Eine Frage, C&A…

rd | 23. Juni 2018, 14:59 | 5 Kommentare

dav

… wenn ihr die Reduzierungen reduziert, werden sie Sachen dann nicht wieder teurer?



Geldautomatensprengung: Erste Bilder der Überwachungskamera

rd | 21. Juni 2018, 16:41 | 3 Kommentare

Die Polizei war nah dran.



Mitten in der Stadt! Viererbande sprengt frühmorgens den Geldautomaten der Deutschen Bank

rd | 21. Juni 2018, 11:25 | 21 Kommentare

Hinter der Tatortabsperrung: Trümmer und die Reste eines Geldautomaten

Geldautomat: Totalschaden

Rauchspuren auf dem Fußgängerzonenpflaster – wo die Täter die glühende Gasflasche ablegten

Verwüstet, einsturzgefährdet: Eingangsbereich der Deutschen Bank in der Herzogstraße

Der Wahnsinn hat einen Namen: Geldautomatensprengung!

Nachdem es lange im Grenzgebiet relativ ruhig geblieben war, vermutlich, weil alle infrage kommenden Geldautomaten entweder bereits gesprengt waren oder in den Nachtstunden nicht mehr genutzt werden konnten, kam es heute Morgen gegen 3:15 Uhr erneut zu einem spektakulären Bankraub: Eine Bande von vier Männern sprengte den Geldautomaten der Deutschen Bank an der Herzogstraße.

Die Gangster verließen überstürzt den Tatort und wurden von einem Streifenwagen der Polizei bis an die holländische Grenze verfolgt, konnten jedoch nicht gefasst werden. „Aufgrund der extrem hohen Geschwindigkeit und der rücksichtslosen Fahrweise wurde der Wagen auf der Fahrt in Richtung Landesgrenze aus den Augen verloren“, so die Polizei am Vormittag in einer Pressemitteilung.

Offenbar ist auf den Überwachungskameras zu sehen, wie vier mit Sturmhauben maskierte Männer den Eingangsbereich der Bank betreten. Einer der Männer trug Gasflaschen. Üblicherweise werden die Automaten angebohrt, anschließend wird das Gas mit einem Schlauch eingeleitet und die Explosion ausgelöst. Bei der Sprengung in der Herzogstraße wurden die Männer jedoch von einem Passanten, der zufällig des Weges kam, beobachtet. Sie stiegen in einen dunkelfarbenen Audi A6 und brausten mit hoher Geschwindigkeit davon.

Einer zum Tatort fahrenden Streifenwagenbesatzung kam kurze Zeit später im Kreisverkehr Hafenstraße ein dunkler Audi A 6 Kombi entgegen, der stark beschleunigend in Richtung Tiergartenstraße flüchtete. Die weitere Flucht erstreckte sich über die Bundesstraße 9 in Richtung Kranenburg und weiter über den sogenannten „Tennisschläger“ bis zur niederländischen Grenze.

Der Eingangsbereich der Bank wurde durch die Explosion stark beschädigt. Aufgrund von Einsturzgefahr konnte der nähere Tatortbereich noch nicht betreten werden. Über die Beute machte die Polizei keine Angaben, Passanten am Tatort berichteten von mehreren zehntausend Euro, die angeblich in die Hände der Täter gefallen sein sollen. Allerdings sah ein Teil des Automaten – der Behälter unten – trotz der Explosion nahezu unversehrt aus.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich mit der Kripo in Kalkar unter der Rufnummer 02824 880 in Verbindung zu setzen.


Der neue KLEVER: Starjournalisten, Gewerbegebietsraumschiffe, Kreisverkehrkandinskys, Mercedesputzgeschichten und Heimatbetrachtungen

rd | 18. Juni 2018, 13:19 | 9 Kommentare

Peter Huth: Chef der WamS, im Journalistenclub von Axel Springer in Berlin – auf dem Titel der neuen Ausgabe

Die neue Ausgabe des Stadtmagazins Der KLEVER ist erschienen und liefert das perfekte Kontrastprogramm für alle, die in den kommenden sechs Wochen nicht nur vor dem Fernseher sitzen wollen. Die Titelgeschichte stellt den Klever Journalisten Peter Huth vor, der in Berlin eine erstaunliche Karriere gemacht hat – von der Grenzland Post zur Welt am Sonntag.

Weitere Themen sind die freiwilligen Helfer von Haus Koekkoek, ein architektonisches Highlight im Gewerbegebiet Hasselt, ein Blick ins Innere der ehemaligen Landeszentralbank sowie, ganz aktuell, ein Abriss der Geschichte der Christus-König-Kirche von Wiltrud Schnütgen. Außerdem zu sehen sind die verfremdeten Bilder bekannter Klever Hausfassaden, die seit einiger Zeit der Künstler Janusz Grünspek anfertigt.

Der Autor Rolf Langenhuisen hat die gegenwärtige politische Diskussion zum Anlass genommen, sich einmal näher mit dem Begriff Heimat zu beschäftigen. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Verkehrssituation in Kleve – vor dem Hintergrund, dass die ganzen Kreisverkehre in der Unterstadt möglicherweise überplant werden, weil sie nicht mehr im Einklang mit den neuesten Erfordernissen stehen.

Ganz ohne Fußball kommt aber auch die neue Ausgabe nicht aus. Der Trainer, der dem 1. FC Kleve den Aufstieg bescherte, hat eine eigene Geschichte bekommen – in der er auch seinen Favoriten für die Weltmeisterschaft verrät.