Lesefrüchte (2): Superfrugales aus der Hauptstadt

rd | 01. Mai 2017, 15:28 | keine Kommentare
Lange Zeit war Berlin kulinarisch bekannt vor allem wegen seiner Bratwurstmänner, die durch die Straßen zogen und wie eine Art Bauchladen einen Grill vor sich hertrugen. Diese Zeiten sind vorbei – jetzt gibt es Salatbanken

Lange Zeit war Berlin kulinarisch bekannt vor allem wegen seiner Bratwurstmänner, die durch die Straßen zogen und wie eine Art Bauchladen einen Grill vor sich hertrugen. Diese Zeiten sind vorbei – jetzt gibt es Salatbanken

Darauf einen Chai Latte! Oder einen Macha Pichu! Oder doch Pommes rot-weiß? Qui know, ya? Der taz verdanken wir einen Beitrag, der der aufgeklärten Leserschaft des Blattes vermutlich runtergeht wie Olivenöl extra virgine – über das grassierende Superfoodwesen in unserer liebsten Hauptstadt, dem hippen Berlin. Genug der Vorrede, hier also einfach, zu deiner Erbauung, lieber Leser, ca. 200 sarkasmusgetränkte Zeilen Text. Mein Lieblingssatz: „Noch deprimierender als alte Spießer sind wohl nur junge Spießer.“
Die Schaufel im Arsch des Todes

Einen Kommentar schreiben