    Um die kommunalen Haushalte zu entlasten war umgehend Personal konsequent eingespart worden.
    Ein NebenEffekt war, daß dadurch auch die GeschäftsTätigkeit gegen 0 sank,
    woraus sich ein gewisser Druck entwickelte,
    die einzelnen Institute immer weiter zusammenZuFassen.
    NachDem das letzte VorstandMitglied,
    das noch in der Lage gewesen war, selber BankGescchäfte abzuwickeln,
    – Wim H. aus B-H. – umgesattelt hatte zum LokalReporter,
    mußten die beiden Vorstände ihre eigenen FinanzSpekulationen
    sowie die üblichen kleinen „Gefälligkeiten“ für die jeweiligen „Aufsichts“Rater [ oder wie heißt der Plural von „AufsichtsRat“ ? ]
    von ihren Sekretärinnen bei OnLineBanken abwickeln lassen.

    Um die dabei aufgehäuften Verluste weiter vertuschen zu können,
    war die endgültige Fusionierung eigentlich längst überfällig.

    Doch die Vereinigung der beiden bundesWeiten Institute, die aus den SparKassen bzw. VolksBanken hervorGegangen waren, blieb lange Zeit heiß umstritten.
    Beide Seiten legten großen Wert darauf, daß ihre jeweilige Tradition im neuen Verbund sichtbar bliebe.
    Nach gut 2 Jahren extrem harter Verhandlungen ohne jeglichen Fortschritt,
    brachte den DurchBruch die Vereinbarung,
    künftig auschließlich DienstWagen der S-Klasse ( „S“ wie SparKasse ) mit V12-Motor ( „V“olksBank ) zu verwenden.
    Kaum war der GroßAuftrag an Daimler erteilt,
    konnten sämtliche übrigen Details des VereinigungsVertrages binnen Minuten geregelt werden.

    Um ein Zeichen für Sparsamkeit und UmweltSchutz zu setzen,
    wollen 3 der 150 VorstandsMitglieder ein Jahr lang jeweils bei VollMond auf die Nutzung ihrer ZweitDienstMercedesse freiwillig verzichten.

    Als ein vorWitziger Journalist, P. Lotke, frotzelte,
    bei VollMond seien die 3 Herren wohl lieber auf eigenen Tatzen unterwegs,
    wurde er vom gesamten Vorstand ziemlich bissig angeknurrt.

     
  11. 32. Günter Hoffmann

    29.. Ochsenschwanz Suppe ? Besonders in den roaring 60 zigern gerne genossen und therapeutisch zur Rekonvaleszenz von Freizeit Alkoholikern sehr beliebt da sie mit mehr oder weniger Madeira und Sherry veredelt wurde.
    Pardon.. etwas außerhalb von diesem momentanen Menschen verachtendem aktuellem Thema.

     
  12. 31. Niederrheinstier

    @29 Husky
    Mmuuuhhh, Husky, wenn Sie Ochsenschwanzsuppe mögen, sollten Sie lieber einen Ochsen erschießen, mmmuuuh, nicht einen Stier, mmuuuh. By the way: Ab und zu bloggt hier doch auch die echte (?) Kriminalpolizei mit, mmmuuuh? Also: Liebe Kriminalpolizei, mmuuuh, könnt Ihr Euch bitte einmal den Husky vorknöpfen und dem ins Gewissen reden, mmuuuh? Wegen seiner schriftlich niedergelegten Androhung eines Gewaltverbrechens und so, mmuuuhh! Oder soll ich mich zur Husky-Abwehr lieber hilfesuchend an die unverbesserlichen SUV-Fahrer wenden, mmuuuuh?

    Aber eigentlich wollte ich ja was zu @26 Zecke mmuuuhen:
    Also Obelix kann das Wildsparschwein (Kunstwort für ein Wildschwein, das in eine Sparkasse rennt) bestimmt nicht aufgescheucht und in panische (Todes-) Angst versetzt haben, mmuuuhhh. Selbst wenn das Wildschwein im Jahr 50 v. Chr. vor den Galliern geflüchtet, dabei unglücklicherweise in eine Zeitfalle getreten und nun in der Gegenwart dem blauen Polizeirufhäuschen von Dr. Who entsprungen sein sollte, mmmuuuhh! Denn wie inzwischen ein jeder nicht zuletzt aus den Artikeln von RD im Klever und hier im Blog weiß, war Obelix ja zur Zeit des Zuschnappens der Zeitfalle weit weg von Heide in Schließ(das Geld)weg-Holzbein, mmmuuuh. Er war ja beim Wagenrennen in Italien, mmmuuuhh. Also, wer war es, mmuuuhh? Die Normannen? Die Goten? Husky?
    Die Version mit dem Maishäcksler ist ja wohl ziemlich billig, mmuuuuhh!

     
  13. 30. Husky

    Dann wird der Stier erschossen und wir kriegen Ochsenschwanzsuppe 😀

     
  14. 29. Joseph Johann

    Restrukturierung, Anpassung an die Marktnotwendigkeiten ist Sache des Vorstandes und des Aufsichtsrates. Die möglichen personellen Unzulänglichkeiten finden häufig ihre Ursache beim politischen Hintergrund. Da sind alle Geldhäuser gleich. Der kleine Mann und der ältere Bürger sind nur zu Wahlterminen angesehen. So ist das Leben. Leider!

     
  15. 28. Zecke

    Die Situation ist ernst. Sehr ernst sogar.
    Man stelle sich vor unserem Niederreinstier gehen die Nerven durch, weil es z. B. Unmengen von Bargeld einzahlen möchte.
    Der Schaden wäre um einiges grösser als bei der Sau….

     
  16. 27. N.N.

    Man sollte die Situation ernst nehmen…….wenn sogar schon Tiere “demonstrieren”, ist das Unheil nicht weit….

    Aber wer hat jetzt den “Wildschweinbraten”?

     
  17. 26. Zecke

    In der ersten Stadt kommen die Umstrukturierungen in der Sparkassenwelt nicht so gut an!

    ….wenn ein Schwein in die Sparkasse eindringt, dann doch besser home banking….

    https://www.youtube.com/watch?v=JL-a8NQ4yfE

     
  18. 25. Husky

    Das ist ja wohl klar das es probleme gibt wenn man 2 Systeme zusammenführt, immerhin Informieren die ihre Kunden vorher.

    Guck dir mal sonst Firmen so an, Beispiel, diese Yahoo Dreckklitsche, verschweigt jahrelang das 3 Milliarden(!) Kundenkonten betroffen waren.

     
  19. 24. ???

    @23. Husky

    Wegen Fusionierung scheint es dieses Wochenende mit Giro-Kartenzahlung Probleme zu geben……

     
  20. 23. Husky

    Flächendeckend Kartenzahlung wäre mir lieber als ein Vorstandwechsel…

     
  21. 22. ???

    @20.???

    Das ist nicht mein Kommentar!!!

    Bitte suchen Sie sich einen anderen N.N.!!!!!!

     
  22. 21. Strich-8

    Hier gibt’s Probleme✌

     
  23. 20. [[[???]]]

    Ich bin mal gespannt, ob die Dienstverträge der Vorstände verlängert werden. Kosteneinsparungen bringt dies zwar nur in geringerem Maße, da anstatt der Gehaltszahlungen dann Ruhegehälter bzw. Pensionszahlungen zu leisten sind.
    Ein Wechsel an der Spitze ist dringend erforderlich um einen Fortschritt im Kundenservice erst möglich zu machen.

     
  24. 19. ???

    @15. Weltspartag

    Der Weltspartag war wirklich schön……..man ging mit seinem Sparschwein oder ähnliches zur Bank, dort wurde es geöffnet und das Gesparte gezählt. Man bekam sogar noch ein Geschenk dazu!!!

    Und heute wird man nur noch ausgebeutet…….man macht eben viel Geld mit dem Geld der anderen.

    Wen wundert es da, wenn die Menschen nun lieber Urlaub machen, als es einfach nur so auszugeben.

     
  25. 18. Bonum

    zu den wahren Gründen zur Abschaffung des Bargeldes siehe u.a Professor Sinn

    [youtube=https://www.youtube.com/watch?v=b-usO_IYKIc&w=640&h=390]

    Wehret den Anfängen…

    Also z.B. bei Aldi (und anderen) immer schön mit Bargeld zahlen.

     
  26. 17. Weltspartag war schön

    @rd Was mich am meisten stört, ist, dass die (in dem Fall) gelangweilte bis unfreundliche Aushilfskraft für den Abendbetrieb des Supermarktes, in dem ich oft einkaufe, irgendetwas mit meinem Bankkonto zu schaffen hat (bis auf den notwendigen Bezahlvorgang, den ich meistens analog erledige). Aber mit dieser Einstellung ist man wohl langsam old-fashioned. An die Geldautomaten (in Vorräumen) hatte ich mich gewöhnt, aber jetzt wird langsam alles immer beliebiger.

     
  27. 16. rd

    @Weltspartag Kann man nicht einfach 50€ einkaufen?

     
  28. 15. Weltspartag war schön

    Keine guten Nachrichten kurz vorm Weltspartag, an den ich nostalgische Erinnerungen habe. Mit sieben Jahren das erste eigene Sparbuch. Es war als Kind interessant, in “meiner” Sparkasse in der zweiten Reihe zu warten und dabei die Leute hinter dem Schalter zu beobachten. Die Abläufe hatten etwas Würdevolles, ich fühlte mich da irgendwie aufgehoben. Besonders gut erinnere ich mich an die Dame an der Kasse, die hinter dem Panzerglas nie eine Miene verzog.
    Ich möchte kein Geld an der Supermarkt-Kasse “abheben”, wo sind wir eigentlich? Als doch mal ein Fall eintrat, wo es gut gewesen wäre, wurde mir mitgeteilt, dass ich für mindestens 20 Euro einkaufen müsse. Auf die Schnelle fiel mir nicht ein, was ich kaufen sollte.

     
  29. 14. Verwundert

    …..und wieder ne 5-6 stellige Boni Summe für RvZ durch „strukturell nowendige“ Personaleinsparungen. Kleve hat mit die höchste Anzahl von Rentnern bezogen auf die gesamte Stadtbevölkerung in ganz Deutschland. Schön das einfach mal davon ausgegangen wird, dass jeder dieser alten Menschen seine Bankgeschäfte zukünftig vermehrt online abwickeln wird.

    ..Genauso schwachsinnige Idee wie die 1ct Gebühr ab der 50. Münze beim Einzahlen von Kleingeld….. 1000x 1 ct Münzen sind demnach in Sparkassenspähren genauso viel wert wie 49 x 1 ct Münzen. Modernes Raubrittertum!!! Geldschöpfung aus dem nichts, nur um die üppigen Gehälter der SK- Bosse zu bezahlen.

     
  30. 13. ???

    Wenn eine Stadtverwaltung und eine damit verbundene Sparkasse einer Stadt seelenlos geworden sind, was kann man dann von einer “Stadt” als Gesamtbild noch erwarten?

    Irgendwann geben auch die engagierten Bürger auf……….vielleicht ist es das gewünschte Vorhaben der “Stadtmächtigen”….. die “Bürgermitspracherechte” sind nur vorgegaukelt, um in Ruhe eine “Entmündigung” der Bürger vorzubereiten…….

     
  31. 12. Husky

    Das letzte mal als ich in eine Sparkasse musste war es um mein Onlinebanking wieder freizuschalten, was aus irgendwelchen Gründen gesperrt war.

    Meine Volksbank ist in Goch, ich bin da vielleicht einmal im Jahr, alles andere geht Online/Telefonisch.

    Bezahlen kann man in Kleve mittlerweile teilweise sogar mit Kreditkarte, EC Karte eh, auch Bargeld wird auf kurz oder lang aussterben, fragt mal die Schweden und Niederländer, die schaffen demnächst wohl mehr als die 1 und 2 cent ab

     
  32. 11. Mario Draghi

    @ KleverCompliance
    In Wissel, Nütternden und in Hau muss jeder in die Nachbarschaft fahren um einzukaufen, da steht dann noch überall ein Geldautomat!
    Wenn ich einen Anruf frei hätte, würde ich Janet Yellen anrufen und Ihr zu Ihrer Geldpolitik gratulieren.

     
  33. 10. KleverCompliance

    @9 Mario Draghi
    Wie schön von Ihnen an dieser Stelle zu lesen! Das erfrischt! Im Gegensatz zu Herrn van Zoggel, beschäftigen Sie sich auch mit der Basis. Herr van Zoggel scheint demnach wichtiger zu sein als Sie – sicher mit dem Einkauf von Kugelschreiber Minen mit Großrauminhalt zum Spartarif. Auch dieses, soll er höchstpersönlich begleiten.

    Aber: Nutzen Sie Ihr Telefon doch mal für einen Anruf bei Mr. Alan Greenspan. Das kann auf keinen Fall schaden.
    Der hat folgenden, bedeutsamen Satz gesagt, der irgendwie am Ende bei unseren Geldautomaten in Wissel, Nütterden, Bedburg-Hau und Kleve endet:
    “There’s been too much gaming of the system until it is broke. Capitalism is not working! There has been a corrupting of the system of capitalism.”

     
  34. 9. Mario Draghi

    @ Bankkunde
    2 Servicemitarbeiter sind noch zu viel, die Schlangen bei den Ruhrgebietssparkassen sind deutlich länger. Bitte benutzen Sie zukünftig in Kellen auch mal das neue Telefonservicecenter der Sparkasse. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!

     
  35. 8. Niederrheinstier

    @RD
    Mmuuuh, schade, dass Sie die Schließung der Geldautomaten nun schon jetzt kleveweit (und vermutlich noch etwas weiter) bekannt machen, mmmuuuhh. Wenn das die Falschen mitbekommen, mmuuuuh! Dann entgeht mir (und anderen) die seltene Chance, die dummen Gesichter der niederländischen oder (laut Ihnen) moldawischen Sprengkommandomitglieder zu sehen, wenn die den Rauminhalt einer Automatenfiliale schlagrartig vergrößern möchten und ihnen dann im direkten Anschluss an ihre Massnahme nur ein kleiner Aushang vom Himmel in die Hände segelt, mmmuuuuh: „Ätsch – dieses Mal waren wir schneller – diese Filiale wurde bereits rechtzeitig vor Beginn ihrer Umgestaltungsmaßnahmen geschlossen – Ihre Sparkasse Rhein-Maas“, mmuuuuh!

     
  36. 7. Bankkunde

    Als die Zweigstelle in Rindern geschlossen wurde, mussten wir mit allem nach Kellen umziehen.
    Maximale Wartezeit in Rindern bewegte sich im niedrigen einstelligen Minutenbereich. Man wurde mit Namen begrüßt.
    Die Öffnungszeiten in Kellen sind mittlerweile viel kürzer als früher.
    Wartezeiten von mehr als 15 Minuten hatte ich mittlerweile in Kellen schon erlebt.
    Die Wartezeit eskalierte vorgestern in Richtung halbe Stunde.
    Es befanden sich deutlich mehr als 10 Kunden bzw Paare im Foyer.
    Obwohl reichlich Mitarbeiter immer wieder das Foyer durchkreuzten und die Warteschlange für jeden sichtbar länger und länger wurde, besetzte das Personal nur zwei Kundenschalter. Die zwei Damen arbeiteten tapfer. Keiner kam auf die Idee, einen weiteren Schalter zu öffnen.
    Die Kunden blieben ruhig. Sie mussten ihre Finanzdinge regeln.
    Jedes andere Geschäft hätte man längst verlassen.
    Herr van Zoggel, wie weit entfernt sind sie und ihre Zweigstellenleiter von ihren Kunden?
    Sie wagen es diese Zustände als Serviceverbesserung zu bezeichnen?
    Sie sollten sich schämen!
    Ratsmitglieder und Bürgermeisterin sitzen in den Aufsichtsgremien der Sparkasse. Ihre Aufgabe ist es die Sparkasse zu beaufsichtigen. Sie werden von den Finanzen und Bilanzen wenig verstehen. Aber sie sollten wahrnehmen, dass die Sparkasse gerade das Erfüllen ihrer Basispflichten vor Ort massiv einschränkt. Bitte handeln sie!

     
  37. 6. Mario Draghi

    Endlich bekommt die SPK ein modernes Servicecenter, telefonisch bis 19oo Uhr erreichbar! Ich hoffe nur die Sparkasse
    erhöht jetzt schnell die Gebühren für Fremdverfügungen an Ihren Geldautomaten, die BaFin fordert die Sparkassen ja schon förmlich dazu auf!! Wenn die Zinsmarge nicht mehr passt, müssen Provisionserträge erwirtschaftet werden. Schaut euch doch Mal die Rabobank an, wenn dass in nicht allzu ferner Zeit bei uns passiert, hat die Sparkasse nur noch Filialen in Kleve, Straelen und Emmerich, der Rest sind reine SB Standorte!

     
  38. 5. KlePeter

    Gebühren rauf, Beratung grottenschlecht, Personal abgebaut, Service weitgehend automatisiert, Präsenz beim Kunden wird immer mehr eingeschränkt…
    Wo Herr van Zoggel mit seiner Geschäftspolitik den Zugewinn an Kundenfreundlichkeit sieht, weiß wohl nur er selbst. Zu einem funktionierendem Qualitätsmanagement gehört auch die seriöse Ermittlung der Kundenzufriedenheit- aber auch hiervon ist die Sparkasse Kleve-Rhein-Maas-Waal-Niers-Altrhein weit entfernt.

     
  39. 4. Joseph Johann

    Alles Nebelkerzen zur Verschleierung der Situation der Sparkasse.

     
  40. 3. Günter Hoffmann

    „Aus unserer Sicht wird unser Service besser “ . Wer liefert die Drogen zur Sparkasse ??

     
  41. 2. KleverCompliance

    „…die bemerkenswerte Volte, die Schließungen als einen Zugewinn an Kundenfreundlichkeit zu verkaufen: „Aus unserer Sicht wird unser Service besser – nur an weniger Standorten.““

    Also lieber Herr Daute, in dieser Einlassung eine „bemerkenswerte Volte“ zu sehen, bedarf aber einer ganz besonderen Form der wohlwollenden Interpretation. Bemerkenswert an diesem sinnbefreiten Quatsch ist nur die Tatsache, dass so ein Lokalmatador eben mit der Zeit abstumpft. Bis kurz vor dem Ruhestand, dieses Tiefstandniveau erreicht ist.

    „Aus unserer Sicht wird unser Service besser – nur an weniger Standorten.“ An diesem völlig sinnbefreiten Satz, lässt sich aber auch gar nichts „wertvolles“ ableiten. Außer die für Herrn van Zoggel sprechende und bekannte übermäßige Verwendung des Wortes „unser“ – alles andere interessiert ihn auch nicht. Den Kunden mit irgendeinem Blödsinn zu beschwichtigen, schlägt m.E. hier vollkommen fehl. Das alte Lied. Die Sparkasse vergisst wieder einmal, wo sie herkommt, was ihre Aufgaben und auch ihre Ziele sind. Natürlich auch, wer ihr Träger ist. Darin unterscheidet sich die Sparkasse eben von dem Rest. Aber, das wird vergessen. Es erinnert ja auch keiner daran. Wer auch? (siehe Foto)

    Der Vorstand, insbesondere die Herren van Zoggel und Röth, […] konnten sich ihre Gehälter im Rahmen der Fusion verdreifachen. Zur Umsatzsteuer wurde optiert, die Gebühren wurden erhöht, das im Übrigen unter dem Vorwand „Die Geldversorgung wird teurer“, also die Versorgung, die jetzt eingestellt wird, aber für einen Geldautomaten reicht es eben nicht mehr. Wer in Wissel wohnt, der soll eben auch ohne Bargeld klarkommen. Was juckt es die Herren schon in ihrer Vorstandsetage. Was der Geldautomat spart, kommt als Bonus ja auch oben auf den persönlichen Fruchtgenuss drauf.

    Herr van Zoggel soll den stumpfen Blödsinn in seine Memoiren schreiben, aber bitte die Öffentlichkeit damit verschonen. Ansonsten empfiehlt sich für ihn, und zum Lernen ist man ja nie zu alt, die Teilnahme an einem Auffrischungskurs von Rhetorik und Diplomatie.

     
  42. 1. ???

    Werden nicht auch die Geschäftsbedingungen und Geschäftszeiten ab Januar 2018 geändert?

    Wie zu lesen war, ist das angeblich vermehrte Online-Banking die Ursache, dass nicht mehr so viel Service für die Sparkassenkunden benötigt wird. Die Mitarbeiter behalten ihre Arbdeitsplätze?

    Merkwürdig ist nur zu beobachten, dass trotz Online-Banking, die Hauptstelle in Kleve immer gut besucht ist, und man auch oft „in der Schlange ansteht“.

    Man soll also seine Bezahlungen bargeldlos tätigen, aber bald wird man sich als „Bewusst-Nicht-Online-Banking-Nichtnutzer“ die Frage stellen müssen, wo und wie?

    Soll man bald wieder einen „Sparstrumpf“ stricken?