Radschnellweg vs. Wiesenstraße: Ampel des Grauens

rd | 11. Oktober 2017, 17:50 | 21 Kommentare
Zwei Sorten Feierabend: Firma Loock, Autofahrer im Stau

Zwei Sorten Feierabend: Firma Loock, Autofahrer im Stau

Dieses Angebot steht gemeinhin nicht im Ruf, als Advokat des Autofahrers unterwegs zu sein. Aber: Was zu viel ist, ist zu viel!

Zu viel ist in diesem Fall auch nicht die Baustelle an der Wiesenstraße selbst. Die Idee, für den Radschnellweg Kleve-Nimwegen an der vielbefahrenen Strecke eine Verkehrsinsel einzuplanen, damit es den Radfahrern leichter fällt, die Straße zu queren, ist vernünftig. Man will als Radfahrer ja nicht gleich nach zweihundert Metern tot auf dem Asphalt liegen.

Zu viel ist jedoch die Art und Weise, wie dieses Bauvorhaben umgesetzt wird. Die Firma Loock, die sich dankenswerterweise bereit erklärt hat, die wie so vieles andere in dieser Stadt auch diese Strecke zu bauen, hat die Hauptverkehrsstraße seit Montag in ein Nadelöhr verwandelt – einspurige Verkehrsführung, inklusive einer Behelfsampel.

Wer sich beispielsweise am heutigen Mittwoch um 16:40 Uhr aufmacht, um die Situation zu erkunden, erblickt zwei Sorten von Feierabend – den einen, zu dem sich die Mitarbeiter der Firma Loock bereits rechtzeitig aufgemacht haben, und den anderen, den unzählige Autofahrer aufgrund der dilettantischen Verkehrsführung in einer Schlange verbringen, die gefühlt bis zu Emmericher Rheinbrücke reicht. Chapeau!

Noch verblüffender wird das kleine Projekt – ein paar Quadratmeter Verkehrsinsel und die dafür nötige Straßenverbreiterung –, wenn man sich näher mit der geplanten Dauer beschäftigt. Vor einigen Monaten war auf dieser Seite kurzzeitig das Video einer Autobahnbaustelle aus den Niederlanden zu sehen. Wenn ich mich recht entsinne, wurde eine sechsspurige Autobahn binnen eines Wochenendes komplett untertunnelt, selbst sintflutartige Regenfälle konnten die Arbeiten nicht aufhalten.

Kleve hingegen veranschlagt für den Bau nicht nur 72 Stunden, und auch nicht nur eine Woche. In einer Pressemitteilung spricht die Stadt von „voraussichtlich drei Wochen“. Drei! Wochen! Für eine Querungsinsel. Und auch nur „voraussichtlich“!

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21 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 21. Martin Fingerhut

    Auch wenn die RP erst gestern darüber berichtete
    ist die Querung schon etliche Tage fertig.
    Wie mir scheint,
    sind die prognostizierten 3 Wochen eingehalten worden.
    Ein Grund, sowohl die Verwaltung wie auch die Firma Loock zu loben.

     
  2. 20. Autofahrer

    @Niederrheinstier
    Stress??
    Ich habe da keinen Stress mit, weil ich nur einmal beinahe in diese Falle geraten bin und dann das Chaos umfahren habe.
    Von mir aus soll Kleve auch ruhig radfahrerfreundlich werden, aber die meisten Käufer kommen nunmal aus den Niederlanden, teilweise sogar aus der Küstenregion. Und die kommen nicht auf der fiets.
    Die muss man schon ans Zentrum heran fahren lassen. Wenn man die ein paarmal von Emmerich kommend so bedient, kaufen sie lieber beim nächsten Mal gleich in Bocholt ein.
    Die Geschäfte im Zentrum sind für Kleve Arbeitgeber und Steuerzahler.
    Die füttert man nicht mit Radfahrern. Diese stellen nur einen Bruchteil der Kunden dar.

     
  3. 19. Dee

    Manche Kommtentare finde ich nun wirklich sehr amüsant. Hier geht es nicht um die armen Arbeiter, die 24 h arbeiten müssen, hier geht es um die falsche (deutsche) Arbeitsstruktur.

    Die Vergleiche zu den Niederlanden sind hier durchaus lohnenswert. Dort wird LANGFRISTIG die beste Lösung gesucht und nicht kurzfristig.

    Die langfristige Lösung heißt: mehr Stellen, ein schnelleres vorankommen, bessere Qualität wie unter anderem hochwertiger Asphalt. Kurzfristig verursacht das im Gegensatz zur deutschen Variante mehr Kosten, langfristig allerdings ist es dermaßen kostengünstig, es ist zu empfehlen, das Modell einfach zu kopieren, so lohnenswert ist es.

    Wenn da nicht das zweite Problem wäre: alte Strukturen, die keiner verändern möchte, weder Land, noch Stadt, noch Firma. Was diese allgemeine Einstellung betrifft, haben wir extremen Nachholbedarf.

    Allerdings ist die Umsetzung schwer möglich. Wir lesen es schon in den Kommentaren zu diesem Beitrag, wo Print Schilder wie „Nein!“, „Die armen Arbeiter!“ oder „Nicht mehr als 5 Stunden pro Tag!“ virtuell in die Luft gehalten werden. Fragt doch mal drüben, ob die Bauarbeiter unglücklich mit der Arbeitsstruktur oder Arbeitgeber beziehungsweise unglücklich mit ihrem Gehalt sind? Ich hab’s gemacht. NL ist, was das anbelangt, profitabel für beide Seiten. Alles andere ist dummes Zeug.

     
  4. 18. Niederrheinstier

    @Autofahrer und andere Stressverursacher
    Mmuuuhh, also, ich finde die Baustelle an der Wiesenstrasse gar nicht so schlimm, mmuuuhhh!
    Naja, hätte noch etwas günstiger für die Radfahrer und Fußgänger gestaltet werden können, mmuuuh.
    Aber Kleve möchte doch eine radfahrerfreundliche Stadt werden, mmuuuhh!
    Und als Radfahrer ist zur Zeit im Bereich Hafen- und Wiesenstrasse durchaus eine gewisse Entschleunigung festzustellen, mmuuuhh! Angenommen, Kleve würde sein Ziel errreichen und tatsächlich zu einer radfahrerfreundlichen Stadt mmuuuhtieren, mmuuuhh. Dann dürfte doch streng genommen kein Auto mehr in den vom Klever Ring, der Nassauer Allee, der Lindenallee, der Ringstrasse und der Gruftstrasse eingefassten Bereich einfahren, mmuuuhh! Oder nicht? Bin mal gespannt, welchen Shitstorm dieser Blog auslöst, mmuuuhhh!
    Aber das musste einfach mal gemmuuuht werden, mmuuuhh!

     
  5. 17. Autofahrer

    In den Niederlanden, würde man an so verkehrstechnisch relevanten Stellen die Arbeiten nachts ausführen.
    Der wirtschaftliche Schaden ist dann viel geringer als die Mehrkosten.
    Im übrigen gibt es dort bei Aufträgen häufig einen Bonus bei frühzeitiger Fertigstellung.
    3 bis 4 Wochen Blockade an so einem Knotenpunkt würde in Nimwegen kein Baustellenplaner wagen als Zielvorgabe heraus zu geben.
    In Kleve hat man ständig Personalprobleme in der technischen Abteilung und keiner kommt auf die Idee, dass es hierfür eine zentrale Verantwortung gibt.
    Okay, wir haben gelernt uns damit zu arrangieren.
    Die Arbeiter an der Schüppe können hier nichts für.
    Die Behauptung von Wacker, dass man nicht weiß, was im Boden steckt, und man deshalb immer mal wieder unerwartete Verzögerungen gibt, stimmt hier überhaupt nicht.
    An dieser Stelle befand sich früher die Rampenbrücke über die Gleise. Diese wurde abgerissen und durch die heutige Straßenführung ersetzt. Es kann hier also kein Überraschungen mehr geben.
    Es sei denn, die Stadt Kleve hat damals nichts dokumentiert…

     
  6. 16. Wacker

    @Andre Gerritzen

    Auf deinen Kommentar hatte ich im Grunde gar nicht Bezug genommen.
    Vielmehr auf den eigentlichen Blogeintrag, vrgl.:

    “Wer sich beispielsweise am heutigen Mittwoch um 16:40 Uhr aufmacht, um die Situation zu erkunden, erblickt zwei Sorten von Feierabend – den einen, zu dem sich die Mitarbeiter der Firma Loock bereits rechtzeitig aufgemacht haben, und den anderen, den unzählige Autofahrer aufgrund der dilettantischen Verkehrsführung in einer Schlange verbringen, die gefühlt bis zu Emmericher Rheinbrücke reicht. Chapeau!”

    Schon amüsierend, dass sich jemand der sich eben nicht als “Advokat des Autofahrers” bezeichnet sich darüber auslässt, dass eben jene Autofahrer im Stau stehen müssen. Für einen Radschnellweg, der natürlich grundsätzlich befürwortet wird! Erinnert an die gute Energiewende und den bösen Windrädern vor der Tür

    Zu deinem Kommentar: Ich kenne die Situation in den Niederlanden nicht. Ich unterstelle, dass es so ist, wie Du beschreibst. Dieses Vorgehen halte ich diesseits der Grenze aus 2 Gründen für problematisch. Zum einen muss ein Projekt dann wirklich “bis zur letzten Steckdose hinten links” absolut korrekt ausgeschrieben werden. Wird etwas vergessen oder während der Bauausführung geändert, führt dies schließlich doch ggf. zu Preis- und Bauzeitanpassungen.

    Zum anderen ist eine Pauschalierung von Bauaufträgen (d. h. kein Einheitspreis- oder Werkvertrag), auch in Deutschland grundsätzlich ja möglich. Hiervon unberührt bleibt jedoch, dass dem Bieter/späteren Auftragnehmer kein unkalkulierbares Risiko aufgebürdet werden darf. So bleibt z.B. das Baugrundrisiko immer in der Risikosphäre des Bauherrn. Nun mag eine gute ausschreibende Stelle im Hochbau alle Steckdosen berücksichtigen können (i. d. R. wird aber auch hier eine “baubegleitende Ausführungsplanung” vorgenommen).
    Das im Tiefbau jedoch die Situation gänzlich anders gelagert ist, liegt auf der Hand, denn kein Planer kann ausschließen, dass irgendwo im Baufeld doch bis dato unbekannte Leitungen, Kampfmittelbelastungen, Bauwerksreste oder abweichende Baugrundverhältnisse vorliegen. Auch hieraus resultieren nachvollziehbarerweise ggf. Preis- und Bauzeitanpassungen.

    Das alles sieht und weiß der staugeplagte Bürger aber nicht. Und so sind es dann die “Schüppenmännchen”, denen man -u. a. hier- vorwirft, vor 16:40 Uhr Feierabend gemacht zu haben. Wann haben eigentlich die Leute Feierabend gemacht, die um 16:40 Uhr auf ihrem Heimweg im Stau stehen?

     
  7. 15. Martin Fingerhut

    VorGestern, in der RatsSitzung,
    murmelte Rauer etwas,
    das für mich, der ich ganz hinten saß,
    nur zum Teil zu deCodieren war.
    Es klang wie :
    ” Wir versuchen, ob es schneller geht, aber rechnen Sie mit circa 3 Wochen. ”
    Über 4 Wochen sollten wir uns also auch nicht wundern.

     
  8. 14. Andre Gerritzen

    @Wacker
    Du hast natürlich recht.
    Die die meiste Arbeit damit haben und immer den Ärger abbekommen, sind diejenigen die am wenigsten dafür können. Die Männer an der Baustelle.

    Was ich mit meinem Doornroosje-Vergleich erklären wollte, das dort ein komplett anderer Ansatz von Anfang an da hinter stand und ob das in Holland die Regel oder eine Ausnahme ist, ist die Frage.

    Dort wurde schon im Vorfeld ein sehr genauer Plan verfasst was genau gebaut werden soll.
    Wirklich bis in die letzte Ecke war das Ding durchkonzipiert und eine Firma wurde beauftragt den Plan für Bau, Zeit & Kosten zu erstellen.
    Und dieser Plan, der ja auch schon Geld gekostet hat, wurde in die Ausschreibung gegeben.

    Und wie man an dem Gebäude sieht hat es geklappt.
    Da das dort drüben aber alles irgendwie schneller geht, ist die Frage was ist dort anders?
    Ich glaube das würde hier einige Interessieren.

     
  9. 13. Jürgen Böll

    @ Wacker wahre Worte.

    Die User hier und auch bei Facebook vergessen vom bequemen Sofa immer schnell, dass sie ohne das Bau- und Handwerk noch in Höhlen hausen würden.
    Ach ja und Internet gäbe es dann auch nicht, den wer verlegt denn die Leitungen in den Straßen in die gebauten Häuser 😉

    Vielfach ist es die versäumte Kommunikation seiten der Stadt, des Tiefbauamtes über die Baumaßnahmen, die dann den Unwillen der Bürger hervorrufen. Warum werden nicht schon Wochen vorher, Beschilderungen an den zukünftigen Baumaßnahmen aufgestellt und die Verkehrsteilnehmer so auf die zu erwartende Behinderung oder Sperrung hingewiesen, so könnte sich die Verkehrsteilnehmer dann darauf einstellen.

    Ich glaube aber auch das die durch die Presse gepuschte Berichterstattung zur der langen Baumaßnahme “Erneuerung Waldstraße” bei vielen Klevern einen Unwillen hervorgerufen hatte, so das die “Roten Bagger” nun ein rotes Tuch in Kleve für manche Bürgern sind.

     
  10. 12. Wacker

    Gut das die Spezialisten hier alle wissen, wie eine Baustelle zu führen ist.
    Bestimmt arbeiten Sie auch alle 12 Std. / 7 Tage die Woche. Feierabend kennen Sie nicht, auch wenn Sie morgens um 5 aufgestanden sind. Und Ihre Baustellenkollegen bringen Sie Abends natürlich auch gerne noch eben nach Hause bzw. holen sie morgens ab. Natürlich ohne Vergütung, denn Fahrgeld gibts ja nicht mehr. Und Sie werden natürlich jedes Projekt nicht nur pünktlich, sondern schon 2 Monate vor der Vergabe fertigstellen. Nachträge gibts auch nicht, auch wenn Ihre Ausschreibung vorne und hinten nicht passte, weil einfach vom letzten Projekt kopiert wurde.
    Und Beleidigungen und das Hupen der Verkehrsteilnehmer nehmen Sie natürlich dankend zur Motivation an. Und im Sommer bei +35 und im Winter bei -10 Grad draußen zu malochen bietet Ihnen die notwendige Abwechslung.

    Bitte geben Sie mir Ihre Telefonnummer, ich möchte Sie gerne mit der nächsten Baumaßnahme beauftragen!
    Was? Geht nicht, Sie können nichts bauen? Aber Sie können Kommentare schreiben?
    Na gut, muss ich mir jemand anders suchen, der noch so blöd ist, für 2% Rendite das unternehmerische Risiko zu tragen.

    An die Jungs von Look und allen anderen Baufirmen: Genießt euren Feierabend, Ihr habt ihn euch verdient!

     
  11. 11. Zecke

    Was Volkswagen für „Deutschland“ ist, dass ist die Firma Loock für „Kleve“.

    Wenn eine Firma so dominant am Markt vertreten ist, dann ist es ganz normal, dass diese die Regeln fest legt.

    Alles andere ist Illusion…

     
  12. 10. Husky

    @7

    Natürlich, der Klever klüngel braucht halt auch was zu futtern 😛

     
  13. 9. Andre Gerritzen

    Ich weiß ja nicht ob es in den Niederlanden die Regel ist, aber zum Bau des Doornroosje gab es ein festes Budget Y, weil die bis zur letzten Steckdose hinten links in der Ecke ausgerechnet wurde was der Bau kosten soll.
    Dann wurde eine Baufirma ausgeschrieben, die das im Zeitraum X umsetzen konnte.

    Also es gibt Betrag Y egal was es kostet. Wir es mehr = selber Schuld / Wird es weniger = mehr Gewinn
    Seid ihr vor Zeitpunkt X fertig = super & das Geld kommt früher / Braucht ihr länger = Weniger Geld

    Also plant der Bauunternehmer so das möglichst schnell fertig wird, weil es dann ehr Geld gibt und wahrscheinlich dann noch Lohnkosten für das Projekt sinken.

    Aber das läuft hier wohl anders.

     
  14. 8. Klaus

    @3. K.Brückenbauer III
    Die Devise der Fa. Loock ist nicht so entscheidend. Entscheidend ist, wie die Stadt Kleve diese Bauaufgabe ausgeschrieben und beauftragt hat.
    Wenn den Firmen in der Ausschreibung keine Ausführungstermine und -dauer vorgegeben werden, dann können die das frei entscheiden.
    Hoffen wir mal, dass die Fahrspur nicht für die gesamte Dauer der Ausführung gesperrt sein muss.

    @rd
    Schön formulierter Artikel.

     
  15. 7. Husky

    Hoffentlich bleibt die Witterung auch so, nicht das wir nächste Woche bodenfrost kriegen, dann werden aus 3 Wochen dann 3 Monate…

     
  16. 6. Günter Hoffmann

    Mit dem Fußball tun sich die Holländer leider schwer. Bei bauliche Aktionen und der Ausführung sind sie uns
    “Lichtjahre” voraus .Die feiern Richtfest wenn sich die bekannten Murks Firmen aus Kleve noch im Kreis drehen und den hilflosen Bürger mit ihrer Unfähigkeit ,Gleichgültigkeit und Dummheit malträtieren.

     
  17. 5. K. Brückenbauer III

    Die Devise der Firma Loock ist: kleine Baustelle, kleines Bauteam.

    Auch ich bin Heute an der Baustelle mit dem Rad vorbei gefahren, morgens gegen 8:30Uhr und mittags gegen 12:00Uhr. Ich habe 4 Mitarbeiter gezählt. „Ein“ Bagger hatte gearbeitet. Somit finde ich eine Fertigstellung der Baustelle mit diesem 4köpfigen Bauteam in drei Wochen recht schnell.

     
  18. 4. Joseph Johann

    Die Stadt Kleve ist in den Bereichen Hochbau, Tiefbau und Strassenbau seit Jahrzehnten den Erfordernissen nicht gewachsen. Damit müssen wir wohl leben.

     
  19. 3. kleinendonk

    die Brücke die über den Spoykanal geht – Brienerstrasse ist jetzt auch eine Baustelle – nix passiert – Waldstrasse – Brienerstrasse – und das schwarze Männchen von Loock spaziert diese Baustellen ab – Ralf du solltest zentraler Baustellenberater werden

     
  20. 2. otto

    Ralf, es gibt noch das Nadelöhr auf der Flutstrasse, eine Katastrophe diese beiden Baustellen.

    Eine Baustelle wie in den Niederlanden, in solch einer kurzen Zeit fertig gestellt, wäre hier undenkbar.
    Ist die Baustelle hinter dem engen Hals inzwischen fertig?

     
  21. 1. schmitz

    typisch kleve eben. die waldstraße läßt grüssen.
    unglaublich wie die stadt mit ihren bürgern umgeht.