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772 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 772. Jürgen Böll

    Ach ja, warum immer noch JAVASCRIPT basierend, es gibt doch inzwischen zuverlässige Alternativen zu dem für Viren anfälligen Format.

    Das geht doch heutzutage schon anders 😉

     
  2. 771. Jürgen Böll

    @ 770 jb
    Ja das scheint so.
    Es nervt nur das dann die Webseite ewig und Tage in der Skriptschleife festhängt.
    Von einer mordernen Webseite sollte man erwarten können das diese auf allen gängigen Browsern kompatibel läuft, ohne permanent abzustürzen oder festzuhängen.

    Noch schlimmer ist das aber im Augenblick in der iOS App des kleveblog, diese bricht regelmäßig einfach zusammen.
    Auch fehlen hier wichtige Funktionen, wie die Nummerierung der Threatantworten oder das liken von Beträgen.

    Aber es ist eine rein private Webseite, von daher nachzuvollziehen.

    Das aber auch weiß, dass viele Studenten diese Seite lesen und dies ausschließlich über ihre Smartgeräte machen ist es schade wenn die Seite Einschränkungen über die App`s hat, die man auf dem Rechner unter windoof nicht hat.

     
  3. 770. jean baptiste

    @ 769. Jürgen Böll

    von der Seamonkey at Website:
    Aufbauend auf derselben Plattform wie die neueste Firefox-Version liefert diese Version die aktuellsten Entwicklungen bei Webtechnologien wie HTML5 und höhere JavaScript-Geschwindigkeit ….

    Da ist KleveBlog programmtechnisch wohl echt nicht auf dem aktuellen Stand.

     
  4. 769. Jürgen Böll

    Danke für die schnelle Info.

    Übrigens bei Seamonkey gerade aktuell jetzt Fehlermeldung 😉
    Skript absturz

     
  5. 768. jean baptiste

    @ 767. rd

    Den Fehler kann ich bestätigen, wobei er nur bei Wechsel auf “Kontakt” auftritt. Firefox auf allen möglichen Windows-Versionen.
    Nach Stoppen des Skripts kann man “normal” weiterarbeiten.

     
  6. 767. rd

    @Jürgen Böll Opera ist eher randständig, aber Firefox, da gebe ich Ihnen recht, sollte schon fehlerfrei laufen. Das Verhalten der iOS-App wird ebenfalls überprüft. Ich gebe es sofort weiter, bitte zugleich aber auch um etwas Geduld.

     
  7. 766. Jürgen Böll

    Warum ist die Blogseite immer noch nicht mit allen Browsern kompatibel.

    Bei Opera, Seamonkey, Firefox kommen regelmassig diese Fehlermeldungen und die Seite hängt in einer Endlos-Skriptschleife fest.

    Fehlerbericht lautet wie folgt:
    Ein Skript auf dieser Seite ist eventuell beschäftigt oder es antwortet nicht mehr. Sie können das Skript jetzt stoppen oder fortsetzen, um zu sehen, ob das Skript fertig wird.

    Skript: http://js.rating-widget.com/ex…min.js?ck=Y2016M09D26?wp=2.8.1:2

     
  8. 765. Jürgen Böll

    Warum bricht die ios App nach Update auf ios10 immer in der Suchfunktion ab.
    Warum kann man immer noch nicht beiträge “liken” in der App, das ging übrigens noch nie!

    Mal bitte die App nacharbeiten.

    Danke

     
  9. 764. rd

    @Fietser Das kann ich gerne machen

     
  10. 763. fietser

    Lieber Ralf,

    wie wäre es, wenn Sie mal als ehemaliger STADTRADLER-STAR die Werbetrommel für den „ADFC Fahrradklima Test 2016″ rühren würden?

     
  11. 762. rd

    @Jürgen Böll ???

     
  12. 761. Jürgen Böll

    Warum werden Stellungnahmen von Usern nicht in den Threat abgedruckt.
    Werden diese Stellungnahmen übersehen oder was ist der Grund?

     
  13. 760. laloba

    “Sport kann Frieden in die Welt bringen”

    (Kipchoge Keino, erster Preisträger des Olympic-Laurel-Preises, heute in seiner Rede in Rio)

     
  14. 759. K. Brückenbauer

    aktueller den je:

    Von Kleve, mit dem Auto über Amsterdam nach “London” fahren.

    Den Holländern wäre solch ein Projekt zu zutrauen.

    siehe:

    https://liefdevoorholland.wordpress.com/2016/07/23/inpoldering-deel-noordzee-kan/

     
  15. 758. laloba

    Nizza … ohne Worte

     
  16. 757. Jürgen Böll

    Endlich, Kellen bekommt neue Ortsumgehung!
    Rheinische Post verfasst Bericht.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/das-wird-kellens-neue-ortsumgehung-aid-1.6054280

     
  17. 756. laloba

    Im Brunnen bei Mensing plantschte heute ein Golden Retriever, den Herrchen an langer Leine hielt … er tauchte sein Fell ins Wasser, sprang in dem Brunnen herum, freute sich seines Lebens, sah ein Mädchen am Rand, sprang mit zwei Pfoten nach vorne auf es zu und schien zu sagen ‘komm doch ins Wasser’ … das Kinder erschreckte erst und kreischte dann vor Vergnügen an dem Hund … der Hund schien zu lachen … alle Umstehenden auch … (fast) Sommer …

     
  18. 755. laloba

    Am 10. Mai 1940 griff Deutschland die neutrale Niederlande an, die damit in den Zweiten Weltkrieg gezogen wurde.

    Das möchte ich zum Anlass nehmen, um auf Videos (die mir heute aufgefallen sind) hinzuweisen, die in colorierten (!) Bildern die Situation der Zivilbevölkerung in Deutschland, vor allem Berlin, zu Kriegsende zeigen und in einem zweiten Video u.a. auch die Situation in anderen Ländern …

    http://www.bild.de/video/startseite/bildchannel-home/video-home-15713248.bild.html

     
  19. 754. ???

    @ 753. Jürgen Böll

    Event ANGRILLEN………ich selber war nicht dort….aber
    ich denke, diese Werbeveranstaltung für den Veranstalter sollte doch wirklich besser auf dem “traditionellen” Eventplatz hinter dem Bahnhof stattfinden……passt besser!
    Ich gehe davon aus, dass der Veranstalter für “ANGRILLEN”, versichert ist.

     
  20. 753. Jürgen Böll

    Event ANGRILLEN, wann greift kleveblog das Thema mal auf und berichtet?

    Zu den bisherigen Details, nun äußerte sich auch die Bürgermeisterin Sonja Northing zu dem Thema und steht hinter dem Event “Angrillen”

    Der Grund sind die massiven Flurschäden auf dem Platz am Alten Schützenhaus sollen bald beseitigt werden. Veranstalter Lothar Quartier übernimmt Kosten, auch für die herausgerissenen Bänke.

    Die Vertreter der Umweltbetriebe der Stadt Kleve (USK) haben sich erneut mit Lothar Quartier, dem Veranstalter des “Angrillens”, auf dem Platz am Alten Schützenhaus getroffen, um zu beraten, wie die beim Auf- und Abbau der Zelte entstandenen Flurschäden (das berichtete zwischenzeitlich die RP) behoben werden können.
    Das Ergebnis, der Mutterboden soll nun komplett durcvh das USK abgetragen, das Areal danach mit Schotter und darüber wiederum mit Mutterboden aufgefüllt werden. Anschließend sollen Grassamen neu gesät werden. Dadurch soll zukünftig verhindert werden, dass bei zukünftigen Veranstaltungen Fahrzeuge auf der Wiese einsinken und tiefe Spurrillen hinterlassen.

     
  21. 752. Klaus

    @751. JB
    Damit sollte jetzt jedem klar sein, dass diese Fläche für solche Veranstaltungen ungeeignet ist.
    Ähnliches ist dort bereits vor Jahren bei der Cinque Sommernacht passiert.
    Unterhaltung ist gut, Kommerz ist auch gut, aber die Natur sollte dafür nicht herhalten müssen.
    Warum nicht auf dem Bahnhofsgelände wo auch das regionaltypische Oktoberfest stattfindet.
    Wenn man im Zelt sitzt ist doch sowoeiso egal wo es steht. Man sieht ja eh nichts.
    Ab sofort werde ich Veranstaltungen dort meiden.

     
  22. 751. Jürgen Böll

    Zerstörungsspuren nach “Angrillen” im Forstgarten
    Die Bagger haben wohl beim Aufbau des Zeltes für das “Angrillen” tiefe Spurrillen im Rasen hinterlassen. Unter den Holzdielen des Zeltes ist Schlamm, wo vorher Rasen war. Herausgerissene Bänke, eine in in weiten Teilen zerstörte Grasnarbe – auch das gehört zur Nachbilanz des “Angrillens”. Nun beschwerten sich massiv Bürger in sozialen Netzwerken über den Zustand des Platzes am Alten Schützenhaus. Künftige Veranstaltungen sollen laut Medien nun in Gefahr sein.
    Denn viele Spaziergänger, die in den vergangenen drei Tagen im Klever Forstgarten unterwegs waren, hielten plötzlich inne. Der Anblick, der sich ihnen rund um die Wiese am Alten Schützenhaus bot, jagte ihnen einen Schrecken ein. In den Wassergräben, die das Areal umgeben, liegen drei der weißen Bänke, auf denen sie sonst gerne Rast machen. An den Sitzgelegenheiten haften Betonreste. Offenbar wurden sie mit roher Gewalt aus dem Untergrund herausgerissen. Auf der Wiese selbst gibt es tiefe Fahrspuren, an vielen Stellen ist nur noch Schlamm, wo vorher Rasen war, da dieser zerstört wurde.

     
  23. 750. Jürgen Böll

    Was ist eigentlich mit dem Geisterportal “KLE-Point” inzwischen nur los?

    Früher angetreten um über Kleve zu berichten (kleveblog ist um Längen informativer) dümpelt die Seite heutzutage nur dahin.

    Ärgerlich ist nur, früher hatte man noch Ansprechpartner, heutzutage ist unter der angegebenen Telefonnummer am “Dorfanger in Materborn” jemand mehr an das Telefon!
    Gestellte Fragen oder E-Mails werden nie beantwortet.
    Einträge zum Beispiel als Unternehmen, die dort einmal gemacht wurden kann man überhaupt nicht mehr ändern oder löschen, weil man keinen Zugang mehr zum eigenen Account hat.

    Eine Redaktion, saß früher am EOC ist nicht mehr ausfindig zu machen.

    Vielleicht kann ja mal kleveblog Licht ins dunkle dieses Internet-Dinos nun bringen.

    Danke

     
  24. 749. laloba

    Wenn man auf “Reichswald Forest War Cemetery” mal ein paar Reihen Grabsteine abläuft und das eingemeißtelte Alter der meisten Gefallenen sieht, wird nochmal diese ganze Unsinnigkeit von Krieg greifbar … es sind auch Kanadier darunter …

    Auf dieser Website gibt es sogar eine Suchfunktion (‘How to finde a cemetery’ oder ‘Find War Dead’) …
    http://www.cwgc.org/find-a-cemetery/cemetery/2003400/REICHSWALD%20FOREST%20WAR%20CEMETERY

     
  25. 748. Jürgen Böll

    ****Der vergessene Monuments Men aus Cleve*****

    Am Montagabend lief auf Pro7 der Film
    “The Monuments Men” von und mit George Clooney.

    In dem Film ansich geht es hierbei um eine kleine “Spezialtruppe” von zivilen Kunstsachverständigen der Alliierten im 2.Weltkrieg.
    Den sogenannten “Monuments, Fine Arts and Archives section” kurz auch “Monuments Men” genannt.

    Diese relativ kleine Spezialtruppe, bestehend 345 Männer und Frauen (auch Frauen gehörten der Spezialtruppe an), waren zivilen Kunstsachverständigen aus 13 verschiedenen Ländern.
    Es waren Museumsdirektoren, Kuratoren, Kunstwissenschaftler und Pädagogen, Künstler, Architekten und Archivare, keine kampferprobten Frontsoldaten.
    Sie alle wurden kurz vor der anstehenden Invasion in Frankreich dem D-Day, zum Schutz der Kulturgüter in den besetzten Gebieten, freiwillig, unfreiwillig oder auf Empfehlung von Kollegen, zur Truppe eingezogen!
    Ihre Aufgabe war laut Direktive, einfach und simple, soweit man das während 2.Weltkrieges dann auch behaupten konnte.
    Sie sollten nach der Landung in der Normandie, als Spezialeinheit “Monuments Men” beim Vorgehen der Alliierten nun Einfluss auf die damaligen alliierten Befehlshaber und deren Kampfhandlungen nehmen, um damit dann wertvolle kulturelle Gebäude, Kunstgegenstände und auch Bilder vor den Wirren des 2. Weltkriegs und einer möglichen Zerstörung zu schützen.

    Einen von 2 getöteten Soldaten dieser der “Monuments Men” Spezialeinheit, hatte Regisseur George Clooney in seiner Verfilmung schlicht einfach vergessen und durch eine fiktive Figur bei den Dreharbeiten ersetzt:

    ***Major Ronald Edmund Balfour***

    Was vielen Lesern und Usern nicht bekannt sein dürfte ist, dass dieser “Monuments Man” Major Ronald Edmund Balfour bis zu seinem Tod, zum Schutz von Kulturgütern im Raum Kleve im Einsatz war.
    Der letzte von Balfour eingereichte Bericht ist vom 3. März 1945, hierin beschrieb er seine Arbeit in der zerstörten „Stiftskirche von Cleve“.
    Er wurde vermutlich bei den Kampfhandlungen am 4. März 1945 in der Nähe von Goch, beim Einsatz zur Rettung von deutschen Kulturgegenstände, erschossen.

    Major Ronald Edmund Balfour war Jahrgang 1904 und wurde 41 Jahre alt.

    Major Ronald Edmund Balfour wurde auf dem britischen Ehrenfriedhof „Reichswald Forest War Cemetery“ im Reichswald bei Kleve beigesetzt.

    Auf dem größten Kriegsgräberfriedhof des Commonwealth in Deutschland, dem „Reichswald Forest War Cemetery“ (Klever nennen ihn auch nur den “Englischen Ehrenfriedhof”) im Klever Reichswald an der Grunewaldstraße, wurden insgesamt 7672 gefallene englische Soldaten in Grabstätten beigesetzt.

    Quellen und Informationen hier:

    http://www.monumentsmen.com/the-monuments-men/monuments-men-roster/balfour-maj.-ronald-edmund

    https://www.warhistoryonline.com/war-articles/ronald-balfour-the-monuments-men-missing-character.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Reichswald_Forest_War_Cemetery

    Auflistung aller 345 Mitglieder nach Land und Name: http://www.monumentsmen.com/the-monuments-men/monuments-men-roster

     
  26. 747. laloba

    “von gut gemachten Filmen, Fotos, Berichten, Büchern, Unterhaltungen, Diskussionen usw. kann es nicht genug geben”

    yep!

    p.s. War ein Tipp wegen Regenwetter am Niederrhein (gilt das als Bezug?) …

     
  27. 746. k.Brückenbauer

    Human – erweiterte Filme zu Yann Arthus-Bertrand „Human“, hier ganz ohne Werbeunterbrechung, alles gesponsert von BSF-France .

    https://www.youtube.com/watch?v=vdb4XGVTHkE

    Bettencourt Schueller Foundation zeigt, man kann mit viel Geld auch was gutes tun.

    Weiss zwar nicht was das hier auf Kleveblog zu suchen hat, aber „laloba“, von gut gemachten Filmen, Fotos, Berichten, Büchern, Unterhaltungen, Diskussionen usw. kann es nicht genug geben.

     
  28. 745. laloba

    Heute von 13.10-16.00 auf n-tv

    Dokumentation “Human – Die Menschheit” (1-3)

    Drei Jahre reiste der Franzose Yann Arthus-Bertrand in über 60 Länder und interviewte dabei tausende Menschen. Er war auf der Suche nach der Beantwortung einer Frage: Was verbindet alle Menschen dieser Erde, egal welcher Nationalität, welchen Glaubens oder welchen Geschlechts?

     
  29. 744. laloba

    Wollte direkt zu einer Karikatur von Plantu verlinken,
    die Le Monde getwittert hat … funktionierte aber nicht

    Dann hier
    http://www.sueddeutsche.de/medien/karikaturen-weinende-belgier-troestende-franzosen-1.2919091

     
  30. 743. laloba

    https://twitter.com/lemondefr

    #JeSuisSickOfThisShit

     
  31. 742. K. Brückenbauer

    An die Anlieger der Kalkarer Straße,

    wer aus Richtung Kleve kommend, Richtung Kalkar fährt, sollte besonders an den Bahnschranken acht geben. Dadurch, dass die linke Fahrtrichtung befahren werden muß, gibt es bei einfahrenden Zügen das Probelm, dass keine Schranke vorhanden ist. Auch ist keine gelbe Haltelinie vorhanden. Dies ist sicher ein Planungsfehler. Habe dies Heute im dunkeln selbst erlebt. Lebensgefährlich! Ich mußte direkt daran denken, während der Zug vorbei fuhr, dass der Weinhändler Petes vor 100Jahren genau an der Stelle mit seiner ganzen Familie verunglückt ist. – mir lief es kalt den Rücken herunter. Wird soetwas nicht von der der Stadt kontrolliert. Gerade an dieser Stelle!!!!!

     
  32. 741. Jürgen Böll

    Nun ist sie da die Vollsperrung B 57 von Kleve nach Kalkar.
    Durch die Presse wurde von “Straßen NRW” die Vollsperrung der B 57 ja ausreichend mitgeteilt:
    „Die erste Bauphase (14. März bis 3. Juli) erstreckt sich vom Klever Ring (B 9) bis zur Kreuzung L 488-Hauer Straße/Kirchstraße in Qualburg.“
    Bis Qualburg!?
    Gesperrt wurde jedoch heute nicht nur vom Klever Ring bis zur Kreuzung L 488-Hauer Straße/Kirchstraße in Qualburg, sondern gleich bis zur Koppelstraße Qualburg, damit war das Chaos im Kleverland dann schlussendlich am Nachmittag perfekt, nichts ging mehr!
    Sowohl ab 14.30 Uhr auf dem Klever Ring in Fahrtrichtung Uedemerstraße mit Rückstaus bis Landmaschinen Schmetz, als auch auf der Uedemerstraße und dem van-Acken-Ring in Schneppenbaum, stillstand auf vielen Straßen.

    Sollte jetzt noch die Baumaßnahme Kreuzung Gruft/Tiergartenstraße dazu kommen geht in und um Kleve garnichts mehr.
    Das werden bis zum Herbst lustige Autofahrerzeiten in und um Kleve.

     
  33. 740. G.m.

    Nur mal am Rande erwähnt: ab sofort wird das Wetter noch besser.
    Warum ? Habe heute in Kellen , Heinrich- Bause Strasse auf dem Nest in der Wiese die ( für mich ) ersten zwei Störche sitzen gesehen.
    Ist das nun Früh? oder normal?

     
  34. 739. Manfred Knupp

    als ich damals das Rampengeländerdurchblickbild gemalt habe, wusste ich genau warum, genauso wusste ich auch, dass die xox nie mehr so sein wird wie sie war als ich 1994 dort ein atelier gemietet habe. Genau darum hieß meine letzte Ausstellung auch Eingeborener Zeitzeuge.
    jetzt kann man dort wohnraum mieten, aber Künstler sind dort unerwünscht, wegen der freiheitsliebe, jetzt entscheidet der Hausmeister, wer was auf dem flur aufhängt und die Tapeten sind so teuer, dass es nicht erwünscht ist, sich dort in irgendeiner weise zu verwirklichen, und die Miete Ist 6mal so teuer. Als Herr Tjaden zur Hunderjahrfeier den mietern verprochen hat, dass sich niemand sorgen machen muss, gekündigt zu werden wusste ich schon, dass das gelogen ist, was sich ja bewahrheitet hat.

    mit freundlichten Grüßen
    Manfrerd Knupp

     
  35. 738. Der Laie

    Spannend dürfte sein,nach welchen Kriterien der Schulleiter diesmal die Kinder aussieben soll,die keine Zusage erhalten sollen. In der Vergangenheit wurden ja schon mal alle Bewerber aus Bedburg-Hau abgelehnt und nach Kalkar verwiesen.Wie der Umgang mit den Kindern aber mit den Fördergeldern als Mittelzentrum in Einklang zu bringen ist,kann ich nicht nachvollziehen.
    Wer Hauptschulen komplett streicht,braucht sich doch über eine verringerte Akzeptanz der Sekundarschule nicht zu wundern.Anstelle die Vorzüge der Sekundarschule ins rechte Licht zu rücken, wird jetzt per Mufti Erlass versucht eine Steuerung der Schülerzahlen zu erreichen.
    Was glauben wohl die Stadtverordneten,wo die Eltern der abgewiesenen Kinder aus Bedburg-Hau ihre Einkäufe tätigen,Wegeoptimiert doch wohl da,wo die Kinder die Schule besuchen.

    Das demnächst in Kranenburg eine privat geführte Realschule an den Start geht,sollte doch wohl Zeichen genug sein,dass die Eltern einen Bedarf dieser Schulform sehen.

    Aber schön das in Kleve die heilige Kuh des Stein Gymnasiums nicht angetastet wird.

     
  36. 737. Auditor

    Provinzposse Realschule

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/schuldiskussion-bleibt-heiss-id11597916.html

    So so, Herr Bay erinnert an den Schulkonsens auf Landesebene aller Fraktionen ohne FDP, das beschlossene „längere gemeinsame Lernen“ voran zu bringen. Dazu bleibe den Kommunen als Mittel die Festlegung der Zügigkeit, also die Zahl der erlaubten Parallelklassen. „Sie können nicht jedes mal Angst bekommen und wieder von vorne anfangen“, so Bay.

    Das bedeutet im Fall der Karl-Kisters-Realschule, dass bei 122 angemeldeten Kindern die von der Schule angedachte und beantragte Vierzügigkeit abgelehnt und lediglich drei Klassen genehmigt werden sollen. Zusätzlich sollen nach meinen Informationen der Realschule 15 Flüchtlingskinder zugewiesen werden, welche auf die genehmigten Klassen zu verteilen sind. Folglich wären ca. 40 der angemeldeten Kinder abzulehnen, also 1/3 aller angemeldeten Kinder. Die abgewiesenen Kinder sollen überwiegend die mit schwachen Anmeldezahlen belegte Sekundarschule auffüllen. In den verbleibenden 3 Eingangsklassen werden dann jeweils 25 angemeldete Kinder mit 5 Flüchtlingskindern zu unterrichten sein (letztere angeblich überwiegend mit ausschließlichen Sprachkenntnissen in der Muttersprache und mäßiger bis keiner schulischen Vorbildung).

    – Soll hier aus politischen Gründen auf dem Rücken der Kinder eine gut geführte und erfolgreich ausbildende Realschule (fragen Sie den lokalen ausbildenden Mittelstand) geschädigt werden?

    – Wie wichtig ist den gewählten Ratsmitgliedern der durch die Anmeldungen dokumentierte Wille der Eltern? Diese haben sich i. d. R. nach intensiver Prüfung des schulischen Angebotes für diese Schule und gegen die Alternativen entschieden.

    – Denkt die Politik wirklich, dass eine “Zwangsumschulung” zugunsten der Sekundarschule gegen die Entscheidung der Familien mehrheitlich angenommen wird? Oder werden im kommenden Schuljahr täglich scharenweise Kinder aus der Kreisstadt nach Kalkar, Goch oder sonst wohin gekarrt, um eine gewünschte adäquate Schulbildung sicherzustellen? Und was bedeutet das für die Attraktivität des Wohnortes Kleve?

    – Welches Zeichen setzt die Politik hier hinsichtlich der sensiblen Flüchtlingsthematik?

    Ach ja, im Bezug auf die zwei Gymnasien scheint das “ längere gemeinsame Lernen“ nicht so entscheidend zu sein, denn bei 199 angemeldeten Schülern sollen, auch per Ausnahmegenehmigung, acht! Klassen genehmigt werden.

     
  37. 736. Werner Anstütz

    Wie steht es um die Stadtwerke Kleve, sind auch sie von dieser Entwicklung betroffen?

    **Zitat Bericht**:
    Bislang galt die Insolvenz größerer deutschen Stadtwerke-Konzerne allenfalls als eine theoretische Möglichkeit.

    Stadtwerke sind immerhin die Träger der Daseinsvorsorge: Sie übernehmen die Grundversorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern wie Strom und Wasser. Selbst privatrechtlich organisierte Stadtwerke genießen deshalb seit jeher einen besonderen Vertrauensbonus bei ihren Kunden.

    Gehen diese essenziell wichtigen Versorgungsunternehmen jetzt pleite, droht das die grassierende Politik- und Staatsverdrossenheit vieler Bürger weiter zu steigern.

    Angespannte Haushaltslage in 23 Städten
    Die Sorge über eine nun negative Strahlkraft des Insolvenzfalls “Gera” aus dem Jahr 2014 sind offensichtlich begründet. Das belegte eine Studie des Instituts für den öffentlichen Sektor und der Beratungsgesellschaft KPMG. Danach ist die wirtschaftliche Lage der kommunalen Konzerne in Deutschland mehr als besorgniserregend.

    In 23 von insgesamt 93 geprüften Städten mit mehr als 80.000 Einwohnern sei sowohl die Haushaltslage der Stadtwerke als auch die der jeweiligen Kommune stark angespannt, Zahlungsunfähigkeit droht.
    **Zitatende**

     
  38. 735. Jürgen Böll

    Das mühsame Kramen im Portemonnaie nach dem passenden Kleingeld an der Kasse soll schon bald in Kleve der Vergangenheit angehören.
    Denn das Klever City-Netzwerk (KCN) ruft alle örtlichen Händler dazu auf, ab 1. Februar die Ein- und Zwei-Cent-Münzen aus dem Zahlungsverkehr zu verbannen, es wird dann auf- oder abgerundet .

    http://www.nno.de/2016/01/aus-fuer-kleine-muenzen/

     
  39. 734. laloba

    Wenn man Zeit hat, macht man ja manchmal komische Sachen … z.B. einen Test, der Auskunft darüber gibt, wohin man 2016 reisen sollte …

    … habe schön alles beantwortet … gerne Europa … lieber mit der Bahn als mit dem Flugzeug … muss nicht so heiß sein … und heraus kommt: Vietnam.

    Und das ist tatsächlich ein Land, das mich schon länger interessiert … wenn nur die Sache mit dem Fliegen nicht wäre …

    Habe dann den Test nochmal gemacht … diesmal ohne Einschränkungen … gerne in Nordamerika und ja, mit Flug … Ergebnis: Neuseeland.

    Und auch das ist eines meiner Top5-Länder …

    Wer den magischen Test mal machen will …
    http://www.travelbook.de/welt/dieser-test-verraets-in-welchem-land-du-2016-urlaub-machen-solltest-730387.html

     
  40. 733. laloba

    Ein Päckchen eines Antiquariats in England erreichte mich … ich hatte nicht mehr dran gedacht.

    Das Buch aus dem Jahr 1976 stammt aus einem Bibliotheksbestand, trägt innen den Stempel ‘Queen’s University of Belfast’, hat noch die Signatur und ein nur am oberen Rand geklebter Zettel flattert darin, auf dem steht:
    “This book must be returned by the latest date stamped below, unless previously renewed. Otherwise a fine will be imposed”.
    Der letzte Stempel hat das Datum 22. Februar 1984.

    Online bestellt erreicht mich fast greifbare Vergangenheit … wer mag das Buch wohl damals ausgeliehen haben? Mit feinen Bleistiftstrichen sind Stellen markiert, sonst ist es tadellos.

    Ich freue mich über so was. Genau das Richtige für den Jahresausklang …

     
  41. 732. laloba

    Stille am Morgen, nur das allgemeine Zeitungsrascheln, auch Radio nicht, zwischendurch mein Husten … Sonnenstrahlen … nirgendwohin müssen … seit gestern Nacht macht auch meine Uhr eine Pause …

    … zwischen den Jahren

     
  42. 731. laloba

    Nehme den Fernsehtipp zurück …

     
  43. 730. laloba

    Fernsehtipp: Heute Abend gibt’s einen Tatort special, eine Satire auf den Tatort und die Film- und Medienbranche …

     
  44. 729. laloba

    Könnte sein … kannte ich nicht, hab’s mal gegoogelt

    … und klingt auch nach “Rücke vor bis zum Opernplatz. Wenn du über Los kommst, ziehe 4000 DM ein” oder aber
    “Gehe in das Gefängnis. Begib dich direkt dorthin. Gehe nicht über Los. Ziehe nicht 4000 DM ein”

    Damit haben wir früher mal zu Weihnachten und zwischen den Jahren die Nächte durchgemacht …

    Wär mir grad alles recht, aber nachdem ich Heiligabend noch gerade so über die Bühne gebracht habe, bin ich nun endgültig krank, grippaler Infekt, das volle Programm … da auch Unterhaltungen zu anstrengend sind, bleiben nur noch komische Mails und Filme im Fernsehen, bei denen ich unter normalen Umständen sofort weiter zappen würde

     
  45. 728. Nobody

    @727.

    Das liest sich irgendwie nach “Hawala”…………..

     
  46. 727. laloba

    Sollten noch Weihnachtswünsche offen sein, das ist nicht die Lösung:

    ”Hallo,
    Wir zahlen Ihnen großes Geld für eine unschwere Arbeit.
    (…) Für Ihre Mitarbeit werden Sie insgesamt ein Paar Stunden Ihrer Zeit 8 Tage pro Monat brauchen. Sie dürfen diese Beschäftigung mit Ihrer Dauerbeschäftigung vereinen! Ihr Entgelt beträgt Minimum 400,00 EUR für jede ausgeführte Aufgabe.

    Es werden folgende Schritte notwendig sein:

    1. Wir transferieren eine Überweisung von 2.000,00 EUR bis 8.000,00 EUR auf Ihr Konto.
    2. Am Tag, an dem die Geldüberweisung auf Ihr Konto getätigt wird, heben Sie das Geld bar ab.
    3. Sie behalten für sich 20% von der auf Ihr Konto eingezahlten Summe der Überweisung.
    4. Den Rest der auf Ihr Konto angewiesenen Summe der Geldüberweisung transferieren Sie unserer Finanzabteilung.
    5. Wenn Sie alles frei von Fehlern und zum abgesprochenen Termin erledigt haben, versenden wir die nächste Anweisung auf Ihr Konto in einer Bank.

    Die Summen von den Geldsendungen, die auf Ihr Konto kommen und die Anzahl von denen können arbiträr sein, alles hängt nur von Ihrem Wunsch und Ihren Möglichkeiten ab.
    Sie laufen schlechthin kein Risiko bei dieser Tätigkeit und Sie verletzen kein einziges Recht der BRD und von der Europäischen Union.

    Falls an dieser Arbeit Interesse haben, senden Sie uns eine E-Mail. Wir treten mit Ihnen in kürzester Zeit in Verbindung und beantworten Ihre jeglichen Fragen.

    Wir lenken Ihre Aufmerksamkeit darauf, dass die Antwort auf Ihre Anfrage von einer anderen Email-Adresse eingeht, bitte achten Sie auf neue E-Mails, die an Ihre E-Mail Adresse von neuen Absendern gesendet werden.

    Senden Sie uns bitte Ihre Handynummer, das ist das beste Mittel, sich mit uns in absehbarer Zeit ins Benehmen zu setzen. Eilen Sie sich, die Anzahl der Stellungen ist begrenzt.”

    Den Sprachduktus finde ich ungewöhnlich …

     
  47. 726. Nobody

    Ein friedvolles, schönes Weihnachtsfest! 🙂 🙂 🙂

     
  48. 725. Günter Hoffmann

    ……Guten Morgen Ralf…..Sehe gerade von meinem Fenster das in der Kavarinerstr. Heiz-Pilze ( ca 10/12 ) aufgestellt werden,es sind ca. 14 Grad zu erwarten,die Dinger belasten die Luft, bei 14 KW, mit bis 3,5 kg Kohlendioxid pro Stunde ….wenn das keine vermeidbare Umweltsünde ist.

     
  49. 724. rd

    @Alter Klever Ist unterwegs 😉

     
  50. 723. Alter Klever

    Lieber Herr Daute,
    “117.000 Buchstaben in angenehmer Sortierung” – bekomme ich den neuen KLEVER noch?
    Wünsche Ihnen schöne Advents- und Weihnachtstage.

     
  51. 722. Der Laie

    @720 Jürgen Böll
    Sollen diese Leute als abschreckendes Beispiel dienen für die vielen Schüler die am Bus-Bahnhof umsteigen müssen,oder sollen sie ein Beleg dafür sein,das Suchttherapien nichts bewirken, wenn der Patient selber nicht mit arbeitet.
    Ja, an einer anderen Stelle gab es schon mal einen Bericht darüber,das man sich an dieser Stelle mit einer Flasche Bier und Zigaretten trifft um nicht gänzlich zu vereinsamen.
    Menschliche Kontakte kann man auch an anderen Stellen pflegen,nur wird da in der Regel Kaffee, Tee oder Wasser getrunken und die Zigarette raucht man dann ebenfalls wieder alleine vor der Türe.

     
  52. 721. Nobody

    Ach ja, der “gute” Herr Goertz, der sich eigentlich mit “Nobody” nicht abgibt.
    Merkwürdig……wo war er vorher, ohne Presse und ohne TV-Berichterstattung?

    Soll das jetzt wieder ein Aufmacher gegen Kleve in der “Bild” werden, um zu zeigen, wie gut doch das neue “Bürgermeisteramt” funktioniert?
    Peinlich für Kleve!!!

    Es wird doch niemand gezwungen, sich dorthin zu begeben.

    Nur, es ist doch so, dass es unsere allgemeine menschliche Pflicht ist, Kinder vor Drogen und Alkohol zu schützen………. und die Frage ist, welche und wieviele Erwachsene, möchten unbedingt dauernd mit dem Bewusstsein vorbeigehen, dass dort harte Drogen und Alkohol in Umlauf sind und auch dort konsumiert werden.

    Wer nimmt auf die Menschen Rücksicht, die persönlich gegen Drogen und Alkohol sind? Soll man diese Menschen zwingen, zuzusehen, wie sich andere Menschen, die aus einem ehemals freiem Willen, sich selber zerstören?

    Oft genug konnte man in der Vergangenheit (ohne Zaun) erleben und beobachten, dass am “Wartehäuschen” vorbeigehende Menschen angepöbelt, beschimpft und sogar bedroht wurden.

    Also bitte, man sollte alle Seiten betrachten, bevor man einen Bericht für Medien anfertigen lässt!!!

     
  53. 720. Jürgen Böll

    “Kleve versteckt Drogensüchtige hinter Zaun: Ist das menschenunwürdig?”

    Von Jannetta Janßen WDR Aktuelle Stunde

    Drogensüchtige, die ihre Drogen mitten in der Innenstadt konsumieren: In vielen Städten ist das ein Problem. Manche Geschäftsleute und Passanten fühlen sich von dem Anblick gestört. Das war auch in Kleve so. Dann aber hatte die Stadt eine Idee. Manche finden die menschenunwürdig.

    http://www1.wdr.de/studio/duisburg/themadestages/kleve-zaun-drogensuechtige-verstecken-100.html

     
  54. 719. otto

    An laloba:

    Die Kostbarkeit des Augenblicks- neues Buch von margit irgang!

    Gruß
    Otto

     
  55. 718. Jürgen Böll

    Hier mal ein interessantes Geschäft das es so noch nicht in Kleve gegeben hat.

    Nach Berichten für die Gastronomie der Menschen, mal etwas für die Hundehalter und Hunde.

    Daggi’s Hundesnacks & BARF-Shop Kleve
    BARF-Tiefkühlfleisch, Natursnacks, Kauartikel, Nahrungsergänzungsmittel & Ergänzungsfutter BARF-BERATUNG
    Der kompetenter Partner für gesunde Hundeernährung.
    Bei Daggi erhält der Hundehalter alles für seinen Hund zum Thema “Barfen” (Rohfütterung) inklusive kompetenter Fachberatung. Frostfleisch, Kauartikel Nahrungsergänzung sowie Algen und Öle in Lebensmittel-Qualität!

    Jetzt auf der Emmericher Straße

    http://www.daggishundesnacks.de/

     
  56. 717. HP.Lecker

    Vlt. auch für Kleve eine Information:

    Das hier genannte Unternehmen bzw. das hier genannte Projekt wurde bereits wiederholt im Zusammenhang mit der Minoritenplatzbebauung genannt…

    (Der gesamte Artikel ist ohne Abo online nicht zu lesen, aber der Artikel-Aufmacher sagt bereits aus, was evtl. für Kleve wissenswert sein könnte)

    http://www.bbv-net.de/lokales/rhede_artikel,-Investor-des-Rheder-Bachprojekts-in-der-Insolvenz-_arid,536070.html

     
  57. 716. Nobody

    Gefunden…gelesen….für Interessierte:

    N24 unter Panorama: “Beuys, Beuys, Beuys” in Tel Aviv

     
  58. 715. Nobody

    Heute Abend geschehen………….laut bekennende jugendliche “Rechte”, sich selbst laut bekennende “Nazis”, kamen nach eigenen Bekundungen extra aus Emmerich auf den Parkplatz der HSRW, um Studenten und Menschen aus anderen Ländern, (die bei uns Schutz suchen), zu provozieren, zu mobben, mit vorgehaltenem langen Messer zu verängstigen. Sie machten Vorwürfe, was diese Menschen in ihrem Land suchen würden, sie sollten sofort “abhauen”.
    Die Situation war gefährlich, da diese Jugendlichen (junge Frauen und Männer) auch alkoholisiert waren und bekundeten, die Polizei könnte ihnen, da sie ja unter Alkoholeinfluss unzurechnungsfähig seien, nichts anhaben.
    Sie riefen laut, dass sie nur ihr Land vor Schmarotzern beschützen würden. Übrigens……..sie waren mit dem Auto unterwegs.

     
  59. 714. rd

    @Steuerzahler Es war mir etwas zu sehr RP-Bashing. Es war ein Fehler mit langer Ansage, aber auch die Kollegen machen ihren Job, und es wäre ja auch nicht gut, wenn es nur kleveblog als Organ zur Meinungsbildung gäbe…

     
  60. 713. Steuerzahler

    Gibt es einen besonderen Grund, warum mein Kommentar vom 01.10.2015 betreffend Rüge des Presserats gegen die “RP” nicht veröffentlicht wurde?

     
  61. 712. Jürgen Böll

    Stichtag 24. September 1977
    “Groß-Demo gegen den “Schnellen Brüter” in Kalkar”

    Die Liste der Investitionsruinen in Deutschland ist lang:
    Im Emsland entstand einst die Transrapidversuchsanlage für einen Schnellzug, den kaum jemand haben wollte. In Leipzig wurde für Milliarden
    Euro ein Flughafen ausgebaut, der bis heute nicht die prognostizierten Besucherzahlen erreichen konnte.
    Und in Kalkar am Niederrhein steht eine der größten Fehlinvestitionen, die in Deutschland jemals getätigt wurden: das Kernkraftwerk Kalkar.
    Etwa sieben Milliarden Deutsche Mark hatte der Bau gekostet, in Betrieb ging der so genannte “Schnelle Brüter” aber nie.
    Grund dafür waren vor allem die Proteste der Bevölkerung.
    Am 24. September 1977 gingen bei einer Großdemonstration gegen
    das Kernkraftwerk 40.000 Menschen in Kalkar auf die Straßen. Das Polizeiaufgebot dazu zählt bis heute zu den größten in der Geschichte der Bundesrepublik.
    Als es 1979 in dem amerikanischen Kernkraftwerk Harrisburg zu einem Unfall mit partieller Kernschmelze kam, verstärkten sich die Sicherheitsbedenken.
    1985 war der Schnelle Brüter fertig, das Land NRW verweigerte aber die Betriebsgenehmigung.
    1986 kam es in Tschernobyl zum Super-Gau, die Stimmung wandte sich damit endgültig gegen Kernkraft.
    1991 verkündete die NRW-Regierung das Aus für das Mega-Projekt.

    Und Heute im Jahr 2015?
    Heute befindet sich auf dem ehemaligen Gelände des geplanten und erbauten Atom-Kraftwerks, man kann aus Sicht der Bevölkerung um die Anlage sagen, Gott sei Dank ein Vergnügungspark.
    Aus dem einstigen Kühlturm wurde eine riesige Kletterwand und aus dem Restgelände ein Freizeitpark, aus den Verwaltungsgebäuden Hotels.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=448834905308065&set=pcb.856743867756087&type=3&theater

     
  62. 711. Martin Fingerhut

    an alle, die heute, MittWoch, gegen 21:15 in BedBurg-Hau auf der HorionStraße in Richtung SchmelenHeide gefahren sind
    oder jemanden kennen, der dann dort gefahren sein könnte :
    Bitte prüfen Sie die RückLichter des Autos !
    Bei einem dieser Autos ( älterer Mercedes ? ) sind beide RückLeuchten ausgefallen.
    Im Dunklen ist das Auto kaum zu erkennen.
    Gefahr, daß andere aufFahren !

     
  63. 710. otto

    Otto erhielt eine politische Lehrstunde und zusätzlich als Bewertung, auf Grund seines mangelhaften Verständnisses,
    die Note ungenügend mit Rücksichtnauf die Eltern!

     
  64. 709. jean baptiste

    Wahlergebnispräsentation WEP 540

    Wie sehr die Leute vom krzn im Schleudern sind, und das schon in der Vorbereitungsphase, sieht man an der Anweisung :
    nur bei aktivierter Javascript-Funktion

    bei deaktivierender Javascript-Funktion

    oder meint man doch deaktiviert?
    http://wahl.krzn.de/wahl2015/wep540/

    Na ja , ich probier`s erst mal mit aktiviertem Java , obwohl, wie schön wäre es, wenn man sich als unbedarfter Nutzer nicht darum kümmern bräuchte.

     
  65. 708. Jürgen Böll

    Es brodelt im Kreis Kleve……..
    “Freifunk im Kreishaus gegen den Landrat Spreen durchgesetzt”
    Kreis Kleve. SPD-Kandidat Jürgen Franken reagiert nun auf die Presseerklärung von Wolfgang Spreen.

    Derjenige, der frohe Botschaften nun verkündete, ist nicht immer derjenige, der sie durchgesetzt hat”, so urteilte nun Jürgen Franken, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Kleve, anlässlich der erschienen Presseerklärung von Landrat Wolfgang Spreen zum Thema “Freifunk im Kreishaus”.

    “Richtig ist, dass es nun möglich ist, im Kreishaus Kleve und anderen Behörden über das WLAN Freifunk Kreisverwaltung ohne Kennwort zu surfen. Nicht ganz richtig ist aber, dass Landrat Wolfgang Spreen dies “gerne unterstützt” hat, wie er sich in seiner Pressemitteilung vom 24.08.2015 zitieren lässt”, kritisiert Franken.

    “Der ursprüngliche Antrag zur Einrichtung von Freifunk bzw. kostenlosem WLAN im Kreishaus stammte vom 12. Februar 2015 und wurde von den Fraktionen Bündnis90/Die Grünen, der Fraktion Linke/Piraten und der SPD-Kreistagsfraktion eingebracht.
    Statt dieses Ansinnen gerne zu unterstützen, wurde zunächst vertagt und dann am 23. April über zwei Seiten begründet, warum Landrat Spreen Freifunk im Kreishaus nicht will und hatte empfohlen, den Antrag beider anstehenden Abstimmung abzulehnen.

    Quelle: Internetportal

     
  66. 707. Jürgen Böll

    Störfall in der Urananreicherungsanlage Almelo / Niederlande

    (28.08.2015) Am Donnerstag 27. August 2015, hat sich in der niederländischen Urananreicherungsanlage Almelo, Luftline cirka 75 km von Kleve, ein Störfall mit Freisetzung von Radioaktivität ereignet. Auf dem Dach der Uranfabrik wurde erhöhte Radioaktivität gemessen.

    Der Betrieb wurde daraufhin eingestellt. Um welche Nuklide in welcher Größenordnung es sich handelt, ist bislang nicht bekannt. Der Unfall passierte beim Umfüllen von Uranhexafluorid, das hochreaktiv ist. Schon beim Kontakt mit dem Wassergehalt der Luft kann es zur Explosion kommen.

    Das Umweltinstitut München e.V. misst rund um die Uhr die Radioaktivität der Außenluft. Sollten erhöhte Werte festgestellt werden, die nicht mit der natürlichen Schwankung erklärt werden können, werden wir umgehend informieren.

    Ausbreitung nur in unmittelbarer Umgebung festgestellt.

    http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/stoerfall-in-der-urananreicherungsanlage-almelo.html

     
  67. 706. rd

    @Hankoff Ich weiß nicht, dass Sie nicht angehalten haben.

     
  68. 705. Hankoff

    @rd: Was jetzt wieder die typische Reaktion ist, die eben alle erfahren wenn grade dieses Thema angeschnitten wird und nicht das übliche Mitleidsgehabe als erstes über die Lippen geht. Ich bin nunmal nicht so.

    Eben so typisch wie Ihre (übliche, bekannte) Reaktion jetzt. Oder sind Sie böse das ich nicht angehalten habe als Sie zum Arzt gebracht werden mochten? Nun ja.

    Mag meine Worte jeder verstehen wie er will. Bei einem sind wir uns wenigstens einig, Rechts geht garnicht.

     
  69. 704. rd

    @Hankoff Nicht, weil er mir nicht in den Kram passt, sondern weil die zentrale These eine durchs nichts bewiesene Metapher war, die in rechtspopulistischen Kreisen gerne verwendet wird.

     
  70. 703. Hankoff

    Da Sie meine Kommentare, die Ihnen nicht in den Kram passen, sperren:
    Sie werden an all dem nichts ändern rd. Oder wollen Sie enden wie Till Schweiger? Ein bisschen belächelt werden ist schön. Warum wolen Sie noch mehr?

    Das Thema Flüchtlinge wird ein ende finden. Ein gutes oder eben ein böses. Sie sind nur ein Licht von vielen. Sie alleine machen nichts heller.

     
  71. 702. laloba

    @700 Hankoff

    “ich weiß ganz sicher das nicht alle ernsthaft Hilfe benötigen”

    Ich nehme an, Sie meinen die sog. Wirtschaftsflüchtlinge aus Balkan-Ländern und nicht die Kriegsflüchtlinge aus Syrien u.a.
    Dass wir einen “Flüchtlingskrise” haben, ist mittlerweile Konsens, das sieht selbst der UN-Flüchtlingskommissar so. Die Krise ist nicht in Kleve sichtbar, 150 Flüchtlinge unterzubringen ist – wie man gesehen hat – zwar unter großem Einsatz der Beteiligten, aber gut machbar.
    Die Krise ist aber z.B. sichtbar in Berlin, dort bekommen viele Flüchtlinge Hotel/Hostel-Gutscheine, die sie nicht einlösen können. In einem Interview sagte ein Hostel-Betreiber, die Stadt schulde ihm aufgrund der Gutschein noch ca. 55000 Euro. Die Flüchtlinge, die keine Unterkunft finden, schlafen im Park und auf der Straße, auch Minderjährige. Manche werden von BerlinerInnen nach Hause eingeladen. – Die Situation dort ist ein krisenhafter Zustand. Ebenso wenn wie in Suhl 1800 Flüchtlinge in einem Haus untergebracht sind, dass auf 1200 ausgelegt ist.
    Die Krise ist da und sie ist in Berlin und auch anderswo sichtbar. Gleichzeitig kommen immer mehr Flüchtlinge.

    Die Asylverfahren dauern sehr lange. Laut Zahlen aus den Medien sind 40 Prozent der Asylbewerber aus Balkan-Staaten. Es gibt die Diskussion darüber, bestimmte Balkan-Länder als sichere Herkunftsländer einzustufen. Meiner Meinung nach muss das möglichst schnell geschehen, damit man den Menschen gerecht werden kann, die vor Krieg geflüchtet sind.

    Ich sehe ehrlich gesagt auch mit Sorge, dass bestimmte Probleme schön geredet werden. Gleichzeitig findet eine Selbstzerfleischung statt, die so weit geht, dass Deutsche andere Deutsche bzw. “die Europäer” beschuldigen, für die Situation der Flüchtlinge verantwortlich zu sein, auch und besonders dafür, dass Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken.

     
  72. 701. rd

    Flüchtlinge schon.

     
  73. 700. Hankoff

    Auch wenn das Thema sicher seinen eigenen Raum braucht, ich weiß ganz sicher das nicht alle ernsthaft Hilfe benötigen. Ebenso sicher weiß ich das all die “Gutmenschen” jetzt, in dieser Zeit, gerne Augen und Ohren verschließen.

    Viel zu gerne steht man selbst im Rampenlicht, so kommt es einem vor. Einige derer scheinen es sogar vorher extra erlernt zu haben.
    Das Chaos wird kommen. Leider muss erst was passieren bevor erkannt wird das Kontingente, in welcher Form auch immer, nicht mehr da sind.

    Auch menschliche.

     
  74. 699. rd

    @laloba Natürlich.

     
  75. 698. laloba

    Ich bin auch über die Formulierung gestolpert …

    … dass diese Menschen Hilfe brauchen, kann niemand ernsthaft bestreiten … es muss aber möglich sein, über z.B. Fragen der Unterbringung und der Einbindung etc. zu diskutieren

     
  76. 697. rd

    @Kein Mensch mit normalen Empfindungen wird sich der Tatsache verschließen, dass diese Menschen der Hilfe bedürfen

     
  77. 696. Hankoff

    Hallo,

    “der (nicht diskutable) Bereich Flüchtlinge”???

    Meinungsverbot in kleveblog??? Von Ihnen??? JA-Sager-Zwang???

     
  78. 695. Jürgen Böll

    Leichenfund im Kermisdahl.
    Am heutigen Mittwochmittag meldeten Spaziergänger und Tretbootfahrer fast zeitgleich eine in 1,5 Meter Entfernung zum Ufer des Gewässers Kermisdahl treibende leblose Person. Die sofort alarmierte Feuerwehr zog den Mann vom Spazierweg in Höhe der Schwanenburg aus dem ca. 1 Meter tiefen Wasser. Der eingesetzte Notarzt konnte lediglich den Tod des Mannes feststellen. Die Kripo Kalkar hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Mann hatte ein Portemonnaie mit Bargeld und persönlichen Papieren in seiner Hosentasche. Auf Grund der mitgeführten Ausweise ist davon auszugehen, dass es sich um einen 79-jährigen Mann aus Kleve handelt, der in der Nähe des Spazierweges gewohnt hat. Anzeichen für ein Fremdverschulden haben sich bisher nicht ergeben. Die Kripo Kalkar wird gegenüber der Staatsanwaltschaft Kleve die Durchführung einer Obduktion anregen. Die Ermittlungen dauern an.

    Quelle: Antenne

     
  79. 694. Jürgen Böll

    Die Trockenheit am Niederrhein spitzt sich in den nächsten Tagen weiter zu.

    Seit April waren alle Monate z.B. in Kleve deutlich zu trocken.

    Ein Ende der anhaltenden Trockenheit ist noch nicht absehbar, denn es bleibt bei wenn überhaupt bei örtlichen lokalen Schauern und Gewittern, die aber der Natur und den Böden nicht genug ausreichenden Niederschlag bringen.

    Es werden Erinnerungen an die Sommer von 2003 und 1976 wieder wach.

     
  80. 693. jean baptiste

    Warnung an User von Windows 10

    Microsoft gönnt sich ungefragt einen Teil des Datenvolumens seiner Kunden für eigene Zwecke.

    Bei Usern von unlimitierten Flatrates vielleicht hinderlich, bei Usern mit begrentzem Datenvolumen (zB. LTE) beinahe schon tödlich.

    Wie es genau zusammenhängt: lesen Sie hier :
    http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article144823800/Windows-10-drosselt-heimlich-die-Internetverbindung.html

    Wer groß ist denkt sich scheinbar , sich alles erlauben zu können.

     
  81. 692. jean baptiste

    @ 691. rd
    ja, kannste mal sehen , beim Programmieren ist es wichtig, so wenig wie nur möglich “Superfunktionen” zu verwenden, vor allen Dingen, wenn sie vermeidbar sind.

     
  82. 691. rd

    @jean baptiste Ich habe den Fehler jetzt auch rekonstruieren können. Nagelneues Android-Smartphone, neuestes Android, aber ein vorinstallierter “Browser” ohne Namen. Sofort rausgeschmissen, durch Chrome ersetzt (wahlweise auch Firefox oder Opera), und alles lief wie am Schnürchen. Trotzdem wird sich der Cheftechniker nach seinem wohlverdienten urlaub des Problems annehmen.

     
  83. 690. jean baptiste

    @rd zu Kleveblog und Android 4 Tablet.
    Ein Kollege hat auf das Büro-Tablet Firefox installiert, und siehe da, der Blog funktioniert jetzt so, wie man es erwarten kann.
    Also nix mit Android 4.xxx ist zu alt, anscheinend steht und fällt alles mit dem Browser , und der läßt sich ja einfach updaten.
    Aber wie gesagt, nicht mein Tablet , deshalb mir nicht wichtig , allerdings wollte ich das mal als Tipp für andere Betroffene zur Kenntnis geben.

     
  84. 689. laloba

    @688

    Für mich war das keine ideologische Frage, sondern eher eine soziologische. Ich fühlte mich wie in einem Slapstick.

    Ganz grundsätzlich bekommt aber nicht jeder meine Daten. Aber auch das ist keine ideologische Frage, sondern eine Präventivmaßnahme.

     
  85. 688. jean baptiste

    @687 ja un , is Nö denn hier `ne Postleitzahl? Früher nannten wir so was wie Sie “Totalverweigerer”.
    Da haben wir inzwischen jede Menge von diesen subversiven Elementen.
    Ich gehöre übrigens auch dazu , nur mal so am Rande bemerkt.

     
  86. 687. laloba

    Anmerkungen, die sich nicht direkt auf einen Artikel beziehen, können ja hier untergebracht werden.

    Heute bei Saturn an der Kasse. Ich lege die Sachen hin und krame in meiner Tasche nach dem Portmonee. Der Verkäufer scannt und sagt: “Postleitzahl”. Ich krame mittlerweile im Portmonee nach der Karte und denke, er spricht mit einem Kollegen. Der Verkäufer wieder, diesmal ungeduldig: “Postleitzahl!” Ich merke nun, dass er mich meint und sage verdutzt: “Wieso?” Er darauf knapp: “Umfrage”. Ich darauf genauso knapp: “Nö”. Der Bezahlvorgang wird wortlos abgeschlossen.

     
  87. 686. Fisch

    @685.jean baptiste

    ……ich weiß, dass die Reklame keine “festen Plätze” hat, deswegen meine Frage hier nach dem “Zufall”……. 🙂

     
  88. 685. jean baptiste

    @683. Fisch
    haste noch nicht gemerkt?
    hier ist alles plantiert, bzw plementiert 🙂
    Aber im Ernst: ich meine gesehen zu haben daß dir Rekl. keine festen Plätze hat und dauernd seinen Platz wechselt ….
    aber rd wird mit dem Thema bestimmt ein weiteres Sommerloch waterproof abdichten können.

     
  89. 684. jean baptiste

    682. Jürgen Böll Vierdaagse- Fest, habe vorhin im Radio gehört, daß 200.000 (ja, ist schon richtig gelesen, zweihunderttausend) Besucher in der Stadt (Nijmegen) waren.

    Weil der Termin vorher von den Holländern erfolgreich geheim gehalten wurde 🙂 🙂 konnte Stadtmarketing USH das ja nicht wissen, und nicht von dem Termin abraten .
    Oder wollten die den Nimwegern nach dem Eklat mit Prof Gerard Meijer bei der (nicht-)Wahl von MLK einfach mal zeigen, was `ne Harke ist und denen die Besucher abgraben?

     
  90. 683. Fisch

    Ist das Zufall…..?

    Werbung: IMPLANTATE…….Dr. ….. daneben
    DER KLEVER mit dem strahlend-weiße Zähnen-Lächeln der KANDIDATIN…………… 🙂

     
  91. 682. Jürgen Böll

    Klever Kirmes am Samstag Abend, früher ein Garant für ein volles Haus jeder traf jeden dort, heute aktuell gegen 21:55 Uhr und die Gänge sind nahezu leer.
    Ein Problem sicherlich, der ungünstige Veranstaltungszeitpunkt am Ende des Monats, viele haben kein Geld mehr im Portomanie, dann die doch hohen Preise. Was verständlich ist auch die Schausteller müssen ihre Ausgaben ja wieder hereinbekommen.
    Viele Jugendliche und junge Erwachsene / Studenten fahren aus unserem Bekannten- und Freudeskreis aber auch lieber zur Düsseldorfer Kirmes auf die Rheinwiesen, größer / mehr los und zum Feiern nach dem Kirmesbesuch, alle Mal besser in der Düsseldorfer Altstadt als Kleve.

     
  92. 681. otto

    An laloba:

    – ego tunnel- 👍

     
  93. 680. NL

    Hallo Ralf, wie ich soeben dem “Klever Käseblatt” entnommen habe, hast Du ja jetzt einen neuen Kollegen.
    W.H. aus B-H exclusiv……………

     
  94. 679. jean baptiste

    ob dieser “kleinen” Probleme scheinen die Stadtwerke Kleve dabei zu sein, ein etwas grüsseres Problem an den Bürgern vorbeizumogeln.
    Obwohl, eigentlich passt das ja schon, in Kleve nichts als nur gute Nachrichten und Erfolgsstorys.

    Oder will mir jemand erzählen, daß gerade Kleve hier http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/gocher-stadtwerke-beruhigen-kunden-id10878219.html nicht betroffen ist ?
    Wenn Goch, Geldern, Emmerich … in dem Schlamassel drin sitzen, wette ich fast, daß Kleve da noch viel tiefer mit drinsteckt.
    Und die schönen Beruhigungstropfen von “decken wir aus dem operativen Geschäft, da ist der Bürger nicht betroffen” haben ihr Haltbarkeitsdatum doch auch schon überschritten.
    Wer ist denn das . Das heisst doch, dass die Kunden das aktuell mit ihrer Stromrechnung begleichen , damit wird der an den Stadtsäckel abgeführte Betrag geringer, und dürfen die Bürger den Fehlbetrag dort kompensieren.
    Bitte an rd: würden Sie mal recherchieren, ob Stadtwerke Kleve da auch drin hängen, und wenn nicht, was war der Grund, daß man damals diese “Gelegenheit” leichtes Geld zu machen nicht genutzt hat ?

     
  95. 678. KlePeter

    @all: Wegen der neuen Kommentarübersicht ist mir diese Diskussion leider entgangen. Ich habe mich zum Thema im Beitrag “über kleveblog” gäußert. Viel Spaß bei der Suche und dem Zusammenführen der Diskussionsbeiträge. :((

     
  96. 677. Jürgen Böll

    @rd
    Leider nein!
    Der komplette rechte Rand ist auf iPad und iphone abgeschnitten.
    Bei iOS nicht vorhanden, alles was auf der Startseite rechts vom Wort Klosterpforte in Klammer unter dem Bild mit Pfarrer Leinung steht, fehlt und wird nicht dargestellt.
    Auch keine Werbung was nicht ganz so schlimm wäre 😉

     
  97. 676. rd

    @Jürgen Böll Responsive heißt leider auch, dass mit sinkender Bildschirmgröße Elemente eingedampft/verschoben werden müssen. Wird der Bildschirm quer gehalten, müsste m.E. das normale Weblayout erscheinen.

     
  98. 675. Benno

    @ 663:
    Der kleine Mann hätte nicht die Möglichkeit, diese Angelegenheit so zu regeln. Es lebe das deutsche Rechtssystem

     
  99. 674. jean baptiste

    @rd 667 brav.
    Oder sagen wir mal halb-brav.
    Ich würde den Namen fett drucken und als Link verwenden, und nicht die Rubrik.
    Oder habt Ihr mit dem Namen noch was anderes vor ?
    Folgsam wie ich erst mal bin habe ich nämlich auf Thorsten Peters geklickt, und kam auf die Seite von cc.
    Klar, jetzt ist mir ja auch deutlich, daß das so gewollt war, aber intuitiv hab`ich`s erst mal falsch gemacht.
    Allerdings, wenn man`s einmal begriffen hat, ist es eh Wurscht.
    Danke für die Implementation, vergessen die meißten nämlich zu sagen.

     
  100. 673. Jürgen Böll

    Geprüft!
    Ergebnis wieder nicht mit iOS kompatibel, da der komplette Bereich rechts nicht angezeigt wird.
    Es fehlen die Kommentare und Navigation.

    Alles wie früher gehabt, schade.

     
  101. 672. Jürgen Böll

    @ TP
    leider war es nicht komplett Responsive da man das über iOs Geräte nicht alles aufrufen konnte in der Vergangenheit.
    Das neue Layout mit Threatanzeige nun rechts wird noch geprüft
    Feedback folgt dann.

     
  102. 671. Thorsten Peters

    @Böll: Meinen Sie in Form von Apps? kleveblog.de ist responsive und daher auch über Handys optimiert zu erreichen.

     
  103. 670. Peter Wanders

    Hallo Rlf,
    wo ist auf der homepage der link “Neueste Kommentare geblieben?”
    War recht praktisch insbesondere, wenn es zu alten Artikeln neue Beiträge gab.
    Gruß,
    Peter

     
  104. 669. Jürgen Böll

    Und wo wir gerade dabei sind, bitte den Blog für alle Betriebssysteme kompatibel machen.
    Mit allen Menüs, für Android, iOS, Windows mobile.

    Danke

     
  105. 668. Jürgen Böll

    An rd
    die Übersicht über die zuletzt gemachten Kommentare abzuschaffen schwächt den Blog in seiner Aktualität!
    Woher soll ich als Blog Leser den herausfiltern, wer wann wo zu welchem Beitrag eine Meinung hinterlassen hat.
    Das ist nicht möglich und bremst auch aus.
    Meine Vorredner haben recht, das war ein wichtiges Feature und verschaffte einem einen schnellen Überblick wo was geantwortet wurde.
    Damit wird der Blog uninteressant, da man nicht die Zeit hat, jeden Bericht des Blogs auf Aktualität durchzuprüfen.
    SCHADE FÜR DEN BLOG.

     
  106. 667. rd

    @jean baptiste Wie gesagt, es ist ein bisschen Umbauphase.

     
  107. 666. jean baptiste

    @665 rd wirklich?
    Für Sie als admin vielleicht, Sie haben bestimmt noch Funktionen zur Verfügung, die Ihnen die neuesten Kommentare anzeigen, immerhim nüssen Sie die ja freigeben, bevor sie allgemein sichtbar sind.
    Aber für uns niedere Pflanzen der Gattung “Utilisator communis L.” , in Deutsch nennt man diese Succulente glaube ich “gemeiner Nutzer” ist es ein Riesenaufwand, neuere Posts zu älteren Beiträgen zu finden.
    Ich habe gerade einen neuen Post zu einem älteren Thema eingestellt, suchen Sie den doch mal mit einem Computer, der nicht als admin registriert ist. Kleiner Hint : Seite 2. Viel Arbeit, die sich keiner macht.
    you got it ?

    Übrigens, der Link für meinen Hint bezügl. des ersten Fehlers in Maps, den ich USH hiermit schenke, war nicht mitgekommen, voila, hier ist er :https://www.google.de/maps/@51.7904398,6.1379899,19z

     
  108. 665. rd

    @jb Verstehe ich nicht. Läuft doch alles einwandfrei.

     
  109. 664. jean baptiste

    @659 Jürgen Böll , 661. Harald Ich stimme mit Ihnen überein. Ähnelt ein bisschen auf die gesamte Servicekultur in Kleve.
    @rd ewige Jachtgründe hin oder her, Sie bringen doch auch Ihren Computer nicht in den Schrott, bevor Sie einen Neuen haben und der einwandfrei läuft ?

     
  110. 663. jean baptiste

    Na, schau sie da wieder um die Ecke, die Lex Cliviensis?
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/schwarzgeld-verfahren-vor-einstellung-aid-1.5229182

    Das mit dem “kurzfristigen Engpass” ist schön formuliert, entweder mehrere Leute nehmen (bekommen) eine saftige Hypothek auf ihr trautes Heim, oder hilft Mom hier kurzzeitig aus ?

    6 Stellige Summen, und dann noch mit was anderem als `ner 1 vorneweg.

    Da lob ich mir meine Hobby`s. Da gehe ich nicht so grosse Risiken ein.

     
  111. 662. rd

    @Harald Es wird ja nichts Fundamentales geändert. Die Liste der Kommentare könnte z. B. dauerhaft sichtbar nach rechts wandern. Und eine neue Gesamtübersichtsseite ist ebenfalls in Arbeit. Die müsste dann angeklickt werden.

     
  112. 661. Harald

    @rd Schade das die Button fehlen, dadurch wird der Blog sehr unübersichtlich. Jetzt muss man den ganzen Blog absuchen um neue Kommentare zu finden. Dadurch wird er meiner Meinung nach uninteressant, man schaut sich nur noch die erste Seite an und der Rest verläuft sich ins nichts. ich persönlich werde nicht stundenlang den Blog durchsuchen um einen neuen Kommentar zu finden. Schade um den Blog, war bisher sehr gut.

     
  113. 660. rd

    @Jürgen Böll Gut erkannt. Aber eher ewige Jagdgründe. Die Menüs waren etwas antiquiert, im Netz altern die Dinge schneller. Sie stehen ja noch unter den jeweiligen Artikeln.

     
  114. 659. Jürgen Böll

    Da fehlt doch etwas auf der Startseite,
    wo sind die Button für neue Themen und letzte Kommentare den hin, in den Sommerurlaub??

     
  115. 658. jean baptiste

    657. Jürgen Böll na, dann fängt er mit Ameland ja ganz bescheiden an.
    Wenn ich ihm einen Tip geben darf , ich würde mal erst die Grossen, weiten “ab- arbeiten” , Fitchburg, lecker Hummer essen, Dogbo, Worcester (Navi richtig einstellen nicht daß er noch mal knapp neben Fitchburg landet , und dann erst Ronse. Könnte ja immen noch was dazwischenkommen, und wenn es nur ein Autoschlüssel ist.

     
  116. 657. Jürgen Böll

    Theo Brauer auf Städteabschiedstour.
    Laut verschiedener Medienquellen bereist Herr Brauer wohl nun die Partnerstädte um sich als Bürgermeister zu verabschieden.

     
  117. 656. jean baptiste

    Nächstes Jahr , exakt am 1.Juni 2016 ist es 200 Jahre her, daß der Ort Wehl (zwischen Didam und Doetinchem) niederländisches Staatsgebiet wurde.
    Weshalb ich das hier erwähne ? Vor 200 Jahren war Wehl nicht nur deutsches(Preussen)Staatsgebiet, sondern gehörte zu Kleve und kann seit dem 13.Jahrhundert als zu Kleve gehörend betrachtet werden.
    Quelle: http://www.chrisvankeulen.nl/wehl.htm

    Vielleicht wäre es ja mal ein Anlass für unsere Museen und Stadtmarketing und … und … um diesen Anlass herum ein paar Aktionen zu organisieren.

     
  118. 655. rd

    @Andreas Schmitz Gerne.

     
  119. 654. Andreas Schmitz

    Sehr geehrter Herr Daute, ich würde den Bericht “Energiewende” gerne auf Facebook mit Ihrer Genehmigung verbreiten und teilen.

    Mit freundlichen Grüßen

     
  120. 653. HP.Lecker

    @651 E. Fingerhut

    Bei genauem Hinsehen wird man feststellen, dass es in Kleve durchaus eigenständige Events gibt, bspw. das Lichterfest im Forstgarten, dessen abschließender Höhepunkt immer das Feuerwerk ist.

     
  121. 652. jean baptiste

    @651 E.Fingerhut Substitut für Ballermann, da soll`s doch demnächst gesitteter zugehen.
    Wenn`s zumindest an der mallorquinischen Stadtverwaltung liegt.
    Außerdem, bitte nichts Neues, das wird hier nicht als Alternative, sondern als zusätzliches Angebot verstanden.

     
  122. 651. E. Fingerhut

    Ich hätte zu dem Oktoberfest eine Frage:Warum können wir nur immer alles nach machen? Warum bringen z. B. wir in NRW es nicht fertig, uns etwas Neues, typisches für unsere Gegend einfallen zu lassen, statt den Münchenern alles nachzumachen?
    Das wäre doch viel interessanten!
    Aber überall wird jetzt das Oktoberfest eingeführt.
    Wie langweilig und fantasielos!!

     
  123. 650. jean baptiste

    @ kleinendonk Es gelten scheinbar neue Regeln für Fotojournalisten. Nur mal zur Info. 🙂
    Ein Beispiel, wie man nach den neuen Normen seine Bildausschnitte wählen sollte, finden Sie hier : http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/hartnaeckig-ist-noch-untertrieben-id10764477.html

     
  124. 649. jean baptiste

    @648 Steuerzahler Du sollst auch Steuern zahlen (ist das nicht auch eines der Gebote aus dem Neuen Testamemt) statt denen ihre kostbare Arbeitszeit zu klauen.

     
  125. 648. Steuerzahler

    Solche Öffnungszeiten nenne ich wirklich Kundenorientiert:
    Sprechzeiten allgemein
    Mo – Fr 08.30 – 12.00 Uhr
    Di auch 13.30 – 15.00 Uhr
    Service u. Informationsstelle
    Mo,Mi,Do,Fr 07.30-12.00 Uhr
    Di 07.30-15.00 Uhr

    Als Arbeitnehmer ist man gezwungen, direkt mal einen Tag Urlaub zu nehmen um dieser Behörde einen Besuch abstatten zu können. Vielen Dank liebes Finanzamt Kleve!

     
  126. 647. otto

    @ M. Jean,

    auf deine letzten Zeilen kann ich nur hier antworten, da absolut 100 frei. Mit dem Vorschlag, Ralf das Bier zu
    spendieren, bin ich einverstanden. Gebe ich einen aus und deinen aus, dann sind es zwei für rd.

    Das mit dem Cola-Pilsje bezieht sich nur auf ein kleines Bierchen, alles andere war Unfug. Bevorzuge ebenfalls
    Wein, leider trinke ich leichten Sommerwein gelegentlich auch des fürchterlichen Durstes wegen, was ich
    nur alleine lustig finde.

     
  127. 646. Jürgen Böll

    Frau Böhmer, vielen Dank für diese Ausführung!
    Da kann man Ihnen nur zustimmen, wirklich kein Aushängeschild für Kleve.

     
  128. 645. Vera Böhmer

    Es ist eine Schande, wie immer wieder der viel zu kleine Abfallbehälter am Großen Markt Ausgang Fussweg Richtung Marktstraße tagelang überquillt und der Dreck bis in die Büsche landet.
    1x Abfallbehälter für einen so großen Parkplatz und der wird auch nur 1x in der Woche turnusmäßig geleert. Egal ob voll, da darf der Müll ruhig mal ein paar Tage überall herumliegen!
    Neben uns, die täglich den Parkplatz für die Arbeit nutzen und das Bild schon gewohnt sind, erhalten unsere auswärtigen Gäste direkt einen sehr positiven Eindruck von Kleve, sobald Sie ihre Fahrzeuge verlassen und in die Stadt gehen möchten.
    Das ist eine tolle Leistung der Stadt und des USK!
    Aber es hatte auch fast ein Jahrzehnt gedauert bis überhaupt ein Müllbehälter auf dem Parkplatz installiert wurde.
    Schade das man hier keine Bilder beifügen kann, wäre es wert gewesen.
    Hoffe das liest jemand vom Stadtmarketing, so kann man sich die ganze Arbeit für einen postivien Eindruck von Kleve sparen, wenn Kleinigkeiten das Bild sofart im Ansatz für den Besucher zerstören.
    Ich als Fremder Besucher würde mir meinen Teil denken, über die Stadt Kleve und der wird ja auch mit den Kaugummi verklebten und mit Zigarettenkippen und Bierflaschen vollgeworfenen Fussgängerzone und den Seitenstraßen wie Sticke Straße, Hasenberg, Marktstraße, Klopberg auch noch bestärkt.

     
  129. 644. jean baptiste

    @642 Wiltrud Schnütgen “steht in allen einschlägigen Katalogen und wissenschaftlichen Abhandlungen” würde mir ja noch nicht mal echt imponieren, da übernimmt gerne der Eine vom Anderen.
    Aber standesamtliche Todesurkunde, das ist wenigstens was wo man sich dran festhalten kann. Es waren ja schliesslich Preussen 🙂
    Sollte die nachträglich geschaffene Grabplatte nach dem Krieg entstanden sein und der Steimetz etwas zu tief ins Glas geschaut haben ?
    Also, für mich ist der 5. April jetzt schlüssig.

     
  130. 643. Elvira Rohra

    @642. Wiltrud Schnütgen

    Sehr geehrte Frau Schnütgen,

    von mir persönlich sage ich meinen aufrichtigen Dank für Ihre Bemühungen und Informationen.

    Die diesbezüglich einschlägigen Kataloge und wissenschaftlichen Abhandlungen kenne ich. Aber dahinter arbeiten auch “nur” Menschen, und da könnte sich auch schon mal irgendwann ein irrtümlicher “Druckteufel” eingeschlichen haben. 😉
    Bitte entschuldigen Sie, meine nochmalige Nachfrage bezüglich dieser jetzigen Grabplatte……..es interessiert mich sehr.

    Der “Alte Friedhof” ist eigentlich eine sehr schöne, geschichtsträchtige und erhaltenswerte Kleingrünanlage.
    Man könnte noch aufwerten, wenn dort noch eine spezielle Gedenkstelle für B.C. Koekkoek errichtet würde.

    Das ist nur meine Ansicht als Klever Bürgerin………. nochmals Danke 🙂

     
  131. 642. Wiltrud Schnütgen

    Der Todestag 5.4.1862 steht in allen einschlägigen Katalogen und wissenschaftlichen Abhandlungen, darüber hinaus auf der standesamtlichen Todesurkunde. Er starb im Haus Koekkoek und wurde am 8. April auf dem Alten Friedhof beigesetzt. Die genaue Lage des Grabes lässt sich vermutlich nicht mehr rekonstruieren, wurde von Zeitzeugen, die die Grabstätte noch kannten, als weiter südwestlich beschrieben. Sie war mit einem Grabkeller versehen und wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.

     
  132. 641. Elvira Rohra

    @640. Wiltrud Schnütgen

    Sehr geehrte Frau Schnütgen,

    vielen Dank.

    Wäre es möglich noch zu erörtern, von wem, in wessen Auftrag und wann die Grabplatte geschaffen wurde?
    Es wäre auch sehr interessant zu erfahren, wodurch der Todestag 5. April bestätigt wird.
    Wo wurde B. C. Koekkoek tatsächlich beerdigt?

     
  133. 640. Wiltrud Schnütgen

    Koekkoeks Todestag war der 5. April. Die Grabplatte wurde nachträglich geschaffen, zeigt ein falsches Todesdatum und liegt auch gar nicht dort, wo Koekkoek tatsächlich beerdigt wurde. Daher tun sich die Klever Institutionen schwer damit.

     
  134. 639. Elvira Rohra

    638. jean baptiste

    Vielen Dank für Ihre Antwort und die guten Tipps.
    Sonst habe ich leider noch keine offizielle Antwort oder Benachrichtigung bekommen!

    Gerne werde ich mich weiter auf die “Spurensuche” machen.

    Also für mich selber, galt immer der 05. Mai als der Todestag, an dem ich ein kleines Blümchen hinbrachte. Dieses Jahr habe ich einen kleinen Ableger, meiner sehr alten “Fetten Henne”, am oberen Ende eingepflanzt.

    Ich finde es sehr traurig, dass man dem verstorbenen Menschen B. C. Koekkoek, dem Kleve auch heutzutage viel zu verdanken hat, an seiner letzten Ruhestätte keine Wertschätzung entgegenbringt!

     
  135. 638. jean baptiste

    @637 E.R. also, ein Foto wäre doch wirklich mal angebracht hier im Blog.
    Vergessen Sie nicht, Kleve fiel 1862 unter Königreich Preussen soweit ich weiß.
    Das heißt, in Allem preussische Akribie und Bürokratie.
    Auch wenn im Krieg unheimlich viel an Dokumenten verloren gegangen ist, irgendwo muss sich doch wohl was finden.
    Ob das nun ein Totenschein ist, eine Todesanzeige in irgendeiner Zeitung, vielleicht auch in den Niederlanden, aber genauso in Deuschland, Frankreich ode Great Britain, da muss sich was finden.
    Und was ist mit dem Friedhof, die führen meist auch noch eigene Bücher.
    Alles nur eine Frage von Fleiss.
    Wenn Sie nicht weiterkommen, Wilhelm Diedenhofen ist in so Sachen, und auch in der Zeit, recht bewandert ?

     
  136. 637. Elvira Rohra

    @636. jean baptiste

    Ich habe mir erlaubt, gestern Herrn Drs. Guido de Werd direkt deswegen, eine E-Mail zu übersenden.

     
  137. 636. jean baptiste

    @635 Elvira Rohra Für die Blumen is es Ich gehe mal davon aus, daß die damals schon wussten, was für einen Tag sie gerade hatten.
    Schade, daß wir weder ein Koekkoek-Museum, noch einen Freundeskreis Kkk haben , auch kein Stadtmarketing, das diese Schätze publikumswirksam einsetzen kann.
    Es ist schon zum k..zen um ansehen zu müssen, wie all die besoldeten Nasen jede Menge heisse Luft produzieren, aber ihnen alles Andere schnuppe ist.
    Vielleicht ist rd ja mal so lieb und macht ein Foto vom Grabstein?
    Wenn sich das Datum echt bewahrheitet, haben Sie einen Fund gemacht, selbst die Oxford Dictionary of Art and Artists ISBN 9780191727634 hat den 5. April als Todestag notiert.

     
  138. 635. Elvira Rohra

    Betrifft: B. C. Koekkoek, berühmter Landschaftsmaler

    Was ist nun richtig?

    Warum kann man überall, auch in WIKI, lesen, dass der Todestag von B.C. Koekkoek, der 05. April 1862, ist???

    In der völlig verwahrlosten Grabsteinplatte am “Alten Friedhof” an der Lindenallee, kann man ganz deutlich die Gravur “gest. 5. Mai 1862 in Cleve”, erkennen.

    Es wäre wirklich schön und gut, wenn wenigstens diese Grabsteinplatte gereinigt wird und zum morgigen (05. Mai) Todestag als Wertschätzung für B.C. Koekkoek, ein paar kleine Blumen hingebracht würden!

     
  139. 634. jean baptiste

    @632 pd was ich ja so hasse, ist dieses falsch verstandene preussische Pflichtgefühl.
    Ich bin der Erste, wenn es um Befolgen und Erzwingen von Regeln und Gesetze geht, denn ohne diese funktioniert unsere Gesellschaft nicht, und wäre das Recht immer beim Stärkeren.
    Aber das Alles lasse ich nur gelten, wenn das Recht Anderer angetastet wird, und es sonst “Geschädigte” gibt.

    Wenn es aber darum geht, Regeln und Gesetze “kreativ” zu interpretieren oder gar zu beugen, um “menschlich” zu handeln und entscheiden zu können, bin ich da mit mindestens der gleichen Überzeugung bei den Befürwortern.

    Und in dieser Frage der Ehrenbürgerschaft kann es nur Gewinner geben, wenn man menschlich handelt und Terror und Unrecht als solches benennt und dem in Frage stehenden Subjekt so viel wie möglich die Ehre entzieht, die man ihm damals leider zuteil werden liess.
    Und wenn das jetzt abgegebene Zeichen dann formaljuristisch nicht ganz passt, …. geschenkt.
    Hauptsache das Zeichen wird laut und deutlich, und unmissverständlich, gesetzt.
    Und das scheint man ja in Kalkar nun letztendlich doch noch geschafft zu haben.

     
  140. 633. otto

    Werter jean baptiste,

    mit meinem letzten offiziellen Post versuchte ich eine kleine Angel auszuwerfen, um deinen Widerspruch
    herauszufordern. Das ging natürlich schief.

    Als Ausgleich hatte ich heute das Glück, einen Vortrag von Andre van der Braak zu hören. Den Kern
    habe ich verstanden, aber von einem bestimmten Schwierigkeitsgrad an, wurde die niederländische
    Sprache zu schwer für mich.

    Betrachte diese kleine Notiz lediglich als Randgeflüster.

     
  141. 632. pd

    @631

    http://www.derwesten.de/nrz/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/adolf-hitler-ist-kein-ehrenbuerger-der-stadt-kalkar-mehr-id10619266.html

    Kommentar von Andreas Gebbink. Bin nicht so im Thema und fand den Kommentar ganz aufschlussreich um “die Gegenseite” zu verstehen.

     
  142. 631. jean baptiste

    @630 Na, wer sagt`s denn.
    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/adolf-hitler-ist-kein-ehrenbuerger-der-stadt-kalkar-mehr-id10619266.html

    Da sollte doch nicht jemand in Kalkar stiekum Kleveblog lesen, und seine Erkenntnisse daraus als Ergebnis nochmaliger Selbstreflektion präsentieren.

    Anyway, who cares, mission accomplished .

     
  143. 630. jean baptiste

    Immer hochpolitisch korrekt.

    Am 1. April (einen passenderen Zeitpunkt hätte man nicht finden können?) erschien ein Artikel über die Ehrenbürgerschaft von A.H. in Kalkar.
    Jetzt meldet dei RP http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/adolf-hitler-als-ehrenbuerger-rat-in-kalkar-distanziert-sich-aid-1.5052777 das Ergebnis.
    Wie viele Beschlüsse hat so ein Gremium nicht eigentlich gefällt, die sich im Nachhinein als nicht korrekt herausgestellt haben.
    Es hätte die CDU, SPD ….. geziert, hier über ihren formaljuristischen zu springen und ein nicht falsch interpretierbares, deutliches Zeichen, zu setzen.
    So hätte man z.B. , wenn man die Aberkennung partout nicht wollte, schlicht und einfach einen Änderungsbeschluss über die Aufhebung des Beschlusses von 1933 fassen können.
    Wenn das juristisch nicht korrekt sein sollte steht es A.H. ja offen, gegen den Änderungsbeschluss Klage zu erheben , ist aber eher nicht zu erwarten 🙂
    Aber so ist sie halt, die Politik, im Kreis haut sich die CDU die Köppe ein, aber für den Rest haben sie alle den Leitspruch von Albert Hein im Auge ( “.. let op de kleintjes”) .
    …….. waar kleine mensen toch groot in kunnen zijn …………

     
  144. 629. Jürgen Böll

    Rübo-Gas Handelsgesellschaft mbH

    Dirk Linden haben es geschafft dem ehemaligen Klebstoff-Werk von National Starch in Kleve, an der Kalkarer Straße am Orstausgang von Kleve, wieder neues Leben einzuhauchen.

    Nun ist also ein weiterer neuer Mieter neben Rübo-Gas, die Deutsche Post von dem jahrzehntelangen genutzten Räumlichkeit Bahnhohstraße, in ein für Sie in den letzten Monaten umgebautes Gebäude mit neuen Laderampen auf dem Gelände, seit einer Woche eingezogen.

    Das alte Betriebsgelände der ehemaligen Klebe-Fabrik entwickelt sich zu einem Logistik- und Gewerbepark und die beiden Geschäftsführer bewiesen bsiher ein gechicktes Händchen.

    Die Stadt Kleve, die damaks eine Vorkaufsoption auf das Gelände von Henkel besaß, hatte sich diese Chance entgehen lassen.

    Dirk Linden hat Sie genutzt und etwas daraus gemacht.

    Respekt und weiter so.

     
  145. 628. Anno Nühmer-Unfuch

    Da wackelt de Turm – ErdBeben heute Nacht in Kleve ?
    http://www.klevischer-verein.de/webcam/schwanenturm_201504270205.jpg
    http://www.klevischer-verein.de/webcam/schwanenturm_201504270350.jpg
    http://www.klevischer-verein.de/webcam/schwanenturm_201504270405.jpg
    http://www.klevischer-verein.de/webcam/schwanenturm_201504270430.jpg
    http://www.klevischer-verein.de/webcam/schwanenturm_201504270435.jpg

     
  146. 627. otto

    Trotz Streichkonzert, gem. Ass-Dur fand ich’s lustig.

     
  147. 626. rd

    @HeRmann Erdrückende Konkurrenz am Fischmarkt

     
  148. 625. HerRmann

    Weiß jemand (hier) warum das Eiscafe DolceVita, in der Neuen Mitte, seit einigen Wochen geschlossen ist/hat?

     
  149. 624. rd

    @Jürgen Böll Bitte immer die Quelle angeben und niemals ganze Artikel kopieren, sondern ein, zwei Sätze und dann verlinken. Sonst gibt es irgendwann Ärger (für mich).

     
  150. 623. O.Plotke

    @Jürgen Böll:
    Der von Ihnen geschriebene Kommentar kommt mir bis auf den ersten Satz sehr, sehr bekannt vor.
    Könnte es sich um ein Plagiat handeln?
    Hier der Link zu dem Artikel, den ich geschrieben habe. Vergleichen Sie selbst:

    http://www.kurier-am-sonntag.de/lokales-sp-16783/kleverland/9260-hendricks-wutausbruch-nach-kaeuflichkeits-vorwurf

     
  151. 622. Gallus

    Ich bin der Meinung, dass sie (die Politik durch Lobbyisten) tatsächlich käuflich ist. Auch Probebohrungen dürften nicht genehmigt werden. Das ist der Einstieg für die Proftgeier.

     
  152. 621. Jürgen Böll

    Eklat beim Besuch der Umweltministerin Dr. Barbara Hendricks am Freitag in beschaulichem Keeken.

    Doch die kleine Anti-Fracking-Demo von Kurt Michelis aus Kalkar brachte sie völlig aus der Fassung.
    „Fracking?? Nur mit käuflichen Politikern!“, stand auf einem Plakat, das der 64-Jährige ihr zur Begrüßung entgegenhielt.

    „Ich halte das für eine Unterstellung“, schimpfte Hendricks lautstark. „Es wird kein Fracking geben und ich bin nicht käuflich! Bitte rollen Sie das Plakat ein.“

    Der Gesetzentwurf zur Gasförderung durch Fracking ist in der Öffentlichkeit umstritten. Umweltverbänden ist er zu lasch, Wirtschaftslobbyisten zu streng. „Wenn alle meckern, haben wir wohl was richtig gemacht“, erklärt Umweltministerin Dr. Barbara Hendricks. „Der Gesetzentwurf verbietet ganz viel von dem, was bislang erlaubt ist und erlaubt nichts, was bislang schon verboten war.“
    Die Umweltministerin hat sich immer gegen Fracking ausgesprochen und sieht in dem Gesetzentwurf die Möglichkeit, Fracking so weit einzuschränken, dass keine Gefahren mehr für Mensch und Umwelt bestehen. Doch wahr ist auch, dass zumindest einige Probebohrungen zu wissenschaftlichen Zwecken zugelassen werden können. Sollte eine Expertenkommission 2018 die Bohrungen für unbedenklich halten, können Anträge auf Fracking zu wirtschaftlichen Zwecken gestellt werden.

    Für den Kalkarer Fotografen Kurt Michelis ist das der Beweis, dass die Industrie das Gesetz in ihrem Sinne beeinflussen konnte. „Nur die Industrie profitiert von Fracking und es sind Politiker, die ihnen mit Gesetzen wie diesem den Weg ebnen“, sagt Michelis.
    Aber Barbara Hendricks und anderen Politikern zu unterstellen, sie wären käuflich, ist natürlich eine heftige Anschuldigung. „Ich greife nicht Barbara Hendricks als Person an, sondern das politische System, in dem die Industrie solche Macht hat“, erklärt Michelis. „Es ist kein Geheimnis, dass die Industrie die Parteien mit erheblichen Spendengeldern unterstützt.“ Von Hendricks ist der Kalkarer enttäuscht: „Es wäre die Aufgabe der Umweltministerin alternative Energien zu fördern, anstatt der Industrie Fracking zu ermöglichen.“

    Die Ministerin hatte die Ein-Mann-Demo von Michelis, den sie seit Jahren kennt und duzt, sichtlich aufgeregt. „Wir können kontrovers über Fracking diskutieren, aber nicht solange Du mich als käuflich bezeichnest“, schimpfte sie und verschwand in der Limousine.

    Für Michels soll es nicht die letzte Demo gewesen sein. „Man wird mich auch noch bei anderen Terminen der Ministerin mit meinem Plakat sehen“, kündigte er noch an.

     
  153. 620. Benno

    Hallo Martin,

    leider bist Du zu spät, Nein war ein Scherz. Aber den von Dir gesuchten Sender gab es wirklich. Ich hatte darüber auch einen Bericht gelesen. und wurde für eine Militäroperation extra eingerichtet, um später die deutsche Militärführung an der Westfront in die Irre zu schicken.

    Vielleicht finde ich nochmals den Artikel.

    Benno

     
  154. 619. Martin Fingerhut

    @ 617. Jens,
    @ 618. Benno,
    ( @ 616. jean baptiste – s.u. ) :
    Danke für die Hinweise.
    Leider ist der SoldatenSender Calais nicht der, den ich suche,
    denn er funkte andertHalb Jahre lang von GB aus.
    Ich suche einen, der nur kurzFristig und zwar Ende 44 / Anfang 45 in der Nähe der WestFront betrieben wurde.

    Eventuell war es ” Sender 1212 ”
    ( http://de.wikipedia.org/wiki/Sender_1212
    ausführlicher : http://en.wikipedia.org/wiki/Radio_1212 ),
    der die Anlagen von RTL nutzte.

    Allerdings meine ich, in jenem SpielFilm, dessen Titel ich suche,
    sei es so dargestellt gewesen,
    im RadioProgramm sei vorgegeben worden,
    deutsche Deserteure / WiderstandsKämpfer würden das Programm betreiben.

    Vielleicht irre ich mich in diesem Punkt
    oder vielleicht haben die Autoren Radio1212 mit anderen Aktionen zusammenGemischt,
    z.B. einem Teil der Operation “Periwig”.
    Diese und viele weitere sind auf http://www.psywarrior.com/DeceptionH.html
    sehr schön beschrieben.

    Dort stieß ich auf den Hinweis über eine
    ### Communication division, where they selected and trained the radio operators with distinctive “fists” (those who had easily recognizable radio key techniques). ###

    38/39, während seines WehrDienstes, gehörte mein Vater zu jenen,
    welche die großen KopfHörer [ Gruß an # 616. jean baptiste ] dienstlich tragen mußten :
    Entlang der gesamten WestGrenze wurde eine dichte Kette von AbhörStationen aufgebaut,
    deren Aufgabe es war, gegnerischen FunkVerkehr zu beobachten
    und insbesondere deren Sender anzupeilen,
    um die genaue Position festZuStellen.
    Mein Vater und ein Kumpel wurden bei Goch stationiert
    ( wodurch er Mutter kennenLernte
    – ” Daß ich existiere, verdanke ich dem Führer ” 😉 ).
    Später folgte die Truppe der Front nach Westen
    und lag 40/41 nahe der AtlantikKüste.
    Vater berichtete,
    die Briten hätten einerSeits versucht,
    die Bewegungen ihrer Einheiten zu verschleiern,
    inDem sie ihnen nach Verlegungen häufig neue Bezeichnungen gaben.
    Und andererSeits durch vorgespielten FunkVerkehr zwischen in Wahrheit gar nicht existierenden TruppenTeilen
    den Eindruck zu erwecken, sie seien weit stärker als real.
    ( Letzteres wird auf PsyWarrior.com bestätigt. )
    Jedoch seien die Tricks entlarvt worden,
    weil die Funker an ihrer jeweils individuellen “HandSchrift” beim Morsen schnell wiederErkannt wurden.

    2, 3 Jahre später hatte sich das also offenbar bis zu dem Alliierten rumGesprochen,
    weshalb sie offenbar genau dieses einsetzten,
    um die Deutschen gezielt in die Irre zu führen.

     
  155. 618. Benno

    Hallo Martin,

    der Sender hieß Soldatensender Calais und wurde von den Engländern betrieben. Der Film heißt genauso

    Und hier noch ein Link für “Geschichtsmuffel” 🙂

    http://www.spiegel.de/einestages/soldatensender-calais-britischer-radiosender-im-zweiten-weltkrieg-a-951290.html

    Zudem wurde noch ein weiterer Nachrichtensender betrieben. Dieser hieß Gustav Siegfried 1 und gab sich als Deutscher Widerstandssender aus.

    Benno

     
  156. 617. Jens

    Könnte es dieser sein?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Soldatensender_Calais
    Zumindest ist mir dieser Sender als von den Aliierten aufgebauter bekannt.

     
  157. 616. jean baptiste

    @615 M.F. Die Geschichte ist zu schön um wahr sein zu können.
    Feindsender zu hören war verboten und bedeutete standrechtliche Erschiessung.
    Und das kam auch regelmässig vor.
    Also das “erwirbt sich der Sender im Laufe der Zeit bei den Deutschen den Ruf,
    sehr verläßlich zu sein” hätte dazu geführt, daß es mangels Masse langsamerhand keine Zuhörer mehr gegeben hätte.
    Weiterer Aspekt: Schauen Sie sich mal an, wie gross alleine schon ein Kopfhörer war, da reden wir nicht über Lautsprecher und (Röhren-) Verstärker ….
    Schöner film, aber weit der Tatsachen.

    Unnötig zu sagen, daß ich keinen Schimmer bezügl. des Titels habe.

     
  158. 615. Martin Fingerhut

    Suche den Titel eines SpielFilms,
    der angeblich auf Tatsachen beruht :
    Gegen Ende des 2. WeltKriegs bauen die Amerikaner nahe der WestFront ( F oder BeNeLux ) einen RadioSender auf,
    der mit Hilfe von deutschen Emigranten als Sprechern vorgibt,
    von deutschen Deserteuren irgendWo zwischen den Linien betrieben zu werden.
    Gespeist mit Informationen, die von deutschen KriegsGefangenen gewonnen wurden,
    ( konkrete, korrekte StandOrte und Stärke von TruppenTeilen etc. )
    erwirbt sich der Sender im Laufe der Zeit bei den Deutschen den Ruf,
    sehr verläßlich zu sein.
    Schließlich verbreitet er ein einziges Mal gezielt eine FalschMeldung,
    welche von so viele deutschen Landsern geglaubt wird,
    daß sie vorEilig ihre Stellungen aufgeben
    und die Amerikaner kaum gehindert vorRücken können.
    Kämpfe mit Hunderten oder gar Tausenden Opfern bleiben erspart.
    Nach dieser FehlMeldung ist der Sender “verbrannt” und wird aufgelöst,
    doch allein für diese eine Finte hat sich der monateLange Betrieb gelohnt.

    Wer kennt diesen Film ???

    MartFing@aol.com

     
  159. 614. Konfuzius a. D.

    @ Jürgen Böll

    Die NYT berichtet:
    http://www.nytimes.com/2015/03/26/world/europe/germanwings-airbus-crash.html?_r=0

     
  160. 613. Jürgen Böll

    Flugzeugunglück: Zwei Passagiere wurden in Kleve erwartet

    Trauer und Entsetzen am Dienstag im Rilano Hotel Cleve City. Zwei Passagiere des verunglückten Germanwings-Fliegers 4U9525 wollten dort eigentlich gegen Mittag einchecken – vergebens warteten Bekannte und Arbeitskollegen auf sie. Wie das Unternehmen Kao Chemicals Europe mit Deutschland-Sitz in Emmerich gestern offiziell bestätigte, waren der KCE-Vize-Präsident und ein Bereichsleiter mit an Bord der Unglücksmaschine, die in den französischen Alpen abgestürzt ist. Vom Europasitz in Barcelona wollten die beiden führenden Mitarbeiter an einem Geschäftstreffen mit Abendessen in dem Klever Hotel teilnehmen. Erste Hinweise, dass ursprünglich noch mehr Mitarbeiter des Unternehmens mit an Bord der Maschine sein sollten, dementierte der Präsident der Kao Chemicals GmbH, Herbert Tripp aus Bedburg-Hau, auf RP-Nachfrage. Statt an Bord des Unglücksfliegers zu sitzen, waren sie schon einen Tag vorher in Kleve eingetroffen.

     
  161. 612. Anno Nühmer-Unfuch

    In seiner unergründlichen Weisheit entschied rd neulich mal wieder,
    der geplagten Leserschaft meine Texte nicht zumuten zu können.
    Bis jetzt hatte ich gedacht,
    jeder hätte längst gelernt,
    was zu erwarten ist,
    wenn vor einem Kommentar ” Martin Fingerhut ” steht.
    Doch rd reicht das noch nicht als WarnHinweis.
    Wie schon oft hat er meine Kommentare in die Kategorie ” anonymer Unfug ” eingestuft, sprich : gelöscht.
    Deshalb habe ich mich entschlossen,
    ihm zu helfen
    und den WarnHinweis deutlicher zu gestalten
    damit er den Kommentar ohne Bedenken onLine stellen kann :
    Wer ” Anno Nühmer-Unfuch ” vor einem Kommentar liest,
    wird wissen, was ihn erwartet.

     
  162. 611. rd

    @Jürgen Böll Übung.

     
  163. 610. Jürgen Böll

    Welcher Feueralarm wurde denn im Kaufhof heute Abend ausgelöst.
    Rettungskräften und Polizei vor Ort.

     
  164. 609. Konfuzius a. D,

    Aktuell: Deutschland bleibt wohl WLAN Entwicklungsland:

    http://freifunkstattangst.de/2015/03/12/finaler-gesetzesentwurf-zur-neuregelung-der-stoererhaftung-deutschland-bleibt-ein-wlan-entwicklungsland/

     
  165. 608. Anno Nühmer-Unfuch

    @ 593. Konfuzius a. D. :
    Danke für den link.
    Nannte Kleve sich nicht einst : ” Insel im grünen ” ?
    Die Karte zeigt eine ganz andere grüne Insel.
    Kleve ist längst nicht mehr im grünen Bereich.

    übrigens :
    Wenn mensch von SammelPunkten spricht :
    Die gleiche Aktion gibt es momentan wieder.
    Wieder sollen die Punkte eingesendet werden an
    ” Plaza Food GmbH, BoschStraße 16, 47533 Kleve “.
    Ob diesMal EIN TZK genügt,
    auch die versprochenen Büchlein zu verschicken ?

     
  166. 607. kleinendonk

    könnt ihr euch nich mal treffen

     
  167. 606. HP.Lecker

    @604. rd

    Ich sehe keinen Sinn darin, weiter zu diskutieren. Die Standpunkt sind ausgetauscht. Mein Architekturverständnis reicht jedenfalls soweit, dass man dabei nicht von “Mode” reden kann. Architektur prägt über viele Jahre hinweg Lebens- und Aufenthaltsflächen und wird nicht Jahr für Jahr wieder abgelegt und neu definiert.

     
  168. 605. Martin Fingerhut

    @ 605. rd :
    Wäre Ihrer Meinung, wenn es überhaupt Zweck hätte, noch weiter zu diskutieren.
    Allerdings haben HP.Lecker und ich zu unterschiedliche Auffassung von schon allein dem Begriff “Mode”,
    daß wir wohl immer weiter anEinAnderVorbei schreiben würden.

    Was allerdings haben Sie gegen
    @ 593. Konfuzius a. D.
    ( http://www.kleveblog.de/kontakt/comment-page-11/#comment-223582 )
    ?

     
  169. 604. rd

    @HP.lecker, Martin Fingerhut Diesen Dialog vielleicht besser unter 4 Augen fortführen.

     
  170. 603. HP.Lecker

    @602. MF

    “EinerSeits fühlen Sie sich offenbar auf den Schlips getreten,
    weil ich Architekten kritisiere,”

    Nein, ich fühle mich ganz und gar nicht auf dem Schlips getreten. Ich gehöre ja auch nicht zu jenen Planern, die vorzugsweise schwarze Fassadenmaterialien bevorzugen.

    “…andererSeits ziehen Sie selber Ihre Zunft in die SchußLinie,
    weil Sie glauben, sonst sei deren Bedeutung für SchauFenster nicht genügend gewürdigt.”

    Genau, wenngleich ich im Gegensatz nicht von “DIE Architekten” – also verallgemeinernd formuliert – spreche/schreibe, sondern mich auf die Einzelfälle innerhalb der Stadt Kleve beschränke, die ich wahrnehme.

    Das unterscheidet uns!

    “Somit habe ich NICHT pauschal alle Architekten über einen Kamm geschoren.”

    Doch, grammatisch betrachtet sehr wohl!!!

    Hier nochmal angeführt:

    “Bei den Architekten sind momentan schwarze Schachteln in Mode.
    Sie haben momentan ihre schwarze KastenFase.”

    Hätten Sie geschrieben, werter Herr Fingerhut, dann hätte das meine Reaktion in der Weise nicht ausgelöst und Ihnen sogar Recht gegeben.

    “Bei einigen Architekten sind momentan schwarze Schachteln in Mode.
    Sie haben momentan ihre schwarze KastenFase.”

    “In Kleve wie auch bundesWeit kann jedoch jeder mit ein bißchen Erfahrung
    viele Bauten auf den ersten Blick grob in bestimmte JahrZehnte einSortieren.
    Manches sieht nach 50er Jahren aus,
    anderes nach den 70ern.
    Ein dunkler Quader mit StaffelGeschoß und FlachDach stammt sehr wahrscheinlich aus den vorigen 10 bis 15 Jahren.
    In 20 Jahren wird bestimmt meist wieder anders gebaut werden.
    Dann werden die Menschen die heute aktuellen Bauten bestimmt als ” typisch 10er ” oder so ähnlich beschreiben.”

    Nun, dann beschreiben Sie doch mal den Zeitgeist der heutigen Zeit, der durch Architektur heute wiedergespiegelt – wenngleich ich nicht von mainstream spreche!

     
  171. 602. Martin Fingerhut

    @ 598. HP.Lecker :
    ### Sie artikulieren sich nach meinem Empfinden zu einseitig, lieber Herr Fingerhut. ###
    Das dürfte es treffen : Ihr Empfinden.
    EinerSeits fühlen Sie sich offenbar auf den Schlips getreten,
    weil ich Architekten kritisiere,
    andererSeits ziehen Sie selber Ihre Zunft in die SchußLinie,
    weil Sie glauben, sonst sei deren Bedeutung für SchauFenster nicht genügend gewürdigt.

    Sie empfinden meine Kritik als einSeitig,
    weil ich auf eine aktuelle Mode hinweise
    und weil ich nicht auch die Bau”Herren” kritisieren würde,
    welche sich zu ZahlKnechten degradieren.

    Nun ist jedoch eine Mode normalerWeise etwas,
    was zwar viele mitMachen
    doch längst nicht alle.
    Somit habe ich NICHT pauschal alle Architekten über einen Kamm geschoren.

    Natürlich werden in Kleve z.B. auch rot-weiße Kästen in die Gegend geklotzt,
    nicht immer nur schwarze.

    In Kleve wie auch bundesWeit kann jedoch jeder mit ein bißchen Erfahrung
    viele Bauten auf den ersten Blick grob in bestimmte JahrZehnte einSortieren.
    Manches sieht nach 50er Jahren aus,
    anderes nach den 70ern.
    Ein dunkler Quader mit StaffelGeschoß und FlachDach stammt sehr wahrscheinlich aus den vorigen 10 bis 15 Jahren.
    In 20 Jahren wird bestimmt meist wieder anders gebaut werden.
    Dann werden die Menschen die heute aktuellen Bauten bestimmt als ” typisch 10er ” oder so ähnlich beschreiben.

    Über die RatsMitglieder als Bau”Herren” hatte ich schon in #592 geschrieben :
    ###
    Unsere Rats”Herren” als de facto Bau”Herren” haben sich selber zu BauKnechten degradiert
    als sie erst 5 Sorten Klinker zur Auswahl forderten ( 13-Dezember ),
    dann protestierten, weil ihnen nur 3 Sorten ( dunkelRot – sehrDunkelRot – schwarz ) kurzFristig vorgesetzt wurden ( 14-Mai )
    und sich schließlich doch mit einer “Auswahl” von nur noch ZWEI ( dunkelRot – sehrDunkelRot ) zufriedenGaben ( 14-Juli ).
    ###
    Wenn Sie wirklich nicht erkennen können,
    daß ich damit auch die andere Seite, die Bau”Herren” kritisiere,
    dann lesen Sie doch z.B. nach bei
    http://www.kleveblog.de/2014/07/freedom-is-when-you-have-nothing-toulouse-tobacco/?order=desc#comment-90706
    oder meinen dort folgenden Kommentaren.
    u.a.
    ### Auch der Rat, der doch – wie gewisse Leute der Verwaltung gerne ab und zu betonen – der Souverän sei,
    führt sich zu häufig alles andere als souverän auf. ###

    Doch in DIESEM threat hier ging es darum,
    welche Beitrag die Architekten zur Misere liefern.
    Deshalb habe ich HIER mich auf diesen Aspekt beschränkt
    und bin nicht von Hölzkes auf Stöckskes ausgewichen.

     
  172. 601. otto

    @ 597 jb,

    es ist so, wie in den letzten Zeilen beschrieben, wie könnte es in Kleve auch anders sein.

     
  173. 600. otto

    Es ist zwar nebensächlich, zu dem Artikel – eine Stadt aufgeben- bitte in meinem Post jedoch auch den 2. Absatz
    auf keinen Fall ernst nehmen..

    Das Geschachere um den BM, das sind also die Personen, die für Kleve brennen? Ein vernünftiger Artikel jagt
    den anderen, ständig wird die Wahrheit aufgehoben und durch eine wahrere Wahrheit ersetzt.

     
  174. 599. jean baptiste

    Nachrichtenrecycling Manchmal glaube ich, ein deja-vu (http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9j%C3%A0-vu) zu haben, so auch beim “freien WLAN für Alle”
    Um das vorab deutlich zu machen, ich bin glühender Befürworter der Sache, da vor Allem Niederländer den ganzen Tag und für die kleinste Kleinigkeit ins Netz gehen.
    Flatrate hin oder her, über die Grenze gilt die nicht mehr, und Roaming-Gebühren können dann sehr schnell nach einem “dagje duitsland” höher ausfallen als die Rechnung für das “billige” Tanken.
    Und auf wen wird dann kräftig geschimpft, .. nein, nicht auf einen selbst, nein auf die “kl… moffen” .

    Aber zurück zum Nachrichtenrecycling.
    RP online bringt als Neues http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/plaene-fuer-freies-w-lan-in-der-innenstadt-aid-1.4931763
    Pläne für freies W-Lan in der Innenstadt.
    “Einen kostenlosen Internetzugang in der Klever Innenstadt nutzen, sicher und ohne Anmeldung. Dies soll bald Alltag sein. “Wir stehen in Kontakt mit mehreren Anbietern und werden zeitnah Gespräche führen”, sagt ein Sprecher der Stadt Kleve. In Weeze läuft bereits erfolgreich eine Testphase. In der Gemeinde haben mehrere Geschäfte für die Öffentlichkeit kostenlos nutzbare W-Lan-Router aufgestellt.”
    “Einer der möglichen Versorger ist die Initiative “Freifunk Niederrhein”. Tim Reuter von der Piratenpartei im Kreisverband Kleve sagt zuversichtlich: “In Weeze sind wir bereits erfolgreich vertreten, geplant sind auch Gespräche in Kleve.” Gemeinsam mit David Krystof von den Grünen will er die Idee vorantreiben. ”

    Was schreibt http://deutsche-politiker.marge-marketing.com/kleve-freies-w-lan-fur-die-innenstadt/ fst wortwörtlich ?

    Und wenn man “Kleve” durch “Goch” ersetzt ? oder durch Weeze … Emmerich ……. genau !
    Ich hab gar kein Deja Vu Syndrom, andere haben ein Deja Dit syndrom, das ist es!

    Aber wie dem auch sei, ich kann nur mit eine Zeiler eines sehr bekannten Liedes enden.

    Geen woorden maar daden ……
    oder, wie der Holländer so eloquent sagt : DOEN !!!!

     
  175. 598. HP.Lecker

    @596. MF

    Ich bin irritiert. Da Sie doch sonst immer so analytisch positioniert sind, gehen Sie bei Ihrem Kommentar 596 sehr oberflächlich vor:

    Richtig ist, dass mir vor “ein paar Monaten noch” selbst aufgefallen war, dass “in Kleve gerne “schwarz” gebaut wird”. Dies liegt wohl daran, dass in der Tat jüngst eine Mehrzahl von Häusern in Kleve errichtet wurden, die einen schwarzen, anthrazitfarbenen oder grauen Stein als Fassadenmaterial bekommen haben.

    Mir ist ZUDEM aber auch aufgefallen, dass es jüngst Neubauten gibt, die mit weissen Fassaden (HRW, Spoy-Palais, diverse Neubauten an der Nassauer Allee u.a.) sowie mit braunen Klinkerfassaden errichtet wurden bzw. werden. Ja, uns eines davon, dass sich derzeit im Bau befindet (eine Visualisierung haben Sie ja verlinkt), wurde von mir entworfen und zwar in Anlehnung auf die für Kleve typischen (!!!) Klinkerbauten aus der vorletzten Jahrhunderwende.

    Und weil mir eben BEIDES aufgefallen ist, habe ich mich gegen Ihre pauschalierte Einlassung gestellt, die darauf schließen lässt, dass Sie die Tatsachen mit den weissen und braunen Fassaden ignorieren oder zumindest bei Ihrer Argumentation nicht würdigen.

    Ich meinte diese Ihre Einlassung:

    “Bei den Architekten sind momentan schwarze Schachteln in Mode.
    Sie haben momentan ihre schwarze KastenFase.”

    Hätten Sie geschrieben, werter Herr Fingerhut, dann hätte das meine Reaktion in der Weise nicht ausgelöst und Ihnen sogar Recht gegeben.

    “Bei einigen Architekten sind momentan schwarze Schachteln in Mode.
    Sie haben momentan ihre schwarze KastenFase.”

    Ferner:

    Zitat: “Zu viele Architekten fröhnen ihrer Kunst,
    zu viele BauHerren lassen sie gewähren.”

    Damit mögen Sie sogar Recht haben. Zumindest schließen Sie hier nicht wieder ALLE Architekten ein.

    Eine Lösung hatten Sie ja bereits in einem Ihrer vorausgegangenen Kommentare angeführt:

    “Ein BauHERR muß die Architekten so gründlich triezen,
    daß sie gezwungen sind, wirklich zweckMäßig zu planen.”

    Während Sie nun versuchen, der planenden und entwerfenden Zunft die Schuld für verunglückte Planungen in die Schuhe zu schieben, sollte an dieser Stelle auch mal hinterfragt werden, WARUM die Bauherren (egal ob private, gewerbliche oder öffentliche) sich nicht zum Triezen bewegen lassen.

    Sehen wir nicht immer nur einen Teil der Partnerschaft Bauherr-Architekt, sondern betrachten wir insgesamt das Verhalten beider Parteien.

    Sie artikulieren sich nach meinem Empfinden zu einseitig, lieber Herr Fingerhut.

     
  176. 597. jean baptiste

    @592 MF “USH ist m.W. in diesen Fall NICHT beteiligt.”
    Ok, oder eher nicht ok, mal von der Person Leiter/in Kleve Marketing abgelöst, wozu leistet man sich so ein “Fach”-Institut, wenn man es dann bei diesen wichtigen Fragen nicht einbindet ?
    Kleve lebt vom Verkauf. Bei einem POS Umsatzindex von 142 ( http://www.ihk-niederrhein.de/downloads/ihk/GfK-Einzelhandelskennzahlen_2014.pdf ) hat Kleve ganz schön was zu verlieren.
    die Stadt Duisburg hat einen Index von 96% , Bundesweit beträgt er logischerweise 100%.
    Sich da ein teures Kleve Marketing zu leisten und es dann nicht einzusetzen ist schon strafhaft dumm, es sei denn, in der Verwaltungsspitze ist man sich von dem sicher, was ich nur vermute, nämlich, die haben`s nicht drauf und versauen die Sache nur noch.

     
  177. 596. Martin Fingerhut

    @ 594. HP.Lecker :
    In puncto langweilige SchauFenster habe ich die Architekten sogar in Schutz genommen,
    ausgerechnet Sie lasten Ihren Kollegen die beklagte Ödnis an.
    Vor ein paar Monaten noch war Ihnen selber aufgefallen,
    daß in Kleve gerne “schwarz” gebaut wird :
    http://www.kleveblog.de/2014/07/freedom-is-when-you-have-nothing-toulouse-tobacco/#comment-119846

    OK, es muß nicht immer gleich tiefSchwarz sein,
    Ihnen persönlich reicht schon ein dunkles braun :
    http://www.bilderhoster.org/view/?id=06a5a38f140e097634cd907610ab58eb

    Aber damit liegen Sie voll im Trend :
    http://www.bilderhoster.org/view/?id=388cc874451bd86d4211ee1d0b5fb90e
    Architekt’s Liebling : dunkler Klinker, dunkle Rahmen, dunkle Fenster.

    Es ist wie in der Kunst :
    Die Kunst liegt darin, das ausgebrütete schön “verkaufen” zu können.
    Vermute, einen HRW-Kurs ” Architecture Communication of No Content At All ” würden viele “Künstler” mit Bravour bestehen.

    Dabei kommen “Lösungen” zu Stande, die der Aufgabe so gut angepaßt sind wie ein BobbyCar auf einem TiefLader :
    http://www.Bilderhoster.org/view/?id=d03872bc3348e58f89c6892a00601342

    Zu viele Architekten fröhnen ihrer Kunst,
    zu viele BauHerren lassen sie gewähren.

    Das war schon vor 60 Jahren so :
    In den 50ern war die Klever Standard”Kunst”,
    durch Eingang und TreppenHaus in der Mitte jedes Haus zu spalten.
    Führt zu 2 kleinen LadenLokalen, die nicht vereint werden können.
    Wollte unser Architekt uns auch aufschwatzen.
    Meine Eltern haben sich vehement dagegen gewehrt.
    Und nach wenigen Jahren beide Läden bequem zu einem großen vereinigen können.

     
  178. 595. Jürgen Böll

    @ 591 Martin Fingerhut
    Na dann haben wir heute mit der aktuellen Garde ja wohl riesen Glück gehabt, egal wie man zu den Herren und Damen von Stadt und Marketing letztendlich stehen mag!
    Den Kleve hat es bei “WDR2 für eine Stadt” geschafft.
    Brauer und sein Kompetenzteam haben mit 19 Gesamtpunkten die Messlatte, rückblickend auf die letzen 3 Jahre bei diesem ausgetragenen Wettbewerb des Radiosenders WDR2, schon sehr hoch gelegt.

    Wenn es wirklich klappen sollte und Kleve bekäme den “Openairtag” des WDR bei 19 Punkten, dann hätte Kleve vier Monate eine kostenlose Werbekampange auf dem Radioäther des Westdeutschen Rundfunks, die nicht mit Geld aufzuwiegen wäre.

    Mal sehen wie die Aktion am Ende ausgeht, denn noch läuft die Aktion und 9 weitere Städte bekommen noch Ihre Chance ebenfalls zu punkten.

     
  179. 594. HP.Lecker

    @592. MF

    “Daß viele SchauFenster langweilig wirken,
    liegt jedoch selten an der Architektur
    sondern in der Regel an der Dekoration.”

    In Wirklichkeit wird es wohl an der Essenz aus beidem liegen, ob ein Schaufenster langweilig wirkt oder nicht.

    “Architekten mögen kompetent sein oder nicht
    – egal, ob sie aus Kleve kommen oder nicht.
    Menschlich ist es nun mal, es sich bequem zu machen und seine eigenen SteckenPferde zu reiten.”

    Ich finde es anmaßend, Herr Fingerhut. Wie in jeder Branche mag es solche “menschlichen” Exemplare geben. Das bestreite ich nicht. Allerdings gibt es auch unter den Architekten eine Vielzahl derjenigen, denen es gelingt, nicht nur die Funktionalität eines Gebäudes in den Fokus zu rücken, sondern dabei auch die gestalterische Wirkung. Das ist die “Kunst”.

    “Bei den Architekten sind momentan schwarze Schachteln in Mode.
    Sie haben momentan ihre schwarze KastenFase.”

    Dazu fällt mir Ihr eigener Satz ein: “Menschlich ist es nun mal, es sich bequem zu machen und seine eigenen SteckenPferde zu reiten.”
    Sie machen es sich hier selbst zu bequem, Herr Fingerhut. Würde Sie mal den Sattel Ihres Steckenpferds verlassen, würden Sie feststellen, dass es nicht nur in Kleve eine Vielzahl von Neubauten gibt, die keine “schwarzen Schachteln” sind. Abernix für ungut. Ist ja menschlich….

     
  180. 593. Konfuzius a. D.

    @ 590 MF

    So (Seite 7 der PDF) sieht es aus wenn einer der Sonntagsredner in Kleve mitteilt das man bei kom. Finanzen und Wirtschaft vergleichsweise gut darsteht.

    http://www.duesseldorf.ihk.de/linkableblob/dihk24/Standort_Duesseldorf_und_Kreis_Mettmann/downloads/3237026/.7./data/M3_Mittelstaedteranking_NRW_2015_Zusammenfassung-data.pdf

     
  181. 592. Martin Fingerhut

    Weichen und Zunder :
    LOB für das PlanungsAmt !
    von MIR !!
    Die – längst nicht mehr – neue GestaltungsSatzung klingt sehr plausibel.
    ( http://www.kleve.de/C12576CD004C16B8/html/3F9F9C24324CD91DC1257CC8004F7549/$File/61-05.pdf?OpenElement )
    So weit ich bisher gehört habe,
    wird sie in der Praxis auch vernünftig angewendet.

    Herr Posdena hatte erläutert :
    ### Bei dem vorliegenden Entwurf handele es sich um eine beratende Satzung, wenngleich eine sehr deutliche Beratung gemeint sei. Eine

    solche Satzung habe den Vorteil, dass sie mitwachse und sich den verändernden Umständen anpassen könne. ###
    Meiner Erfahrung nach ist auf Herrn Posdena Verlaß.

    @ 570 bis 580 : Jürgen Böll, Fisch, HP.Lecker, Interna, KlePeter,
    @ 586. jean baptiste :

    USH ist m.W. in diesen Fall NICHT beteiligt.
    Die GestaltungsSATZUNG und das zu ihr gehörende Handbuch sind in KoOperation des PlanungsAmtes mit dem Büro Pesch Partner Architekten

    Stadtplaner entwickelt worden.

    USH hat hingegen ihren unrühmlichen Anteil an den GestaltungsRICHTLINIEN zur SONDERNUTZUNGsSatzung.
    Die den Händlern viel zu enge HandSchellen anlegen,
    was sie noch auf der Straße zum Verkauf aufstellen dürfen.

    GestaltungsSATZUNG und GestaltungsRICHTLINIEN sind in den gleichen Sitzungen “beraten” und abgenickt worden.
    Auch einige der RatsMitglieder haben offensichtlich beides durchEinAnderGeworfen.

    Die GestaltungsSATZUNG betrifft die GEBÄUDE,
    die GestaltungsRICHTLINIEN nur die mobilen, temporären Dekorationen etc..

    Laut GestaltungsSATZUNG soll die ursprüngliche Architektur des Gebäudes erhalten bzw. wiederHergestellt werden.
    Viel zu oft sind riesige Löcher in die EGs gebrochen worden,
    um große SchauFenster zu erhalten.

    Daß viele SchauFenster langweilig wirken,
    liegt jedoch selten an der Architektur
    sondern in der Regel an der Dekoration.
    Für ein interessantes SchauFenster ist als erstes eine zündende Idee nötig
    und dann noch viel Arbeit, die Idee zu verwirklichen.
    Ich habe selber oft genug dekoriert
    und wirklich gute Ideen brauchen einige Zeit.

    Da ist es bequemer, einfach nur die von den Firmen gelieferten Aufsteller etc. ins Fenster zu setzen.
    Am Ende auch eine Frage, ob es überhaupt genügend Personal gibt,
    damit alle paar Wochen einer für viele Stunden zum Dekorieren abgestellt werden kann.

    ### tristes Rathaus ### noch düsterere Kiste ###
    Es waren die Architekten !
    In der entscheidenden RatsSitzung hat der Architekt das dunkle Gewand in höchsten Tönen gelobt !
    ER hat dem Rat ( und vermutlich auch der Verwaltung ) den TrauerKlotz aufgeschwatzt !
    Bei den Architekten sind momentan schwarze Schachteln in Mode.
    Sie haben momentan ihre schwarze KastenFase.
    Daß unser “saniertes” RatHaus nicht wirklich schwarz wird ( sondern nur sehrDunkelRot ),
    verdanken wir allein dem DenkMalSchutz, der den schwarzen Klinker ausgeschlossen hat.

    Unsere Rats”Herren” als de facto Bau”Herren” haben sich selber zu BauKnechten degradiert
    als sie erst 5 Sorten Klinker zur Auswahl forderten ( 13-Dezember ),
    dann protestierten, weil ihnen nur 3 Sorten ( dunkelRot – sehrDunkelRot – schwarz ) kurzFristig vorgesetzt wurden ( 14-Mai )
    und sich schließlich doch mit einer “Auswahl” von nur noch ZWEI ( dunkelRot – sehrDunkelRot ) zufriedenGaben ( 14-Juli ).

    Architekten mögen kompetent sein oder nicht
    – egal, ob sie aus Kleve kommen oder nicht.
    Menschlich ist es nun mal, es sich bequem zu machen und seine eigenen SteckenPferde zu reiten.

    Ein BauHERR muß die Architekten so gründlich triezen,
    daß sie gezwungen sind, wirklich zweckMäßig zu planen.
    Sonst verkümmert er zum BezahlSklaven.

    Vor ca. 40 Jahren soll ein Klever Architekt im KollegenKreis geprotzt haben :
    ” Ich habe das Ziel meines Lebens erreicht :
    Endlich habe ich ein Haus OHNE rechten Winkel gebaut !
    Für eine Million. ”

    Bau”Herren”, die nicht aus ihrer eigenen Tasche zu bezahlen brauchen,
    ( wie die Mitglieder des Rates )
    erliegen ebenSo leicht der Bequemlichkeit wie Architekten.
    Dann machen sie sich eben NICHT die Mühe,
    über den Bau, seinen Sinn, seine Funktion und sein Aussehen genügend nachZuDenken.
    Dann nicken sie einfach ab, was ihnen vorgesetzt wird.

    Dann entstehen unsinnige und überflüssige FehlPlanungen.
    Wie das TrauerRatHaus.
    Oder die weißen Klötze an der StechBahn.
    Die unbrauchbare ” neue Mitte “.
    Dort und bei der SpoyScheibe war für jeden, der sich mit EinzelHandel auskennt,
    schon an Hand der ersten Pläne zu erkennen,
    daß die Dinger nicht funktionieren können.
    Aber auch da hieß es :
    Laß das mal unsere Klever EigenGewäkse machen !

    Eine BauRuine, die von auswärtigen Architekten verbrochen werden sollte,
    scheint in quasi letzter Sekunde verhindert worden zu sein.
    Dank ein paar Dutzend Klever Bürgern.

    Ein anderer Klotz blieb Kleve leider nicht erspart :
    Der völlig überflüssige und falsch plazierte VoBaProtzKlotz.
    Laut B-Plan hätte Mom’s Palace maximal bis 32,00m über NN reichen dürfen,
    der VoBaProtzKlotz sogar bis 34,50m.
    Also hätte Ruffing’s LuxusVilla sogar 2,50m weiter emporRagen dürfen als Mom’s Palace gegenÜber.
    Das entspräche praktisch einer ganzen Etage.
    Daß es jetzt nur – soweit ich messen konnte – nur etwa 1m Unterschied sind,
    “verdanken” wir woh allein der TatSache,
    daß Mom großzügig schließlich doch um 1,30m höher bauen durfte.

    (…)

     
  182. 591. Martin Fingerhut

    @ 573. Jürgen Böll :
    Vor knapp 40 Jahren stand Kleve schon mal in einem WDR-WettBewerb :
    im WissensQuiz ” allein gegen alle ” .
    ( “Allein” war derJenige, der die schwierigen Fragen ausgetüftelt hatte,
    “alle” meinte die Bürger der Stadt. )
    Daß die versammelten freiwilligen Helfer nur zu wenige Fragen lösen konnten, ist schade.
    Zu allem Überfluß versemmelten der damalige BürgerMeister und der damalige StadtDirektor es,
    für Kleve wenigstens einen guten Eindruck per Radio NRW-weit zu verbreiten.
    Auch die heutige FührungsGarde hat das Potential dazu.

     
  183. 590. Martin Fingerhut

    @ 589. Konfuzius a. D. :
    Vor wenigen Jahren gab es auf bestimmten FertigGerichten SammelPunkte,
    die gegen ein KochBuch eingetauscht werden sollten.
    NachDem ich die gesammelten Punkte eingesendet hatte,
    wartete ich viele Wochen vergeblich.
    Schließlich fuhr ich zu jener Adresse in Kleve,
    an die ich die Punkte geschickt hatte.
    Die Navi führte mich …
    … zum TZK.
    Dort stand die FertigGerichtFirma noch nicht einmal auf dem KlingelBrett.
    Drinnen erfuhr ich von der Sekretärin :
    ” Ja, die Post für diese Firma kommt hier an
    – und wir schicken sie dann in die NiederLande. ”
    Sie sehen : Das TZK hat wichtige Aufgaben.
    Wir brauchen dringend ein weiteres,
    damit vielleicht sogar eines Tages die versprochenen Büchlein von dort versendet werden können.

     
  184. 589. Konfuzius a. D.

    Ein neues TZK in der Unterstadt? Für wen? Für 1 Startup in fast 6 (!) Jahren FH?

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/fuer-die-manager-von-morgen-id10426530.html

    Junge Menschen vom unteren Niederrhein gründen heute in den Niederlanden, in China oder bei uns in den Staaten. Da kann sich Herr Dr. Rasch und die IHK den Mund in der FH wässrig reden. Das wird wenig! Die Chance hat Kleve längst verspielt. Geht es im Kern nur wieder um die Interessen eines Immobilienbesitzers?

     
  185. 588. otto

    jb,

    lassen wir es im Augenblick gut sein. Den Hinweis von rd akzeptiere ich im vollen Umfange. Meine Sichtweise
    war doch sehr eingeschränkt (die Sicht eines Frosches aus der Tiefe eines Brunnens).

     
  186. 587. jean baptiste

    @584 Konf. em. (falls Sie es nicht wissen, das heisst ausgeschrieben emeritus, bedeutet soviel wie a.D. , klingt mir aber weniger preussisch).
    Machen Sie sich mal keine Sorgen über was mir fremd ist, und was nicht.
    Ihr “Keep It Simple!” kennt man normalerweise als “KISS approach” http://en.wikipedia.org/wiki/KISS_principle .
    Sind wir nicht alle irgendwie Fremde ?, aber um mit Mutter Courage zu sprechen: hie gut katholisch allewege .
    Und nochmal, ich bin nicht Ihr Lehrer, und “Sollen” oder “Müssen” ist bei mir schon gar nicht, da sind Sie in der Kirche besser aufgehoben und brauchen auch keine Angst zu haben, dort mit mir konfrontiert zu werden.
    Von mir braucht, ja soll keiner lernen. Mein Ziel ist es, zu eigenem Denken anzuregen, deshalb sitze ich noch um Mitternacht am PC anstatt gesellig mit Muttern in der Kiste zu liegen.
    Aber meist ist?s ja doch für die Katz.

     
  187. 586. jean baptiste

    @574 …. bis 580. De gustibus non est disputandum. Und irgendwie passt das ja auch zu Kleve, diese von 574. “Kästen” genannten Gebilde.
    Wieso? Ja, jetzt kommt wieder der Drahtseilakt der Wortwahl, damit rd. nicht sofort ausflippt.
    Lassen Sie es mich so formulieren , Pablo Picasso hatte seine Phasen, die Blaue, die Rosa, …..
    Kleve hatte auch so seine Phasen , die streng Preussische, aber auch die RAL 8000 ff – Periode.
    Und irgendwie hat sich die Denke aus der Zeit bis in die Gegenwart fortgesetzt. Der Rathausbau hätte von Albert Speer stammen können ….. Schluss, bevor ich mich um Kopf und Kragen rede.
    Ist aber auch schwierig, Beispiele für das, was die Holländer “kleinschalige bebouwing” nennen, hier in der Nähe zu finden.
    Und eine Dienstreise in`s ferne Ausland … viel zu teuer. Das hätte man machen sollen, als der Tabak noch “över de paal” günstiger war.
    Trotzdem, hier mal ein Link : http://www.masterplan-sheerenberg.nl/deelprojecten/stadsplein/
    Vielleicht mal ein Ziel für eine Radwanderung für den gesammelten Stadtrat ?
    Oder für die, die eine weitere Strecke in Kauf nehmen wollen http://www.mosaiquebergen.nl/ , 27km ist hierbei die kürzeste Strecke, da sieht man wie luftig, lockere Stadtkerngestaltung in entspannter Atmosphäre möglich ist.

     
  188. 585. jean baptiste

    @582 otto “gelegentlich überziehe ich ein `klein` wenig”. Ja, otto, dagegen gibt es keine Pillen, das Charmante ist nur, daß durch das “Amtsgeheimnis” von rd normalerweise keiner, ausser man Selbst, davon Kenntnis erhält.
    Mir ist das q u a s i noch nie passiert, aber bedenke, ich spreche ja auch immer die Wahrheit , ausser jetzt, das gebe ich offen zu, da lüge ich …….. (lass das mal länger auf Dich einwirken, dann wirst Du zu dem Schluß kommen, daß der Satz omnipotent ist, bzw. sein kann).
    Aber, al doende leert men …
    AUF EIN NEUES !
    Nur, mal ganz seriös, man muss immer in Betracht ziehen, daß rd. i.S.d.P. verantwortlich zeichnet, sofern er nicht unzweifelhaft eine natürliche Person als Autor benennen kann.
    Und da tut sich ein rd. manchmal schwerer als ein Günther Wallraff . (Das soll, lieber rd. , k e i n Vorwurf sein, mir ginge es im Zweifel, auf jeden Fall bei Autoren unter Pseudonym, nicht anders).

     
  189. 584. Konfuzius a. D.

    @ Nr. 581

    Keep It Simple! Sie haben sich ja (mehr als ich es je getan habe) zu meinem Usernamen Gedanken gemacht. Es kam so: Frühstückstisch, 5 (Ihnen fremde Abos) Tageszeitungen, Laternenfest, Titelbild Konfuzius., Wim H. a. D.

    Die deutsche Sprache ist für mich eine Fremdsprache. Es waren keine Tippfehler. Es war im Grunde einfach nur Dreck im Blubb. Sie sollten, damit ich lerne, daher einzig die deutsche Sprache wählen. Um Ihr “ICH” ging es mir nicht. Wieso auch? Sie sind hier ja ständig anonym unterwegs, womit ich an sich aber kein Problem habe, sei denn, man zeigt mit dem Finger auf Dritte!

     
  190. 583. rd

    @otto Leider noch mal nein, weil es keinen Vorwurf darstellt, irgendjemandes „Sohn“ zu sein.

     
  191. 582. otto

    rd, mein neuer Post so hoffe ich, findet Gnade.

    jb, gelegentlich überziehe ich ein “klein” wenig, das liegt in meiner Natur, trotz Laotzj o. Nargajuna.

     
  192. 581. jean baptiste

    zu >Chinatown: Rätselhafte Partnerschaften
    auf die folgenden Reaktionen im Thread Chinatown …. möchte ich lieber hier in “algemene zaken” antworten, da sie von allgemeiner Natur sind, und eigentlich mit dem Thema nicht zwingend verknüpft sind.
    @27 Konfuzius em. Ich weiß mir keinen rechten Rat. Haben Sie Ihren Namen wohl richtig gewählt, und ist er richtig übertragen worden?
    Ich gehe mal eben davon aus, dass Sie den Namen richtig gewählt haben.
    Also Konfuzius : http://de.wikipedia.org/wiki/Konfuzius
    Dann müsste sich Ihre Lehre vereinfacht gesagt in den folgenden Kernsatz fassen lassen:
    „Wenn du einen Würdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unwürdigen siehst, dann prüfe dich in deinem Innern!“
    Auch der Umstand, dass Sie sich als Emeritus bezeichnen, sollte diesem „hoofdmoot“ keinen Abbruch tun.
    In Ihrem Post 27 fehlt mir aber die stoische Gelassenheit, die einen Konfuzius auszeichent.

    „Wir sollten bei der deutschen Sprache bleiben. Das halte ich hier für meinr als angemssen.“
    Tippfehler sind in einem Blog natürlich geschenkt, aber was bezwecken Sie denn mit diesem Satzanfang „Wir sollten“ ,
    Sie können ja gerne , aber weshalb sollte ICH ??
    Die Überschrift über die 10 Gebote fangen im Altenglischen mit I am the LORD an und jedes Gebot beginnt mit Thou shalt …..
    Das ist nich konfuzian , das kommt doch mehr in die Richtung http://de.wikipedia.org/wiki/Kung_Fu .
    Sie fahren fort:
    „Das halte ich hier für meinr als angemssen.“ Wie gesagt, Tippfehler, geschenkt.
    Aber weshalb werden Sie sich gleich in der ersten Zeile untreu ? Das ähnelt doch mehr auf billigen Lambrusco als auf „gutes“ Deutsch!.

    Weshalb ich mich so oft „fremder“ Sprachen bediene ?
    Meist weil: „It`s all in a word „.
    Man kann mit der Anleihe eines einzigen fremden Wortes das zu Sagende treffender oftausdrücken ,als das mit der Umschreibung durch einen langen Satz ohne Zuhilfenahme von Fremdworten oder Worten aus einer anderen Sprache möglich wäre.

    Schauen Sie sich die Formulierung in 32 G.H. an, „kurz außerhalb der allgemeinen Thematik“
    Tadellosens deutsch. Ohne dabei nachzudenken wäre das bei mir „off topic“ geworden.
    Auf ein ganzes Menschenleben gerechnet könnte das schon eine Einsparung eines ganzen Baumes bei der Papierherstellung ausmachen J ))

    Was Herrn Cosar , sein Blupp, und andere Erkenntnisse betrifft, der Herr hat bereits früh das Licht gesehen (WAZ 04.09.2014 | 02:00 Uhr) „Es wäre schon schade, wenn es in einer
    50 000-Einwohner-Stadt wie Kleve keinen Kandidaten geben würde.“ C. über BM-Wahl.
    Aber so ist das nun mal bei einem OTL (a.D.) , wenn man in sich selbst Zweifel aufkommen liesse, fiele das ganze Kartenhaus in sich zusammen. Dagegen hilft halt „divide et impera“, Selbstsicherheit, und Generalkompetenz ausstrahlen .

     
  193. 580. HP.Lecker

    @579. KlePeter

    Ich verstehe, was Sie meinen. Aber ist Bauleitplanung nicht immer Sache der kommunalen Selbstverwaltung? Diese Tatsache ist doch kein typisches Klever Phänomen.

    Auch die Erteilung von Dispenzen gibt es in vielen anderen Kommunen.

    Wie soll sich eine Kommune über solche Strukturen hinweg setzen?

     
  194. 579. KlePeter

    @578. HP.lecker, das ist doch genau der Punkt. Die Stadt versucht ein planerisches Korsett zu verordnen an dem sich die Entwürfe zu orientieren haben. In manchen Fällen, z.B. wenn der Bauherr einen gewisen Einfluss auf die Genehmigungsbeamten hat, werden auch schon mal Abweichungen geduldet – durchgewunken – übersehen – als nicht so schlimm eingestuft. Da ist die Frage nach der Kompetenz sicher in Richtung Stadt zu formulieren – und so habe ich @577 Interna auch verstanden.

     
  195. 578. HP.Lecker

    @577 Interna

    Nun sei allerdings der Richtigkeit halber gesagt, das sowohl das Hotel als auch das Bankgebäude auf der Minoritenfläche ebenso von freischaffenden Architekten entworfen wurde wie das Spoy-Palais.

    Zu der planerischen Entstehung dieser Gebäude waren immer folgende Akteure beteiligt: Bauherr – Architekt – Stadt Kleve.

    Waren es bei der Stadt Kleve denn andere Menschen, die letztlich das Spoy-Palais “durchgewunken” haben, als jene, die für die anderen beiden vorgenannten Bauwerke verantwortlich waren? Was wollen Sie mit Ihrem Kommentar zu Ausdruck bringen? Glauben Sie wirklich, dass die Architekten des Hotels und der Bank ihre Entwürfe wesentlich geändert haben auf Grund Drangsalierten durch die Stadt Kleve bis hin zum aktuellen Ergebnis? Oder wollen Sie den Architekten der beiden vorgenannten Bauwerke die Kompetenz absprechen?

     
  196. 577. Interna

    Streichen wir das Wort Klever und ersetzen es durch “freischaffende” Architekten.
    Ich wollte damit nicht ausdrücken, dass andere Architekten keine Qualität haben.
    Was die Drangsalierung guter Gestaltung durch eine Verwaltung angeht, besetzt Kleve aber ganz gewiss einen Soitzenplatz.

     
  197. 576. KlePeter

    @574 und @575

    Ich maße mir nicht an, festzulegen aus welcher Stadt Architekten kommen, die gute Architektur machen. Fakt ist aber, dass nur solche Architekten gute Architektur machen, denen es auch gestattet wird.
    Und da gebe ich @574. Interna recht, wie kommen eigentlich die Entscheider (Verwaltung und Politik) der Stadt zu der Auffassung, im Rahmen einer Gestaltungssatzung darüber zu entscheiden, was gute Architektur ist?

    Und zum technischen Beigeordneten … Es wird persönlich, da zensiere ich mich lieber selbst.

     
  198. 575. HP.Lecker

    @574. Interna

    Auch wenn ich denke zu verstehen, was Sie ausdrücken wollen, sollte keiner so vermessen sein, dass nur Klever Architekten in der Lage sind, gute Architektur in Kleve zu machen. Die Realität zeigt, dass auch Architekten aus Goch, Kevelaer, Bedburg-Hau und anderen Städten durchaus un der Lage sind, gute Architektur in Kleve zu platzieren. Das Spoy-Palais bspw. stammt aus der Feder eines Architektenteams aus Düsseldorf. Insofern kann ich Ihre Anmaßung nicht teilen, dass der Wohnort der Kreativen maßgeblich sein solle.

    Im Gegenteil – der Blick von außen kann auch gut sein für eine Stadt.

     
  199. 574. Interna

    @570, 571, 572
    Wer es schafft aus ein tristes Rathaus abzureißen und in gleicher Außenkontur als noch düsterere Kiste wieder hinzustellen, sollte bitte seine Finger von einer Gestaltungssatzung lassen.
    Die Klever Architekten und Planer können viel mehr als unsere Politiker und Verantwortlichen in der Verwaltung.

    Die Mehrheit der Politiker und Verwaltungshelden fanden anfangs auch die Sontowski-Gabionen und Klötze schick, bis sie in Anbetracht ankommender Kommunalwahlen einknickten.

    Solange der 1. Beigeordnete nicht in Kleve wohnt, um sich auch am Wochenende seine Schandtaten anzusehen und den dazu gehörenden Diskussionen zu stellen, sollte man ihm nicht die Regie über die Klever Architektur überlassen.

    Und noch was zur aktuellen Architektur.
    Die Volksbank sollte doch eigentlich niedriger bleiben als das Hotel130, aber irgendwie machen die draufgesattelten Dächer den Eindruck, als wären sie noch ein paar Meter höher.
    Sieht aus wie VoBa400+.

     
  200. 573. Jürgen Böll

    WDR 2 für eine Stadt: Kleve und Brüggen stehen nun im Finale des West Deutschen Rundfunks

    22 Städte haben die Blitz-Qualifikation gewonnen und sind jetzt im Lostopf.
    Aus dem zieht WDR2 täglich zwei Finalisten.
    Kleve und Brüggen müssen nun nicht mehr zittern, denn beide stehen seit heute im Finalebattle von WDR2

    Kleve hat es ins Finalebattle geschafft.
    Darin kämpfen zehn Städte im Finale um einen unvergesslichen Tag mit WDR 2.
    Zehn Bürgerpunkte gibt es für eine gelöste Stadtaufgabe. Weitere Punkte kann ein Kompetenzteam im Quiz holen.

    Der Termin bei dem sich Brügermeister Theo Brauer für Kleve beweisen kann ist am Finale am 09.03.15 in Kleve

    Für Steffi Neu, Moderatorin bei WDR2, wird das Finale in Kleve ein kleines Heimspiel.
    Ihre Geburtsstadt steht zum ersten Mal im Finale.
    Aber auch für Kleve gelten die harten Regeln von Stadtaufgabe und Quiz.

    Wird es Theo Bauer schaffen und ausreichend Punkte holen um Kleve en Tag zu sichern?

    Herr Brauer fangen Sie schon mal an zu üben, es wird hart.

     
  201. 572. HP.Lecker

    @570. JB

    Ich habe den Artikel heute Morgen auch in der RP gelesen, in der über die Ziele der neuen Gestaltungssatzung berichtet wurde.

    Grundsätzlich ist das ein richtiger Anfang. Inwieweit sich hieraus tatsächlich gute Ergebnisse baulicher Harmonie ergeben, werden wir sehen. Grau ist noch alle Theorie….

     
  202. 571. Fisch

    Die “Schaufenster” in Kleve sind doch schon eintönig und langweilig genug.
    Sie laden höchstens dazu ein,
    “hier gibt es Nichts zu sehen, bleiben Sie bitte auf keinen Fall stehen”! 🙁 🙁

    Warum wird nicht endlich auf Individualität gesetzt, eben wortwörtlich
    “Schaufenster…………aaaaah……oooooh”? 🙂

     
  203. 570. Jürgen Böll

    USH vom Stadtmarketing und der Fachbereich Planen und Bauen haben Neues ausgeheckt.

    Denn wer künftig in der Klever City sein Schaufenster umbaut, der muss zum Rathaus und um Genehmigung nachfragen.
    Das schreibt die neue Gestaltungssatzung vor. „Wobei das Regelwerk für die Bauten in der Klever Innenstadt auch Kompromisse zulässt, denn wir wollen gemeinsam mit den Gewerbetreibenden den Weg in eine bessere Stadt gehen“, sagt Dirk Posdena, Fachbereichsleiter Planen und Bauen der Stadt Kleve und zuständig auch für die Genehmigung der Fassaden.

    Immer mehr Menschen kommen nicht ausschließlich zum Einkaufen in die City, zitiert Kleves Stadtmanagerin Ute Schulze-Heiming aus einschlägigen Untersuchungen. Deshalb müsse eine Stadt ein Einkauferlebnis bieten. In Kleve sei man mit der neuen Gestaltungssatzung auf einem guten Weg, neben einem ausgesuchten Sortiment auch eine baulich ansprechende, zeitgemäße Stadt bieten zu können, in die man gerne fährt. Im integrierten Handlungskonzept sei auch eine mögliche, künftige Förderung der Fassadenerneuerung vorgesehen, erklärt Schulze Heiming.
    Das, was erneuert wird, soll sich künftig am Rest des Gebäudes sowie am rechten und linken Nachbarn orientieren, schreibt die neue Satzung vor. Das gelte besonders für die ganz großen Schaufenstergestaltungen aus den 1970er-Jahren.

     
  204. 569. Jürgen Böll

    Neues aus der Geschäftswelt!
    Nachdem das alteingesessenen “Elektrohaus Lünendonk” in Kleve, damals in zweiter Generation durch den Sohn Volker Lünendonk bis zur Geschäftsaufgabe geführt, der dann wohl dem hartem Verdrängungswettbewerb geschuldet, dann auch im Jahr 2012 schließen mußte, Stand diese Immobilie samt Wohnungen am Großen Merkt leer und wurde seitdem durch die Sparkasse zum Verkauf angeboten.
    Doch nun, so scheint es ist diese Immobilie wohl verkauft oder wohl zumindestens vermietet, seit einigen Tagen tut sich etwas!
    Neuerdings ist das große Schaufenster abgeklebt, so das nach fast 3 Jahren wohl wieder Leben ins Objekt kommt!
    Es bleibt abzuwarten in welcher Form, Wohnungen werden es wohl nicht werden, dort wieder ein Geschäft Einzug hält.

     
  205. 568. Der Laie

    @567 Frank Klose
    Seit der Klever Hafen bis auf einen Atrappen Hafenkran zurückgebaut wurde,gibt es keine Berufsschiffahrt mehr auf dem Altrhein und dem Spoykanal.Den Aufwand eine Fahrrinne im Altrhein aufrecht zuerhalten,damit mal ein Ausflugsdampfer durchschippern kann,dürfte die erforderlichen Investitionskosten und laufenden Unterhaltskosten
    nicht rechtfertigen.Ehrlicher wäre es, eine Fußgängerbrücke zwischen Schenkenschanz und Düffelward zu errichten und somit auf dauer den Fährbetrieb einzustellen.Großmastsegler könnten dann von Brienen aus vll.
    nicht mehr direkt unter Segel in den Rhein fahren,aber ist es Aufgabe der Allgemeinheit dafür zu sorgen, das ein paar Hobby Freizeitkapitäne ihrem Hobby frönen können.

     
  206. 567. Frank Klose

    Was ist eigentlich mit der Schleuse in Brienen? Die Betriebsgenehmigung müsste eigentlich abgelaufen sein, die Schleuse wurde nur notdürftig repariert. Laut NRZ sind für die Schleuse ca. 16 Millionen Euro erforderlich. Der Altrhein sollte als Bundeswasserstraße runter gestuft werden auch darüber gibt es keine Informationen. Geschieht hier etwas klammheimlich?
    Die Kosten, für das Aufrechterhalten des Altrheins und der Schleuse dürften für die Stadt sehr kostenintensiv sein. Man munkelt, dass die Spundwände an der Briener Straße sich auch nicht im besten Zustand befinden , auch hier dürften hohe Kosten auf die Stadt zukommen.
    Die Fahrwassertiefe während der Sommermonate ist auch nicht ausreichend. In vergangenen Jahren hat der WSV den Altrhein oft ausgebaggert, aber in den letzten Jahren ist nichts mehr geschehen obwohl der Altrhein immer noch eine Bundes Wasserstrasse 1. Ordnung ist…Der Altrhein wird wenn es so weiter geht sich zu einem Biotop entwickeln und nicht mehr für die Schifffahrt befahrbar sein.
    Dieses dürfte das Ende für die dort ansässigen Wassersport Vereine bedeuten.

     
  207. 566. HerRmann

    Neuerrichtung und Teilsanierung des Rathauses der Stadt Kleve in 37 Sekunden:

     
  208. 565. Irrealist

    Realist oder Herr (X).,

    egal welchen Nick Sie nutzen, Sie verraten sich immer …

     
  209. 564. rd

    @FF Sehe ich ebenso. Der große Skandal, den z.B. “Realist” sieht, vermag ich aus eben diesen Gründen wie Sie da nicht zu erkennen, da am Ende der Kette eine politische Entscheidung steht. Wer es anders möchte, müsste beim nächsten Mal genau darüber nachdenken, wo er bei der Wahl sein Kreuzchen macht. Wer billigeren Strom möchte, geht auf Google. Alles nicht verboten, sondern vom mündigen Bürger/Verbraucher ausdrücklich erwünschtes Verhalten.

     
  210. 563. Friedrich Foerster

    Die Stadtwerke Kleve sind ein unabhängiger örtlicher Energie-Anbieter.
    Das halte ich grundsätzlich für einen wirklich sehr großen Vorteil.
    Die Gesellschafter-Versammlung ist meines Wissens mit dem Stadtrat identisch.

    Wer also möchte, dass die Stadtwerke Kleve eine andere Politik machen,
    ihren Tätigkeits-/Geschäfts-Bereich ändern,
    mehr oder weniger Geld in den städtischen Haushalt überweisen usw,
    der braucht eine entsprechende Mehrheit im Stadtrat, um das zu erreichen.

    (Übrigens: 1 400 000 Mio Euro geteilt durch 12 (Monate)
    geteilt durch 50 000 (Menschen, die in Kleve leben)
    macht knapp 2,40 Euro je Monat und Nase
    oder weniger als 120 Euro im Jahr für einen Vier-Personen-Haushalt.)

    Bei solchen Themen, die die Geschäftsfelder und Ausgaben der Stadtwerke betreffen,
    kann man sich oft die Frage stellen, was zu den Stadtwerken und was in den städtischen Haushalt gehört.
    Das ist natürlich nicht nur in Kleve so.
    Wer mit dem Ist-Zustand nicht zufrieden ist, kann ja über den Stadtrat Einfluss nehmen.
    Man kann zum Beispiel der Ansicht sein, dass die Kosten der Fähre in den städtischen Haushalt gehören.
    Dann sind aber nicht die Stadtwerke, sondern dann ist der Stadtrat die richtige Stelle, um das zu ändern.

    Zum Thema Werbung:
    Als ein Anbieter neben vielen anderen Anbietern,
    die zum Teil über bundesweite Medien wie das Fernsehen für sich werben,
    sollten doch wohl auch unsere Stadtwerke Kleve hier vor Ort für sich und ihre Produkte werben dürfen.
    Ein allgemeines Verbot wäre doch geradezu geschäftsschädigend …

     
  211. 562. Jürgen Böll

    Das Allgemeinwohl – in dem Fall die Interessen der Karnevalisten wie im Streit um das Kellner Schützenhaus über das eines einzelnen Anwohners zu stellen. „Es kann nicht sein, dass eine einzige Person eine Veranstaltung für Hunderte unterbinden kann“, betont Gothe. Die Stadt Kleve hat genau das nun gemacht und der Karnevalsgesellschaft „Brejpott-Quaker Kellen“ eine Ausnahmeregelung für ihre diesjährigen drei Prunksitzungen im Schützenhaus erteilt, zu denen jeweils 400 Gäste kommen. Ein Nachbar wollte das verhindern, weil er sich durch den Lärm belästigt fühlte – jahrelang hatte es deshalb immer wieder Ärger gegeben. Nun das Machtwort der Stadt. In der Begründung heißt es dazu wörtlich: „In Anbetracht der durch die Veranstaltung zu erwartenden Lärmbelästigung wird währenddessen eine Störung der Nachtruhe der Anwohner nicht zu vermeiden sein. Der Schutz der benachbarten Anwohner vor unzumutbarer Lärmbelästigung muss aber gegenüber dem öffentlichen Interesse an der Durchführung ihrer Veranstaltung zurücktreten.“ Der Präsident der Kellener Karnevalsgesellschaft, Helmut Vehreschild, erklärte nach dem jahrelangen Streit erleichtert: „Jetzt haben wir es amtlich. Wir dürfen bis 2 Uhr morgens feiern.“

    “Helau”

     
  212. 561. jean baptiste

    @558 Belieferung zu Konditionen des Grundtarifs, also kann man eigentlich nichts verlieren,

    denn Herr Hoffmann (früher hatte er mal einen Slogan “Ich bin füssiger als mein Produkt : eben Überflüssig .
    Jetzt wo er gemerkt hat, daß er damit Recht hat, höre ich das nicht mehr aus seinem Munde)

    liebt es scheinbar um seine Kunden wie die Weihnachtsgans auszunehmen, warum sonst bietet er keine Haushalts-Sondertarife und Kombitarife Strom-Gas-Wasser an ?

     
  213. 560. jean baptiste

    @548 Mandatsträger und folgende. Leute, Kleveblog ufert aus in einen allgemeinen Laberclub, halbherzige Vermutungen werden mit Fakten unterlegt, und irgendwie scheint mit der Filz in dieser Frage besonders groß.
    (Meine Befürchtung ist denn auch, daß rd diesen Beitrag killt, aber, wer nicht wagt, der nicht gewinnt.)

    Als erstes mal vorweg ein gutens Motto mit auf den Weg , Ἓν οἶδα, ὅτι οὐδὲν οἶδα , oder, als alter Lateinlehrer kann ich es mir nicht verkneifen, “scio nescio” und wer das nicht versteht: Ich möchte euch eigentlich alle dazu anhalten, intensiver zu googeln, also sucht mal schön.

    Da kommen wir nämlich zum ganzen Problem. Keiner möchte sein Oberstübchen zur Recherche “miss”brauchen.
    Ich hab mir mal `ne Viertelstunde gegönnt, und das ein oder andere herausgesucht.
    Obwohl kein Journalist, ist es mir nach längerem Suchen (0,29 Sekunden, 107.000 Ereignisse) gelungen, Antwort auf meine oh so schwierige Frage zu finden.
    Ich weiß echt nicht, was mit Eurem Glauben los ist (auch Sie rd fangen ja nach eigenem Bekunden an zu glauben, “Vermutung”). Das könnt ihr besser in die Kirche verlegen, dort gibt es dafür jede Menge Freiraum , aber doch nicht im Journalismus.!!

    Back to the roots : Stichworte „Stadtwerke“, „Privat“, „Vertrag“, in Google eingegeben, 107.000 Ergebnisse, 0,29 s Rechenzeit.
    Um eine objektive, randomisierte Betrachtung anzustellen habe ich mir einfach die ersten 3 Treffer unter die Lupe genommen.
    Und das nur für den Strom, Gas wäre auch interessant, aber eigentlich habe ich zu arbeiten.

    Dagegengehalten wurde der Allgemeine Tarif der Stadtwerke Kleve (Hoffmann, lass doch bitte das All weg und nenn ihn ehrlich “Gemeiner Tarif” , denn das ist er)
    Fast jeder andere lokale Energieanbieter bietet einen Sondertarif an, ganz zu Schweigen von den Rabatten bei Kombiverträgen, Strom – Gas – Wasser.
    Privatverbraucher (scheinbar egal wie viel man verbraucht)26,17 ct /kWh, wer möchte darf, je nach dem, wie grün, hellgrün, leichtgrün oder grünschimmernd er ist, 4 ct, 3ct , 2 ct oder wenigstens 1 ct (zzgl 19%MwSt) zusätzlich abdrücken.
    Grundpreis privat ist 72,82 eur/a. Das nehmen wir als Referenz.
    Vergleichskandidaten sind:
    1. Stadtwerke Greven :
    für Wenigverbraucher bis 2505kWh : 26,17ct bei Grundpreis 47,60 ,
    für Verbrauch zwischen 2506 kWh und 5700 kWh/a 24,26 ct bei einem Grundpreis von 95,20/a
    Verbraucht man mehr als 2500 kW/a kostet die kWh 25,93 ct , ein Grundpreis entfällt bei diesem Tarif.
    2. Stadtwerke Bietigheim-Bissingen 2 Treffer hintereinander) Tarif heisst Partner Strom Privat:
    Wenigverbraucher bis 2500kW : 26,01ct bei Grundpreis 60,00 ,
    Bei einem Verbrauch von mehr als 2500 kWh /a kostet die kWh 24,0 ct , Grundpreis hier: 110,00 eur/a
    3. Klingenstrom plus privat: Solingen
    bis ca. 3450 kWh 26,79 ct , Grundpreis 89,68 /a
    ab ca. 3450 kWh 25,61 ct , Grundpreis bei diesem Tarif 130,23

    Charmant ist hierbei das „bis ca .“ und „ab ca.“ 3450 kWh ,
    das sollte das Ordnungsamt in Solingen einmal wissen, anscheinend sitzen die privat all im Dunkeln.
    Im Gesetz heißt es nämlich :
    „Gewerbsmäßige Anbieter von Waren oder Dienstleistungen sind nach der Preisangabenverordnung verpflichtet, die Endpreise einschließlich aller anfallenden Preisbestandteile anzugeben. Nach dem Prinzip der Preisklarheit und Preiswahrheit ist der Preis so kenntlich zu machen, dass der Verbraucher ohne zusätzlichen Aufwand erkennen kann, wie hoch das für die angebotene Ware bzw. Dienstleistung zu entrichtende Entgelt ist.
    Für die Ahndung von Verstößen gegen die Preisangabenverordnung ist das Ordnungsamt zuständig.“
    So weit meine Recherche, die entsprechenden Quellen finden Sie auf den Homepages der betreffenden Stadtwerke.

    Noch ein Wort zu Gas, mir fehlt die Zeit für eine gute Recherche, es sei denn jemand hat für mich eine Stelle als besoldetet Journalist, aber mein erster Eindruck sagt, auch hier können wir billiger, nur fehlt`s am Wollen

     
  214. 559. Beobachter

    Ich bin ja dafür die heimische Wirtschaft zu unterstützen, aber Strom und Gas beziehe ich anderswo, seitdem das möglich ist (eine Photovoltaikanlage habe ich auch).

    “Richtig” spart man aber auch da nur, wenn man jedes Jahr wechselt, denn der beste Effekt wird durch die gewährten Boni hervorgerufen.

    Ich machs jedes Jahr und kanns nur empfehlen. Schließlich haben wir ja digitale Kalender, die uns an die Kündigung erinnern können ;-.)

     
  215. 558. Der Laie

    @555 Jürgen Böll
    Genau das ist der Punkt,hier wird dem Kunden suggeriert,bei einer Insolvenz des Anbieters stünde der Kunde ohne eine Energieversorgung da.Dies ist falsch, da der Gesetzgeber die Netzbetreiber verpflichtet hat,das sie eine Beliefrung zu den Konditionen des Grundtarifes vorzunehmen haben.
    Ein Lieferanten wechsel ist sehr einfach,wenn man einige Punkte beachtet und vergleicht.
    Bruttokosten der verbrauchten KWh in ct
    Monatlicher oder jährlicher Brutto Grundpreisbetrag in €
    Meine besten Erfahrungen habe ich mit folgenden Konditionen gehabt:
    Monatliche Abschlagszahlungen
    Preisbindung für 12 Monate
    Vertragslaufzeit max. 12 Monate
    Kündigungsfrist max 4 Wochen
    Automatische Vertragsverlängerung nach Vertragsende max um einen Monat
    Selbst wenn man einen Kündigungstermin übersieht, kann man bei diesen Konditionen nie in eine Falle mit
    überhöhten Konditionen für mehrere Jahre nach Vertragsende laufen.
    Das die Stadtwerke und auch andere Versorger gerne langfristige Verträge abschließen ist aus deren sicht, nur allzu verständlich,können sie beim Einkauf doch mit gesicherten Abnahmemengen kalkulieren.
    Die Ersparnis von ~400 € ist realistisch, wenn man die Konditionen der Grundversorger wie RWE und Stadtwerke mit anderen Mitbewerbern vergleicht.
    Es ist schon fast ein bischen komisch,da bieten die Stadtwerke ihren Kunden an, Zählerstände per Internet durchzugeben,hoffen auf der anderen Seite aber,dass die Kunden das Internet nicht als Informationsplattform
    zur Preisfindung nutzen.
    PR Marketing Gags sind eine Sache,aber auf Dauer zählt auch das Preis/ Leistungsverhältnis und für Nicht Klever sind die Stadtwerke ein Energiehändler wie jeder andere im Markt tätige Händler.

     
  216. 557. Bernd Derksen

    rd schrieb: >Meine Vermutung ist, dass Kleve sich da nicht sonderlich von anderen Kommunen unterscheidet.>
    Das nehme ich auch an.

    Nebenbei:
    Mir scheinen die Posten in städtischen Gesellschaften, z.B. den Stadtwerken, wegen der finanziellen Dotierung wichtig für die langfristige “Motivation” von aktiven Mitgliedern.
    _________
    Interessant finde ich, ob man sich Kleve beim neuen Schwimmbad Goch zum Vorbild nehmen wird: Nämlich höhere Eintrittspreise für Nichtkunden der quersubventionierenden lokalen Stadtwerke. Als Bedburg-Hauer Zwangskunde fände ich es gut. 😉
    (Okay, nicht vergleichbar mit z.B. Indien, wo Ausländer oft ein Vielfaches des normalen Eintrittspreises bei staatlichen Einrichtungen zahlen müssen. 😉 )

     
  217. 556. Realist

    Es schrieb:
    546. Jürgen Böll
    Am 26. Januar 2015 um 08:30 Uhr
    @545 die These ist interessant.
    Jetzt wäre rd mit kleveblog mal mit Rechere am Zuge und könnte das ja mal vorne im Blog wenn den auch gewollt, detailiert durchleuchten!

    Ralf, wieso beschreibst du meine Ausführungen als “diffuse Behauptungen” oder “steile These”? Wo ist dein Problem? Ich dachte du wärst Journalist.
    In einer Minute findest du z.B. bei google folgende links zu den Bilanzen der Stadwerke und Umweltbetriebe sowie dem Haushalt der Stadt Kleve.
    http://www.kleve.de/C125739F002F4C92/html/72471CD650C9B708C1257950005132E3?OpenDocument
    https://www.kleve.de/c1257b420039a698/files/2013_-_01_januar_jahresabschlusses_2011_usk.pdf/$file/2013_-_01_januar_jahresabschlusses_2011_usk.pdf?openelement
    https://www.kleve.de/C125739F002F4C92/html/55F5BA4EFA1B8BF8C1257C210038208C?OpenDocument

    Gemäß diesen Bilanzen führten die Stadtwerke für das Jahr 2010 im Jahr 2011 1.200.000,00 an die Stadt Kleve ab.
    In den nachfolgenden Jahren wares teilweise mehr.
    Die Umweltbetriebe führten 2011 und 2012 jeweils genau 1.000.000,00 € an die Stadt Kleve ab. Im Jahr 2013 waren dies 1.400.000,00 €.

    Und bevor diese Gewinne ausgewiesen wurden, sind in den Bilanzen die Kosten für Fähre, Parkhäuser, Schwimmbad und all die gesponsorten Veranstaltungen versteckt.
    Dazu gibt es Rücklagen für kommende Jahre und Pensionsrückstellungen.

    Ein 4-Personen-Haushalt könnte jährlich nur aufgrund der Gewinnabführungen um mehr als 200,00 € entlastet werden. Bei Harz-4-Empfängern und den Empfängern kleiner Rente ist das richtig viel Geld.
    Wenn man Fähre, Parkhäuser, Schwimmbad und Hobbys wie made in Kleve und die Rückstellungen hinzunimmt ist die Summe noch viel höher.

    Bei den Rechtsberatungskosten bist du schon bei mir.

    Ein paar weitere Vorschläge:
    Was soll die doppelte Funktion von Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung?
    Wieso sind auch diese beiden in einzelnen GmbHs untergebracht?
    Wozu brauchen wir eine USH und einen Dr. Rasch?
    Wieso macht dies nicht ein Angestellter der Stadt Kleve?
    Wieviel Geld bekommen politische Mandatsträger im Rat der Stadt Kleve, die das Wort Bilanz kaum buchstabieren können, für Kontrollfunktionen in den vorgenannten 4 GmbHs?

     
  218. 555. Jürgen Böll

    Ergänzung!
    Wäre dieser preisliche Unterschied geringer, würde ich wieder die Stadtwerke Kleve wählen und auch durch meinen Bezug / Leistungsbezahlung letzendlich auch unterstützen.
    Aber so!
    Ich habe bei meiner Ausfall immer sämtliche Bonis und was es sonst noch an irgendwelchen scheinbaren Vergütungen aus den Preisbörsen herausgenommen, um so ein faires Vergleichsangebot zu haben.

    Was mich in der Vargangenheit bei den Stadtwerke Kleve, so wie ich es bei älteren Bekannten nun schon des öfteren mitbekommen habe stört ist, Sie arbeitet wohl gerne mit sogenannten Langlaufzeitverträgen, die den unwissenden Kunden bis zu 5 Jahre an die Stadtwerke Kleve zum Preis xx binden können.
    Hier wird als Argument gerade bei den älteren Mitbürgern, die ja nun nicht immer so fit im Netz sind oder keinen Anschluss zum Interent haben um die aktuellen Strom- oder Gaspreise per Internet mit anderen Anbietern zu vergleichen, mit einer Preisgarantie beim diesen Kunden geworben.
    Auch viel schon mal in so einem Verkaufsgespräch wohl die Satzwendung, man solle dem örtlichen Versoger auch vertrauen damit dann das Licht oder Gas bei einem Wechsel des Vertrages nicht ausgeht.
    Das könnte dem nun möglichen Wechsler, bei einem Wechsel zu einem anderen Versorger eventuell passieren. Ein Blödsinn erster Güte, aber Angst zieht nun mal wer möchte gerne im dunkelen sitzen.
    Die ältere Klever Generation nutzt natürlich das Angebot des örtlichen Versorgers sehr gerne und bleibt, bloß nichts bestehendes, was bis Dato ja funktioniert hat austauschen, den diese Kriegsgeneration hat natürlich die Sorge im Dunkeln oder kalt zu sitzen, also bleibt man.

    Mir stellen sich dann die Nackenhaare auf, wenn ich das im Nachhinein mitbekomme!
    Da wird mit Ängesten gespielt und man errreicht genau das was erreicht werden soll, diese Mibürger haben dann einen bis zu 5 Jahre laufenden Vertrag zum festen Preis und hängen drin ohne der Möglichkeit des Anbieterwechsels vor Ablauf des Vertrages.

     
  219. 554. Jürgen Böll

    Und damit ist die Diskustion im vollem Gange, das freut mich dann mal.
    Nur schade das dieses Diskustion nicht vorne im Blog passiert, sondern hier hinten.
    Ich könnte mir sehr gut vorstellen das dass Thema viele Leser von Klevblog auch interessiert.
    Also Herr Daute nur Mut und nach vorne auf die erste Seite mit dem Thema.

    Zum Thema selber, ich habe vor einem 11/2 Jahren zu Vattenfall mit Strom und Gas gewechselt und spare nun mehr als 400€ im Jahr gegenüber den Stadtwerken Kleve ein.

    MfG

     
  220. 553. Der Laie

    @550rd
    Es ist in allen Kommunen so, dass die Stadtwerke den Stadtsäckel auffüllen sollen, oder mit fremden Leistungen
    kostenmäßig belastet werden.
    Wenn man nun bedenkt, das an der Leipziger Strombörse die KWh teilweise mit 3 ct. gehandelt wird und was die KWh kostet, bevor sie beim Endverbraucher ankommt,das ist der eigentliche Skandal.Im Wissen das der Bürger sich kaum wehren kann,belasten die Politiker aus ideologischen Gründen die Energieversorgung mit immer mehr Steuern und Abgaben,damit sich selbst das unwirtschaftlichste System für den Betreiber noch rechnet.
    Palmkern Abfälle aus Afrika für eine deutsche Biogasanlage hält sicherlich jeder Prüfung einer Ökobilanz stand.
    Nachdem sich die Schneeballsysteme bei den Energieanbietern vom Markt verabschiedet haben,hat der Verbraucher jetzt durch die Markttransparenz wenigstens eine kleine Chance,ausser durch eine Verbrauchsreduzierung auch an der Kostenschraube zu drehen.
    Nirgendwo in Europa ist Strom so teuer wie in Deutschland,das liegt nicht daran, das hier nur uneffiziente Anlagen betrieben werden,sondern auch daran das mit z.B. RWE Aktien die Kommunen Geld verdienen wollen.
    Hier hat ein europäisches Gesetz wenigstens für eine Zerschlagung der Monopolstellung gesorgt.
    Warum werden Politiker eigentlich immer nur dann kreativ,wenn es darum geht Steuererhöhungen zu rechtfertigen,wie z.B. bei der Mineralölsteuer, tanken für die Rente.
    Auch wenn ich den offiziellen Energieversorger in letzter Zeit schon häufiger gewechselt habe,unterm Strich
    sind Gazprom und Westnetz immer mit im Boot.
    In vielen Großstädten werden Parkhäuser von privaten Firmen betrieben,warum kann das in Kleve nicht genau so sein?
    Wenn die Einnahmen durch Parkgebühren die Kosten nicht decken,liegt es entweder an der Auslastung oder an der Höhe der Parkgebühren.
    Was hat meine Gasrechnung mit dem Betrieb der Fähre in Schenkenschanz zu tun.Die Halbinsel ist nicht von der Aussenwelt abgeschnitten, wer dahin zieht,sollte wissen das der nächste Lebensmittelladen nicht um die Ecke liegt.
    Es gibt sicherlich Aufwendungen wie z. B.dem Betrieb eines Hallenbades, das dem Gemeinwohl dient,das durch
    die Höhe der Eintrittsgelder nicht Kostendeckend betrieben werden kann,aber irgendwo ist auch für den Verbraucher eine Schmerzgrenze der Solidarität erreicht.
    Ach ja, aktuell bekomme ich meine Rechnungen aus München für meinen Energiebezug und habe noch an keinem einzigen Tag gefroren oder im dunkeln gesessen.

     
  221. 552. rd

    @Realist Kann ja wohl nicht meine Aufgabe sein, für Behauptungen der Kommentatoren die Belege zu liefern!? Ee sond auch nach wie vor keine belastbaren Belege angegeben, sondern nur diffuse Sachen wie “siebenstelliger Betrag”, was ja viele Ausformungen annehmen kann. Dem Punkt Rechtsberatungskosten schließe ich mich an.

     
  222. 551. Realist

    @rd
    Erst hälst du meine Ausführungen für eine steile These ohne Belege.
    Nachdem ich die Belege angebe, vermutest du, dass andere Kommunen dies ähnlich halten. Belege?

    Auch wenn andere Kommunen so ihren Haushalt quer finanzieren, ist dies für mich kein Grund in Kleve zu viel für Gas und Strom zu zahlen.
    Und es ist für mich überhaupt nicht einsehbar, dass ich über Gebühren für Kanal, Straßenreinigung und Müll die Probleme einer z.T. unfähigen Verwaltung und des Kämmerers lösen soll.
    Dann soll der Kämmerer bitte an anderer Stelle sparen.

    Genau dies ist keine steile These. Es war wiederholt Thema bei den Haushaltsberatungen der Stadt Kleve.
    Die Stadt Kleve gibt z.B. eine ähnliche Summe für juristische Beratungen aus.

     
  223. 550. rd

    @Realist Wie halten es denn die Stadtwerke in anderen Städten so? Meine Vermutung ist, dass Kleve sich da nicht sonderlich von anderen Kommunen unterscheidet.

     
  224. 549. Realist

    @RD
    Die Belege stehen in den Bilanzen der Stadtwerke und Umweltbetriebe sowie im Haushalt der Stadt Kleve.
    Recherchiere einfach.

    Bei der Diskussion sollte man 2 Themen unterscheiden
    A) Schwimmbad, Parkhäuser und Sponsoring werden über Energiepreise und Gebühren subventioniert
    B) Die zweite Diskussion ist für mich, ob Tochterunternehmen der Stadt Kleve und damit aller Klever Bürger zum Ziel haben sollen, dass man über die in A) genannten Kosten so hohe Gewinne zu erzielt, dass man zusätzlich siebenstellige Summe an den Haushalt abführt.
    Die Geldbörse der Klever Bürger könnte um eben dies Summe geschont werden.

     
  225. 548. Mandatsträger

    @ 545. Realist
    Also ich habe damit kein Problem. Ich war Gast der Sparkasse.

     
  226. 547. rd

    @Jürgen Böll Naja, ist es eine sehr steile These. Ich habe den Kommentar auch gelesen und bei der Veröffentlichung Bauchschmerzen gehabt, weil die Dinge ohne Beleg behauptet werden. Spontan fallen mir drei möglicherweise beklagenswerte Entwicklungen ein: die Subventionierung von Rolf Zacher (die aber andererseits auch schon wieder etwas nett Skurriles hat — auf jeden Fall besser als George Clooney); die Verpflichtung, die defizitären Parkhäuser in der Innenstadt zu bewirtschaften (was wäre die Alternative?); das defizitäre Freibad Sternbusch (Hallenbad vermutlich auch, wo ich sagen würde, wer nicht schwimmen geht, gehört bestraft). Mehr fällt mir nicht ein.

     
  227. 546. Jürgen Böll

    @545 die These ist interessant.

    Jetzt wäre rd mit kleveblog mal mit Rechere am Zuge und könnte das ja mal vorne im Blog wenn den auch gewollt, detailiert durchleuchten!

     
  228. 545. Realist

    @Laie
    Völlig richtig. Die Stadtwerke treten in Kleve vielfach als Sponsor, u.a. bei made in Kleve auf, wo die Karten der Band unseres Bürgermeisters und gleichzeitigen Aufsichtsratsmitglieds zu 95 Prozent verklüngelt wurden.
    Die Stadtwerke werden wie die Umweltbetriebe nicht als kostenneutrale Unternehmen betrieben, sondern tragen mit ihren Gewinnen Millionenbeträge an den Klever Haushalt ab.
    Hier werden Haushalte und Firmen abgezockt, um Haushaltslöcher zu stopfen, sich Prestigeobjekte zu leisten und eigene Prestigeveranstaltungen zu finanzieren.
    Tatsächlich könnten die Strom- und Gaspreise und auch die Müll-, Straßenreinigungsgebühren etc. erheblich niedriger ausfallen, wenn sich die politische Führung Kleves dort nicht systematisch bedienen würde.

     
  229. 544. Der Laie

    @542 Messerjocke
    Lesenswert sind auch die Begleitbriefe der Stadtwerke bei der Bestätigung der Kündigungsannnahme.
    Da ist man auch noch felsenfest davon überzeugt,dem Kunden ein Produkt zu marktgerechten Preisen anzubieten.
    Im Gegensatz zu den Wettbewerbern können die Stadtwerke noch zusätzlich auf Einnahmen als Netz und Meßstellenbetreiber zurückgreifen,schaffen es aber trotzdem nicht,bedingt durch die politisch gewollten Fremdlasten lukrative Angebote zu unterbreiten.
    Erinnert irgendwie an Kaiser Wilhelms Zeiten,da wurde zur Finanzierung der Kriegsmarine auch die Sektsteuer eingeführt,die Kriege sind vorbei, die Sektsteuer ist geblieben.
    Frei nach dieser Devise könnte man auch ausrufen,heizen sie mit Clever Gas, damit die Feten in der Stadthalle nicht zu trockenen Veranstaltungen werden.

     
  230. 543. otto

    540 j b,

    hinsichtlich des niederl. Begriff’s werde ich “mal” nachfragen!:D

     
  231. 542. Messerjocke

    @541FF: Das bräuchten die Stadtwerke Kleve auch nicht zwangsläufig, tun’s aber…

    Um es mal anderes herum zu beleuchten: Oma Else, die sich nicht mit dem Wechsel zu anderen Anbieten behelfen kann, bezahlt indirekt mit zu hohen Strompreisen für das Versagen einer ganzen Polit-Generation, u.a. für das größenwahnsinnige Zugluft-Projekt “Neue Mitte”.

     
  232. 541. Friedrich Foerster

    @ Jürgen Böll:

    Die Emmericher Stadtwerke brauchen ja auch weder
    ein Fähre Düffelward-Salmorth noch eine Tiefgarage
    zu bezahlen … 😉

     
  233. 540. jean baptiste

    @530 Otto , Stimmt, er ist bestimmt keine Reizfigur, einfach das,
    was der Niederrheiner “ene lieve jong” nennt.
    Aber da liegt dann auch das Problem, ein Bürgermeister muß auch mal dort, wo es Ihm wichtig ist, und es drauf an kommt, Kante zeigen.
    Das habe ich bei Ihm noch nie erlebt.
    Immer integrativ, Veranstaltungen laufen in höflicher Form ab, wie vormals bei Erich, Fidel und tze Dung (um bei den Vornamen zu bleiben, die meisten kennen ihn eher als Mao)
    Der Holländer hat da so einen Begriff für die Ölförderpumpen, den will ich aber eben mal nicht ins Spiel bringen.

     
  234. 539. Ge.Org

    @537, Jürgen Böll: Stromanbieter wechseln und vor allem, wenn irgend möglich, eine Photovoltaikanlage anschaffen. Schon ist das Problem “nachhaltig” beseitigt.

    Fazit: Man hat es selbst in der Hand und muss es nur tun!

     
  235. 538. jean baptiste

    @536 Jürgen Böll . Ja, so ist das bei Währungsspekulationen. Hätten die ihre Kredite in Rubel abgeschlossen, wären die Städte fein `raus.
    Aber, ist das überhaupt erlaubt im öffentlichen Sektor, um Währungsspekulationen einzugehen?
    Wenn es nach mir ginge, würden die Kämmerer alle persönlich in Regress genommen werden.
    Und überhaupt, nach dem Fiasko von Landsbanki in 2008 konnte kein Kämmerer mehr sagen “wir haben es nicht gewusst”.

     
  236. 537. Jürgen Böll

    Ist der Strom von den Stadtwerken Kleve für uns Klever Bürger zu teuer?

    Nach Recherche der Verbraucherzentrale NRW zahlen Haushaltskunden bei einem 2 Personenhaushalt mit 3600 KW/h in den Städte und Gemeinden im Kreis Kleve landesweit am meisten für Ihren Haushaltsstrom und zwar in der teuersten Gemeinde des Kreises bis zu 1143,11 Euro pro Jahr.
    Haushaltskunden in Kleve zahlen für einen 2 Personen Haushalt 1014,92€,
    eine Familie mit 2 Kindern muss bei 5000 KW/h schon 1381,32€ bei den Stadtwerken Kleve bezahlen.

    Die Emmericher auf der anderen Rheinseite bezahlen im Schnitt für eine 2 Personenhaushalt bei 3600 KW/h , zu den Klevern immerhin schonmal 60€ perse weniger im Jahr für Ihren Strom aus der Steckdose.

     
  237. 536. Jürgen Böll

    Der Schweizer Crash kostet nun den NRW-Städte cirka 400 Millionen €uro.

    Viele Kommunen vertreten durch ihre Kämmerer in NRW haben Kredite in Schweizer Franken aufgenommen und sich nun verzockt.
    Denn die Währung hat seit Donnerstag extrem aufgewertet – nun drohen vielen Städten höhere Rückzahlungen.

    Ist auch die Stadt Kleve davon betroffen?

     
  238. 535. HP.lecker

    @rd & JB

    In Deutschland wird das Netz an Gesetzgebungen, Verordnungen etc. immer engmaschiger. Die Gefahr, sich gesetzes- oder ordnungswidrig zu verhalten, wird zunehmend größer. Selbst vereinzelnte Politiker tappen immer mal wieder in diese Fallen. Der Gesetzgeber hat auch zu den Haftungsfragen zunehmend engmaschige Vorschriften auf den Weg gebracht, die nun solche Hemmnisse wie hier beschrieben mit sich bringen.

    Alles das freut natürlich die “rechtschaffende Zunft”, dessen Ausleger weiten Teilen der gesetzgebenen Organe vertreten sind.

    Wie selbstverständlich das Internet sein kann zeigt sich in Estland…

     
  239. 534. rd

    @Jürgen Böll Komisch, das geht in det Schweiz, in Thailand, in Australien — aber in Deutschland gibt es natürlich “Bedenkenträger “…

     
  240. 533. Jürgen Böll

    Gratis-W-Lan in Kleve
    Viele Städte wie auch die Stadt Kleve scheuen die Einrichtung von Hotspots wegen ungeklärter Haftungsfragen. Der Verein Freifunk Rheinland will das nun ändern.

    Wie wichtig ein kostenfreies W-Lan-Netz ist, haben insbesondere die grenznahen Städte begriffen. „Wir haben viele niederländische Besucher. Der spürbare Vorteil für diese Touristen wäre, dass, sobald W-Lan verfügbar ist, sich hohe Roamingkosten in Fremdnetze sparen lassen“, sagt ein Sprecher der Stadt Kleve. Knackpunkt sei die Störerhaftung. „Wir haben noch rechtliche Bedenken, denn wer anderen Internet anbietet, muss auch für den Missbrauch der Mitsurfer haften, etwa bei illegalen Downloads“, so der Sprecher.
    Mit diesen Bedenken befindet sich Kleve nicht alleine und in bester Gesellschaft.

     
  241. 532. otto

    welcome at home,

    es ist Zeit, die Arbeit wieder aufzunehmen!!!

     
  242. 531. HerRmann

    Nach über einem Monat zeigt das ZDF im Morgenmagazin heute den Bericht zum Foto auf´m Weihnachtsmarkt: http://www.kleveblog.de/wp-content/klblg_cj_zwartepiet-730×517.jpg : Unterwegs mit Barbara Hendricks –
    Cherno trifft die Bundesumweltministerin
    http://morgenmagazin.zdf.de

     
  243. 530. otto

    Hallo Ralf,

    leider kenne ich weder das “Standing” von Herrn Gietemann, noch kann ich mir ein Bild von seinen politischen
    Fähigkeiten machen. Für mich positiv ist, dass er keine Reizfigur darstellt.

    Vorschläge von Pastor Weskamp verdienen es immer, beachtet zu werden.

    gruß
    otto

     
  244. 529. Fisch

    “unüberlegte, drauflosgeplapperte Spekulationen”

    Es scheint in Kleve eine ziemlich oft auftretende “Nachbarschaftskrankheit” zu sein!

    Auf diesem Wege übersende ich der, zu tiefst ge- und betroffenen Familie, mein ehrliches Mitgefühl.

    Alles Hab und Gut ist irgendwie zu ersetzen………aber die verlorenen Menschen und die zerbrochenen Seelen nicht!

     
  245. 528. HP.lecker

    @521 Jürgen Böll

    Ich hatte als Reaktion auf den besagten Zeitungsartikel einen online-Kommentar geschrieben, der von der online-Redaktion der RP sodann auch freigegeben wurde, allerdings nach kurzer Zeit wieder offline genommen wurde. Hier der Text meines Kommentars:

    “Grenzwertige Presseberichterstattung

    Die erste volle Nacht nach der schrecklichen Brandkatastrophe in der Schüttestrasse, bei der zwei Kinder ihr Leben und eine ganze Familie darüberhinaus ihr Hab und Gut verloren haben, ist vorüber. Der Schreck sitzt immer noch tief und die Fassungslosigkeit hat nicht abgenommen.

    Heute Morgen las ich in der Rheinischen Post erfreulicherweise, dass sich die Stadt Kleve in den Reigen jener, die unterstützen, helfen und spenden wollen einreiht. Das ist ein gutes Signal.

    Doch nachdem ich einige Zeilen weiter in dem Zeitungsartikel gelesen hatte, kam die Frage auf, wie weit Pressefreiheit gehen darf oder zumindest gehen sollte. Ich halte es schon für sehr grenzwertig, wenn Menschen (in diesem Fall offenbar einige Nachbarn des Brandortes) andere Menschen aufgrund einiger vermeintlicher Beobachtungen und vermeintlicher Rückschlüsse unter Generalverdacht stellen. So hätten einige Nachbarn den inzwischen ausgezogenen Partner der Betroffenenen die Fähigkeit unterstellt, durch ein offenes Fenster einen Brandsatz geworfen zu haben. Warum denken manche Menschen in dieser Qualität über andere Menschen?

    Bedenklich finde ich allerdings, dass die Presse solchen Mutmaßungen entsprechenden Raum gibt – erst Recht zu einem Zeitpunkt, als die tatsächliche Brandursache bereits aufgeklärt und via Pressemitteilung von den Behörden kommuniziert wurde. Nein, es war kein “zündelnder Ex”, sondern es war eine Kerze eines Adventskranzes.

    Was sollen die Hinterbliebenen, insbesondere die Kinder, denken, wenn sie solche Zeilen über ihren Vater lesen würden bzw. u.U. auch werden?

    Ist es richtig und angemessen, wenn die Presse jedem unbegründeten und überzogenenen Generalverdacht eines Menschen gegen einen “unangemessenen Nachbarn” solchen Raum gibt, sich entsprechend artikulieren zu dürfen?

    Hoffen wir, dass diese Gedanken jener Nachbarn, Mutmaßungen und falsche Unterstellungen schnell verhallen und die Familie wieder eine für sie annehmbare Perspektive bekommt.”

     
  246. 527. Klever_Justiziar

    Was mag sich die Lokalredaktion dabei nur gedacht haben? Da fällt einem nichts mehr zu ein.
    Sich an “Spekulationen” der Nachbarschaft (die gibt es mit Sicherheit nicht nur in der Schüttestraße) in der Form zu beteiligen, diese publik zu machen. Was sonst bei solch dummen Leuten wie den Nachbarn verbleibt und somit keinen Schaden anrichtet, muss sich hier ein “Journalist” zu eigen machen – wofür, bitte? Warum wird hier ein Mensch, der gerade zwei Kinder verloren hat, öffentlich dieser grausamen Tat beschuldigt? Ohne jeden Anlass, nicht einmal einen Hauch von Anfangsverdacht?? Weil ein Nachbar meint, er “wäre nicht ganz sauber”? Dann lesen wir ja auch morgen in der RP, dass Elvis lebt!?
    Es gibt für alles eine Grenze, diese ist deutlich überschritten. Die Verantwortlichen sollten sich schämen und ganz schnell Konsequenzen aus diesem Fall ziehen. Vllt. sollte der Chefredakteur etwas genauer seinen Job machen. Willkommen auf Boulevard-Niveau, liebe Rheinische Post!

     
  247. 526. Friedrich Foerster

    @ rd (Beitrag 523):

    Danke für diesen deutlichen Kommentar!

    Auch ich war entsetzt, als ich die zitierten Sätze las!

    Das Eine ist, was Anwohnende angesichts der beiden ums Leben gekommenen Kinder
    und angesichts des verheerenden Brandes so von sich geben …
    Es ist zumindest menschlich nachvollziehbar und verständlich,
    dass man nach irgendwelchen Gründen für ein so großes Unglück sucht –
    und dann vielleicht auch mal drauflosplappert, ohne vorher viel nachzudenken …

    Etwas ganz Anderes ist aber,
    wie man als verantwortungsvoller Journalist mit solchen Worten umgeht!
    Und da meine ich in der Tat,
    dass diese Zitate NIE und NIMMER in den Artikel gehört hätten.

    Den Überlebenden möchte ich meine Anteilnahme und mein Beileid ausdrücken.
    Damit meine ich die Mutter und die Geschwister,
    aber ganz besonders auch den Vater,
    der außer dem Tod von zwei seiner Kinder
    nun auch noch diesen unsäglichen “Verdacht”,
    der in der Zeitung stand,
    verarbeiten muss.

     
  248. 525. Jürgen Böll

    @ KlePeter

    Diese von den “Nachbarn” wohl vor Ort des Unglücks gemachten Aussagen, stammen aus der Berichterstattung der Rheinische Post vom 31. Dezember 2014 | 00.00 Uhr
    Verfasser des Berichtes über den Brand in der Schüttestraße war ein Herr Dieter Dormann
    Nachzulesen hier:
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/stadt-kleve-verspricht-brandopfern-hilfe-aid-1.4768634

     
  249. 524. KlePeter

    @523. rd In welcher Zeitung? Bitte um Quellenangabe.

     
  250. 523. rd

    @KlePeter Stand, wie beschrieben, in der Zeitung. Kein Ruhmesblatt.

     
  251. 522. KlePeter

    @521. Jürgen Böll, von diesen Spekulationen höre ich zum ersten Male. Ich habe diese Behauptungen nicht von den Nachbarn vernommen und auch in keiner der unfangreichen Berichterstattungen gesehen. Woher beziehst Du Deine Informationen?
    In der Tat sind die Nachbarn von der Tragödie sehr betroffen. Blumen, Spielzeug und Kerzen sind Zeugnis der großen Anteilnahme. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr unterstützten mehrere Nachbarn die Rettung der Kinder.

    Statt der unangemessenen Kritik an vermeintlichen Äußerungen verweise ich auf das Spendenkonto zu Gunsten der Hinterbliebenen. Diese können jede Hilfe brauchen. Ich bitte daher um Unterstützung:

    +++ Spendenkonto für die Brandopfer in Kleve-Oberstadt +++

    Empfänger: Evangelische Kirchengemeinde Kleve
    IBAN: DE98 3245 0000 0000 1041 25
    Stichwort : ” Brand ”

    Bitte helfen Sie den Klever Brandopfern von der Schüttestraße !!!

     
  252. 521. Jürgen Böll

    Bei dem verheerenden Brand in der Schüttestraße, bei dem in der Nacht zum Dienstag, 2 Kinder im Alter von drei und acht Jahren ums Leben gekommen sind, ist die vermutliche Brandursache nach polizeilichen Ermittlungen nun wohl geklärt.

    Um so unverständlicher ist es das am Morgen nach dem Brand einige Spekulationen von “sogenannten” Nachbarn gab, warum das Haus ein Opfer der Flammen geworden sei.
    Mehrere Nachbarn hielten es gegenüber der Presse für möglich, dass der ehemalige Mann –
    „die haben sich, glaube ich, schon vor längerer Zeit getrennt“, sagte ein Anwohner der Schüttestraße -,
    mit dem Ausbruch des Feuers etwas zu tun habe.
    „Der war nicht ganz sauber“, berichtete ein weiterer Nachbar und ergänzte, dass es Polizeieinsätze gegeben habe, als der Mann noch in dem Haus gewohnt habe.
    Auch ein weiterer Passant hielt das für möglich. „Ein Fenster im Erdgeschoss war konnte wohl nicht richtig geschlossen werden. Da hätte man leicht was reinwerfen können“, meint er.

    Alles erwies sich am Nachmittag dann als „wilde“ Spekulation.

    Nach letztem Update der polizeilichen Ermittlungen war ursächlich,
    “Zitat”:
    „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ aus, weil die Kerzen eines Adventskranzes nicht gelöscht worden waren. “Zitatende”

    Das grenzt an eine Verleumdung gegenüber der Person des Vaters der Kinder.
    Die sogenannten Nachbarn sollte mal überlegen was Sie dort vorschnell gegenüber der Presse geäußert haben.

    Wäre ich der betroffene Vater, der in der Nacht zwei Kinder verloren hat und dann auch noch von irgendwelchen Nachbarn beschuldigt wird, würde ich gegen diesen Person Anzeige wegen Verleumdung erstatten.

    Quelle: Berichterstattung RP-Online

     
  253. 520. Rainer Hoymann

    @Messerjocke

    RD ist wohl in DownUnder. Aus seiner Sicht ist das Logo wohl richtig herum :-).

     
  254. 519. Jürgen Böll

    Dienstag 30.12.2014
    Zwei Kinder sind bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in der Schüttestraße in Kleve ums Leben gekommen. Die beiden drei- und achtjährigen Jungen starben in der Nacht zu Dienstag trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch am Brandort, sagte ein Polizeisprecher.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/zwei-kinder-sterben-bei-brand-in-einfamilienhaus-aid-1.4767650

     
  255. 518. Martin Fingerhut

    @ 516. Messerjocke
    Das ist doch völlig richtig so.
    Wurde höchste Zeit.
    Schließlich steht kleveBlog schon seit 11 Monaten auf dem Kopf.

     
  256. 517. Peter Wanders

    Messerjocke, RD kann das gerade nicht sehen, denn er ist genau dort.
    Ich wünsche schönen Urlaub!

     
  257. 516. Messerjocke

    Ralf, das kleveblog-Logo dreht sich ständig auf down under!

     
  258. 515. Jürgen Böll

    Das Video von Chris Rea überdeckt die “Neueste Kommentare”
    Die neuesten Kommentre sind nicht alle zu lesen und verschwinden hinter dem Videobild von Chris Rea (Youtube), es müßte aber anders herum sein!
    Das gab es bei anderen Videobildern in dem Blog schon mal!
    Die “Neuesten Kommentare” müssten aber immer lesbar vor dem Video aufklappen.

    Bitte nachbessern.

    MfG

     
  259. 514. Jürgen Böll

    kleveblog Webseite nicht wirklich für Smartphone Nutzung aufbereitet.
    Funktionen die über den PC nutzbar sind, wie letzte Kommentare, sind hier nicht anwählbar!
    Seite für Smartphone Nutzung aufbereiten, nennt sich Mobileversion!

    MfG

     
  260. 513. obi

    @512. Böll

    Wenn ich es richtig verstehe gehören die Flächen zur Gemeinde Bedburg-Hau und nicht zur Stadt Kleve.

    Unsinning finde ich es allemal. In Kleve werden Gewerbegebiete in potentiellen Hochwassergefahrgebieten angelegt und sogar ausgebaut. Selbst die Hochschule ist theoretisch hochwassergefährdet. Und dann sollen die höherliegenden Gebiete ausgebaggert werden. So ein Unsinn. Warum nicht entlang des Rheins irgendwo baggern?

     
  261. 512. Jürgen Böll

    Kies-Baron aus Goch will in Kleve im Dreieck B9 / Querallee / Triftstraße die Landflächen wegbaggern, um Kies zu gewinnen.

    Position: https://www.google.de/maps/place/51%C2%B045%2749.6%22N+6%C2%B008%2715.7%22E/@51.763766,6.137706,641m/data=!3m2!1e3!4b1!4m2!3m1!1s0x0:0x0

    Bericht RP: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/der-kies-baron-will-noch-mehr-land-aid-1.4715218

     
  262. 511. HerRmann

    Wer ist Ministerin Dr. Hendricks? … fragt die heute-show: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2283756/Der-Lutz-und-die-Hendricks-oder-so#/beitrag/video/2283756/Der-Lutz-und-die-Hendricks-oder-so

     
  263. 510. Jürgen Böll

    Kellens B220 Neu frühestens erst Ende 2016?
    Erst und wenn überhaupt, ab Mitte 2015 sollten die Bagger anrollen, doch das Planfeststellungsverfahren für die Umgehungsstraße in Kleve zieht sich in die Länge.
    Denn der Landesbetrieb Straßen NRW leitet es erst jetzt ein und das kann noch dauern.
    Die Fraktionen im Klever Stadtrat sind empört, können es aber wohl nicht beschleunigen.

    kleveblog sollte das Thema mal aufnehmen und prüfen.
    Aktuelle Stau- und Behinderungskarte mit Stellen an denen es in und um Kleve beim Verkehr hakt sind hier zu finden:
    http://www1.wdr.de/themen/panorama/aktion-nrw/karte184.html

     
  264. 509. Konfuzius a. D.

    Sehr geehrte Frau Roterberg,

    an einer Hochschule geht es im Kern nicht darum, Ihr oder andere Unternehmen mit “günstigen” Praktikanten zu versorgen. Diese Feststellung ist nicht von der Hand zu weisen. Ich begrüße aber den von Ihnen formulierten Austausch. Doch woher nehmen Sie bitte den Eindruck, dass der sich künftig in Luft auflösen wird? Formuliert sich der vielleicht aus der ungewohnten Situation einer lokalen Wirtschaft, die sich ansonsten mit Teilen der lokalen Politik immer durchzusetzen wusste?

    Lassen Sie sich doch zukünftig nicht auf unsachliche Argumente ein. Vorsorglich verweise ich an dieser Stelle bereits darauf, ich glaube der Antenne Niederrhein berichtete vor wenigen Wochen, dass bereits unter Führung und vor jeder öffentlichen Meldung zur Neuwahl die Hochschule Rhein-Waal mit etwas über 1400 Studienanfängern wohl erstmalig, zunächst aber vorläufig, einen Rückgang zu vermelden hatte. Es ist in ganz Deutschland schon bald aus nachvollziehbaren, allgemein gültigen Gründen, mit genau dieser Tendenz zu weniger Studienanfängern zu rechnen. Umso wichtiger wird jetzt die Qualtität! In Deutschland diskutiert man die Einführung der Studiengebühren. Wo bleibt dann die Quantität? Hoffen Sie dann, ich nenne das Thema Maut oder Luftverkehrsteuer, auf einen Umstoss durch lokale Politik, gar durch Herrn Spreen. Na dann!

    Erwarten Sie bitte eine Qualität, die ganz im Sinne der Lehre und Forschung an dieser Hochschule nicht jedes Unternehmen auch noch im Thema Praktikum persönlich begleiten sollte. Andere Art und Weise ist nicht nur an Hochschulen äußerst fehlplatziert, selbst wenn sie auf den erste Blick symphatisch wirkt. Herrje, man könnte fast glauben, dass Frau Prof. Dr. Klotz auch noch in der Mensa hinter den Kochtöpfen gestanden hat. Aus Fördertöpfen kam stattdessen relativ wenig in die Wirtschaft, oder?

    Als Unternehmer kann ich Ihnen berichten das klare Konzepte, mehr Spielraum für Professoren an der Hochschule und mögliche künftige Förderungen auch in dem von Ihnen genannten Thema nur positiv für ein Unternehmen sein können. ich bin mit eigenen Büros hier in den USA, in China, Hong Kong, Indonesien und Myanmar seit Jahren aktiv.

    Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten. Eher nicht? “In aller Welt” kann Ihnen, Frau Dr. Naderer ist oder war bereits im Thema Internationalisierung an der ren. RHTW Aachen erfolgreich aktiv und hat anders als Frau Prof. Dr, Klotz, soweit ich das richtig sehe, sogar Jahre in den Staaten gelebt, vielleicht künftig noch besser geholfen werden.

    Ihr “Hinweis” auf die Filmstudios kommentiere ich nicht. Bezogen auf Ihr Herz: Bleiben Sie bitte gesund!

    Weiterhin gute Geschäfte!

    M.H. Blank
    maxwiusa@outlook.com

     
  265. 508. Inge Roterberg

    Mein Herz schlägt für Frau Prof. Klotz In meinem Unternehmen habe ich viele Praktikanten aus aller Welt begleitet. Diese Menschen kamen durch Initiative durch Frau Prof. Klotz zustande. Meine Mitarbeiter und die Praktikanten profitierten gleichermaßen von einander. Wie geht es jetzt weiter – wir sind nicht Babelsberg – wir sind Realität.
    Schade, ich bin gespannt, aber auch sorgenvoll. Unsere HSRW war auf einem guten Weg.
    Inge Roterberg

     
  266. 507. HerRmann

    Wer kennt denn (schon) die Richard-van-de-Loo-Straße in Kleve? Kleiner Tipp: Klimaschutzsiedlung

     
  267. 506. Jürgen Böll

    Und er tut es erneut!
    Der Amtsinhaber hat jetzt auch offiziell seinen Hut in den Ring geworfen.
    In einem Brief an die CDU-Vorstände von Kreis und Ortsverbänden hat Landrat Wolfgang Spreen erklärt, dass er sich erneut um das Amts des Verwaltungs-Chefs im Kreishaus bewerben wird.

    Quelle:http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/landratswahl-wolfgang-spreen-gibt-bewerbung-ab-aid-1.4641878

     
  268. 505. Fisch

    @503.

    Da ich auch dort zu Fuß unterwegs bin, konnte ich immer wieder beobachten, dass sich doch einige Autofahrer nicht wirklich auf das Autofahren konzentrieren. Da wird dann auch schon mal telefoniert, “gesmst”, Zeitung usw. gelesen, überlaute Musik gehört (die anderen müssen unbedingt wissen, welcher “freak” man ist), etc…….etc….

    Ich persönlich sehe als Autofahrer dort kein Problem mit der Ampelschaltung.
    Wenn man irgendwo fremd ist, muss man sich auch auf neue Situationen einstellen.

    Also, nicht immer ist die Ampelschaltung schuld…..

     
  269. 504. rd

    @O.G. Darüber ist unmittelbar nach der Umstellung schon berichtet worden: Es stellt sich allerdings die Frage, ob nicht zehn Monate nach einer Umstellung diese als bekannt vorausgesetzt werden kann.

     
  270. 503. O.G.

    Hallo Herr Daute,

    Ich würde mich freuen, wenn Sie folgendes Thema aufgreifen würden.

    Heute ist zum wiederholten Male ein Umfall an der Kreuzung “Hotel Cleve” passiert. Ich frage mich, wie oft sollte es noch zu den Umfällen kommen, bis die Ampelschaltung wieder auf den Urspungszustand gestellt wird?!

    Der “Typ”, der sich die Änderung der Ampelschaltung überlegt hat und auch Derjenige, der die Entscheidung getroffen hat dies umzusetezen, sollten auf Schadensersatz verklagt werden.

    Die Verkehrssituation in Kleve ist so wie so nicht die Beste, aber diese “Verbesserschlimmerung” geht gar nicht!!!

     
  271. 502. rd

    @Peter Wanders Nur dass wir uns nicht missverstehen: Ich stehe nicht hinter den Inhalten, aber mir gefällt seine unaufgeregte Art, die Dinge gegen den Strich zu bürsten.

     
  272. 501. Fisch

    @500. Peter Wanders

    Das Thema war schon vor Herrn Trautvetter bekannt und ist keine “Weltverschwörung”.
    Es hat auch nichts mit unserer Demokratie zu tun.
    Ich persönlich schätze es sehr, dass wir in einem freien Land, in einem “freien Europa” leben.

     
  273. 500. Peter Wanders

    Dank an Herrn Trautvetter.
    Die Weltverschwörung findet also gar nicht im Klever Rathaus, sondern in der Kalkarer Nato-Kaserne statt.
    Bei allem, was die Amerikaner und mit ihnen die Nato so alles falsch machen: Wer hat uns eigentlich unsere heutige Demokratie mit nun seit fast 70 Jahren Frieden gebracht. Die Amis oder die Russen?
    Vielleicht leben wir nicht in der besten aller möglichen Welten.
    Ganz sicher aber leben wir hier an einem der Orte mit der größten demokratischen Freiheit auf diesem Planeten.

    Nur schade, dass die Zensur, oder, wie es der Blogbetreiber nennt, das Weg-Moderieren von “weltverschörerischen Theorien”, doch schon ihren Weg von der Nato nach Kleve gefunden haben.
    Das Wort “Weltverschwörung” im diskreditierendem Sinne benutzen auch führende Verwaltungsangestellte und Bürgermeisterkandidaten Kleves, wenn man sie auf die durch Klimaexperten vorhergesagten Folgen des Klimawandels und die Katastrophenschutzpläne der Niederländer hinweist.

     
  274. 499. Fisch

    @497.David Foster Wallace

    Dieses Thema ist zum Glück schon lange bekannt……..deshalb war auch meine Frage unter “A new world……..”
    zu “N-Runway 4” gestellt.

     
  275. 498. rd

    @David Foster Wallace Das Ganze ist in weiten Teilen bekannt, wird aber aus verständlichen Gründen nicht gerade offensiv promotet. Bernd Trautvetter bringt viele interessante Informationen und zeigt viele (tatsächlich bestehende?) Zusammenhänge auf, und man sieht, dass der Mann für Talkshows mit ihren 30-Sekunden-Statements gänzlich ungeeignet ist, was in diesem Fall aber kein Makel ist. Aufmerksame kleveblog-Leser wissen allerdings seit dem 14. Oktober 2011 Bescheid: Dschäpssissi (JAPCC)

     
  276. 497. David Foster Wallace

    Hallo, Herr Daute,
    sehe soeben mit Erstaunen und Befremden dieses Gespräch – Kalkar ist darin ein großes Thema. Wissen Sie irgendetwas darüber?

    http://www.youtube.com/watch?v=CednoRhNOZc&feature=youtu.be&t=8m44s

    Mit besorgten Grüßen – DFW

     
  277. 496. Messerjocke

    Kleiner Tipp zum Sonntag!

    Mit der Applikation “Talk” (Android) kann man sich Webseiten inzwischen in einer sprachlich sehr guten Qualität vorlesen lassen. Hier ein Beispiel anhand eines Kommentars zum Artikel “Abrechnung von Ute Schulze-Heiming (oder mit?)”

     
  278. 495. Der Laie

    @494 HerRmann
    Klappern gehört zum Handwerk,erst recht wenn man (KRK) eine Wettbewerbsveranstaltung nicht per Klever Landrecht durch die Stadtverwaltung verhindern kann.
    http://www.ckh-kleve.de/
    Zum Trost gibt es ja schon Weihnachtsgebäck in den Supermärkten zu kaufen,damit keiner die Ausrede verwenden kann, das Heiligabend so plötzlich gekommen ist.

     
  279. 494. HerRmann

    Heute habe ich auch nicht schlecht gestaunt: An einem Geschäft auf der Hagsche Straße hängt ein Plakat des Klever Rosenmontagskomitee (KRK) mit der Einladung zum Seniorenkarneval in die Mehrzweckhalle Materborn am 11. Januar 2015. Habe ich Weihnachten verpennt??

     
  280. 493. Martin Fingerhut

    @ 492. Zeitungsleser :
    Wer liest schon, was in der Zeitung steht . . . 😉
    MöbelMarkt soll hinter dem BauMarkt an der Kalkarer Straße entstehen
    ( Wirichs -> Praktiker -> Max Bahr -> self )
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/kleve-neuer-baumarkt-und-neuer-moebelmarkt-aid-1.4227786

     
  281. 492. Zeitungsleser

    Gerade die in den NiederrheinNachrichten enthaltenen Prospekte gesichtet: Self wirbt damit, ab 2017 (!) einen Möbelmarkt in Kleve zu haben. Das kann doch dann eigentlich nur der lange diskutierte Möbelmarkt auf dem Union-Gelände werden, oder? Gibt es da schon genauere Infos???

     
  282. 491. Fisch

    @490. Martin Fingerhut

    Wie es weiterging, konnte ich leider auf Grund meines eigenen Zeitplanes nicht mehr “verfolgen”.
    Es trug sich genauer Wasserstraße/Gasthausstraße zu.
    Ja, das stimmt, dass es in der Gasthausstraße selber, solche Vorrichtungen gibt. Kann es sein, dass diese Pfosten flexibel sind und bei Bedarf von bestimmten Personen entfernt werden können?

    Vielleicht war auch dort in direkter Nachbarschaft ein Notfall……?

     
  283. 490. Martin Fingerhut

    @ 487. Fisch :
    Wie ging es in der GastHausStraße weiter ?
    Sind dort nicht Poller, welche die Straße in der Mitte unterteilen,
    soDaß kein Auto von der WasserStraße Richtung Kalkarer Straße hindurchFahren kann ?
    Folglich der MüllWagen gar nicht weiter voran konnte ?
    Ebenso der NotArzt nicht weiterGekommen wäre
    – selbst ohne MüllAbfuhr ?

     
  284. 489. rd

    @Jürgen Böll Leider ist Ihre Mailadresse nicht korrekt, sodass ich keine Antwort senden kann. vg rd

     
  285. 488. HP.Lecker

    @487 Fisch

    Das macht Stadtplanung aus. Gerade solchen “Begnungen” sollte ausreichend Raum beigemessen werden…

     
  286. 487. Fisch

    UNGLAUBLICH ………….. ABER LEIDER REALITÄT!!!!!

    Kleve Fußgängerzone:
    Heute, nach “Schwanenuhr” kurz nach 8:30 Uhr. Aus der Entfernung konnte man schon akustisch den Notarztwagen hören. Nun fuhr dieser “große Notarztwagen” mit Blaulicht durch die Fußgängerzone. Die Fußgänger wichen natürlich sofort zur Seite. Vor “Backwerk” stand mitten auf der Straße ein großer Lieferwagen, so dass der Notarztwagen über “Kloppberg” und “Stickestraße” ausweichen musste.
    Dann ging es weiter in die “Gasthausstraße”………dort konnte der Notarztwagen mit Blaulicht, nicht weiter, weil das große Auto der Müllabfuhr dort stand. Der Herr der Müllabfuhr (befand sich außerhalb hinter dem Müllauto) konnte eigentlich, weder den dirket dahinter wartenden Krankenwagen noch das Blaulicht, übersehen.
    Zu beobachten war, dass der Herr der Müllabfuhr weiter gemütlich seiner Arbeit nachging, und sich keineswegs darum bemühte, dem Notarztwagen, Platz zu machen. Nun wurde vom Krankenwagen auch akustisches Signal gesetzt…………….

    Wieviel Zeit ist unnütz verstrichen, die für ein Menschenleben wichtig waren!!!!!!!!

     
  287. 486. Fisch

    @483.
    🙂

     
  288. 485. pd

    @ 483 Messerjocke

    Du hast es drauf! Danke für den Post 🙂

     
  289. 484. Llaunebar

    > Das hier ist eigentlich eine Therapiegruppe für gescheiterte und
    > depressive Kommunalpolitiker, solche, die es gerne wären und
    > Verschwörungstheoretikern bzw. den lachenden Dritten aus der
    > Verwaltung selbstverständlich. Also eher weniger ernsthaft als
    > Dein Anliegen.

    Das ist die beste Beschreibung von die Kleveblog-Kommentatorenzusammensetzung,
    die ich je gesehen habe, und die man sich vorstellen kann.

     
  290. 483. Messerjocke

    Versuche es mit der offenen Facebook-Gruppe, “Du kommst aus Kleve, wenn…”

    Das hier ist eigentlich eine Therapiegruppe für gescheiterte und depressive Kommunalpolitiker, solche, die es gerne wären und Verschwörungstheoretikern bzw. den lachenden Dritten aus der Verwaltung selbstverständlich. Also eher weniger ernsthaft als Dein Anliegen.

    Habt ihr über Politik, z.B. den topographischen Herausforderungen in Kleve gedprochen? Aus der Antwort könnte jeder geübter Leser im Ausschlussverfahren einige Bürger für Dich schon mal totsicher ausfiltern.

    Also, es war kein Mann mit Schnurrbart und Wonsitz in der Schweiz, auch kein kleiner Mann mit dem Gehabe eines Nero– ‘ne Frau, stimmt, es war eine Frau. Hatte sie tolle Disney-Ideen und redete sie euphorisch über die aktuelle Weihnachtsbeleuchtung? Das kommt vom Alter her nicht hin…

    Schwierig! Ich wünsche viel Glück!

     
  291. 482. Michael S.

    Hallo Leute.
    Ich weiß gar nicht ob ich hier richtig bin, möchte es aber unbedingt versuchen. Ich hab da gerade was erlebt, das muss ich hier mal niederschreiben. Vielleicht kann mir ja jemand helfen.
    Also:
    Ich bin gerade wieder aus Köln zurück, hatte da einen Kumpel besucht, wir sind ein bisschen Feiern gegangen….
    Bin dann um ca. 14:00 mit dem Zug in Wesel angekommen und musste dann feststellen das mein Zug zur Weiterfahrt nach Bocholt erst um 15:00 fährt. Ok, ich hatte nix wichtiges vor, egal warte ich halt. Hab mich bei Mc Donald’s hingesetzt, ne Kleinigkeit gegessen.
    Soweit nix wildes… Jetzt komm ich zum Bahnsteig zurück, dort sitzt eine junge Frau die mich zunächst etwas verhalten anlächelte, ich hab natürlich zurückgelächelt:-) Jetzt saßen auf dem anderen Bahnsteig zwei Jugendliche die nur Blödsinn im Kopf hatten, und so kam es dann das wir uns kurz unterhielten.
    Es ging kurz um die beiden jugendlichen, dann habe ich ihr erzählt das ich in Köln war… Sie erzählte mir das sie unterwegs sei nach Kleve. Wo sie losgefahren ist hat sie mir auch gesagt, ich hab es aber leider vergessen. Diese Unterhaltung ging in etwa zwei Minuten, da kam ihr Zug. Sie verabschiedete sich sehr nett, stieg dann ein, drehte sich noch ein paar mal zu mir um wo sich unsere Blicke trafen…. In dem Moment war ich kurz wie gelähmt, ich wollte mehr von ihr erfahren, ich weiß nicht mal ihren Vornamen. Ihr ging es ähnlich, ich meine sogar gesehen zu haben das sie einen Zettel und Stift aus der Tasche holte, bin mir da aber nicht sicher…
    Was mach ich denn jetzt!? Ich würde sie gerne kennenlernen, und sie mich vermutlich auch. Wir hatten einfach beide zu wenig Zeit um richtig zu reagieren.

    Jetzt meine verzweifelte Frage.
    Wie komm ich jetzt an ihre Telefon Nr, Emailadresse oder irgend etwas anderes!?
    Ich weiß von ihr leider nur das sie mit der Bahn von wo auch immer nach Wesel gefahren ist, dort umsteigen mußte und weiter nach Kleve fuhr. Sie ist ca 20-28 Jahre jung, ich kann das aber leider schlecht schätzen. Das liegt mir einfach nicht. Ca 1,60-1,70 groß, braun-Blond würde ich sagen etwas.
    Wer aus Kleve kennt eine Person. Die heute am Sonntag um 14:56 in den Zug nach Richtung Kleve eingestiegen ist.
    Oder hat jemand eine Idee was man da machen könnte.
    Ich währe für jeden Vorschlag dankbar.

    Ich glaube ich hab da einen ganz tollen Menschen getroffen, von dem ich gerne mehr erfahren möchte, weil sie mir richtig gut gefallen hat. Es muß doch im Internetzeitalter da irgendwas möglich sein.

    Könnt ihr mir helfen?

    Lg Michael

     
  292. 481. otto

    Thank Mr. Daute, selection and path selection is very ok.

    greetings
    otto

     
  293. 480. Fisch

    Ich habe in meinem Kommentar keineswegs nur die Studenten angesprochen. Noch……..aber vielleicht nicht mehr lange, gibt es in Kleve noch eine junge Generation und Junggebliebene, die nicht immer in der “Weltgeschichte” herumreisen möchten, um einfach mal “auszugehen”, wenn man möchte auch tanzen etc., ohne vorherige Verabredung.

    Was ist an einer kleinteiligen Bebauung mit geplantem Club etc., für alle Menschen, so verwerflich?

    Ich weiß was DIN bedeutet, deswegen habe ich so kommentiert! 😉

     
  294. 479. HP.lecker

    Ein Erlebnis- bzw. Gemeinschaftsplatz im unmittelbaren Bereich des Rathauses zu kreieren, das sehe ich ein. Allerdings halte ich die hier in Rede stehende komplett zu beplanende Fläche für deutlich zu groß.

    Im Bereich des neuen Rathauses entsteht ein Platz und vor dem Haus Koekkoek ist bereits ein Platz mit Wasserspiel daneben vorhanden.

    Mithin entstehen hier zwei Plätze, die unterschiedlich bespielt werden können.

     
  295. 478. Max Knippert

    @Ralf, habe ich ja gemacht.
    Das die Bürgerschaft wieder nicht beteiligt ist oder bei zukünftigen Planungen mit ins Boot geholt werden soll hat Nachrichtenwert, auch wenn es in Kleve Tradition zu sein scheint. Hast du Infos darüber ob das Gespräch der Verwaltung mit Sontowski stattgefunden hat?

    @Fisch
    Ein belebtes Rathausviertel ist auch für Studenten interessant, aber in erster Linie sollte dieses Viertel für Kleve selbst kreiert werden. Darüber hinaus keine ich keine Verwaltung die einen Club betreibt oder ein ein DJ-Team zusammenstellt.
    Dein Verweis auf DIN ist völlig daneben. DIN ist Standart und das Gegenteil von ungewöhnlich oder herausragend, eben eher wie ein Hundeklo. Aber schön das wir drüber gesprochen haben.

     
  296. 477. Fisch

    Ich habe noch etwas vergessen……….die Wiese vor dem neuen “Rilano” ist jetzt neue “Hundeausführwiese”……..prima für dort spielende Kinder!

     
  297. 476. Fisch

    Es wäre dringendst!!! angebracht auch mal an die junge Generation, an die Studenten und an die immer noch Junggebliebenen zu denken…………..verstärkt gehen diese von Kleve weg! (Hund begraben!)

    Habe gestern aktuell wiederum nachgefragt: “In-Orte” sind Düsseldorf, Duisburg, Oberhausen, Köln, Amsterdam etc. und natürlich Nijmegen………

    Eigentlich würden diese Menschen auch gerne in Kleve mehr Interessantes erleben und geniessen, einfach wo man sich ohne Verabredung trifft!

    Niemand dieser Menschen benötigt einen wiederum nach DIN……… zertifizierten und gestalteten
    “Ereignis-Erlebnis-Minoritenplatz”.

    -Der “Rathaussturm”…….na ja 😉
    -Einen romatischen Weihnachtsmarkt könnte ich mir gut am Opschlag vorstellen………
    -die freie “Platzwahl” (auch im Herbst und Winter) zum Verweilen ist es, was naturgemäß ein Stadtinneres füllt.

     
  298. 475. rd

    @Max Darfst du gerne für mich übernehmen. Nachrichtenwert der bankgesponserten Quasselrunde m.E. noch zu gering.

     
  299. 474. Max Knippert

    kleveblog kommentiert die Entwicklung ums Rathaus nicht mehr. Ich würde dies gerne weiter, in aller Breite, diskutieren.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/ratsmehrheit-will-minoritenplatz-bau-aid-1.4424473

    Die Fraktionen, sowie die Rheinische Post, die sich als selbige zu verstehen scheint, haben sich erneut dem städtebaulichen Thema Nr.1 gewidmet.
    Dem Minoritenplatz im Klever Rathausviertel.

    Wohnraum kam z.B. richtigerweise wieder aus der Versenkung. Zur Erinnerung, dies wurde im Werkstattverfahren an der Stelle angedacht wo jetzt eine sich selbst repräsentierende Bank steht. Direkt am Wasser. Es kann jedoch jetzt nicht darum gehen, die zum Teil deutlich abweichenden Meinungen der Zukunftswerkstatt Teilnehmer zu denen von vor einem Jahr gegenüber zu stellen und anzuprangern. Es gilt jetzt einen Gesamtplan zu erstellen, der eines im Besonderen schaffen muss. Die Bürgerschaft mitzunehmen. Dies hat die Zukunftswerkstatt leider auch wieder nicht fertig gebracht.

    Wenn Sontowski sich zurückziehen sollte, dies ist noch in k e i n s t e r Weise abzusehen, kann es einen Neustart geben. Ein Neustart, unter der Berücksichtigung und Einbeziehung des gesamten Rathausviertels. Von Haus Koekkoek über den Obschlag bis zur Hochschule sowie der Kavarinerstrasse. Dies ist eine Herausforderung die Modelle, Animationen und Menschen bedarf die diese lesen, bewerten und einschätzen können. Das ein Gestaltungsbeirat in Kleve von Herrn Grass, Herrn Rauer und weiteren abgelehnt wird ist bekannt. Die Frage warum dies so ist, jedoch nicht. Komplexe Stadtplanungen können nur durch Kompetenz und jenseits des Parteienproporz detailliert und in Gänze bewertet werden. Betriebsblindheit ist ein bekanntes Phänomen und Jahrzehnte andauerndes Einerlei bedarf dringend Impulse von a u ß e n.

    Das Trennende ist bekanntermaßen kein Zukunftsmodell. Darum sollte es doch Nahe liegen Gemeinsamkeiten zu finden. Das dies jedoch in der Überschrift mündet, “Ratsmehrheit will Minoritenplatz-Bau” ist schlichtweg suggerierend. Das Wörtchen – Bau – erinnert doch sehr an Einkaufszenter Dimensionen à la Sontowski und ist alles andere als “leicht” wie es zurecht Hedwig Meyer-Wilmes fordert. Auch das Attribut ‘toll’ von Frau Meyer-Wilmes klingt vielversprechend. Ohne den Lokalarchitekten zu nahe zu treten, wird eine Leuchtturmarchitektur jedoch nicht aus ihren Reihen kommen.

    Der Begriff “kleinteilig” beispielsweise ist gänzlich undefiniert und bleibt der persönlichen Interpretation überlassen. Das Fingermodell von Gunnar Ader ist bildhaft, jedoch sind Finger an einer Hand und diese wiederum an einem Arm der auch nicht alleine daher kommt. An einem detaillierte Modell könnten solche Anregungen mit Styropor und Katamesser in Sekunden eingefügt werden. Angesichts der bisherigen Kosten ist es unverständlich warum dies immer noch nicht umgesetzt wurde. Petra Tekath hat den Mut Schwächen einzugestehen. “Wir als Laien können uns das auf Plänen ja nicht so detailliert vorstellen.” Dieses Eingeständnis ist so selten wie gute Architektur und der Zusammenhang nur offensichtlich. Anregung von Außen könnte Piet Oudorf liefern. Er lebt 30km von Kleve weg und ist ein Landschaftsarchitekt mit Weltruf. Angesichts des erneuten Anlauf zur Landesgartenschau in Kleve 2020 wäre ein von Oudorf gestalteter innerstädtischer Park(Streifen) ein nachhaltiger Besuchermagnet jenseits des Kommerz. Dieser Kommerz wird jetzt wieder am Minoritenplatz ins Feld geführt. Ein Punkt des Normenkontrollverfahrens bezieht sich auf die fehlerhaften Daten die zur ebenfalls fehlerhaften Berechnung von Verkaufsflächen führte und somit zum jetzigen B-Plan geführt haben. Braucht Kleve weitere Geschäfte, und wenn ja welche und wieviele?

    Werner van Ackeren betont die bauliche Einfassung um Attraktivität zu erzeugen. Einfassung ja, aber dies würde auch mit Pflanzen und landschaftsplanerischen Mitteln gehen. Das die besagte Fläche historisch nie ein Platz gewesen ist, empfinde ich als substanzloses Argument. In der westlichen Welt haben nahezu alle Rathausviertel einen lebendigen und urbanen Platz vor der Türe. Diesen gibt es in Kleve n i c h t. Das Wolfgang Gebing keinen weiteren Platz braucht mag ihm zugestanden sein aber die Stadt Kleve braucht ihn, den belebten urbanen Platz!

    Ein Erlebnisplatz oder Ereignisplatz jenseits des reinen Kommerz, eine anspruchsvolle feingliedrige Architektur, sowie eine durch Park Charakter initiierte Grünanlage kann zusammengestellt Zusammenwachsen und letztlich für Kleve identitätsstiftend sein. An diesem Ort wurde und wird Klever Geschichte geschrieben. Bei der Planung von öffentlichen Flächen ist die Bedeutung von Nutzerpartipation zentral. Wenn die Bevölkerung nicht mitgenommen wird, wird genau d i e s in Kleve zementiert. Die soziologischen Momente eines belebten Platz hat immer noch niemand ins Feld geführt.

    Das jetzt sechs Jahre bis zur Bebauung angesetzt sind ist realistisch, da ein wirklich überzeugendes Konzept noch nicht mal zu erkennen ist.

     
  300. 473. Fisch

    Eine sehr erfreuliche Nachricht…..der Spoykanal hat sich zum “Biotop” entwickelt………heute war das besonders gut und sehr schön zu sehen! 🙂

     
  301. 472. Martin Fingerhut

    @ 471. Fisch :
    ### Habe ich das in der RP-online richtig gelesen ###
    Meinen Sie :
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/ratsmehrheit-will-minoritenplatz-bau-aid-1.4424473
    ?

    In der Tat findet sich dort erstaunliches zu lesen :
    ### Der momentante Plan ist zwar beschlossen, er besitzt aber noch keine abschließende Gültigkeit, weil die Klage eines Bürgers anhängig ist. ###

    Das ist wirklich interessant :
    Es gibt einen Bürger, der es geschafft hat, gegen den B-Plan zu klagen
    und dabei sogar die RechtsKraft des beschlossenen Plans zu vereiteln ?

    Mein NormenKontrollAntrag zu diesem Plan ändert nichts an dessen Gültigkeit.

    Da muß jemand noch weit schwerere Fehler im B-Plan gefunden haben als ich.

    zum EreignisPlatz :
    Vieles findet ( oft zum Glück ) nur einmal im Jahr statt.
    Alles zusammen könnte eine feste, attraktive Heimat gebrauchen.

    War da nicht ein StadtSpazierGang,
    auf dem nach einem Platz IN DER STADT für den WeihNachtsMarkt gesucht wurde ?

    Wurde nicht erst neulich hier im Blog in höchsten Tönen gelobt,
    wie toll das RudelGlotzen in Nijmegen sei,
    weil es mitten in der Stadt seinen Platz hat ?

    Könnte Kleve nicht noch ein paar Attraktionen gebrauchen ?

    Wesel z.B. hat einen HanseMarkt.
    Wie wäre es mit einem Markt all jener Orte, die einst zum Gebiet Kleve-Geldern-Jülich-Mark-Ravensberg gehörten ?

    Ein Platz bietet Platz für vieles.

    Ist ein Platz erst mal zugebaut, sind die Chancen verbaut.

    Bisher habe ich kein einziges Konzept für Bauten auf dem MinoritenPlatz gehört,
    das nicht genauso gut wo anders zu verwirklichen wäre ( Wohnungen sollen in der Nähe soWieSo massenweise entstehen )
    oder das an der Stelle überhaupt funktionieren könnte ( weitere LadenLokale werden zur SpoyScheibe 2.0 werden ).
    Wenn dort gebaut werden sollte, dann bitte ZUERST klären was, wozu und ob sinnvoll.
    nicht wieder : Wir bauen dort auf jeden Fall – egal was – Ätsch !!

     
  302. 471. Fisch

    Habe ich das in der RP-online richtig gelesen und interpretiert…..?

    Die “Offenen Klever” möchten den Minoritenplatz als Ereignisplatz, z.B. für den “Rathaussturm” (soweit bekannt, 1xjährlich), freihalten……….!?!

    Gibt es sonst keine Probleme? Sind wir jetzt im Kindergarten?

    Oder ist diese “Aussage” nur ein “Witz ohne Pointe”?

     
  303. 470. otto

    …….es war von mir mal wieder überzogen…..

     
  304. 469. otto

    Da fällt mir noch ein

    wäre es sinnvoll, für Severin-Peter-S. bei Globetrotter Fußwärmer für kalte Ohren zu bestellen?

     
  305. 468. otto

    Ein Lob außer der Reihe,

    ok. dass du made (?) in Kleve gelöscht hast, war mal wieder überzogen, genauso wie
    meine wunderhübschen Kirmesbilder. Was ist, das ist, da kannst du nichts machen.

     
  306. 467. G.M.

    @466 Fisch
    wäre nachzufragen wo denn der Knöllchenschreibende Klever “Ordnungs und Servicedienst ” bleibt.Vielleicht kann die “echte Kriminalpolizei” die Kollegen von blauen Truppe zu mehr Streifenfahrten anhalten.

     
  307. 466. Fisch

    Es wäre offiziell zu überlegen, in der Fußgängerzone (Kleve) gezielte Überwachungskameras zu installieren.

    In den letzten Wochen fuhren vermehrt abends Autos und Mopeds auch in überhöhter Geschwindigkeit in beiden Richtungen durch die Fußgängerzone. Die Fußgänger mussten auch zur Seite springen, um sich zu schützen.

    Manchmal hatte man das Gefühl, man wäre jetzt in einer “Fluchtszene” integriert……….nicht besonders angenehm!

     
  308. 465. Martin Fingerhut

    aktuelle WarnMeldung auf WDR2 ( 00:30 ) :
    ### Auf der A30 kommt Ihnen zwischen Bad Bentheim und Rheine in BEIDEN Richtungen EIN FalschFahrer entgegen ! ###

    multiple Persönlichkeit ?
    jemand, der sich aber auch niemals für eines entscheiden kann ?

    ein relativistischer Effekt nahe der LichtGeschwindigkeit ?

     
  309. 464. Fisch

    @454. Martin Fingerhut

    War es vielleicht eine Pizza-Lieferung per Drohne? 😉 ………………
    Gesehen unter “Dodos Luftnummer” (Fast-Food-Kette aus Russland)

     
  310. 463. Martin Fingerhut

    Sequel zu #454 :
    noch ein geheimnisvolles (mitter)nächtliches “HighLight” . . .
    http://www.Bilderhoster.org/view/?id=57244a221e88dc8d21d44722551032e0

     
  311. 462. Martin Fingerhut

    @ 461. Ge.Org :
    Danke !
    Schön, den Autor wiederZuFinden.
    Die KoekkoeksKrähe habe ich “damals” “verschlungen”.
    spannend !

    Nur für das blendende Licht neulich nachts glaub ich nicht an “EndMoräne”.

     
  312. 461. Ge.Org

    @Martin, http://www.dee-borre.com/

    Insbesondere “Endmoräne” wird Deine Frage beantworten 😉

     
  313. 460. Martin Fingerhut

    @ 456. Ge.Org :
    ### frag Dieter Borrmann! ###
    Danke für den Hinweis.
    nur: Wer ist das ?
    ggf. eMail an MartFing@aol.com
    Danke.

     
  314. 459. Fisch

    @458. Konfuzius a.D.

    Ich habe das schon verstanden….

    Ich persönlich denke……….ohne Menschen………keine “Nachrichten”!?!

    Nun ja, jeder Mensch denkt anders…………. 🙂

     
  315. 458. Konfuzius a. D.

    @ Fisch

    Es geht um die “Nachrichten”, nicht um die Menschen aka Kommentatoren an sich. Wie hängt das zusammen?

     
  316. 457. Fisch

    @455.Konfuzius a.D.

    Schön langsam stellt sich bei mir die Vermutung ein, dass Sie, von wem auch immer, gezwungen werden, die Kommentare zu lesen!?!

    Also ich lese immer, wenn und wann ich möchte und f r e i w i l l i g ! 🙂

    Ich liebe sogar die u n p e r f e k t e n Meinungen der Mitmenschen, eben sind wir alle M e n s c h e n !!!

     
  317. 456. Ge.Org

    @MF, frag Dieter Borrmann!

     
  318. 455. Konfuzius a. D.

    Gut das es Kleveblog gibt, bei Facebook läuft aktuell das folgende Programm:

    Sorry, something went wrong.

    We’re working on getting this fixed as soon as we can.

    Also bitte nicht zu sehr versozialisieren. Nicht jede Gesellschaft ist es wert. Wenn jetzt noch die Kommentarfunktion eingestellt werden könnte, wäre alles perfekt – meine Meinung.

     
  319. 454. Martin Fingerhut

    Was war heute Nacht in den Galleien los ?
    laut Bildern der WebCam des Klevischen Vereins
    ( http://www.klevischer-verein.de/webcam.php?webcam_id=3 )

    Auf dem Klever Ring, kurz vor der Brücke über den Kermisdahl,
    leuchtete um 23:55 ein größerer Bereich sehr hell auf :
    http://www.Bilderhoster.org/view/?id=e025b1c71077c255c08a48f7d59692b4

    5 Minuten später war er noch größer, noch greller
    und etwas weiter Richtung Kalkarer Straße :
    http://www.bilderhoster.org/view/?id=137a7d22d4603e9c336e7aa8bf0f63c3

    ein brennendes Auto ?

    nochmals 5 Minuten später war wieder alles duster.

     
  320. 453. Bernd Derksen

    @451
    Glauben Sie denn wirklich, dass jemand in der CDU es sich leisten kann (genauer: will), den Lügner/Betrüger, äh “Ehrenvorsitzenden”, ernsthaft zu kritisieren?

    [Und damit meine ich nicht, dass man zur Beruhigung von Basis und Wählerschaft was Passendes sagt. Das kommt so sicher wie das Amen in der Kirche.
    Sondern das Initiieren und Werben für einen Beschluss auf dem nächsten Kreisparteitag der CDU: beispielsweise Abberufung vom Ehrenvorsitz, Rüge wegen parteischädigenden Verhaltens, oder was da so möglich ist…
    Und alles andere halte ich nicht für glaubwürdig, sondern für politisches Theater für’s unkundige Publikum. )

    Ich finde es schon cool, wie eiskalt man das mit sich machen lässt. Vielleicht sehen ja die meisten CDU-Aktiven Politik primär als Werkzeug der eigenen Profilierung und Karriere… Und haben da einfach aus tiefster Überzeugung Verständnis für.

    Eine richtig tolle, wertorientierte Partei.

    (Konkreter Wert für Pofalla: Wie landet möglichst viel Geld bei mir?

    Ganz egal, was Bürger, Wähler und Parteiabnicker dann für einen Eindruck von mir haben. Denn die haben doch ihren “Job” für mich schon erledigt und sind nun ohne Belang und Einfluss.)

    Oder geht er etwa immer noch davon aus, den arbeitsarmen “Nebenjob” als Volksvertreter im Bundestag mitnehmen und absitzen zu können? (Auch in der letzten Zeit hat’s doch offenbar mit dem Abgeordneten-Job auf Sparflamme für ihn geklappt. Oder hat er sich etwa doch zu den von ihm Vertretenen noch getraut?)

    Denn anders als Grube, der mit dem Pofalla-Plan seit Sonntag offiziell hausieren geht, schweigen Pofalla wie die gesamte CDU. Sind ja erstmal keine Wahlen, da ist uns der demos doch egal …

    Und das ist für mich praktizierte Bürger- und Wähler-Verachtung.
    —–

    Nun wird mancher sagen: Worüber regt der sich denn auf? Ist er wirklich so naiv? Tja, manchmal scheine ich’s wirklich…

     
  321. 452. Rainer Hoymann

    @ 451, Wolfgang Look
    So ist das: “Ein Vorgehen mit Tradition: Immer, wenn das Land ins Fußball-Koma fällt, ist für die Politik die beste Gelegenheit gekommen, Entscheidungen durchzupeitschen, ohne dass jemand zuschaut.”
    http://www.politplatschquatsch.com/2014/06/fuball-koma-zeit-der-entscheidungen.html

     
  322. 451. Wolfgang Look

    Pofalla zur Deutschen BAhn
    Was wird die Klever Parteibasis sagen?
    Bahn-Chef Rüdiger Grube sagte der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” nach deren Angaben am Montag am Rande einer Veranstaltung in Ratingen: “Heute berichten 22 Konzernbereiche direkt an mich. Das ist zu viel. Herr Pofalla wird etwa die Hälfte davon übernehmen.”

    Neben der bereits bekannt gewordenen Aufgabe der politischen Kontaktpflege werde “Pofalla als Generalbevollmächtigter unter anderem auch die Verantwortung für sämtliche Konzernbevollmächtigten der Bundesländer sowie für die Bereiche Wirtschaft und Regulierung übernehmen”, sagte Grube demnach.
    http://www.welt.de/wirtschaft/article129156709/Pofalla-erhaelt-die-Haelfte-von-Grubes-Machtbereich.html

     
  323. 450. Ulrich Hoffmann

    Hallo!

    Was kostet denn solch eine Werbung auf Euren Blog?

    Mit freundlichen Grüßen

    Ulrich Hoffmann

     
  324. 449. Jürgen Böll

    Sehr geehrter Herr Daute hier mal wieder ein Thema hochholen:

    Kleve. Die ersten Touren mit den “Grill- und Chill-Booten” der Firma Flussfeuer werden am Samstag, 14. Juni, starten. Das teilte das Klever Unternehmen gestern mit.

    Ab- und Anlegestelle ist im Klever Hafen an der Hochschule Rhein-Waal, zwischen Eisenbahn- und Hängebrücke. Die Bootsfahrer können über den Spoykanal durch die Schleuse und weiter über den Altrhein schippern. Wendepunkt ist spätestens an der Fähre von Düffelward nach Schenkenschanz.

    “Highlights der etwa 9,5 Kilometer langen Strecke sind neben der Schleusung in Brienen vor allem die Naturschutzzonen entlang des Altrheins mit ihrem ganz eigenen Flair. Die Veranstalter sind sich sicher: Ihre Erkundungstouren sind nicht nur für Touristen attraktiv, sondern bieten auch Klevern die Möglichkeit, die idyllische Schönheit ihrer Heimat von einer neuen Seite zu erleben”, schreibt Flussfeuer in der Pressemitteilung. Diesen Punkt sehen Umweltschützer und Angler anders (die RP berichtete). Sie befürchten, dass bald Boote mit lauter Musik und alkoholisierten Menschen auf “Partybooten” durch die Natur- und Vogelschutzgebiete fahren. Zudem kritisieren sie, dass es auf den Booten keine Toiletten gibt.

    Um den Naturschützern entgegenzukommen, hat Flussfeuer nach eigenen Angaben bereits eingelenkt: “Um den Schutz von Umwelt, Natur und Tieren zu garantieren, hat das Flussfeuer-Team freiwillig und in Zusammenarbeit mit dem Kreis einen Maßnahmenkatalog entwickelt. Dieser sieht unter anderem vor, Boote nur zu bestimmten Zeiten zu vermieten, damit Rastvögel und Wildgänse nicht gestört werden”, sagt Flussfeuer-Chef Peter Ringswandl. So werde in der Zeit von 15. Oktober bis 15. Mai nicht auf dem Altrhein gefahren. Ringswandl weiter: “Bootsfahrer werden außerdem vor der Tour von entsprechend geschultem Personal über die Verhaltensregeln belehrt; bei Missachtung werden die verantwortlichen Personen entsprechend belangt.”

    Die drei von Flussfeuer vermieteten, ohne Bootsführerschein zu fahrenden Pontonboote tragen die Namen Johanna, Elsa und Moritz. Sie sind jeweils mit 15-PS-Motoren und einem fest installierten Grill ausgestattet. Auf dem Klever Hafenfest am kommenden Samstag sollen die Boote erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden.
    Quelle: RP

     
  325. 448. B.R.

    Bernhard an Bernhardine (2)

    Heute abend im Fernsehen:
    die story im ersten 23.45 Uhr
    “Die Bahn macht Schlagzeilen: unpünktlich, überlastet, teuer…. “

     
  326. 447. André Zegers

    Kurzes Intermezzorätsel: Welches Hemd trägt der Fotograf?

    Rot-weiß, keineswegs “kleinkarriert”

    LG
    André

     
  327. 446. B.R.

    Bernhard an Bernhardine

    Wer schlechte Erfahrungen mit dem Zugfahren gemacht hat, und nicht mehr aktiv mit dem Zug fahren möchte,
    für den hat die Bahn eine passive Lösung entwickelt:
    DB Zug Radar

    Da kann man in Echtzeit die ganzen ICE’s verfolgen, ohne dass man sich die Qualen einer aktiven Bahnfahrt antun muss; und man spart sogar noch die Kosten für das Bahnticket.

    http://www.bahn.de/p/view/buchung/mobil/zugradar.shtml

     
  328. 445. Bernhardine A. Büscher-Kahl M.A.

    Das passiert, wenn Familien eine Reise mit der Deutschen Bahn tun! Und das, wo in diesen Wahlzeiten doch überall davon die Rede ist, wie großartig alle für die jungen Familien einstehen. Die Wirklichkeit sieht wohl eher so aus:
    Da wollte ich aus Anlass meines kommenden 60. Geburtstag meiner Kindern und ihren Familien etwas Gutes tun und habe alle nach Wien eingeladen; die Anreise sollte natürlich umweltfreundlich und nervenschonend mit der Bahn durchgeführt werden.
    So machten sich 4 Erwachsenen und 4 Kinder im Alter von 5, 3 und 2 x unter 1 Jahr für fast 900 € auf die Fahrt nach Wien und zurück. Das war ein Erlebnis
    Hier der Erlebnisbericht der Familie – eine Lehrstunde für alle Politiker, die ja vor Wahlen so gerne von der Familienfreundlichkeit in unserem Lande sprechen!
    • Wir haben für die Rückfahrt eine halbe Stunde vor Abfahrt und deutlich vor anderen Bahnfahrern den ICE betreten, weil wir in Ruhe und ohne Stress das vorher reservierte Kleinkindabteil einräumen, beladen und einschichten wollten.
    • Als wir damit begannen, im Zug alles einzupacken, kam die erste Bistromitarbeiterin vorbei und raunzte: Der Buggy kann dort nicht stehenbleiben – Verletzungsgefahr! Und schon war sie wieder weg. Sie hätte alle freundlich begrüßen können und eine Lösung für das Abstellproblem anbieten können. Denn ganz offensichtlich ist das Kinderabteil für zwei Buggys nicht gemacht.
    • Auf der Hinfahrt bei Ankunft in Wien hatten die Kinder vom Bistropersonal die Information bekommen, dass sie auf dem Rückweg nach Kinderfahrkarten fragen sollten, sie bekämen dann ein Malbuch und einen kleinen ICE. Kurz nach der Abfahrt ging also eine der beiden Mütter stellvertretend für die Kinder in das Bistro, um dies zu erbitten. Sie wurde vom Bistropersonal herablassend behandelt: Sie können ja wohl eben warten, das ist jetzt nicht wichtig, wir haben hier zahlende Kunden. Das war die Antwort!
    • Auf die Bitte hin, ob ein Gläschen erwärmt werden könne, wurde uns mitgeteilt, dass das nur ginge, wenn alle anderen Gäste bedient seien, schließlich würden wir für die Leistung nichts zahlen. Das Gläschen wurde außerdem so heiß gemacht, dass die Babys eine dreiviertel Stunde warten mussten, bevor man den Brei verfüttern konnte.
    • Mutter Nr. 2 erlitt einen Anfall von Reisekrankheit mit Übelkeit; sie hatte sich in das Bistro gesetzt. Sie wurde dann dort von Ihrem Mann und Ihren Kindern besucht, weil alle wissen wollten, wie es ihr gehe.
    Der Mann, die Frau und zwei Kinder haben Getränke konsumiert. Ein Kind hatte Uno Karten mitgebracht, es wurde Uno gespielt. Da kam die Bistromitarbeiterin und sagte: „Spielen und Musizieren sind hierverboten! Sie müssen gehen“
    Auf Nachfragen, wo die Regeln einzusehen sind, lernten wir: Das ist ein ungeschriebenes Gesetz, Hunde dürften auch nicht rein.

    Im letzten ICE trafen wir auf einen DB Mitarbeiter, der als Bistroleitung in ICE arbeitet. Er hat die Richtlinien durchforstet und gesagt, dass Kartenspielen nicht verboten ist. Erwachsene würden auch oft im Bistro spielen. Er hätte noch nie gehört, dass das verboten sei.
    • Zusammenfassung:
    Das Bistropersonal hat sehr deutlich gemacht, dass wir als Familien nicht erwünscht sind, das ist eine unglaubliche Unverschämtheit, die uns allen schwerfällt zu akzeptieren.
    • Das Kleinkindabteil wurde immer wieder zugemacht, obwohl wir es nicht verschließen wollten, damit wir ein bisschen bessere Luft hatten, wir kamen uns fast schon eingesperrt vor!

    Die traurig-empörte Großmutter und Einladende mit Ehemann
    Bernhardine A. Büscher-Kahl und Prof. Dr.med. Georg-Friedrich Kahl

     
  329. 444. otto

    Es ist noch keine 7-Tage her, so kann ich Dir jetzt noch ungestraft und herzlich zum Geburtstag gratulieren.

    Otto

     
  330. 443. Fisch

    Die erste Bananenblüte im Klever “Klimahaus” ist wirklich eine ausgesprochene Schönheit……..einfach wunderschön und sehr sehenswert! 🙂

     
  331. 442. Peter Wanders

    @HeinzS
    Er hat ihn jedenfalls zur Feier eingeladen:
    “Ob Gauck bis Mitternacht in der Stadt bleibt, um dann bei der Geburtstagsfeier des kleveblog-Herausgebers mitanzustoßen, steht derzeit noch nicht fest. Er ist auf jeden Fall herzlich eingeladen!”
    Sowas wär ja nunmal eine Bereicherung für, äh…. unsern Bundes-Präsi, oder?

     
  332. 441. Willi Heuvens

    Auch ich wünsche Herrn Daute alles erdenklich Gute zum Geburtstag und trotz einiger unterschiedlicher Meinungen zu verschiedenen Themen beste Gesundheit!!!

     
  333. 440. HeinzS

    Ralf Daute Geburtstag? Wenn dem so ist,einen herzlichen Glückwunsch auch von mir!

     
  334. 439. Peter Wanders

    Ralf, alles Gute und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

     
  335. 438. Fisch

    Wer würde in Kleve (international) mitmachen “Bring back our girls”…………?

     
  336. 437. Peter Wanders

    Für Kulturinteressierte sowie Befürworter und Kritiker des Hotelbaus:
    In der noch ungenutzten Geschäftsfläche des Rilano-Hotels findet zur Zeit die Ausstellung ART•ORT statt.
    Die Künstler Christoph Heek und Willy Oster übernahmen für 21 Kollegen die Hängung/Verteilung/Installation der Werke.
    Interessante Perspektiven in einem spartanisch bescheidenen Rohbauraum sowohl auf die Kunst, wie auch nach außen.
    Draußen kann man übrigens auch einen Blick werfen auf die bloßgelegten Fundamente unserer Stadtmauer in der VoBa-Baugrube. Viel mehr, als nur die Motte.
    Egal, wie man zum Rilano-Hotel steht.
    Das sollte frau/man gesehen haben.

     
  337. 436. Fisch

    @435.B.R.

    Danke! 🙂

     
  338. 435. B.R.

    @ 434 Fisch )

    Der letzte Beitrag von mir ist mal wieder unbeabsichtigt weggeschickt worden, bevor es ganz fertig war.
    Es sind noch ein paar durcheinander geratene sätze dabei; scheinen auch noch ein paar Sätze zu fehlen.
    Ich hoffe, man versteht den Sinn trotzdem, will den Bahnzirkus jetzt erst mal beenden.

    Demnächst nach Möglichkeit Münzgeld und eine EC Karte mitnehmen.
    Und wenn es trotzdem nicht klappt:
    Aufregen lohnt sich nicht, bei einem solchen Sachverhalt, macht man sich nur die Nerven kaputt.

    Ich empfehle stattdessen das App:
    DB Radar – Züge in Echtzeit verfolgen.

    http://www.bahn.de/p/view/buchung/auskunft/zugradar.shtml

    Man sieht, es gibt bei der Bahn für fast alles eine Lösung.
    Es fehlt nur noch ein VHS Kurses: ” Welche Fallstricke gibt es beim Kauf einer Fahrkarte am Automaten “

     
  339. 434. Fisch

    @433.B.R.

    Vielen, vielen Dank für die guten Informationen! 🙂

    Ich habe nochmals mit unserem Mitmenschen gesprochen………….da diese “Reise” absolut unvorhergesehen war, war dieser Geldschein, Alles, was er hatte…………..er hatte zu diesem Zeitpunkt auch keine Möglichkeit ihn zu wechseln.
    Auch am Bahnhof Goch fand er kein Zugbegleiterpersonal, das er hätte ansprechen können.

     
  340. 433. B.R.

    @ 432 Fisch )

    Grundsätzlich ist es so,
    dass die Verkehrsbetriebe für funktionierende Automaten sorgen müssen;
    das wird auch von den Verkhrsbetrieben nicht bestritten.

    Welche einzelne Rechte und Pflichten die Verkehrsbetriebe und die Kunden dabei haben,
    ist gesetzlich nicht geregelt.

    Das liegt zum einen daran,
    Und bei einem so großen Schein, gibt es sehr schnell Schwierigkeiten mit dem verfügbaren Wechselgeld.
    dass die Prozesse wegen (angeblichen) Schwarzfahrens in der Regel einen sehr niedrigen Streitwert haben
    (um die 40 Euro),
    und deshalb keine Berufung möglich ist bzw. es nicht in die nächste Instanz gehen kann.
    Aber erst ab einer höheren Instanz wird das Thema für die Rechtssprechung interessant.

    Zum anderen findet man zu vielen Thema die das Recht der Verkehrsbetriebe und der Fahrgastbeförderung betreffen allgemien sehr weinig wissenschaftlich verwertbare Literatur.
    Da kann man nur vermuten,
    dass die Verkehrsbetriebe hier aktiv mitmischen, um zu verhindern, dass zu bestimmten Themen wissenschaftliche Themen Grundsatzdiskussionen geführt werden.
    Ansonsten bestünde m.E. die gefahr, dass die Verkehrsbetriebe in einzelen Fällen gesetzlich mehr
    Pflichten aufgelegt bekommen, was zu erheblichen Mehrkosten führen würde.

    Bei den Zugverspätungen gibt es mittlerweile auch gesetzliche Regelungen bedingt durch die EU Harmonisierung;
    das hängt hier an den Bahnhöfen auch aus;
    aber zu der Problematik “Wie funktionieren Automaten und welche Pflichten und Rechte haben hier die verkehrsbetriebe und welche Pflichten und Rechte haben die Kunden beim Kaufen einer Fahrkarte,
    dazu findet man doch herzlich wenig.

    Da gibt es doch genügend Fragen zu klären; z.B:
    “Wieviele unterschiedliche funktionierende Zahlungsmittel (Münzgeld, Scheine, Kreditkarte, EC Karte; aufladbare Geldkarte ) muss ein funktioniererenden Automat anbieten können;
    und wieviele unterschiedliche Zahlungsmittel muss ein Kunde pflichtgemäß mit sich führen.
    Wenn das gekärt ist geht es weiter mit der Fragerei.

    Wenn ein Kunde nunt meint,
    er müsse mit den Verkehrsbetrieben einen Prozess führen, dann kann der einzelne Richter im Prinzip entscheiden, was er möchte, weil es keine gestzlichen Vorgaben gibt
    Die Wahrscheinlichkeit für den Kunden, einen solchen Prozess zu gewinnen, halte ich allerdings für sehr gering, das Verkehrsbetriebe einen “sehr langen Arm” bei den gerichten haben sollen.

    Ich kann allgemein nur empfehlen,
    sich vorher noch mal vertraut zu machen mit der Funktionsweise dieser Geräte, und bei eventuellem Fahrantritt verschiedene Zahlungsmittel bereitzuhalten (z.B. Münzen und EC Karte).

    :

    Nur einen 50 Euro Schein mitzuführen, ist m.E. die schlechteste aller Lösungen;
    mit den Scheinen hatten die Automaten früher schon immer ihre Schwierigkeiten;
    den mußte man früher oft dreimal drehen, bevor der Automat den angenommen hat.

    Wie es heute ist, weiss ich nicht, ich habe da schon lange keine Scheine mehr reingesteckt.

     
  341. 432. Fisch

    @431.B.R.

    Vielen Dank! 🙂

    Unser wirklich sehr netter und ehrlicher Mitmensch, wurde morgens angerufen, er müsse sofort nach Kleve kommen.
    So nahm alles seinen unvorhergesehenen, unheilvollen Lauf………..

     
  342. 431. B.R.

    @ 430 Fisch )

    Im VRR einsteigen ohne gültige Fahrkarte: ist nicht

    So, jetzt kommen die Ausnahmen:
    – wenn der Automat nicht funktioniert, und die Schaffner Bescheid wissen (z.B. meldung bekommen, dass der Automat ganz ausgefallen ist),
    müßte möglich sein.

    – Viererfahrkarte kaufen, die muss ab abgestempelt werden; oft funktionieren die Entwerter nicht, weil jemand die außer Gefecht gesetzt hat;
    im Zug sagen, dass die Karte nicht abgestempelt werden konnte wegen defekten Entwertes:
    das funktioniert in der Regel

    was nicht funktioniert:
    einsteigen ohne gültige Fahrkarte, und anfangen zu diskutieren, der automat würde den Schein nicht
    annehmen oder ähnliches:
    das hören sich die Mitarbeiter meiner Erfahrung nach gar nicht erst an.

    Woher soll der Kunde das wissen, der nur gelegentlich mit der bahn fährt ?
    Keine Ahnung.

    Ich fahre seit über 40 Jahren mit dem Zug, ca. 2 mal in der Woche auch weiter, nach Essen oder Düsseldorf.
    Früher zu bahnzeiten, als es noch kein Verkehrsverbund war, wurde bei jedem dritten fahrgast diskutiert:
    Automat funktioniert nicht , nimmt mein Geld nicht an.
    Ende der Geschichte war meistens: man konnte im Zug noch nachlösen.

    Wenn man heute mit dem Zug fährt, gibt es diese ganzen Diskussionen nicht mehr,
    wie oben gesagt, oder wie selber festgestellt, werden diese Diskussionen direkt im Keim erstickt.

    Insgesamt muss man sagen,
    dass das die Mitarbeiter der Privatbahn wesentlich freundlicher sind, und es diese ganzen nervigen Diskussionen mit den Fahrgästen nicht mehr gibt.

    Nachteilig ist,
    dass diskussionen wegen defekter Automaten direkt im Keim erstickt werden, und Menschen,
    die nur selten mit der Bahn fahren, dann schon mal dumm gucken, wenn sie wegen schwarzfahrens zahlen sollen.

    Wie das Problem zur Zufriedenheit aller gelöst werden kann, weiss offensichtlich keiner.

    Eine Möglichkeit wäre, mehr Automaten und mehr Personal (im Zug oder am Schalter);
    das scheitert in der Regel am Geld.

    Es gibt aber Urlaubsregionen,
    das fährt in jedem Zug ein schaffner mit, und wo man im Zug eine fahrkarte kaufen kann.

    Also,
    für die nächste bahnfahrt vorbeugen, dass alle Stricke reißen:
    tags vorher Viererfahrkarte kaufen;
    genügend Scheine und Münzen einstecken;
    Geldkarte und Kreditkarte nicht vergessen;
    ebenso Kompaktkamera nicht vergessen.

     
  343. 430. Fisch

    @429. Martin Fingerhut

    Vielen, vielen Dank für Ihre Mühen!

    Wenn man das alles liest, kann ich Ihre Frage “Wie wird das kontrolliert?” verstehen.

    Ich werde versuchen, unserem Mitmenschen, das alles für die Zukunft, zu erklären.

    Vielen Dank! 🙂

     
  344. 429. Martin Fingerhut

    @ 428. Fisch :
    In diesem Fall ( VRR ) finden Sie es hier :
    http://www.vrr.de/imperia/md/content/service/tarifinformationen/teil_a_befbed_nrw_01_04_2014.pdf
    Abschnitt 7

    An den Türen vieler BummelZüge steht aber auch schon – von außen gut lesbar –
    ” Einstieg nur mit gültiger FahrKarte ” !

    Beweisen, daß mensch sein bestes getan hat, die FahrKarte zu kaufen,
    und es nicht seine Schuld ist, daß es nicht geklappt hat,
    muß ausdrücklich allein der FahrGast.
    Kann er seine Unschuld nicht beweisen, haut der 40EURo-Hammer zu.

    deshalb :
    wenn Automat streikt :
    mobieltje zücken
    und zum Beispiel die Anzeige ” außer Betrieb ” knipsen
    oder kurzes Video aufzeichnen, wie Geld immer wieder ausgespuckt wird.

    Korrektur zu #423 :
    Das NachLösen wurde vor ca. 40 Jahren eingeführt
    und vor einigen Jahren = nach ca. 30 Jahren klammHeimlich wieder abgeschafft.

    Dort, wo Automaten IM ZUG installiert sind,
    ( weil es HaltePunkte gibt, für die sich der stationäre Automat nicht lohnt )
    nehmen die m.W. alleSamt nur Münzen an.

    Auf der AhrStrecke fahren die “Talente”,
    die früher bei uns tuckerten.
    Die Werbung ” im Zug zum FlugHafen Weeze ” hängt immer noch drin.
    Angeblich müssen diese TriebWagen allesamt demnächst ausgemustert werden,
    weil zu alt.
    Dort erlebte ich neulich,
    daß eine Gruppe Jugendliche gerade einsteigen wollten,
    als sie offenbar eine Nachricht auf ihren mobieltjes bekamen
    – und sofort umkehrten.
    GleichZeitig stürmten ein paar andere Jugendliche raus aus dem Zug.
    Beide Gruppen studierten – scheinbar ziemlich verdattert – den FahrPlan :
    nächster Zug erst in 1h.
    Doch sie ergaben sich in ihr Schicksal und blieben draußen.
    Sekunden später kam Schaffner durch den Zug.
    Hatte ein Vögelchen gezwitschert bzw. getweeted :
    ” Sheriff im Zug ! ” ?

    Diesen MittWoch im Zug SchornDorf – Waiblingen :
    1.)
    Schaffner tippte die Personalien von FahrGast A von dessen PersonalAusweis ab,
    weil FahrGast A sein MonatsTicket vergessen hatte.
    ( Dann kann FahrGast noch 14 Tage lang am Schalter nachweisen,
    daß er einen gültigen FahrAusweis ( die MonatsKarte ) besitzt,
    sie nur nicht bei sich hatte.
    Kostet im VRR nur 7 EURo Gebühr statt 40 EURo. )

    nur Sekunden später :
    2.)
    FahrGast B stotterte ziemlich :
    Nicht nur MonatsKarte vergessen,
    sondern gleich auch das ganze PorteMonnaie
    – samt Ausweis etc..
    Schaffner notierte dessen Personalien auf Treu und Glauben hin so,
    wie der FahrGast sie ihm diktierte.
    Ob es diese Person unter jener Adresse überhaupt gibt ?
    Ob es eine ganz andere Person ist,
    die ein MonatsTicket hat
    und statt FahrGast B zum Schalter geht,
    um für nur 7 EURo Gebühr FahrGast B 40 EURo ” erhöhtes BeförderungsEntgelt ” und eventuell auch Anzeige zu ersparen ?
    Wie wird das kontrolliert ?

     
  345. 428. Fisch

    @427. Martin Fingerhut

    Vielen Dank! Gerne werde ich dies unserem Mitmenschen weiter erzählen.

    Da ich über so eine Situation sehr erstaunt und auch menschlich schockiert war, habe ich, den ohnehin schon traurigen Mitmenschen, nicht weiter befragt. Ich hatte gehofft, helfen zu können……….

    Wo kann man diese Bestimmungen lesen?

     
  346. 427. Martin Fingerhut

    @ 426. Fisch :
    ### Es ist alles schon im Computer ###
    Ja, die Schaffner tippen es gleich in ihren GameBoy,
    dann nimmt die Routine unaufhaltsam ihren Lauf.

    In VerkehrsVerbünden ( Goch-Kleve = VRR ) sind die Regeln besonders streng,
    weil die Bahnen sich das Personal für die Kontrolle sparen wollen :
    Wer ohne Ticket erwischt wird, kann ohne Gnade verdonnert werden.

    Das Ticket Goch-Kleve ( PreisStufe B ) kostet 5,30 EURo,
    dafür braucht noch nicht einmal ein BusFahrer einen 50er zu akzeptieren.
    Sonst müßten sie viel zu viel WekselGeld dabeiHaben.
    Konnte kein anderer FahrGast, der in Goch auf dem Zug wartete, den 50er in kleineres wekseln ?

    Helfen kann – ohne Garantie –
    1.) mit dem vorhandenen KleinGeld wenigstens ein billigeres Ticket zu holen
    oder/und
    2.) schon beim Einsteigen auf den Schaffner zuzugehen und ihn zu informieren.
    Meist steigen die Schaffner ja an den Stationen kurz aus.
    Sonst wenigstens versuchen, den Fahrer in seiner Kabine anzusprechen.

    Übrigens mußte ich neulich 19,50 bezahlen,
    der Automat behauptete, nur 10er anzunehmen,
    aber ” vernünftiger Weise ” nahm er meinen 20er dann doch.
    Allerdings einen 50er bestimmt nicht,
    denn er gibt nur Münzen zurück.
    Das Geklimper klänge sonst nach JackPot.

    noch ein Tip :
    Immer zuerst eine ( kleine ) Münze einwerfen ( egal wieViel tatsächlich zu bezahlen ist )
    und kontrollieren, ob der Automat den noch zu zahlenden Betrag entsprechend verringert.
    Wenn nicht : Abbrechen !!! anderen Automaten suchen.

    Habe in Goch mal mein letztes Bares für eine FahrKarte nach Bonn geopfert,
    doch der Automat hat das Geld zwar geschluckt,
    aber nicht als Bezahlung registriert.
    Geld war futsch – keine FahrKarte – kein Geld zurück.

    Hatte damals das Glück,
    daß der Schaffner auch erst in Goch einstieg und schon – wie ich – auf den Zug wartete.
    So konnte er selber den Automaten testen und erlebte den gleichen ReinFall.
    Er hat mich dann ohne Ticket bis Köln ( damals fuhren die Züge noch nicht in das Dorf an der Düssel ) mitgenommen,
    denn die DB hatte das Geld ja bekommen,
    und dem Kollegen für das Stück Köln-Bonn Bescheid gegeben.

    DAS ist Service.
    Leider in diesem Fall mal wieder nur als AusBügeln der technischen Fehler

     
  347. 426. Fisch

    @423. Martin Fingerhut

    Um mich über so eine Situation zu informieren und zu vergewissern, habe ich heute selbst am “Schalter” Bahnhof Kleve nachgefragt, und habe diese Antworten, unter 422., bekommen.

    Dieser betroffene Mitmensch hat auch schon selbst am Bahnhof Kleve die Situation erörtert und nachgefragt:
    Antwort:……Es ist alles schon im Computer…………..

     
  348. 425. Martin Fingerhut

    @ 424. rd
    Wieso ?
    Weiß ich auch nicht.
    Erlebe es jedoch regelmäßig in Zügen aller Kategorien.
    Unter welchen Bedingungen es geht ?
    Wann es was an AufPreis kostet ??
    Gibt es jemanden, der das TarifBestimmungsWirrWarr der Bahn durchschaut ???
    Ich vermute, viel kommt auf den guten Willen des Schaffners an.
    Das ist ähnlich unvorhersehbar wie das Roulette, welche Kommentare veröffentlicht und welche gelöscht werden.

    Deshalb Warnung an alle : nicht darauf verlassen !

     
  349. 424. rd

    @MF Wieso kann ich noch im Zug Fahrkarten kaufen?

     
  350. 423. Martin Fingerhut

    @ 422. Fisch :
    Vor ca. 30 Jahren führte die DB ein, daß im Zug nachGelöst werden kann.
    Damals mit RiesemWerbeTrommelTammTamm.
    Vor ein paar Jahren schaffte die DB das ganze wieder ab.
    auf die MehDorn-Tour :
    klammHeimlich,
    nur mit ein paar schäbigen A4-Zetteln ausgehängt,
    ( Ich selber habe es nur per Zufall erfahren,
    weil ich auf verspäteten Zug so lange warten mußte,
    daß ich anfing, selbst die verstecktesten Wische zu lesen. )
    aber dafür :
    KontrollDienste noch und nöcher !
    In den ersten 2 Monaten nachDem das NachLösen stikum abgeschafft worden war,
    bin ich so oft kontrolliert worden wie nie zuvor und nie wieder danach.
    Wer nicht – wie ich – zufällig erfahren hatte,
    daß NachLösen nicht mehr geht,
    der “durfte” jedes Mal 40 EURo “LehrGeld” bezahlen.
    Zusätzlich wurde mit Anzeige zumindest gedroht.

    Auf dem KatzenSprung Goch-Kleve war das NachLösen allerdings schon viel länger nicht mehr möglich,
    seit diese verdöllten VerkehrsVerbünde ( früher VGN, heute VRR ) eingeführt wurden.

    Daß Schaffner nicht mehr bar kassieren dürfen sollen, ist mir allerdings neu.
    Habe es in den vorigen Monaten x-fach erlebt.
    Insgesamt sind die Schaffner allesamt meist sehr freundlich.
    Sie können ja nix zu dem BlödSinn, den ihre Direktionen sich ausdenken.

     
  351. 422. Fisch

    So macht Bahnfahren Spaß ?!

    Einem Mitmenschen aktuell passiert……

    Mitmensch musste kurzfristig, nicht geplant, morgens früh von Goch nach Kleve………..der Schalter war noch nicht geöffnet um ein Ticket zu kaufen.
    Also ging der Mitmensch zum Automaten, hatte aber kein Kleingeld mit.
    Der Mitmensch wollte also mit dem Geld, das er mit hatte, und womit er sehr lange auskommen muss, da der Mitmensch nicht viel Geld zur Verfügung hat (ein Fünfzig-Euro-Schein) bei dem Automaten ein Ticket kaufen.

    Dieser Automat nahm aber den Schein nicht an.
    Da dieser Mitmensch aber jetzt unbedingt nach Kleve musste, stieg er in den Zug ein und hoffte, bei dem Zugbegleiter ein Ticket lösen zu können.

    Nein……absolut nein!!!!! Der Zugbegleiter stempelte den Mitmenschen verbal und praktisch sofort als “Schwarzfahrer, der die Bahn beklaut” ab. Es gab keine Chance, ein Ticket zu lösen……..stattdessen jetzt
    EUR 40,00!!!

    Bei Nachfrage am Schalter Bahnhof Kleve, stellte sich heraus, dass der Automat am Bahnhof nur den nächst höheren Schein zum Fahrpreis annimmt und die Zugbegleiter kein Bargeld mehr annehmen dürfen!!!
    Wer soll das bitte wissen, wenn man nicht regelmäßig mit der Bahn fährt???

    Wo bleibt die Menschlichkeit?………………….wortwörtlich………” auf der Strecke”…………

     
  352. 421. Bernd Derksen

    @Echte Kriminalpolizei
    Nur zur Klarstellung:
    Ich maße mir nicht an, “zu wissen, wie die Polizei Ihre Arbeit zu machen hat”.
    ———
    Aber ich finde es bemerkenswert, wie Sie hier “reagieren”. 😉

     
  353. 420. G.M.

    @414 Ratskrug … dann lassen sie doch das Lesen von Herrn Fingerhuts Kommentaren einfach und gehen in den Ratskrug.”2terVersuch… der 1te words vom “System” gekillt.

     
  354. 419. HerRmann

    Mal etwas mutiges von der Antenne, was man Unterstützen sollte:
    https://www.openpetition.de/petition/online/antenne-niederrhein-fordert-den-erhalt-unserer-freiberuflichen-hebammen

     
  355. 418. Martin Fingerhut

    @ 414. Ratskrug :
    1 Kommentar von mir nach 2 1/2 Tagen ist Ihnen schon zu hektisch ?
    DonnerWetter, haben Sie sich aber schon an die Dynamik von KleveBlog gewöhnt.

     
  356. 417. Echte Kriminalpolizei

    😉

     
  357. 416. Müller

    Werte Echte Kripo, manchmal ist die Pressearbeit der Polizei verwirrend, wenn nicht sogar (bewusst??) irreführend (Klar, jetzt kommt von Ihrer Seite der Begriff: fahndungstaktische Gründe).

     
  358. 415. Echte Kriminalpolizei

    Herr Bend Derksen, schön, dass sie wissen, wie die Polizei ihre Arbeit zu machen hat und wann was an die Öffentlichkeit zu geben ist! Sie können sich gar nicht vorstellen, welche komplexes Gebilde hinter einer MK steckt und aus welchen Gründen wann was gemacht oder nicht gemacht wird. Und schön auch, ihre Spekulationen, warum die Polizei nach der Fahrtstrecke gefragt hat. Schuster, bleib bei deinen Leisten! Ich könnte mehr dazu sagen, werde mich aber hüten. Also, schön hier weiter schreiben, wenn man sonst nichts zu tun hat … und das Gefühl habe ich bei einigen, die hier tagtäglich zu jeder Zeit “etwas” los werden müssen …

     
  359. 414. Ratskrug

    Herr Fingerhut, Ihre putzigen, hektischen Bemühungen in allen Ehren, aber das geht mir langsam gewaltig auf den Sack!

     
  360. 413. Martin Fingerhut

    Wollte eigentlich rd und dem Klevischen Verein danken
    für den WebCam-Blick auf die SchwanenBurg.

    Wollte schreiben,
    daß er seit Februar KleveBlog’s Dynamik vervielfacht,
    ihn mit einer Prise Aktualität würzt
    und ihm sogar einen Hauch RealitätsBezug bringt.

    Doch nun das :
    Draußen scheint die Sonne,
    hier jedoch steht der SchwanenTurm im Trüben.
    Seit 4 Tagen verharrt das Bild bei
    schwanenturm_201404041208

    Ist also wieder nix mit Dynamik, Aktualtität, Realität . . .

     
  361. 412. Bernd Derksen

    @B.R.
    Die Polizei hat ja, wie mir scheint, die Bild-Recherche bestätigt und konkretisiert. Und die lokalen Medien darüber dann berichtet.
    Interessant in diesem Zusammenhang fand ich die in Ihrer zweiten Presserklärung verbreitete Bitte der Polizei um Hinweise zur Fahrstrecke der Täter. Ich folgere daraus, dass die beiden Bedburg-Hauer Mörder die Tatwaffe(n) irgendwo entsorgt haben und die Polizei sucht(e) danach. (Auf Journalistenfragen zu Tatwaffen wollte der Polizeiprecher ja nichts antworten.)

    @Sohn
    Ich versuche die Bild ebenso differenziert wie andere Medien zu sehen. Jeder hat Stärken und Schwächen. (Auch der Bildblog und seine Inhalte.)

    Z.B. finde ich das, was sich der “Zeit-Literaturchef” in der heutigen Ausgabe leistet, ziemlich bemerkenswert: Eine Pseudo-Rezension, die vorrangig aus Beschimpfungen (bis hin zum Vergleich mit Hitlers “Mein Kampf”) besteht, fast ohne ernsthafte argumentativ-sachliche Auseinandersetzung mit den Buchinhalten.
    Okay, vielleicht konnte der Autor aufgrund des auch sehr kritisierbaren Schreibstils von Herrn Pirincci nicht anders… 😉 Oder er weiß, dass die Zeit-Leser derartiges erwarten und nicht an sachlicher Argumentation bei ihren “Tabu-Themen” interessiert sind. 😉 Jeder möchte ja vielleicht seine Vorurteile pflegen und bestätigt sehen… 😉 Da mag sich ja der “Bild”-Leser vom “Zeit”-Leser gar nicht so sehr unterscheiden…

    Übrigens: Kann mir jemand erklären, warum das ZDF glaubt, Interviews nachträglich zensieren zu “müssen”, wenn jemand die Grünen provokativ als “Kindersexpartei” bezeichnet? Hätte da ein “frühere” dazu gemusst, oder was ist der Grund? 😉
    (Ich mag derlei übermäßige Provokation nicht. Aber juristisch dürfte das doch aufgrund der programmatischen Geschichte der Grünen eine zulässige Meinungsäußerung sein, oder?)

    Auch frage ich mich, ob Amazons Angabe, dass Ihr aktuell meistverkauftes Buch erst in “6 bis 9 Tagen lieferbar” sei, der Wahrheit oder einer “Unternehmenspolitik” (zur Ablösung der unerwünschten aktuellen Nr. 1) entspricht? 😉 Mmh, ich könnte mal beim Verlag nachfragen, ob da Amazon wieder mal seine Kunden fehlinformiert…

    Genug der Abschweifungen. 😉

    Ich wollte ja nur ausdrücken, dass ich (völlig unabhängig von mancher Kritik und anderer Meinung) Ralf Dautes Wirken sehr schätze.

     
  362. 411. B.R.

    @ 409 Bernd Derksen )

    Das hat mich auch schon sehr gewundert,
    dass da heute nichts näheres in den örtlichen Berichterstattungen zu finden war.

    Aber wenn Sie mal wissen wollen,
    wer vor ca. 8 Jahren den Juwelier in der Klever Fussgängerzone überfallen hat,
    müssen Sie nur mich kontaktieren.
    M.W. stand das in keiner Pressemitteilung vollständig richtig drin.

     
  363. 410. Sohn

    Zum Thema BILD empfehle ich folgenden Artikel: http://www.bildblog.de/55777/die-bild-theorie-vom-islam-rabatt/
    Und schon relativiert sich die Sicht auf dieses “journalistische” Machwerk.

     
  364. 409. Bernd Derksen

    Zur gestrigen Ermordung eines Lidl-Kunden in Kleve:
    Interessant, die Berichterstattung dazu zu verfolgen. Die Polizei gab zunächst/bislang nur recht spärliche Infos dazu heraus. Die lokalen Medien, Antenne, WDR, dpa, etc. beließen es im Grund bei der Weitergabe dessen.

    Und wer recherchierte und informierte die Öffentlichkeit von Beginn an ernsthafter?
    Wer nahm also die Bürger ernster?

    Die Bild-Zeitung. ( http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/verbrechen/unbekannte-toeten-mann-vor-lidl-35313124.bild.html )

    Man kann ja aus (politischen, gesellschaftlichen, etc.) Gründen die Nicht- bzw. Teil-Information der Bürger für richtig halten. Ich halte es in diesem Fall für nicht nachvollziehbar bzw. falsch.

    Also:
    Die Bemerkung oft im Bild-Zeitungsstil zu schreiben, ist nicht nur negativ zu sehen…
    Es beinhaltet z.B. aus meiner Sicht auch das Kompliment, manchmal das zu veröffentlichen, was andere nicht veröffentlichen wollen.
    Es braucht Medien, die anders als der “Mainstream” schreiben wollen und können. Und das ist dann bei manchen Themen aus meiner Sicht einfach “seriöser”.

    Danke, lieber Kleveblog-Macher!

     
  365. 408. rd

    @Georg Dönisch Danke für den Hinweis! Ich lasse das checken. Können Sie mir per Mail Näheres mitteilen: ralf.daute@me.com

     
  366. 407. Georg Dönisch

    Guten Tag Herr Daute,
    bitte lassen Sie Ihre Webseite mal überprüfen. Es ist nun bereits das dritte Mal innerhalb der letzten Wochen, dass von Ihrer Seite aus Angriffe gestartet werden (aktuell: Web Attack: Red Exploit Kit Website 2).
    Vielen Dank.

     
  367. 406. Franzbrandwein

    Fingerhut je sich gek! Jow “Beiträge” zijn doch all Spam, provoceren un maaken meer un meer Spam- daarvan kommen nog viel tevöll door.

     
  368. 405. Fisch

    @404. Hans F. Meyer

    Interessant, was Sie da schreiben!

    Meine Beobachtungen und das Zuhören bei den Eltern haben ergeben, dass es doch genau für die Eltern bequem ist, die Kinder mit dem Auto zum Kindergarten zu bringen und auch wieder so abzuholen ….!? Oder…..?

    Für die meisten Eltern ist es doch gerade ideal, dass ein Kindergarten zentral zu erreichen ist.

    Und….. wir leben in einer Stadt….. 🙂

     
  369. 404. Hans F. Meyer

    Guten Morgen Herr Daute,
    fast täglich liest man in den Zeitungen von krankmachender Umweltverschmutzung, insbesondere von übermäßiger Feinstaubbelastung. Gerade Kleinkinder sollten nicht leichtfertig einer solchen Gefahr für ihre langfristige Gesundheit ausgesetzt werden. Der Außen-/Spielbereich des Kindergartens in Kleve an der Backermatt/Ecke Kasinostraße
    (ohnehin nicht das “gelbe vom Ei”) grenzt unmittelbar an die viel befahrenen Straßen und bietet den Kleinsten nicht den geringsten Schutz vor Abgasen und Lärm ! Sie spielen in Meter-Abständen zur Straße auf und in den belasteten Böden. Natürlich war bei Gründung dieses Kindergartens die Verkehrsentwicklung in keinster Weise absehbar, jedoch halte ich diese Zustände inzwischen für nicht mehr hinnehmbar,und sie sollten schleunigst abgestellt werden,
    natürlich ohne die Existenz dieses Kinderhortes insgesamt in Frage zu stellen ! Eine – überschaubare – Investition in die Gesundheit unserer Kinder ,verbunden mit einer Verkehrsberuhigung , sollte sich kurzfristig realisieren lassen.
    Im Übrigen: Es gibt noch eine ganze Reihe solch neuralgischer Punkte in unserer Stadt, die trotz aller Fensterreden um Luftverbesserung bzw Lärmverminderung klaglos hingenommen werden.
    Freundliche Grüße

     
  370. 403. Kleinendonk

    Martin wenn ich RD wäre – LOL ASCI – Thema verfehlt weg – warum texten sich manche immer ….. ?

     
  371. 402. Martin Fingerhut

    @ 401. rd :
    #400 ist ein upDate zu #395.
    Dort weise ich auf spam hin.

    Schon im Sommer 2013 haben wir gemeinsam festgestellt ( s. #331 ),
    daß Sie zwischen 26% und 45% der NICHT-spam-Kommentare löschen.
    Ein Jahr zuvor, 2012, waren es – INKLUSIVE Spam – in der Regel kaum 10%.

    Jetzt, 2014, sind ( incl. spam ) noch mehr Kommentare abgegeben worden worden als 2013,
    aber erheblich weniger veröffentlicht worden.

    Daß MEHR Kommentare gepostet wurden, mag vielleicht eine spam-Schwemme sein.
    Aber warum wurden weniger freiGeschaltet ?

    Wurden so viel weniger nichtSpam-Kommentare abgeliefert ?
    Warum waren es so viel weniger ?
    Oder sortieren Sie – wie im November angedroht – noch strenger aus ?

     
  372. 401. rd

    Lieber Fingerhut: Ihre Zahlengläubigkeit in allen Ehren, aber das ist völliger Quatsch, es sei denn, sie legen Wert darauf, automatisiert geschredderten SPAM einzubeziehen…

     
  373. 400. Martin Fingerhut

    @ 395. pd :
    upDate :
    in den vorigen gut 8 Wochen sind von rund 7.700 Kommentaren gut 1.300 veröffenticht worden = 17%,
    vor 9 Monaten in einem gleichLangen ZeitRaum von nur 5.140 Kommentaren noch 2.070, das waren 40%.
    Die Zahl der brauchbaren Kommentare ist um 1/3 gesunken,
    obwohl rund anderHalb mal so viele Kommentare aufgegeben wurden.
    Der arme rd muß so viel Unfug abwehren.

     
  374. 399. Martin Fingerhut

    @ 398. Kleinendonk :
    ### ¥$%@} ### nobog ### Hack ### Kacke.de ###
    Ich möchte all das doch nicht Ihnen wegNehmen.
    ### Kacke.de ### = Kleinendonk’s altbekannte Comic-Kommentar-Entgleisungen

     
  375. 398. Kleinendonk

    Martin Fingerhut warum machste nicht einen eigenen BLOG ### Fingerhut ###.de ### ¥$%@}
    Fingerhut ###.de ### ¥$%@}.nobog.de
    HackFingerhut ###.deKacke.de

     
  376. 397. Fisch

    “Eßbare Stadt Kleve”

    In der “RP” und “der Westen” wird über die sogenannte “Eßbare Stadt Kleve” berichtet.

    Dass auch die Wiese vor dem Gymnasium mit Gemüse und Obst zum Verzehr bepflanzt werden soll, halte ich für sehr merkwürdig.

    Wer hat Lust, dieses, von direkten Fahrzeugabgasen verseuchte Obst und Gemüse, zu essen?

     
  377. 396. Martin Fingerhut

    @ 395. pd
    ### in diesem noch jungen jahr vermisse ich aber schon 5-6. ###
    Willkommen im Club !

    s. #375 :
    ### Wenn der Kommentar nicht geEchot wurde,
    dann ist wohl ein “ReizWort” oder “-Zeichen” darin. ###
    Auf z.B. das Wort “Klick” mit “C” statt “K” reagiert das SpamFilter allergisch :
    der Kommentar wird sofort verschluckt
    und rd bekommt ihn gar nicht erst zu sehen.

    Wenn jedoch der Kommentar zwar geEchot wurde
    aber trotzdem nicht veröffentlicht wird,
    dann paßte er rd wohl nicht in sein PoesieAlbum.

     
  378. 395. pd

    ich lese und schreibe hier schon sehr lange. die ersten jahre ist nie ein kommentar von mir verschwunden oder zensiert worden.

    in diesem noch jungen jahr vermisse ich aber schon 5-6. ich weiß das 2 oder 3 zensiert wurden und 1-2 spurlos verschwunden sind, aktuell vermisse ich einen Dreizeiler zum Landgericht/Betrug Artikel.

    so schlimm fand ichs jetzt nicht aber ich bin mir nicht sicher ob nicht doch die zensur zugeschlagen hat.

    deswegen folgender vorschlag:

    vielleicht ist es ohne viel aufwand möglich, ähnlich wie es fast alle onlinezeitungen machen, kommentare gelöscht, mit nem hinweis (bei der rp steht dann immer “Kommentar entsprach nicht den AGB..”), freizuschalten?

    so bleibt jetzt die ungewissheit.. nur noch weichgespült schreibne oder mal auf dem eigenen rechner auf fehlersuche gehen .. ?

     
  379. 394. rd

    @spoynixe Ich kann ja mal schauen, was ich noch so im fotoarchiv habe… 😉

     
  380. 393. Spoynixe

    Hallo Herr Daute,

    gibt’s kein Thema aus Kleve zum “Internationalen Frauentag”? 🙂

     
  381. 392. Doyle Lonnegan

    Alles auf Schwarz bzw. Spreen und Katzy im Rausch der Kunden des Holland Casino, Waalkade 68, 6511 XP Nijmegen???

    Dagegen sind die Kosten für den Flughafen doch Peanuts!

    http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-duisburg/videorweunddiekommunen100_size-L.html?autostart=true#banner

     
  382. 391. Kellner

    Interessanter Artikel. Gerade auch wie das Verfahren in Tübingen läuft. Vielleicht ein Beispiel für Kleve:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bauen-in-der-stadt-gute-idee-schlaegt-scheckbuch-12827394.html

     
  383. 390. rd

    Ja. Die GEMA wird’s allerdings nicht sperren, weil mittlerweile jedes Kaff größer als 10.000 Einwohner sein eigenes Happy-Video hat, offenbar mit Segen des Künstlers.

     
  384. 389. Video.to

    Herr Daute, soll ich das schon mal runter laden, sichern und auf andere Server verteilen, bevor die GEMA das sperrt?

     
  385. 388. Rente mit 18

    Welchen Sinn ergibt solch Aktionismus noch? Haben wir dafür diesen hohen Preis gezahlt, damit Frau Hendricks dort in Brüssel über solche Belanglosigkeiten plaudert?

    Was macht eigentlich der Anti-Korruptionsbericht, Herr Look? Für die Länder liegt er ja vor, aber das Kapitel über die EU-Institutionen ist, wohl die Wahl im Mai vor Augen, zurückgehalten worden? Ich finde das unglaublich!

     
  386. 387. Wolfgang Look

    Während man in Kleve Karneval feiert, ist “Burning Barbara” in Brüssel schwer im Einsatz, erste Pressemeldungen
    DEU198 4 wi 363 BEL /AFP-JS73, es folgen noch weitere
    D/EU/Verbraucher/Agrar/Gentechnik/Unternehmen
    Hendricks erwartet Änderung der EU-Zulassungsregeln für Genpflanzen
    – Umweltministerin: Deutschland sollte diesmal nicht abseits stehen =
    BRÜSSEL, 3. März (AFP) – Nach der Debatte um den
    umstrittenen Genmais 1507 erwartet Bundesumweltministerin Barbara
    Hendricks (SPD) eine Änderung der Zulassungsregeln in der EU. «Ich
    gehe davon aus, dass die Änderungen kommen», sagte Hendricks am
    Montag in Brüssel am Rande eines Treffens der EU-Umweltminister.
    «Und es wäre schon ganz vernünftig, wenn Deutschland nicht abseits
    stehen würde», forderte Hendricks eine Zustimmung der
    Bundesregierung zu den neuen Regeln, die den EU-Ländern nationale
    Anbauverbote erleichtern.

    Der Fall der Genmaissorte 1507 hatte kürzlich für Aufsehen
    gesorgt, da die Pflanze aufgrund der Abstimmungsregeln gegen den
    Willen der großen Mehrheit der Mitgliedstaaten vor einer Zulassung
    in der EU steht. Die EU-Umweltminister kamen am Montag in Brüssel
    zusammen, um über einen bislang von einer kleinen Gruppe von
    Staaten, darunter Deutschland und Großbritannien, blockierten
    Vorschlag der EU-Kommission zu beraten. Der sieht vor, dass einzelne
    Mitgliedstaaten den Anbau einer Genpflanze trotz EU-Zulassung auf
    nationaler Ebene deutlich einfacher als bisher verbieten können
    («Opt-out»).

    «Ich halte die Vorschläge für sehr interessant», sagte
    Hendricks. «Ich persönlich bin sehr dafür, diese Regelung auch
    umzusetzen.» Allerdings gebe es dafür bisher keine gemeinsame
    Haltung der Bundesregierung. Die Koalition ist beim Thema Gentechnik
    gespalten, bei der Entscheidung über die Zulassung der Maissorte
    1507 hatte sich Deutschland enthalten. SPD und CSU sehen den Anbau
    von Genpflanzen kritisch, die CDU ist dafür. «Ich bin aber
    zuversichtlich, dass wir diese gemeinsame Meinung finden werden»,
    sagte Hendricks.

    Die SPD-Politikerin ist sich «ganz sicher», dass sie zum
    EU-Umweltministertreffen im Juni mit einer abgestimmten Position
    reisen kann und Deutschland für eine Änderung der Regeln stimmt.
    Allerdings werden diese nach Ansicht Hendricks auch geändert, wenn
    Deutschland sich erneut enthält. «Da bin ich ganz sicher, denn es
    hat ja Großbritannien die Minderheit verlassen, die etwas blockieren
    kann», sagte die Umweltministerin. «Und deswegen wäre es auch von
    dieser Seite her vernünftig, wenn Deutschland sich nicht mehr auf
    der anderen Seite befinden würde.»

    Hendricks hofft auf einen schnellen Abschluss des Verfahrens in
    diesem Jahr. «Denn wir wollen ja, wenn die EU-Kommission jetzt den
    Genmais 1507 zulässt, dass man dann schon die Opt-out-Regelung haben
    kann», sagte die SPD-Politikerin. «Das ist meine Position als
    Umweltministerin und wir werden sehen, ob das auch die gemeinsame
    Position der Bundesregierung wird.»

     
  387. 386. KlePeter

    @384. ich bezog meine Posts auf das Adjektiv “geKLEVERten”

     
  388. 385. KlePeter

    @384. Mensch Martin, warum musstest Du das jetzt erklären. Ich hätte ihn gerne noch etwas zappeln lassen. Vielleicht hätte er ja auch mal jemand aus seinem erlauchten Umfeld fragen können. 😉

     
  389. 384. Martin Fingerhut

    @ 383. KlePeter :
    Wer ” For To Next ” heißt,
    der weiß bestimmt auch, daß “<<" bedeutet " sehr viel kleiner als "
    und " << 0 " folglich : " (betragsMäßig) groß aber negativ " .

     
  390. 383. KlePeter

    @382. Martin: “Das System hat bei Ihrem geKLEVERten Test
    ###50+x% CDU sind gut für den Niederrhein!###
    keinen schweren AusnahmeFehler erkannt,
    weil die Aussage durchAus stimmt
    – solange x << 0."

    Ob er das versteht?

     
  391. 382. Martin Fingerhut

    @ 381. For To Next :
    Meine Kommentare erscheinen Ihnen wahrscheinlich deshalb ähnlich wie ProgrammTexte,
    weil ich auch bei Texten bevorzuge,
    das, was sinngemäß zusammenGehört, auch in eine Zeile zu schreiben,
    und für den nächsten SinnAbschnitt eine neue Zeile zu beginnen.
    Das führt auch bei SourceCode dazu, das er übersichtlicher wird.
    Außerdem hat sich dieser UmBruch für VortragsSkripte bewährt.

    Das System hat bei Ihrem geKLEVERten Test
    ###50+x% CDU sind gut für den Niederrhein!###
    keinen schweren AusnahmeFehler erkannt,
    weil die Aussage durchAus stimmt
    – solange x << 0.

     
  392. 381. For To Next

    Herr Fingerhut, Ihre Kommentare ähneln tatsächlich teilweise eher irgend welchen XML-Dokumenten, allerdings hatte ich das Problem auch schon. Ich machte dafür die Angabe einer Webseite verantwortlich. Scheint aber nicht so zu sein…

    Meistens hat es etwas mit einer Art Singularität zu tun, die wir als subjektiv denkende Wesen nicht auf Anhieb erkennen und einfach dem nach reiner Logik verlangenden Rechner vor die Füße werfen. Der Rechner schaut dann regelrecht drein, wie ein Hund, dem man zwei Befehle gleichzeitig gibt (auch s.g. Stadtverordnetenblick, z.B. häufig während umfangreicher, weitläufiger Ausführungen des BM abseits vom Sachverhalt oder regelmäßig bei Wortmeldungen der OK zu beobachten).

    Ich versuche auch noch einmal, auf dieser These aufbauend, einen Fehler zu provozieren, sofern das System in der Lage ist, neben der Typographie auch den Kontext bewerten zu können:

    ###50+x% CDU sind gut für den Niederrhein!###

     
  393. 380. Martin Fingerhut

    Auch das < klappt.

    @ 376. For To Next :
    Eine WebSite anzugeben, dürfte keine Probleme auslösen,
    wie die vielen links zu BilderHostern, ZeitungsArtikeln, … beweisen.

    Der KlammerAffe @ bekanntlich auch nicht,
    also höchtens eine komplette @dresse.

    Versuchen wir's mit einer unverfänglichen :

    stadt-kleve@kleve.de

     
  394. 379. Martin Fingerhut

    Das > ist problemlos durchGekommen,
    nun also KleinerZeichen :

    < wird es verschluckt ?

     
  395. 378. Martin Fingerhut

    @ 377. rd :
    Ja, das könnte es sein. also Probe auf’s Exempel :

    > mal sehn, was aus dem GrößerZeichen wird, mit dem ich diese Zeile begonnen habe.

     
  396. 377. rd

    @For To Next In dem fraglichen Kommentar waren Kleiner-/Größer-Zeichen drin, die möglicherweise als Steuerungszeichen fehlinterpretiert worden sein könnten. Aber auch nur ne Vermutung…

     
  397. 376. For To Next

    Die Angabe einer Webseite, neben Namen und eMail, kann m.E. zu diesem Problem führen. Sollte dieser Post sichtbar sein, gilt diese Aussage nicht als Regel 😉

     
  398. 375. Martin Fingerhut

    @ 374. Bernd Derksen :
    An der Länge sollte es nicht liegen.
    Selbst meine berüchtigt langen sind nie daran gescheitert.
    ( Auch bei Plotke’s NotizBlog ( s. 352 ) gibt’s inzwischen praktisch keine OberGrenze mehr. )

    Wenn der Kommentar nicht geEchot wurde,
    dann ist wohl ein “ReizWort” oder “-Zeichen” darin.

     
  399. 374. Bernd Derksen

    Ich habe gerade auch versucht einen Kommentar zu senden. Aber auch die Zweiteilung des recht langen Textes brachte nix. Er erscheint nicht mit dem Hinweis, dass er noch freigeschaltet werden muss. Und auch keine Fehlermeldung irgendeiner Art.
    Ich schick’s mal als E-Mail.

     
  400. 373. Martin Fingerhut

    @ 371. pd :
    Wenn der Kommentar nicht geEchot wurde,
    dann ist er auch nicht bei rd angekommen,
    sondern das SpamFilter müßte ihn geschluckt haben.

    Vielleicht helfen Ihnen #308, #349 und #353 weiter.
    So, wie dieses System auf “Klicken” mit “C” allergisch reagiert,
    könnte es auch weitere “ReizWorte” geben.
    Eventuell SonderZeichen ?
    Sie hatten Inflation vorgeRECHNET ?
    Möglich, daß es eines der RechenZeichen nicht mag.
    ( im memoriam “Genozid light” von der VoBa ).

     
  401. 372. rd

    @pd Nix angekommen.

     
  402. 371. pd

    ich habe am freitag versucht einen kommentar zu veröffentliche, ging u. a. um die guthaben der lebenshilfe und was die inflation damit macht.

    war eigentlich ganz harmlos, ich kann mir nicht erklären warum der kommentar nicht veröffentlicht wurde, ich vermute der ist gar nicht angekommen?

    sonst sehe ich das geschriebene immer mit dem hinweis dass der kommentar vor veröffentlichung noch geprüft wird. diesmal nicht. beim nochmaligen abschicken kam aber der hinweis auf einen doppelpost.

    systemfehler oder aus irgend einem grund zensiert?

     
  403. 370. buescher-kahl bernhardine

    Die dunkle Seite der Macht – oder: von einem der auszog, neue Nachrichten aus Politik und Kultur zu recherchieren.

    Nun wissen wir es: Im 17 Jahrhundert gab es ein Alkoholproblem in Kleve am Niederrhein und heute essen dort die Menschen pünktlich zu Abend.
    Umwerfend! Neu! Glänzend recherchiert!
    Beides ist natürlich Quatsch, denn der Zeitungsmann hat nicht hingehört und nicht genau gelesen: die kluge Stadtführerin hat als studierte Historikern auf die Armutsproblematik hingewiesen und auf den Fleiß der Menschen und ihr Mitleid, diesem mit Armen- und Pesthäusern zu begegnen.

    Der Schreiberling versteht auch wenig vom Stadtmarketing; es ist gerade – auch am Erscheinungsort der Süddeutschen – en vogue – mi Pesthäusern, Hinrichtungsstätten und Gefängnisse die dunkle Seite von Städten zu zeigen – und, wie auch in Kleve, die Überwindung vor allem durch Werke der Caritas mit ihren Spuren bis heute gleich mit.

    Denn der Schreiberling hat ja etwas ganz anderes im Sinn: er will freundlich belächelte Klischees aus der Provinz – mal sind es die Ostfriesen, dann die Oberschwaben und jetzt müssen wir einen Verteidigungsexperten für das Landwirtschaftsministerium akzeptieren, nur weil der passend aus Franken kommt, wo immer dieses Hintertupfingen liegen mag – nutzen, um sich dem „Enthüllungsjournalismus“ zu ergeben. Dabei vergisst er, in die Geschichtsbücher zu schauen. Ein ganz großer, nämlich Friedrich der Große, hatte so seine liebe Not mit den aufgeklärten, gebildeten und immer obrigkeitskritischen Klevern, die so gar nicht stolz auf ihre Großkopferten waren und sind. Das überlassen wir gerne den Bayern mit ihrem Kini- und Kaiserkult. Tapfer leiden wir mit den niederrheinischen Mannschaften unter der Bayernvormacht und gedenken eines klugen Arztes, den ein verrückter König mit in den nassen Tod nahm.

    Der Niederrheiner ist sicher so genügsam und bescheiden, wie der große Dieter Hüsch ihn liebevoll beschreibt; so können sich auch Sünderlein wie Pofalla, Linssen und Tebartz-van-Eltz auf menschliches Vergeben verlassen, auch wenn gleichzeitig nüchterne Rechenschaft und Einstehen für Unkluges oder gar für Straftaten eingefordert wird

    Und eines schätzen wir gar nicht am platten Land: Familienschelte und üble Nachrede. Was kann die Schwester eines Bischofs für seine Eskapaden und kleine Schwächen einer engagierten Sozialdemokratin verzeihen auch schwarze Klever.

    Unser weites Land, unser frischer, erasmusgestählter Geist lacht über alle, die der Stadt klug den Spiegel vorhalten; zu Kleve gehört einer der ältesten Karnevalsgesellschaften und Kleinkünstler und das Kabarett gedeihen hier hoch geachtet und immer „hart an der Grenze.“.

    Hier wurde der Auf- und Neubau einer Fachhochschule gestemmt; übrigens, liebe Berliner und Hamburger, wir Provinzler bauen frist- und budgetgerecht. Museen des Jahres von Weltruf in der Tradition von Koekoek und Beuys begeistern ein kritisches Publikum gerade auch aus der geschätzten niederländischen Nachbarschaft. Als Kind des Ruhrgebiets – auch so ein Objekt des Wir-machen – die schon-lächerlich-Journalismus- erlebe ich eine lebendige, engagierte, spenden- und opferbereite Bürgerschaft. Das macht die Stadt mit den Menschen. Möge die Macht mit dem Schreiberling sein!

     
  404. 369. rd

    @Neugierige Nase Stimmt! Da war mal was…

     
  405. 368. Neugierige Nase

    Hallo Herr Daute,
    ich würde mich freuen, wenn mal was zum Thema Osttangente “Entlastung Kreuzhofstraße” geschrieben bzw. recherchiert wird. Das Thema ist in der Presse seit 2011 völlig untergegangen.

     
  406. 367. rd

    @Lubra Ich bin an dem Thema dran. Sehe ich genauso. Anfragen an den Chef der Lebenshilfe blieben bisher unbeantwortet.

     
  407. 366. Lubra

    Hallo Herr Daute, schreiben Sie doch mal was zum KiTa Streik bei der Lebenshilfe. Die Arroganz der Lebenshilfe Geschäftsleitung und der Gesellschafter schreit zum Himmel! Schon fast seit einem Monat Streik ohne Verhandlungsbereitschaft der Arbeitgeberseite und ohne nachvollziehbare Argumente! Eine Schande ist das!

     
  408. 365. Fisch

    @364. J.r.

    Ich habe diesen Bericht mit Entsetzen und Genervtheit in RP-online gelesen.

    Nun bin ich froh, dass ich nicht der einzige Mensch bin, den so Etwas einfach nur noch nervt!!!

     
  409. 364. J.r.

    Hallo Ralf, gelegentlich wirst du wegen kritischer Artikel von Kommentatoren angegangen. Allen Kritikern empfehle ich hiermit ausdrücklich, den hervorragenden Artikel, der in seriösen Tageszeitung RP heute die Titelseite der Grenzland Post einnahm. Herr Dormann erzählt sehr schön die ergreifende Geschichte des Kranenburgers Manfred Lange nach, der ob der schwierigen Frauen Deutschlands sich in fortgeschrittenem Alter auf den Weg in die Welt mach sein Glück mit einer “Thai-Frau” zu suchen. Schön, dass RTL ihm dabei hilft.
    Herr Dormann fühlt sich sehr schön in diese Geschichte ein, beginnt in bester Homestory-Manier, berichtet dann rein objektiv über die Missgeschicke von Herrn Lange ( “die 20 Jahre jüngere Thai-Frau wollte auch Geld” ), recherchiert hervorragend die Beziehung zur tüchtigen Geschäftsfrau Toey (“macht auch Carla Brunis Nägel” ), lässt das Ganze zur
    Kriminalgeschichte kulminieren, um dann voller Mitgefühl Herrn Lange Verzweiflung nachzuempfinden ( “Erst sechs Wochen nach der Tat durfte der 58 jährige Toey in der forensischen Pathologie in Paris sehen, in der Lady Diana nach ihrem Tod lag.”) Wegen der zusätzlichen Belastung für Herrn Lange (“oft müsste der Kranenburger in Paris aussagen”) versteht Herr Dormann, dass “der Niederrheiner eigentlich wieder genug von Beziehungen zu Thai-Frauen” hatte. Gut, dass ein Kumpel und RTL im tschechischen Karlsbad eine “Thai-Masseuse ” aufgetan haben, die auch David Beckham massiert hat. So gibt es ein Happyend für Herrn Lange, zumindest bis 2017, wenn der Vertrag mit RTL ausläuft und Herrn Dormann, der noch weitere derart grandiose, von rassistischen, frauenfeindlichen Klischees triefende Artikel in der Rheinischen Post veröffentlichen kann, ohne dass ein Chefredakteur mit der Wimper zuckt.
    Schade eigentlich, dass ich heute das RP-Abo kündige und diese Artikel nicht mehr mitbekomme. Über Kleve informiere ich mich weiter im Kleveblog.
    Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele RP Leser ihren Unmut der RP Redaktion mitteilen würden.

     
  410. 363. rd

    @Rainer Ist schon längst geschehen (sowohl hier im Blog wie auch in der Zeitschrift “Der Klever”), sei hier aber gerne noch mal wiederholt: Unbedingt empfehlenswert!

     
  411. 362. Rainer Karl Hermanns

    Hallo Ralf, du bist ja ein Kenner der hiesigen asiatischen Küche. Erwähn doch nochmal Lin’s Wok auf der Hoffmannallee

     
  412. 361. Michael Reintjes

    Sehr geehrter Herr Daute,
    ich bedanke mich für gute Informationen, interessante Ansichten, vielfältige Meinungen, ein offenes Forum, eine begeisternde Sprache, mutige Aussagen und tiefgehende Recherchen im Jahr 2013.
    Vielen Dank!
    Ein phantastisches Jahr 2014
    wünscht Ihnen
    Michael Reintjes, Prinzenhof
    Der kleveblog wird übrigens auch in Singapur, Australien, Neuseeland und Dubai gelesen, also weltweit – jedenfalls in den nächsten Wochen.

     
  413. 360. rd

    @K. Robert Müller Vielen Dank (den ich gerne weiterleite an alle anderen, die ihn genauso verdient haben) – und gute Frage! Geheim ist es ohnehin nicht, aber es gibt keinen Termin. Evtl. wäre »zwischen den Jahren« ja was möglich – wie sieht’s aus, Jeckes Moers? Lust, was anzuleiern??

     
  414. 359. K. Robert Müller

    Hallo Herr Daute, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu der neuen Klever Zeitung. Sie hat mir und auch meinen vielen Bekannten sehr gut gefallen. Einige Exemplare habe ich bei Kotters noch ergattern können. Auch Glückwunsch zu dem Ergebnis wegen der Bebauung des Platzes vor dem Rathaus. Evtl. kommt ja doch noch der Vorschlag von Wiederholt und Partner aus Hau zum Zuge! Meine Frage ist nun, steht bereits der Termin für das Treffen der “Blogger” im Kronprinzen, oder findet es wieder in geheimer Loge statt? Gruß K. Robert Müller

     
  415. 358. Jockel

    Hallo Herr Daute, ich wollte meinen Urlaub für 2014 buchen, ab Weeze, ist so schön bequem für uns Niederrheiner, habe aber eine Überraschung erleben müssen. Pauschalreisen in die Türkei oder nach Mallorca werden ab Weeze nicht angeboten! Der freundliche Mensch im Reisebüro war ganz geknickt und meinte nur, nein, 2014 gibt’s keine Pauschalflüge ab Weeze. Wenn das stimmt, würde das zu einem Rückgang der Buchungen ab Weeze führen. Vielleicht habe ich aber auch die angekündigte Service-Offensive von Ryanair falsch verstanden, die Verbessern nicht, die streichen die Flüge einfach. Gruß aus Stuttgart

     
  416. 357. B.R.

    @ 353 Amigo )

    Auch eine interessante Sache.

    Ich habe vor einiger Zeit einen Bericht in der ARD Mediathek gesehen,
    demnach erpresst Ryanair die Kommunen, bis die die Schnauze restlos voll haben;
    danach zieht ryanair weiter.

    Ryanair: Heuschrecke grast Subventionen ab

    http://www.ardmediathek.de/das-erste/panorama/ryanair-heuschrecke-grast-subventionen-ab?documentId=7952504

    Und in dem Bericht von RP online steht,
    dass der Flughafen Weeze erst seit 2007 Schwarze Zahlen schreibt ?

    Wie habe ich das denn zu verstehen ?
    Der Flughafen konnte doch noch nicht einmal die Zinsen auf das Fremdkapital bezahlen;
    deshalb hat doch der Kreis für 1,7 Millionen (??) wertlose Flughafenanteile kaufen müssen;

    Flughafen geschlossen wird demnächst vielleicht doch kein Kalauer sein:

    http://www.kleveblog.de/2012/09/flughafen-weeze-wird-geschlossen/

     
  417. 356. B.R.

    @ 352 M.F. )

    Interessante Sache hier,
    dass man das auch mal mitbekommt, mit diesen Filtern;
    obwohl, ich habe nicht alles gelesen und verstanden.

    Ich muss jetzt für meinen Teil sagen,
    dass das alles immer sehr korrekt zensiert worden ist.

    Ist fast alles veröffentlicht worden, ich weiss nicht, bis auf vielleicht 5 Sachen.
    Das was schon berechtigt, teilweise war schon gut, dass es gelöscht wurde.

    Ich habe mich immer gefragt, wie das machen.
    Ich stelle mir das teilweise sehr schwierig vor mit den ganzen fakes von usernamen.
    Auch mit den ganzen, teilweise sehr komplizierten Sachverhalten, ob da nicht irgendwo ein fake versteckt ist

    Dass die hier mit Filtern arbeiten, da bin ich noch nicht drauf gekommen.

    In der letzten Zeit gab es bei mir aber auch ein paar Probleme;
    ich dachte, dass hätte speziell mit meiner Person was zu tun.

    Heute ist das erste mal so ein Ding verschwunden, weiss ich nicht, wieso.
    Vielleicht taucht es ja wieder auf.

     
  418. 355. Lubra

    Fragen über Fragen, und was wäre wenn… Und wenn dann noch… würde dann nicht auch….? Ach lassen wir das 😉

    Ich wäre für eine Beschränkung auf 50 Zeichen und Kommentare pro user jährlich, gerade wenn ich an einEn GeWissEn KoMmenTatoRen denke…

    Seid doch froh dass Euch jemand überhaupt eine “Bühne” gibt, ihr müsst ja nicht jeden Tag mehrmals “auftreten”.

     
  419. 354. Amigo

    Das könnte spannend werden für meinen holländischen Amigo und euer Steuermittelgrab in Weeze:
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/geruechte-um-ryanair-abzug-aus-weeze-aid-1.3827189
    Noch ein paar Fragen zur Erinnerung:
    In welchem Jahrhundert erwartet der Kreis Kleve die erste Tilgungsrate meines Amigo Buurman? Doch nicht etwa in diesem?
    Wie hoch sind die Zinsrückstände aufgelaufen?
    Wann werden die Kreis-Klever Bürger Anteilseigner der nächsten 2 % des Flughafens (dann schon ganze 4%)?
    Wie aussichtslos sind die Kreditverträge gestaltet?
    Gut, dass diese tolle Steuermittelverwendung durch die Amigos im Kreistag gedeckt wird!
    Schenkt mir bitte auch 40.000.000,00 €. Ich schaffe dann in Wissel oder Asperden den nächsten Zivil-Billigflieger-Flughafen
    Wir verkaufen das dann als gemeinsamen Erfolg ohne Zins- und Ratenzahlung.
    Wie der irische Amigo poche ich dann auf niedrigste Gebühren.
    So leistet ihr Niederrheiner in Zeiten der niederländischen Wirtschaftskrise beste Entwicklungshilfe für eure Nachbarn. Die können weiterhin billigst in Urlaub fliegen.
    Ich wünsche euch weiterhin einen tiefen Schlaf mit wunderbaren Zins- und Tilgungsträumen.

     
  420. 353. Martin Fingerhut

    Donald E. Knuth
    ( http://en.wikipedia.org/wiki/Donald_E._Knuth )
    wohl der sorgfältigste Programmierer :
    “ Beware of bugs in the above code; I have only proved it correct, not tried it. ”
    ” Vorsicht vor den Fehlern in meinem Programm; ich habe nur bewiesen, daß es korrekt ist, es aber noch nicht getestet. “

     
  421. 352. Martin Fingerhut

    @ 350. rd :
    ### 67.000 Kommentare sind für eine Datenbank keine überwältigende Größenordnung ###
    Bestimmt gibt es mindestens EINE DatenBank, für die es kein Problem ist,
    aber wie ist es mit IHRER DatenBank ?

    JEDES System hat seine Grenzen.
    Bei dem System vom NotizBlog ist jeder einzelne Kommentar beschränkt auf weniger als 5.000 Zeichen.
    Vor ein paar Jahren gab es weltWeit große Sorgen, ob die bloße JahresZahl 2000 verkraftet wird.
    Wenn Sie im KalenderProgramm Ihres Rechners Ihren GeburtsTag aufschlagen wollen,
    um festZuStellen, an welchem WochenTag Sie geboren wurden,
    werden Sie wahrscheinlich nicht fündig,
    denn bei IBM beginnt der Kalender erst mit 1980, bei apple erst mit 1984.
    Und wenn Sie einem NeuGeborenen profezeihen wollen,
    an welchem WochenTag es seinen 100. VerJaarDag feiern wird,
    macht das System vermutlich ebenso nicht mit :
    Die KalenderProgramme enden schon mit 2099
    ( u.a. weil sie sonst für 2100 eine Ausnahme berücksichtigen müßten,
    denn das ist KEIN SchaltJahr )
    Unsere SuperModerneComputerTechnik verkraftet standardMäßig nur einen Kalender über 120 Jahre.
    Der MayaKalender reicht über 5128 Jahre.

    JEDES System hat seine Grenzen.
    Manche Grenzen sind dem Entwickler bewußt
    ( Wir leben in 1983, wer zum Henker interessiert sich noch für 1979 ? ),
    manche Grenzen “ahnt” der Entwickler nur
    ( ” 5.000 Zeichen stehen noch zur Verfügung ”
    – tatsächlich nimmt der NotizBlog aber nur weniger Zeichen an. ),
    manche Grenzen sind unbekannt,
    weil sie sich aus Ungereimtheiten der verschiedenen Komponenten ergeben
    ( Das WeltRaumTeleskop Hubble war anfangs “kurzSichtig”,
    weil die einen Entwickler in cm, die anderen in Zoll gerechnet hatten,
    und mußte für viele Millionen eine “Brille” verpaßt bekommen. ).

    Als Sie KleveBlog begannen,
    mit wie vielen Kommentaren haben Sie damals gerechnet ?
    mit 32.000 in nur einem Jahr ?

    Haben Sie damals das ” KleinGedruckte auf der Packung ” studiert,
    was das BlogProgramm ( WordPress ? ) kann, was es zuläßt ?
    Wenn Sie damals gelesen hätten : ” Maximal 60.000 Kommentare “,
    hätte das Sie beUnruhigt ?

    Oder hätten Sie gedacht :
    ” ach, das reicht ja auf jeden Fall für die nächsten 100 Jahre,
    das brauche ich nicht weiter zu beachten. ” ?

    Vielleicht haben auch die Entwickler so gedacht :
    ” Welcher Blog sollte es je auf 60.000 Kommentare bringen ?
    Dieser SpielRaum ist sooooo weit gesteckt,
    diese Grenze brauchen wir gar nicht zu vermerken ” ?

    Wann haben Sie das vorige Mal geprüft,
    welche Grenzen Ihr System inzwischen hat ?
    nach bestimmt etlichen upDates in den vorigen Jahren ?

    Aber OK, Sie sind sich sicher, daß es nicht am System liegt.

    Sorry, aber wenn es nicht am System liegt,
    dann muß es an Ihnen liegen,
    daß manche Kommentare spurlos verschwinden.

    2 Kommentare von Fisch sind verschütt,
    aber Sie können sich offenbar nicht daran erinnern,
    sie gelöscht zu haben.

    Erinnern Sie sich daran,
    gestern einen von mir an Fisch und an Sie gelöscht zu haben ?

    Ich will nicht Ihr Gedächtnis in Zweifel ziehen,
    sondern Ihren Glauben an die Unfehlbarkeit des Systems.

    Sie schreiben, Sie würden ” nur die wenigsten ” Kommentare löschen.
    Trotzdem verschwanden z.B. im Juli bis zu 45% der nicht-Spam Kommentare.

    Ich vermute immer noch, es gibt einen systematischen Fehler.

     
  422. 351. KlePeter

    Die NSA braucht bei dem einen oder anderen Kommentar schon mal etwas länger, um diesen auszuwerten. Oft wird dann vergessen die liegen gebliebenen Nachrichten weiterzuleiten.

    Und so gerät der Forenadmin unter Verdacht, Zensur auszuüben. Na sowas. 😉

     
  423. 350. rd

    @Martin Fingerhut 67.000 Kommentare sind für eine Datenbank keine überwältigende Größenordnung, das System funktioniert m. E. sehr zuverlässig. Manchmal bleiben Kommentare evtl. etwas länger liegen, weil ich nicht in 5-Minuten-Intervallen das Kommentaraufkommen prüfe, ich jedoch jeden Beitrag aus Haftungsgründen vor der Veröffentlichung kontrolliere. Manchmal redigiere ich behutsam. Und manchmal streiche ich Kommentare, aber – wie gesagt – das sind nur die wenigsten. Oft setze ich dann den Autor davon in Kenntnis und teile die Gründe mit. Manchmal fehlt mir die Zeit dazu.

     
  424. 349. Martin Fingerhut

    @ G.M., @ Fisch
    ( #38 und #35 auf http://www.kleveblog.de/2013/11/klinkergate-gruene-im-stadtrat-drohen-zusammenarbeit-mit-der-cdu-aufzukuendigen/#comment-67551
    )

    Daß Doubletten nicht erneut angenommen werden,
    habe ich auch schon erlebt,
    doch war das m.E. nicht die Ursache für das Verschwinden.

    Das SpamFilter verschluckt wie ein schwarzes Loch offenbar zuverlässig alles,
    was bestimmte “ReizWorte” enthält.
    Auf welche Worte das Filter allergisch reagiert, weiß ich nicht.
    Bisher habe ich nur eines identifiziert :
    Kommt im Kommentar “Klicken” vor und wird es vorne mit “C” statt “K” geschrieben,
    schnappt sich das Filter den ganzen Kommentar
    und er wird NICHT geEchot.
    Auch rd bekämme ihn wohl nur zu sehen,
    wenn er den “FilterSchlamm” gezielt durchWühlen würde.

    Darüber, warum so viele Kommentare nicht das Licht der Welt erblicken,
    habe ich mit rd schon gefachsimpelt.
    Die Diskussion ist hier zwischen #309 und #337 zu finden.

    Meiner Einschätzung nach verschwinden recht viele Kommentare im Nirwana,
    obwohl sie nicht vom SpamFilter herausGefischt wurden.

    Nach rd’s Einschätzung in #320 scheint er nicht den Eindruck zu haben,
    besonders viele Kommentare selber zu löschen.

    Gemäß #331 wurden aber bis zu 45% der NichtSpamKommentare nicht veröffentlicht.

    Bisher bin ich davon ausgegangen,
    daß, wenn der Kommentar erst einmal geEchot wurde,
    er auch rd zur Prüfung vorgelegt wird.

    rd’s ungläubige NachFrage “sicher?” legt nahe,
    daß er die beiden Kommentare, die Fisch “verschüttGegangen” sind,
    gar nicht zu sehen bekommen hat.

    Das würde bedeuten,
    daß es nach dem SpamFilter und vor rd’s Auswahl
    noch eine weitere Station gibt,
    an welcher Kommentare verschwinden können.

    Eventuell ein bug im System ?

    Eine LaufMasche in den pointern der DatenBank,
    weil sie mit mittlerweile über 67.000 Kommentaren überFüttert ist ?

     
  425. 348. Genervter Fisch

    Mit großem und erwartungsvollem Interesse, habe ich heute das “Biotechnikum” des Bundesministerium für Bildung und Forschung, auf dem Campus der HSRW, besucht.

    Für mich persönlich war es wirklich sehr interessant und spannend.

    Es waren auch während dieser Zeit viele Studenten gekommen, da aber alles nur in deutscher Sprache (kein Englisch!) schriftlich angegeben und im “Kino” mündlich zu hören war, gingen diese, eigentlich interessierten jungen Menschen schnell wieder…….schade!

     
  426. 347. rd

    @Genervter Fisch Weil dann morgen unter Garantie die Behörden auf der Matte stünden — und das möchten wir doch nicht, oder?

     
  427. 346. Embricana - Sarah Peters (Marketingreferentin)

    Sehr geehrter Herr Daute,

    wir freuen uns, dass Sie unser Freizeit- und Sportbad besucht haben und bedanken uns für Ihren Hinweis. Die Zufriedenheit unserer Gäste ist uns sehr wichtig, deshalb sind wir über jede Form der Rückmeldung – egal ob positiv oder negativ – dankbar. Denn nur wenn wir die Kritik oder Wünsche/Anregungen unserer Gäste kennen, können wir etwas verbessern.

    In der Tat wurden von uns in den Duschen die besagten Aufkleber vom Deutschen Schwimmverband, die den Sachverhalt sicherlich etwas überspitzt darstellen, angebracht, um die Gäste für das Thema „Körperreinigung“ zu sensibilisieren und zum Duschen zu animieren.
    Sowohl die Damen- als auch Herrenduschen sind so eingestellt, dass sie länger als die bemerkten zwei Sekunden laufen.
    Aufgrund einer höheren Beanspruchung , bedingt durch die niederländischen und deutschen Ferien, in den letzten zweieinhalb Wochen, sind bei einem Teil der Duscharmaturen die Federn, die die automatische Laufzeit der Dusche regeln, defekt. Dadurch kommt es zu dieser extrem kurzen Laufzeit. Das Problem ist bekannt und ein Sanitärunternehmen mit dem Austausch der Federn beauftragt. In der Damendusche wurden die Federn in dieser Woche bereits erneuert, bei den Herrenduschen wird dieses in der kommenden Woche geschehen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Das Embricana-Team

     
  428. 345. otto

    ……..du weißt, dass ich nicht weise bin.

     
  429. 344. Harald Kunde

    Sehr geehrter Herr Daute,

    können Sie bitte bei der Ankündigung für die Beuys-Diskussion den Namen von Herrn Prof. Eugen Blume streichen? Er war nur angefragt, hat aber leider nicht zugesagt.
    Danke und viele Grüße,
    Harald Kunde

     
  430. 343. Martin Fingerhut

    @ 342. Martina W. :
    Kann auch sein, daß nur irgendJemand an Daten interessiert ist
    und einfach BEHAUPTET, im Auftrag der Stadt zu handeln.

     
  431. 342. Martina W.

    Gestern erhielt ich unaufgefordert einen Anruf: Die Stadt Kleve hat ein Callcenter beauftragt, eine zweiminütige Befragung durchzuführen, um herauszufinden, welche Angebote in der Stadt fehlen. Ob das mit der Minoritenplatzbebauung zusammenhängt? Das Interview hab ich allerdings dankend abgelehnt.

     
  432. 341. Kurt Evers

    …mit Peter Verforth stimmt !!
    … culucu auch … culuccu eher nicht
    😉

     
  433. 340. Norbert Lamers

    Ungeahnte Möglichkeiten am Opschlag:

    https://www.facebook.com/photo.php?v=10201643787037231&set=o.495856545105&type=2&theater

     
  434. 339. Herbert Derksen

    Hallo,
    ein Tipp:
    Pofalla besiegt weltweite Kriminalität
    http://www.nachdenkseiten.de/upload/bilder/130814_hwt_01.jpg
    und
    http://www.spiegelfechter.com/wordpress/127588/pofalla-besiegt-weltweite-kriminalitat-durch-unterschriftensammlung

    Gruss

    Herbert Derksen

     
  435. 338. Jeckes Moers

    Ich prangere an, dass, hier aus dem Exil, mit der Mobilversion dieser Seite, nicht ersichtlich ist, was zuletzt kommentiert wurde!!! Das geht gar nicht!

     
  436. 337. Martin Fingerhut

    @ 332. Lubra :
    ### Fragen Sie bei der Zeitung auch, wieviele Leserbriefe nicht abgedruckt wurden? ###

    Erwarten Sie von einer Zeitung, daß alle LeserBriefe abgedruckt werden ?

    aber :
    Falls Sie einem Medium vertrauen,
    praktisch alles zu veröffentlichen,
    und dann erkennen müssen,
    daß statt maximal 10%
    plötzlich durchWeg 60%,
    zeitweilig 90% gelöscht werden,
    würden dann nicht auch Sie dem auf den Grund gehen ?

    Wollten nicht auch Sie wissen,
    ob z.B.
    ### Ich bin jedenfalls sehr froh, dass es Sie/Euch gibt,liebe Kommentatoren, und freue mich über jeden Beitrag – auch und gerade, wenn er von der Mehrheitsmeinung abweicht (weshalb ich u. a. »Reisender« und »lubra« ermutigen möchte, sich nicht zurückzuziehen, sondern sich weiter zu beteiligen, auch wenn sich manchmal das Gefühl einstellen mag, allein auf weiter Flur zu sein). ###
    ( http://www.kleveblog.de/2013/03/immer-doller-hotel-neubau-stillgelegt/#comment-42480 )
    ernst gemeint ist ?

     
  437. 336. Fisch

    @335. Martin Fingerhut

    Danke für die humorvolle Antwort………..auf diese Idee wäre ich nicht gekommen……..schon ist die Welt wieder zurecht gerückt! 🙂

     
  438. 335. Martin Fingerhut

    @ 334. fisch :
    ### Woher soll so mancher Mensch wissen, dass Sie so ein Super-Auto haben? ###
    unterschätzen Sie die Menschen nicht.
    Vielleicht wissen sie es ja,
    aber das Auto parkt so schlecht ein,
    daß es so aussieht, als brauche es Hilfe.
    😉

     
  439. 334. fisch

    @32. Lubra

    Ich persönlich finde es nicht gut, Menschen in diverse “Schubladen” einzuordnen.

    Es gibt viele, viele Menschen, die sich nicht zuerst um ihren eigenen Kram kümmern.

    Sehen Sie es doch mal so……wenn Ihnen jemand beim Einparken helfen möchte, ist das bestimmt keine Böswilligkeit. Woher soll so mancher Mensch wissen, dass Sie so ein Super-Auto haben?

    Man kann sich ja dann auch einfach nur höflich und freundlich für die nette Hilfsbereitschaft bedanken……das geht auch……!
    Und man kann nur hoffen, dass man selber alt wird und noch alleine in die Stadt gehen kann.

     
  440. 333. Martin Fingerhut

    @ 332. Lubra :
    s. http://www.kurier-am-sonntag.de/cms/notizblog/6219-diagnose-fortgeschrittene-gereiztheit.html#comment-3585

     
  441. 332. Lubra

    @MF: jetzt ist aber mal gut!

    Was ist das denn für ein Kontrollwahn (andere würden sagen Erbsenzählerei)! Seien Sie doch froh, dass Sie hier was schreiben können. Und wenn ihnen das nicht gefällt, dass es einen Moderator gibt, dann machen Sie Ihren eigenen Blog auf. Genug Zeit haben Sie ja wohl.

    Fragen Sie bei der Zeitung auch, wieviele Leserbriefe nicht abgedruckt wurden?

    Wie diese Rentner, die sich nicht um ihren Kram, sondern um den von anderen kümmern und meinen Sie müssten mir in der Stadt beim Einparken Kommandos geben, obwohl mein Auto automatisch parkt…

     
  442. 331. Martin Fingerhut

    @ 328., 329. rd :
    nur zur Info :
    Dann sind in den vorigen gut 2 Wochen im Mittel 26% der NichtSpamKommentare gelöscht worden,
    am MonTag sogar 45%.
    Und bis vor einem Jahr waren es – INKLUSIVE Spam – in der Regel kaum 10%.

     
  443. 330. Martin Fingerhut

    @ 328., 329. rd :
    Vielen Dank für die (Er)Klärungen.

    Es tut mir leid, Ihnen so viel Arbeit zu bereiten.
    Für mich ist es wesentlich, zu wissen,
    ob ich KleveBlog vertrauen kann.

    Wegen der Links hätten die beiden Kommentare auch in das spamFilter geraten sein können.
    Falls es so gewesen wäre, sollten die nicht veröffentlichten MEINER Kommentare nur als Beispiel dienen.
    Wichtig ist mir, daß – innerhalb vernünftiger Grenzen – wirklich JEDER die Chance hat,
    seine Meinung zu KleveBlog-Artikeln auch veröffentlicht zu bekommen.

    Nur weil ich überzeugt war,
    KleveBlog biete etwas, was Kleve so lange zur Demokratie gefehlt hat,
    habe ich mich hier engagiert.

    Ich hoffe auf weiterhin offene, kontroverse, spannende Diskussionen.

     
  444. 329. rd

    @Martin Fingerhut Und so viel dann doch noch: Allein am Montag, 15.07., sind 57 Kommentare als SPAM eingestuft worden (alle korrekterweise).

     
  445. 328. rd

    @Martin Fingerhut Ehrlich gesagt habe ich weder Zeit noch Nerven, diese Diskussion weiterzuführen. SPAM ist eine Theorie von mir, weil diese natürlich erst im System auflaufen muss (also eine Nummer bekommt), bevor sie dann eliminiert wird, ohne dass ich diesen Schrott je zu Gesicht bekomme (ein Dank an dieser Stelle an die Leute von Akismet, die das sehr sauber erledigen). Ansonsten bitte ich einfach zu akzeptieren, dass ich sehr, sehr viele Kommentare zulasse und nur sehr, sehr wenige ablehne. Letztere kann ich in jedem Fall begründen, nehmen wir als Beispiel das angesprochene Krokodilfoto: Der Beitrag zeigte das Zukunftswerkstattfoto aus der RP, welches mit Comicsprechblasen satirisch bearbeitet wurde (=Witz). Ein Kommentator setzte noch eins drauf und erzählte von Krokodilen, die der Bankchef gekauft haben soll (=Witz zum Witz). Dann kam ein Kommentar, der sagte, der Bankchef halte diese Tiere in seinem Wohnzimmer, bis der Neubau seiner Bank fertig ist (=Witz zum Witz zum Witz), dazu wurde auf das Bild eines Teppich verlinkt, der lebensecht aussieht wie ein Tümpel mit zwei Krokodilen drin. Das aber war in meinen Augen schon kein Beitrag zur ursprünglichen Geschichte mehr. Dann kam ein weiterer Kommentar, der auf ein fehlendes Krokodil im vorigen Kommentar verwies (=Witz zum Witz zum Witz zum Witz). Da mir die vorige Metaebene schon zu viel war, musste diese dann logischerweise ebenfalls entfallen. Aktuell weist das System übrigens 145 gelöschte und 834 SPAM-Kommentare auf.

     
  446. 327. shadow

    @325.abc

    Martin Fingerhut ist eben unser “Multitask-King”.
    Sind wir doch froh, dass wir diesen begnadeten Menschen unter uns haben.

     
  447. 326. Martin Fingerhut

    @ 322. rd,
    @ 323. shadow,
    @ 325. abc :
    Wurde Spam denn erst vor einem Jahr erfunden ?
    Oder warum gibt es seit ziemlich genau einem Jahr auf einmal so viel davon ?
    SpamFilter lassen sich einstellen,
    manchmal landen in SpamFiltern auch Kommentare,
    die das System fälschlich für Spam hält.

    Hat es seit Fisch’s Kommentar
    http://www.kleveblog.de/2013/07/was-in-wahrheit-in-der-zukunftswerkstatt-gesagt-wurde/#comment-51724
    gestern um 17:59
    bis 325. abs
    http://www.kleveblog.de/kontakt/#comment-51765
    um 08:36
    wirklich nur die 11 ( 315. bis 325. ) Kommentare HIER gegeben ?

    Hat niemand etwas zu einem der anderen Artikel mehr gepostet ??

    Waren die übrigen 51.765 – 51.724 – 11 = 30 “Kommentare” alle spam ???

    Ist am MonTag von 14:46 bis 20:14 kein einziger Kommentar geschrieben worden ????
    Waren alle 16 lauter spam ?????

    Wann haben Sie, Herr Daute, das vorige Mal nachgeschaut,
    welche Kommentare Ihr System so alles als spam aussortiert hat ?

    nochmals – und nur als Beispiel :
    Erinnern Sie sich, Herr Daute,
    am MonTag VorMittTag 2 kurze MitTeilungen von mir @ZooWärter,
    jede mit je einem link auf verschiedene KrokodilBilder,
    bewußt gelöscht zu haben ?
    Oder hat das System das von alleine gemacht,
    weil es sie wegen der links für spam hielt ?

    Nein, eine unkonntrollierte Welt gibt es nicht,
    aber gibt es eine unzensierte ?

    Als ich vorigen November zu KleveBlog stieß,
    war ich überzeugt,
    hier gebe es endlich das,
    was Kleve seit JahrZehnten fehlt :
    Eine PlattForm für offene, freie Diskkussion.
    Weil ich die Änderung seit vorigem Juli noch nicht bemerkt hatte.
    Sie war damals auch noch nicht so stark wie inzwischen.

    Jetzt kritisch geworden bin ich,
    weil auf Plotke’s Notiz-Blog ein paar sehr heftige Kommentare beklagten,
    die DenkPause ( und KleveBlog ist nun mal ein wichtiges Forum dafür ) betreibe Lobbyismus.

    Die Diskussion um die UnterStadt begann im vorigen Juli,
    ebenfalls seit Juli ist die Zahl der verbrauchten KommentarNummern sprunghaft gestiegen.
    So viele Kommentare oder so viel spam ?
    Nur wenig davon veröffentlicht.

    Liegt das an – echter oder vermeintlicher – spam
    oder ist das doch Lobbyismus ?

    Oder nur “Dautismus” : Le blog, c’est moi.
    Nur wenige Kommentare finden vor rd’s QualtitätsKontrolle die Gnade der Veröffentlichung ?

    Solange ich mir sicher war,
    KleveBlog würde auch Gegner der DenkPause in gleichem Maße zu Wort kommen lassen wie die DenkPause selber,
    habe ich die geringe Zahl der Contra-Kommentare für ein Zeichen gehalten,
    daß die DenkPause recht breit unterstützt wird.

    Falls jedoch jene Kommentare, die wir hier zu lesen bekommen,
    nicht representativ sind für jene, die geschrieben wurden,
    machen wir DenkPäusler uns selber etwas vor !

    Ich weiß nicht,
    was verloren ist :
    Habe ich nur mein Vertrauen in KleveBlog verloren ?

    Oder hat Kleve die Chance auf Demokratie, die KleveBlog lange Zeit bot, verloren ?

    Ist DAS es nicht wert, geklärt zu werden ?

     
  448. 325. abc

    mein Gott Fingerhut… ich finde es ja gut, wie sie zu manchen Dingen hier beitragen, recherchieren, etc…

    aber ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass sie eindeutig viel zu viel Zeit haben!!!

    guter Rat: Job, Hobby,… suchen!!!

     
  449. 324. Beobachter

    … und an 20 Metern scheitert es 🙁

    Der Alleenradweg ist eine schöne Sache für Radfahrer und ich würde mir wünschen, dass auch bei der Gemeinde Bedburg-Hau irgendwann die Mittel zum Ausbau vorhanden wären und man auch in Kalkar einen Weg fände, dann daran und wiederum sodann in Marienbaum anzuschließen.

    In Kleve sind jetzt etwa 1,5 km vorhanden. Die aktuell eröffneten 475 Meter kosteten, ohne Bäume und Beleuchtung, fast 100.000 Euro – wobei der Großteil vom Land gezahlt worden ist.

    Theo B. sonnt sich wieder einmal lächelnd bei der Eröffnung im Licht der Öffentlichkeit …

    Aber, wie sieht es mit der Verkehrssicherungspflicht der Stadt aus???

    Gut, der Radweg im Klever Bereich ist/wird gut ausgeleuchtet, hat eine gute Oberfläche und ist schön breit.

    Auf meinen 7 km täglicher Radfahrt über Wege und Straßen unterschiedlichster Institutionen (Gemeinde Bedbug-Hau, Kreis, Land, Bund, Stadt Kleve) war es im letzten Winter das am besten freigehaltene Teilstück: über die gesamte Breite tägliche Schneeräumung und Streuung – einfach nur grandios, ein Lob an die zuständigen Mitarbeiter.

    Aber, wie sieht es jetzt aus?
    Wir haben Radlerhochsaison!

    Immer mehr und immer ältere Leute “schaukeln” mit EBikes und Pedelecs unsicher über unsere Radwege. Es sei ihnen gegönnt, ich finde es toll, wenn sie damit wieder mobil vor die Tür kommen und sich in freier Natur bewegen.

    Nein, das ist keine Kritik, ich finde es wirklich gut. Nur – viele sind unsicher überhaupt (mal wieder) Zweirad zu fahren und kommen oft auch mit ihrem Motor-unterstützem oder -betriebenm Neuerwerb überfordert.

    Zurück zum Thema: Diese Menschen befahren den schönen und beworbenen Alleenradweg, nun vom Kirmesplatz an, entlnag der Gleise in Richtung Bedburg-Hau.

    Kurz vor der Unterführung des Klever Ring endet derzeit der offizielle Radweg, mehrere rot-weiße Absperrbaken markieren dies und verhindern die Einfahrt von mehrspurigen Fahrzeugen.

    So weit, so gut. Aber, hier beginnt das Problem mit der Verkehrssicherheit. Zum einen müssen die Radfahrer sich durch diese Baken navigieren – für mich kein Problem, für den ein oder anderen unsicheren Radfahrer vielleicht ein erstes Angsthindernis. Dann muss man dort fast direkt im 90 Grad Winkel nach rechts abbiegen, kaum dass man das Hindernis umfahren hat …

    … und landet sofort nach den Baken auf einen 20-Meter-Wegstück, dass aus Schotter, Steinen, Split und rutschigem Sand besteht – wohlgemerkt nach dem Hindurchschlängeln und im Abbiegemodus 90 Grad!

    Wäre es nur der sehr unterschiedliche Untergrund – Nein, die 20 Meter sind mit Kratern wie auf dem Mond übersäht und sorgen für weitere Verunsicherung und Sturzgefährdung. Nach Regengüssen sind sie wohl gefüllt und die Tiefe und der Schotterinhalt sind gar nicht erst erkennbar.

    Nach diesem Teilstück ist der Weg wieder asphaltiert, denn man befährt den Pappelweg, der so mutmaße ich mal, bei dem weiteren Ausbau des Alleenradwegs ein Teilstück desselben darstellen wird, da sich an dessen Ende das alte Gleisbett in Richtung Xanten anschließt.

    Um diese 20 Meter kümmert sich niemand. Das Problem ist vermutlich, dass es nicht der Stadt, sondern den Liegenschaften der Deutschen Bahn zugehörig sein könnte, da über diesen Weg die Mitarbeiter zum Stellewerk gelangen.

    Wer ist hier zuständig? Wer kommt für die Kosten auf?

    Bereits im letzten Jahr haben die USK der Stadt Kleve einmal auf meine telefonsiche Bitte hin die Krater mit Sand aufgefüllt. Nun hält dieser nicht lange vor, da die Autos der Stellwerkbediensteten und der illegalen Müllentsorger dort den Sand schnell heraus gefahren hatten.

    Ich ergriff, während der Bauphase des jetzigen Teilstücks, die Gelegenheit, die Stadt wieder auf die Missstände hinzuweisen, zumal es ein Leichtes gewesen wäre, vor Ort vorhandene Maschinen und Männer einfach mal dahin zu entsenden.

    Ein Verantwortlicher hat sich noch am selben Tag persönlich ein Bild von der Situation vor Ort gemacht und unmittelbare (provisorische) Verfüllung der Löcher und anschließende Asphaltierung zugesagt und zwar egal, wem der Weg gehöre und wer eigentlich zuständig sei.

    Klasse und ehrlich gesagt habe ich ihm auch geglaubt und tue das immer noch. Aber, es scheint entweder doch nicht so einfach zu sein oder woran scheitert das jetzt?

    Ich weiß, es sind Kleinigkeiten im Geschehen auf der großen blauen Kugel, aber um so mehr ärgere ich mich heute, Theo lächelnd, nein strahlend, das Teilstück des Radwegs eröffnend in der Zeitung zu sehend und an 20 Metern scheitert es. Wenn die wenigstens in einem befahrbaren und verkehrssicheren Zustand wären …

     
  450. 323. shadow

    @rd, MF

    Wo gibt es noch die “unkontrollierte Welt”…..?

     
  451. 322. rd

    @Martin Fingerhut Schon mal was von SPAM gehört? Das ist weg, bevor ich es zu Gesicht bekomme.

     
  452. 321. Martin Fingerhut

    @ 320. rd :
    ### Würde ich wissen, wenn ich mehr Kommentare ablehne als genehmige. ###
    Das hoffe ich.

    nur : Dann stimmt am System etwas nicht.

    Wie ich durch meine Tests neulich überprüft habe
    und wie sich auch jetzt wieder an Ihren beiden Kommentaren
    ( 319. = http://www.kleveblog.de/kontakt/comment-page-6/?order=desc#comment-51744
    und 320. = http://www.kleveblog.de/kontakt/comment-page-6/?order=desc#comment-51745 )
    bestätigt,
    numeriert WordPress die Kommentare vom “KleveBlog-UrKnall” 2007 an fortlaufend durch
    ( rein in der zeitlichen ReihenFolge, egal zu welchem Artikel, z.B. am 15. :
    http://www.kleveblog.de/2013/07/was-in-wahrheit-in-der-zukunftswerkstatt-gesagt-wurde/#comment-51524 10:33
    http://www.kleveblog.de/2013/07/minoritenplatz-wie-sicher-ist-ein-ratsburgerentscheid/#comment-51525 10:59
    http://www.kleveblog.de/2013/07/was-in-wahrheit-in-der-zukunftswerkstatt-gesagt-wurde/#comment-51526 11:04
    http://www.kleveblog.de/2013/07/was-in-wahrheit-in-der-zukunftswerkstatt-gesagt-wurde/#comment-51527 11:15 )

    Max’s Kommentar vom 14. Juli 2013 um 11:09 Uhr
    ( http://www.kleveblog.de/2013/07/volksbank-kleverland-wieder-auf-platz-1-bei-den-hochsten-dispozinsen/#comment-51444 )
    war Nr. 51.444,
    Ihre Nr. 319. vorhin
    http://www.kleveblog.de/kontakt/#comment-51744
    ist Nr. 51.744.

    Also müssen zwischen dem 14. um 11:09 Uhr und dem 18. Juli 2013 um 00:49 Uhr
    300 Kommentare geschrieben worden sein.

    Ich konnte aber nur ( Stand von vorhin ) 72 finden.
    Jetzt sind es 75.

    In der Abfolge der Numerierungen 51.444 bis 51.744 sind immer wieder Lücken,
    meist kleine, manchmal aber auch recht große :
    Zwischen
    http://www.kleveblog.de/2013/07/volksbank-kleverland-wieder-auf-platz-1-bei-den-hochsten-dispozinsen/#comment-51456 13:40
    und
    http://www.kleveblog.de/2013/07/volksbank-kleverland-wieder-auf-platz-1-bei-den-hochsten-dispozinsen/#comment-51469 17:11
    fehlen 12,
    von da bis
    http://www.kleveblog.de/2013/07/volksbank-kleverland-wieder-auf-platz-1-bei-den-hochsten-dispozinsen/#comment-51477 20:07
    weitere 7,
    zwischen
    http://www.kleveblog.de/2013/07/was-in-wahrheit-in-der-zukunftswerkstatt-gesagt-wurde/#comment-51547 14:46
    und
    http://www.kleveblog.de/2013/07/was-in-wahrheit-in-der-zukunftswerkstatt-gesagt-wurde/#comment-51564 20:14
    sogar 16.

    Entweder sind dort Kommentare noch auf Halde,
    die Sie seit 3 oder 4 Tagen immer noch nicht freiGegeben haben,
    oder sie von Ihnen gelöscht
    oder sie sind freiGeschaltet, werden aber ( nur ? ) mir nicht angezeigt
    oder sie sind im System verschüttGegangen.

    Das Fänomen gab es – soweit ich bisher feststellen konnte –
    bis einschließlich voriges Jahr Mai noch nicht,
    war aber schon im vorigen Juli sehr deutlich.

    Haben Sie vielleicht seit 2012-Juni oder -Juli ein neues StreichelFone, über das Sie die Kommentare verwalten ?
    Vielleicht gehen dabei – wenn Sie einen Kommentar löschen – versehentlich gleich auch noch ein paar weitere über die Wupper ?

    In diesem Mai sind für mich nur gut 1.000 Kommentare zu finden,
    es müßten aber 2.200 gewesen sein,
    in Juni nur rund 1.000 von sogar fast 3.000,
    im April von ebenfalls fast 3.000 nur knapp 740 !

    Deleted or not deleted – that is the question.

    ( PS : Erinnern Sie sich, am MonTag VorMittTag 2 kurze Kommentare von mir @ZooWärter mit Links zu KrokdilBildern gelöscht zu haben ?
    Falls nicht, könnte das ein Hinweis auf ” MitLöschungen ” sein. )

     
  453. 320. rd

    @MF p.s. Die Zahlen stimmen nicht. So ganz und gar nicht. Würde ich wissen, wenn ich mehr Kommentare ablehne als genehmige.

     
  454. 319. rd

    @Martin Fingerhut Will nur sagen: Sowohl die Zahl meiner Leser wie auch die Zahl der abgegebenen Kommentare sind mir egal, da ich grundsätzlich davon überzeugt bin, dass die Inhalte relevant und/oder unterhaltsam sind. Werden auf zwei Sprechblasenfotos mal weniger Kommentare abgegeben, breche ich nicht gleich in Panik aus. Die Inhalte sprechen womöglich auch einfach mal für sich, der Leser konsumiert sie und genießt lächelnd die herrlichen Sommertage. Alles ok.

     
  455. 318. Martin Fingerhut

    @ 317. rd :
    Schiere Quantität ist auch nicht mein Ziel.
    Also selektieren Sie nach Qualität ?

    Von den vorigen 300 Kommentaren der vorigen 3 Tage
    sind die veröffentlichten 72 also das beste ?

    Und von den gelöschten 228 war keine einzige weitere es wert, veröffentlicht zu werden ?

    Bis vor einem Jahr haben noch 90% der Kommentare die QualitätsKontrolle bestanden
    – und die Hürde lag doch wohl nicht niedriger als heute –
    heute müssen 3/4 verworfen werden ?

    Warum sind die Kommentare seit einem Jahr plötzlich so dramatisch schlechter geworden ???

     
  456. 317. rd

    @Martin Fingerhut Quantität hat mich noch nie interessiert.

     
  457. 316. Martin Fingerhut

    @ 313. rd,
    ergänzend zu 314 :
    Also schreibFaul scheinen die KleveBlogger doch nicht zu sein :
    Max’ Kommentar am 14.
    http://www.kleveblog.de/2013/07/volksbank-kleverland-wieder-auf-platz-1-bei-den-hochsten-dispozinsen/#comment-51444
    war der 51.444. von allen.
    meiner vorhin ( 314. )
    http://www.kleveblog.de/kontakt/comment-page-6/#comment-51722
    der 51.722.
    – also sind in gut 3 Tagen fast 300 Kommentare geschrieben worden.

    Wo sind die alle ?

    Ist bei der Hitze der Server überlastet ?

     
  458. 315. shadow

    Vielleicht die Sorge: Wer liest irgendwo mit und speichert ….?

     
  459. 314. Martin Fingerhut

    @ 313. rd :
    Und die alle schreiben fast keine Kommentare ?

     
  460. 313. rd

    @MF Visitors

     
  461. 312. Martin Fingerhut

    @ 311. rd :
    ### Leserzahlen ###
    LeserZahlen oder RefreshRaten ?
    ” Kann doch nicht sein, daß es immer noch keinen neuen Kommentar gibt,
    also neu laden,
    da MUSZ doch mal was neues sein ! ”
    ?

     
  462. 311. rd

    @pd Sehe ich auch so! Interessanterweise gehen die Leserzahlen trotz des guten Wetters überhaupt nicht runter!

     
  463. 310. pd

    aber echt! als wenns bei dem wetter wichtigeres gäbe, unglaublich.

    zuviel sonne ist ungesund also los.. weiter im kleveblog die welt retten.. hop hop!

    und man kann auch beim kirmesbierchen nen smartphone mit dabei haben, kirmes ist KEINE entschuldigung!!!

     
  464. 309. Martin Fingerhut

    SommerLoch ?
    Da ist mensch gerade mal 2 Tage nicht in Kleve,
    hofft, auch unterwegs spannende Diskussionen lesen zu können,
    refresht regelmäßig die KleveBlog-Seite,
    verbrät dafür sein DatenVolumen,
    doch was is ?
    Noch nicht einmal 1 Kommentar pro Stunde ?

    Was ist los ?
    Alle auf der Kirmes ?

     
  465. 308. Martin Fingerhut

    @ 306. Bernd Derksen :
    ### Maximal-Länge? ###
    Selbst meine berüchtigten seitenLangen Geschreibsel sind bisher an keine OberGrenze gestoßen.
    Technische Tests haben bestätigt :
    Wenn Sie einen Kommentar abschicken
    UND ihn sofort danach geEchot bekommen,
    dann ist er sehr sicher auch im System angekommen.
    Ob und wann er freiGeschaltet wird,
    liegt dann nicht an der Technik des Systems.

    übrigens :
    Bei Plotke’s Notiz-Blog heißt es anfangs, unter dem leeren Feld :
    ” 5000 Zeichen stehen noch zur Verfügung ”
    Das ist übertrieben.
    Bereits nach etwa 4.000 wird der Kommentar beim Versuch, ihn abzuschicken,
    als zu lang abgewiesen.
    Also besser gleich aufhören,
    wenn es heißt
    ” 1000 Zeichen stehen noch zur Verfügung ”
    – und das weitere in einen zweiten Kommentar schreiben.

     
  466. 307. rd

    @BD Meines Wissens keine Mengenbeschränkung

     
  467. 306. Bernd Derksen

    Was geschieht mit zu langen Kommentaren? Werden diese erst gar nicht verarbeitet? Zumindest erschien es heute zweimal als Vorschau bei mir.
    Gibt es da ein zeichenmäßige Maximal-Länge? Wäre natürlich gut, wenn das direkt nach dem “senden” angezeigt würde.

     
  468. 305. Fisch

    Glückwunsch Herr Daute!

    Kleve kennt so schnell nicht jeder……..aber den Kleveblog liest man auch von sehr weit weg……!

     
  469. 304. rd

    @Stefan S Wie bitte? Keine Informationen vorher? Auf jeden Fall ist es mir zu laut. Ich sitze einen Kilometer entfernt im Garten und will nur in Ruhe meinen Kaffee trinken und höre die ganze Zeit diesen Conférencier. Geht gar nicht!

     
  470. 303. Stefan S

    Sehr geehrter Herr Daute,

    ich möchte meinem Unmut über diesen unnötigen Klever Triathlon in dem ganze Straßenzüge gesperrt werden, so dass ich an meinem freien Wochenende mein Zuhause nicht erreichen kann, oder bei diesem schönen Wetter mit der Familie wegfahren zu können, Luft machen!
    Es kann nicht sein, das für so eine Randsportart so ein Aufwand betrieben wird und der brav zahlende Steuerzahler sein Zuhause mit dem Fahrzeug nicht verlassen kann wann er möchte bei diesem schönen Wetter!

    Mit freundlichen Grüßen

    Stefan S.

     
  471. 302. Martin Fingerhut

    @ 300. Desillusionierter :
    Wie kann ich helfen ?
    Wie können wir helfen ?
    Wer kann Ihrer Meinung nach etwas bewirken ?

     
  472. 301. Fisch

    @300. Desillusionierter

    Wie Sie Ihre Situation beschreiben, ist es im Moment katastrophal.

    Warum geben Sie das nicht offiziell schnell an die hiesigen Zeitungen weiter?

     
  473. 300. Desillusionierter

    Hallo Herr Daute,
    die Themen rund um die Unterstadtbebauung sind ja im Moment Programm, aber ein anderes Thema wäre sicherlich auch mal interessant, vielleicht trifft es auf einen Teil der Leser in ähnlicher Form zu?

    Ich bin arbeitslos, als gelernter Elektriker absolut überqualifiziert und habe mehrere hundert Bewerbungen geschrieben, immer auf das entsprechende Unternehmen ausgerichtet. Warme Absagen waren das einzige Ergebnis.
    Mein Anspruch auf ALG1 hätte sein Ende mit dem 30.April 2013 gefunden, aber ich war im März zu einem Gespräch mit der für mich zuständigen Dame bei der Filiale der BA in Kleve.
    Eigentlich wollte ich umschulen, einen Pflegeberuf erlernen, gerne auch als Rettungssanitäter o.ö. tätig werden. Diese Idee wurde pulverisiert mit der Aussage:”Sie haben in den vergangenen drei Jahren in Ihrem erlernten Beruf gearbeitet, eine Umschulung kann daher nicht bewilligt werden!” – Okay, die Zeitungen sind voll von entsprechenden Stellenausschreibungen, aber was soll´s?! Ich habe daraufhin recht resigniert erwähnt, dass ich dann ja auch keinen LKW-Führerschein machen könnte … Meine zuständige Sachbearbeiterin wurde hellhörig, hakte nach. Ich erklärte ihr, dass mehrere meiner Bekannten als Berufskraftfahrer tätig sind und jeder Einzelne mir quasi eine Jobzusage geben würde, so ich denn die Fahrerlaubnisklassen C/CE vorweisen könnte. “Das ist eine Qualifizierungsmaßnahme, die können wir genehmigen!” war die Antwort. Prima! Ihre Vorgesetzte gab ihr die Weisung, auch gleichzeitig alle anderen Schulungen mit ins Paket zu packen, um meine berufliche Attraktivität zu maximieren. Dies sind konkret der Flurförderfahrzeuge-Schein (Staplerschein), der ADR-Basiskurs (Gefahrgutlehrgang inklusive IHK-Prüfung), die Eintragung der Ziffer 95 (EU-Berufskraftfahrer, ab 2014 gesetzlich vorgeschrieben für den gewerbsmäßigen Gütertransport) und die Fahrerkarte (ersetzt das Schaublatt). Der Bildungsgutschein wurde am gleichen Tag ausgestellt, ich suchte einen zertifizierten Ausbilder auf, wir füllten die notwendigen Formulare aus und ich brachte diese Formulare ebenfalls am gleichen Tag persönlich zur BA in Kleve zurück.
    Danach begann ich meine Ausbildung am 19.03.2013, absolvierte alle Unterrichte, wurde amtsärztlich untersucht, bestand eine Prüfung vor der IHK in Krefeld fehlerfrei, bestand die theoretische Prüfung C und CE beim TÜV Kleve, bestand die Staplerprüfung und auch die FE-Prüfung Klasse C. Das alles und noch ein wenig mehr in rund zehn Wochen, volles Programm, volle Leistung.
    Die Teilnahme an einer beruflichen Weiterbildungs- oder Qualifikationsmaßnahme verlängert den Anspruchszeitraum für ALG1, längsten bis zu 30 Tagen nach Ende der Maßnahme.
    Das bedeutet, wenn die Maßnahme am 07.06.2013 erfolgreich beendet wird (Prüfung CE am 04.06. und Prüfung ADR am 07.06.2013) hätte ich noch Anspruch auf Leistungen bis zum 07.07.2013.
    Hierzu hätte die BA einen Änderungsbescheid erstellen und mir übermitteln müssen – dies ist per dato nicht geschehen.
    In der Konsequenz bedeutet dies: Ich habe in diesem Monat (MAI) kein ALG1 erhalten.
    Auch wurde mir für den Monat Mai und wird mir für den Monat Juni kein Wohngeld gezahlt, dieses war auf Grund des ursprünglichen ALG-Bescheides bis zum 30.04.2013 genehmigt, zur Anspruchsverlängerung wäre die Vorlage des Änderungsbescheides notwendig gewesen.
    Ich habe gegen Ende März 2013 sowohl die zuständige Sachbearbeiterin in Kleve als auch die “Hotline” der BA bemüht, irgendwann sogar die Nürnberger Zentrale der BA angeschrieben … alles ohne Erfolg.
    Auch der Maßnahmenträger, welcher für alle Schulungen und Prüfungen in Vorkasse getreten ist, hat per dato noch keinen Cent erhalten (leicht mal 7000,-€).

    Des Rätsels Lösung:
    Die BA führt Umstrukturierungen durch, hat also Schwierigkeiten. Zum einen wird die E-Akte eingeführt, alle Unterlagen die eingereicht werden müssen nach Köln zu einem ominösen Scan-Zentrum geschickt werden (und verschwinden dort regelmäßig, daher alles vor Abgabe kopieren!), zum anderen hat die BA-Kleve einen Krankenstand von 60%!!!
    Meine Sachbearbeiterin ist seit Wochen krank, offensichtlich hat niemand ihre Arbeit übernommen.

    Konkret bedeutet dies:
    Ich sitze hier vor leeren Schränken mit fünf Kindern und meiner Frau, die Konten sind tiefrot und Lastschriften werden nicht mehr eingelöst, zusätzliche Kosten fallen an. Wohngeld wird nicht gezahlt und wie wir den Monat Juni überstehen sollen ist uns absolut nicht klar.
    Mein Maßnahmenträger kommt ins rudern, denn auch er hat seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.
    Die BA allerdings gibt sich unschuldig…

    MfG,
    A.Bulkens

     
  474. 299. Fisch

    Eine GUTE NACHRICHT!

    Der “Rote Waggon” an der Draisinenstation Kleve hat seit heute geöffnet!

    Ich habe dort schon meinen ersten Kaffee genossen………unkompliziert, gemütlich….prima!

     
  475. 298. Georg Mulders

    Hallo Herr Daute,
    wäre m.Erachtens nicht schlecht wenn die Anklickmöglichkeit “DENKPAUSE” auf Seite 1 wieder auftaucht.
    mfg.G.M.

     
  476. 297. ???

    Hallo Her Daute,

    warum haben Sie meinen Text nicht übernommen?

    “Ich unterschreibe nicht……..ich habe schon bei den “Ausgrabungen” unter dem jetzigen “Hotel 130″ leise und laut gedacht, da habt Ihr alle noch vor Euch hingeschlafen, geträumt und gedämmert.
    Plötzlich hat man meine Gedanken aufgeschnappt……….und dann………”

    Es ist die einfache Realität!
    Ich brauche auch keine Texte aus dem Internet nehmen, es sind meine eigenen Gedanken!

     
  477. 296. Heinz Goertz

    Ja, war für mich auch sehr irritieren.
    Zum AudiMax: sehr viel umbaute Luft. War MEIN Eindruck.
    Ich habe um 18:30 Uhr maximal 5 Studenten gesehen!
    Hallooo, das so ruhig wie auf dem Friedhof??????????????

     
  478. 295. rd

    @Georg Mulders Ich – zu meiner großen Verblüffung – auch. Das scheint ein höchst komplexer Auftrag zu sein… Ich frage mal bei der Hochschule nach

     
  479. 294. Georg Mulders

    Hallo Herr Daute.
    Gibt es schon neue Informationen zur Fertigstellung Der RW Hochschule –hier speziell AUDIMAX?
    Ich sah gestern immer noch Gerüste .Fassadenplatten und Absperrungen im Aussenhaupttreppenbereich.

    Oder sind die Bautätigkeiten mittlerweile ganz eingestellt?

     
  480. 293. Fisch

    Hallo Herr Daute,

    es war nicht meine, gestern für alle zu hörende öffentliche Äusserung…….aber Ihre Reaktion verrät mir, dass Sie wissen, was ich meine, was auch für meine Ohren sehr irritierend war und ist.

    Auch das stimmt mich als parteiloser Mensch sehr nachdenklich!

     
  481. 292. Räuber Hotzenklotz

    Fluck,

    sehr schöner Kommentar, ich unterstreiche jedes Wort! Denk dran bei der Online Petition zu unterschreiben!

    Gruss vom Räuber!

     
  482. 291. Heinz Goertz

    Lieber B. Fluck,
    ich danke Ihnen. Ich habe gedacht,… es geht nur mir so.

     
  483. 290. Bewrnhard Fluck

    Manch ein Zeitgenosse scheint davon überzeugt, daß die eingesetzte Stimmlautstärke in einem direkten Zusammenhang mit dem Wirken des Heiligen Geistes in die Einsichtsfähigkeit des Auditoriums steht. So vielleicht der Pfarrer, der am Sonntag mächtig gegen die Sünde (i.d.R. nicht die eigene) anschmettert, oder z.B. unser Bürgermeister am Dienstag im Audimax, als es um die Realisierung des Sontowskiklotzes ging. (Ein Klotz ist kein Bunker, da ein solcher, nach Belehrung an Ort und Stelle, nicht von Akademikern entworfen wird, sondern von…?)
    Oder wollte unser BM mit seiner Lautstärke nur der Illusion entgegenwirken, wie klein man unten am Podium erscheint, wenn die Leute aus vielen Metern Höhe auf einen herabblicken? (Überhaupt herabblicken, hätte man die Sitzordnung nicht besser umkehren sollen?) Wie gefährlich wirkte es, wenn er plötzlich aus einem freundschaftlich pharisäerhaft-süffisanten Gesäusel und einem “du” zu einem fürchterlichen Furioso überging, ja, da konnte es einen durchzucken ” er wird ja wohl nicht auch noch bewaffnet sein”. Schließlich, man hört und liest so allerhand. Wenn er dann aber, nach solch rhetorischen Feuerwerk, langsam und würdig zum Platz ging, der Kopf wieder abschwellte und an Röte verlor, die (gefühlten) 64 Zähne selbstzufrieden zu einem kurzen Lächeln freilegte, dann atmete man auf, alles war wieder gut. Der Punkt für die beste Rhetorik kam nur für einen infrage.
    Aber wer weiß schon, wer zuletzt lacht… etwa doch die Gegner des Sontowskiklotzes, die schon an diesem Abend in Überzahl waren, oder die gut im Saal verteilten Nickmännchen unseres Rates, die den Klotz teilweise als architektonisches Juwel ansehen (wie tief kann man eigentlich fallen), oder ob die Gegener ihm doch noch in die Suppe spucken und es für Sontowski nur bei den inzwischen reichlich angefallenen Spesen bleibt, solche Fragen bleiben vorerst ungeklärt.
    Und ob man eines fernen Tages in der RP (hier für Rats-Postille) über dieses Projekt lesen kann: hier wollte ein Kleiner mal mit den Großen übertun, oder aber: dies ist der Beweis, daß ein Kleiner großes vordenken und leisten kann, wer weiß, wer weiß.
    HERR, SCHMEISS HIRN VOM HIMMEL, aber bitte bald.

     
  484. 289. Heinz Goertz

    Klasse! Herr Schulte zur Wißen,

    Kleve, die Geschundene, hat es verdient.
    Und der tapfere Klever Einzelhandel auch!

    Heinz Goertz
    Frankenstr. 61
    47533 Kleve

     
  485. 288. rd

    @Ulrich Schulte zur Wißen Ist gemacht! Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung…

     
  486. 287. Ulrich Schulte zur Wißen

    HAllo Herr Daute
    Bitte veröffentlichen Sie meinen Namen auf der Seite denkpause-minoritenplatz.de als Unterstützer

    Mit freundlichem Gruß
    Ulrich Schulte zur Wißen
    Kavarinerstr. 28 a
    47533 KLEVE

     
  487. 286. rd

    O_o, das sieht aber sehr gehackt aus…

     
  488. 285. afrika

    http://www.nno.de

     
  489. 284. Wach- und Schließgesellschaft

    Kleve – die stille Stadt
    Kleve – die Stadt der Schlafenden und Träumenden
    Kleve – die Stadt, in der sich Nachbarn beschweren, wenn vor dem Haus gelacht wird
    Kleve – die Stadt, in der die Menschen sich meistens auch nicht mehr bedanken, wenn höflicherweise die Türe
    zum Durchgehen offengehalten wird
    Kleve – die Stadt ohne kostenlose Höflichkeit und Hilfsbereitschaft
    Kleve – die Stadt, in der die Bürger verhindern, fröhlich aussehende Lachfalten zu bekommen
    Kleve – die Stadt der “Meckerfritzen”
    Kleve – die Stadt, in der in den Senioreneinrichtungen mehr gute Laune und Stimmung ist, als in der Stadt
    selbst

    HALLO KLEVE – AUFWACHEN!!!

     
  490. 283. Martin Fingerhut

    Wer kennst sich mit BrandSchutz aus ?
    Was für Leitungen – außer BrandMeldeKabeln – müssen für den BrandSchutz zusätzlich verlegt werden ?
    und brauchen ca. 15cm Platz zusätzlich unter der Decke ?
    SprinklerAnlage ?

     
  491. 282. Fisch

    Wer wird der oder die neuen Mieter für die leerstehenden Ladenlokale “Froschkönig” (Elsabrunnen) und “S.One”?

     
  492. 281. Fisch

    RP online 06.03.2013

    Gastro-Schiff macht im Klever Hafen fest

    Endlich eine gute Idee!

     
  493. 280. RumsdieKuh4Ever

    Bitte legen Sie vor der Rheinüberquerung in Emmerich oder Rees, dem Spoykanal und der Spyckstrasse im Stadtgebiet ihren Fallschirm an.

    http://www.rp-online.de/politik/nrw/nrw-legt-liste-maroder-bruecken-vor-1.3214876

    http://www.rp-online.de/polopoly_fs/1.3214589.1361608777!/menu/standard/holder/contentColumn/file/pub_brueckennachrechnung.pdf

     
  494. 279. Fisch

    @278. Jens-Uwe Habedank

    Als unbedingter natur- und sportfreundlicher Mensch, würde ich gerne dem Noch-Wald wirklich Ruhe gönnen.

    Aus meinen eigenen Beobachtungen und Erfahrungen kann ich nur berichten, dass gerade “freundliche und rücksichtsvolle”
    Mountain-Biker, die Wälder schädigen, da der Sinn eigentlich darin liegen mag, schnell egeal wie, durch den Wald zu kommen. Dabei werden die Wege ausgehöhlt und ausgespült und die Pflanzenwurzeln freigelegt.
    Das Regen- und Schneewasser kann vom Waldboden nicht mehr aufgenommen werden.
    Künstlich angelegte Cross-Wege sind sehr arbeits- und kostenaufwendig.

    Waldlauf für einzelne Personen ist gut und gesund, aber als großangelegten Wettbewerb für den Wald nicht gut.

    Das Union-Gelände wäre für eine Sportstätte gut geeignet, da es zentral mit guter Anbindung liegt.

     
  495. 278. Jens-Uwe Habedank

    @ Fisch: Es ist doch traurig, dass eine Stadt mit diesem Anspruch (Perle des Niederrhein, Deutschland’s beste Verwaltung etc.) nicht in der Lage ist, eine Art Sportzentrum ( Wasser, Freigelände, Halle) angemessenen Charakters zu erstellen. Statt dessen wurschtelt man seit Jahrzehnten in kostenintensiven Klein-Klein herum.

    So ein Sportzentrum könnte z.B. auch nah am Wald liegen (noch gibt’s ja genug davon…) wo man die Laufwettbewerbe ( und gelegentlich Bike-Cross…) statt finden lassen könnte.
    Mal ehrlich – Möglichkeiten, von den Ressourcen her, gäbe es genug. Man kann nicht, will nicht oder “darf” nicht…

     
  496. 277. Fisch

    @275. Jens-Uwe Habedank

    Ich denke, das Aufbauen eines Wasserbassins in der Stadt, ist nicht unbedingt der Grund der fehlende Sportstätten.

    Es würde bei einem Triathlon zu viel Zeit für die Sportler in Anspruch nehmen, erst in einem öffentlichen Schwimmbad einzukehren…

    Ausserdem passen in ein Schwimmbad nicht so viele Zuschauer und ist auch nicht so interessant.

    (Aber man könnte ja vorab Wasserproben vom Spoy-Kanal entnehmen, und wenn’s passt könnten die Aktiven dort schwimmen….ich wäre dabei)

    Für meine Wahrnehmung ist dieser Traithlon so ausgerichtet, dass sich die Wettkämpfe unter Kleve’s freiem Himmel abspielen.

    Das ist für alle besser, für die Sportler, für die Zuschauer und für Kleve überhaupt, da man dann auch die Stadt kennenlernen kann.

     
  497. 276. Martin Fingerhut

    @ 275. Jens-Uwe Habedank :
    WieSo WasserBassins ?
    Die HRW liegt doch direkt am SpoyKanal.
    Wie bei dem Schuhen :
    ” ReinSpringen und sich wohlFühlen. “

     
  498. 275. Jens-Uwe Habedank

    “Es ist ein durchaus positives Zeichen, dass 2013 diese Hochschulmeisterschaften in Kleve ausgetragen werden.”

    Und es ist doch super-duper, dass es hierfür keine geeigneten Sportstätten gibt und die SPK(!)z.B. Wasserbassins in der Stadt aufbauen muss…

     
  499. 274. Martin Fingerhut

    @ 273. Fisch :
    Freut mich, daß es Ihnen gefällt.

    schlage vor :

    Das PseudoEnglish trainieren die Prof.s schon reichlich als BrainStorming neuer “StudienGangTitel”,
    noch mehr davon brauchen wir nicht.

    Das Walking trainieren Prof.s und Studenten gemeinsam.
    WanderTage verbinden persönlich.
    Und die Dogs vergeben danach die Punkte.

    Das ZiegelZählen an monströsen Klötzen und gepflasterten Wüsten werden wir Klever wohl weiter müssen.

    Aber ich wette, wir werden außer Zählen noch neu Rechnen lernen müssen.
    Wenn die neue TeoJürgenWillibrord-Aritmetik eingeführt
    und die Summe 11,59 Millionen völlig neu definiert wird.
    Damit der FestPreis nicht zum FastPreis wird.

     
  500. 273. Fisch

    @271. Martin Fingerhut

    Danke…habe gerade laut gelacht..ehrlich!

    Wer muss für diesen Fall trainieren, die Professoren…die Hunde…oder alle miteinander?

     
  501. 272. Martin Fingerhut

    @ 271. Fisch :
    Kleefscher HRW-TriAtlon
    =
    Artificial English NonSense Hurdles Exams
    + Walking the Professors’ Dogs
    + Counting Sir Arthur Rauer’s Bricks
    ?

     
  502. 271. Fisch

    Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM) im Triathlon

    Es ist ein durchaus positives Zeichen, dass 2013 diese Hochschulmeisterschaften in Kleve ausgetragen werden.

     
  503. 270. Fisch

    Man muss sich nun wieder und wieder die Fragen stellen, wofür die Stadt Kleve ein Abteilung für Stadtplanung speziell nur für Kleve hat?

    Lt. vorhin angesprochener Beilage:

    “Die Erarbeitung des Flächennutzungsplanes (FNP) erfolgt durch die Arbeitsgemeinschaft Post . Welters Architektur und Stadtplaner GmbH/büro grünplan in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Stadt Kleve.”

    Der Internetauftritt spricht mich persönlich nicht an, ist genauso langweilig wie “Sontowski”, Architekturschema etwa identisch.

    Möchte man jetzt auch noch Dortmund etc. als vorbildliche Stadt nehmen?

    Auf diesem Vorentwurf wird es also bald in Kleve (Stadt) keine einfachen Grünflächen mehr geben.

    Aufgezählt als Freiraumkorridore werden z.B.:
    Tiergarten, Spoykanal (?), Galleien oder Materborner Schweiz.

     
  504. 269. Fisch

    @268. KlePeter

    Ja, ich weiß um diese Ungereimtheiten, die leider geschehen sind….deshalb muss man von seinem Recht und seiner Pflicht als “normaler Bürger” Gebrauch machen.

     
  505. 268. KlePeter

    Das Zitat von Herrn Rauer ist unvollständig: “Nur wenn viele Wünsche gäußert werden, können wir ein stimmungsvolles, bürgernahes Bild von Kleve für die nächsten Jahre erarbeiten!”

    Da erinnere ich mich an eine Veranstaltung in Materborn: “… Kirmeslaune … ”

    in der Stadthalle: “… bestellte Kritiker … ”

    nach der Bürgerbefragung 2009 “… Sachzwänge … ”

    Warum habe ich den Eindruck diesen Herren als Gesprächspartner nicht ernst nehmen zu können.

    Im übrigen sind nicht die Bürger für planerische Fehlleistungen verantwortlich, sondern ewin ganzer Stab an Verwaltungsmitarbeitern im Rathaus mit einem sehr gut bezahlten Chef und einer Reihe Stadtverordnete, die gerne auf Fotos erscheinen, aber zu Fehlentwicklungen sehr schweigsam sind.

     
  506. 267. Fisch

    Beilage der Stadt Kleve zum “Klever Wochenblatt”
    vom 02. Jan. 2013

    Zukunft Kleve
    Flächennutzungsplan 2030
    Bürgerbeteiligung zum neuen Flächennutzungsplan 2030

    Einladung: 14. Januar 2013 um 19:00 Uhr, Stadthalle Kleve

    Als Nachsatz von Herrn Rauer, Seite 8

    Was kann ich tun?
    Stellen Sie uns Fragen. Sagen Sie uns, was Sie möchten. Nur so können wir auf Ihre Vorstellungen reagieren. Nicht, dass alle Wünsche erfüllt werden können, aber wer die Chance nicht nutzt und es nicht probiert, darf später auch nicht meckern. …..

     
  507. 266. Fisch

    @ Ralf Daute

    Ein großes Dankeschön an Ralf Daute und seine Eigeninitiative, denn so gibt es “Kleveblog.de”.

    Und so können viele gute Neuigkeiten, Mißverständnisse, Missstände und Meckereien ausgetauscht werden.

    Danke!!!

     
  508. 265. Rolf Görtz

    Frage, was macht die Versteigerung des Schweizerhauses,
    am 14.12.2012 war doch beim Amtsgericht der Termin.
    Hat Mom jetzt gewonnen?

     
  509. 264. Fisch

    262. Es sind mir 2 Fehler unterlaufen.

    Es ist der Bebauungsplan 1-276-1 vom 10.10.2010
    Aufstellungsbeschluß vom 07.07.2010

     
  510. 263. Peter Wanders

    @KlePeter
    Um Himmels Willen. Dieser Wifried Suerick gehört längst in Rente. Er gehört zu den hartnäckigsten Blockierer der Wahrheit zur geplanten und international für den Katastrophenfall beschlossenen Flutung der Düffel im Notfall.
    Auf zugesendete links reagiert er simpel mit dem Hinweis, dass er dazu keine Zeit habe und volles Vertrauen in seine Absprachen mit seinen Kollegen auf Augenhöhe in den Niederlanden habe.
    Was übergeordnete Behörden wie der zuständige Staatssekretär Atsma, der Vorsitzende der Unie der waterschappen Professor Siebe Schaap, der zuständige Mann für Katastrophenschutz der Provinz Gelderland Frans Verhoef sowie im Inneministerium Nils Ligthart äussern oder was z.B. Rijskwaterstaat an das Finanzministerium zur Sprengung von Deichen in der Grenzregion schreibt, zu alledem informiert sich Herr Suerick ganz bewußt nicht.
    Ab in die Rente mit ihm!

     
  511. 262. Fisch

    @260.TEE

    Ja ich weiß, leider…

    Laut nachfolgendem Ausschnitt darf man doch hoffen, dass, wie eigentlich geplant, bis spätestens 2015 die Bahn wieder fährt…..

    Bebauungsplan Nr. 1-276-1 vom 10.06.20120,
    Aufstellungsbeschluß 07.07.2012

    Bahnanlagen
    Seite 59, Punkt 13

    Im regionalplan (Gebietsentwicklungsplan 99) des Reg.-Bez. D’dorf als auch im Regionalplan der
    Stadsregio Arnhem-Nijmegen ist die Trasse als Bahnlinie dargestellt.
    Auch aus regionalplanerischer Sicht steht einer Reaktivierung nichts entgegen.

    Stadt Kleve
    Der Bürgermeister
    -Fachbereich Planen und Bauen-
    Abt. Stadtplanung
    Im Auftrag
    Schneider

     
  512. 261. KlePeter

    Vielleicht müsste die DB-Regio dem Kreis nur den Auftrag zur Reaktivierung der Strecke erteilen, damit dieser als Bauherr glänzen kann.
    Könnte sein, dass Wilfried Suerick sich dann auch noch ein paar Jahre Verlängerung gönnt. Dem Landrat wird das Recht sein.

     
  513. 260. TEE

    Fisch, sorry, aber das tun die dort nun schon seit einigen Jahren, das Warten auf deutsche Beteiligung. Dazu ist von der Politik, damit man ein übergeordnete Institution als Ansprechpartner hat, der Kreis bereits -wie lange ist das schon wieder her?- aufgefordert worden.

    Wie man allerdings u.a. am Beispiel der Hochschule schön nachvollziehen kann, wird der Kreis sich so lange nicht rühren, bis ggf. der erste Zug, aus Wien kommend, bei der versehentlichen Durchfahrt Richtung Amsterdam, nach der Entgleisung auf der Wiesenstraße einen City-Train rammt.

    Vielleicht liegt es auch nur an der fehlenden Klappbrücke über die Spoy…

     
  514. 259. Fisch

    Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Kleve und Nijmegen

    Es tut sich doch noch was….

    Lt. der heutigen Ausgabe der NN, hat sich die niederländische Initiative für die Reaktivierung dieser Bahnstrecke stark gemacht und wartet jetzt nur noch auf deutsche Beteiligung!

     
  515. 258. Nis Puk

    Hat schon mal jemand nachgehalten, was in Kleve so an gebührenfreien Parkplätzen vernichtet wurde und noch vernichtet werden soll? Plant USH bereits den Segwayshuttle vom Parkhaus der Hochschule in die Innenstadt als Seilbahnergänzung?
    Parkraumverknappung bedeutet auch Kunden- und Gästevergraulen, wäre mal was für ne Umfrage/ Meinungsbildung.

     
  516. 257. Martin Fingerhut

    @ 256. Spassbremse :
    Sie meinen, die unterIrdische Anlage würde zur Qualität der Ergebnisse passen ?

    m.W. liegen die ( zugemauerten ) Eingänge an der RückWand von Thalia, im UnterGeschoß von Heicks’ NeuBau sowie in der TiefGarage an der StechBahn.

    Die 3 LuftSchutzStollen sollten sich unter dem großen Markt treffen, sind aber wohl nie ganz fertig geworden.
    Also auch eine Klever BauRuine – paßt zu der Tradition von SpoyScheibe, StechBahnCenter, MinoritenPleite.

    So schöne Türen wie im Cheyenne Mountain wären dabei bestimmt praktisch.

    Für die einen, die sich dahinter vor den lästigen Bürgern in Sicherheit bringen könnten,
    und für die anderen, welche die Türen von außen blockieren könnten.

     
  517. 256. Spassbremse

    @Martin Fingerhut

    Dem könnte man zustimmen. Vorausgesetzt wenn vom Meister-Balkon aus eine Wasserrutsche direkt durch die Lobby des Ruffingschen Euronen-Speicher in Berndis Hotel führen würde.

    Zwischen dem alten Burgtheater (jetzt H+M) und dem abgerissenen Hotel Bollinger exiistiert übrigens noch ein alter Luftschutzstollen aus “grossartigen” Zeiten. Warum sollte dort nicht das Rathaus eingerichtet werden? Brauer, Haas und Rauer haben ja schon die Bunkermentalität verinnerlicht und das Fehlen jeglichen Tageslichtes wie auch das feuchte Treibhausklima kennen sie ja auch schon.

    Wenn sie dann nach einem langen Arbeitstag das Portal zur Kavariner Strasse durchschreiten (zur Grossen Strasse gehts nicht, das Burgverlies ist zu nahe) und sich ihnen der Ausblick auf gleich drei Machwerke ihres Wirkens eröffnet: Bürgerchen was willst Du mehr?

    Blick in das Büro des Bürgermeisters? – hier entlang

     
  518. 255. Martin Fingerhut

    ” alles nur geklaut ”

    Die Idee ist doch asbach urAlt.
    http://www.p-www.de/alt/port/port.swf

    Eigentlich sollte nicht nur der kleine ParkPlatz an der LudwigJahnStraße wegGebuddelt werden,
    sondern gleich das ganze MinoritenAreal bis zum Haus Koekkoek.
    http://www.wido-buller.de/port-van-cleef.htm

    Von diesem ” Port van Cleef ” übrigGeblieben ist halt nur die winzige “Marina”.
    NamensVorschlag in Erinnerung an ehemalige SpeiseFettProduktion in Kleve :
    ” Marinade von Kleve “.

    Erst mal nur ein YachtHäfchen
    – aber mit Aussicht auf Erweiterung 😉
    Kleve71
    http://www.kleveblog.de/2012/10/neues-aus-der-ackademischen-welt/
    Kommentar #29

    RatHaus liegt dann am Kavariner Ufer.
    NeuBau wird bei Blohm+Voss bestellt.

     
  519. 254. Spassbremse

    @Fisch

    “Für die Realisierung von Hafen und Hotelanleger
    müssen allerdings noch drei Brücken weichen, die derzeit
    eine Durchfahrt für kleine Schiffe unmöglich machen:
    zwei Fußgängerbrücken, die alte Eisenbahnbrücke sowie
    eine kleine Brücke über die eine Gasleitung der Stadtwerke führt. Technisch und baulich sei das aber kein
    Problem (…)

    Wer hat diesem Mann eigentlich ins Hi…, ach lassen wir das mal lieber. Die Stadtverantwortlichen kommen ja ohnehin kaum noch zu etwas, wenn sie die angelegten Akten über die Kommentatoren ständig erweitern muss.

    @Barbara H.
    HILFE!!!!

     
  520. 253. Fisch

    KaS – Spoy-Hafen statt Gratis-Parkplatz?

    Ist das jetzt ein Ablenkungsmanöver der “Stadtentwickler” um nicht immer an die größenwahnsinnige und grünvernichtende Bebauung der Unterstadt erinnert zu werden.

    Wenn es aber tatsächlich ernst gemeint ist, sollte man jetzt als Bürger und Steuerzahler früh genug die “Notleine” ziehen!

    Diese Ideen kann ich gar nicht glauben und nachvollziehen.

    Was soll bitte hier bei diesem Klima Mittelmeer-Flair?

    Was soll hier ein Yachthafen….der Spoykanal ist eben nur ein KANAL….oder soll Kleve eventuell geflutet werden?

     
  521. 252. Martin Fingerhut

    und was möbelt der *** bei Nacht *** über dem Gelände ?

     
  522. 251. Killerplautze

    Das dürfte einer dieser Möbel-Fritzen gewesen sein, die sich hier niederlassen wollen. Ihr wisst schon, die mit den dicken Rabatten, die sie vorher drauf geschlagen haben, auf dass keiner mehr die Preise vergleicht.

    Der Bayrische Rundfunk hat einmal Prospekte gewälzt und Preisvergleiche angestellt. Siehe da: es sind deftige Preisunterschiede von 500 bis 700€ vorhanden.

    http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/geld-und-leben-das-wirtschaftsmagazin/moebelkauf-test100.html

    Die virtuelle Apfelsinenkiste im Kleveblog ist und bleibt natürlich unbezahlbar.

     
  523. 250. Fisch

    @249. Martin Fingerhut

    Leider konnte ich wegen des natürlichen Grün- und des Abrißsichtschutzes (zu entsorgende Fabriksüberreste) nicht entdecken, wer ausgestiegen ist.

     
  524. 249. Martin Fingerhut

    @ 247 Fisch :
    Danke, das ist ja interessant.
    Hatte er “zufällig” eine Schweizer Kennung ( HB-X oder HB-Z )
    und verkromten DoppelAuspuff ?

     
  525. 248. Jens-Uwe Habedank

    Das war Frau Klotz von der HSRW – Speedsport Kleve-Kamp-Lintfort…

     
  526. 247. Fisch

    @ 246. Martin Fingerhut

    Eine Woche vorher kreiste auch schon ein dunkelfarbiger Hubschrauber am Nachmittag, es war noch hell,über dem ganzen Gelände. Er landete auf dem freien Gelände Richtung früher “Rama”.

     
  527. 246. Martin Fingerhut

    Am DonnersTag Abend, gegen 20:00, kreiste ziemlich hartnäckig ein Hubschrauber über HRW und Kellen.
    Der wollte doch bestimmt nicht Kleves wunderbare WeihNachtsBefunzelung im Dustern knipsen.
    Weiß jemand was darüber ?

     
  528. 245. stopsi1900@online.de

    Lt. RP von heute wird natürlich gross über den Klever Weihnachtsmarkt berichtet. Unsere Besuche in den letzten Jahren haben gezeigt, dass sich ein Besuch nicht lohnt, was sich leider auch auf dieses Jahr bezieht. Es sollen gemäß dem Bericht in 40 Buden Waren angepriesen werden. Gemäß der Ausstellerliste auf der HP des Weihnachtsmarktes sind es 36. Allein 12 hiervon befassen sich mit Essen und Trinken. Wenn man dann noch Kinderkarussel, Technik und Tierpark abzieht, verbleiben tatsächlich 21 Buden mit mehr oder weniger weihnachtlicher Ausstattung.
    So wird es wohl auch in diesem Jahr sein, dass mehr Niederländer als Klever den Markt besuchen werden.

     
  529. 244. Thomas

    Hallo,
    gibt es auch jemanden oder kennt einer einen der schon einmal auf dem Woolworth Parplatz zulange (30 Minuten) geparkt hat und dafür ab der 1.Minute saftige 28 € an die Contipark (das ist der Betreiber)bezahlt hat bzw. soll.
    Die Contipark ist eine nicht unbeschriebene Firma, man findet im Netz man auch sehr schnell passende Beiträge. Es ist auch schon in den öffentlich/rechtlichen sowie in den lokalen Medien darüber berichtet worden.
    Danke

     
  530. 243. ralf.daute

    Das stimmt hoffnungsvoll. Danke f. d. Info!

     
  531. 242. stopsi1900

    Bin soeben dort vorbeigeradelt.
    Türe geöffnet, Licht eingeschaltet, Installateure bei der Arbeit.
    Es geht wohl doch noch weiter!!!!

     
  532. 241. ralf.daute

    @stopsi1900 Ich bin gestern Abend dort vorbeigelaufen und muss zu meiner Bestürzung sagen, dass ich ein ganz schlechtes Gefühl habe. Ein echter Fortschritt der Bauarbeiten ist nicht zu erkennen – fast so wie beim Klever Rathaus…

     
  533. 240. stopsi1900

    Wie ist denn nun der aktuelle Stand in Sachen “Dunstabzugshaube”? Besteht noch Chance, in diesem Jahr dort einzukehren oder gehen dauerhaft die Lichter aus bzw. garnicht mehr an, was wir sehr bedauern würden.

     
  534. 239. scheinheiliger

    @Ralf Daute
    Die Beteiligten gehören aber keineswegs zur Kaste der Heiligen, sondern sind eher und ganz irdisch scheinhaliographisch.

     
  535. 238. Kranenburger Landei

    @Messerjocke

    Sobald es das als Hörbuch gibt, werde ich es mir kaufen.

     
  536. 237. ralf.daute

    @Messerjocke Natürlich nicht. Das Thema wird noch vertieft. Könnte sein, dass das Buchprojekt unter hagiographischen Aspekten sehr lesenswert ist.

     
  537. 236. Messerjocke

    Wie der RP zu entnehmen ist,

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/das-jahrhundertprojekt-hochschule-1.3052929

    haben die Erbauer der Hochschule, die Firma B.o.s.s. und die Herren Spreen, Loosen und Grass, ein Buch herausgebracht.

    Jetzt meine Frage, da das Buch hauptsächlich aus Fotos besteht: Sind dort auch die fantastischen Fotos des Herrn Kleinendonk zu finden?

     
  538. 235. De Brabantse Leeuw

    En dan nog even dit:

    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/neues-generatorsystem-bill-gates-investiert-in-kies-stromspeicher/v_detail_tab_print/7282574.html

    Lutti van B und seine Spiessgesellen reiben sich schon jetzt die Hände.

     
  539. 234. Hoshimaru

    @Konfuzis a.D.

    Verstehe ich das richtig, die Hochschule wurde als Konjunkturprogramm zwecks Umsatzsteigerung im Good Friend gebaut? Raffiniert!

     
  540. 233. Konfuzius a. D.

    Es ist fast immer die Dunstabzugshaube, Herr Daute!

    Weitere Klassiker ein witziges “we are moving” oder mein Favorit, ein urplötzliches “opening soon”. Bei Dunstabzugshaube dürfte es so 50/50 stehen. Es gibt also Hoffnung. Nur nicht das Gesicht in der Sache verlieren und durch. So ist das mit dieser fremden Kultur und wenn diese Fachhochschule vielleicht einen Mehrwert hat, dann…!

     
  541. 232. ralf.daute

    @stopsi1900 Habe am Freitag mit der Chefin gesprochen: Sie renoviert, aber die Lieferung der Dunstabzugshaube verzögert sich – und ohne die geht gar nichts!

     
  542. 231. stopsi1900

    Was ist eigentlich mit dem China-Imbiss am Opschlag los? Seit Wochen sind die Fenster mit Zeitungen zugehängt und es wird auf eine Renovierung hingewiesen.
    Tut sich überhaupt etwas oder ist dort – leider – dauerhaft geschlossen?
    Wollten gestern nach dem Bücherbummel nicht in die Innenstadt, sondern dort nen Happen essen, aber immer noch das gleiche Bild wie vor Wochen schon.

     
  543. 230. Personal der GmbH

    Themenvorschlag der zur Aufklärung dient.

    “Banken-Lobbyismus”

    http://www.youtube.com/watch?v=XwqtUStuILc&feature=g-all-u

    Hallo Herr Daute, vielleicht hat dieses Thema nichts mit Komunalpolitik zutun, oder doch, aber die Menschen sollten aufgeklärt werden, und sich dessen bewußt werden.

    Wahrheitssuchender

     
  544. 229. Andreas

    Kleve hat die kleinste Fußgängerzone …
    und verteilt dort kräftig Knöllchen 😉
    Der Parkplatz neben dem Friseurbedarfsgeschäft, quasi über dem Parkhaus ist FUßGÄNGERZONE.
    Fußgänger verirren sich dorthin zwar nicht, aber so schön subtil geht´s auch 😉
    Man kennt diesen Parkplatz, nutzt ihn ewig und drei Tage, immerhin vier Fahrzeuge finden dort Platz … und darf dann 30,€ zahlen, weil man in der “Fußgängerzone” geparkt hat.
    Beutelschneiderei wo es nur geht.

    MfG,
    Andreas

     
  545. 228. Dat Orakel ausse Spoy

    @HP

    Der Witz is futsch.

     
  546. 227. Heribert Pilch

    Muss man den Zwischenspeicher des Internetbetrachters löschen, damit neue dieser meistens unkultivierten Beiträge sichtbar werden, oder hat es endlich der letzte Leser begriffen, daß es sich nicht lohnt, in dieser Umgebung etwas zu schreiben?

     
  547. 226. Jens-Uwe Habedank

    Lieber Ralf, wie wäre es mal, wenn du bei der Stadt fragst warum kleveblog hier nicht aufgelistet ist:
    http://kleve.de/C12572B30025D73F/html/A171A7D513463241C125755A002ACFCC?opendocument&nid1=84316

     
  548. 225. Der Lokal-Horst

    Hey ihr da beim WDR!

    Da radelt ihr von links nach rechts und von Nord nach Süd durchs Kleverland, filmt und interviewt alles was bei Drei nicht auf den Bäumen ist und vergesst dann auch noch in der Linksammlung den Kleveblog als wichtigste Informationsquelle für Touristen zu nennen!
    Der Dauertourist im Klever Rathaus kommt im Beitrag auch nicht vor!

    Nä so wird das nix!

    Horst,
    der sich das Testbild zurück wünscht

     
  549. 224. anoym

    Sehr geehrter Herr Daute,

    vor einigen Tagen konnte aus der Presse entnommen werden,dass einige denkmalgeschützte Gebäude der Kliniken des LVR`s Bedburg-Hau, an einen niederländischen Investor verkauft werden sollen.Nur eine Zeitung,die RP,schrieb von ” Denkmal würdigen Häusern”, ist der Denkmalschutz aufgehoben?

    Was sagt der LVR,als oberste Denkmalbehörde?

    Mit freundlichen Grüßen
    soko-uedem@web.de

     
  550. 223. Messerjocke

    Ich wäre eher für €24.50! Was soll man denn mit €8.50, vor allem, wenn man gerade aus der Lehre ist und endlich Gas geben möchte? Alle mir nach!

     
  551. 222. Andreas

    “8,50 €, das ist Beton für uns!”
    Netter neuer “Header”.
    Mindestlohn wäre ein Anfang.
    Wenn der Staat aber schon regelnd (nicht regulierend) eingreift, dann auch richtig.
    Also volle Einflussnahme auf die Preisgestaltung sämtlicher Branchen etc.pp.
    Denn was bringt ein Mindestlohn, wenn die Preise auf Grund von Lohnerhöhungen ansteigen, damit die Investoren, Anteilseigner, Aktionäre… nur ihre Gewinnmarge nicht schmälern müssen?

    8,50,-€ für jeden Erntehelfer … was kostet dann das Pfund Spargel?

    Oder Lebensmitteldiscounter:
    Arbeitsverträge, welche 8,50€ Stundenlohn für eine Aushilfskraft (geringfügig Beschäftigte) ausweisen – aber wer nicht zu freiwilliger, kostenloser Mehrarbeit bereit ist darf gehen?

    Kinners, dat is wieder ma echter POPOlismus.

     
  552. 221. Basis-Demokrat

    @FF

    Theos Ortszeit – präsentiert von Niemann, Stegge und Co.

    “Sie leben hinter dem Mond. Wir liefern die passende Zeit!”

    http://en.wikipedia.org/wiki/File:BBC_World_Service_Big_Ben_1-1-2009.ogg

    Einen schönen Brückentag wünscht
    der Basis-Demokrat

     
  553. 220. Friedrich Foerster

    Lieber Ralf!

    Seit Beginn der MESZ (Mitteleuropäischen Sommerzeit)
    ist die in den Beiträgen angezeigte Uhrzeit wieder
    eine Stunde früher als die tatsächliche Uhrzeit.

    Das hatten wir ja schon mal …

    😉

     
  554. 219. ralf.daute

    @Malwassag: thx für die Info. Dankenswerterweise hat dr Techniker diesen Getriebeschaden behoben!

     
  555. 218. MalwasSag

    Nur zu deiner Info Ralf, ich hatte die Meldung gestern auch bei diesem Beitrag.
    Aber nur auf dem Link oben unter Neueste Komentare.
    Runtergescrollt aus dem Hauptmenue ging er.

     
  556. 217. ralf.daute

    @Mandatsträger Schön wär’s!

     
  557. 216. Mandatsträger

    @Messerjocke

    Noch viel schlimmer!!!!

    Kleveblog veröffentlicht jetzt Werbung für eine städtische Einrichtung (Museum Kurhaus). Sicher zahlt die Stadt 1 Million € für diese Werbung damit die Chefredaktion ab sofort nur noch freundliche Berichte schreibt.

     
  558. 215. Messerjocke

    Der wollte aus unerklärlichen Gründen eine gesicherte https-Verbindung aufbauen und dazu benötigt man m.W. ein “Zertifikat”.

    Wikipedia: HTTPS steht für HyperText Transfer Protocol Secure (dt. sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll). Dieses Kommunikationsprotokoll wird im World Wide Web benutzt, um Daten abhörsicher zu übertragen.

    Der Browser meines Händis stellte sogar die Möglichkeit des Belauschens durch Dritte in den Raum. Nicht, dass…

     
  559. 214. ralf.daute

    Sicherheitszertifikat?! Wenn ich das Wort Zertifikat schon höre, kriege ich eine Krise! kleveblog zertifiziert nichts, also kann es auch nicht “nicht stimmen”, denn es gibt überhaupt keins.

     
  560. 213. Rolling Stone

    das Sicherheits-Zertifikat für den Blog stimmt nicht. Deswegen zickt der Brauser.

     
  561. 212. Messerjocke

    Sag mal Ralf, hat das was mit dem Professor Dr. Höcker zu tun?

    http://www.bilderhoster.net/img.php?id=jtp6h4xk.jpg

     
  562. 211. Tucci

    Was ist in materborn los?

     
  563. 210. Messerjocke

    Ralf hatte es schon einen Tag früher drin, wenn ich mich richtig erinnere!?

     
  564. 209. Peter Wanders

    Den neuen Slogan könnte man als Empfehlung für die nächste Wahl begreifen, stammt jedoch von unserem neuen Bundespräsi.
    Gut zitiert Radau!
    http://www.tagesspiegel.de/politik/antrittsrede-von-gauck-im-wortlaut-nicht-den-aengsten-folgen-sondern-dem-mut/6365070.html

     
  565. 208. ralf.daute

    @Messerjocke Aber er bleibt nicht ewig…

     
  566. 207. Messerjocke

    Der neue Slogan gefällt mir gut, Ralf. Er wurde inzwischen übrigens kopiert!

     
  567. 206. Peter Wanders

    Hallo Mücke und rd
    Der absolute Kontrast hierzu ist, was letzte Woche erstaunliches im niederländischen Radio zu hören war und als Alterra-onderzoek (Titel “Storen broedvogels zich aan het geluid van race-evenementen?”) zu lesen ist. Man hat das Verhalten von Brutvögeln auf den Grünfächen des Rennkurses in Assen untersucht. Ergebnis: Den brütenden Vögeln war Motorrad- oder Autolärm völlig egal. Verhaltensänderung Null.
    Ergebnis der Untersuchung:
    Deze resultaten geven daarom geen aanleiding aan te nemen
    dat er een wezenlijk negatief effect is van de onderzochte race-evenementen op de noodzakelijke rust van de
    broedvogels (of overige fauna) van het Witterveld.
    Die Brutvogeldichte im Rennkurs war eher etwas höher als ausserhalb.
    Nur in Düsseldorf ist man halt mal wieder ganz besonders schlau, wenn’s um das Behindern unserer Bauern geht.

     
  568. 205. Mücke

    Hallo rd,
    der heutige Leitartikel in der Grenzlandpost spricht Bände über ein inzwischen pervertiertes System im “Naturschutz”. 8-spurige Autobahnen dürfen durch Naturschutzgebite gefräst werden, aber irgendwelchen überflüssigen Piepmatzen und Vollschnepfen darf man sich auf 1km nicht mehr nähern. So kann man natürlich sein presudogrünes Gewissen prima beruhigen. Am besten noch n paar Ersatzbäume pflanzen irgendwo.
    Nicht, dass ich die CDU-Bauern der Klever Niederung hier verteidigen möchte, aber das ist hyperventilkiertes pseudogrünes Gutmenschentum. (und das sage ich als grünlinker).
    Die Landschaftsschützer und grünen Weltverbesserer sollten besser weniger (oder gar kein) Auto fahren. Und die Stadt Kleve weniger Flächen zupflastern und -klinkern und die Bahnverbindungen verbessern.
    Die Schnepfen passen sich schon dem Menschen an und selbst wenn mal eine unters Messer kommt, geht die Welt und die Natur nicht unter. Früher, wo sich keiner drüm gekümmert aht nicht und jetzt auch nicht.

    Muss man jetzt demnächst in Salmorth vom Fahrrad steigen und die Wege auf Zehenspitzen schleichen um den grellblaugeschäbelten Halbhirnadler bei der Kopulation ja nicht zu stören?
    Das Thema sollte man mal im Kleveblog behandeln.

    Wie sagte Volker Pispers kürzlich so schön zur Thunfischpizza: “Haben Sie wirklich Probleme mit der Vorstellung, ab morgen ohne Blauwale und Delphine leben zu müssen? Hier in Berlin??”

    Bei 1:55

     
  569. 204. Peter Wanders

    @stopsi1900
    Dann sollten die potentiellen Bubble-Tea-Fans und deren Eltern evtl folgenden link lesen
    (heute auf t-online.de) http://eltern.t-online.de/aerzte-warnen-kein-bubble-tea-fuer-kleinkinder/id_54432904/index

     
  570. 203. stopsi1900

    Wieso gibt es noch keine Bewertung zu dem neuen Laden – Bubble-Tea – auf der Hoffmann-Allee, wo derzeit wohl alle zwischen 10- und 18 Jahren Schlange stehen?
    Also, ich war gestern mit meinen Kids da und habe probiert. Mein Urteil: SCHEUßlICH, schmeckt nur nach Chemie und ist wohl richtig “gesund”. Da wird irgendwas von Milch oder Joghurt vorgegaukelt. Drin ist davon aber wohl garnichts.

     
  571. 202. der Neue

    Was ist mit Funkturm Hau? Warum sind die Karnevalisten anstatt in Bedburg-Hau beim Rathaussturm in Kleve dabei?

     
  572. 201. Tim

    Webfundstück der Karnevalswoche 😉

    man achte auf den KRK Präsi und den Theo 😀

     
  573. 200. JotEs

    Kleve hat auf der Hagschenstrasse gegenüber dem Baukran einen gesunden Baum gefällt weil hier in 5Tagen der Rosenmontag Zug durchfährt… Ist die Stadt Kleve wirklich so unflexibel und kann den Zug nicht einmalig umleiten über die Stechbahn oder der Gruftstrasse…Hier hört es echt auf, zumal der Zug in Kleve nichts mehr mit Tradition zu tun hat, aber das wäre ein anderes Thema…gehen Sie bitte dr Baumfällaktion nach.

     
  574. 199. Allesklever

    Hallo Rd,

    das Video gibts nicht mehr. Kannst Du mal recherchieren ob man nochmal da drankommt?

    http://www.kleveblog.de/2010/04/entschieden-zu-laut-hier/#more-4247

     
  575. 198. Basis-Demokrat

    @Heribert P.

    Eine Teilnahme an einer dieser Veranstaltungen würde Ihnen interessante Einblicke in fremde Kulturen, wilde Riten und rätselhafte Formen der Kommunikation gewähren. Kurz gesagt, es würde Ihr Leben bereichern.

    Schönen Aschermittwoch wünscht
    Basis-Demokrat

     
  576. 197. Heribert P.

    Wenn ich eine hätte, dann würde ich sie selbstverständlich umgehend zur Verfügung stellen, aber ich habe erwartungsgemäß keine.

     
  577. 196. ralf.daute

    @Astrid Probieren wir’s einfach mal aus…

     
  578. 195. Astrid

    Hallo Ralf,

    ich habe den Tipp bekommen, hier doch mal nachzufragen, ob jemand noch eine Karte für den Möhneball im Warsteiner-Festzelt abzugeben hat?!

    Kannst Du mir da vielleicht weiterhelfen?

    Danke & Grüße,

    Astrid

     
  579. 194. MalWasSag

    Der Bau hat aber mitlerweile seine Berechtigung.
    Im Sommer tummeln sich dort oft Fotografen und knipsen dort nackische Mädels vor den Graffitis.

     
  580. 193. Reservist

    Lightex/Sparkasse! Großes Lob an Rainer Hoymann für diesen super tollen Bericht!Karl-Heinz Merzig war damals ein kleines Licht bei der Vergabe des Kredites. Die großen Lichter waren Bürgermeister, Politiker der Stadt Kleve und des Kreistages! Alle hatten die Dollerzeichen in den Augen.Lustig auch der Bericht über die Patente in Brasilien. Wie damals zu erfahren war, wollte Lightex aus dem Kunststoff Trommelstöcke für Milliarden von Chinesen bauen!

     
  581. 192. Rainer Hoymann

    Lightex: ein lokaler Wirtschaftskrimi – einer Verfilmung würdig. Ein Kurzdrehbuch findet ihr hier: http://www.heimat-kleve.de/geschichte/lightex/lightex.htm

     
  582. 191. Killerplautze

    @Wolkenkuckucksheim und Günter

    Heute lese ich in der NRZ zum Lightex-Gerippe

    Heute spiele das Lightexgebäude in den Bilanzen der Sparkasse Kleve keine Bedeutung mehr, sagt van Zoggel. Aktuell gebe es wieder einen Interessenten für die Immobilie.

    Die Sparkasse lässt übrigens alles zwei Jahre den baulichen Zustand des Betongerippes überprüfen. Bislang sei nichts zu beanstanden. „Auf Dauer geht das so aber nicht weiter“, so van Zoggel.

    Ich dachte das Teil wäre längst an diese Achterhoeker Chemie-Bude namens Tilman verkauft worden? Das stand doch in 96Punkt Schrift im Palast-Journal und in der NRZ.

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/karlheinz-merzig-wurde-fristlos-entlassen-id6213075.html

     
  583. 190. Wolkenkuckucksheim

    @ Günter
    Lightex wollte u.a. auch Fasern für Sportartikel herstellen.

     
  584. 189. RumsdieKuh4Ever

    @Günter

    “Obwohl es bereits seit 2007 Hinweise gegeben haben soll, dass das Geschäft der GmbH auf äußerst unsicheren Beinen stand, hat die Sparkasse der Firma weiterhin Kredite bewilligt….Noch immer ist zwar unklar, ob der Vorstand betrogen wurde. In dem fast 300 Seiten umfassenden Gutachten soll PwC aber Belege anführen, dass die Spitze der Sparkasse in einigen Fällen pflichtwidrig gehandelt habe. Interne Warnungen seien ignoriert worden, Mitglieder der internen Revision sollen lautstark mit Merzig gestritten haben, weil sie das Kreditgeschäft mit “Sport-Concept” für zu risikoreich hielten.”

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/oberhausener-sparkassenchef-nach-kreditdebakel-gekuendigt-id6210608.html

    Nachtrag: Über die Zukunft von zwei weiteren Vorständen soll am Freitag entschieden werden.

     
  585. 188. Günter

    Es gibt auch noch den Kreditausschuß, der letztendlich diese großen Kredite absegnet!In diesem Ausschuß sitzen die Politiker der CDU, der SPD und der FDP. Alles natürlich fähige Leute aus der Wirtschaft! Lehrer, Hausfrauen, Anwälte, Beamte und weitere “verdiente” Leute der Parteien!Diese Leute, ob in Kleve oder Oberhausen sind mitverantwortlich für die Vergabe der großen Kredite!!
    @Wolkenkuckucksheim, Faser oder Händler verstehe ich nicht. Habe ich da etwas verpaßt?

     
  586. 187. Wolkenkuckucksheim

    @Günter

    Wenn ich es richtig gelesen habe, hat er 20 Mio. in den Sand gesetzt!
    Da ist Kleve ja noch einiges erspart geblieben, denn die Lightex-Pleite war ja nicht so teuer.
    Aber wie das Leben für Herrn M. so spielt, immer fällt er über die Sportartikel (ob Faser oder Händler).

     
  587. 186. Günter

    Der langjährige Vorstand der Sparkasse Kleve und bis gestern Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oberhausen wurde gestern fristlos entlassen! Karlheinz Merzig, der Sonnyboy aus Kleve hat laut NRZ/WAZ, der Westen und Lokalradio Oberhausen die Kündigung per Post erhalten, weil er plötzlich nicht mehr mit dem Verwaltungsrat wegen des Kredites von 30.000.000 Euro sprechen wollte. Das Schlimme ist, das solche Leute wie Merzig das ganze Leben über die dicke Pension weiter bekommen. Diese Pension bekommen die Vorstände der Sparkassen bereits nach erfolgter zweiten Wahl durch den Verwaltungsrat!Also fünf Jahre, dann Wiederwahl und schon ist die Pension gesichert.

     
  588. 185. Flügelstürmer

    “Auch das Osterfest fällt im kommenden Jahr auf einen sehr arbeitnehmerfreundlichen Termin: Mit nur vier Urlaubstagen, können die inklusive Wochenende zehn freie Tage herausholen. Dazu gibt es zwei Varianten: Wer sich die vier Tage vor Karfreitag (6. April) freinimmt, kann bis Ostermontag (9. April) einen Kurzurlaub einschieben. Genauso so funktioniert es für diejenigen, die sich die vier Tage nach Ostermontag freinehmen. Auch sie haben inklusive dem Karfreitag und den Wochenenden zehn freie Tage zur Verfügung.”

    Mensch, da haben wir aber mächtig Glück, dass der Karfreitag im kommenden Jahr genau auf einen Freitag fällt. Und mit dem Ostermontag passt es dann auch noch ganz hervorragend. Vielen Dank an KATHARINA SCHMÜLLING und MARC CATTELAENS für diesen tollen Tipp.
    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/gluecksjahr-fuer-arbeitnehmer-1.2649061

     
  589. 184. Der Lokal-Horst

    Aus der beliebten Rubrik “Was macht eigentlich?” lese ich heute im WDR folgende Sätze von Udo Dönisch Seidel

    “Maßregelvollzug ist ein gesellschaftliches Problem. Es muss klar sein, dass jeder seinen Beitrag zur Lösung beisteuern muss.” Auch sei es nicht möglich, forensische Kliniken ausschließlich fernab von Ortschaften “auf der grünen Wiese” zu bauen.

    Hmmh, ich wüsste da noch eine Stadionruine oder ein gewisses Grundstück zwischen der Hafen- und dem 12Mio+ Neubau an der Kavariner Strasse 22-24. (Vielleicht kann man dann beide Gebäude direkt als Quasi-Erzieherische Massnahme kombinieren?)

    Horst,
    der völlig begeistert von den Maden in Kleve ist

     
  590. 183. Exilklever-Kein Matterborner !!

    Hallo Ralfibaby.
    Hier. Zur Querspange:

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,800105,00.html

     
  591. 182. ralf.daute

    @Allesklever Danke für die Info. Ich kümmere mich drum.

     
  592. 181. Allesklever

    Die Fotos in Archivartikeln werden teilweise nicht mehr angezeigt:

    http://www.kleveblog.de/?p=2250

     
  593. 180. Querdenker

    Im KLE-POINT gefunden:

    Landrat Spreen pennt seit Jahren!
    22. November 2011
    Kleve
    veröffentlicht am: 22. November 2011 um 13:33:21
    KREIS KLEVE. „Es gibt im Kreis Kleve rund 30% mehr Sitzenbleiber und die Gefahr, keinen Ausbildungsplatz zu bekommen ist bei uns 25 Prozent höher als im Rest Deutschlands. Kann der Landrat da noch wegsehen?“, fragt der Kreisvorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos, Carsten Otto.

    Der am Montag veröffentlichte Deutsche Lernatlas der Bertelsmann Stiftung beweist es erneut: Der Kreis Kleve ist in Bildungsstudien auf den unteren Rängen zu finden. Von 144 vergleichbaren Kreisen, kommt der Kreis Kleve auf Platz 131. Die Studie enthüllt ebenfalls, dass im Kreis Kleve rund 30 Prozent mehr Sitzenbleiber zu finden sind und dass junge Erwachsene eine schlechtere Chance auf einen Ausbildungsplatz haben.

    „Die Studie ist vernichtend!“, erklärt Carsten Otto (Foto), „schon seit Jahren machen wir den Landrat und den Kreistag auf die Defizite aufmerksam und nichts passiert!“ Schon Anfang des Jahres spottete der Juso-Kreisvorsitzende auf seiner Internetseite über die Bildungspolitik der CDU und von Spreen und forderte den Landrat zum Handeln auf. „Landrat Spreen sollte sich was schämen!“, meint Otto.
    Schlagworte zum Eintrag
    Jusos Kreis Kleve
    (8)

    Carsten Otto

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    Wolfgang Spreen

    Der kann ja auch besser andere Dinge erledigen…z. B. in die Kamera lächeln und Händchen schütteln…Hauptsache werbewirksam….

     
  594. 179. Meiner Einer

    @Rainer Hoymann

    Dazu muss der Politiker aber auch ein Angestelltenverhältnis besitzen, um eine Direktversicherung über den Arbeitgeber abschließen zu können.

    Als Beamter oder Berufspolitiker oder Selbständiger geht das jedenfalls nicht.

    Zum Thema PKV gibt es auch noch ein schönes Zitat der ehemaligen Gesundheitsministerin Ullalala Schmidt. Auf die Frage (es ging um ihre Gesundheitsreform), ob sie denn auch betroffen wäre oder warum sie, wenn sie den privatversichert wäre, dort eingetreten wäre, gab es als Antwort: Weil ich mich privat versichern musste.

    Da sind wir dann wieder beim Schelm.

     
  595. 178. Rainer Hoymann

    @ Der Laie

    Privatkrankenversicherte erhalten die Ablaufleistung ihrer Direktversicherung abzugsfrei.
    Jetzt raten Sie mal, wieviel Politiker eine PKV haben?
    Ein Schelm, wer Böses darüber denkt.

     
  596. 177. Günter

    Ich freu mich auch über diese Urteil!

     
  597. 176. Gallus

    Jetzt wird sich der gute Willi aus Sch`baum aber freuen.

     
  598. 175. Der Laie

    Manfred Palmen verliert Klage!

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/manfred-palmen-scheitert-mit-klage-id6060842.html

    Sind das nicht die gleichen Politiker, die mit einer Leichtigkeit beschließen, dass Direktversicherungen zur Altersvorsorge , natürlich nach Vertragsabschluss, plötzlich
    doch Sozialversicherungspflichtig sind.

    Großzügig darf der anteilige Betrag nach Auszahlung der Versicherungssumme über 10 Jahre monatlich
    abgestottert werden.
    Gewinn aus Überschussbeteiligung gleich Null.

    Ob der Jurist in 9 Jahren Selbständigkeit als Rechtsanwalt
    sich diese monatlichen Bezüge erwirtschaftet hätte, wage ich zu bezweifeln.

    Wie war das noch mit der Politikverdrossenheit der Bürger?

     
  599. 174. dickschaedel

    Tb überholt Merkel – BMW – Brauer macht weiter

     
  600. 173. 75Cent and more

    @169

    Nein, diese Nummer war nicht clever sondern mit Verlaub saudämlich und megapeinlich obendrein.

    stopsi1900

    Wieviele Stunden davon arbeitet der? (NICHT SCHUMMELN!)

     
  601. 172. 169 Stunden die Woche

    … und RoPo erst mal. Der liegt nach unbestätigten Schätzung jenseits der 200 Stunden / Woche.

    Trotzdem macht er seinen Job doch besser als ich dachte:

    Seehofer glaubt, dass er von Merkel und Kanzleramtschef Ronald Pofalla (CDU) absichtlich übergangen wurde. “Das war keine Panne”, sagte Seehofer der “Süddeutschen Zeitung”. “Die Bayern werden das schon schlucken – das war das Kalkül. Und das war grob falsch”, sagte der CSU-Vorsitzende.

    Es war ziemlich gut gemacht von unserem RoPo, Herr Seehofer!

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,793506,00.html

     
  602. 171. stopsi1900

    Bin auch echt froh, dass wir unseren Theo haben. Der arbeitet sogar mehr als unsere Bundeskanzlerin, die derzeit lt. RP nur eine 140-Stunden-Woche hat.
    Die soll sich mal an den Theo wenden, der sich 168 Stunden und mehr für unsere Stadt aufopfert.

     
  603. 170. Iedere seconde een haring bv.

    @Mindestens 24x

    Der Tkom-Mehrwertdienstleister teilt mit, dass ein gewisser Schneppenbaumer Wald- und Wiesentroll aus der Nachbarschaft in den letzten 36 Stunden 13543 mal die Nummer gewählt hat und somit in gleicher Anzahl stolzer Abonnent der RP geworden ist.

     
  604. 169. Gallus

    @ Kellener Bürger
    Vorstandsvergütung

    Die Vergütung der Vorstandsmitglieder der Sparkasse erfolgt auf der Grundlage der Empfehlungen der nordrhein-westfälischen Sparkassen- und Giroverbände. Die Vergütung besteht aus einer Festvergütung (Jahresgrundbetrag mit einer festen prozentualen Zulage). Eine leistungsbezogene Zulage unter Beachtung des Unternehmenszwecks und des öffentlichen Auftrags erhielten die Vorstände nicht.

     
  605. 168. Bernd Derksen

    Nachtrag aus dem geltenden Sparkassengesetz:

    §19 (5):
    (5) Der Träger wirkt darauf hin, dass die für die Tätigkeit im Geschäftsjahr gewährten Bezüge jedes einzelnen Mitglieds des Vorstands, des Verwaltungsrates und ähnlicher Gremien unter Namensnennung, aufgeteilt nach erfolgsunabhängigen und erfolgsbezogenen Komponenten sowie Komponenten mit langfristiger Anreizwirkung, im Anhang zum Jahresabschluss gesondert veröffentlicht werden.
    ____
    Wohl kein erfolgreiches “Wirken” im Gesetzessinne durch Kreis und Stadt (als Träger). Aber vielleicht sind die Vertreter im Verwaltungsrat als Mitbetroffene ja “befangen”. 😉

     
  606. 167. Bernd Derksen

    @Kellener Bürger

    Im eBundeszeiger haben die Stadtwerke Kleve noch nichts (zum Geschäftsjahr 2010) veröffentlicht.

    Die Angaben der Sparkasse Kleve beachten das Transparenzgesetz nicht angemessen. Ich habe nur Allgemeineres gefunden. Z.B.:

    “Die Vergütung der Vorstandsmitglieder der Sparkasse erfolgt auf der Grundlage der Empfehlungen der nordrhein-westfälischen Sparkassen- und Giroverbände. Die Vergütung besteht aus einer Festvergütung (Jahresgrundbetrag mit einer festen prozentualen Zulage). Eine leistungsbezogene Zulage unter Beachtung des Unternehmenszwecks und des öffentlichen Auftrags erhielten die Vorstände nicht. (…)

    Die Gesamtvergütung für alle Beschäftigten und die Vorstandsmitglieder hat im Jahr 2010 13,0 Mio. € betragen.”

    “Den Mitgliedern des Vorstandes wurden im Geschäftsjahr Kredite (einschließlich Haftungsverhältnisse) in Höhe von gewährt. 522.308,63

    Den Mitgliedern des Verwaltungsrates wurden im Geschäftsjahr Gesamtbezüge von gewährt. 70.455,03”

    ___
    Mir scheint, dass die Sparkasse Kleve es wie viele NRW-Sparkassen hält und die geforderten Angaben möglichst nicht veröffentlichen möchte.
    http://nachrichten.rp-online.de/politik/nrw-sparkassen-chefs-wollen-gehalt-nicht-offenlegen-1.2529956

    Der frühere Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Goch-Kevelaer-Weeze, Gerd Blombach, klagte vor Gericht gegen die Veröffentlichung und scheint (zunächst) erfolgreich gewesen zu sein ( http://www.bbv-net.de/lokales/regionales/1255507_Sparkassen_der_Region_legen_die_Gehaelter_ihrer_Vorstandsmitglieder_offen.html )

    Auch weil das Transparenzgesetz einstimmig im Landtag verabschiedet wurde, wäre es ein politisches Desaster für jede Landesregierung, dauerhaft die Nichtbeachtung geltenden Rechts hinzunehmen. Gerade auch angesichts aktueller Debatten und Finanzentscheidungen, die Kreditinstitute betreffen.

    Die Antwort zur FDP-Anfrage (http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD15-2789.pdf?von=1&bis=0) wurde noch nicht im Internet veröffentlicht.

     
  607. 166. Kellener Bürger

    Laut RP müssen alle Vorstandsmitglieder der Sparkassen und der Stadtwerke ihre Gehälter im Bundesanzeiger bekannt geben! Die großen Sparkassen haben es bereits gemacht. Haben auch die Vorstandsmitglieder der Sparkasse Kleve und der Vorstand der Stadtwerke ihre Gehälter offen gelegt?

     
  608. 165. Mindestens-24x- am-Tag.com

    So, mich interessierte einfach, wie der mehr oder weniger durchschnittliche Bürger mit ü60 solch einen Artikel wahrnimmt. Also habe ich bei Oma und Opa in Reichswalde angerufen.

    Zuerst, wie es sich gehört, ging Opa ans Telefon: Habe ich nicht gelesen, weil der Mann mich nicht interessiert. -Punkt-

    Mist!

    Aber Oma hat’s gelesen: Da stehen ja lauter Sachen drin, mit denen der gar nichts zu tun hat! Museum ist doch eine Stiftung oder so, die alles organisiert? Die Hochschule ist doch Landessache? Was hat der damit zu tun? Für soziales hat der doch auch noch nie etwas getan!

    Und, der hat doch damals die 60.000 verschwendet, für das Rathaus… mit dieser Planung?

    Ich: Nein Oma, es waren über 600.000…

    Oma: Ich dachte 60.000– sogar 600.000? Tz.. -Wie geht’s den Kindern?- Ach, jedenfalls, eins will ich Dir noch mal sagen: Der Radweg auf der Triftstraße, auf beiden Seiten, ist doch wohl schlimmste Verschwendung, weil doch keiner dort fährt und auf der Hoffmannallee bin ich jetzt schon mehrmals fast mit jemanden zusammengestoßen, vor allem im Bereich von Penny bis zum Markt. Das hat der doch gemacht, die gefährlichen roten Radwege?

    Und, die Stadthalle– dort läuft es wohl ganz schlecht. Wir gehen schon lange nicht mehr hin. Das hat uns nur noch enttäuscht. Die Akustik ist sowieso schon immer sehr schlecht gewesen!

    … mir ist es dann irgendwann gelungen, das Gespräch zu beenden. Jedenfalls ging hier der Schuss nach hinten los.

    Herr Loosen: 2+ bis 1, gut gemacht.

     
  609. 164. Mindestens 24x am Tag ist der grosse Zeiger oben

    @Bernd Derksen, genau das! Entweder will Loosen den Theo völlig ins Lächerliche ziehen oder- oder was?

    Z.b. Hochschule? Was bitteschön hat Theo mit der Hochschule zu tun? Nichts, gar nichts! Und was ist sonst Ansichtssache?

    Glaubt die RP damit Oma Else, die sich nur über die RP informieren, täuschen zu können? So naiv sind die doch auch nicht. Ich rufe gleich erst mal meine Oma an. Mal sehen, wie die das verstanden hat.

    Wenn ich schon jemanden lobhudel, dann doch noch im Bereich einer zumindest diffusen Realität. Theo Brauer, der gerne redet und länger reden kann, als alle anderen ohne dabei… Irgendwas in diese Richtung, aber in dem Text ist wirklich alles, aber auch alles negative als Positives dargestellt.

    Ist das vielleicht Komik? Aber dann ständ’s in der Samstagsausgabe neben den Kindercomics.

     
  610. 163. Bernd Derksen

    Wer oder was gut ist, ist halt Ansichtssache. (Und das ist auch gut so.)

    Wenn denn viele Brauer vorschlugen, ist die Übernahme als Kandidat irgendwie nachvollziehbar. Auch wenn ich es aus Gründen politischer Neutralität für kritisierbar halte. Aber die RP versteht sich ja offenkundig nicht als politisch neutral.
    Und dass jeder Kandidat als würdiger “Bester” dargestellt wird, ist folgerichtig.

    Ob man aber eine Aussage wie “Ich arbeite 24 Stunden am Tag für diese Stadt. Mindestens.” abdrucken muss? Entweder ist’s nicht wörtlich bzw. ernst gemeint oder Ausdruck von Größenwahn bzw. Realitätsverlust.
    Mmh, man kann es natürlich auch als Vorführung der Lächerlichkeit der Selbstsicht des Kandidaten bewerten. Respekt, Herr Loosen! 😉

     
  611. 162. Jens-Uwe Habedank

    @Flügelstürmer: Soweit, mit der Unterdrückung der Zahlen, zu “Bürgerbeteiligung”, “Transparenz”! Was ist das für eine Transparenz in der man den Abstimmenden die Ergebnisse vorenthält, ja sogar noch konterkariert? Was ist das für eine Bürgerbeteiligung, wenn man erst die Herausgabe einklagen muss?
    Was “Bürgernähe” anbelangt, da muss man mal die Zahlen auswerten, die Handlungen und die Public Relation dazu gegenüberstellen – höchst grauselig! Da fallen mir Begriffe ein, die ich lieber nicht äußere um nicht noch eine Strafanzeige zu riskieren. Nur eines, Zitat aus Dezember 2009:” Ich respektiere den Elternwillen” – bewiesenermassen nicht die Wahrheit…

     
  612. 161. dickschaedel

    Warum fährt Brauer ne BMW?

     
  613. 160. speedy

    Ob Herr Loosen wohl mit einem Jobwechsel liebäugelt ?

    Steffen Seibert lässt grüßen. 😉

    … what a wonderful world …

     
  614. 159. ralf.daute

    @Der Laie Es ist die Vorstellung eines Kandidaten für die Serie “Unsere Besten”. Ob er dazugehört, sei dahingestellt. Aber was in der Logik der Sache liegt, ist die Tatsache, dass ein Bester nicht alsBlinze und Totalversager vorgestellt werden kann. Also ich rege mich da nicht drüber auf.

     
  615. 158. Flügelstürmer

    Wer hat die Herausgabe der Ergebnisse der Schulbefragung verhindert? Eines ist auf jeden Fall klar:
    Die Verantwortung für solch ein undemokratisches Verhalten trägt der oberste Chef der Verwaltung. Mit allen damit verbundenen Konsequenzen.

     
  616. 157. Der Laie

    Wieviel Freibier hat der Meisterbürger dem Geschichtenschreiber eigentlich versprochen?
    Es ist schon mehr als nur peinlich, wie hier gezielt die Leser der RP im Stile einer Politbüro Propaganda Abteilung getäuscht werden sollen.

    Häufen sich wegen der gestiegenen Abo Kündigungen, in letzter Zeit die Anrufe um ein Probe Abo an den Mann/Frau zu bringen.
    Aber für derart geschulte PR Fachleute hat der Meisterbürger sicher noch einen Job in der Hinterhand.

     
  617. 156. Eni

    @ Mindestens 24 Stunden am Tag

    In Zeiten ständig wachsender Burn-Out-Syndrome von berufstätigen Menschen ist die Aussage von Bürgermeister Theo Brauer, er würde mindestens 24 Stunden am Tag arbeiten, alles andere als vorbildlich!

    Das Schlimme dabei ist, er meint das wirklich ernst und erwartet den gleichen Einsatz von all seinen leitenden Mitarbeitern des “Konzerns Stadt Kleve”. So etwas nennt man einen wirklich fürsorglichen Arbeitgeber, der auf die Gesunderhaltung seiner Mitarbeiter höchsten Wert legt!

    Da kann sich der neue Wirtschaftsförderer…

    http://www.derwesten.de/staedte/kreis-kleve/Kleve-hat-einen-neuen-Wirtschaftsfoerderer-id5198776.html

    …ja auf etwas gefasst machen, wenn sein zukünftiger Aufsichtsratsvorsitzender von ihm verlangt, mindestens 24 Stunden am Tag für die Stadt Kleve zu arbeiten. Tolles Personalmarketing! Armer Konzern Stadt Kleve!

     
  618. 155. Jens-Uwe Habedank

    Mag sein, dass der Meisterbürger nah dran am Bürger ist –
    um ihnen ans Geld zu gehen für’s Rathaus, für Prestige-Objekte wie Beuys-Atelier, FC Kleve etc. …
    Er ist außerdem so nah am Bürger, dass er ihm erzählt welche Schullandschaft er will – obwohl diese Bürger einfach anders abgestimmt haben. Das kann man aber wegtäuschen und weglächeln… Mehr dazu am WE, versprochen!

     
  619. 154. ralf.daute

    Leute, der Artikel ist ja wohl ganz klar mit milden Augenzwinkern geschrieben…

     
  620. 153. Mindestens 24 Stunden am Tag

    Ich habe es in der letzten Stunde nun schon 91 Minuten lang immer und immer wieder gelesen.

    Er hat es selbst geschrieben! Je öfters man es ließt (inzwischen geht’s ohne Schmerzen) wird es immer klarer.

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/der-meisterbuerger-nah-am-menschen-1.2527161

     
  621. 152. Killerplautze

    Ab und zu unterbietet die RP locker das Niveau des Kle Points.

    Aloys Puyn dürfte sich mehrfach im Grabe umgedreht haben.

     
  622. 151. Piepsi

    @RD

    Der ruft jetzt 24/7 eIn und dieselbe Nummer an.

     
  623. 150. ralf.daute

    @all Nach einem Gespräch mit Herrn Posdena kann ich sagen: Die Baustelle ist nicht amtlicherseits stillgelegt. Der Bau ruht zwar, doch dies ist Sache des Bauherrn…

     
  624. 149. ralf.daute

    @Mindestens Ich habe mich noch nicht getraut, es zu lesen, habe aber eine Ahnung, wer beim Vorschlagswesen federführend im Spiel war…

     
  625. 148. Mindestens 24 Stunden am Tag

    Darf man diese Steilvorlage unkommentiert lassen?

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/der-meisterbuerger-nah-am-menschen-1.2527161

    Unglaublich gut gemacht, Herr Loosen. Ich habe selten beim Lesen der RP so gelacht 🙂 Danke!

     
  626. 147. Jens-Uwe Habedank

    @ Meiner Einer:
    Da bin ich mir aber nicht so sicher und es könnte sein, dass Hysterie um sich griff…?
    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/villa-statt-amuesierbetrieb-1.1352183

     
  627. 146. Meiner Einer

    @ Lustige Stadt

    Nee, stillgelegt, da ungenehmigter (horizontaler) Gewerbebetrieb im ausgewiesenen Wohngebiet….

     
  628. 145. Lustige Stadt

    Seit 5 Wochen wird an der Riesenvilla, Nimwegerstrasse, nicht mehr gearbeitet. Keine Handwerker weit und breit!?

    Kein Geld mehr? Unzufrieden?

    Bitte Nachfassen!

     
  629. 144. rainer

    hallo, eine hörensagen geschichte, es wurde mal ein tarifvertrag fürs hotel+gastgewerbe usw. ausgehandelt. ich hab jetzt gehört, das eine untertariflich bezahlte kollegin zu ihrem chef gegangen ist ,um an überfällige lohnangleichungen zu erinnern. die antwort aus der chefetage soll gewesen sein “ob sie denn auf eine lohnerhöhung beharren würde, weil die liste der angestellten die im neubau übernommen würden, stünde noch nicht fest”…..

     
  630. 143. Friedrich Foerster

    @ Jens-Uwe Habedank:

    😉

    Vielen Dank für Deine Glückwünsche!

    😉

     
  631. 142. Jens-Uwe Habedank

    Für FF noch nachträglich die besten Glückwünsche zum Schnapszahl-Geburtstag (Gestern)!

     
  632. 141. Jens-Uwe Habedank

    @ Friedrich Foerster:
    Lieber Friedrich – Das nächste Mal nehme ich mal eine Kamera mit; dann ist es Interpretations- und Befindlichkeitsfrei…

    @ MalWasSag: “?!”

     
  633. 140. MalWasSag

    Lieber Herr Habedank
    Könnten sie die Zeit, in der sie überall Ihre nicht gerne gesehenden Komentare posten, mal dazu verwenden Bewerbungen zu schreiben?
    Ich denke die viele Freizeit tut Ihnen nicht gut.
    Zudem wüßten Sie dann, wie man sich fühlt, wenn man nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommt und von sich immer wiederholenden Postings umlagert wird.

     
  634. 139. dickschaedel

    irgendwann ist man soweit links das man rechts wieder ankommt

     
  635. 138. Friedrich Foerster

    @ Jens-Uwe Habedank!

    Lieber Jens-Uwe!

    1.)
    Gerne überlasse ich es den Leserinnen und Lesern, sich ein eigenes Urteil darüber zu bilden, ob meine Wortwahl die gleiche ist wie “die Wortwahl der Klever Verwaltung”. 😉

    2.)
    Es gefällt mir überhaupt nicht, wenn angeblich von mir oder anderen Menschen geäußerte Zitate erfunden oder verfälscht werden! 🙁

    3.)
    Vielleicht schreibst Du besser über Deine eigenen Befindlichkeiten und Gefühle als die von mir oder anderen Menschen zu deuten! 🙁

    4.)
    Unsere Schulministerin Sylvia Löhrmann hatte deutlich gemacht, dass sie weder in Kleve noch sonst irgendwo eine bestimmte Schulform anordnen wird.
    Sie möchte konsens-orientiert arbeiten und ermöglichen.
    Sie möchte nicht befehlen oder verbieten.
    In der Tat hatte ich zunächst gehofft, dass unsere Schulministerin Sylvia Löhrmann unserer Eltern-Initiative helfen könne.
    Deswegen war ich enttäuscht, denn ich dachte, dass ein so deutlicher Elternwille wie hier in Kleve mindestens so stark ins Gewicht fällt wie eine mutmaßliche Mehrheit im Stadtrat – die ja noch nie tatsächlich festgestellt worden ist, weil der Stadtrat ja seit 2009 noch nicht ein einziges Mal über das Gründen einer Gesamtschule abgestimmt hat.

    5.)
    Unsere Schulministerin Sylvia Löhrmann bleibt gemäß ihrer Amtspflicht neutral.
    Sie stellt sich weder auf die Seite von Michael Bay und Siegbert Garisch und deren Anhang noch auf die Seite unserer Eltern-Initiative.

    6.)
    Du und “selektives Wahrnehmen”???
    Auf diesen Gedanken käme ich niemals … 😉
    Und außer mir offensichtlich auch niemand sonst … 😉

     
  636. 137. Jens-Uwe Habedank

    Friedrich – du warst doch im Landtag dabei! Woher nimmst du nur deinen Optimismus was Frau Löhrmann anbelangt? Du hast gefragt – und die niederschmetternden Antworten bekommen.
    Es ist doch eine ganz andere Frage ob man (Frau Löhrmann) mit dieser Einstellung auch in die Öffentlichkeit geht, gehen kann – unterm Strich stärkt sie Schwarz-Grün in Kleve den Rücken.

    Da ich auch beobachten konnte, wie sehr dich die Veranstaltung im Landtag verleitet hat “Krawall” zu reden – komm’ mal nicht auf die Idee mir “selektive Wahrnehmung” zu unterstellen…

     
  637. 136. Friedrich Foerster

    Salomonischer Vorschlag der Bezirksregierung!

    

Vielleicht sollte Michael Bay seine Wortwahl mäßigen und abrüsten. 

    Vielleicht sollte er auch das Eckpunkte-Papier „Schulpolitischer Konsens für 
Nordrhein-Westfalen“ noch einmal sehr aufmerksam lesen. 
Vielleicht sollte er auch unserer Schulministerin Löhrmann von Anfang bis Ende aufmerksam zuhören und nicht etwa nur das zur Kenntnis nehmen, was ihm gerade gefällt.

    Nennen Psychologen so etwas nicht „selektives Wahrnehmen“?

    

Denn: 
Der Vorschlag der Bezirksregierung ist doch nicht nur sachgerecht und vernünftig, sondern geradezu ein salomonischer Vorschlag! 
Er berücksichtigt nicht nur die berechtigten Interessen von Bedburg-Hau und Kranenburg, sondern auch den erklärten Willen von vielen hundert Müttern und Vätern in Kleve. 



    Vor allem aber: 
Es scheint der Aufmerksamkeit von Michael Bay – und vielleicht auch anderen – entgangen zu sein, dass vor neu zu gründenden Sekundarschulen dieselbe Hürde steht wie vor neu zu gründenden Gesamtschulen: Die Eltern müssen sie wollen.
    
Im Punkt 6 des seit Mitte Juli bekannten Eckpunkte-Papieres heißt es klipp und klar und eindeutig: Das Gründen einer Sekundarschule „… ist möglich, wenn hierfür ein Bedarf besteht (Schülerzahl-Entwicklung und Befragen der Grundschul-Eltern)“.
    Der Gemeinde Kranenburg ist zu wünschen, dass die gute und bewährte Hanna-Heiber-Schule als zweizügiger vertikaler Teilstandort eines dreizügigen Sekundarschul-Hauptstandortes in Kleve noch eine lange Zukunft vor sich hat. 
Bedburg-Hau könnte in eigener Regie eine eigene Sekundarschule gründen. 



    Wenn die Eltern der Grundschul-Kinder in Kleve, Bedburg-Hau und Kranenburg demnächst befragt werden, auf welche weiterführende Schule sie ihre Kinder schicken möchten, dann 
darf nicht nur „Sekundarschule Ja oder Nein“ gefragt werden, sondern dann müssen auch die Hauptschule, die Realschule, das Gymnasium und die Gesamtschule zur Wahl angeboten werden, damit das ganze Abfragen überhaupt gültig ist.

    Das Recht auf kommunale Selbstverwaltung hat in der Tat Verfassungsrang. 

    Es ist aber kein offenes Tor für Willkür und Missachten des Elternwillens. 

    Bekanntlich hat die eigene Freiheit immer da ihre Grenzen, wo die Freiheit von anderen Menschen anfängt. 



    Übrigens hat unsere Schulministerin Sylvia Löhrmann – bis zu ihrem Wechsel in die Politik Gesamtschul-Lehrerin! – Anfang September im Landtag auch gesagt, dass sie „mit einer neuen Welle von Gesamtschul-Gründungen“ rechne und diese auch wolle. 

    Und sie hat hinzugefügt, dass sie als Schulministerin nicht die Schiedsrichterin für den Streit in Kleve sein könne und wolle. 


    Dafür habe ich volles Verständnis.

     
  638. 135. Jens-Uwe Habedank

    Der RP-Artikel bestätigt das, was ich letzte Woche persönlich aus dem Munde von Frau Löhrmann entnehmen durfte: Die Klever Grünen um Hr. Bay ( wahrscheinlich unter Mitwirkung von HBM Theo Brauer und Co.) holten sich Rückendeckung vom Ministerium für eine weitere Ablehnung/ Verhinderung einer Gesamtschule in Kleve. Wörtlich hiess es da, als es um die Klever Frage und 60% Elternwillen ging: ” Der Elternwille kann noch so groß ein – der Rat entscheidet!”
    Damit war alles gesagt, das Ziel der Reise bestimmt – leider spielt da die aufsichtsführende Bezirksregierung nicht so ganz mit. Sie ist die einzige Institution, die nicht auf den Elternwillen pfeift.
    Die Grünen, ob nun in Stadt oder Land, haben ihren “Frieden” mit der CDU gemacht. Macht verbindet halt, und das “dumme Volk” braucht keiner mehr. Hoffen wir mal das bleibt lange genug in Erinnerung, z.B. bis zur nächsten Wahl…

    Die Elterninitiative entnahm ihr Wissen dem NRZ-Artikel vom 14.09.11 abends – nicht mehr und nicht weniger.

     
  639. 134. Der Lokal-Horst

    @Friedrich Foerster

    Die beleidigten Leberwürste Cosar und Bay sehen das aber ganz anders! Zitat aus dem königlich Clevischen Intelligenzblatt

    “Es ist dort wohl noch nicht angekommen, dass die Kommunen in der Gestaltung des Schulsystems das Sagen haben.” Cosar

    “Die Bezirksregierung torpediert das kommunale Selbstverwaltungsrecht” Bay

    Letzterer regt sich dann noch darüber auf, das die Bezirksregierung die Elterninitiative über das Gesprächsergebnis informiert wurde. (Bah, wat sin dat fiese Möpp!)

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/bezirksregierung-torpediert-kommunen-1.1997781

    Horst,
    der sich abfragt ob man nicht einen Eignungstest für Ratsbewerber einführen sollte

    >

     
  640. 133. Jens-Uwe Habedank

    @ Friedrich Foerster:
    Lieber Friedrich,

    Ich bin überaus erstaunt, dass du nun in die Wortwahl der Klever Verwaltung verfällst. Dein “lieb-sein”, was ich ja definitiv nicht war, hat doch stets zu Einlullen, Verzögerung und Ohnmacht bei Initiative, Eltern und Kids geführt. Ich nehme mal nur das eine Beispiel aus Sommer 2010 wo du nach einem Gespräch mit unserem aller Meisterbürger gehypt hast: ” Wir bekommen eine GS. Zunächst in Materborn für 2 Jahre, dann im Sebus…” Das war deine Botschaft, dir impliziert von HBM Theo Brauer – es kam dann aber völlig anders, und statt dem angeblichen Dialog konnte man den gegenteiligen Beschlussvorschlag von HBM Theo Brauer ( keine GS, Verlängerung in Materborn) zufällig im Internet wenige Tage später finden…
    DU warst ziemlich sauer, ziemlich niedergeschlagen – bist du doch nur allzu gern und empfänglich jemandem auf den Leim gegangen. Aber das ist ja nicht so schlimm – jedenfalls für einen Friedrich Foerster: Der HBM Theo Brauer macht “hutschi-butschi” mit dir und schon bist du geadelt; Der tägliche Widerstand gegen eine GS hört aber trotzdem nicht auf…

    “Zeit” – hier ein Zitat von HBM Theo Brauer vom 04.12.2009: ” Elternwille wird respektiert!”, im Zuge dessen sollte ein 5- oder6-Punkte-Verfahren eingeleitet werden…
    Nun, nach zwei Jahren, wie sieht’s denn damit aus?! Es gab eine (fast erzwungene) Umfrage – das war’s auch schon. Nichts weiter; bis heute nicht mal eine Vorlage dazu im Rat. Statt dessen wird die Wertigkeit der Umfrage vollends in Frage gestellt – weil sie 2 Jahre lang ignoriert wurde. Wem du da noch Schafsgeduld abverlangen möchtest und in wessen Interesse das soll – frag’ ich mich. Weder den Eltern, noch den Kids. Überlegungen ob durch ein Eintreten für eine Sache persönlicher Schaden entsteht und somit für “Ruhe” gesorgt werden soll – mag die Kalkulation einiger Leute aus CDU, GRÜNE, Verwaltung etc. sein, wirkt aber eben nicht wenn man sich davon nicht beeindrucken läßt.
    Es muss also weiterhin offen und transparent über allgemeine Bereiche wie Schulen/ Bildung gesprochen werden dürfen. Diese Hinterzimmer-Gespräche, an denen du offenbar mittlerweile auch Gefallen findest, müssen mal aufhören…

    Hab’ ein bißchen mehr Rückgrat, lieber FF, so wie bei den Grünen auch!

    P.S: Lies mal die NRZ von heute – “da weisse Bescheid…”

     
  641. 132. Friedrich Foerster

    @ Jens-Uwe Habedank:

    Lieber Jens-Uwe!

    Bitte mäßige Deine Krawall-Rhetorik! 😉
    Sie nützt doch weder den betroffenen Kindern und Eltern noch Dir persönlich … 😉

    Zumal am gestrigen Mittwoch nicht Bürgermeister Theo Brauer im Bremser-Häuschen saß,
    wie ich aus mehreren vertrauenswürdigen Quellen gehört habe … 😉

    Für die Gesamtschule sieht es sowieso besser aus als noch vor kurzem gedacht. 😉

    Und das liegt vor allem daran:

    Nicht nur für Gesamtschulen, sondern auch für Sekundarschulen muss der nachhaltige Bedarf überzeugend nachgewiesen werden, sonst gibt es überhaupt keine gesetzliche Grundlage, sie zu genehmigen.
    Und das gilt für jede einzelne geplante Sekundarschule! 😉
    Ein entsprechendes Gefälligkeits-Gutachten von Garbe-Consult reicht da ganz sicher nicht! 😉
    Das hat zur Folge, dass vor dem Antrag auf Gründen einer Sekundarschule das Befragen der Eltern zwingend vorgeschrieben ist.
    Dabei müssen dann alle denkbaren weiterführenden Schulformen zur Wahl angeboten werden, also außer der Sekundarschule auch die Hauptschule, die Realschule, das Gymnasium – und die Gesamtschule.

    Glaubst Du daran, dass sich unter diesen Umständen in Kleve, Bedburg-Hau und Kranenburg der nachhaltige Bedarf für insgesamt drei Sekundarschulen beweisen lässt?
    Sowohl für Bedburg-Hau als auch für Kranenburg gilt aber meines Erachtens, dass die neue Sekundarschule objektiv wirklich eine sehr gute Möglichkeit ist, vor Ort – ich betone: vor Ort! – den dauerhaften Bestand einer integrierten weiterführenden Schule gewährleisten zu können.
    Eine weiterführende Schule, die zum Abitur führt, gab es in beiden Gemeinden ja noch nie.
    Die Sekundarschule böte als integrierte Schulform mit gymnasialen Standards allen Kindern eine sehr gute wohnortnahe Schule – allen Kindern außer denen, die unbedingt auf ein G-8-Gymnasium wollen oder sollen.
    Die Sekundarschule ist deshalb gewissermaßen “die kleine Schwester der Gesamtschule”.
    Wenn man es gut macht, kann sie wie ein Teilstandort einer Gesamtschule arbeiten. 😉

    Für die Stadt Kleve sieht das anders aus, weil eine Integrierte Gesamtschule ein G-9-Angebot an einer und derselben Schule wäre.
    Kleve braucht aber schon darum mindestens eine Sekundarschule als Hauptstandort, damit die Hanna-Heiber-Schule in Kranenburg als vertikaler Teilstandort dieser Sekundarschule in Kleve weiter bestehen bleiben kann.

    Deshalb ist der Vorschlag der Bezirksregierung doch ganz im Sinne unserer Eltern-Initiative für eine Gesamtschule in Kleve! 😉

    Es ist ja wirklich verständlich, dass Du inzwischen sehr ungeduldig bist, aber etwas Zeit wird in jedem Fall noch verstreichen müssen. 😉
    Der Beginn des Befragens der Eltern kann erst nach der 3. Lesung der Schulgesetz-Novelle im Landtag sein. Denn es kann nicht der Bedarf nach einer Schulform abgefragt werden, die zur Zeit noch gar nicht im Schulgesetz steht. 😉
    Mit dem Aufklären und Informieren kann natürlich jederzeit begonnen werden! 😉

    Also noch einmal die ganz herzliche Bitte:
    Habe Geduld, Habedank! 😉
    (Und wenn es noch so schwer fällt …) 😉

     
  642. 131. Jens-Uwe Habedank

    Das Verhalten der Klever Verwaltung und der Ratsmehrheit ist peinlich, lächerlich und eine Frechheit:
    1) Man ignoriert den Elternwillen, besagte 60%, seit 2 Jahren; verar… die Leute – nun, wo man sich an die Bez.-Reg.wenden mußte, verweisen Brauer und Co. auf die untätigen 2 Jahre, die sie selbst zu verantworten haben.

    2) Eine Kooperation mit den Gymnasien war und ist nie beabsichtigt gewesen. Das geht auch wohl kaum wg. der G8/G9 Frage. Also wie gehabt: Wer außerhalb vom Reich des Hösen Abi machen will: Berufskolleg…

    Nicht wirklich verwunderlich ist die Berichterstattung der RP ( M. Grass) – Hat es doch weder mit Gummistiefeln in HRW noch mit Riesenräder neben dieser zu tun…
    Meine Prognose: Die Gesamtschule wird noch so lange hinausgezögert, bis die Eltern aus der Umfrage verstorben sind – dann schreibt M. Grass im Auftag des Meisterbürgers: “Siehste – der Befarf war ja gar nicht haltbar…”

     
  643. 130. Killerplautze

    @Flügelstürmer

    Das Zentralorgan (…) hat das Thema unter der Rubrik Wirtschaft wirklich gut versteckt.
    Wer nicht die Lokalseite runterscrollt, bleibt ahnungslos.

    http://lokale-wirtschaft.rp-online.de/nachrichten/detail/-/specific/Bezirksregierung-regt-auch-Gesamtschule-fuer-Kleve-64745187?utm_source=RP%252BOnline&utm_medium=Widget&utm_campaign=Wirtschaft%20in%20Kleve%20und%20Umgebung

     
  644. 129. flügelstürmer

    Wann befasst sich kleveblog denn mal wieder mit dem Thema Gesamtschule? Wird höchste Zeit. Scheinbar will die Stadt den Elternwillen immer noch nicht akzeptieren und sucht nach einem Ausweg.

    Zitat: “„Angesichts des festgestellten Elternwillens“ von der Umfrage unter allen Kindergarten- und Grundschuleltern vor zwei Jahren (als 60 Prozent eine Gesamtschule wollten), regte die Bezirksregierung jetzt an, eine Gesamtschule in Trägerschaft der Stadt Kleve zu errichten und darüber hinaus noch zwei Sekundarschulen in Trägerschaft von Kleve mit Kranenburg beziehungsweise Kleve mit Bedburg-Hau.

    Die Bezirksregierung betonte, dass der Elternwille „entscheidend in den Fokus genommen werden müsse; dieser müsse auch im Hinblick auf die Errichtung von drei Sekundarschulen abgeklärt werden“, heißt es aus Düsseldorf.

    Kleve verwies wohl darauf, dass die Elternumfrage zwei Jahre alt sei.”
    http://www.derwesten.de/staedte/kreis-kleve/Gesamtschule-plus-Sekundarschule-id5062715.html

     
  645. 128. Killerplautze

    @Ge.Org

    Um böse Unterhaltung zu haben, brauche ich nur die RP zu lesen.

    Geurts erwartet Schub für Moyland

    Studentenzahl verdoppelt

    Ist der geplatzte Umzug der NABU Naturschutzstation nach Donsbrüggen für Kleve ein Verlust?

    Keiner will König werden (Schnüff)

    Liebesschlösser hängen in Kleve

    Naturschützer ziehen ins Gewerbegebiet

     
  646. 127. ralf.daute

    @Ge.Org Sorry, der ist mir durchgerutscht. Gibt’s aber sicher auch in der ARD-Mediathek…

     
  647. 126. Ge.Org

    Fernsehtipp für die Fans böser und heiterer Unterhaltung:

    Heute, ARD 23.30 Uhr, 1. Sendung der neuen Staffel “Entweder Broder”

     
  648. 125. wundertmichimmerwieder

    @ Scholten
    Kontakt mit den netten Damen der knöllchenschreibenden Zunft hatte ich auch schon, es ging um sage und schreibe 4 Minuten… Außerdem wurde ich angepflaumt, dass meine damals 12jährige Tochter die halbe Stunde und 4 Minuten im Auto auf mich wartete (sie wollte lieber Gameboy spielen…) Überwiesen habe ich wie Pirat auch einige Cent zuviel, was Arbeit für weitaus mehr als 4 Minuten gemacht haben dürfte. Aber da der Bürgermeister ja diese Arbeit nicht hat machen müssen ist man in Kleve wohl immer noch so kleinkariert. Besonders lächerlich ist es dann wenn auf dem Parktiket “Kleve – Ihre Einkaufstadt” zu lesen ist: Leute habt ständig die Uhr im Blick, so macht Shoppen richtig Spaß…..

     
  649. 124. Pirat

    Scholten, in solchen Fällen pflege ich immer einen Verrechnungsscheck zu übersenden (ggf. adressiert an BM), und aus Dankbarkeit stelle ich den dann gleich noch 1 Cent oder 1 Euro höher aus.

    Man muss sich wohl auf weiteren Schriftwechsel einstellen (wohin mit dem Cent, können wir nicht verbuchen, Schecks sowieso nicht, etc.), der aber zur Genugtuung und vielleicht zum Umdenken seitens der Verwaltung beiträgt.

     
  650. 123. Scholten

    Moderne Raubritter der Stadt Kleve

    Parkregeln sollen doch dafür da sein, damit kein anderer Verkehrsteilnehmer benachteiligt wird. Theoretisch darf man doch erst einmal parken wo und wie man möchte. Gesetzte beschränken dann die Optionen, damit nicht Andere benachteiligt werden.

    Wenn aber Parkflächen in der Innenstadt ausgewiesen sind und man hier parkt mit einen Parkschein, und diese gekaufte Parkzeit mit sieben Minuten überschreitet,
    muss ich mir ernsthaft die Frage stellen, wer hier benachteiligt wird?

    Andere Verkehrsteilnehmer oder die Geldbörse meiner Bekannten, die aus dem Bergischen Land bei mir zu Besuch war und wie ich, gehbehindert ist.

    Was ist passiert:

    Meine Bekannte hat mich am Freitag in Kleve besucht und Ihr Auto ordnungsgemäß vor der Sparkasse an der Hagsche Strasse abgestellt, ein Ticket gekauft und es sichtbar hinter der Scheibe platziert. Nach dem Frühstück (hierzu muss ich sagen, dass ich auf der Hagsche Strasse wohne) wollten wir los und sahen schon von weiten etwas Rotes am Auto leuchten. Um unser Auto schlich diese in Blau gekleidete „Raubritterin der Stadt“, in ihren Händen ein Gerät, in das sie gerade etwas eintippte.

    Meine Bekannte: „Entschuldigen Sie, das ist mein Auto, ich bin sofort weg!“

    Die Politesse – sah kurz auf, brummte etwas und tippte weiter.

    Meine Bekannte: „Entschuldigen Sie, es hat wirklich nur ein paar Minuten gedauert!“

    Die Politesse: „Sie sind “, sie machte eine Pause, sah auf die Uhr und blickte sie danach an. „7 Minuten drüber.“ Tipp, tipp, tipp!

    Mein Gedanke und meine Meinung…
    „Bekennen wir uns schuldig!“ Ich sah sie an. Sie hatte ein schmales Gesicht mit gerader Nase, nach unten gezogenen schlanken Lippen und dunkle Augen mit dunklen Rändern. Umrahmt von streng nach hinten gekämmten braunen Haaren. „Bitte nicht die Höchststrafe, sagte ich!“ Sie blickte mich von oben begonnen an herab und sagte: „Sie wissen doch was passiert, wenn sie Falschparken…“ Sollte ein Schatten eines Lächelns Ihre schmalen Lippen umspielen. Ich hob die Hände, so als würde ich in den Lauf einer Pistole sehen. „Gnade!“ Ich verzog die Lippen, wimmerte wie ein ertappter Lausbub beim Kirschenklauen in Nachbars Garten.

    Da wurde ich von meiner Bekannten gebeten endlich einzusteigen… Zum Glück hatte ich das Szenario kurz geträumt… Jetzt aber wieder zurück zum Thema:

    Sind Sie nicht auch der Meinung, dass Bürger in vielen Fällen schlicht „abkassiert“ werden und dass durch das eigene Ermessen der Politessen der Attraktivität einer Innenstadt enorm geschadet wird?

    Frage: Wie lange darf man eigentlich überziehen?
    Antwort: Man darf die Parkzeit überhaupt nicht überziehen.

    Frage: Gibt es einen Strafzettel?
    Antwort: Das hängt vom Ermessen der Politesse ab…(wir reden über sieben Minuten.)

    Frage: Was genau steht in den Bußgeldkatalog und gilt für alle Städte?
    Antwort: 1h überzogen = 10.- Euro Strafe

    Also dürften wir in unseren Fall doch nur einen Bußgeldbescheid über 1,16.- Euro bekommen?

     
  651. 122. ralf.daute

    @JUH Kleine Hommage an Steve Jobs, den »iGod«

     
  652. 121. Jens-Uwe Habedank

    Warum steht da seit einiger Zeit “iKies ist unser Öl”! – was hat es mit dem vorangestellten “i” für eine Bewandnis?

     
  653. 120. Der Laie

    Mit dem Einstieg bei der NIAG ist der Rhenus Keolis ein bedeutender Schritt in den ÖPNV-Markt in Nordrhein-Westfalen gelungen. Die NIAG wird die Keimzelle einer 3. ÖPNV-Region in der Rhenus-Keolis-Gruppe sein. Rhenus Keolis verfolgt das Ziel, im Rahmen dieser Public-Private-Partnership die NIAG bis Ende 2013 profitabel zu gestalten.

    Harmonisierung der Fahrpreise ist die schöne Umschreibung von Preisabsprachen.
    Das die Rhenus Keolis eine schnelle Rendite des eingesetzten Kapitals erwartet, ist verständlich. Dass sich die Gemeindevertreter von B-H, aber die Konditionen des Vertrages von einem Anbieter ohne Ausschreibung diktieren lassen, ist schon sehr grenzwertig.

    Schließt die NIAG mit ihren Sub Unternehmern eigentlich auch Verträge mit einer Laufzeit von 4 Jahren ab?

    Welcher normale Gewerbebetrieb bzw. Arbeitnehmer wünscht sich nicht auch, auf vier Jahre im voraus Einnahmegarantien.

    Was darf man eigentlich unter dem Begriff:
    Das von der NIAG vorgehaltene Verkehrsangebot sowie die Anbindung einzelner Ortsteile ist für eine Kommune vergleichbarer Größe überdurchschnittlich.
    verstehen?

    Wenn an einer Leistung, zwei Bus Unternehmen verdienen können, warum ist dann die gleiche Leistung im Rahmen einer Ausschreibung nur teurer einzukaufen, als bei einer direkten Vergabe an die NIAG.
    Diese Frage können wohl nur Insider beantworten, die die Praxis des Abgreifens von Subventionen für begünstigte Unternehmen verstehen.

     
  654. 119. Hinz und Kunz

    Onmibus

    Eine Schilderung des Sachverhaltes findest Du hier:

    http://www.bedburg-hau.de/C12575A6004C01E6/files/Schulausschuss%2017.05.2011.pdf/$file/Schulausschuss%2017.05.2011.pdf?OpenElement

    MfG
    Hinz und Kunz

     
  655. 118. Omnibus

    Harmonisierung – Nötigung – Tarif – Anwalt – Blabla

    Die RP erwähnte das Thema heute auch schon, allerdings ist dort nur das übliche Blabla zu lesen. Keine relevanten Fakten, keine maßgeblichen Hintergründe, nichts! Der Artikel macht fast den Eindruck, dass hier entweder Unwissenheit oder Verschleierungstaktik im Spiel ist, nur warum?

    Jedenfalls ist das ein weiteres Beispiel dafür, wie man durch fehlende Transparenz ganze Teile der Bevölkerung unnötig wuschig macht…

    Ich hoffe, dass der hier noch folgende Artikel zur Aufklärung beiträgt und warte gespannt 🙂

     
  656. 117. ExKleverin

    Dieses ganze Bla bla um das Schokoticket nervt echt. Hat denn mal einer von den Gegnern aus Kleve ausgerechnet, was ein Ticket kostet, wenn alles so bleibt wie es ist und die Kids nach der 10 in Krefeld oder Düsseldorf zur Schule müssen oder wollen. Dann fallen Fahrkosten an, die richtig weh tun…

     
  657. 116. L.Seerden

    @MeinerEiner

    Das Schoko-Ticket gibts schon lange. Nur hier kannte man es bislang nicht, da bis vor kurzem die Nahverkehrszweckverbände Niederrhein und VRR getrennt waren. Die Rüttgers Regierung hat den Schlamassel angerichtet. Es sollte Perdonal (1,5 Planstellen) gespart und die Effizienz erhöht werden. Da darf in Kenntnis der VRR Strukturen herzlich gelacht werden.

     
  658. 115. Der Laie

    @ Meiner Einer
    es geht doch nicht um den Gegenwert von ein paar Bier,
    sondern um die Art und Weise wie hier die NIAG ohne Ausschreibung Aufträge erhält und dann Sub Unternehmer die eigentliche Arbeit verrichten.
    Wie Ratsmitglieder Zusatznutzen verkaufen, die von Grundschülern nicht in Anspruch genommen werden können.
    Oder fährt Ihr Kind demnächst alleine zum shoppen mal kurz nach Duisburg oder Krefeld.
    Ein Satz noch zur guten alten Zeit, da besuchte ein Großteil der Schüler von der ersten bis zur letzten Klasse noch ein und die selbe Schule, und die stand in der Regel in der Nähe der Kirche.Also zu Fuß oder per Fahrrad gut erreichbar.

     
  659. 114. Meiner Einer

    Was ist das eigentlich für eine Diskussion hier?

    Schoko-Ticket hin oder her (der Name ist tatsächlich bescheuert…), über welche Beträge reden wir hier eigentlich wirklich.

    Unsere kommunistisch geprägte, schuldenstanderhöhende Landesregierung hat das kostenlose letzte Kindergartenjahr ab 08/2011 beschlossen. Für unseren Sohn zu spät, der kommt jetzt in die Schule. Von diesen Kindergartengebühren könnte ich für die gesamte Schulzeit inklusive mindestens fünf Ehrenrunden dieses Ticket bezahlen. Und rege ich mich auf?

    Wenn das Bier auf Malle teurer wird, interessiert es auch keinen. Hauptsache Spass.

    Es sollte doch allen klar sein, dass die Ausbildung unserer Kinder immer wichtiger wird. Da sollte es an ein paar Kosten nicht scheitern. Aber wenn ich schon höre wie manche hier für ein paar Cent Toilettengeld ein Fass aufmachen. Zum Kotzen.

    Die Problematik, dass manche Kinder keine “Buskarte” bekommen haben, gab es auch früher schon. Sollte man nicht immer unter den Tisch kehren und/oder als Neuigkeit abtun.

     
  660. 113. Müller

    Herr Habedank,

    damit wir uns nicht mißverstehen. Ich lehne genau wie Sie die Art der Einführung dieses Produktes ab. Dies ist für mich wieder ein Beweis, wie weit sich die Politiker (Provinzfürsten) von der Bevölkerung entfernt haben.

     
  661. 112. Jens-Uwe Habedank

    @MalWasSag: Wenn die Berechtigung zu einer Schülerfahrkarte das ultimative Kriterium für eine Äußerung zum Schokoticket sein soll – dann stellt sich mir die Frage warum dann die ganzen Ratsmitglieder so etwas entschieden haben, allen voran Hr. Haas mit seinem Antrag auf Eilbeschluss ( “Die NIAG gibt ein enges Zeitfenster vor…”)?!
    Dieses Unding ist ein schönes, exemplarisches Beispiel was und wie’s so abgeht in Kleve:
    – Gegen die Interessen der Beteiligten
    – Ohne deren Beteiligung oder gar Informierung
    – Druck ausüben und nötigen ( “Zahl’ oder fahr’ nicht…”),
    – Falsche Angaben machen ( “Wir sparen nichts dabei”)
    – Abtauchen
    – Win-Win-Situation für Verwaltung und einem Privatbetrieb
    – Zu Lasten der “kleinen Leute”
    – Begründung des Handelns mit “höherer Gewalt”, “Umstände” oder “Vorteile”…
    – Interessenlosigkeit oder Unwissenheit der Entscheider
    – Grenzwertige Umgangsweisen beim Datenschutz (laut NIAG hat diese eine Datei aller(!)Haushalten mit schulpflichtigen Kindern bekommen)
    – NIAG macht Werbung für’s Schokoticket – und Stadt Kleve bezahlt Porto ( Ca. 4.500 mal)?

    Wie wird’s ausgehen? Auch das dürfte typisch verlaufen: Die Eltern verstehen das ja nicht, haben nicht den Weitblick, dem Rat, der Verwaltung, dem Bürgermeister sei doch unbedingt zu vertrauen, alles zum Wohle von Kleve und seinen BügerInnen…
    Wer dazu wann und wo was sagen darf – steht nicht im GG, sondern geben ER und MalWasSag uns schon vor….

    Damit verläuft das Thema im Sande – Kleve ist gerettet!

     
  662. 111. Kakao

    Falls ein solcher Bericht erscheint,sollte jedocauch erwähnt werden, dass die Herren bei der Stadt noch nicht mal in der Lage sind, die nächstgelegene Schule kordier zu benennen.
    Mein Kind geht nach den Ferien auf die weiterführende Schule mir wurde mitgeteilt, dass wir das Schokoticket nicht bezuschusst bekommen, da die Hauptschule in Materborn am nächsten wäre, ich denke sie wird geschlossen?!
    Nach langem Hin und Her fahlen uns 200 Meter bis zum vergünstigten Ticket!
    Aber klar, die Kinder können ja bei Wind und Wetter bis nach Kellen zur Schule fahren.
    Somit wurden wir quasi genötigt, den Antrag auf das Scokoticket zu stellen!

     
  663. 110. MalWasSag

    Sischer, Sischer das Thema Muss eröffnet werden. Sonst haben ja unsere ganzen Querköppe und notorische Nörgler aus den beiden links ausgerichteten Parteien nichts zu schreiben.
    Wie stand es so schön in der RP:
    Meine Kinder betrifft es ja nicht mehr, aber zum meckern, maulen, nörgeln und mies machen komme ich selbstverständlich immer mit.
    Denke jeder den es betrifft weiß um den Wert des Tickets. Also können wir uns hier das sinnlose Gezeter mancher ersparen.

     
  664. 109. Friedrich Foerster

    Wenn mittendrin während der Sommer-Schulferien fünfzig bis sechzig Mütter und Väter zu einem Abend kommen, zu dem ein bisher eher unbekannter betroffener Vater öffentlich eingeladen hat, dann spricht das ziemlich deutlich dafür, dass ein gewisses öffentliches Interesse besteht …

    Also: JA!!! 🙂

     
  665. 108. Jens-Uwe Habedank

    @Müller: Es sind m.E. in der Presse nicht mal alle Zusammenhänge, Fakten benannt. “Wir sparen damit nichts..” erzählt Willibrord Haas – und doch sind’s ab 2011 463.000 Euro weniger an Schülerfahrtkosten für die Stadt Kleve als bisher, Jahr für Jahr. “Neue Verträge mit der NIAG..” heißt es da…Oha!?

     
  666. 107. Jens-Uwe Habedank

    @ der Laie: Vorsicht – Auch Kalkar wird “veranlasst” werden dieses Schokoticket einzuführen. Was in Bedburg-Hau, Kleve und Kranenburg sauer aufstößt steht den anderen 13 Kommunen im Kreis noch bevor!

     
  667. 106. Killetplautze

    @radau

    Oh ja, oh ja! Falls der Begriff dann noch im Zusammenhang mit dem Neubau der königlichen Kanzlei zu Cleve, der Minoritenplatz-Verlosung, und die devote eilfertige Erfüllung Zevenscher Wünsche verwendet wird, umso besser!

     
  668. 105. Der Laie

    @ rd
    ja natürlich, darauf wartet die Bloggemeinde doch schon fieberhaft.
    Wie anders sollte sich der Ortsvorsteher von Huisberden über seine guten (Un)Kenntnisse des ÖPNV sonst in Position bringen.
    In Bedburg-Hau reicht das Geld halt nur für neue Hängungen im Schloss,ist es jetzt Zufall oder Glück das die in Kleve abgewiesenen Schüler der Realschule in Kalkar kein Schokoticket brauchen, sondern die Kosten des Bustransfer von der Stadt Kalkar getragen werden.
    Wie revanchiert sich ein Hauer Bürger, na klar, Kalkar meine Einkaufsstadt.

     
  669. 104. Müller

    Herr Daute, dazu hat Herr Habedank sich doch schon überall ausgelassen.
    M.E. jede weitere Kommentierung (zu diesem unverschämten Produkt) überflüssig.

     
  670. 103. Messerjocke

    … aber mit mindestens 3-4 Optionen bitte…

    Das Problem mit dem Karies-Ticket ist, dass wieder einmal dem Bürger nicht genau erklärt wurde, warum die Einführung dieses Tickets aus Sicht der Kommunen notwendig bzw. unaufhaltsam ist. Insofern ist verständlich, dass manche Eltern dies so nicht hinnehmen.

     
  671. 102. Messerjocke

    Mach mal ‘ne Umfrage!

     
  672. 101. ralf.daute

    @all Soll ich was über das »Schokoticket« (allein das Wort regt mich schon auf, wer erfindet denn so etwas??) schreiben?

     
  673. 100. Vater 1

    Hallo,
    warum finde ich kein Beitrag über das Schokoticket ?

    Damit sich die Eltern der Schulkinder für die neuen Ausgaben bei 2 Kindern von über 210 € bei unseren Stadtvertretern bedanken können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Vater von 2 Kindern

     
  674. 99. flügelstürmer

    Die Bimmelbahn gibt es noch. Die brettert nach wie vor mit einem Affenzahn die Stadt rauf und runter. Ohne viel Rücksicht auf die Fußgänger. Dies habe ich in der vergangenen Woche selber erleben müssen. Der Fahrer schaut dich noch “nett” an dabei – und hält drauf!

     
  675. 98. Politesse

    Endlich eine Lösung für das Parkproblem.

    http://www.youtube.com/watch?v=hWTP7x_r1NI

    Neben den zu vernachlässigenden Ausgabeposten in den kommenden Jahren sollte es möglich sein, ein solches Gefährt zu ordern (vielleicht im Tausch gegen die erste Bimmelbahn, oder ist die schon weg?)

     
  676. 97. Jens-Uwe Habedank

    @MalwasSag und Müller:
    “Die Unterschiede zwischen Politik und Karneval
    verschwinden immer mehr, die Übergänge werden immer fließender”
    ist das Zitat von FF, auf dem ich antwortete…

    Da paßte einfach der von mir eingestellte Link punktgenau. Wenn ihr zum Lachen in den Keller geht -ist das eure Sache, aber kein Grund von “Sinnlosigkeit”, “einen an der Waffel” etc. zu schreiben bzw. das Sachthema über persönliche Angriffe zu unterlaufen. Das ist leider allzu bekannte Klever Mentalität: ” Hab’ ich kein Argument – geh’ ich auf den Kritiker, dann stirbt auch dessen Kritik…”

    Außerdem: Schon mal was von Humer( ob nun schwarz, subtil, zynisch oder sonst was) gehört?!

     
  677. 96. der Neue

    folgende Seite ist interessant. Sollte etwa die Tochter des Vorsitzenden den Thron beanspruchen?

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/sie-darf-nicht-prinzessin-werden-1.1343213

     
  678. 95. Killerplautze

    @Müller

    Sein Bruder im Geiste ist derweil auf der Titelseite des Kurier am Sonntag gelandet. :-)))))

    http://img585.imageshack.us/img585/8621/peoplemagazine.jpg

     
  679. 94. Robert Müller

    Hallo Herr Daute, heute las ich das der Sparkassenmann Willi Heuvens schon 8.000 Leserbriefe geschrieben hat. Warum schreibt er denn nicht mehr in Ihrem Blog?

     
  680. 93. Müller

    MalWas Sag,

    Ihrem Beitrag ist nichts hinzu zufügen. Er trifft den Nagel…!
    Vielen Dank.

     
  681. 92. MalWasSag

    Mein Gott Habedank.
    Haben Sie nicht mehr alle an der Waffel?
    Was soll dieser absolut sinnlose nicht zur Sache passende Komentar?
    Überlegen Sie doch einmal was für einen Mist Sie manchmal schreiben.

     
  682. 91. Jens-Uwe Habedank

    @FF: Da schau mal hier, geh’ auf 1979…
    http://www.krk-kleve.de/exprinzen.html

    Und dir wird wohl einiges klarer!?

     
  683. 90. Friedrich Foerster

    @”der neue”:

    Als ich den Bericht über diese Geschichte las,
    fiel mir das selbst Erlebte ein
    und ich dachte:

    Die Unterschiede zwischen Politik und Karneval
    verschwinden immer mehr,
    die Übergänge werden immer fließender
    … 😉

     
  684. 89. der neue

    Frage: wird die designierte Karnevalsprinzessin vom Funkturm in Bedburg-Hau durch den Vorsitzenden Dressler rausgemobbt, weil es eine andere gibt?

     
  685. 88. ralf.daute

    Keine Ahnung…

     
  686. 87. speedy

    Mail delivery failed: returning message to sender
    Mail delivery failed: returning message to sender

    what´s the matter ?

     
  687. 86. Gallus

    @Beobachter
    und allen wird es schlecht – natürlich vom Kreisverkehr.

     
  688. 85. Beobachter

    Super Idee, dann dreht sich wirklich alles um Theo 😉

     
  689. 84. RumsdieKuh4Ever

    @Beobachter

    Wir bauen die Kreuzung an der Lnde zur Klever Version des Place de la Concorde um, führen dort rechts vor links ein und platzieren mittendrin das Standbild des großen Bürgermeisters…

     
  690. 83. Beobachter

    Dann lasst uns mal ein paar Kreuzungen finden, die kann Theo umgestalten und sich dann bei der Eröffnung vor dem neuen Kunstwerk ablichten lassen – vielleicht solltest du sein Schreiben ans Rathaus weiter leiten 😉

     
  691. 82. ralf.daute

    Och, ich dachte, vielleicht hilft es ihm, noch einen Kreisverkehr mehr zu gestalten…

     
  692. 81. Beobachter

    Mmh, darf hier jetzt jeder kostenfrei werben?

     
  693. 80. werner bruning

    An die Geschäftsleitung,

    hiermit möchte ich mich gerne bei Ihnen als Künstler präsentieren und würde mich freuen, wenn ich Ihre Aufmerksamkeit

    auf meine Kunstobjekte geweckt habe.

    Auf meiner Internetseite sehen Sie eine kleine Auswahl meiner Vielseitigkeit und meine neuen Modelle für die Platz-und

    Kreisverkehrgestaltungen stehen unter “News”.

    2010 habe ich mit einer modernen Plastik den internationalen Euregiowettbewerb “People-to People” in Gronau gewonnen,

    an dem 45 Bildhauer teilnahmen.

    Auf Einladung von der Bürgermeisterin der Stadt Rheine, Frau Dr. Kordfelder, wurde ich 3 Tage zu dem Klimaschutzkongreß

    der europäischen Bürgermeister in der Stadthalle, zu einer Präsentation eingeladen.

    Hierzu hatte ich speziell zu diesem Thema, ein Modell zum Klimaschutz geschaffen, sie ist auf meiner Internetseite anzu-

    sehen.

    So eine Skulptur wurde im Juni 2011 für die Stadt Eppelborn/Saarland auf dem Rathausvorplatz in einer Größe

    von 1,70m aus Bronze aufgestellt. Dazu kamen noch die beiden Stadtwappen aus Bronze von Eppelborn und

    der Partnerstadt Finsterwalde.

    Sie wurde von dem Ministerpräsident Herrn Peter Müller und der Staatssekretärin Frau Gaby Schäfer enthüllt.

    Auf dem neu geplanten Kreisverkehr der Stadt Rheine, wird von mir eine Skulptur aus Edelstahl im Sommer 2011

    gefertigt, das Motiv (Spindel und Schiffchen) wird auf einer 5 m hohen Säule dargestellt.

    Zur Zeit habe ich das Modell des Kurfürsten Friedrich der 1. für eine Stadt gefertigt, diese Figur ist in einer

    Größe von 2,50m aus Bronze geplant. Auch diese ist auf meiner aktuellen Internetseite anzusehen.

    Falls bei Ihren Objekten, moderne – sowie naturalistische Kunst in (Bronze, Aluminium, Edelstahl) geplant sind, möchte ich

    Ihnen hierzu ein Angebot unterbreiten.

    Gern stehe ich zu einer Erläuterung meiner Objekte zur Verfügung und würde mich über ein persönliches Gespräch mit Ihnen

    freuen.

    Objektbeschreibung zur Klimaschutzskulptur

    Umweltschutz bezeichnet die Gesamtheit aller Maßnahmen zum Schutze der Umwelt mit dem Ziel der Erhaltung
    der Lebensgrundlagen der Menschen, sowie eines funktionierenden Naturhaushaltes.

    Das Augenmerk des Umweltschutzes liegt dabei sowohl auf einzelnen Teilbereichen der Umwelt.

    Das Bogenförmige Firmament symbolisiert den Schutz für Flora, Fauna, Boden, Wasser, Luft und Klima.

    Die Sonne spendet Licht und Wärme für das Wachstum und Leben.

    Im Zentrum des heutigen Interesses stehen vor allem Umweltverschmutzung und Globale Erwärmung.

    Herzliche Grüße aus Rheine

    Werner Bruning http://www.bildhauer-bruning.de

     
  694. 79. Der König von Cleve

    Das neue schwarz – weiß Foto oben mit der Köpi – Flasche gefällt mir ganz besonders. Schließlich hat die Frau König von der König Brauerei auch mal auf der Heldstrasse gewohnt!

     
  695. 78. stopsi1900

    Werbung für einen Online-Rad-Shop?
    Was denn der Bruder dazu?

     
  696. 77. RumsdieKuh4Ever

    Wie gut, dass es Ad-Block Plus gibt.

    Damit kann man zur Selbstverteidigung greifen und Unsinns-Grafiken blockieren.

    “Tages und Kongresstadt”

    *hust

     
  697. 76. Günter

    Was hat denn Markus Kock “böses” über den 1 fc Kleve und seinen Ex-Vorsitzenden Dönisch-Seidel berichtet? Im Kurier am Sonntag las ich heute, das sein Vortrag unter der Gürtellinie lag und der Trainer und Vorstandmitglieder außer sich waren.

     
  698. 75. Fatzkebook

    Seit kurzem fällt mir auf, dass unter jedem Artikel ein Facebook-Banner ist. Liegt das daran, dass ich alle Facebook-Scripts blocke oder ist das so gewollt?

     
  699. 74. Elmar

    Guten Tag,

    da wusste ich ja garnicht, dass der Kleveblog katholisch ist:
    http://www.sharenator.com/w/kleveblog.de

     
  700. 73. Andreas

    @Jojo:
    Dann versuch´s mal mit
    http://www.ihateryanair.org/
    Gibt viele interessante Dinge zu lesen 😉

     
  701. 72. Jojo

    Huhu eine kleine meldung zu ryanair…http://www.bild.de/BILD/news/2010/11/17/wuetende-ryanair-passagiere/vier-stunden-sitzprotest-in-maschine.html…ist doch auch mal was . was machen wir in weeze mit solchen leuten. vielleicht ein dixi ……..hihihihhih

     
  702. 71. Neoliberaler

    In allem steckt was gutes! Vielleicht konnte man ihn sogar von seinem fehlgeleiteten Weg abbringen. 😉

     
  703. 70. Günter

    Eingeladen wird in jedem Jahr von der FDP, aber die Kosten übernimmt das Bundespresseamt!! Und das sich Polizisten in Berlin informieren lassen, finde ich gut.

     
  704. 69. FC Palermo

    @Rodenwalde

    Letzterer hätte die Gelegenheit genutzt, um sich das Marx/Engels Denkmal anzusehen!?

     
  705. 68. Rodenwalde

    @de Neue: Was ist denn daran so schlimm, wenn irgend welche Polizisten aus Kleve von Paul Friedhoff nach Berlin eingeladen werden und ausgerechnet ein CDU-Pressesprecher unter den Kollegen mit dabei ist?

    Mein Gott, wenn dann auch noch ein Mitglied der Linken dabei gewesen wäre…

     
  706. 67. de Neue

    Vorschlag für ein neues Thema

    Will der Pressesprecher der CDU Bedburg-Hau, Jörg Keßler, die Partei wechseln und bei der FDP einsteigen? Keßler fährt auf Kosten de FDP eine Woche nach Berlin.

    Sieh hierzu den Link http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1182470/Reden-hilft-bei-Nachbarschaftsstreit?setTime=2#/beitrag/video/1182470/Reden-hilft-bei-Nachbarschaftsstreit

     
  707. 66. Jojo

    Hallo Ralf!
    Ich bin neu in kleve und habe deine seite gefunden. super das es sowas gibt,ich bin froh das es auch hier MITdenker gibt. was mich sauer macht ist die kurz fristig kündigung,von klein und mittleren betieben auf dem classen gelände. hagebau zieht um doch die kleinen betriebe finden oftmal keine neue bleibe. was pasiert da unten gibt es darüber info ????
    freue mich mal was zuhören !!! Grüße !!!

     
  708. 65. Hans

    Hallo Ralf!
    Hier steht ja noch garnichts in Sachen hotel Cleve drin!?
    Soviel ich weiss hat Herr nitsch den Pachtvertrag unterschrieben und wird das hotel als altenheim weiter führen.
    Herr Z. wird dann in seinem neuen Hotel eine Suite Beziehen.
    Hoffe nur der Ausblick richtung steinwände werden noch ein wenig verschönert.

    Noch was: unten an der Gruft (neu restaurierte Villa) oben im Kamin ist eine Kamera richtung Kreuzung aufgestellt!?Was da jemand was?

     
  709. 64. Günter

    Ich habe mir die neue web-seite vom 1 fc kleve angesehen und bin voll des lobes!! sie ist sehr übersichtlich und auch die vereinsgeschichte hat mir gefallen. schön wäre, wenn es mit dem verein weiter geht.

     
  710. 63. Konfuzius a. D.

    @ r.schmidt

    Es sind in einer Region wie Kleve zu wenig Menschen die ein wirkliches Interesse an den Fakten haben. ABER: Es wird gelesen! Und sogar die Hofpresse und die Stadt nehmen indirekt Stellung.

    Ein aktuelles Beispiel: In Sachen Losverfahren zwecks Bebauung Rathaus etc. gibt es heute in der Hofpresse zu lesen. Es fallen Begriffe wie “Geheimkomando” oder “Gerüchteküche”. Vor allem die Gerüchteküche möchte ich doch auch den Informationen aus dem Blog hier zuordnen. Es wird also gelesen! Und man muss bei den Verantwortlichen die Dinge auch ernst nehmen. Denn zu offensichtlich ist der Klüngel, und die moderne Informationstechnik erschwert jeden Klüngel.

    Übrigens: Als damals ein User in einem Kommentar von EU, Losverfahren etc. berichtete und die Hoffnung ausdrückte, das die EU doch wohl ordentlich regeln wird, mußte ich schon grinsen. Daher gab es von mir nur einen Einzeiler mit der Frage: EU? Los? Es geht nicht um mich, aber ich wußte schon damals aus EU-Kreisen, dass dem so ist. Und ich weiß noch viel mehr. Investorenliste? Nein, es geht nicht um mich.

    Eine Versammlung wäre nichts anderes als das, war hier stattfindet. Nein, diese Form von Problemen sind aus der Politik und können nur über die Politik gelöst werden. Diesbezüglich ist aber kein Land in Sicht. Es fehlt an einem “Schröder” für Kleve. Der SPD und anderen fehlt ganz einfach der Kopf. Kluge Leute sind dort an Bord, aber leider keine Macher! Ein Macher fehlt. Und so bleibt nur weiterhin die Tatsache das man aber doch wenigstens im Klüngel diese Plattform hier kennt, liest und etwas vorsichtiger agiert. Damit ist schon etwas erreicht. Und es wird der Politik nicht gelingen, diesen Blog in die Ecke “Spinner und Gerüchteküche” zu schieben. Ich bin sicher, hier im Blog wird es noch viel Spannendes zu lesen geben.

     
  711. 62. ralf.daute

    @r.schmidt Na, so klein ist er nun auch nicht: 21.024 Zugriffe in den vergangenen vier Wochen…

     
  712. 61. r.schmidt

    Hallo Ralf,

    ich bin persönlich begeistert, wie viele ” Mitdenker ” jetzt diesen Schwachsinn von T.B. und ” Mittätern ” auf die Sprünge kommen. M.E. ist aber der Blog zu klein, um dieses Thema richtig auf den Weg zu bringen. ( nimms nicht persönlich ) Aber unser aller hoher Herr in Kleve ist sich doch zu schade derartiges zu lesen.
    Man sollte ev. mal eine Versammlung in Kleve anregen, um diesen planerischen Größenwahn mal richtig zu durchleuchten, natürlich mit der entsprechenden Presse.
    Herzlichen Gruß und weiter so!!!!

     
  713. 60. günter

    Da hat stopsi1900 vollkommen recht. Bisher waren in jedem Jahr zu wenig Toilettenwagen reserviert worden. Die Frauen standen im Ratskrug bis zur Theke und gingen vor lauter Elend schon aufs Herrenklo. Einfach nur furchtbar!!! Dicke Geschäfte machen, großes Feuerwerk und zu wenig Klos!!!

     
  714. 59. stopsi1900

    RP von heute: bis zu 4.000 Gäste am Montag auf der Materborner Kirmes.
    Dürfen die sich wieder 1 Toilettenwagen teilen oder freuen sich Anwohner und Friedhofsbesucher schon auf die diversen “Hinterlassenschaften” dieser 4.000 Leute?

     
  715. 58. Willi-Heuvens-Fan

    Hallo Herr Daute,

    wollen Sie denn gar nicht die putzige Bettel-Nummer unserer Numero Uno in Sachen Rheinbrücken-Beleuchtung thematisieren?

     
  716. 57. ralf.daute

    @- Das scheint nicht uninteressant zu sein. Wissen Sie mehr? (Wird natürlich vertraulich behandelt.)

     
  717. 56. Killerplautze

    @Obi

    Wer am 4.Advent nichts besseres zu tun hat, um in der Stadt einzukaufen, der hat sie nicht mehr alle auf den putzigen weissen Christbäumen, welche das KCN organisiert hat.

    Kennst Du diese Geschichte? Der Eigentümer des Adventzydills

    http://www.kleveblog.de/?p=3545

    hat vor zwei Wochen eine Bude vor seinem Laden aufgebaut, um Glühwein, Krapfen etc. zu verkaufen.

    Prompt haben sich “Geschäftleute” beschwert. Das käme ja wohl gar nicht in Frage – es würde störend wirken.
    Die Bude ist zu. Glühwein gibt es drinnen.

     
  718. 55. KlePeter

    Respekt vor der Haltung von Herrn Hintzen. Endlich mal ein Arbeitgeber, dem seine Beschäftigten nicht egal sind. Übrigens sind solche Anträge nicht der Wunsch der Bürger, sondern einiger, die den Hals nicht vollkriegen und sogar im katholischen Kleve nicht vor dem Missbrauch der Sonntagsruhe zurückschrecken. Ich habe Sonntag etwas besseres vor.

     
  719. 54. obi

    Buchhandlung Hintzen – Ein Lichtblick in der Welt des Konsumterrors.

    Reicht es nicht, dass alle Geschäfte Samstags bis 18.00 Uhr geöffnet haben.
    Nein, die Mitarbeiter sollen auch noch Sonntags (und zwar am 4. Advent) antreten. Ich finde toll was das Team Hintzen macht (siehe Anzeige heute in der Grenzlandpost). Ich werde sie unterstützen und ein paar Extra-Gutscheine dort erwerben.

     
  720. 53. ralf.daute

    @kp Nein, falsche Spur – ein treuer Informant liefert nicht… was sehr schade ist

     
  721. 52. Killerplautze

    @Radau

    Was,wie,wo,wer?
    Wenn Du den meinst, den ich im Verdacht habe, weise ihn auf die zahlreichen Gottesdienste hin. Dann hat er wenigstens ab und zu soziale Kontakte…

    Gruß an Sijtse B!

     
  722. 51. ralf.daute

    @Vereinsloser Hallo, ist da jemand??

     
  723. 50. Gizmo

    vielleicht fehlt ihm auch der nötige Druck…er weiß ja, dass er faktisch gewählt ist und manch einer hat sich mehr von ihm versprochen…..man weiß es nicht.
    einige dinge sind sicherlich enttäuschend. er macht gute arbeit, nur leider verwaltet er die dinge nur und ist nicht wirklich der “Reformer” welcher er im Wahlkampf sein wollte.

    generell liegt es aber nicht nur daran immer den leichten weg zu gehen. das ist nen trend unserer zeit……wir verkommen zu individualisten, welche sich nicht mehr um andere kümmern…….jeder macht das was einem beliebt…..daran geht der staat auch kaputt. Wo ist das Wir-Gefühl vergangener Jahrzehnte?

     
  724. 49. Wim Heuvens

    @ Gizmo

    Gut für die Gemeinde, im Bereich des Menschlichen.
    Man muß jedoch auch Dinge, die unbequem sind, anpacken und nicht führen nach dem Prinzip – everybody s best friend.
    Aber ich denke, das ist auch das Zeichen unserer Zeit, sich nur nicht unbeliebt machen, immer den leichten Weg gehen, sonst schadet es der Karriere, Ergebnis: der Stand des Landes von heute – miserabel.

     
  725. 48. Gizmo

    Zeitarbeit ist moderner Sklavenhandel. Produktivität kann man auch anders steigern, als diese vermeintlich günstigen Arbeitsmodelle ins Leben zu Rufen.
    Herr Driessen ist ein guter Bürgermeister. Er tut der Gemeinde gut. Nur darf er dabei nicht vergessen, dass man auch einigen Leuten mal auf die Füße treten muss………..heißt es nicht “seid Sand im Getriebe der Welt?”…….

     
  726. 47. Wim Heuvens

    @ Gizmo

    Übernehme gern. Zeitarbeit vermitteln wie auch Menschen zu Niedriglöhnen beschäftigen und Callcenter sind menschenverachtend, das sage ich offen auch jemandem, der Ratsmitglied ist. Das sagte und sage ich außerdem auch Herrn Brauer.

    Die Gemeinde schafft es noch nicht mal, für die Senioren in der Klosterresidenz Till auf einer öffentlichen Straße (läuft hinter dem Hotel) Laternen aufzustellen, damit die alten Menschen auch bei Dämmerung oder im Winterhalbjahr dort gefahrlos spazieren gehen können.

    Nix gegen Peter Driessen, mit Sicherheit ein ganz lieber Mitmensch, als Bürgermeister einer Gemeinde, die man wie einen Mittelstandsbetrieb führen müßte, einfach überfordert, nicht böswillig, einfach total überfordert.

    Wurde im übrigen vor kurzem von einem “Spitzenfunktionär” der Bedburg-Hauer CDU mit “Wirtschaftsexperte” begrüßt, somit standen dort zwei Experten zusammen, der eine mit 40 Jahren Erfahrung in der Finanzwelt, der andere kann einwandfrei eine Radarkontrolle bedienen.
    Wißt Ihr, wen ich meine???? Man hatte dort einen Infostand bei Drunkemühle errichtet……

     
  727. 46. Leseratte

    @Meiner Einer
    Da braucht man nicht ins Impressum zu schauen, daß stand letzte Woche mit Firmennamen und Namen des Geschäftsführers in der Zeitung.
    Ist also kein großes Geheimnis.

     
  728. 45. Meiner Einer

    @ gizmo

    man schaue mal auf womo-moyland.de, dann ins Impressum…

    VeWo GmbH, und wer ist einer der Geschäftsführer? Richtöch.

     
  729. 44. ralf.daute

    @Vereinsloser Da hätte ich gerne noch mehr gewusst. Können wir telefonieren/uns treffen?

     
  730. 43. Gizmo

    2 Wohnmobilstellplätze? Einer privat und der andere von der Gemeinde?Hieß es nicht, dass womo-moyland von nem Ratsmitglied aus Bedburg-Hau ist? Jener der auch in Zeitarbeit macht? Nicht, dass hier der nächste Interessenkonflikt entsteht…….im Rat und dann noch Betreiber der Womo-Moyland…….nicht, dass bei der Genehmigung wieder der übliche Filz ne Rolle spielte……….aber das sind alles nur Spekulationen………verweisen wir sie ins Reich der Fabel…………ansonsten: Willi H. übernehmen Sie! 🙂

     
  731. 42. Kuemo

    Braucht Bedburg-Hau 2 Wohnmobilstellplätze?
    Einen Privaten bestehend seit ca 15 Jahren
    und einen neuen von der Gemeinde Bedburg-Hau Hallenbad und Freizeit GmbH
    errichteten .
    Muss die Gemeinde dem Steuer zahlenden Gewerbetreibenden das leben schwer machen

     
  732. 41. killerplautze

    @ralf.daute

    Hmmmh, schau mal bei bei Deinen Kollegen vom Heinz-Heise Verlag vorbei.
    Die haben da was Hübsches – eine Trollwiese.

    > http://www.heise.de/extras/foren/S-Allgemein-Trollwiese/forum-44488/list/

     
  733. 40. ralf.daute

    @ killerplautze Das war mir auch aufgefallen, aber diese vor Esprit strotzenden Beiträge, für die diese Veranstaltung hier in 58 Nationen bekannt und gefürchtet ist, verschlingen halt ihre Zeit, selbst wenn sie vorher von ukrainischen Hilfsredakteuren zusammengeklöppelt werden…

     
  734. 39. killerplautze

    @ralf.daute

    Immer diese Gier nach den Euronen….ich wollte nur damit sagen, dass die aktuelle Diskussion unter dem Begriff Kontakt falsch aufgehoben ist.

    mfg.

     
  735. 38. ralf.daute

    Ja, neues Thema kommt noch… (muss nur ab & zu auch mal kapitalistisch denken und “priorisieren”)

     
  736. 37. killerplautze

    @ralf

    Bitte neues Thema, damit die Diskussion an anderer Stelle weitergeführt werden kann. Danke

    @Unternehmer + DerLaie

    Es ist neben der Wahl der richtigen Partei(en) wohl eher ein Fall für die Kommunalaufsicht und/oder der zuständigen Staatsanwaltschaft.

    Verlustausgleiche in Höhe von 200000€ in die GmbH’s, die ja laut CDU Rechenkünstler(in) ja keine Schulden machen dürfen – was geht denn da ab?
    Für wie doof halten die ihre Mitbürger?

     
  737. 36. Unternehmer

    @Wim Heuvens + der Laie

    es wäre sicher nicht falsch, wenn man der FDP in Bedburg – Hau soviel Stimmen und damit Sitze im neuen Gemeinderat verschaffen würde, daß diese Partei, die nach meiner Information auch einige selbstständige Unternehmer zur Kommunalwahl aufgestellt hat, die Mehrheitsparteien CDU/SPD besser kontrollieren und wenn nötig bremsen könnte. Die FDP Leute sind sicher, da erst seit wenigen Jahren in Bedburg – Hau präsent, von den bisherigen Verfilzungen und Verflechtungen im Rat unbelastet.

     
  738. 35. Wim Heuvens

    @ der Laie

    Ich hoffe, die Nicht-Volksparteien legen ordentlich zu.
    Die FWG wollte man ja nicht, wenn der Bürger die CDU vorzieht, dann soll er mit der CDU leben. Nur bei Filz und Mißwirtschaft soll er die Schnauze halten.

     
  739. 34. Der Laie

    @ Willi Heuvens
    was ist denn die Alternative in B-H, die FWG die alles besser schöner, gerechter und sparsamer kann gibt es ja nicht mehr.?

     
  740. 33. Wim Heuvens

    Ich hatte gestern die Gelegenheit, am Gemeindezentrum einige Kommunalpolitiker der CDU (Infostand) persönlich kennenzulernen.
    Ich diskutierte etwa eine halbe Stunde mit ihnen, da wurde mir von Minute zu Minute immer klarer, warum es mit den Kommunen, dem Land und dem Bund so steht, wie es steht – miserabel.
    Man wird beispielsweise nicht verstanden, wenn man sagt, dass für die CDU Bedburg-Hau ein sauberer Anfang nur möglich ist, wenn man die Ex-Politiker Geurts und Bongers ausschließt. Dies würde die CDU wieder glaubwürdiger machen.
    Ich hoffe, dass bei den kommenden Wahlen die CDU -besonders hier in Bedburg-Hau- einen fühlbaren Denkzettel bekommt, diese Partei ist auch auf Kommunalebene von Bedburg-Hau -bei aller Toleranz- absolut NICHT wählbar.

     
  741. 32. Willi Heuvens

    Ja, in Bedburg-Hau geht der Filz weiter, absolut Unfähige -besonders in der CDU- stellen deren Ratsfraktion dar. Bongers weg, die Nachfolger sind nicht besser.
    Ich denke, es liegt auch am Bürgermeister, der sich mit niemanden anlegen will. Selbst Mitläufer und Sympathisanten der Chaos-Koalition in Berlin wie Pofalla werden im Rathaus wie Könige empfangen. Oder auch der Minifallschirmjägerreserveeliteoffizier Manfred Palmen.
    Menschlich kann mans verstehen, noch einmal zum Bürgermeister gewählt werden, dann in den Altersruhestand mit hohen Bezügen, wer würde da NEIN sagen?

     
  742. 31. Meiner Einer

    Mal schauen, wann HV ne neue Sklaven äh Zeitarbeitsfirma lostritt. Das geht bei ihm schon mal schnell. Aktuell VeWo, dachte erst die machen in Ferienwohnungen. SO kann man sich vertun.

    Heiner Hollands, Huisberdener Landwirt, was soll man dazu sagen? Jaja, früher war alles besser? Oder aber: Es gibt nur zwei Meinungen, meine und die falsche?

    Aber es ist in der Tat beruhigend, dass Manni O. nicht gewählt wurde.

    Mann, was haben wir kompetete Leute in Hau wohnen.

     
  743. 30. exKleinstlandwirt I.V. Killerplautze

    @Unternehmer

    Es mag ein schaler Trost sein, dass besagter Hollands sich von Berufs wegen mit Rindviechern und Ochsen gut auskennt. (…)

    Auch weil solche Sätze von ihm wie diese über den Klever Ring geweht sind.

    “Wir brauchen keine Ganztagsbetreuung an Schulen in Bedburg-Hau. Früher gab es sowas auch nicht, und aus mir ist ja auch was geworden. Schließlich bin ich heute Ratsmitglied”.

     
  744. 29. Unternehmer

    …und es kam schlimmer !!! Gott sie Dank wurde Heiner Hollands ( Landwirt ) zum stellvertretenden Bürgermeister in Bedburg-Hau gewählt…und nicht M.O.
    aber eine Katastrophe ist es aus meiner Sicht, das Horst V. jetzt in den gemeindeeigenen GmbH`s mitmischt….wer den kennt weiß, das der eine der
    verkrachtesten Existenzen in B.-H. darstellt, der sich sein ganzes Leben wirtschaftlich durchgekungelt hat. Hier hat man im wahrsten Sinne des Wortes” Den Bock zum Gärtner gemacht ” Na ja, ich glaube, der Filz geht weiter!

     
  745. 28. Unternehmer

    @Der Neue

    ….soweit ich informiert bin soll Herr Opgenorth gleich in der Sonderratssitzung gewählt werden……kann aber nicht mehr viel Unheil anrichten, weil bis zur Kommunalwahl höchstens noch eine Gemeinderatssitzung ist und danach Sommerpause :-)))) ist.

     
  746. 27. Der Neue

    Es passt vielleicht nicht ganz hierher, aber dennoch:
    Ich habe gehört, dass am 14.05.09 die von J.Bongers in BH geräumte stellv.Bürgermeister-Stelle neu gewählt werden soll und der Kiesrutscher Manfred O. ein ganz heißer Kandidat ist. Ist das nur ein Gerücht oder die Realität??

     
  747. 26. stopsi1900

    Ist der Bürgermeister schuld an dem schlechten Wetter?
    Es ist mir aufgefallen, dass sowohl im letzten als auch in diesem Jahr im April bereits sehr schönes Wetter war und viele darauf warteten, dass das Sternbusch Freibad öffnete.
    Sobald der BM aber seine übliche Rutschpartie erledigt hatte, öffnete der Himmel seine Pforten.
    Im letzten Jahr hat sich der Sommer in den hiesigen Gefilden dann überhaupt nicht mehr erholt, bleibt dringend zu hoffen, dass sich das in diesem Jahr ändert.

     
  748. 25. Tim

    vllt steigt mom ja nicht beim 1fc kleve ein weil er der investor des C&A neubaus in der gocher innenstadt ist!!!!

    gruß

     
  749. 24. Klaudia

    genial, dein kleveblog, habe ich erst gerade entdeckt…

    gruß
    klaudia

     
  750. 23. oliver

    @DerLaie

    Starke Worte. Lasst uns doch gleich noch ein paar Kraftwerke mehr bauen.

    Wie hat denn das Unternehmen die letzten 20 Jahre dort überlebt? Wenn ich Herrn Bay richtig verstehe, steht der Flächengewinn in keinem Verhältnis zum Naturverlust und es werden auch keine weiteren Flächen zugänglich gemacht. Nur das Biotop wird vernichtet. Wurden überhaupt Arbeitsplätze zugesagt und in welchem Umfang? Oder wird hier schlichtweg Gewinnmaximierung betrieben? Das den interessierten Politikern der Grünen, die auch mit der CDU koalieren der Zutritt verboten wurde, zeigt doch das etwas zu verbergen ist.

     
  751. 22. DerLaie

    @ oliver
    wenn schon eine Betriebsverlagerung
    erforderlich wird,dann doch an einen Standort der auch Verkehrstechnisch
    besser aufgestellt ist.
    Mal davon abgesehen stehen die Kaufinteressenten für das alte Betriebsgebäude und Gelände sicherlich schon Schlange, damit für eine komplette
    Neuinvestition auch genügend Geld in die Kasse kommt, oder wer zahlt die Differenz.?
    Unternehmer müssen nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen handeln, Öko und Bio ist prima kostet nur überall mehr,schön für den der es auch bezahlen kann?

     
  752. 21. oliver

    @DerLaie

    Was redest du denn da für einen Unsinn?
    Hast du dir mal die Situation vor Ort angeschaut?

    Dort wurden in den letzten Tagen (direkt nach Bekanntwerden der NABU-Klage) massiv Fakten geschaffen und unzählige Bäume gefällt an denen jahrelang nichts gemacht wurde.

    Jahrelang wurde dort der Natur freien Lauf gelassen und jetzt auf einmal wurden angeblich regelmäßige Schnittarbeiten durchgeführt. Das ist doch lächerlich.

    Ausserdem gibt es nur 500 Meter weiter riesige neue Gewerbe-/Industrieflächen. Hier wird kein Unternehmer gezwungen nach Goch oder weiter umzusiedeln. Ganz im Gegenteil. Die Stadt Kleve weist langfristig große Flächen aus, um Neuansiedlungen und Expansionen zu ermöglichen. Das ist sicher auch in diesem Fall passiert.

    Und die Fa. Kisters hat seinerzeit auch seinen Firmensitz auf ein neues, erweiterbares Gelände verlegt. Bekanntermaßen innerhalb von Kleve.

     
  753. 20. DerLaie

    Brachliegende nicht optimal renaturierte Kiesbaggerseen hat der Kreis Kleve doch wohl genug.
    Wie bitte soll sich der Unternehmer denn
    wirtschaftlich vergrößern, Zweigwerk in Goch aufmachen oder gleich ganz um siedeln. Nicht alle Mitbürger können vom Gänse zählen leben, und wie bereits der Ehrenbürger der Stadt Kleve Herr Kisters schon mal anmerkte, nicht mal mehr den Zeh kann man in den Rhein zur Abkühlung stecken. Die Natur ist für Mensch und Tier da, und Firmen nicht nur zum Sponsering für alles und jedes.
    Das Geld bekommt der Unternehmer nicht aus Düsseldorf überwiesen sondern muß es selber erwirtschaften.
    Man muß dem Anliegen der Industrie nicht alles unterordnen, aber ohne Industrie fehlt auch das Geld zum Klagen.

     
  754. 19. oliver

    schaut mal unter

    http://www.cdu-kleve.de/brauerkandidat.htm

    etwas weiter unten.

     
  755. 18. Jens-Uwe Habedank

    Hallo,

    ich wollte mal auf die Bürgerinitiative “Tweestrom” aufmerksam machen…
    Nicht nur, dass da leichtsinnig ein Stück natur platt gemacht wird – Nein, mit aller (Maschinen-) Gewalt drückt man das auch noch durch – obwohl – oder gerade weil – der BUND momentan klagt…Die aktuellen Ereignisse zeigen das wieder mal deutlich; und wenn dann die stadtbekannte schwarze/ dunkle Limousine ( KLE 230?) eines Ingolstädter Autobauers vom “Tatort” kommt….(Brennholz suchen?)
    Wäre schön, wenn sich bis zum 02. März noch Etliche finden die da unterschreiben…

    Grüße J.-U. Habedank für die BI “Tweestrom”

     
  756. 17. Stephan

    Wunderbar dieser Blog vielen Dank web2.0

     
  757. 16. Halleluja

    Die korrekte Anwendung psychologischer Grundbegriffe ist wünschenswert.
    Weiterhin viel Erfolg.

     
  758. 15. Billy Idol

    Guten Morgen! Was ist denn los? Kann weder mit meinem Pc noch mit Laptop deine Seite öffnen-bekomme sofort Fehlermeldung (IE)-wahrscheinlich fieser Trick des Herausgebers? Wahrscheinlich dürfen nur noch Apple-Leute hier teilhaben-na, tolle Wurst!

     
  759. 14. rote Gräfin

    Danke für den Link piete

     
  760. 13. piete

    Aktuelles zu Willi 1.0 gefunden:
    In der aktuellen Ausgabe des Klever Wochenblattes – auf der Titelseite-

    http://www.kleverwochenblatt.de/.
    Also am Mittwoch alle Wochenblatt lesen !

     
  761. 12. Brigitte Derksen

    Lieber Herr Daute,
    vielleicht kann mir das jemand erklären: Warum wird über einen Zirkus, der seit Jahren immer wieder wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz Schlagzeilen macht, so ausführlich und positiv in unserer Regionalpresse berichtet?
    Viele Grüsse
    Brigitte Derksen

     
  762. 11. Reni u. Werner Koch

    Bin von ein paar Hundeleuten auf diese Website aufmerksam geworden und nun kann sich jeder denken, warum ich schreibe. Waren heute mal auf dem versprochenen Hundeauslaufplatz in Kleve – und waren sowas von enttäuscht! Dieser Platz sollte doch schon Ende August eröffnet werden und jetzt Anfang September ist dort noch nicht ein Ansatz von eingezäuntem Platz und Bänken u.s.w. zu sehen. Haben auch Bilder dazu gemacht, also ich fasse es nicht, ist der Stadt etwa das Geld ausgegangen? Der Rasen ist schon gemäht worden lt. Aussagen einiger Gassigänger dort, und das wars? Ich bin mal gespannt wann dort endlich was passiert, würden uns auch freiwillig als Hilfe anbieten falls es der Stadt Kleve an Geld fehlt.

     
  763. 10. Hansi

    Hallo,
    interessante Website weiter so, war gerade auf der HP der Rheinischen Post und siehe da RP-online berichtet Live und Rund um die Uhr von der Fußball EM 2008 man braucht nur den RSS-Newsfeed zu abonnieren na denn viel Spass… ob man noch einen Tip abgeben kann??

     
  764. 9. cook

    “Fundstück der Woche” – per Zufall entdeckt:
    http://www.kleve-shop.de/eiserner-mann.html
    Grandios!
    Dat is Kleve live!

     
  765. 8. Ein Fan

    Es gibt ein paar originelle und gut gemachte Weblogs, die nach einiger Zeit völlig auf die Kommentarfunktion verzichtet haben und denen das sehr gut tut.
    Das würde m.E. auch für den Kleveblog gelten – von den Ideen her kaum zu schlagen und ein echtes Lesevergnügen (inbesondere auch die kontinuierlichen Sachen – Bankenkrise, Kleve-Bingo, Public Viewing), aber das Vergnügen wird durch die Kommentare eher vermiest.

     
  766. 7. Manfred Ludewig

    Der Blog gefällt mir gut !
    Tolle Artikel, Humor kommt nicht zu kurz und es gibt sogar toll recherchiertes. Bitte unbedingt so weitermachen… Viele Grüße, M.Ludewig / Rindern

     
  767. 6. Willi Heuvens

    Bin heute zum erstmal Gast bei Kleveblog, muß sagen, im Gegensatz zu vielen schreibenden Medien werden hier auch Realitäten veröffentlicht.
    Bin ziemlich bekannt im Klever Land durch meine zahlreichen Leserkommentare – hoffe hier auf ein intensives Feedback!

     
  768. 5. norbert leenders

    Hallo!

    Sehr treffend viele Bemerkungen, ist das “Klever” Humor oder eher rheinisch?
    Es sind aktive Gespräche wieder in Gange Richtung Schuhmuseum für Kleve. Es werden Altschuster und andere Interessierte zur Unterstützung gesucht.
    Bitte nichts wegwerfen, was mit der Sache zu tun hat und bei mir melden oder bei herr Tobisch.

    Grüße Norbert Leenders

     
  769. 4. Niederrhein Blogger

    Da schaut man mal durch die SuMa´s nach Blogs aus dem Kreis Kleve und findet direkt ein gut gemachtes 🙂

    Hab Euch mal in die Liste mit eingetragen 🙂

     
  770. 3. Holger Zenker

    Sehr gute Seite, vielen Dank und weiter so.

     
  771. 2. KlePeter

    Toller Blog. Habe mich entschieden, diesen meiner blogroll hinzuzufügen.
    Mach weiter so.
    Peter

     
  772. 1. Klaus Schürmanns

    Habe kleveblog.de gerade entdeckt und mich köstlich amüsiert.

    Weiter so!

    Klaus Schürmanns