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rd | 19. Oktober 2014, 16:29 | 13 Kommentare
Natur, wie Nerds sie sehen

Natur, wie Nerds sie sehen

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  1. 13. Messerjocke

    Gar nichts!

     
  2. 12. otto

    @10. Messerjocke,

    das Nichts hast vielerei Bedeutungen, du weißt es. Ohne Leere gäbe es keine Form und ohne Form keine Leere.

    Auf das Bild des nicht nebulösen Niederrhein möchte ich noch einmal zurück kommen, was hat dieses Foto mit
    Nerds gemein. Mit Nerds bezeichnet man doch diejenigen, die gerne am Heilg-Abend zu Bürger-King gehen
    möchten?

     
  3. 11. rd

    @Messerjocke Alles nichts oder?

     
  4. 10. Messerjocke

    Vor diesem Hintergrund ein neuer Anlauf für eine Rezension:

    Da es das Nichts nicht gibt, und um das Sein bzw. ein Substrat des Seins in diesem ostentativen Nichts fundamental zu impfen, fehlt diesem Bild exemplarisch Niederrhein-Nebel, selbst wenn die Transparenz dieses Nebels infinitesimal nahe null läge.

     
  5. 9. rd

    @Wolfgang Look In der Tat, ein seltsamer Satz.

     
  6. 8. Wolfgang Look

    @Ralf Ein seltsamer Satz, den ich so verstehe:
    Das „DA“ ist das Fremde, Andere, von einem selbst Geschiedene, das Nicht-Ganze und somit nicht ganz-Seiende, ja der Anfang des Nichts; im Zustand der Erschlossenheit des „Da“ wird aber das einsame „In die Welt-Geworfenensein“ des Individuums Nähe, Geschlossenheit. „Da-Sein“ wird „Hier-Sein“ und ich bin nicht mehr nur ich, sondern Teil des Anderen und und somit wird mein „In-der-Welt-Sein“ ganz, d.h. allumfassend und kann auch das scheinbare Nichts zu reinem Sein werden. Ich selbst werde Teil der Sterne, des Bodens, der Pflanzen, Flüsse, Tiere und bin somit wieder da, wo ich im Ursein war. Und das Mittel zum Erreichen dieses Zustands ist das Verstehen. Wer versteht, ist nicht mehr einsam in einer entfremdeten Welt, sondern er ist das Ganze der Welt, Totalität, und auch das Nichts wird für ihn zum Sein und kein Tun ist Nichts.

     
  7. 7. rd

    @Wolfgang Das Niveau erreicht hier schwindelerregende Höhen. Mit Heidegger, „Sein und Zeit“, möchte ich ergänzen: „Das Verstehen betrifft als die Erschlossenheit des Da immer das Ganze des In-der-Welt-Seins. „

     
  8. 6. Wolfgang Look

    @otto: auf die Frage nach dem Verhältnis von Sein und Tun sowie von Nichts und Zeit gibt auch ein Amerikaner als Synthese zweier großer dialektischer deutscher Denkschulen eine tiefsinnige und ausgleichendeAntwort
    To do is to be: Friedrich Nietzsche
    To be is to do: Immanual Kant
    To be, to be, to be do: Frank Sinantra

     
  9. 5. otto

    Messerjocke, drauf ist auf dem Bild genug, sonst aber möchte ich Ralf’s Frage mit Ja beantworten.

    Wolfgang Look, im Hinblick aul Sein, Nichts und Leere ziehe ich Heidegger vor, er entzieht sich dem Versuch
    zu (be)urteilen, um dem was ist nahe zu kommen.

     
  10. 4. Wolfgang Look

    Vielleiht hat j.P. Sarte in einer noch unbekannten Phase seines Lebens dort TEile seines Hauptwerks „Das Sein und das Nichts“, (L’être et le neant“)geschrieben. Er fragt dort nach der ontologischen Begründung der Freiheit und zeigt mit seiner berühmten phänomenologischen Analyse des Blicks die Bedeutung der Anderen für das eigene Selbst auf, bearbeitet die ontologische Unterscheidung der beiden Bereiche Für-Sich und An-Sich, sowie das Oszillieren zwischen Kontingenz (Und nicht Inkontinenz) und Transzendenz.
    Manche Orte am NIederrhein inspirieren unbedingt zu solchen GEdanken

     
  11. 3. Messerjocke

    Die Positionierung des Horizonts ist zwar nicht ganz 1/3 in der Vertikalen aber immerhin fast…

     
  12. 2. rd

    @Messerjocke Evtl. Auch noch ein schlechtes Bild?!

     
  13. 1. Messerjocke

    Da ist ja nix drauf!