Peter Huth, aus Kleve stammender Chefredakteur der BZ, erinnert sich an einen alten Kollegen

rd | 15. März 2016, 09:49 | 9 Kommentare

Peter Huth, Chefredakteur BZ, Ex-Mitarbeiter Grenzland Post

Peter Huth, Chefredakteur BZ, Ex-Mitarbeiter Grenzland Post


Immer gut, wenn man sich seiner Wurzeln erinnert: Peter Huth, Chefredakteur der Berliner Boulevardzeitung BZ und in der Branche derzeit wegen auffälliger Titelseitengestaltungen en vogue, wurde vom neuen Mediendienst Uebermedien interviewt und gibt interessante Einblicke in seinen Arbeitsalltag – und irgendwann fällt zur großen Überraschung der Name eines bekannten Klever Journalisten, dessen gewagte Überschriftenkonstruktionen wohl bis in die heutige Zeit nachwirken…

Nicht das komplette Interview ist kostenfrei zu lesen, hier der Link zum frei zugänglichen Teil:

Als ich das erste Mal Witwen schüttelte, habe ich geheult

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9 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 9. Rainer Hermanns

    Hallo, Journalisten leiden manchmal, glaub ich, an Selbstüberschätzung, das gehört zur Pressefreiheit, mit Betonung auf Pressefreiheit. Keine Meinung sollte ungesagt im Raum stehen bleiben

     
  2. 8. Husky

    http://www.bildblog.de/ressort/b-z/

    Yep, die BZ. Ein absolutes Highlight des deutschen Journalismus…

     
  3. 7. kleinendonk

    Rd die Bildchen unter seinem Passbild sind Kunst – die sollten im Kurhaus hängen der Mann ist ein Klever —- Künstler

     
  4. 6. Mut zur Wahrheit

    Auch nur Volksverblödung. BZ= bitte zerreißen.

     
  5. 5. laloba

    @2 otto … man kann auch beides lesen …

     
  6. 4. rd

    @Husky Beides Quatsch.

     
  7. 3. Husky

    Die BZ? Die ist mindestens genauso furchtbar wie die Bild, spricht ja Bände über den Herren hier…

     
  8. 2. otto

    Jede Medaille hat zwei Seiten und jede ihre Anhänger!

     
  9. 1. laloba

    Finde, Boulevardjournalismus ist nicht so schlecht wie sein Ruf …