Neue Mitte sonntags Sperrgebiet

rd | 15. März 2015, 15:04 | 29 Kommentare
Der spröde Charme der Zonengrenze

Der spröde Charme der Zonengrenze

Das Klever Einkaufszentrum „Neue Mitte“ überrascht Passanten seit kurzem mit einer verblüffenden Neuerung: Der Innenbereich ist an Sonntagen komplettes Sperrgebiet. Am unteren Eingang bleiben die Türen verschlossen, oben, an der Hagschen Straße, können die Besucher noch bis zum Imbissrestaurant Curry Q vordringen, bevor sie auf einen Gitterzaun stoßen, der sie daran hindert, die Passage zu betreten. Für die Geschäftsleute, deren Schaufenster nach innen gehen, sicherlich alles andere als eine erfreuliche Entwicklung. Zu verdanken ist sie, so informiert ein am Zaun angebrachtes Schild, angeblich einen grassierenden „Vandalismus“. Wörtlich heißt es: „Sehr geehrte Kunden/sehr geehrte Besucher[!] Aufgrund von fortlaufendem Vandalismus und Sachbeschädigungen in den Abendstunden und auch sonntags bleibt das Center ab sofort sonntags geschlossen! Wir bitten um Ihr Verständnis! Centerverwaltung“

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29 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 29. rd

    Am Sonntag Abend wurde in [gerade wieder geöffneten] Neuen Mitte der Motor der Rolltreppe beschädigt, offenbar weil Halbstarke den Handlauf der Rolltreppe blockiert hatten. Der Schaden beträgt rund 4000 Euro. Sehr ärgerlich. kleveblog ist dennoch der Ansicht, dass es nicht der richtige Weg ist, alles abzusperren.

     
  2. 28. Klever Bürger

    An alle die bisher hier Ihren Kommentar abgegeben haben.

    Ich wohne in der Innenstadt und kann allen sagen das Sie mal nachts durch die Stadt laufen sollen.
    Hier werden nicht nur Motorroller und Fahrräder mutwillig umgeworfen, Pflanzen aus den Blumenkübel gerissen,
    gegen die Schwäne (Sitzbank) oder an Hauswänden gepinkelt…Kopflos mit der Faust gegen Schaufenster geschlagen….Prollvolk läuft singend oder brüllend durch die Stadt, Passanten werden nachts angepöbelt…
    Und wo ist die Stadt mit Ihren „möchte gern ich habe eine Uniform an“ Mitarbeitern oder wo ist die Polizei.
    Wen man Glück hat, sieht man die Polizei Stadtabwaäts fahren zum Feierabend und das Ordnungsamt…
    Die kümmern sich lieber um die Anwohner wenn diese mal nach 11.00 Uhr mit dem Auto vor die Wohnungstüre fahren um Ihren Einkauf herein tragen zu können. Das Ordnungsamt vergisst leider immer wieder das auch wir Anwohner mal Einkaufen müssen. Und als Gehbehinderter Anwohner ist es eine Zumutung das Auto irgendwo nöhe Kreisamt zu Parken und dann alles mehrmals zur Wohnung zu Schleppen.
    Aber neben den Vandalismus gibt es auch Anwohner die bewusst die Einbahnstrassen Regelung missachten und ständig Ihren „dunklen Golf“ vor der Haustüre parken um dann morgen die Fussgängerzone hinunter zu fahren und über die Stechbahn wieder die Stadt hoch…Wirklich Geistreich…, die Böllenstege wird in falscher Richtug als Abkürzung genommen, Taxis die mit 100 Km/h die Stadt hoch rasen, Fahrradfahrer die Ohne Licht (aber die Fluppe im Mund) die Stadt herunter fahren, Bäckerei-Fahrer die Ihre Brotkörbe entleeren und somit weiter die nervigen Tauben damit Füttern….etc.
    Fakt ist das das Ordnungsamt und die Polizei die Innenstadt nicht unter Kontrolle hat. Und somit soll/kann jeder sein Eigentum Schützen wie er es möchte.

     
  3. 27. jean baptiste

    @25 Andre Gerritzen
    ist schon klar, soll ja alles nichts kosten.
    Aber daß Werbung nun mal Geld kostet, ist doch auch den klever Geschäftsinhabern bekannt.
    Oder gilt da immer noch die Devise, unseren Werbeetat verteilen wir unter die hiesigen Käseblättchen, lokale Vereine, und was weiss ich, als wohltätige Spende (Früher war das Kirchenblättchen auch noch so`n schöner Empfänger)?
    Aber es gibt auch Ausnahmen, auf die Sie so gar nicht spontan kommen würden.
    Hätten Sie das http://www.hutecke-dreis.de/home/zum-online-shop/ hinter einem „provinziellen“ Schaufenster an der Ecke Große Strasse / Kavarinerstrasse vermutet?
    Ich bringe das Beispiel, weil ich durch Zufall mal darauf gestossen wurde.
    Also, manche Geschäftsleute sind da doch schon ganz schön weit, und das nicht erst seit gestern.
    Und zu SEO, Maps, social Media , etc, da ist doch USH die ausgesprochene Expertin, wozu sonst hätten die Banken denn darauf gepocht, daß sie weiterhin diesen Stuhl besetzt?

    Und, um alles noch schlimmer zu machen, legt der alte Vorstand des KCN so ein Ei ins Nest, daß die, die mit Elan, der richtigen Position im klever Geschäftsleben, und im Zweifel auch nicht ängstlich sind, mit ihren Aktionen mal einen flotten Euro in den Sand zu setzen, in eine so kritische Position gedrängt werden (persönliche Haftung für etwas, was sie nicht mal selbst verursacht haben), daß sie lieber das Handtuch werfen.

    Das zu dem Lebensmittel-Verkauf in den Niederlanden: kenn ich auch schon länger, war mal in Beneden – Leeuwen , am Ende der Welt , da war denn der AH offen, das wechselt jährlich unter den Lebensmittel-Läden.
    Und Gartencenter haben auch geöffnet.
    Kostet nichts, zieht Kunden von Aussen, aber in NRW wollen wir ja „normal“ totgehen, da brauchen wir solch eine Schändigung des heiligem Sonntags nicht.

     
  4. 26. jean baptiste

    @23 rd ja, war mir schon klar, aber ehrlich ist ehrlich zu dem Thread haben sie mich 2 mal abgeblockt.
    Rest der Antwort dort, wo er hingehört, Klever City Nestzwerk: Offene Posten, offene Fragen.

     
  5. 25. Andre Gerritzen

    @jean baptiste

    Für die meisten Geschäftsleute in Kleve ist das Internet, genau wie für unsere Kanzlerin, #Neuland!
    Keine Ahnung was das ist, man hört immer wie gefährlich das ist, …. 😉

    Im Endeffekt haben sie keine Ahnung wie man sich dort sinnvoll präsentiert und dort Werbung für sich macht.
    Dann werden Internetauftritte auf eigenen Homepages, Facebook, Google+ usw vernachlässigt (Internal Server Error) oder gar nicht erst erstellt.
    „Das kostet alles Geld und Arbeit! Was bringt das denn?“ und am Ende finden die potentiellen Kunden den Gastronomen/das Geschäft im Internet nicht und gehen zu dem den sie finden.

    Zur Internetseite der neuen Mitte.
    Sieht sehr einfach und günstig gestaltet aus. Habe mal in den Quellcode geschaut und es scheint mit dem Programm Dreamweaver gemacht worden zu sein.
    Heißt die Firma, die das erstellt hat, hat dafür ein spezielle Programm benutzt und Änderungen können eben dann nur von der Firma mit diesem Programm vorgenommen werden. Und dann wahrscheinlich nur gegen entsprechende Bezahlung.
    Also wartet man damit möglichst lange.

    Eigentlich ist es inzwischen Standard das CMS-Systeme verwendet werden, damit der Kunde seine Infos selber aktualisieren kann, aber dann fallen natürlich die jährlichen Änderungsaufträge weg.
    Die Seite wäre vor 8-10 Jahren noch up to date gewesen, aber inzwischen ….

    – Suchmaschinenoptimierung (SEO): Wohl ehr nicht.
    sagt Google:“Komm in 1/2 Jahr nochmal vorbei. Hier passiert sowieso nix“
    – Google+ & GooglePlaces fehlen damit Google einen auch auf Google Maps findet
    – Social Media Links fehlt. Google bewertet inzwischen nach Facebook, Twitter usw Einträgen.
    – Anfahrt: Sehr schon die Google-Maps-Karte ohne Hinweis wo den die neue Mitte auf der Karte ist.
    ……..

    Wie du schon sagst. Andere machen das schon besser und haben entsprechenden Erfolg, aber da muss dann etwas in das Online-Marketing investiert werden und da scheint kein Interesse oder keine Erfahrung zu bestehen.
    (Es sind auch eine Menge Leute unterwegs die in dem Bereich echt Müll verkaufen)

    Das mit Sonntags Lebensmittel einkaufen ist in den Niederlanden normal.
    In Groesbeek haben mindestens 2 Supermärkte am Sonntag geöffnet und in Nijmegen war ich schon in 4 verschiedenen.

     
  6. 24. Frank Ebben

    Tolle Idee der Centerverwaltung…könnte man dieses Gitter nicht auch auf der Höhe der ehemaligen Post und ein zweites sicherlich vorhandenes an der Deutschen Bank hinstellen.
    So wäre unsere liebenswerte Stadt am WE geschützt…

     
  7. 23. rd

    @jean baptiste Das: »Aber das blocken Sie ja sowieso ab, hat die Story ein “übergeordnetes Gschmäckle” oder wieso möchten Sie nicht, daß davon noch etwas an die Öffentlichkeit gerät, lieber rd ?«

     
  8. 22. jean baptiste

    @19 otto na ja, die Chinareise finde ich immer noch (trotz 3 Glässchen , Sambuca, Prosecco, und ein glässchen roten Pinotage, .. oder waren`s 2 … oder selbst 3 … hot Item No. one, weil, da lass`ich mich nicht lumpen, gibt`s noch ein Nachspiel für sowohl ThB als auch MLK, sofern die nicht so schlau sind, das gleich aus dem eigenen Säckel zu finanzieren.
    Für alles Andere gilt meine Selbstverpflichtung, verbindliches erst wieder am „morning after“

     
  9. 21. otto

    @18 Klever Justitiar,

    du erwähnst glücklicherweise andere Dinge, z.B. die, welche das traurige Leben der Klever Mitte durchleuchten.

    Besser kann das Schlechte nicht dargestellt werden.

    Ein Glück, dass die „untere Mitte“ verhindert werden konnte.

     
  10. 20. jean baptiste

    @14 rd Wat is`n Quatsch ? Ein bisschen präziser könnte schon, wenn ich darauf antworten soll, ich hab heute so viel „produziert, das ist hoffentlich nicht alles „Quatsch“

     
  11. 19. otto

    Das Thema zur Sperrung der Klever Mitte ist eines der interessantensten Vorkommnisse, die im Blog je
    diskutiert werden konnten.

    Die nahezu wissenschaftlichen Stellungnahmen unterstreichen die Wichtigkeit
    dieser Gegebenheit.

    Mehr fällt mir leider nicht ein, trotz eines Gläschen Wein, vielleicht auch zwei. Ich bitte um kritische Anmerkungen!

     
  12. 18. Klever_Justiziar

    Sparkasse Kleve und Volksbank Kleverland eG haben sich schön aus der Affäre gezogen. Die Neue Mitte wurde „verkloppt“ an einen niederländischen Investor mit großem Bauunternehmen. Der sammelt auch Truck´s und nimmt immer an diesen Wüsten-Rallyes mit den Trucks teil, wo der schwarze Ruß aus den Auspuffrohren schießt – zur Show. Und fliegt in seiner Freizeit gerne mit seinem eigenen Hubschrauber. Will sagen: An Geld fehlt es dem nicht, Abschreibungspotential ist auch im niederländischen Steuerrecht eine sichere Burg. Findige Belastingsadviseurs rechnen da ganz schnell enorme Vorteile aus. Die beiden lokalen Geldhäuser, die beide ja so viel für die heimische Wirtschaft tun, regional so verankert sind und grundsätzlich ihre eigenen Interessen hinter die der „Region“ stellen, waren heilfroh aus diesem „Arrangement“ raus zu sein. Daraufhin wurde auch die „Centerverwaltung“ recht bald ausgetauscht. Herr Helmut Tönnissen gab das Amt an Herrn Ruud Kraaij ab. Der Unterschied: Herr Tönnissen verstand etwas von der Aufgabe und er hatte vor allem ein Ziel vor Augen. Zur retten, was zu retten sei. Die Neue Mitte durch einen Mix und Attraktionen aus dem dunkelsten Tal der Tränen rauszuführen. Für Kleve! Für die Händler, die Innenstadt – kurz um, für unsere liebe Kreisstadt. Herr Kraaij ist ein lieber Mensch. Er hat bis zu seinem Dienstantritt als Centermanager in Kleve für den niederländischen Investor Luxusautos verkauft. Aber so richtige, ich spreche jetzt nicht von Audi A6, Mercedes-Benz E-Klasse oder auch S-Klasse (letzteren fährt er derzeit sogar selber), nein, nein, ich spreche von der Klasse ganz oben. Aston-Martin, Maserati, Ferrari – wenn es nicht anders ging, vielleicht noch mal einen Jaguar, als Abschluss am unteren Ende der Skala. Von Centerverwaltung hat er überhaupt keine Ahnung. Und das schöne: Soll und muss er ja auch gar nicht. Ein bisschen darauf achten, dass Herr Festing von Saturn gute Laune hat, der Rest ist egal. Verluste bitte nach oben in die Muttergesellschaft, die Herren seiner Steuerabteilung in den Niederlanden nehmen die gerne und kümmern sich darum. Was Kleve angeht: Siehe Bild im Beitrag von rd! Unterirdisch. Wie das gesamte Center und seine Außendarstellung.
    Früher einmal aktive Geschäftsleute in der Neuen Mitte, die Ideen hatten, die Motivation hatten, die was bewegen wollten…mittlerweile verstummt und gebeutelt. Das Teil bleibt ein Desaster, mit einer desaströsen Verwaltung und ohne erkennbare Bemühungen etwas zu ändern (siehe auch Ihre Erfahrungen mit der Homepage – an Geldmangel liegt das nämlich nicht, dass die Webseite die Top-Termine für 2014 ausweist). Ja, unsere Sparkasse und unsere Volksbank haben da ganz große Entwicklung für Kleve geprägt. Wie immer. Nur zu ihrem Vorteil, die interessiert das Thema Kleve einen ….(ich rezensiere es schon selber). Jeder weiß, was gemeint ist. Die Volksbank schenkt uns natürlich nunmehr an anderer Stelle etwas ganz tolles. Ich darf den Vorstandsvorsitzenden noch einmal so schön zitieren (sinngemäß) „Wenn der Neubau erst einmal steht, dann stört es eh keinen mehr“ – gemäß – was stört es die stolze Eiche, wenn sich die Sau an ihr reibt. Bleibt nur zu hoffen, dass ihm der Gestank von der Spoy in sein Sonnengottbüro demnächst ordentlich einzieht. Was die neue Mitte angeht: Dank an die Planer (Repp usw.), Dank an die Entwickler (Zevens Grundbesitz mit der Gestellung der Geschäftsführer Könen(?) und Hufschmidt(?) – beides auch erfahrene Einkaufscenter-Experten!), Dank an die Sparkasse und die Volksbank – sie alle, sie haben dieses Desaster da heute zu verantworten. Keiner hat etwas hervorgebracht! Gar nichts, null. Zum Spielball für Geldtransaktionen mit gewaltigen Steuervorteilen, darauf hat man sich konzentriert. Und dabei ist es irgendwie auch geblieben.

     
  13. 17. KlePeter

    Wie war das noch mal bei dem Coup Clever für Klever: Die neue Mitte bekommt ein Center Management, die sich rund um die Uhr um die Immobilie kümmert. Was hindert dieses Center-Management am Sonntag zwischen 14:00 Uhr und 20:00 Uhr einen Rentner oder Studenten zu beschäftigen, der gelegentich mal einen Kontrollgang durch das Center macht. Kostet nicht viel – muss man nur wollen. Wenn die dort ansässigen Geschäftsleute sich einig wären und Interesse am präsentieren ihrer Auslagen hätten, würde entsprechener Druck auf das Center-Management aufgebaut.

    @11 jb.: Ordnungsdienst gibt es bei der Stadt Kleve. Die haben Freitags um 14:00 Uhr Feierabend und fahren erst Montagsmorgens mit dem Dienstwagen wieder durch die Fußgämgerzone.

     
  14. 16. Günter Hoffmann

    …mit nem Häppchen Natodraht oben drauf wär das wohl perfekt…wenn schon denn schon.

     
  15. 15. HP.Lecker

    @13 JB

    Nun, es konnten in der letzten Zeit wiederholt Einbruchsversuche mit Sachbeschädigungen in der Innenstadt festgestellt werden. Wer die Polizeimeldungen verfolgt, wird das sehen. Nicht betroffen scheint die Neue Mitte zu sein. Im Umfeld wurden jedoch Schaufenster beschädigt.

    Um Vorsorge zu betreiben, dass solche Dinge oder mitunter gar andere Straftatbestände im Areal der neuen Mitte begangen werden, könnte diese Maßnahme eingerichtet worden sein.

    Vielleicht ist das auch ein Ergebnis einer Präventionsberatung durch das Kommissariat Vorbeugung der Kripo.

     
  16. 14. rd

    @jean baptiste Quatsch!

     
  17. 13. jean baptiste

    @9 HP.L. eigentlich bekommt man das ja sehr schnell abgeklärt.
    Vandalismus ist eine Straftat.
    Da wird auch ein holländisches Management Anzeige bei der Polizei erstatten, und wäre es nur, um die Schäden über die Versicherung abrechnen zu können.

    Noch mal `ne Frage zu meinem Verständnis :
    Es findet abends und am Wochenende Vandalismus statt. Warum besagt das Schild denn nur, daß Sonntags abgesperrt wird.
    Um in der sprache des Managements zu bleiben: Is dit een proefballon ?

     
  18. 12. jean baptiste

    @8 rd Ladenbesitzer? Der Hopmans hängt ja immer noch über den Büchern der e.V. , der kann das gar nicht merken, und auch die Anderen nicht, denen fällt ja nicht mal auf, wenn aus ihrem Club 50.000,- abgängig sind.
    Aber das blocken Sie ja sowieso ab, hat die Story ein „übergeordnetes Gschmäckle“ oder wieso möchten Sie nicht, daß davon noch etwas an die Öffentlichkeit gerät, lieber rd ?

     
  19. 11. jean baptiste

    @8 rd Das scheint ja nur die halbe Miete zu sein … wenn man El Gecco glauben kann, soll das abends auch so sein, nur wer wagt sich abends in die City, da müsste man mal einen Ordnungsdienst ins Leben rufen ………….

    Das zeigt dann auch den Erfolg des Cafe Central … ähm … bei „Freie Hotspots“ sehe ich , daß die ja eh sonntags geschlossen sind … ihre eigene Homepage gibt einen „500 internal server error „.
    Wie .. wo … was …. USH wollte die Innenstadt doch gerade attraktiver gestalten, versteh` ich jetzt nicht.

    Ach so, wär`ich fast vergessen, ist ja sowieso alles vergebene Liebesmüh`.
    Ich wollte gestern nach Straelen, und da dachte ich, gönnst Dir doch auch mal was touristisches und fährst die Strecke Goch – Siebengewald – Nieuw-Bergen – dann auf die „Rijksweg“ N271 bis kurz vor Arcen, und dann am Kreisel links Richtung Straelen.
    Jetzt mache ich aber erst einen kleinen Diskurs in Goggle- Management, bevor ich weiter erzähle.
    Irgendwie sah mir die Schreibweise „Siebengewald“ befremdlich aus, und da ich mich ungern als Analphabeten oute, google ich so Sachen lieber erst mal.
    Google : Siebeng eingetippt, und was gibt er vor ?
    1.Siebengewald
    2. Siebengewürz
    3. Siebengewald Supermarkt
    4. Siebengewald Supermarkt Öffnungszeiten (hiervon später mehr)
    Und ich habe seit dem letzten Cookie-Löschen nichts mit Siebengewald in Google gesucht, habe keine Googlemail, und bin auch bei denen nicht angemeldet, also das muss selbständige Google-Erkenntnis sein.

    Jetzt mal Kleve, Neue Mitte gegoogled.
    Kleve neue ..
    1. Gastronomie
    2. Mitte Cafe
    3. Mitte
    4. Mitte Möbel
    Mitte Cafe angeklickt, komme ich zu El Gecco. Also, Cafe Central schon wieder dezentral ?
    Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag
    12:00 – 23:00 Uhr

    Sie erreichen uns über die bis 20 Uhr über die Zugänge in der Neuen Mitte vom Eingang Böllenstege und dem Haupteingang Stechbahn / Ecke Hagsche Straße und über unseren Haupteingang an der Stechbahn 13. Der Zugang über die Neue Mitte ist ab 20 Uhr nicht mehr möglich – ab 20 Uhr benutzen Sie bitte den Haupteingang an der Stechbahn
    Auf der Facebook-Seite steht`s dann noch schöner : Derzeit geschlossen, bis Dienstag 12.00 – 0.00 Uhr, also scheinbar sonntags (und montags) auch schon den Bürgersteig hochgeklappt.
    Na, dann mal die Homepage „Neue Mitte“
    Was gleich ins Auge springt: Verkaufsoffene Sonntage:
    28. September , 30. November , 28, Dezember .. na wenigstens vorausschauend geplant ….
    ähm … 2014 ? Na, das nenn ich noch mal topaktuelle Werbung.

    „Der Haupteingang von der Neuen Mitte liegt oberhalb der Großen Straße, der Fußgänger-Einkaufsstraße von Kleve. Regelmäßig sind wir auch attraktiver Mittelpunkt von interessanten Aktivitäten. Neugierig geworden? Dann schauen Sie auf unsere Aktualitätenseite. (Toll, 1.Hinweis ist: Wir haben noch was zu vermieten, dann die topaktuellen Sonntagsöffnungen im Herbst 2014)
    Sicheres Parken ist in dem überdachten Parkhaus möglich; Eingang an der Hagsche Port.Von hier aus können Sie bequem mit dem Besuch in der Neuen Mitte starten.“
    Na ja, jetzt denn nicht mehr immer, wir bauen halt ab…..

    Zurück zur Großstadt Siebengewald.
    Ich schau mir mal die Homepage des Lebensmittel-Händlers an.
    Unter „Normale Öffnungszeiten“ meldet er : Sonntags 10.00 bis 17.00 (ist das NORMAL???? )
    Entsprechend voll war es dann auch – wahrscheinlich auch in den Läden, dort war ich erst gar nicht.
    Ich versuchte auf der Durchreise zu sein, aber bei den vielen Auto`s links und rechts am Bürgersteig, und den –zig Menschen, die die Straße querten, um zu ihrem Auto zu gelangen,
    war es schwierig, die Fahrt dort zügig auf dem „Gochsedijk“ fortzuseten.
    Stellt sich mir die Frage, wer ist eigentlich Chef der Siebengewald Marketing, wie hoch ist dort die Besoldung, und wieveile Mitarbeiter haben die?

     
  20. 10. HP.Lecker

    @9 rd

    Auf dem Schild steht: „„Sehr geehrte Kunden/sehr geehrte Besucher[!] Aufgrund von fortlaufendem Vandalismus und Sachbeschädigungen in den Abendstunden und auch sonntags bleibt das Center ab sofort sonntags geschlossen! Wir bitten um Ihr Verständnis! Centerverwaltung“

    Dort steht nicht, dass es Vandalismus und Sachbeschädigungen konkret in der Neuen Mitte gegeben habe. Mitunter bezieht sich diese Feststellung auf die Tatsache, dass es jüngst Vandalismus und Sachbeschädigungen im Innenstadtbereich (sie Link in meinem vorausgegangenen Kommentar) gegeben und man deshalb diese Sicherungsmaßnahmen für notwendig erachtet habe.

     
  21. 9. HP.Lecker

    @8 rd

    Wer sind denn „die Ladenbesitzer“?

    Oder konkreter gefragt: Wie repräsentativ war denn die Frage an die Ladenbesitzer?

    Das Vandalismus nicht von der Hand zu weisen ist – wenngleich in diesem Fall nur unweit von der Neuen Mitte – zeigt doch der Inhalt dieses Links:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65849/2968884/pol-kle-versuchter-einbruch-in-ein-modegeschaeft-die-polizei-sucht-zeugen

     
  22. 8. rd

    @HP.Lecker Fragt man allerdings die Ladenbesitzer, fallen ihnen keine Fälle von Vandalismus ein.

     
  23. 7. Fisch

    Wer in den vergangenen Wochen / Monaten einen Abendspaziergang durch Kleve gemacht hat, wird eventuell bemerkt und / oder beobachtet haben, dass in und vor der „Neuen Mitte“ abends nach Geschäftsschluss Menschen unterwegs waren, die nicht unbedingt dort Schaufenster ansehen wollten……..

     
  24. 6. HP.Lecker

    Es ist sehr bedauerlich, dass Vandalismus solche Massnahmen erforderlich machen.

     
  25. 5. dingdung

    stylischer Zaun – Guantanamo läßt grüßen.

     
  26. 4. Messerjocke

    Ich denke, das ist eine reine Vorsichtsmaßnahme– bei dem kalten Wetter!

    Denn, wer will schon interessierte Besucher in dem zugigen Gebäude einer zwangsläufigen, unangenehmen Erkältung aussetzen?

     
  27. 3. Sluap

    Offensichtlich doch genug, um einen Kommentar zu schreiben…

     
  28. 2. Lohengräm

    Seh ich auch so…habe Kleve eh noch ohne „Neue Mitte“ im Kopf.

    Da fällt mir ein , jetzt versteh ich die schwarz-grüne Koalition in Kleve. Das sollte wohl die politische „Neue Mitte Kleve“ sein…. 🙂

     
  29. 1. wilhelmIII

    Ob Zaun oder nicht Zaun, Neue Mitte interessiert mich eh nicht.